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Auto überschlägt sich in Lebenstedt nach Einfahren bei Rot

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Salzgitter (ots) – Ein 24-Jähriger fuhr offenbar bei Rot in eine Kreuzung in Lebenstedt und stieß mit einem vorfahrtsberechtigten Wagen zusammen; dieser überschlug sich, zwei Menschen erlitten leichte Verletzungen.

Der Unfall ereignete sich an der Theodor-Heuss-Straße/Hüttenring am 28.07.2026 gegen 07:10 Uhr.

Nach ersten Ermittlungen hatte der 24-Jährige das für ihn geltende Rotlicht übersehen und war in den Kreuzungsbereich eingefahren. Dort kollidierte er mit dem Pkw eines 43-jährigen Mannes.

Der 43-Jährige und sein Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Weitere Ermittlungen und Vernehmungen sollen klären, wie sich der Unfall genau zugetragen hat.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell

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Feuer im Dachboden eines Reihenendhauses in Celle gelöscht

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Celle (ots) – Am Mittwoch um 15:43 Uhr wurde in der Carstensstraße ein Feuer auf dem Dachboden eines Reihenendhauses gemeldet.

Bei Eintreffen bestätigte sich die Meldung: In dem Reihenendhaus lag eine deutliche Rauchentwicklung, Personen waren nicht in Gefahr. Ein Trupp ging unter Atemschutz vor und fand brennende Gegenstände auf dem Dachboden, das Feuer wurde mit einem Kleinlöschgerät gelöscht.

Der betroffene Dachboden war stark verrußt, und zwei Dachfenster waren von innen geplatzt. Zur Kontrolle öffneten Einsatzkräfte Teile der Dachverkleidung von innen und prüften das Gebäude innen und außen mit Wärmebildkameras. Zeitweise wurde das Haus mit einem Drucklüfter belüftet. Zur Brandursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache, der Rettungsdienst und die Polizei.

Bildunterschrift: Einsatzstelle (Foto: Feuerwehr Celle)

Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Celle, übermittelt durch news aktuell

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Ihr Lebensgefährte (69) saß am Steuer - Frau (59) stirbt bei Bus-Unfall

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Brand einer Betriebshalle in Herzberg: vier Einsatzkräfte leicht verletzt

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Göttingen (ots) – Beim Brand einer Betriebshalle in der Bahnhofstraße in Herzberg sind am Dienstagnachmittag mehrere Einsatzkräfte verletzt worden.

Der Brand ereignete sich am Dienstag, 28. Juli 2026, gegen 16.45 Uhr. Zwei eingesetzte Feuerwehrmänner und zwei Mitarbeitende des Rettungsdienstes wurden durch Rauchgas leicht verletzt; zwei weitere Einsatzkräfte klagten über gesundheitliche Probleme und mussten ebenfalls im Krankenhaus behandelt werden.

Rund 300 Feuerwehrkräfte aus den umliegenden Städten und Ortschaften waren im Einsatz. Für die Dauer der Löscharbeiten wurde der Bereich um die Halle abgesperrt; von etwa 20.30 Uhr bis zum frühen Mittwochmorgen gegen 04.30 Uhr waren zudem die Bundesstraßen 27 und 243 im Bereich Herzberg gesperrt.

Die Polizei beschlagnahmte den Brandort. Zur Ursache des Feuers und zur Höhe des entstandenen Schadens liegen noch keine Angaben vor, die Ermittlungen dauern an. Ein Betreten der Brandstelle war am Mittwoch, 29. Juli 2026, noch nicht möglich.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

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Auseinandersetzung in Kleingartenkolonie in Vöhrum, Minderjährige beteiligt

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Peine, Vöhrum (ots) – Die Polizei ermittelt wegen besonders schwerem Landfriedensbruch nach einer körperlichen Auseinandersetzung in einer Kleingartenkolonie.

Der Vorfall ereignete sich am 28.09.2026 gegen 21:15 Uhr auf dem Vorplatz eines Vereinsheims am Hainwaldweg in Vöhrum.

Nach ersten Ermittlungen kam es zwischen einer Gruppe vornehmlich minderjähriger junger Männer und Mitgliedern eines Vereins, die nicht zum Kleingartenverein gehören, zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Hinweise deuten darauf hin, dass der Ursprung an einem anderen Ort lag und später auf dem Gelände der Kleingartenkolonie eskalierte.

Den Angaben zufolge sollen die Minderjährigen mindestens zwei Männer des Vereins verletzt haben. Die Polizei prüft, ob Schlag- oder Stichwerkzeuge mitgeführt oder benutzt wurden.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell

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Küchenbrand in Achternholt – Frau mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht

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Küchenbrand in Achternholt – Frau mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung im Krankenhaus

Gemeinde Wardenburg (ots) – Am 29. Juli 2026 wurden die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Wardenburg, einschließlich der Ortsfeuerwehren Littel und Wardenburg, um 11:42 Uhr zu einem Wohnungsbrand in Achternholt alarmiert.

Einsatzverlauf

Die Hauseigentümer befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Gebäude. Eine Angehörige, die sich um das Haus kümmerte, entdeckte beim Betreten eine starke Verrauchung und alarmierte sofort die Feuerwehr. Sie konnte das Haus eigenständig verlassen.

Brandbekämpfung

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Wohngebäude stark verraucht. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung in das Haus. In der Küche wurde ein Entstehungsbrand lokalisiert und zügig gelöscht, sodass eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden konnte. Ein weiterer Atemschutztrupp schaltete die elektrische Anlage des Gebäudes spannungsfrei.

Folgen und Ermittlungen

Das Gebäude wurde anschließend mit einem Druckbelüfter entraucht. Die Einsatzstelle wurde nach der Kontrolle gemeinsam mit dem zuständigen Netzbetreiber EWE Netz überprüft. Die Frau, die den Brand entdeckt hatte, wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst der Feuerwehr Oldenburg zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens sind seitens der Feuerwehr keine Angaben möglich. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Einsatzfahrzeug HLF 20 Littel

Original-Content: news aktuell

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Brand in Lagerhalle in Stadermoor – keine Verletzten

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Stade (ots) – Am späten Abend brannte eine Lagerhalle auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Stadermoor; die Feuerwehr brachte das Feuer unter Kontrolle, Personen blieben unverletzt.

Am gestrigen späten Abend gegen 21:45 Uhr wurde der Brand der Halle in Stadermoor gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Gebäude; eine Rauchsäule war von weitem sichtbar.

Rund 100 Feuerwehrleute aus Bützflether Moor, Bützfleth, Stade, Hammah und Groß Sterneberg löschten den Brand, sodass die Halle nicht vollständig zerstört wurde und ein Übergreifen auf Nachbargebäude verhindert werden konnte.

Der Eigentümer fuhr nach Entdecken des Feuers mehrere Fahrzeuge aus der Halle. Der Schaden wird auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Personen wurden nicht verletzt; der vorsorglich eingesetzte Rettungsdienst musste nicht eingreifen.

Polizei und Tatortermittler begannen vor Ort mit den ersten Ermittlungen zur Brandursache; genaue Ergebnisse sollen nach den Untersuchungen der Brandexperten in den kommenden Tagen vorliegen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Stade, übermittelt durch news aktuell

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33-Jähriger auf Brückenbogen in Römerring – Straße und Bahn gesperrt

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Hildesheim (ots) – Ein 33-Jähriger löste am Dienstagvormittag einen öffentlichkeitswirksamen Einsatz im Römerring aus, nachdem er auf einen Bogen der dortigen Brücke geklettert war und dort verweilte.

Gegen 10:45 Uhr sorgten Landes- und Bundespolizei sowie Rettungsdienst und Feuerwehr für einen Einsatz an der Brücke. Die Einsatzkräfte sperrten die Straße und stellten den Bahnverkehr unterhalb der Brücke vorübergehend ein.

Der Mann lief während der Maßnahmen schreiend den Brückenbogen wieder herunter und wurde von den Einsatzkräften in Empfang genommen. Eine Beamtin konnte den aggressiv wirkenden 33-Jährigen zunächst beruhigen, anschließend veranlassten die Kräfte die Einweisung in ein Fachkrankenhaus.

Der Römerring wurde gegen 12:10 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Mann in Moormerland bei A31-Unfall schwer verletzt und alkoholisiert

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Polizeiinspektion Leer/ Emden (ots) – Die Polizei meldet mehrere Verkehrsunfälle am 28.07.2026: Bei einem Unfall auf der A31 in Moormerland wurde ein 38‑Jähriger schwer verletzt und stand unter Alkoholeinfluss; in Uplengen und Rhauderfehn erlitten Beteiligte leichte Verletzungen.

In Moormerland befuhr ein 38‑Jähriger gegen 17 Uhr mit einem BMW 320D die Autobahn 31 in Richtung Emden. Kurz hinter dem Autobahndreieck Leer kam er nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Der Mann wurde schwer verletzt; sein Pkw wurde im unteren fünfstelligen Bereich beschädigt. Trotz des Unfalls setzte er seine Fahrt zunächst fort, bis das Fahrzeug in Veenhusen zum Stillstand kam. Ein Atemalkoholtest ergab 1,76 Promille, eine Blutentnahme wurde durchgeführt. Ein Rettungswagen brachte den 38‑Jährigen ins Krankenhaus, sein Führerschein wurde beschlagnahmt und Verfahren eingeleitet.

In Uplengen fuhr ein 63‑jähriger Traktorfahrer gegen 10:40 Uhr die Straße Untenende Süd und bog nach links in die Norderstraße. Dabei übersah er eine 48‑jährige Inliner‑Fahrerin, die auf der Norderstraße Richtung Hollender Landstraße unterwegs war. Es kam zur Kollision; die 48‑Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

In Rhauderfehn stieß am Morgen gegen 08:45 Uhr die 51‑jährige Fahrerin eines VW UP! auf der Mühlenstraße an der Einmündung zur Straße Bergkamp mit einer von rechts kommenden 38‑jährigen Fahrerin eines Skoda Kodiaq zusammen. Beide Frauen erlitten leichte Verletzungen. Die Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden; es entstand Sachschaden im insgesamt hohen vierstelligen Bereich.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Leer/Emden, übermittelt durch news aktuell

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Kompass für die Grundschule

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Vorschau ansehen Der Start ins neue Schuljahr ist für Familien mit Grundschulkindern eine besondere Zeit. Ob Einschulung, neue Klassenlehrerin, erste Noten oder der Wechsel in die höheren Grundschulklassen — Kinder und Eltern stehen vor vielen neuen Herausforderungen. Wie viel Unterstützung braucht mein Kind? Wie gelingt ein entspannter Schulalltag? Und wie können Eltern ihr Kind stärken, ohne es… Weiterlesen: Kompass für die Grundschule
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Mann in Stadthagen mit manipuliertem E-Scooter ohne Fahrerlaubnis gestoppt

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Stadthagen (ots) – Am Dienstag, 28.07.2026 kontrollierte die Polizei einen 45-Jährigen mit einem manipulierten Elektrokleinstfahrzeug; er stand unter Cannabis-Einfluss und hatte keine Fahrerlaubnis.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Fahrzeug durch die Manipulation eine Geschwindigkeit von etwa 35 km/h erreichen konnte. Das Elektrokleinstfahrzeug wurde beschlagnahmt.

Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg, übermittelt durch news aktuell

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Hubschrauber findet vermisste 75-Jährige in Graben an B188

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Gifhorn (ots) – Ein Polizeihubschrauber entdeckte in der vergangenen Nacht eine vermisste 75-Jährige mit Demenz in einem Graben an der Bundesstraße 188; sie wurde verletzt zurück ins Klinikum gebracht.

Gegen 23:10 Uhr erhielt die Polizei Gifhorn die Meldung, dass sich die Frau aus der Notaufnahme des Klinikums entfernt hatte. Mehrere Streifenwagen durchsuchten daraufhin das Umfeld des Krankenhauses und das Stadtgebiet.

Weil sie zunächst nicht gefunden wurde, wurde ein Polizeihubschrauber in die Suche eingebunden. Die Besatzung entdeckte eine Person in einem Graben an der Bundesstraße 188 und lotste die Einsatzkräfte am Boden zu der Stelle; dabei handelte es sich um die vermisste 75-Jährige.

Die Frau hatte Verletzungen im Gesicht und wurde mit einem Rettungswagen zurück ins Krankenhaus gebracht.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Gifhorn, übermittelt durch news aktuell

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Frau am Hauptbahnhof Hannover mit Schwert und Dolch kontrolliert

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Hannover / Hamburg (ots) – Die Bundespolizeidirektion Hannover beteiligte sich vom 24. bis 26. Juli 2026 an einem bundesweiten Schwerpunkteinsatz an den Hauptbahnhöfen in Hamburg und Hannover; dabei gab es 1.570 Identitätsfeststellungen und 40 Sicherstellungen.

Die Kontrollen fanden in den Nächten von Freitag auf Samstag sowie von Samstag auf Sonntag jeweils von 18:00 bis 03:00 Uhr statt. Insgesamt waren rund 200 Beamtinnen und Beamte im Einsatz, verstärkt durch die Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit Hannover, Kräfte der Bundesbereitschaftspolizei und Super-Recogniser.

Während des Einsatzes arbeiteten Bundes- und Landespolizeien in Hamburg und Hannover sowie die DB Sicherheit und weitere Partner abgestimmt zusammen. Ziel war es, Gewaltkriminalität zu reduzieren, Straftäter sichtbar zu machen und die Einhaltung des Mitführverbots für gefährliche Werkzeuge, Waffen und Messer in den Bahnhöfen zu überwachen.

Die Bilanz der Maßnahmen umfasst neben 1.570 Identitätsfeststellungen auch 2.440 Durchsuchungen sowie 40 Sicherstellungen und Beschlagnahmen, darunter Messer, Drogen und Reizstoffsprühgeräte.

Ein besonderer Fall ereignete sich im Personentunnel des Hauptbahnhofs Hannover: Einsatzkräfte kontrollierten eine 23-jährige Deutsche, die ein Schwert und einen Dolch am Gürtel trug. Bei den Gegenständen handelte es sich augenscheinlich um metallische Repliken von Filmartikeln aus einem Mittelalterfest. Die Repliken unterliegen jedoch dem Waffenverbot im Bahnhof und wurden sichergestellt; der städtische Ordnungsdienst leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und die Bundespolizei drohte ein Zwangsgeld an.

Der Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, Michael Schuol, wertete die Feststellungen als Bestätigung, dass solche Einsätze weiter notwendig sind, und kündigte an, den Kontrolldruck hochzuhalten, um die Sicherheit von Bürgerinnen, Bürgern und Reisenden zu erhöhen.

Original-Content: Bundespolizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Alkoholisiert in Wietze: Mann greift zwei Beamte an

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Wietze (ots) – Gestern Abend ist es in Wietze zu einem tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte gekommen, bei dem ein 29-Jähriger die Beamten angriff.

Ein Verkehrsteilnehmer hatte gegen 22:25 Uhr gemeldet, dass in der Nähe der Tankstelle in der Steinförder Straße ein offenbar alkoholisierter Mann auf der Fahrbahn lief. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass es sich um einen 29-Jährigen handelte, der bereits etwa eine Stunde zuvor betrunken in einem nahegelegenen Maschendrahtzaun gelegen hatte und von einem Bekannten mitgenommen worden war.

Die Beamten wollten den erheblich alkoholisierten Mann nach Hause bringen, seine Wohnanschrift lag nur wenige Meter entfernt. Dort wurde er zunehmend aggressiv, versuchte mehrfach, nach den Beamten zu schlagen, und trat einen der beiden gegen die Hüfte. Die Aufforderung, dies zu unterlassen, ignorierte er weiterhin.

Die Beamten legten dem Mann Handfesseln an und brachten ihn zur Dienststelle in Celle. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,4 Promille; es wurde eine Blutprobe entnommen und der Mann verbrachte die Nacht im Gewahrsam. Die beiden eingesetzten Beamten wurden leicht verletzt. Gegen den 29-Jährigen wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Celle, übermittelt durch news aktuell

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Kontrollen nach Reggae Jam: 18 Fahrer positiv auf Drogen

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Die Polizei führte am Montag, 27. Juli 2026, nach dem Reggae Jam Festival in Bersenbrück Verkehrskontrollen in Holdorf und Neuenkirchen‑Vörden durch; dabei hatten 18 Verkehrsteilnehmende positive Drogenvortests und mehrere Personen fuhren ohne Führerschein.

Das Festival hatte am vergangenen Wochenende vom 24. bis 26. Juli stattgefunden. Zahlreiche Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta unterstützten mit Kräften aus der Polizeidirektion Oldenburg die sogenannten Abfahrtkontrollen. Ziel war die Bekämpfung von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr mit besonderem Fokus auf junge Fahrerinnen und Fahrer.

An der Kontrollstelle in Neuenkirchen hielten die Beamten einen 26‑Jährigen aus Neuenkirchen‑Vörden mit seinem E‑Scooter an. An dem Fahrzeug war ein abgelaufenes Versicherungskennzeichen angebracht, das nicht für den genutzten Scooter ausgegeben war. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet, die Weiterfahrt wurde untersagt.

Insgesamt stellten die Beamten vier Personen fest, die ohne Führerschein unterwegs waren. Besonders auffällig war ein 44‑Jähriger aus Essen, der nach einer Kontrolle als Beifahrer anschließend selbst ans Steuer ging, obwohl sein Fahrer wegen Drogenbeeinflussung nicht mehr weiterfahren durfte; ihn stoppten die Beamten erneut und untersagten die Weiterfahrt.

Bei 18 Verkehrsteilnehmenden schlugen Drogenvortests positiv an. Viele Fälle waren auf Cannabis und Amphetamin zurückzuführen. In allen diesen Fällen ordneten die Einsatzkräfte Blutentnahmen an und untersagten die Weiterfahrt.

Die Polizei weist darauf hin, dass trotz der Teil‑Legalisierung von Cannabis das Fahren unter dem Einfluss dieser und anderer Substanzen verboten ist, weil Cannabis die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen und die Reaktionszeiten verlängern kann.

Die Polizei kündigte an, auch künftig gleichgelagerte Kontrollen durchzuführen.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Unsplash)

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

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80er-Jahre Ikone - Wie Samantha Fox die Liebe ihres Lebens fand

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Trunkenheit am Steuer in Leer: 2,43 Promille festgestellt

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Polizeiinspektion Leer/ Emden (ots) – Die Polizei meldet drei Vorfälle: In Leer stoppte sie einen 28‑Jährigen mit 2,43 Promille am Steuer, in Moormerland gab es eine Unfallflucht mit Sachschaden im unteren vierstelligen Bereich.

In Leer hatten Zeugen am 27.07.2026 gegen 11:30 Uhr einen Wagen auf der Hauptstraße in Ostrhauderfehn beobachtet, der in auffälligen Schlangenlinien in Richtung Leer fuhr. Die Beamten kontrollierten das Fahrzeug auf der Papenburger Straße und stellten bei dem 28‑jährigen Fahrer 2,43 Promille Atemalkohol fest. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, Führerschein und Fahrzeugschlüssel wurden beschlagnahmt und Ermittlungen eingeleitet.

In Moormerland wurde zwischen dem 24.07.2026 gegen 20:30 Uhr und dem 25.07.2026 gegen 11:15 Uhr ein auf einem Parkplatz in der Kiefernstraße abgestellter grauer BMW 330i beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Ort; der entstandene Schaden wird im unteren vierstelligen Bereich angegeben. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.

Bei einem weiteren Einsatz am 25.07.2026 an einem Badesee in der Stettiner Straße in Moormerland suchte die Polizei ebenfalls Zeugen. Gegen 15:50 Uhr soll ein 49‑jähriger Mann mehrere Badegäste beleidigt und einen Platzverweis ignoriert haben; bei der anschließenden Gewahrsamnahme leistete er Widerstand. Gegen ihn wurden Strafverfahren eingeleitet und die Polizei bittet Personen, die betroffen sind oder Angaben zum Vorfall machen können, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Mann zeigt Hitlergruß im Zug in Hannover und kommt ins Gefängnis

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Hannover (ots) – Ein 37-Jähriger zeigte am Montagabend in einem Regionalexpress beim Halt in Hannover den sogenannten „Hitlergruß“ und wurde später festgenommen, weil gegen ihn ein offener Haftbefehl vorlag.

Reisende alarmierten noch vor der Abfahrt Mitarbeiter der DB-Sicherheit und anschließend die Bundespolizeiinspektion Hannover. Wegen seines Verhaltens und einer auffälligen Alkoholisierung schlossen die Mitarbeitenden den Mann von der Fahrt aus.

Die Bundespolizei überprüfte seine Identität und stellte einen offenen Haftbefehl aus einem Strafverfahren von 2025 fest. Ein Gericht hatte ihn wegen Diebstahls mit Waffen zu einer Geldstrafe von 1.800 Euro verurteilt; da er die Strafe nicht zahlen konnte, muss er eine 60-tägige Ersatzfreiheitsstrafe antreten.

Die Beamten nahmen den 37-Jährigen fest, führten ihn zur Wache am Ernst-August-Platz und transportierten ihn rund zwei Stunden nach der Tat in eine Justizvollzugsanstalt. Außerdem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen eingeleitet.

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Flüchtiger in Maisfeld bei Bad Münder nach Verfolgung festgenommen

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Bad Münder (ots) – Am Montag (27.07.2026) floh ein Pkw-Fahrer vor einer Polizeikontrolle auf der Bundesstraße 442, versteckte sich in einem Maisfeld und wurde mit Hilfe eines Polizeihubschraubers lokalisiert und festgenommen.

Die Polizei hatte den Wagen zwischen Nettelrede und Eimbeckhausen bemerkt. Als die Beamten dem Fahrer ein Haltezeichen gaben, bremste er ab und bog in einen Feldweg ein. Kurze Zeit später stand das Fahrzeug verlassen vor einem Maisfeld südwestlich des Ortsteils Luttringhausen; eine Spur führte ins Feld.

Weitere Kräfte umstellten das Gebiet, und der eingesetzte Polizeihubschrauber lokalisierte den Flüchtigen im angrenzenden Maisfeld. Bei der gezielten Absuche nahmen Einsatzkräfte den 25 Jahre alten albanischen Staatsangehörigen widerstandslos fest.

Bei der Überprüfung ergab sich ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Schwerin wegen des Verdachts des bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln. Der Mann wurde der Polizei übergeben und soll am Dienstag (28.07.2026) dem zuständigen Amtsgericht vorgeführt werden.

Im Pkw fanden die Einsatzkräfte Betäubungsmittel sowie verschreibungspflichtige Arzneimittel; eine Richterin des Amtsgerichts Hannover ordnete die Beschlagnahme und Durchsuchung des Fahrzeugs an. Das Auto war nicht zugelassen, ohne Versicherungsschutz, mit entstempelten Kennzeichen versehen und offenbar ohne entrichtete Kraftfahrzeugsteuer. Der 25-Jährige besitzt keine gültige Fahrerlaubnis. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Kennzeichenmissbrauchs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Steuerhinterziehung, unerlaubtem Aufenthalt sowie Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz, das Betäubungsmittelgesetz und das Arzneimittelgesetz ein; die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto: Symbolbild Polizei

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Eltern forderten Neutralität statt AfD-Hetze von Lehrer – und bekamen Hausbesuch vom ZDF

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In Sachsen-Anhalt hatten sich Eltern von Schülern wegen fehlender politischer Neutralität über einen Lehrer beschwert, der im Unterricht gegen die AfD polemisiert hatte. Das ZDF-Magazin Frontal hat daraufhin kurzerhand die Eltern in Stendal aufgesucht, die sich über ihn beschwert hatten. In den sozialen Netzen kritisiert man Pranger-Methodik und Einschüchterung.

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Nachdem sich in Sachsen-Anhalt Eltern von Schülern über einen Lehrer beschwert hatten, der im Unterricht gegen die AfD polemisiert hatte, lauerte ein ZDF-Team mehreren Erziehungsberechtigten zu Hause auf. Der Fall wirft grundsätzliche Fragen zum Umgang der Medien mit Privatpersonen auf.

Im Fall eines Lehrers aus Stendal, der wegen kritischer Äußerungen über die AfD abgemahnt wurde, hat das ZDF-Magazin „Frontal“ Familien beteiligter Schüler an ihren Wohnadressen aufgesucht. In einem Beitrag des Magazins ist zu sehen, wie ZDF-Reporter Arndt Ginzel berichtet, ihm seien Dokumente „zugespielt“ worden, aus denen die Anschriften von Familien hervorgingen, die sich zuvor bei der AfD über den Lehrer beschwert hatten. Zu sehen ist, wie der ZDF-Mann mit dem Fahrrad zu einem Wohnhaus fährt und dort klingelt.

Als eine Frau die Tür öffnet, fragt er, ob ihre Beschwerde gegen den Lehrer an die AfD gelangt sei. Die Bewohnerin verbittet sich ausdrücklich Aufnahmen mit der Kamera und machte klar, dass sie sich auch inhaltlich nicht äußern wolle.

Wie „Apollo News“ berichtet, hat die Kamera des ZDF-Teams dennoch in die Wohnung gefilmt. Auch mit weiteren Eltern, denen die Reporter auflauerten, gelang es nicht, ins Gespräch zu kommen. Wer dem ZDF die Adressen zugespielt hatte, blieb in der Reportage unklar.

Hintergrund ist eine Unterrichtsstunde an der Comenius-Sekundarschule in Stendal am 4. März 2025. In dieser hatte ein Schüler den Techniklehrer Max H. gefragt, ob er bei der Bundestagswahl die AfD gewählt habe. H. verneinte und begründete dies unter anderem mit den Positionen der Partei zu Inklusion, Migration und Wirtschaftspolitik, die er scharf kritisiert haben soll. Laut MDR zeigte er der Klasse Grafiken des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, denen zufolge die wirtschaftspolitischen Vorschläge der AfD vor allem höheren Einkommen nützen würden.

Die Eltern zweier Schüler beschwerten sich daraufhin bei der AfD. Das Landesschulamt erteilte H. am 20. August 2025 eine neunseitige Abmahnung wegen „Verletzung der Neutralitätspflicht“.

Zwar habe der Lehrer darauf hingewiesen, dass die Schüler zu einer anderen Bewertung gelangen dürften. Insgesamt habe er jedoch einseitig argumentiert und Tatsachen nicht klar genug von persönlichen Wertungen getrennt. Der Lehrer klagt nun gegen die Abmahnung vor dem Arbeitsgericht Magdeburg.

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Schwerer Raub in Elbe: Senior bei Überfall verletzt

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Elbe (ots) – Die Polizei ermittelt nach einem schweren Raub an einem älteren Mann in Elbe und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Vorfall ereignete sich am 25. Juli 2026 gegen 1:20 Uhr im Schäfergarten in Elbe.

Drei Unbekannte klingelten an der Hauseingangstür eines betagten Mannes. Nachdem er geöffnet hatte, drückten sie die Tür auf und gingen ins Haus. Dort schlugen und bedrohten sie ihn und forderten Bargeld. Außerdem durchsuchten sie das Haus und stahlen persönliche Dinge.

Das Trio flüchtete unerkannt. Die Unbekannten waren dunkel gekleidet und maskiert und sollen deutsch gesprochen, aber einen ausländischen Akzent gehabt haben. Das Opfer erlitt Gesichtsverletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Polizei bittet um Hinweise, insbesondere ob vor der Tat oder bei der Flucht auffällige Beobachtungen gemacht wurden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell

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Gruppe kritisiert Polizeieinsatz an AfD-Infostand in Göttingen

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Göttingen (ots) – Eine lokale Gruppe hat das Vorgehen der Polizei beim Einsatz am Samstag, 25.07.26, an einem AfD-Infostand mit Gegenprotesten in der Göttinger Innenstadt kritisiert; die Polizeiinspektion Göttingen nimmt die Vorwürfe auf und ließ mögliche strafrechtliche Aspekte von der Polizeiinspektion Hildesheim prüfen.

Die Kritik war in einer Pressemitteilung nach dem Einsatz erhoben worden. Die PI Göttingen, die die Einsatzleitung am Samstag hatte, nahm die Darstellungen am Montag, 27.07.26, zur Kenntnis und informierte die vorgesetzte Polizeidirektion Göttingen.

Die Leitung der PI Göttingen erklärte, man sei an einer lückenlosen Klärung der beschriebenen Umstände interessiert und habe bereits erste Schritte eingeleitet. Die fachliche Prüfung des Einsatzgeschehens übernimmt aus Neutralitätsgründen das Einsatzdezernat der Polizeidirektion Göttingen.

Die mögliche strafrechtliche Würdigung des Sachverhalts wurde an die Polizeiinspektion Hildesheim abgegeben. Nach Abschluss der genannten Prüfungen kündigte die Polizei an, erneut zu berichten.

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Brand eines Pkw in Mahlum – Feuerwehr löscht Fahrzeug

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Hildesheim (ots) – In den frühen Morgenstunden des 28.07.2026 geriet in Mahlum ein abgestellter Pkw in Brand; die Feuerwehr löschte das Fahrzeug.

Der Brand brach gegen 03:25 Uhr in der Braunschweiger Straße in 31167 Bockenem OT Mahlum aus. Betroffen war ein Skoda Octavia, der dort am Straßenrand stand.

Die Ortsfeuerwehren Bockenem und Mahlum brachten das Feuer schnell unter Kontrolle und löschten den Pkw vollständig ab.

Die Brandursache und die Höhe des Sachschadens sind Gegenstand laufender Ermittlungen; die Polizei beschlagnahmte den Brandort. Zeugen, die im Umfeld verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sollen sich bei der Polizei in Bad Salzdetfurth melden.

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Zwei Körperverletzungen in Gifhorn nach Streitigkeiten

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LK Gifhorn (ots) – Die Polizei berichtet von zwei Körperverletzungen und einem Einbruch in Gifhorn an diesem Wochenende.

Am Freitagabend gegen 21:40 Uhr kam es auf dem Parkplatz des Famila-Komplexes an der Braunschweiger Straße zu einer Auseinandersetzung. Zwei Personen gerieten innerhalb einer fünf- bis sechsköpfigen Gruppe in Streit, dabei wurde ein 27-Jähriger mehrfach geschlagen, auch als er bereits am Boden lag. Die Gruppe löste sich danach auf; Hinweise auf den Täter liegen vor.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag meldeten Anwohner einen Streit im Dumfriser Ring wegen Partylärms. Im Verlauf gerieten fünf Personen aneinander und es kam zu wechselseitigen Körperverletzungen. Auch hier wurden Ermittlungen aufgenommen.

Am Freitagabend wurde zudem ein Einbruch in ein Wohnhaus am Sonnenweg gemeldet. Unbekannte hatten ein Terrassenfenster eingeschlagen und daraus einen Elektronikgegenstand gestohlen. Die Tat ereignete sich zwischen Donnerstagnachmittag und Freitagabend; die Polizei Gifhorn nimmt Hinweise entgegen.

Bei Verkehrskontrollen stellte die Polizei am Freitagabend in Calberlah bei einer 28-jährigen Fahrerin eines Volkswagen Golf fest, dass ihr die Fahrerlaubnis entzogen worden war. Außerdem ergaben sich Hinweise auf einen Einfluss von Betäubungsmitteln, weshalb ihr eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen die Frau wurden ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln eingeleitet.

Weitere Kontrollen ergaben Anzeichen auf Drogenkonsum bei einem 22-jährigen E-Scooter-Fahrer am Sonntagabend in Gifhorn und bei einem 30-jährigen Kleinkraftradfahrer am Samstagmittag in Wunderbüttel; gegen beide wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und sie durften nicht weiterfahren. Am Samstagabend wurde in Meine ein 40-jähriger E-Scooter-Fahrer mit 0,72 Promille gemessen und ebenfalls an der Weiterfahrt gehindert.

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Frau in Schneverdingen nach Unfallflucht gestellt, Polizistin verletzt

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Heidekreis (ots) – Im Heidekreis gab es am Sonntagabend mehrere Polizei-Einsätze: In Soltau stoppten Beamte einen 38-jährigen E‑Scooter-Fahrer ohne Versicherung, und in Schneverdingen steht eine 20-jährige Autofahrerin im Verdacht, nach einem Unfall geflüchtet zu sein und Widerstand geleistet zu haben.

In Soltau kontrollierte die Polizei gegen 20:00 Uhr einen 38-Jährigen im Habichtsweg. Die Einsatzkräfte stellten fest, dass für den E‑Scooter kein gültiger Versicherungsschutz bestand und Hinweise auf Alkohol- sowie Cannabiseinfluss vorlagen. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt und entsprechende Verfahren eingeleitet.

In Bad Fallingbostel wurde eine 20-jährige Fußgängerin gegen 22:30 Uhr im Deiler Weg bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt. Nach dem Umschalten der Ampel auf Grün fuhr ein 65-jähriger Autofahrer an der Kreuzung an; etwa 20 Meter später überquerte die Frau die Fahrbahn und wurde vom Fahrzeug an Spiegel und Beifahrerseite gestreift. Sie wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt. Am Auto entstand ein Schaden von rund 1.000 Euro.

In Schneverdingen kam eine 20-jährige Autofahrerin in einer Rechtskurve der L 171 von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Ortstafel. Sie verließ die Unfallstelle zu Fuß und ließ ihr beschädigtes Fahrzeug zurück. Zeugen führten die Polizei wenig später zu einer Wohnanschrift, dort gab es Hinweise auf Alkohol- und Drogenbeeinflussung. Bei der Blutprobenentnahme leistete die Frau erheblichen Widerstand; dabei wurde eine 25-jährige Polizeibeamtin leicht verletzt. Gegen die 20-Jährige wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

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Motorradfahrer bei Vögelsen ohne Führerschein schwer verletzt

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Lüneburg (ots) – Ein 30-Jähriger erlitt bei einem Motorradunfall in Vögelsen schwere Verletzungen und wurde in eine Spezialklinik gebracht; er war ohne Führerschein mit einem nicht zugelassenen Motorrad unterwegs.

Der Unfall passierte am Abend des 26.07.26 gegen 21:40 Uhr auf der Kreisstraße 32 (Bardowicker Straße). Nach einem Überholvorgang geriet der Mann nach bisherigen Erkenntnissen in den rechten Grünbereich, fuhr dort noch etwa 200 bis 300 Meter weiter, bevor sich das Motorrad überschlug. Der Fahrer flog mehrere Meter durch die Luft, verlor seinen Helm und wurde zunächst ins Klinikum Lüneburg und später in eine Spezialklinik nach Hamburg gebracht. Es entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. Die Ermittlungen dauern an.

In weiteren Fällen meldet die Polizei mehrere Vorfälle: In Lüneburg stellten zwei Männer in der Nacht zum 26.07.26 zwei Jugendliche (14 und 16) beim Versuch, einen Snackautomaten zu öffnen; ein 26-Jähriger schoss dabei mit einer Druckluftpistole in Richtung der Jugendlichen, verletzt wurde niemand. Ebenfalls am 26.07.26 wurde auf dem Bahnhofsvorplatz ein mit Bügelschloss gesichertes Pedelec eines 66-Jährigen gestohlen; der Schaden liegt bei mehr als 3.000 Euro.

Bei weiteren Einsätzen wurde ein 17-Jähriger in der Nacht zum 27.07.26 in Lüneburg festgenommen, weil gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung bestand; er soll zudem einen zivilen Streifenwagen geschlagen haben. Die Polizei sucht außerdem nach einem älteren Audi A4 (Typ B8) mit beschädigter Frontlippe, weil ein entsprechendes Fahrzeug am 29. Juni 2026 in Barendorf einen Jugendlichen auf dem Fahrrad touchiert und schwer verletzt zurückgelassen haben soll. In Uelzen und Umgebung berichteten die Behörden zudem von einer schweren Auseinandersetzung in Lehmke, einem Einbruch in Fabrikationsräume, mehreren Fällen von Trunkenheit oder Drogen am Steuer sowie einem Diebstahl von PET-Säcken durch einen 75-Jährigen.

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Funkstreifenwagen überschlägt sich auf A7, zwei leicht verletzt

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Göttingen (ots) – Auf dem Weg zu einer Einsatzstelle ist am Montagmorgen ein Funkstreifenwagen der Göttinger Autobahnpolizei auf der A7 verunglückt; der Fahrer und seine Kollegin wurden leicht verletzt.

Der Unfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Nörten‑Hardenberg und Northeim‑West am 27. Juli 2026 gegen 05.40 Uhr bei Regen. Den Ermittlungen zufolge kam der 5er‑BMW in einer leichten Rechtskurve plötzlich nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und blieb auf dem Dach im Straßengraben liegen.

Beide Insassen wurden mit Rettungswagen zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. An dem Streifenwagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in noch unbekannter Höhe. Feuerwehr, zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug waren am Unfallort im Einsatz.

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

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Auffahrunfall auf A1 bei Reeßum: Autobahn stundenlang gesperrt

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Rotenburg (Wümme) (ots) – Auf der A1 bei Reeßum kollidierten heute Morgen gegen 6.00 Uhr ein Transporter und ein Lkw; der Transporterfahrer wurde leicht verletzt, und zwei Fahrstreifen blieben mehrere Stunden gesperrt.

Nach derzeitigem Stand befuhr ein 20-Jähriger mit einem Ford-Transporter den linken Fahrstreifen und wechselte aus bislang ungeklärter Ursache plötzlich auf den rechten Fahrstreifen, wo er ungebremst auf den Lkw eines 39-Jährigen prallte. Der 20-Jährige wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht, der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf rund 40.000 Euro beziffert. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs; ein Einschlafen am Steuer kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Für die Unfallaufnahme und Bergung mussten zwei Fahrstreifen mehrere Stunden gesperrt werden.

In Rotenburg-Unterstedt sucht die Polizei nach einem auffälligen blauen Moped der Marke Simson Schwalbe, das in der Straße Am Brinkhof abgestellt war. Das Fahrzeug stand dort über einen längeren Zeitraum, sodass sich der Tatzeitraum nur auf die Zeit zwischen dem 15.07.2023 und dem 18.06.2026 eingrenzen lässt; wann es tatsächlich entwendet wurde, ist unklar. Wer das Moped in den vergangenen Wochen oder Monaten gesehen hat oder Hinweise zu seinem Standort geben kann, soll sich an die Polizei wenden.

Auf der B71 zwischen Seedorf und Zeven kontrollierten Einsatzkräfte am Vormittag ein land- oder forstwirtschaftliches Gespann, weil die Ladung augenscheinlich unzureichend gesichert war. Auf dem Anhänger befanden sich ein großer weißer Sack und weitere Gegenstände, die beim Transport deutlich hin- und herschwankten; es handelte sich um Gegenstände einer privaten Entrümpelung. Der Fahrer hatte nicht die erforderliche Fahrerlaubnis, der Anhänger war nicht zugelassen, und die Verschraubung des Drehschemels war lose. Wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz und das Kraftfahrzeugsteuergesetz sowie der festgestellten Mängel wurde das Gespann bis zur Beseitigung der Mängel stillgelegt.

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Radfahrerin in Weener bei Kollision leicht verletzt und Fahrer flüchtet

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Polizeiinspektion Leer/ Emden (ots) – Die Polizei meldet zwei Verkehrsunfallfluchten: Am 15.07.2026 wurde in Emden ein am Straßenrand abgestellter schwarzer 3er BMW beschädigt, am 16.07.2026 wurde in Weener eine 47-jährige Radfahrerin nach einer Kollision mit einem PKW leicht verletzt und der Fahrer fuhr davon.

In Emden ereignete sich der Schaden am 15.07.2026 zwischen 10:30 und 13:50 Uhr in der Klopstockstraße. An dem ordnungsgemäß abgestellten schwarzen BMW der 3er-Reihe entstand ein Sachschaden im unteren vierstelligen Bereich. Der Verursacher entfernte sich anschließend vom Unfallort.

In Weener fuhr am 16.07.2026 gegen 16:30 Uhr eine 47-jährige Frau den Radweg an der B 436/Kommerzienrat-Hesse-Straße in Richtung Bunder Straße. Zur gleichen Zeit fuhr ein 41-jähriger Mann mit einem schwarzen Dacia Duster auf der Bundesstraße in gleicher Richtung und bog nach links in die Straße „Auf den Knollen“ ab. Er bremste und blieb auf dem Radweg stehen; trotz Vollbremsung kollidierte die Radfahrerin mit dem Fahrzeug und erlitt leichte Verletzungen. Der Fahrer fuhr in Richtung Berliner Straße davon.

Zeugen, die Hinweise zu einem der Vorfälle geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

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