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Küchenbrand in Achternholt – Frau mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht

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Küchenbrand in Achternholt – Frau mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Krankenhaus

Gemeinde Wardenburg (ots) – Am 29. Juli 2026 wurden die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Wardenburg, einschließlich der Ortsfeuerwehren Littel und Wardenburg, um 11:42 Uhr zu einem Wohnungsbrand in Achternholt alarmiert.

Einsatzverlauf

Die Hauseigentümer befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Gebäude. Eine Angehörige, die sich um das Haus kümmerte, entdeckte beim Betreten eine starke Verrauchung und alarmierte sofort die Feuerwehr. Sie konnte das Haus eigenständig verlassen.

Brandbekämpfung

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Wohngebäude stark verraucht. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung in das Haus. In der Küche wurde ein Entstehungsbrand lokalisiert und zügig gelöscht, sodass eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden konnte. Ein weiterer Atemschutztrupp schaltete die elektrische Anlage des Gebäudes spannungsfrei.

Folgen und Ermittlungen

Das Gebäude wurde anschließend mit einem Druckbelüfter entraucht. Die Einsatzstelle wurde nach der Kontrolle gemeinsam mit dem zuständigen Netzbetreiber EWE Netz überprüft. Die Frau, die den Brand entdeckt hatte, wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst der Feuerwehr Oldenburg zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens sind seitens der Feuerwehr keine Angaben möglich. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Einsatzfahrzeug HLF 20 Littel

Original-Content: news aktuell

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41-Jähriger nach Raub an einer 70-Jährigen in Hamburg-Stellingen festgenommen

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Mann nach Raub in Hamburg-Stellingen vorläufig festgenommen und in Untersuchungshaft

Hamburg (ots) – Am Montag nahmen Zivilfahnderinnen und Zivilfahnder einen 41-jährigen bosnisch-herzegowinischen Staatsangehörigen vorläufig fest; er steht im Verdacht, am 13.07.2026 gegen 13:30 Uhr eine 70-jährige Frau in Hamburg-Stellingen beraubt zu haben.

Den Angaben der Polizei zufolge saß die 70-Jährige auf einer Bank an der Straßenecke Kieler Straße/Försterweg, als ein Unbekannter an sie herantrat, sie in ein Gespräch verwickelte und ihr unvermittelt die Kette vom Hals riss. Der Täter flüchtete anschließend mit seinem Fahrrad die Kieler Straße in Richtung Innenstadt.

Das zuständige Raubdezernat der Region Eimsbüttel (LKA 134) erlangte im Zuge der Ermittlungen ein Bild des Täters. Am Montagnachmittag erkannten Zivilfahnderinnen und Zivilfahnder einen 41-Jährigen am Bahnhof Langenfelde als den Tatverdächtigen wieder und nahmen ihn vorläufig fest.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg beantragte einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Beschuldigten in Hamburg-Eimsbüttel, der vollstreckt wurde; dabei stellten Einsatzkräfte Beweismittel sicher, deren Auswertung noch andauert. Der 41-Jährige wurde dem Untersuchungsgefängnis zugeführt, wo ein Haftrichter einen Haftbefehl wegen des Verdachts des Raubes erließ.

Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden dauern an; die Ermittlerinnen und Ermittler prüfen auch, ob der 41-Jährige für weitere ähnlich gelagerte Raubdelikte in Betracht kommt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Supermärkte in Watenbüttel geräumt – Entwarnung nach Suche

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Braunschweig (ots) – In Watenbüttel suchte die Polizei am Dienstagmorgen Supermärkte und den Parkplatz nach einem wegen einer Drohung gemeldeten gefährlichen Gegenstand; gegen 13:20 Uhr wurde Entwarnung gegeben.

Am Morgen hatte ein Mann, der sich offenbar über den Markt ärgerte, gesagt, er habe einen explosiven Gegenstand im Markt platziert und sich anschließend entfernt. Daraufhin alarmierte der Hinweis die Einsatzkräfte.

Alle verfügbaren Polizeikräfte fuhren nach Watenbüttel. Die Supermärkte und der gemeinsame Parkplatz wurden geräumt, umliegende Straßen großräumig abgesperrt.

Beide Gebäude und das Außengelände wurden von einem Sprengstoffspürhund aus Goslar durchsucht. Einen gefährlichen Gegenstand fanden die Einsatzkräfte nicht, anschließend wurden die Sperrungen aufgehoben.

Erste Ermittlungen ergaben einen Tatverdacht gegen einen 48‑jährigen Mann aus Wolfenbüttel. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen wurde der Verdächtige angetroffen; er muss sich nun unter anderem wegen Störung des öffentlichen Friedens verantworten.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Braunschweig, übermittelt durch news aktuell

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Wohnungsdurchsuchung in Bochum nach Werkzeugdiebstahl

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Osnabrück (ots) – Ermittler durchsuchten Mitte Juli eine Wohnung in Bochum wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls, nachdem ein Geschädigter sein gestohlenes Werkzeug in einem Online-Angebot erkannt hatte.

Die Ermittlungen richten sich gegen mehrere Beschuldigte im Alter zwischen 22 und 25 Jahren; sie stehen im Verdacht, für eine Vielzahl von Werkzeugdiebstählen im Großraum Osnabrück verantwortlich zu sein.

Konkret geht es um einen Fall Anfang Juli in Osnabrück-Dodesheide: Nach bisherigen Erkenntnissen brachen die Beschuldigten in der Straße Sonnenhof einen Handwerker-Bulli auf und nahmen hochwertige Elektrowerkzeuge mit. Die Gegenstände sollen anschließend auf mehreren Online-Marktplätzen angeboten worden sein.

Ein Geschädigter erkannte sein Werkzeug in einem Inserat und informierte die Polizei, woraufhin Mitte Juli die Durchsuchung in Bochum erfolgte. Die Ermittler stellten zahlreiche Elektrowerkzeuge sicher, darunter Akkuschrauber, Winkelschleifer und eine Säge sowie Akkus und Ladegeräte; zudem beschlagnahmten sie ein Mobiltelefon.

Nach ersten Erkenntnissen soll ein Tatverdächtiger mehr als 100 Anzeigen auf verschiedenen Online-Marktplätzen geschaltet haben. Die Ermittler prüfen, ob weitere angebotene Gegenstände aus Straftaten stammen.

Die Polizei Osnabrück bittet weitere Geschädigte, deren Werkzeug möglicherweise bei einem Pkw-Aufbruch oder Einbruch entwendet wurde und die ihr Eigentum in den sichergestellten Gegenständen wiedererkennen, sich zu melden. Die Tatorte können sich vom Großraum Osnabrück bis nach Nordrhein-Westfalen erstrecken.

Bildunterschrift: Werkzeuge2

Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

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AirPods-Ortung führt zu zwei Tatverdächtigen in Timmerlah

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Braunschweig (ots) – Ein 22-Jähriger meldete Dienstagnachmittag den Diebstahl seiner Reisetasche; per Ortung seiner in der Tasche befindlichen Apple AirPods führten die Signale die Polizei zu einem Pkw in Timmerlah, in dem zwei Männer aufgefunden wurden.

Der Mann hatte die Reisetasche vor seinem Hauseingang abgestellt, während er sein Auto ausräumte, und kurze Zeit später festgestellt, dass die Tasche verschwunden war. Mit Hilfe der AirPods nahm er eine Ortung vor und informierte daraufhin die Polizei.

Das Signal führte zu einem Auto auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Timmerlah. Ein Signalton machte die Kopfhörer im Fahrzeug hörbar. Neben dem mutmaßlichen Diebesgut aus der Reisetasche fanden die Einsatzkräfte weitere Gegenstände, die offenbar aus einem anderen Diebstahl stammen.

In dem Pkw saßen zwei Männer im Alter von 38 und 43 Jahren. Sie wurden erkennungsdienstlich behandelt und müssen sich nun in einem Strafverfahren wegen Diebstahls verantworten.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Braunschweig, übermittelt durch news aktuell

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