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Zwei Trunkenheitsfahrten in Rhauderfehn und Moormerland

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PI Leer/Emden (ots) – In der Nacht zum 25.07.2026 stoppte die Polizei in Rhauderfehn und Moormerland zwei offenbar alkoholisierte Verkehrsteilnehmer; beide gaben Blutproben ab und müssen sich nun in Strafverfahren verantworten.

In Rhauderfehn kontrollierten Einsatzkräfte um 00:30 Uhr ein Auto auf der 1. Südwieke. Der 31-jährige Fahrer aus Rhauderfehn wies einen Atemalkoholwert von 1,55 Promille auf. Es wurde eine Blutentnahme veranlasst und der Führerschein beschlagnahmt.

In Moormerland fiel der Autobahnpolizei um 01:25 Uhr eine Fahrradfahrerin auf, die teils mittig und auf der Gegenfahrbahn fuhr, sodass andere Fahrzeuge abbremsen mussten. Nach wiederholten Aufforderungen hielten die Beamten die 38-Jährige an; bei der Kontrolle wurden 2,46 Promille festgestellt und auch hier eine Blutentnahme durchgeführt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Leer/Emden, übermittelt durch news aktuell

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Hamburgweite Verkehrskontrolle: 550 Fahrzeuge geprüft, 332 Verstöße beim Abbiegen und Wenden

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Hamburg: Polizei zieht Bilanz nach groß angelegten Verkehrskontrollen

Hamburg (ots) – Rund 150 Einsatzkräfte kontrollierten am 23.07.2026 im Hamburger Stadtgebiet den Verkehr mit den Schwerpunkten Abbiegen, Wenden und Vorfahrt.

Die Kontrollen unter Leitung der Verkehrsdirektion Ost (VD 3) fanden zwischen 06:00 und 22:00 Uhr statt. Insgesamt wurden 550 Fahrzeuge und 535 Personen überprüft.

Die Polizei leitete Strafverfahren ein, darunter 5 wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, 4 wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 wegen Kennzeichenmissbrauchs und 3 wegen sonstiger Straftaten. Bei Ordnungswidrigkeiten registrierten die Einsatzkräfte 332 Fehler beim Abbiegen und Wenden, 96 Parkverstöße, 37 Fälle verbotener Handynutzung (Kraftfahrzeugführende und Fahrradfahrende), 34 Missachtungen roter Ampeln (Kraftfahrzeugführende und Fahrradfahrende), 11 Geschwindigkeitsverstöße, 9 Verstöße gegen die Anschnallpflicht, 2 Fahrten unter dem Einfluss berauschender Mittel, 1 nicht ordnungsgemäß gesichertes Kind sowie 106 sonstige Ordnungswidrigkeiten.

Außerdem wurden 27 Mängelmeldungen ausgestellt, zwei Blutprobenentnahmen angeordnet, vier Fahrzeugführenden vorläufig die Weiterfahrt untersagt und ein Fahrzeug sichergestellt. Im Rahmen der Präventionsarbeit führte die Verkehrsdirektion 6 (VD 6) die Aktion „Perspektivwechsel“ am Kennedybrücke/Alsterufer durch, wobei eine realistische Abbiegesituation mit einem Lkw simuliert wurde; Bürgerinnen und Bürger konnten Platz in der Fahrerkabine nehmen. Zusätzlich verteilten die Einsatzkräfte Informationsmaterial.

Besondere Fälle betrafen unter anderem einen E-Scooter in der Holsteiner Chaussee, der Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h erreichen konnte und nicht den Vorschriften entsprach; der 17-jährige Fahrer wurde ohne erforderliche Fahrerlaubnis und ohne Versicherung festgestellt, der E-Scooter wurde sichergestellt und Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie des Verdachts des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Bei einer weiteren Kontrolle wurde ein Pkw-Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis festgestellt; nach Angaben der Polizei besteht der Verdacht, dass es sich bei dem 40-jährigen Mann um einen Albaner handelt, der sich illegal im Bundesgebiet aufhält und dass das Fahrzeug nicht versichert war; der Mann wurde vorläufig festgenommen und es wurden Strafverfahren eingeleitet. In der Habichtstraße ergaben sich Hinweise auf Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel; es wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet, dem Fahrer die Weiterfahrt untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Mobil. Aber sicher! – Logo

Original-Content: Polizei Hamburg

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PKW in Emstek während der Fahrt in Brand geraten

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Cloppenburg/Vechta (ots) – In Emstek geriet am Donnerstag ein Auto während der Fahrt in Brand; außerdem meldet die Polizei mehrere Verkehrskontrollen und Unfälle im Landkreis Cloppenburg/Vechta.

In Emstek brach der Brand am Donnerstag, 23. Juli 2026, gegen 16:30 Uhr in der Desumer Straße aus. Der Wagen eines 48‑Jährigen aus Emstek fing während der Fahrt Feuer. Die freiwillige Feuerwehr Emstek löschte den Brand mit drei Einsatzfahrzeugen und 15 Einsatzkräften. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Als Ursache wird derzeit ein technischer Defekt vermutet. Der Schaden wird auf 20.000 Euro geschätzt.

In Cloppenburg stoppten Beamte am selben Tag gegen 09:35 Uhr einen 30‑jährigen Pkw‑Fahrer aus Cloppenburg in der Fritz‑Reuter‑Straße und untersagten ihm die Weiterfahrt, da er keine gültige Fahrerlaubnis hatte; ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Später, gegen 13:55 Uhr, kontrollierten Polizisten in der Museumstraße einen 24‑Jährigen aus Oldenburg. Sein Pkw war nicht versichert und nicht zugelassen, am Fahrzeug waren falsche Kennzeichen angebracht. Ein Drogentest bestätigte den Verdacht auf Drogenkonsum; es folgten eine Blutprobe und die Untersagung der Weiterfahrt. Gegen den Mann laufen entsprechende Verfahren.

In Lindern kam es am 23. Juli gegen 12:50 Uhr an der Kreuzung Vreeser Straße Ecke Werlter Straße zu einem Zusammenstoß: Ein 22‑jähriger Fahrer aus Vrees wollte nach links auf die Welter Straße abbiegen und übersah den vorfahrtsberechtigten Pkw einer 63‑jährigen Frau aus Lindern. Die 63‑Jährige wurde leicht verletzt. Der Schaden beträgt nach Schätzung 8.000 Euro.

In Löningen stieß am selben Tag ein 61‑jähriger Autofahrer beim Abbiegen im Einmündungsbereich Allensteiner Straße Ecke Elberger Straße mit einer 35‑jährigen Fahrradfahrerin aus Halle zusammen. Die Frau stürzte und verletzte sich leicht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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EU sanktioniert Russlands Raumfahrt – USA und Russland starten gemeinsam zur ISS

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Während Europa sich mit Sanktionen gegen Russland weiter selbst schädigt, legen USA und Russland ihre Differenzen beiseite und sind sich beim Start der Sojus MS-29-Mission einig.

Russisch-amerikanische Zusammenarbeit in der Raumfahrt erfolgreich fortgesetzt

Das russische Raumschiff Sojus MS-29 startete am 14. Juli erfolgreich vom Kosmodrom Baikonur (Kasachstan) und beförderte zwei Astronauten der russischen staatlichen Raumfahrtgesellschaft Roskosmos sowie den NASA-Astronauten Anil Menon zur Internationalen Raumstation (ISS).

Dem Plan zufolge wird die Besatzung nach dem Andocken um 17:56 Uhr GMT etwa acht Monate im Orbitallabor bleiben. Dies gilt als einer der wenigen Bereiche der Zusammenarbeit, die zwischen Washington und Moskau trotz der anhaltenden bilateralen Spannungen seit Ausbruch des Ukraine- Konflikts im Jahr 2022 aufrechterhalten wurden.

NASA-Chef persönlich beim Start dabei

Bemerkenswerterweise reiste NASA-Chef Jared Isaacman persönlich nach Baikonur, um den Start zu überwachen. Dies war der erste Besuch des NASA-Chefs auf dem von Russland betriebenen Weltraumbahnhof seit acht Jahren.

Vor dem Start des Raumschiffs traf der NASA-Chef auch mit Roskosmos-Chef Dmitri Bakanow zusammen und dankte den russischen Partnern für ihre Zusammenarbeit bei der Vorbereitung der Mission.

Für Astronaut Anil Menon war dies sein erster Flug ins All, während seine beiden russischen Kollegen bereits Erfahrung mit Orbitalmissionen hatten. Nach ihrer Ankunft auf der ISS wird das Trio zur bestehenden Besatzung stoßen, zu der Astronauten der NASA, von Roskosmos und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) gehören.

Rußland kooperiert jetzt auch mit China bei Mondprojekten

Einst Rivalen im Weltraumwettlauf des Kalten Krieges, koordinieren die USA und Russland seit vielen Jahren den Betrieb der ISS und entsenden abwechselnd Besatzungen auf die Raumschiffe des jeweils anderen Landes. Pläne für eine engere Zusammenarbeit gerieten jedoch nach 2022 ins Stocken. Angesichts des Drucks westlicher Sanktionen baut Russland zudem die Kooperation mit China bei künftigen Mondforschungsprogrammen aus.

Und so agieren die Europäer im Selbstzerstörungsmodus:

  • ExoMars wurde gestoppt. Das gemeinsame Marsprogramm der ESA und Roskosmos wurde im März 2022 ausgesetzt. Der ESA-Rat kam einstimmig zu dem Schluss, dass eine Fortführung der Kooperation unter den damaligen Umständen nicht möglich sei. Die Mission wird inzwischen ohne Russland neu geplant.
  • Sojus-Starts aus Kourou wurden beendet. Russland zog seine Spezialisten aus dem europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana ab. Dadurch entfielen die geplanten Starts mit russischen Sojus-Raketen für europäische Missionen. Europa musste auf Ariane 6, Vega-C und teilweise SpaceX ausweichen.
  • Weitere ESA-Roskosmos-Projekte wurden eingefroren oder neu organisiert. Das betraf unter anderem gemeinsame Forschungs- und Technologievorhaben.

Es ist erschütternd von welchen Deppen wir hier in Europa regiert werden – leider wollen das noch immer mehr als die Hälfte der Wähler!



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