NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Schwerer Verkehrsunfall mit Polizeistreifenwagen in Bremerhaven – Drei Verletzte

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Unfall mit Polizeifahrzeug in Bremerhaven

Bremerhaven (ots) – Am späten Sonntagnachmittag, den 7. Juni, kam es in Bremerhaven zu einem schweren Verkehrsunfall, an dem ein Polizeifunkstreifenwagen und ein VW Golf beteiligt waren.

Tatablauf

Gegen 17:20 Uhr meldete die Leitstelle der Polizei einen schweren Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Hans-Böckler-Straße und Kurt-Schumacher-Straße. Unfallzeugen sowie die eintreffenden Polizeibeamten leisteten am Einsatzort Erste Hilfe.

Beteiligte und Beschreibung

Der unfallbeteiligte Streifenwagen sowie der VW Golf waren stark deformiert. Der Fahrer des VW Golf wurde von den Einsatzkräften der Feuerwehr Bremerhaven, bestehend aus 16 Einsatzkräften und mehreren Fahrzeugen, mit einem hydraulischen Rettungsgerät aus seinem Fahrzeug befreit. Er wurde schwer verletzt in eine Bremerhavener Klinik transportiert. Zudem mussten auch der Fahrer und der Beifahrer des Polizeifahrzeugs, die ebenfalls schwer verletzt waren, in Krankenhäuser gebracht werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.

Folgen und Ermittlungsstand

Nach ersten Erkenntnissen war der Streifenwagen mit Sonder- und Wegerechten auf dem Weg zu einem Einsatz, als es im Kreuzungsbereich zum Unfall kam. Der gesamte Kreuzungsbereich wurde während der Rettungs- und Aufräumarbeiten von der Polizei gesperrt. Die Polizei ermittelt nun den genauen Unfallhergang und die Ursache.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Schwerer Verkehrsunfall mit Polizeistreifenwagen in Bremerhaven – Drei Verletzte erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Mann in Hamburg-St. Georg bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt – Polizei sucht Zeugen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-St. Georg: 41-Jähriger lebensgefährlich verletzt

Hamburg (ots) – Am 07.06.2026, 13:40 Uhr wurde ein 41-jähriger Mann in der Hammerbrookstraße im Stadtteil St. Georg bei einem versuchten Tötungsdelikt lebensgefährlich verletzt; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Den Angaben zufolge befanden sich eine Frau und ihr Bekannter in der Hammerbrookstraße, als ein Mann sie offenbar angriff und versuchte, ihnen die Rucksäcke zu rauben. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen den zwei Männern, in deren Verlauf der zuvor Angegriffene den 41-Jährigen unvermittelt mit einem Messer lebensgefährlich verletzte.

Der Tatverdächtige flüchtete anschließend in Richtung Hauptbahnhof. Eine Rettungswagenbesatzung transportierte den Verletzten unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde; es besteht weiterhin Lebensgefahr.

Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit rund einem Dutzend Funkstreifenwagen, dem Polizeihubschrauber „Libelle“ und einer Drohne führten nicht zur Festnahme. Der Tatverdächtige kann folgendermaßen beschrieben werden: etwa 160 bis 170 cm groß, circa 30 bis 40 Jahre alt, schlanke Statur, sehr kurz geschnittene Haare oder glatzköpfig, ungepflegtes Erscheinungsbild, bekleidet mit einem dunklen Oberteil und weißen Socken; er trug keine Schuhe.

Die psychosoziale Akutbetreuung der Augenzeuginnen und Augenzeugen übernahm das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes (KIT). Erste Ermittlungen vor Ort führte der Kriminaldauerdienst (LKA 26); die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg übernommen. Die Ermittlerinnen und Ermittler gehen derzeit davon aus, dass sich die beteiligten Personen mutmaßlich aus dem Betäubungsmittelmilieu flüchtig kennen könnten.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

Der Artikel Mann in Hamburg-St. Georg bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt – Polizei sucht Zeugen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

23-Jährige bei Unfall in Bahrenfeld tödlich verletzt – Polizei sucht Zeugen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Tödlicher Verkehrsunfall in Hamburg-Bahrenfeld – Polizei sucht Zeugen

Hamburg (ots) – In der Nacht zu Sonntag ist bei einem Verkehrsunfall in Bahrenfeld eine 23-Jährige tödlich verletzt worden; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Der Unfall ereignete sich am 07.06.2026 um 02:40 Uhr auf der Bahrenfelder Chaussee. Nach Angaben der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) soll ein mit vier Personen besetzter Mercedes-Benz mutmaßlich im Rahmen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und offenbar mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Stresemannstraße gefahren sein. Auf Höhe der Von-Sauer-Straße kollidierte das Fahrzeug mit einem Ampelmast und kam auf der Seite zum Liegen.

Einer der Insassen soll sich unmittelbar nach der Kollision aus dem Fahrzeug befreit und zu Fuß in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Eine 23-jährige Insassin des totalbeschädigten Pkw erlitt schwerste Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Zwei Männer (25, 33), die ebenfalls im Auto saßen, erlitten schwere Verletzungen und wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Der mutmaßliche Fahrer, der durch die Kollision ebenfalls verletzt worden sein soll, wurde trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen nicht angetroffen.

Ein Verkehrsunfallteam (VUT) der VD 2 übernahm die Unfallaufnahme, setzte eine Drohne zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens ein und zog einen Sachverständigen hinzu. Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes (KIT) übernahm die psychosoziale Akutbetreuung von Zeuginnen und Zeugen sowie Angehörigen. Die Ermittlungen werden nun bei der VD 22 geführt und dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

Der Artikel 23-Jährige bei Unfall in Bahrenfeld tödlich verletzt – Polizei sucht Zeugen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Frau in Bückeburg greift Einsatzkräfte an und wird eingewiesen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Bückeburg (ots) – Am Samstagnachmittag, 06.06.2026, wurde eine 49-jährige Frau in der Hans-Neschen-Straße nach einem Angriff auf Polizeibeamte fixiert und später in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Ein Verkehrsteilnehmer hatte die Polizei wegen einer offenbar orientierungslosen Frau alarmiert, die sich wiederholt auf Gehweg und Fahrbahn bewegte. Die Einsatzkräfte trafen die 49-Jährige gegen 14:14 Uhr an; sie reagierte nicht auf Ansprachen und ging weiter in Richtung der Fahrbahn.

Als die Beamten die Frau zum Schutz festhalten wollten, löste sie sich aus den Griffen und schlug und trat nach den Kräften. Die Polizei brachte die Frau kontrolliert zu Boden, fesselte sie und musste weiteren Widerstand leisten. Eine 25-jährige Beamtin wurde durch einen Tritt leicht verletzt, und die Brille einer 42-jährigen Beamtin wurde beschädigt.

Trotz Handfesseln versuchte die Frau laut Polizei weiterhin, die Einsatzkräfte zu verletzen. Erst nach dem Eintreffen von Rettungsdienst und Notarzt sowie der Verabreichung eines Beruhigungsmittels konnte die Lage vollständig unter Kontrolle gebracht werden. Die 49-Jährige wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und anschließend in eine psychiatrische Fachklinik eingewiesen.

Mehrere Polizeibeamtinnen und -beamte erlitten leichte Verletzungen, blieben aber dienstfähig. Gegen die Frau wurden Strafverfahren unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung eingeleitet; die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Frau in Bückeburg greift Einsatzkräfte an und wird eingewiesen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Unfall auf B446 bei Lütgenrode: Drei Personen leicht verletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Northeim (ots) – Auf der B446 bei Lütgenrode kam es am Sonntagnachmittag zu einem Auffahrunfall mit drei Pkw; drei Personen wurden leicht verletzt.

Ein 65-jähriger Mann aus Holzminden und seine 19-jährige Beifahrerin fuhren von Lütgenrode in Richtung Nörten-Hardenberg. Hinter ihnen war eine 18-Jährige aus Hardegsen unterwegs; außerdem fuhr eine 32-jährige Frau mit ihrer 12-jährigen Tochter.

Als der Verkehr verkehrsbedingt bremsen musste, verwechselte die 32-jährige Fahrerin nach Angaben der Polizei das Bremspedal mit dem Gaspedal und fuhr auf die 18-jährige Autofahrerin auf. Diese wurde dadurch auf den Wagen des 65-Jährigen geschoben.

Die 19-jährige Beifahrerin, die 18-jährige Fahrerin und das 12-jährige Kind wurden leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Sachschaden beträgt mindestens 7.500 Euro.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Northeim, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Unfall auf B446 bei Lütgenrode: Drei Personen leicht verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Kellerbrand in Einfamilienhaus in Borsum – Bewohner unverletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Hildesheim (ots) – Im Ahornweg in Borsum brach am 07.06.2026 gegen 11:35 Uhr ein Brand in einem Einfamilienhaus aus; die Bewohner blieben unverletzt.

Im Keller geriet ein Ofen in Brand. Die Bewohner konnten sich eigenständig ins Freie begeben.

Die Feuerwehren aus Borsum, Harsum, Hönnersum und Asel löschten das Feuer zügig. Das Haus ist aktuell nicht bewohnbar.

Die Brandursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Kellerbrand in Einfamilienhaus in Borsum – Bewohner unverletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Radfahrer auf Dornbuscher Straße nach Kollision mit Auto schwer verletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Stade (ots) – Am Samstag gegen 18:20 Uhr wurde ein 89-jähriger Radfahrer schwer verletzt, als er in Drochtersen auf der Dornbuscher Straße (L 111) unvermittelt vom Gehweg auf die Fahrbahn fuhr und mit einem VW Passat zusammenstieß.

Der Wagen war von einem Ehepaar aus Oederquart in Richtung Wischhafen unterwegs. Auf Höhe der Hausnummer 40 kam es zur Kollision, weil der 50-jährige Autofahrer nicht mehr ausweichen konnte.

Der 89-Jährige wurde vom Rettungsdienst mit schweren Verletzungen ins EKS gebracht. Er gab später im Krankenhaus an, das Auto beim Wechsel auf die Fahrbahn übersehen zu haben.

Die Insassen des Pkw blieben unverletzt und das Auto war weiterhin fahrbereit. Für Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme musste die Landesstraße zwischenzeitlich voll gesperrt werden.

Bildunterschrift: Luftbild VU-Ort

Original-Content: Polizeiinspektion Stade, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Radfahrer auf Dornbuscher Straße nach Kollision mit Auto schwer verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Unfall auf K139 bei Nüttel: Zwei Personen verletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Vierden OT Nüttel (ots) – Auf der Kreisstraße 139 bei Nütttel geriet am Sonntagabend gegen 19:10 Uhr ein VW Polo ins Schleudern; beide Insassen wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht.

Aus bislang ungeklärter Ursache prallte das Auto gegen das Geländer einer Brücke. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Motorblock aus dem Fahrzeug gerissen, das Fahrzeug wurde erheblich beschädigt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden die beiden Fahrzeuginsassen bereits vom Rettungsdienst versorgt. Beide Personen wurden zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser transportiert.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle, streute auslaufende Betriebsstoffe ab und nahm sie auf sowie unterstützte weitere Maßnahmen. Während des Einsatzes kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der K139. Nach Abschluss der Maßnahmen übergab die Feuerwehr die Stelle an die Polizei, die die Ermittlungen zur Unfallursache aufnahm. Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe konnten seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Bildunterschrift: Das verunfallte Fahrzeug

Original-Content: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme), übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Unfall auf K139 bei Nüttel: Zwei Personen verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Großbrand in Mehedorf: Werkstatt vollständig zerstört, keine Verletzten

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Mehedorf (ots) – In der Nacht zum Sonntag zerstörte ein Großbrand in Mehedorf eine Werkstatt vollständig; rund 280 Einsatzkräfte bekämpften das Feuer.

Die Rettungskräfte wurden um 02:34 Uhr alarmiert. Aus zunächst gemeldetem „Feuer 3/groß“ wurde wegen rascher Brandausbreitung schnell das Einsatzstichwort „Feuer 4“ erhöht.

Etwa 280 Kräfte der Feuerwehr sowie Helfer von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort. Alarmiert wurden fast alle Feuerwehren des Stadtgebiets Bremervörde (Mehedorf, Bremervörde, Bevern, Hesedorf, Hönau-Lindorf, Nieder Ochtenhausen, Ostendorf, Iselersheim und Spreckens) sowie Einheiten aus Alfstedt, Ebersdorf, Oerel und Nindorf. Unterstützt wurde der Einsatz durch den Gerätewagen Atemschutz der Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) und die Feuerwehr Stade mit einer Drehleiter und einem weiteren Fahrzeug.

Geleitet wurde der Großeinsatz von Stadtbrandmeister Nils Schwarz, unterstützt von seinen Stellvertretern Martin Borchers und Holger Burfeindt sowie Kreisbrandmeister Peter Dettmer und Abschnittsleiter Jörg Suske. Mehrere Einsatzabschnitte wurden gebildet; die Drehleitern ermöglichten Löschangriffe von oben, zahlreiche Trupps gingen unter schwerem Atemschutz mit Strahlrohren gegen die Flammen vor. Ein Mobilbagger war ebenfalls eingesetzt.

Die Löschwasserversorgung musste über weite Strecken sichergestellt werden, dazu richteten die Einsatzkräfte einen Pendelverkehr mit mehreren Tanklöschfahrzeugen ein. Wegen starker Rauchentwicklung wurden Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zur Verpflegung der Einsatzkräfte war die DRK-Bereitschaft Bremervörde vor Ort; außerdem wurde ein SEG-Rettungswagen eingesetzt und Vertreter des Energieversorgers sowie der Unteren Wasserbehörde waren an der Einsatzstelle. Es gab keine Verletzten.

Bildunterschrift: Das Löschwasser musste über längere Wegstrecke an die Einsatzstelle herangeführt werden

Original-Content: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme), übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Großbrand in Mehedorf: Werkstatt vollständig zerstört, keine Verletzten erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Pfandflaschensammler verletzt Zugbegleiter in ICE am Hamburger Hauptbahnhof

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Mann soll Zugbegleiter in Gepäckablage eines ICE gestoßen haben

Hamburg (ots) – In einem ICE zwischen dem Fernbahnhof Hamburg-Harburg und dem Hamburger Hauptbahnhof soll ein 25-jähriger Mann am 05.06.2026 gegen 16.40 Uhr einen 63-jährigen DB-Zugbegleiter in die Gepäckablage gestoßen haben.

Nach Angaben der Bundespolizei soll der Beschuldigte ohne Fahrkarte am Bahnhof Harburg in den abfahrbereiten ICE eingestiegen sein, um Leergut im Zug bis zum Hauptbahnhof zu sammeln. Bei einer Kontrolle wurde der französische Staatsangehörige auf sein Fehlverhalten angesprochen.

Demnach soll der 25-Jährige den Zugbegleiter daraufhin kraftvoll zur Seite in die Gepäckablage gestoßen haben und anschließend weiter durch den Zug gegangen sein, um Pfandflaschen zu sammeln. Der Zugbegleiter klagte über starke Schmerzen im Rippenbereich; ein Rettungswagen wurde vor Ort nicht eingesetzt.

Die Einsatzzentrale der Bundespolizeiinspektion Hamburg wurde telefonisch informiert. Mehrere Bundespolizisten trafen den ICE bei Einfahrt am Gleis 13 und befragten die Beteiligten. Der Beschuldigte verweigerte Angaben, wurde nach Feststellung und Überprüfung seiner Personaldaten mit einem Platzverweis für den Hamburger Hauptbahnhof entlassen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen des Verdachts auf Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen eingeleitet; die zuständige Ausländerbehörde wurde informiert. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Der Beschuldigte sei bereits bundesweit wegen Erschleichens von Leistungen in Erscheinung getreten, unter anderem in Stuttgart, Nürnberg, Hannover und Hamburg, habe mehrfach Ersatzfreiheitsstrafen verbüßt und sei auch wegen Eigentumsdelikten polizeilich bekannt.

Bildunterschrift: Eine Streife der Bundespolizei an einem ICE im Hamburger Hauptbahnhof- Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Der Artikel Pfandflaschensammler verletzt Zugbegleiter in ICE am Hamburger Hauptbahnhof erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Lkw kippt auf Düversbrucher Straße in Rehden – Fahrer unverletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Diepholz (ots) – Am Samstagvormittag kippte in Rehden ein Lkw mit etwa 5.000 Litern Milch um; der Fahrer blieb unverletzt. Am Samstagnachmittag wurde in Stuhr/Brinkum ein 17-Jähriger brutal angegriffen.

Auf der Düversbrucher Straße in Rehden kam der Lkw am Samstag gegen 10:50 Uhr nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr über die Berme und kippte schließlich auf die Beifahrerseite in einen Graben. Die Ladung mit rund 5.000 Litern Milch konnte geborgen werden, der Fahrer blieb unverletzt.

In den Osterbruchwiesen bei Stuhr/Brinkum wurde am Samstag gegen 15:40 Uhr ein 17-Jähriger aus Weyhers von einer Gruppe von vier bis fünf jungen Männern im Alter von etwa 15 bis 18 Jahren angegriffen. Die Täter sollen den Jugendlichen zusammengeschlagen und ihm Pfefferspray ins Gesicht gesprüht haben, bevor sie zusammen mit einer weiblichen Jugendlichen auf E-Scootern flüchteten. Die Hintergründe sind Gegenstand der Ermittlungen. Die Begleiterin wurde als auffällig mit kniehohen schwarzen Stiefeln und Minirock beschrieben; die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Bei Sulingen-Hassel beschädigten Unbekannte zwischen Freitagabend und Samstagabend in einem Waldstück zwei Bienenstöcke und verstreuten die Inhalte auf dem Waldboden, sodass die Bienen ausflogen.

In Sulingen wurde in der Nacht ein 21-Jähriger kontrolliert, der auf der Nienburger Straße unterwegs war. Dabei stellten die Beamten fest, dass er keine Fahrerlaubnis hatte und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand; eine Blutentnahme wurde durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt.

In Bruchhausen‑Vilsen (Ortsteil Asendorf) brach in der Nacht von Freitag auf Samstag ein 39-Jähriger in ein derzeit leerstehendes Einfamilienhaus ein, übernachtete dort und stahl kleinere Gegenstände. Als die Eigentümer eintrafen, floh der Mann, wurde aber in der Nähe vorläufig festgenommen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 600 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Diepholz, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Lkw kippt auf Düversbrucher Straße in Rehden – Fahrer unverletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Rettungssanitäterin in Wolfsburg getreten – keine Verletzten

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Wolfsburg (ots) – Bei der Verbringung in einen Krankentransportwagen trat ein 59-Jähriger am gestrigen Abend gegen 18.00 Uhr eine Rettungssanitäterin; sie blieb unverletzt, gegen den Mann läuft ein Verfahren nach den §§ 114 und 115 StGB.

Der Mann sollte ins AWO Psychiatriezentrum nach Königslutter gebracht werden; Anlass war eine amtliche Einweisung nach dem Niedersächsischen Psychiatriegesetz. Er befand sich zuvor auf der Wache der Polizei Wolfsburg und weigerte sich, freiwillig mitzufahren.

Die Polizei setzte ihn daraufhin in einen Krankenfahrstuhl und brachte ihn in den Krankentransportwagen. Beim Einsteigen trat er unvermittelt mit seinem rechten Schienbein nach einer neben ihm stehenden Rettungssanitäterin und traf sie im Schambereich, wobei keine Verletzung entstand.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Wolfsburg, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Rettungssanitäterin in Wolfsburg getreten – keine Verletzten erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ BILD Hannover

Abschied aus der 3. Liga - Dorfklub verpasst Rettungs-Wunder

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Das war‘s! Havelse verklatschte in Verl mit 0:4 und ist nicht mehr zu retten.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ BILD Hannover

Er kam aus der Verbandsliga - Fußball-Märchen nach Ohrfeige in der 3. Liga

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Havelse träumt vom Rettungswunder – dank No-Name-Torschütze Temi Awoyale.
(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Pedelec-Fahrer in Barßel bei Spiegelstreifer schwer verletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Cloppenburg/Vechta (ots) – Die Polizei meldet in der Nacht einen Pkw‑Diebstahl in Saterland sowie am Wochenende einen alkoholisierten E‑Scooter‑Fahrer und einen schweren Unfall in Barßel.

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden aus einem an der Eschstraße in Saterland geparkten, unverschlossenen Pkw mehrere Gegenstände gestohlen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Saterland zu melden.

Ein 44‑jähriger Saterländer soll am Samstag gegen 23:10 Uhr einen E‑Scooter gefahren sein, obwohl er alkoholisiert war. Ein Atemtest ergab 1,60 Promille; eine Blutprobe wurde entnommen.

Am Samstagmorgen gegen 10:35 Uhr wollte ein 85‑jähriger Mann aus Ostrhauderfehn auf der Mühlenstraße in Barßel mit seinem Pkw an einer Fahrbahnverengung einen Pedelec‑Fahrer überholen. Dabei streifte der Pkw den 64‑jährigen Pedelec‑Fahrer aus Barßel mit dem Außenspiegel, er stürzte und wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. An Pkw und Pedelec entstand leichter Sachschaden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Pedelec-Fahrer in Barßel bei Spiegelstreifer schwer verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Containeraufbruch in Astfeld: Kabel im Wert von rund 20.000 Euro gestohlen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Goslar (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle im Landkreis Goslar, darunter eine Körperverletzung in der Marstallstraße und der Diebstahl von Kabeln im Wert von etwa 20.000 Euro.

Am frühen Samstagmorgen gegen 00:30 Uhr gerieten ein 22-jähriger Mann aus Salzgitter und ein 17-jähriger Jugendlicher aus Berlin in der Marstallstraße zunächst in verbale Streitigkeiten, die in eine körperliche Auseinandersetzung mündeten. Gegen die Beteiligten wurden Strafverfahren eingeleitet.

Zwischen Freitag, etwa 14:00 Uhr, und Samstag, etwa 09:00 Uhr, wurde auf einem Betriebsgelände in der Straße „Im Granetal“ in Astfeld ein Container durch Unbekannte aufgebrochen. Aus dem Container wurden diverse Kabel im Gesamtwert von ca. 20.000 Euro gestohlen.

Im Landkreis gab es außerdem am Donnerstagnachmittag mehrere Schockanrufe, bei denen sich Anrufer als Ärzte ausgaben und eine schwere Erkrankung eines Angehörigen vortäuschten; in keinem der angezeigten Fälle kam es zu Zahlungen. Am Freitagmorgen gegen 08:30 Uhr gerieten in einer Küche im Lindenplan einige Gegenstände in Brand; die Bewohner löschten das Feuer selbst, die Ursache wird noch ermittelt. Bereits am Mittwoch, zwischen 08:00 Uhr und 20:00 Uhr, wurde auf dem Gelände der Goslarschen Höfe ein Pkw mit GS-Zulassung beschädigt; der Verursacher fuhr davon.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Containeraufbruch in Astfeld: Kabel im Wert von rund 20.000 Euro gestohlen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Motorradfahrer bei Alleinunfall auf der L469 leicht verletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Hildesheim (ots) – Bei einem Alleinunfall auf der L469 zwischen Adenstedt und Sack am 6. Juni 2026 wurde ein 20-jähriger Motorradfahrer leicht verletzt.

Der Mann war gegen 16:25 Uhr mit seinem Motorrad von Adenstedt in Richtung Sack unterwegs. In einer Walddurchfahrt verlor er in einer Rechtskurve nach derzeitigen Ermittlungen wegen nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Außenschutzplanke.

Der Motorradfahrer wurde leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Hildesheimer Krankenhaus gebracht.

Am Krad sowie an der Außenschutzplanke entstand nach Angaben der Polizei leichter Sachschaden. Für die Dauer der Unfallaufnahme, der Bergungsmaßnahmen und der Fahrbahnreinigung sperrte die Freiwillige Feuerwehr Adenstedt die L469 etwa 30 Minuten in beide Richtungen.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Motorradfahrer bei Alleinunfall auf der L469 leicht verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Brand eines Doppelhauses in Brake führt zu Evakuierungen und leichten Verletzungen der Bewohner

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Brand eines Doppelhauses in Brake

Delmenhorst (ots) – Am 06.06.2026, um 12:43 Uhr, wurde der Polizei eine Rauchentwicklung in der Feldstraße in Brake gemeldet.

Eine Streifenwagenbesatzung des PK Brake stellte vor Ort ein brennendes Doppelhaus fest. Der Brand hatte bereits ein erhebliches Ausmaß erreicht, weshalb die sofortige Evakuierung der beiden Wohneinheiten sowie der angrenzenden Nachbarhäuser durchgeführt wurde. Die Bewohner der betroffenen Doppelhaushälfte erlitten leichte Verletzungen und wurden an den Rettungsdienst übergeben, bevor sie in ein Krankenhaus gebracht wurden. Die anderen Bewohner konnten in der Nachbarschaft unterkommen.

Der Brand breitete sich von einer Haushälfte auf das gesamte Gebäude aus, sodass dieses vollständig zerstört wurde. Die Löscharbeiten waren aufgrund der nahstehenden Nachbarhäuser sehr anspruchsvoll. Nur durch den Einsatz einer Drehleiter konnte die Feuerwehr gezielte Löschmaßnahmen ergreifen und ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäude verhindern. Wegen Glutnestern in den Wänden war ein kontrollierter Abriss des gesamten Hauses erforderlich. Der entstandene Schaden wird auf etwa 600.000 Euro geschätzt.

Die Feuerwehren Brake-Hafenstraße, Hammelwarden und Golzwarden waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Für die Löschmaßnahmen mussten die Feldstraße sowie Teile der Kirchenstraße und Lange Straße gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort gesichert. Der Löscheinsatz dauert zurzeit noch an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Brand eines Doppelhauses in Brake führt zu Evakuierungen und leichten Verletzungen der Bewohner erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Steinewerfer beschädigen Lkw auf der A1 bei Achim

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Landkreise Verden & Osterholz (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle: Auf der A1 wurde am Freitagmorgen eine Lkw-Scheibe durch einen von einer Brücke geworfenen Stein beschädigt, und es gab am Freitagabend sowie -nachmittags mehrere Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss mit leichten Verletzungen.

In Achim warfen am Freitagvormittag Unbekannte von der Brücke der Bollener Landstraße Steine auf die darunter verlaufende A1; die Windschutzscheibe eines Lkw in Richtung Hamburg wurde beschädigt, der Fahrer blieb unverletzt. In Kirchlinteln/Luttum kam am Freitagabend eine 31-jährige Autofahrerin allein von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Airbags lösten aus, die Frau wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab mehr als 1,3 Promille, der Führerschein wurde sichergestellt und eine Blutentnahme durchgeführt; ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.

Im Landkreis Osterholz beschädigte am Freitagnachmittag ein 54-jähriger Fahrer in Schwanewede einen Zaun im Waldweg. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab mehr als zwei Promille; auch hier folgten Blutentnahme, Führerscheinbeschlagnahme und ein Strafverfahren. In Ritterhude-Stendorf stieß am Freitagnachmittag ein 22-jähriger Fahrer beim Abbiegen mit einem vorfahrtberechtigten Wagen zusammen; der 41-jährige Fahrer des anderen Wagens wurde leicht verletzt, der Gesamtschaden liegt bei rund 16.000 Euro, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. In Osterholz-Scharmbeck klingelte am Donnerstagnachmittag ein Unbekannter an der Haustür einer 88-Jährigen, gab sich als Klempner aus und lenkte sie ab, während ein zweiter Täter die Wohnung durchsuchte; die Täter flüchteten. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Verden / Osterholz, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Steinewerfer beschädigen Lkw auf der A1 bei Achim erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Deutschland-Kurier

Gewinner und Verlierer der Woche

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Doppel-Gewinner

Eine Million Unterschriften ist das Ziel, schon gut ein Fünftel des Weges ist in nur einer Woche geschafft: Stand 6. Juni haben 207.000 Menschen europaweit den „Safe Europa Act“ für Remigration und Masseneinwanderungs-Stopp unterschrieben, den der europäische Patriot Martin Sellner (37) aus Österreich und die rechtskonservative Influencerin Eva Vlaardingerbroek (29) aus den Niederlanden beim jüngsten Europäischen Remigrationsgipfel am 30. Mai in Porto (RESUM 26) vorgestellt hatten. Allein 100.000 Unterschriften kamen bereits in den ersten drei Tagen zusammen – was für ein Riesenerfolg!

Die meisten Teilnehmer an dieser tatkräftigen Bürgerinitiative kommen wenig verwunderlich aus Ländern, in denen es besonders viele Migranten gibt: Holland, Italien, Deutschland, Großbritannien und Spanien.

„Brüssel wird bald erfahren, dass europäische Patrioten eine Kraft sind, mit der man rechnen muss. Vielen Dank an euch alle! Wir halten euch auf dem Laufenden – lasst uns die Zahl noch weiter steigern – packen wir es an!“, schreibt Eva Vlaardingerbroek auf Instagram. „A huge thank you to everyone“ postete Martin Sellner.

Der Deutschland-Kurier meint: Noch ist Europa nicht verloren!

 

Doppel-Verlierer

Ein Mensch gewordener Friesenwitz als Außenminister – ein Pinocchio-Kanzler, der am Rande der Hybris glaubt, er sei eine Art Bismarck der Weltpolitik. Mit Johann Wadephul (63) und Friedrich Merz (70) hat sich der woke Klimasonderling Deutschland in dieser Woche wieder einmal vor aller Welt bis auf die Knochen blamiert. Die Bewerbung der Bundesrepublik um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat, dem wichtigsten internationalen Gremium, endete in einem einzigen diplomatischen Fiasko: Wir müssen leider draußen bleiben! Und das, obwohl Deutschland nach den USA zweitgrößter Financier der Weltorganisation ist.

Die internationale Presse klopft sich vor Schadenfreude auf die Schenkel. „Ganz offensichtlich verfügt das Land international nicht über die nötige Strahlkraft, die für die angestrebte Führungsrolle vonnöten wäre“, ätzt die NZZ. Deutschland werde nicht als der verlässliche Partner gesehen, „für den es sich selbst so gern hält“. Die britische BBC wertet die Blamage Berlins als einen „herben Rückschlag“ für Merz. Die türkische Zeitung HÜRRIYET schreibt lapidar: „Die UN-Mitglieder hielten Deutschland für ungeeignet.“

Der Deutschland-Kurier meint: Am woken deutschen Klimawesen will die Welt nicht länger genesen!

The post Gewinner und Verlierer der Woche appeared first on Deutschland-Kurier.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Alleinunfall auf Engbütteler Straße: Fahrer leicht verletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Cuxhaven (ots) – Auf der A27 stellten Polizisten einen Opel mit abgelaufenem Kurzzeitkennzeichen fest; das Auto war nicht mehr versichert. Auf der Engbütteler Straße kam es zu einem Alleinunfall, bei dem sich ein Fahrer leicht verletzte.

In Hagen im Bremischen stoppten Einsatzkräfte der Polizei Geestland am 5. Juni 2026 gegen 18:30 Uhr einen Opel auf der A27 in Fahrtrichtung Cuxhaven. Das Kurzzeitkennzeichen war nur bis zum 1. Juni 2026 gültig. Für den Wagen bestand laut Polizei kein Versicherungsschutz, zudem saßen sechs statt der erlaubten fünf Personen im Pkw. Die Beamten leiteten Verfahren ein und untersagten die Weiterfahrt.

In der Wurster Nordseeküste verlor ein 51-jähriger Fahrer aus Nordenham am 5. Juni 2026 gegen 15:30 Uhr auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Opel Zafira auf der Engbütteler Straße. Sein Fahrzeug fuhr nach rechts von der Straße, prallte gegen eine Birke und eine Strohforke. Der Mann verletzte sich leicht. An Pkw und Unfallstelle entstand nach Angaben der Polizei ein Sachschaden von rund 11.000 Euro; das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Alleinunfall auf Engbütteler Straße: Fahrer leicht verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Paketfahrzeug gestohlen und Bote schwer verletzt in Osnabrück

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Osnabrück (ots) – Ein Unbekannter stahl am Freitagmittag an der Ecke Parkstraße/Jahnstraße in Osnabrück ein DPD-Paketfahrzeug und verletzte dabei einen 43-jährigen Paketboten schwer.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 43-Jährige kurz nach 11 Uhr sein Fahrzeug mit laufendem Motor abgestellt, um ein Paket auszuliefern. Der Täter setzte sich in das Fahrzeug; der Bote bemerkte dies und kehrte zurück. Der Mitarbeiter hielt sich am Fahrzeug fest, während der Täter losfuhr.

Nach etwa 18 Metern konnte sich der 43-Jährige nicht mehr halten, stürzte und wurde von dem Fahrzeug überrollt. Er wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizei leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Gegen 17.30 Uhr meldete die Polizei in Hessen, dass das gesuchte DPD-Fahrzeug nach einem Unfall auf der A44 bei Baunatal gefunden worden sei; der Fahrer war geflüchtet. Die Fahndung dauert an. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Paketfahrzeug gestohlen und Bote schwer verletzt in Osnabrück erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Gebäude auf Golfplatz in Bad Salzdetfurth brennt nieder – keine Verletzten

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Hildesheim (ots) – Am 06.06.2026 geriet auf dem Gelände des Bad Salzdetfurther Golfplatzes ein Gebäude in Brand; das Haus brannte vollständig nieder, verletzt wurde niemand.

Eine Mitarbeiterin des Golfplatzes stellte das Feuer gegen 06:20 Uhr fest. Daraufhin wurde der gesamte Platz evakuiert und die Feuerwehr alarmiert.

Das betroffene Gebäude brannte gänzlich nieder. Der Sachschaden wird auf rund 200.000 Euro geschätzt.

Mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis Hildesheim waren mit über 100 Einsatzkräften vor Ort, außerdem ein Rettungswagen und ein Streifenwagen der Polizei Bad Salzdetfurth. Bei den Löscharbeiten kam es zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt; die Brandursache wird nun ermittelt.

Bildunterschrift: Gebäudebrand

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Gebäude auf Golfplatz in Bad Salzdetfurth brennt nieder – keine Verletzten erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Verkehrsunfall mit schwer verletztem Fahrer in Ganderkesee auf der B212

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Verkehrsunfall im Landkreis Oldenburg

Delmenhorst (ots) – In den frühen Morgenstunden des 6. Juni 2026 kam es auf der B212, zwischen Bookholzberg und Lemwerder, zu einem Verkehrsunfall mit einem schwer verletzten Fahrer.

Ein Verkehrsteilnehmer entdeckte gegen 03:35 Uhr einen verunfallten Transporter im Graben. Der 28-jährige Fahrer aus Bremen war allein beteiligt und konnte das Fahrzeug zunächst nicht selbstständig verlassen. Die Feuerwehr rettete den Fahrer. Nach einer notärztlichen Versorgung wurde er mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Der nicht mehr fahrbereite Transporter wurde von einem Abschleppunternehmen abgeholt. Angaben zur Schadenshöhe liegen derzeit nicht vor. Da es sich um einen Medikamententransport handelte, musste die Ladung vor Ort auf ein anderes Fahrzeug umgeladen werden.

Ersten Informationen zufolge war der Fahrer zuvor in Richtung Lemwerder unterwegs und kam aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Während der Rettungsmaßnahmen kam es zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen. Die Ermittlungen zur Unfallursache wurden eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Verkehrsunfall mit schwer verletztem Fahrer in Ganderkesee auf der B212 erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Pfefferspray-Einsatz in Fitnessstudio in Bremen-Mitte – 15 Personen verletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Pfefferspray im Fitnessstudio eingesetzt

Bremen (ots) – Am Freitagnachmittag versprühte ein 25-jähriger Mann in einem Fitnessstudio in Bremen-Mitte Pfefferspray, was zu mehreren Verletzungen führte.

Vorfall im Fitnessstudio

Am 5. Juni 2026 gegen 16:30 Uhr eskalierte ein Streit zwischen dem 25-Jährigen und seiner Ex-Partnerin im Sportstudio an der Straße „An der Weide“. Der Mann wurde zunehmend aggressiv und setzte Pfefferspray ein, wobei er die Frau ins Gesicht sprühte. Diese konnte sich jedoch schnell wegdrehen und blieb somit größtenteils unversehrt.

Verletzte und Flucht

Durch das Reizgas, das sich im Raum verbreitete, erlitten insgesamt 15 Personen Atemwegsreizungen. Eine Frau wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der mutmaßliche Täter flüchtete zunächst, kehrte jedoch später mit seinem Fahrrad in die Nähe des Fitnessstudios zurück. Einsatzkräfte konnten ihn daraufhin in unmittelbarer Nähe feststellen.

Ermittlungen eingeleitet

Gegen den 25-Jährigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Pfefferspray-Einsatz in Fitnessstudio in Bremen-Mitte – 15 Personen verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Zwei Mädchen auf E‑Scootern bei Unfall in Langen verletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Cuxhaven (ots) – Am 05.06.2026 sind in Geestland zwei 15-jährige Mädchen mit E-Scootern bei einem Unfall auf der Debstedter Straße verletzt worden; eines davon schwer, aber nicht lebensbedrohlich.

Der Unfall ereignete sich um 07:40 Uhr in Langen, als die beiden Mädchen die Debstedter Straße an einer Bedarfsampel queren wollten.

Eine 75-jährige Geestländerin, die die Debstedter Straße mit ihrem Pkw Renault befuhr, übersah das Rotlicht der Ampel und stieß mit den Mädchen zusammen.

Durch den Zusammenstoß wurde ein Mädchen leicht verletzt, das andere schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich. Beide wurden zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Zwei Mädchen auf E‑Scootern bei Unfall in Langen verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

20-jährige Motorradfahrerin bei Kollision mit Pkw in Pye schwer verletzt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Osnabrück (ots) – Bei einer Kollision am Freitagmorgen in Osnabrück-Pye wurde eine 20-jährige Motorradfahrerin schwer verletzt.

Nach bisherigen Ermittlungen war eine 42-jährige Autofahrerin gegen neun Uhr auf dem Moorweg in Richtung Pyer Kirchweg unterwegs. Im Kreuzungsbereich Moorweg/Zum Pyer Moor übersah sie die von rechts kommende Motorradfahrerin, woraufhin es zur Kollision kam.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde die 20-Jährige in einen angrenzenden Wassergraben geschleudert und mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel 20-jährige Motorradfahrerin bei Kollision mit Pkw in Pye schwer verletzt erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Auffahrunfall zwischen zwei Lkw auf A2 bei Lehrte – mehrere Verletzte

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Lehrte (ots) – Am Freitag, 05.06.2026, wurden die Feuerwehren Lehrte und Ahlten zu drei nahezu zeitgleichen Einsätzen gerufen, darunter ein Auffahrunfall mit mehreren Verletzten auf der Autobahn 2.

Zunächst wurde die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Lehrte zur Unterstützung des Rettungsdienstes im Stadtgebiet alarmiert. Währenddessen rückte die Ortsfeuerwehr Ahlten zu einem Unfall auf der Landesstraße 385 aus: An der Ampelkreuzung zwischen Ahlten und Lehrte stießen zwei Pkw zusammen. Die Feuerwehr sicherte die Stelle, stellte den Brandschutz, führte Batteriemanagement durch, streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab und betreute eine verletzte Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Noch während dieses Einsatzes kam die Meldung über einen weiteren Unfall auf der Autobahn 2 zwischen den Anschlussstellen Lehrte-Ost und Lehrte. Ein Lastkraftwagen fuhr auf einen weiteren Lkw auf; nach derzeitigen, noch unbestätigten Erkenntnissen handelte es sich bei dem vorausfahrenden Fahrzeug möglicherweise um einen liegengebliebenen Pannen-Lkw. Durch den Aufprall wurde der vordere Lkw in die Leitplanke geschoben.

Nach ersten Erkenntnissen wurde der Fahrer des auffahrenden Lkw mittelschwer verletzt. Entgegen erster Befürchtungen war niemand eingeklemmt; Fahrer und Beifahrer des möglicherweise liegengebliebenen Lkw erlitten leichte Verletzungen. Bereits auf der Anfahrt bemerkten Einsatzkräfte herabfallende Fahrzeugteile, weshalb das Tanklöschfahrzeug (TLF 3000) der Ortsfeuerwehr Ahlten zur Autobahn nachalarmiert wurde. Ein Fahrzeugbrand bestätigte sich nicht. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt und in Krankenhäuser gebracht.

Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der A2. Die unter der Unfallstelle verlaufende Landesstraße 443 zwischen Lehrte und Aligse war zeitweise voll gesperrt, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass weitere Trümmerteile auf die darunterliegende Straße stürzen; die Sperrung wurde nach Erkundung wieder aufgehoben.

Die Ortsfeuerwehren Lehrte und Ahlten waren mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften im Einsatz. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst und die Polizei beteiligt.

Bildunterschrift: 1

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Lehrte, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Auffahrunfall zwischen zwei Lkw auf A2 bei Lehrte – mehrere Verletzte erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Harald Martenstein: Meine Meinung kostete mich den Job

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Seit drei Jahrzehnte gilt Harald Martenstein als eine der bekanntesten Stimmen des deutschen Journalismus. Seine Kolumnen im Tagesspiegel wurden von vielen Lesern geschätzt, weil sie pointiert, ironisch und oft bewusst gegen den Strom geschrieben waren.

Von DAVID BERGER | Doch nach 33 Jahren endete seine Zeit bei der Zeitung abrupt – ausgelöst durch eine öffentliche Debatte über seine politischen Aussagen und Positionen. Im legendären Youtube-Kanal „{ungeskriptet} by Ben“, bestätigt.

Martenstein selbst sieht darin ein Symptom einer zunehmend aufgeheizten Diskussionskultur. Besonders kritisch betrachtet er den Umgang mit politischen Meinungsverschiedenheiten in Deutschland. Für ihn wird der Vorwurf des Nationalsozialismus oder Antisemitismus inzwischen viel zu schnell erhoben. Dadurch verliere die historische Bedeutung dieser Begriffe an Gewicht. Wenn jede kontroverse Meinung sofort moralisch verurteilt werde, so seine Sichtweise, führe das nicht zu einer stärkeren Demokratie, sondern zu einer Verengung des öffentlichen Diskurses.

Im Gespräch schildert er außerdem die Ereignisse rund um seine Rede im Hamburger Thalia-Theater. Dort sprach er sich gegen ein Verbot der AfD aus – nicht aus politischer Nähe zur Partei, sondern aus grundsätzlichen demokratischen Überzeugungen. Er argumentierte, dass eine Demokratie politische Konflikte inhaltlich austragen müsse und nicht durch Verbote lösen dürfe. Die Rede verbreitete sich anschließend überraschend schnell im Internet und löste heftige Reaktionen aus.

Die Möglichkeit frei sprechen und reden zu können

Auffällig sei für ihn gewesen, dass kurz darauf mehrere Medien und öffentliche Stimmen nahezu zeitgleich seine Positionen kritisierten oder ihn aus dem gesellschaftlichen Diskurs ausschließen wollten. Ob dies tatsächlich koordiniert gewesen sei oder lediglich ein Zufall, lässt Martenstein offen. Dennoch beschreibt er eine Atmosphäre, in der Abweichungen vom vorherrschenden Meinungsklima schnell persönliche Konsequenzen haben können.

Im Mittelpunkt seiner Kritik steht die Frage, wie viel Widerspruch eine offene Gesellschaft noch aushält. Martenstein warnt davor, politische Debatten zunehmend moralisch statt argumentativ zu führen. Wer bestimmte Ansichten äußere, werde heute oft nicht mehr als Gesprächspartner betrachtet, sondern als Problem, das aus dem öffentlichen Raum verdrängt werden müsse.

Gleichzeitig zeigt das Gespräch auch die persönliche Seite der Entwicklung. Nach Jahrzehnten im etablierten Medienbetrieb erlebt Martenstein nun, wie schnell sich öffentliche Anerkennung in Ablehnung verwandeln kann. Ob es für ihn eine Rückkehr in den klassischen journalistischen Mainstream geben wird, lässt er offen. Entscheidend sei für ihn inzwischen weniger die Zugehörigkeit zu bestimmten Medienhäusern als die Möglichkeit, frei sprechen und schreiben zu können.

Dieser Beitrag erschien auf PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

***

Dazu passend:

Neues aus dem Freiluft-Irrenhaus: Nach Martenstein-Rede therapieren sich Linke gegenseitig

 




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.


x

 

The post Harald Martenstein: Meine Meinung kostete mich den Job appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)
❌