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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

In Wiesbadens Gutmenschenmilieu knallen die Sicherungen durch: Mitglied von Ausländerbeirat unterstützt Remigration!

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Vorschau ansehen Ein Video von Darrel Corian, der für die AfD im Ausländerbeirat von Wiesbaden sitzt, sorgte letzte Woche für tumultartige Szenen in dem Gremium. Das Video war Ende Mai beim „Remigration Summit“ aufgenommen worden, bei dem erörtert wurde, wie Europa umfangreiche Rückführungen illegaler Migranten vornehmen kann. Corian unterhält sich darin mit dem italienischen Influencer Lorenzo Caccialupi […]
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☐ ☆ ✇ BILD Bremen

Fan-Initiative lässt nicht locker - Werder Bremen muss vor Gericht

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Vorschau ansehen Die Fan-Initative lässt nicht locker und zerrt Werder vor Gericht.

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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Unfall in Misburg: Fußgänger bei Zusammenstoß mit Auto verletzt

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Hannover (ots) – Bei einem Zusammenstoß mit dem Auto einer 19-Jährigen ist am Donnerstagnachmittag, 18.06.2026, ein 64-jähriger Fußgänger im Stadtteil Misburg leicht verletzt worden.

Nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes fuhr die 19-jährige Hannoveranerin gegen 16:10 Uhr mit ihrem BMW die Hannoversche Straße aus Richtung Baumschulenallee und bog an der Einmündung zur Straße „Zum Brookland“ an einer Ampel nach links. Zeitgleich überquerte der 64-Jährige die dortige Fußgängerfurt geradeaus.

Im Einmündungsbereich stießen Pkw und Fußgänger zusammen. Der 64-Jährige wurde leicht verletzt und mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Die Ampelschaltungen für Linksabbieger und Fußgänger zeigen baubedingt nicht gleichzeitig Grün. Sowohl die Fahrerin als auch der verletzte Fußgänger geben an, jeweils bei Grün gefahren beziehungsweise gegangen zu sein. Die Polizei bittet Zeugen, die etwas zur Ampelsituation oder zum genauen Hergang sagen können, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

Verfassungsschutz Der Christ ist als Feindbild markiert

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Grünen-Politikerin Schönberger sowie die Christen Jäger und Riemenschneider

Beobachtet der Verfassungsschutz konservative Christen? Eine Auskunft der Bundesregierung gibt Antworten, wirft aber zugleich Fragen auf. Doch den grünen Fragestellern ging es sowieso nur um eines. Ein Kommentar.

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„Roller Fit“ – Grundschulkinder sicher und mobil auf dem Tretroller: Kultusministerium und ADAC Stiftung verlängern Zusammenarbeit bis 2030

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Vorschau ansehen Wie halte ich auf dem Tretroller das Gleichgewicht? Was muss ich an einer Kreuzung beachten? Immer mehr Kinder benutzen bereits in den ersten Schuljahren einen Tretroller. Gleichzeitig zählen sie im Straßenverkehr zu den besonders gefährdeten Gruppen. Genau hier setzt das Programm „Roller Fit“ an. Das frühzeitige Mobilitätsangebot verbindet Bewegungsförderung, Verkehrssicherheit und Mobilitätskompetenz auf spielerische und… Weiterlesen: „Roller Fit“ – Grundschulkinder sicher und mobil auf dem Tretroller: Kultusministerium und ADAC Stiftung verlängern Zusammenarbeit bis 2030
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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

Bildung von Kontrollkommissionen So trickst Thüringen die AfD aus – und die Demokratie

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Die Rechts-Kolumne von Ulrich Vosgerau. Dieses mal geht um Ddmokratie, Thüringen, die AfD und Kontrolkommissionen. Dieses mal geht es um Gender und Asyl. Und diesmal geht es um die Frage, ob die Ideen von Frauke Brosius-Gersdorf zur Vielehe mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Wie kann man einer Landesregierung knüppel zwischen die Beine werfen

Wer darf die Regierung kontrollieren? Am Beispiel der Thüringer Verfassungsschutzkommission zeigt sich, wie das Prinzip parlamentarischer Spiegelbildlichkeit zu Ungunsten der AfD politisch ausgehebelt wird. Die Rechts-Kolumne von Ulrich Vosgerau.

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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Gähn: Lachnummer Linnemann droht im Streit um Arbeitszeitgesetz mal wieder mit Koalitions-Aus

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☐ ☆ ✇ BILD Bremen

Kurz vor Gerichtstermin! - Neuer Plan von Werder-Revoluzzer

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Vorschau ansehen Neue Entwicklung im Rechtsstreit zwischen einer Mitgliederinitiative und Werder.

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Sollen stets zeigen, „nicht einer von diesen“ zu sein: Nietzard fordert lebenslange „Bewährungsphase“ für Männer

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Die ehemalige Bundessprecherin der Grünen Jugend, Jette Nietzard, hat in einem ausführlichen Podcast-Gespräch mit der Journalistin Melanie Amann ihre radikalfeministischen ...

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Wahrheit und Verschwörung: Matthias Matussek & Daniel Matissek im Gespräch

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Peinliches Fremdschäm-Video mit inszenierter Pressekonferenz: Wadephul macht sich mal wieder lächerlich

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Vorschau ansehen Deutschland ist zu einem außenpolitischen Treppenwitz geworden, scheiterte erst kürzlich kläglich mit seiner Bewerbung für die zeitweise Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat und spielt in der internationalen Politik allenfalls noch eine Rolle als Goldesel, der das Geld seiner Bürger überall in der Welt für unsinnige Projekte verschwendet. Dies hält Außenminister Johann Wadephul aber nicht davon ab, sich […]
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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Islamisierung bei Lanz: Märchenstunde mit Lamya Kaddor und Maryam Hübsch

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Vorschau ansehen Vorgestern Abend ging es bei Markus Lanz um das Thema „Islamismus“ und die Unterwanderung Deutschlands durch radikal-islamische Gruppen. Die Neuköllner Integrationsbeauftragte Güner Balci warnte, das Patriarchat sei eingewandert. Neben vielen, die sich integrieren, seien in den vergangenen Jahren „auch viele junge Männer, wie aus dem Mittelalter, mit völlig überkommenen Geschlechterbildern“ gekommen. Es gebe ein „zunehmend […]
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Fiktiver Bericht eines 93-jährigen Amerikaners: So erlebte ich den 17. Juni in Berlin

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Vorschau ansehen Eine Erinnerung von John R. Thompson, 1953 ein noch junger Berlin-Korrespondent der New York Herald Tribune: “Der 17. Juni 1953 in Berlin war ein Tag, der mich nie losließ”. John berichtet: Heute, mit 93 Jahren sind meine Schritte schwerer und meine Augen trüb. Doch die Erinnerung an jenen Tag im Sommer 1953 ist geblieben, als […]
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☐ ☆ ✇ Celler Presse

Städtebauförderung 2026 – Investitionen für starke Ortskerne, Klimaschutz und mehr Lebensqualität

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Vorschau ansehen Niedersachsen investiert erneut kräftig in die Zukunft seiner Städte und Gemeinden. Mit dem Städtebauförderungsprogramm 2026 stellt die rot-grüne Landesregierung etwa 185 Millionen Euro für die nachhaltige Entwicklung und Erneuerung von Kommunen zur Verfügung. Der Grünen-Landtagsabgeordnete Pascal Leddin begrüßt, dass die Mittel aufgestockt wurden als „ein starkes Zeichen für lebenswerte, klimafreundliche und sichere Städte und Gemeinden“.… Weiterlesen: Städtebauförderung 2026 – Investitionen für starke Ortskerne, Klimaschutz und mehr Lebensqualität
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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

100.000 Euro erbeutet: Maskierte IS-Anhänger in Mahrzahn auf Beutezug

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Vorschau ansehen Dass sich Deutschland immer mehr in ein Irrenhaus verwandelt, wissen wir bereits. Allerdings scheint der Islamische Staat (IS) dringend Geld zu benötigen. Doch anstatt sich auf hochrangige Geldquellen und einflussreiche Finanziers zu verlassen, wurden der finanzielle Zuschuss in Höhe von 100.000 Euro gewaltsam bei einer Familie in Marzahn eingetrieben. Am Freitagabend vom 12. Juni gaben […]
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„Suicide by cops“: Messer-Ukrainer in Erkrath niedergeschossen

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Vorschau ansehen Gestern morgen ereignete sich in Erkrath-Hochdahl (NRW) erneut ein dramatischer Polizeieinsatz, der die anhaltenden Sicherheitsherausforderungen in deutschen Städten unterstreicht. Am Dienstag, dem 16. Juni 2026, gegen 9:55 Uhr alarmierte eine aufmerksame Erzieherin die Polizei: Sie hatte einen Mann mit einem großen Küchenmesser beobachtet, der in der Sandheider Straße um zwei Kindertagesstätten herumschlich. Schnell rückten zahlreiche […]
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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Asklepios Kliniken warnen vor erhöhten Notfallaufnahmen aufgrund der bevorstehenden Hitzewelle

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Asklepios Kliniken rechnen mit mehr Notfallpatient:innen aufgrund von Hitze

Hamburg (ots) – Die Notaufnahmen der Asklepios Kliniken erwarten in den kommenden Tagen einen Anstieg der Patient:innen aufgrund hitzebedingter Beschwerden.

Risiken der Hitzewelle

Wetterdienste warnen für fast alle Regionen Deutschlands vor einer Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 36 Grad. Die Nächte werden ebenfalls warm sein. Typische Symptome betroffener Patient:innen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme sowie allgemeines Unwohlsein. Flüssigkeitsmangel stellt häufig eine Ursache für diese Beschwerden dar, insbesondere bei älteren Menschen.

Mediziner: Warnungen und Ratschläge

„Besonders gefährlich sind der Flüssigkeitsmangel und die direkte Hitzeeinwirkung,“ erklärt Dr. med. Jens-Oliver Pokorny, Chefarzt des Zentrums für klinische Notfall- und Akutmedizin an der Asklepios Klinik Wandsbek.

Er weist darauf hin, dass der Flüssigkeitsbedarf an heißen Tagen erheblich ansteigt. Zu wenig Flüssigkeitsaufnahme in Verbindung mit starkem Schwitzen kann zu Dehydrierung führen. „Im Falle eines Flüssigkeitsmangels klagen die Patienten häufig über Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme, Müdigkeit und allgemeines Unwohlsein“, so Dr. Pokorny. Bei ernsthaften Beschwerden wie Bewusstseinsstörungen oder Atemnot sollte umgehend ärztliche Hilfe gesucht werden.

Besondere Risikogruppen

Dr. Pokorny warnt, dass Schwangere sowie Personen mit chronischen Erkrankungen, insbesondere des Herz-Kreislauf-Systems, besonders Vorsicht walten lassen sollten. Besonders gefährdet sind ältere Menschen und Kleinkinder, die ihre Beschwerden möglicherweise nicht selbst äußern können. Zudem sollten Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, ihren Arzt konsultieren, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

Zehn „goldene Regeln“ der Mediziner:innen

Die Expert:innen der Asklepios Kliniken geben folgende Empfehlungen:

  1. Setzen Sie sich nicht der prallen Sonne aus und tragen Sie luftige, helle Kleidung.
  2. Halten Sie sich in kühlen Räumen auf und lüften Sie morgens Ihre Wohnräume.
  3. Vermeiden Sie ungewohnte körperliche Anstrengungen und verlegen Sie Aktivitäten in die frühen Morgenstunden.
  4. Gönnen Sie sich eine verlängerte Mittagspause.
  5. Bevorzugen Sie leichte Kost wie Gemüse, Fisch oder Obst.
  6. Trinken Sie mehr als sonst, jedoch keinen Alkohol oder zu kalte Getränke.
  7. Trinken Sie nicht zu viel auf einmal, sondern regelmäßig über den Tag verteilt.
  8. Achten Sie auf den Verlust von Mineralstoffen und trinken Sie entsprechend angereicherte Mineralwässer.
  9. Achten Sie auch auf das Wohlbefinden anderer, insbesondere von alleinlebenden und vulnerablen Personen.
  10. Lassen Sie niemals Kinder oder Haustiere in einem geparkten Auto zurück.

Flüssigkeitsverlust und seine Folgen

Kleine Kinder und ältere Menschen sind besonders anfällig für Flüssigkeitsverluste. Bei Senior:innen ist der Anteil von Flüssigkeit am Körpergewicht oft nur 60 Prozent. Darüber hinaus kann ein nachlassendes Durstgefühl im Alter zu unzureichender Flüssigkeitsaufnahme führen. Das Risiko von Verwirrtheitszuständen und Kreislaufproblemen kann dadurch steigen.

Empfehlungen für Getränke

Kalte und eiskalte Getränke können den Körper stärker belasten als wohltemperierte. Diese führen häufig zu zusätzlichem Schwitzen. Auch warmer Pfefferminztee kann dazu beitragen, die Kreislauffunktionen zu unterstützen.

Notfallmaßnahmen

Bei Hitzeschlag oder Kollaps sollte umgehend der Rettungsdienst unter der Telefonnummer 112 verständigt werden. Die betroffene Person sollte an einen kühlen Ort gebracht werden, die Kleidung gelockert und mit feuchten Tüchern gekühlt werden.

Symbolbild: KI-generiertes Symbolbild

Original-Content: news aktuell

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Margrethe Vestager: Die deutsch-dänische Region hat die Lösung für Grenzkonflikte

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Kriminalität: Hintergründe von Vorfall mit Polizeischuss sind unklar

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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.

Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.

Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.

Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben

Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein. 

Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten. 

Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.

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Kriminalität: Hintergründe von Vorfall mit Polizeischuss sind unklar

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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.

Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.

Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.

Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben

Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein. 

Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten. 

Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.

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40 Millionen Euro für Celler Grundschulen: Verträge zum Neubau Garßen und Waldweg unterzeichnet

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Vorschau ansehen Mit der Unterzeichnung der Verträge zum Neubau der Grundschulen Garßen und Waldweg hat die Stadt Celle einen weiteren Meilenstein in ihrer umfassenden Schuloffensive gesetzt. Im Neuen Rathaus besiegelten Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge sowie Siegfried Wendker und Carolin Krawczyk für das europaweit tätige Bauunternehmen Goldbeck Nord GmbH das rund 40 Millionen Euro starke Bauvorhaben. Die beiden… Weiterlesen
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☐ ☆ ✇ AfD Kreisverband Celle

Zwei städtische Probleme mit einem Antrag lösen

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Die Jugendherberge im alten Gebäude der Katholischen Grundschule zu unterbringen, sollten zwei städtische Probleme gleichzeitig gelöst werden:

Für das alte leerstehende Gebäude der Katholischen Grundschule eine sinnvolle Wiedernutzung zu ermöglichen sowie ein passendes bezahlbares Gebäude für die Jugendherberge zu finden.

Hier der Antrag im Wortlaut

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die AfD-Fraktion im Celler Stadtrat beantragt, der Rat möge beschließen:

die Stadtverwaltung wird gebeten, die mögliche Unterbringung der Jugendherberge im alten Gebäude der Katholischen Grundschule in Julius-von-der-Wall-Straße 7 zu überprüfen, dabei soll untersucht werden, ob das Gebäude grundsätzlich dafür geeignet und wie hoch der notwendige Finanzmittelbedarf für die Umnutzung des Gebäudes wäre.

Begründung:

Seit mehreren Jahren ist die Jugendherberge in Celle geschlossen, damit fehlt im Stadtgebiet die Übernachtungsmöglichkeit in einem preiswerten Segment. Das führt dazu, dass viele junge Menschen, die unsere Stadt gerne besuchen würden, fernbleiben. Dieser Zustand darf so nicht bleiben. Daher soll die Stadtverwaltung in der Abstimmung mit den Verantwortlichen des Deutschen Jugendherbergswerks ein passendes Gebäude finden – dabei soll insbesondere das leerstehende alte Gebäude der Katholischen Grundschule auf Eignung überprüft werden. Die zentrale Lage des Gebäudes – Nähe zur Innenstadt, Celler Badeland sowie die fußläufige Erreichbarkeit des Bahnhofs passt, aus unserer Sicht, perfekt für den neuen Standort der Jugendherberge.

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