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Laura Loomers Sinneswandel Und plötzlich liebt Trumps treueste Verbündete die Ukraine

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Trump-nahe US-Influencerin Laura Loomer im Interview mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Foto: picture alliance / Ukrainian Presidential Press Office via AP | Uncredited

Einst warnte Laura Loomer vor „ukrainischen Nazis“, nun interviewt sie freundlich Wolodymyr Selenskyj. Diese Wende überrascht viele – doch sie hängt eng mit Donald Trumps Volten zusammen. Eine Analyse.

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Krieg in der Ukraine Trump-Vertraute Loomer: „Ich fiel auf russische Desinformation herein“

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Änderte ihre Meinung über den Krieg in der Ukraine und traf Präsident Wolodymyr Selenskyj zum Interview: Laura Loomer. Foto: picture alliance / Ukrainian Presidential Press Office via AP | Uncredited

Laura Loomer gilt in der Trump-Bewegung als einflussreiche Stimme. Nach einer Reise nach Kiew und einem Gespräch mit Wolodymyr Selenskyj erklärt die frühere Ukraine-Skeptikerin nun, sie sei auf russische Desinformation hereingefallen.

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Wirtschaftskrieg Auch gegen die EU: Trump verhängt neue Zölle wegen Zwangsarbeit

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Verhängt neue Zölle: US-Präsident Donald Trump. Foto: picture alliance / AP Photo/Alex Brandon | Alex Brandon

Die USA erheben neue Importzölle gegen rund 60 Handelspartner. Washington begründet den Schritt mit Zwangsarbeit – Kritiker sehen darin vor allem eine neue juristische Konstruktion für Trumps Zollpolitik.

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Spaniens WM-Held feiert mit Trump-Kappe – linker Abgeordneter fordert rechtliche Schritte gegen seine Immobilienfirma

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Der spanische Fußballspieler Ferran Torres sorgte beim Empfang der spanischen Fußballnationalmannschaft in Madrid am Montag nach ihrem Finalsieg bei der ...

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UN-Offensive: Trump nimmt Brüssels Zensur-Regime ins Visier

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Mit einer internationalen Initiative für uneingeschränkte Meinungsfreiheit setzt die US-Regierung unter Donald Trump die zusehends repressiv agierende Europäische Union extrem unter Druck. Ein aktuell kursierender Entwurf für eine globale UN-Erklärung zielt direkt auf das repressive Zensur-Konstrukt des Digital Services Act und bringt die Eurokraten gehörig ins Schwitzen.

Washington geht in die Offensive und nimmt den europäischen Zensur- und Kontrollwahn direkt ins Visier. Die Administration unter Donald Trump bereitet am Rande der kommenden UN-Generalversammlung im September einen geopolitischen Schlag vor, der es in sich hat. Eine breit angelegte globale Absichtserklärung soll Staaten weltweit auf den Schutz der freien Rede einschwören – und zieht gleichzeitig eine glasklare Trennlinie zu den Zensurpraktiken vieler westlicher Regierungen. Der Entwurf, der Brüsseler Diplomatenkreisen bereits vorliegt, hat in den Etagen der EU-Kommission für helle Aufregung gesorgt, da er das Brüsseler Narrativ der alternativlosen Online-Überwachung gewaltig unter Druck setzt.

Der US-Vorstoß greift das Herzstück des europäischen Kontroll- und Überwachungssystems an. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen vermeintliche „Desinformation“, „Falschinformation“ und angebliche „Hassrede“ hat Brüssel ein Zensur-Regelwerk geschaffen, das Online-Plattformen faktisch dazu zwingt, unbequeme Meinungen und Fakten vorsorglich zu löschen. Die geplante UN-Erklärung fordert von den Unterzeichnern das genaue Gegenteil: Regierungen sollen sich verpflichten, Äußerungen nicht mehr unter dem Vorwand von Falschbehauptungen zu bestrafen oder zu unterdrücken. Eine Ausnahme soll einzig für unmittelbare und reale Aufrufe zu Gewalt zugelassen werden.

Schutz für kritische Stimmen und wissenschaftlichen Diskurs

Besonders brisant ist die inhaltliche Tragweite der amerikanischen Initiative. Der Entwurf nimmt ausdrücklich jene Themenfelder in Schutz, die vom europäischen (aber auch den von den Demokraten vorangetriebenen US-amerikanischen) Zensurkomplex in den letzten Jahren am aggressivsten attackiert wurden. Geschützt werden sollen nicht nur politische und religiöse Reden, sondern explizit auch Zweifel an Wahlabläufen und Auszählungssystemen, ergebnisoffene wissenschaftliche Debatten sowie neuartige Thesen zur öffentlichen Gesundheit. Auch Tatsachenbehauptungen, die sich auf empirische oder statistische Daten stützen, fallen unter diesen Schutz – selbst dann, wenn offizielle Behörden ihnen vehement widersprechen oder sie den herrschenden Politikern unangenehm sind.

Damit trifft die Trump-Regierung den wunden Punkt einer verfehlten europäischen Politik. Seit dem Inkrafttreten des Digital Services Act (DSA) im Februar 2024 diktiert Brüssel den Plattformen sogenannte „systemische Risiken“, bei deren Missachtung existenzbedrohende Geldbußen von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes drohen. Die logische Folge ist ein flächendeckendes Overblocking: Aus Angst vor den Brüsseler Finanzstrafen löschen die Techkonzerne vorauseilend lieber jeden Beitrag, der von den offiziellen (linksgrünen) Narrativen abweicht. US-Vizepräsident JD Vance traf den Nagel bereits früher auf den Kopf, als er feststellte, dass die größte Bedrohung für Europa nicht aus Moskau oder Peking kommt, sondern aus seinem eigenen Hang zur Unterdrückung der freien Rede.

Panik im Brüsseler Machtapparat

In den EU-Zentralen herrscht wegen des Vorstoßes sichtbare Nervosität. Dass grüne und linksliberale Europaabgeordnete rasend vor Wut von „politischem Theater“ sprechen und vor einem angeblichen „Wilden Westen“ warnen, entlarvt ihre tief sitzende Angst vor dem Kontrollverlust und ihrer politisch motivierten Zensurgeilheit. Wenn die Politiker der Systemparteien behaupten, Meinungsfreiheit bedeute nicht das Recht auf Reichweite, verharmlosen sie nur den Umstand, dass sie Reichweiten gezielt drosseln und kritische Bürger unsichtbar machen wollen.

Für die EU-Mitgliedstaaten und nationale Regierungen entsteht durch die UN-Initiative eine ausweglose Zwickmühle. Unterzeichnen sie das US-Dokument, stellen sie ihre eigenen Repressionsgesetze öffentlich infrage. Verweigern sie die Unterschrift, entlarven sie sich vor den Augen der Weltöffentlichkeit als ungenierte Feinde der Meinungs- und Pressefreiheit. Während die Brüsseler Eurokraten nun verzweifelt versuchen, den Text aufzuweichen, hat Donald Trump das Hebelverhältnis zu seinen Gunsten gedreht: Die USA positionieren sich als weltweiter Garant der Bürgerrechte, während das Brüsseler Machtkartell isoliert als das dasteht, was es ist – ein autoritäres, linksgrün-globalistisch orientiertes Zensur-Regime.

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Wegen Software-Fehlers: 6.600 Ausländer als US-Wähler registriert, Hunderte stimmten ab

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In New Jersey wurden aufgrund eines „ernsthaften Software-Fehlers“ 6.600 Ausländer als US-Wähler registriert. Die Betroffenen hatten bei der Beantragung eines ...

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Peking-Gate: Briefwahlstimmen – Chinas Fake-Ausweise gegen Trump?

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Neue Enthüllungen aus Ermittlungsakten des FBI und des US-Senats bestätigen: Die Kommunistische Partei Chinas entwendete TikTok-Nutzerdaten, um zehntausende gefälschte US-Führerscheine herzustellen. Ziel war offenbar die Erstellung illegaler Briefwahlstimmen für Joe Biden. Die etablierten Medien wussten Bescheid, vertuschten den Skandal jedoch vor der Wahl.

In seiner jüngsten Ansprache an die Nation sprach Donald Trump ein Thema an, das von den Systemmedien jahrelang verschwiegen oder als Verschwörungstheorie abgetan wurde: den gezielten Versuch der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), die US-Präsidentschaftswahl 2020 durch gefälschte Identitätsdokumente zugunsten von Joe Biden zu beeinflussen. Konkret verwies Trump darauf, dass Peking systematisch Nutzerdaten der Plattform TikTok entwendete, um gefälschte US-Führerscheine herzustellen und verdeckt in die USA zu schleusen. Konsumenten der linken/liberalen US-amerikanischen Mainstreammedien wie CNN, NBC oder ABC wussten davon nichts.

Die Strategie von Trump zielt darauf ab, die von linken Medien und dem Washingtoner Establishment errichtete Informationsbarriere gezielt zu durchbrechen. Bereits vor einem Jahr berichtete die Journalistin Brooke Singman auf Fox News über das Datendiebstahl-Schema der KPC. Grundlage hierfür waren offizielle Untersuchungen des Justizausschusses des US-Senats unter Führung von Senator Chuck Grassley sowie Ermittlungen der Bundesbehörde FBI. Einem hochbrisanten FBI-Dokument zufolge, das auf rechtlich geschützten Whistleblower-Enthüllungen basiert, plante das chinesische Regime die Produktion und den Export zehntausender gefälschter US-Führerscheine an KPC-Sympathisanten in den USA, um Ende August 2020 eine massive Welle illegaler Briefwahlstimmen für den Demokraten Joe Biden zu generieren.

In den Ermittlungsakten des FBI heißt es dazu: „Die chinesische Regierung produzierte eine große Menge gefälschter US-Führerscheine, die heimlich in die Vereinigten Staaten exportiert wurden. Ziel war es, zehntausende chinesische Studenten und KPC-Sympathisanten, die nicht wahlberechtigt sind, mittels echter Bürgerdaten wählen zu lassen.“

Echte Bürgerdaten für unsichtbare Briefwahl-Fälschungen

Das kommunistische Regime in Peking griff für diese Operation auf private Daten von Millionen amerikanischen TikTok-Nutzerkonten zu, darunter Namen, Identitätsnummern und Adressen. Durch diese Datenkombination wurden gefälschte Führerscheine erstellt, die mit korrekten Personendaten und realen Wohnsitzen echter US-Bürger versehen waren. Diese Vorgehensweise machte die Fälschungen für Wahlhelfer im System der Briefwahl praktisch unauffindbar. Zehntausende chinesische Staatsbürger und KPC-nahe Personen ohne US-Wahlrecht wurden so wohl in die Lage versetzt, Stimmzettel im Namen ahnungsloser US-Bürger einzureichen.

Diese behördlichen Feststellungen decken sich dabei mit spektakulären Aufgriffen der US-Grenzschutzbehörde (CBP) im Sommer 2020. Allein in der ersten Hälfte des Jahres 2020 fingen CBP-Beamte am internationalen Frachtzentrum des Flughafens Chicago O’Hare 1.513 Lieferungen mit gefälschten Dokumenten ab. Darunter befanden sich exakt 19.888 gefälschte US-Führerscheine. Der überwiegende Teil dieser Sendungen stammte direkt aus China und Hongkong. Ein Großteil der Dokumente enthielt funktionsfähige Barcodes für wahlentscheidende Bundesstaaten wie Michigan und war an Personen im College-Alter adressiert. Wie viele solcher Fake-Dokumente ihr Ziel erreichten und wie viele Chinesen damit tatsächlich bei der Briefwahl abstimmten, weiß niemand. Es könnten zehntausende solcher Stimmen sein, die abgegeben wurden.

Synchrone Schützenhilfe der Systemmedien für den Kandidaten Biden

Anstatt diesen politisch manipulierten Manipulationsversuch vor der Präsidentschaftswahl investigativ zu beleuchten, schaltete die Propagandamaschine der etablierten Altmedien unverzüglich auf Schadensbegrenzung. Nachrichtenagenturen wie Associated Press und Reuters verbreiteten nahezu identische Berichte, wonach es keinerlei Hinweise auf einen Zusammenhang mit Wahlbetrug oder der Demokratischen Partei gebe. Auch Lokalzeitungen wie die Chicago Sun-Times schlossen sich dieser Sprachregelung sofort an. Der Vorfall wurde zügig aus den Schlagzeilen gedrängt, um das Narrativ eines sauberen Wahlkampfs zu schützen und jeglichen Schaden vom Kandidaten Biden abzuwenden.

Dass ausländische Akteure wie die KPC versuchen, Wahlen im Westen zu beeinflussen, ist eine geostrategische Realität. Schon seit jeher versuchen Regierungen verschiedener Staaten, Wahlen in anderen Ländern zu ihren Gunsten zu drehen. Weitaus skandalöser ist jedoch das Verhalten der Systemmedien, die bis heute aktive Zensur betreiben und fundamentale Bedrohungen der Wahlintegrität verschweigen. Trotz laufender Ermittlungen unter Einbindung von FBI-Direktor Kash Patel und Senator Grassley zieht der Medienmainstream es vor, die Öffentlichkeit mit Belanglosigkeiten abzulenken. Doch wie lange noch können sie diesen Skandal vertuschen?

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Eine verpolitisierte Fußball-WM erreichte am Finaltag den peinlichen Höhepunkt

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Willkür und Grenzüberschreitungen bei der Fußball-WM 2026 in Amerika waren nur die Konsequenzen einer sich beschleunigenden Verpolitisierung und Kommerzialisierung aller Lebensbereiche, was auch den Sport betrifft.

 Monopolisierung und Reizüberflutung produzieren
Langeweile und Einheitsbrei, sprich atlantische Verhältnisse

Von REDAKTION | Der erwartete Höhepunkt der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 – das Finale im Kampf um den Titel – verwandelte sich jedoch zum bitteren Tiefpunkt. Diese Entwicklung symbolisiert eindrucksvoll deutlich das Versagen des atlantischen Werte- und Gesellschaftsmodells auf der ganzen Linien. Denn das Hegemonie-Konzept des Westens, welches wirtschaftliche Konkurrenz und Qualität als Hindernis sieht, basiert auf reinem Materialismus, Monopolwirtschaft, Kasinokapitalismus und all das gestützt auf vor allem Quantität. Das Ergebnis bilden…

… Überfrachtung und Einheitsbrei über denen allein nur das Profitstreben immer weniger werdender Monopolisten steht!

Die Fußballweltmeisterschaft 2026 konnte für besagte Negativ-Trends bezeichnende Fallbeispiele liefern:

Rahmenprogramme setzen sich über die Fans hinweg

Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass echte Fußballanhänger, zumindest aus Europa, keinen Wert auf Zerfahrenheit des Hauptereignisses legen und Neben-Shows, die vor allem dem Kommerz nach US-Vorbild dienen, ausgesprochen ablehnend nur gegenüberstehen:

So wurde Helene Fischer am 27. Mai 2017 bei ihrem Auftritt in der Halbzeitpause des DFB-Pokalfinales zwischen Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt im Berliner Olympiastadion ausgepfiffen. Das gellende Pfeifkonzert im Stadion dauerte während der gesamten Dauer ihres Medleys an. Auf solche Weise wurde das Amerika-Experiment des DFB von den Fanblöcken als unpassende Kommerzialisierung schnell wieder zu Fall gebracht.

Doch wie FIFA heute, wollte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) damals schon eine Halbzeitshow nach amerikanischem Muster, wie bei der US-Super Bowl, auch im deutschen Fußball einrichten. Doch klassische Fußballfans lehnen US-Verhältnisse klar ab: Der damalige Sportvorstand von Eintracht Frankfurt erklärte, dass “wahre Fans des Fußballs in der Halbzeitpause keine Lust auf Hollywood“ verspürten.

Doch bei der Fußballweltmeisterschaft 2026 der FIFA in Amerika sollte der Fußball, ausgerichtet auf reines Profitstreben, endgültig „veramerikanisiert“ werden. Im New Yorker New Jersey Stadion wurden sage und schreibe neun Musikinterpreten zur Aufführung gebracht. Es traten auf: Justin Bieber, Madonna, Shakira,  BTS, Burna Boy, Gustavo Dudamel, PS22 Chorus, Sesame Street, Some of The Muppets.

Ein Mehr an Verflachung und äußerer Ablenkung scheint kaum noch vorstellbar.

Dazu wurden – entgegen den bisherigen Regeln – sogenannte „Drink-Pausen“ in beiden Halbzeiten eingeführt. Dabei ging es jedoch weniger um das Wohlbefinden der Spieler, als vielmehr um die Forderung von US-TV-Anstalten nach zusätzlichen Unterbrechungen einzig und allein für mehr TV-Werbeeinschaltungen, sprich Profite.

Die Verpolitisierung des Sports

Atlantische Protektorate stellen in Wahrheit Oligarchien dar, die über dem Gesetz stehen und über die dienenden Massen unter ihnen nur eine sogenannte „Simulations-Demokratie“ stülpen. Das erfordert von Politkern schauspielerische Fähigkeiten, doch erklärt schlüssig den Aufstieg von vielen Schauspielern und Schaustellern zu Staatsführern gerade im Westen.

Auch Donald Trump kann auf eine lange Karriere als Schausteller zurückblicken: Bevor seinen Präsidentschaften hatte er zahlreiche Gastauftritte in Filmen und Fernsehserien – wie beispielsweise in „Kevin – Allein zu Haus 2“ und „Der Prinz von Bel-Air“ – und war auch eine prominente Persönlichkeit im professionellen Wrestling, wo er bei mehreren WWE-WrestleMania-Veranstaltungen auftrat. Das bildeten ideale Voraussetzungen…

 … für den Sprung nach oben, hinein in die US-Oligarchenkaste der Landeseliten, wo andere Gesetze als unten im Volk zählen!

Bei der Fußballweltmeisterschaft sorgte Trump für Aufsehen, nachdem er sich selbst zum höchsten WM-Fußball-Schiedsrichter ermächtigte, um per Anruf den FIFA Präsidenten zu „empfehlen“, die rote Karte eines Spielers der US-Nationalmannschaft wieder aufheben zu lassen, was dann blitzschnell auch geschah.

Der Höhepunkt der Peinlichkeit wurde jedoch erst am Finaltag nach dem Spiel Spanien gegen Argentinien [1:0] erreicht: Als es zur Siegerehrung kam, zogen FIFA Boss Gianni Infantino und Donald Trump zu den Pfiffen von Teilen der Zuschauer auf dem Rasen ein. Im Übrigen bietet Fifa kleine Stücke des „weltmeisterlichen“ Rasens, eingeschweißt in einem Acrylblock, ab 390 Euro pro Stück den Fans zum Kauf an.

FIFA-Boss Infantino mit weißem Schuhwerk, Donald Trump, die Präsidentin von Mexico Claudia Sheinbaum und der kanadische Premier Minister Mark Carney (re) | Quelle: Screenshot Sports Yahoo

Zum Auftakt durfte der US-Präsident neben Infantino jedem zweiten Mannschaftsmitglied von Spanien und Argentinien je eine Medaille um den Hals hängen.

Doch das war nicht alles: Als nächstes schritten Trump und Infantino zur WM-Trophäe, die sie beide umklammernd dem spanischen Kapitän, Rodrigo Hernández Cascante [Rodri], gemeinsam überbrachten.

Infantino und Trump überreichen Kapitän Rodri den Weltmeisterpokal | Quelle: Screenshot Sports Yahoo

Danach kam es zum schwersten Fauxpas und absoluten Höhepunkt aller WM Peinlichkeiten 2026:

Nach der Pokalübergabe weigerte sich Donald Trump das Podium des spanischen Nationalteams wieder zu verlassen, indem er sich in die Siegerfotos der Mannschaft drängte. Infantino war gezwungen sich ohne Trump nach links zurückzuziehen. Inzwischen versuchte der spanische Kapitän Rodri Trump zu bewegen die Bühne zu verlassen, um seinem Team Platz für die Siegesfeier zu machen. Trump ging jedoch nur zur rechten Seite, um sich dort alleine neben dem spanischen Weltmeisterteam aufzubauen und vor all den Fotografen noch dicker, breiter & greater zu machen.

Infantino eilt heran, um Trump zu bewegen, endlich die Bühne freizumachen | Quelle: Screenshot Sports Yahoo

Infantino sah das Desaster und eilte daraufhin zu Trump, der sich jedoch nach wie vor weigerte das Sieger-Podium zu verlassen, während die spanische Mannschaft neben Trump den Weltmeister-Pokal schon in die Höhe stremmte – siehe Titelbild!

Wenn es mit Kulturen zu Ende geht, folgen zumeist umso stärker dann Brot und Spiele. Das Volk soll damit abgelenkt werden, damit es seinen eigenen Niedergang möglichst lange nicht sieht. Doch es wäre sehr erfreulich, falls die gescheiteten Politiker der atlantischen Welt erkennen könnten, dass ihre Opfer es verdient hätten, vom Anblick der Täter in ihrer Freizeit möglichst ganz verschont zu bleiben.

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