NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ SAT.1 REGIONAL

Arved Fuchs startet neue Arktis-Expedition von Flensburg aus

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Abenteurer und Ozeanforscher Arved Fuchs hat am Donnerstag seine Expeditionsreihe „Ocean Change“ fortgesetzt. Mit seinem Traditionsschiff Dagmar Aaen ist er von Flensburg (Schleswig-Holstein) aus in Richtung Grönland und Kanada aufgebrochen. Während der Reise sammelt das Schiff kontinuierlich Daten über den Zustand der Meere und übermittelt diese an das Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Die Expedition soll dabei helfen, Veränderungen in den Ozeanen wissenschaftlich zu dokumentieren und besser zu verstehen.

The post Arved Fuchs startet neue Arktis-Expedition von Flensburg aus appeared first on SAT.1 REGIONAL.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Erste Krüger-Personalie - Neue HSV-Chefin holt Beiersdorfer-Assi

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Vor dem Krüger-Start im HSV-Vorstand nimmt ihr Team langsam Form an.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

Studienergebnis Folge der Wissenschaft – nach links

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Hochschulen und Wissenschaftsbetrieb sind Links-Hochburgen: Studenten der Queer Community werben an der Universität St. Barbara in Kalifornien.

Eine Studie zeigt auf, was eigentlich sowieso jeder weiß. Die Sozialwissenschaften sind vom linken Zeitgeist dominiert. Kein Wunder, wenn Hochschulen die Hochburgen der Linken sind. Ein Kommentar von Fabian Schmidt-Ahmad.

Dieser Beitrag JF-Plus Icon PremiumStudienergebnis Folge der Wissenschaft – nach links wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Rätsel um den Erdkern: Was geschieht 2.250 Kilometer unter unseren Füßen?

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Eine neue Studie zeigt eine dramatische Umkehr der Strömungsrichtung im flüssigen äußeren Erdkern unter dem Pazifik – von einer schwachen westwärts gerichteten Bewegung hin zu einer starken ostwärts gerichteten Strömung. Doch niemand weiß, warum der Strom aus flüssigem Eisen, der rund 2.250 Kilometer unter unseren Füßen fließt, plötzlich seine Richtung geändert hat.

Wissenschaftler werteten nahezu 30 Jahre an Satelliten- und Bodendaten aus und stellten fest, dass der flüssige äußere Erdkern etwa im Jahr 2010 seine Drehrichtung abrupt geändert hat. Diese Masse aus geschmolzenem Eisen macht die Existenz von Leben auf unserem Planeten überhaupt erst möglich. Wissenschaftler bezeichnen diesen elektrisch leitfähigen, flüssigen Eisenkern auch als „Geodynamo“, weil er ein Magnetfeld erzeugt, welches stark genug ist, um die Erde vor der schädlichen elektromagnetischen Strahlung der Sonne zu schützen. Ein Blick auf unseren planetaren Nachbarn Mars, der über kein globales Magnetfeld verfügt, verdeutlicht, wie lebenswichtig dieser gewaltige Motor im Erdinneren ist.

Aufgrund der enormen Bedeutung des Magnetfelds für das Fortbestehen des Lebens auf unserem Planeten versuchen Wissenschaftler seit Jahrhunderten, die Dynamik und das Verhalten dieses Geodynamos zu verstehen. Doch offenbar gibt es noch viel zu lernen. In einer neuen Studie, die unter dem Titel „Principal component analysis of the 2010 reversal of core-surface flow beneath the Pacific Ocean“ im Journal of Studies of Earth’s Deep Interior veröffentlicht wurde, entdeckten Forscher der Universität Edinburgh, dass die Strömung im flüssigen äußeren Erdkern unter dem äquatorialen Pazifik um das Jahr 2010 ihre Richtung dramatisch änderte. Dies widerspricht der bisherigen Annahme, dass sich die Strömungen im äußeren Kern überwiegend westwärts bewegen – wenn auch im zentralen Pazifik, unter den gewaltigen Wassermassen, gewöhnlich nur schwach.

„Die großräumige Umkehr der Strömung unter dem Pazifik wirft neue Fragen über das Verhalten des tiefen Erdinneren auf“, erklärte Studienleiter Frederik Dahl Madsen von der Universität Edinburgh in einer Pressemitteilung. „Wissenschaftler wollen nun verstehen, ob diese Umkehr lediglich eine kurzfristige Schwankung darstellt, Teil eines wiederkehrenden Zyklus ist oder einen neuen stabilen Zustand der Kernzirkulation markiert.“

Madsen und sein Team kombinierten fast drei Jahrzehnte an Daten aus Bodenmessungen und Satellitenbeobachtungen. Dazu gehörten die Missionen CryoSat und Swarm der Europäischen Weltraumorganisation ESA sowie die deutschen Satelliten CHAMP und Ørsted. Die ausgewerteten Daten zeigten dabei, dass sich das flüssige Eisen von 1997 bis etwa 2010 schwach nach Westen bewegte, bevor es deutlich nach Osten umschwenkte. Doch seit dem Jahr 2020, so die Wissenschaftler, verliert diese Bewegung wieder an Stärke. Dies könnte, so die Forscher, mit Vorgängen im inneren Erdkern zusammenhängen.

Die drastische Umkehr der Strömungsrichtung unter dem Pazifik wird allerdings weder das Erdmagnetfeld noch das Überleben unserer Spezies gefährden. Sie stellt jedoch eine wichtige Verbindung zwischen den Strömungen des flüssigen äußeren Kerns und den Prozessen her, die noch tiefer im Erdinneren ablaufen. Denn immer wieder steigen Metallmassen aus dem Erdinneren auf, die sich im Erdkern gebildet haben, und so auch Einfluss auf das Erdmagnetfeld ausüben.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Report24

Auf Gates’ Spuren: Google will 32 Millionen KI-gezüchtete Mücken freisetzen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Big Tech setzt nun offensichtlich auch auf Bioengineering. So will der Techgigant Google in Florida und in Kalifornien insgesamt 32 Millionen mittels KI-Technologie gezüchteter Mücken freisetzen. Diese sind mit einem Bakterium infiziert, welches die Produktion von Nachkommen verhindert. Natürlich alles nur zum Schutz der Menschen vor Krankheiten…

Immer wieder gibt es umstrittene und teils auch gefährliche Projekte (unter anderem auch von Bill Gates), mithilfe von im Labor modifizierten Moskitos den natürlichen Mückenpopulationen und damit Krankheiten wie Malaria, Dengue, Zika oder Chikungunya in verschiedenen Gebieten Herr zu werden. Gentech-Mücken, so die Idee dahinter, sollen dazu beitragen, die Verbreitung solcher Viren und Bakterien deutlich zu reduzieren. Dabei werden die potenziellen Gefahren (die Evolution schläft nicht!) jedoch konsequent ausgeblendet.

Dies hält den Techgiganten Google jedoch nicht davon ab, im Rahmen seines der Öffentlichkeit kaum bekannten, aber seit mehr als einem Jahrzehnt bestehenden „Debug“-Programms mit dem „Wolbachia“-Bakterium infizierte männliche Mücken freisetzen zu wollen. Diese sollen die wildlebenden Weibchen (also jene, die stechen) während des Paarungsprozesses mit diesen Bakterien infizieren, sodass deren Nachkommen nicht überleben. Gezüchtet werden diese Moskitos mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz und Robotik-Systemen. Diese sollen dabei helfen, zig Millionen solcher Insekten nicht nur zu züchten, sondern auch nach Geschlecht zu sortieren und schlussendlich in der Wildnis freizusetzen.

Google hat dafür bereits in den US-Bundesstaaten Florida und Kalifornien Anträge eingereicht, um entsprechende Pilotprojekte zu starten. Im ersten Schritt ist die Freisetzung von rund 32 Millionen solcher Moskitos geplant. Doch um einen längerfristigen Erfolg bei der Reduktion der Mückenpopulation durch die Quasi-Sterilisierung der Eier zu erzielen, müsste man solche mit „Wolbachia“ infizierte Insekten regelmäßig – also alle paar Wochen, entsprechend der Paarungszyklen – aussetzen.

Doch damit ergeben sich auch andere Probleme: So lästig diese Biester auch sind, stellen sie doch auch einen wichtigen und oftmals unterschätzten Teil des natürlichen Ökosystems dar. Die Mücken und ihre Larven sind eine wichtige Nahrungsquelle für viele andere Lebewesen. Reduziert man dieses Nahrungsangebot, hat dies auch Auswirkungen auf andere Tierpopulationen. Auch andere, langfristige ökologische Folgen, die derzeit noch schwieriger abzuschätzen sind, können erwartet werden.

Hat Google überhaupt die Folgen zweiter und dritter Ordnung – also die Auswirkungen auf die Zukunft – des Plans bedacht, Millionen infizierter Insekten über der Umwelt auszubringen? Oder lautet die treffendere Frage vielleicht: Sind genau diese Folgen zweiter und dritter Ordnung in Wirklichkeit der eigentliche Zweck dieses Unterfangens?

(Auszug von RSS-Feed)
❌