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Containeraufbruch in Astfeld: Kabel im Wert von rund 20.000 Euro gestohlen

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Goslar (ots) – Die Polizei meldet mehrere Vorfälle im Landkreis Goslar, darunter eine Körperverletzung in der Marstallstraße und der Diebstahl von Kabeln im Wert von etwa 20.000 Euro.

Am frühen Samstagmorgen gegen 00:30 Uhr gerieten ein 22-jähriger Mann aus Salzgitter und ein 17-jähriger Jugendlicher aus Berlin in der Marstallstraße zunächst in verbale Streitigkeiten, die in eine körperliche Auseinandersetzung mündeten. Gegen die Beteiligten wurden Strafverfahren eingeleitet.

Zwischen Freitag, etwa 14:00 Uhr, und Samstag, etwa 09:00 Uhr, wurde auf einem Betriebsgelände in der Straße „Im Granetal“ in Astfeld ein Container durch Unbekannte aufgebrochen. Aus dem Container wurden diverse Kabel im Gesamtwert von ca. 20.000 Euro gestohlen.

Im Landkreis gab es außerdem am Donnerstagnachmittag mehrere Schockanrufe, bei denen sich Anrufer als Ärzte ausgaben und eine schwere Erkrankung eines Angehörigen vortäuschten; in keinem der angezeigten Fälle kam es zu Zahlungen. Am Freitagmorgen gegen 08:30 Uhr gerieten in einer Küche im Lindenplan einige Gegenstände in Brand; die Bewohner löschten das Feuer selbst, die Ursache wird noch ermittelt. Bereits am Mittwoch, zwischen 08:00 Uhr und 20:00 Uhr, wurde auf dem Gelände der Goslarschen Höfe ein Pkw mit GS-Zulassung beschädigt; der Verursacher fuhr davon.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Goslar, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Containeraufbruch in Astfeld: Kabel im Wert von rund 20.000 Euro gestohlen erschien zuerst auf Nordische Post

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Erster Weltkrieg: Kriegschuldfrage nach „Bedarf“ – jetzt ist Russland schuld

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Nachdem der „Tätervolk-Wanderpokal” von den Juden über die Deutschen gerade an die Russen von westlichen Medien und Politikern weitergereicht wurde, verwundert es wenig, dass man Russland nun auch als Auslöser des Ersten Weltkriegs verantwortlich macht.

Kriegschuldfrage nach „Bedarf“

Von REDAKTION | Gleich vorweg: Dieser Beitrag wird sich nicht mit der Kriegsschuld der am Ersten Weltkrieg beteiligten Staaten befassen. Mit Büchern, die sich damit befassen, könnte man ganze Bibliotheken füllen. Fest steht, dass aus der Sicht von Siegermächten natürlich die jeweiligen Kriegsverlierer die Schuld tragen – mit entsprechenden Konsequenzen. Das war schon immer so.

Für Deutschland waren es nach dem Ersten Weltkrieg die nicht zu stemmenden Reparationszahlungen samt Landabtretung und für Österreich/Ungarn die Zerschlagung der Monarchie sowie das Abtreten Südtirols an den zuvor noch verbündeten Staat Italien, der 1915 auf Zuruf der Briten die „Seiten wechselte“, da ihm Südtirol als „Lohn“ für den Verrat zugesagt wurde.

Die entsprechenden Knebelverträge waren bekanntlich auch die Auslöser des Zweiten Weltkriegs. Sollte es demnächst einen Dritten Weltkrieg geben, so wird auch dieser indirekt die Folge dieser furchtbaren Entwicklungen sein.

Da die historische Betrachtung über „gute“ und „böse“ Staaten von britischen Kreisen kuratiert wird, verwundert es wenig, dass bereits seit 2014 (Anektion der Krim durch Russland) seitens englischer Historiker die Kriegsschuldfrage für den Ersten Weltkrieg von Deutschland weg in Richtung Russland verschoben wurde. Schließlich galt es, Russland als neuen „Schurken“ aufzubauen – mit all den Folgen, die ein „Tätervolk“ eben so zu tragen hat. Besonders unappetitlich dabei ist, dass auch Privatpersonen dieses „Tätervolkes” im Westen persönlich diskriminiert werden. Die Palette reicht von Auftrittsverboten für Künstler und Sportler bis hin zu Schikanen aller Art. Das ist nichts Neues, was historisch Gebildete sicher bestätigen können.

Obwohl die Publikationen zur Neubewertung der Kriegsschuldfrage bezüglich des Ersten Weltkriegs bereits zehn Jahre alt sind (siehe Links unten) und die meisten von uns vermutlich nichts davon mitbekommen haben, scheint man sich nicht zu entblöden, ausgerechnet jetzt, am Vorabend eines Dritten Weltkriegs, die Katze aus dem Sack zu lassen. So konnte man beispielsweise in der FAZ von einer „Kriegsschulddebatte 1914” lesen. Nach der oben gezeigten Überschrift als Einleitung des Artikels konnte man Folgendes lesen:

„Das Völkerrecht konnte den Ausbruch des Ersten Weltkriegs nicht verhindern. Joachim Dolezik von der Universität Wien geht über Christopher Clark hinaus und sucht die Hauptschuld bei Russland.“

Es stellt sich die Frage, warum ausgerechnet jetzt, im Jahr 2026, von einer „Neubewertung“ die Rede ist, obwohl die entsprechenden „neuen Erkenntnisse“ bereits zehn Jahre zurückliegen und derartige entlastende Argumente von „bösen“ Revisionisten schon seit Jahrzehnten publiziert wurden, wie im Artikel schon erwähnt.

Signalisiert man den (jetzt ehemaligen) deutschen und österreichischen Schuldneurotikern etwa, dass eine erhoffte Niederlage Russlands im aktuellen Ringen mit der EU und Großbritannien mehr als gerecht sei, weil man sich in der Kriegsschuldfrage leider 100 Jahre lang „geirrt“ habe? Und dass man jetzt gemeinsam mit England den „Fehler“ Churchills wiedergutmachen wolle, der gesagt hat, man habe das „falsche Schwein geschlachtet“ und nun gemeinsam mit unseren angloamerikanischen „Freunden“ das „richtige Schwein“ schlachten wolle? Beute gäbe es ja genug, was den „Drang nach Osten“ aus der Sicht der gerade kriegstauglich zu Machenden schon wieder erklärbar macht.




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