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Mögliche Manipulation an Güterwagen in Barnten, Polizei sucht Zeugen

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Hannover (ots) – In der Nacht zum 3. Juni wurden an mehreren unbeladenen Waggons eines abgestellten Güterzugs mögliche Manipulationen festgestellt; Bundespolizei und Polizei Sarstedt bitten Anwohner um Hinweise.

Nach ersten Angaben ereignete sich die mögliche Manipulation in der Nacht vom 2. auf den 3. Juni zwischen etwa 2 und 4 Uhr morgens. Die Bundespolizei hat ein Verfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

Bereits am 2. Juni gegen 20 Uhr wurde nahe dem Kreisverkehr an der L 460 bei Rössing, rund 500 Meter vom Bahnhof Barnten entfernt, ein Stein seitlich gegen einen fahrenden Pkw geworfen, wodurch Sachschaden entstand; der Täter flüchtete unerkannt.

Am Mittwochvormittag gegen 10 Uhr bemerkte ein Passant am Kiessee Barnten gegenüber dem Bahnhof einen Mann, der ein Kennzeichen mitführte. Bei der Ansprache versuchte der Unbekannte, den Zeugen mit dem Kennzeichen zu schlagen, verletzte ihn an der Hand und flüchtete. Das Kennzeichen war zuvor entwendet worden.

Ob ein Zusammenhang zwischen den Vorfällen und den möglichen Manipulationen am stehenden Güterzug besteht, ist derzeit unklar. Die Polizei Sarstedt ermittelt wegen Diebstahls, Körperverletzung und gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr.

Polizei und Bundespolizei bitten Zeugen und Anwohnerinnen und Anwohner um Hinweise zu der unbekannten männlichen Person sowie zu Beobachtungen am 2. und 3. Juni.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Cappeln – hoher Sachschaden durch möglichen Sekundenschlaf

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Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden auf der Autobahn 1 in Cappeln

Delmenhorst (ots) – Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Cappeln ist am Donnerstag, 04. Juni 2026, gegen 05:05 Uhr, hoher Sachschaden entstanden.

Ein 45-jähriger Mann aus Mönchengladbach fuhr mit einem Kleintransporter in Richtung Hamburg. Zwischen den Anschlussstellen Vechta und Cloppenburg kollidierte er ungebremst mit einem Sattelzug eines 51-Jährigen aus Hagen.

An der Front des Kleintransporters traten erhebliche Schäden in Höhe von mindestens 10.000 Euro auf, wodurch eine Weiterfahrt nicht mehr möglich war. Die Schäden am Sattelanhänger wurden auf etwa 5.000 Euro geschätzt.

Der Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen, verzichtete jedoch auf eine medizinische Behandlung. Zeugen berichteten, dass der 45-Jährige während der Fahrt möglicherweise eingeschlafen sein könnte, was zu dem Unfall führte. Daher wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Bildunterschrift: Pkw

Original-Content: news aktuell

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