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Zwei Männer nach versuchtem Einbruch in Bremen-Mitte festgenommen

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Polizei in Bremen greift mutmaßliche Einbrecher auf

Bremen (ots) – Am frühen Samstagabend haben zwei Männer in Bremen-Mitte versucht, in ein Wohnhaus einzubrechen. Schnell wurde ihre Tat unterbunden.

Einbruchversuch in Wohnhaus

Die beiden Männer im Alter von 32 und 42 Jahren versuchten, die Hintertür zum Keller eines Reihenhauses in der Straße Außer der Schleifmühle gewaltsam zu öffnen. Während des versuchten Einbruchs wurde das Duo von einer Überwachungskamera aufgezeichnet.

Eingreifen der Polizei

Der Eigentümer des Hauses informierte umgehend die Polizei. Die Einsatzkräfte trafen schnell am Tatort ein und konnten die mutmaßlichen Einbrecher in einem angrenzenden Garten festnehmen. In der Nähe des Tatorts fanden die Beamten Aufbruchswerkzeuge wie einen Schraubendreher und eine Zange, die sichergestellt wurden.

Ermittlungen eingeleitet

Gegen die beiden Männer wurden Ermittlungen wegen versuchten schweren Einbruchdiebstahls eingeleitet.

Hinweis der Polizei

Die Polizei rät, bei Beobachtungen von Straftaten die eigene Sicherheit nicht zu gefährden. In solchen Fällen solle unter der Notrufnummer 110 die Polizei kontaktiert werden, während man am Telefon bleibt und die Beobachtungen beschreibt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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S3 bremst in Wilhelmsburg, nachdem Mann im Gleis nach Pfandflaschen suchte

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Mann im Gleisbereich des S‑Bahnhofs Wilhelmsburg verursacht Schnellbremsung

Hamburg (ots) – Am 13.06.2026 gegen 11 Uhr hielt sich ein 29 Jahre alter Mann im Gleisbereich des S‑Bahnhofs Wilhelmsburg auf und suchte nach Pfandflaschen.

Der Triebfahrzeugführer einer aus Harburg einfahrenden S3 erkannte die Gefahrenlage und leitete eine Schnellbremsung ein. Die S‑Bahn kam etwa 30 Meter vor dem Bahnsteig zum Stehen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden durch die Schnellbremsung keine Bahnreisenden verletzt. Anschließend wurde der Vorfall der Bundespolizei gemeldet. Die Einsatzzentrale der Bundespolizeiinspektion Hamburg veranlasste daraufhin eine Streckensperrung und die Abschaltung der S‑Bahnstromschienen.

Einsatzkräfte erreichten die Station unter Einsatz von Sonder‑ und Wegerechten. Nach Rücksprache mit dem Triebfahrzeugführer und Auswertung der Videoaufzeichnungen stellte sich heraus, dass der polnische Staatsangehörige den Gleisbereich eigenständig über den Bahnsteig verlassen hatte.

Die Einsatzkräfte trafen den 29‑Jährigen am Eingangsbereich des S‑Bahnhofs an und kontrollierten ihn. Er wurde über die Gefahren seines verbotenen Verhaltens belehrt und nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen mit einem Platzverweis für den S‑Bahnhof Wilhelmsburg entlassen.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Versuchter Raub in Kart-Center in Hildesheim – Jugendlicher überwältigt

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Hildesheim (ots) – Ein maskierter Jugendlicher versuchte am Freitagabend in einem Kart‑Center am Cheruskerring Bargeld zu erpressen, wurde jedoch von einem Zeugen überwältigt, bevor eine Übergabe stattfinden konnte.

Der Mann betrat kurz nach 19:30 Uhr den Kassen- beziehungsweise Thekenbereich und forderte unter Vorhalt eines Gegenstands von einer Mitarbeiterin die Herausgabe von Bargeld.

Noch bevor es zur Geldübergabe kam, griff ein Zeuge ein und brachte den Jugendlichen zu Boden. Eine weitere Zeugin half bei der Fixierung, bis die alarmierten Polizeikräfte eintrafen.

Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Versuchtes Tötungsdelikt am Hauptbahnhof Hannover: Mann verletzt

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Hannover (ots) – Ein 23-Jähriger wurde am Donnerstagabend im Hauptbahnhof Hannover bei einem Angriff mit einem scharfen Gegenstand verletzt; ein 24 Jahre alter Tatverdächtiger stellte sich am Freitag den Ermittlern.

Der Mann erlitt mehrere Verletzungen im Hals- und Nackenbereich und begab sich anschließend eigenständig zur Polizeistation Raschplatz, wo er medizinisch erstversorgt wurde. Danach wurde er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht; nach derzeitigem Ermittlungsstand bestand keine Lebensgefahr.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben zunächst ohne Erfolg. Ermittler werteten Videoaufzeichnungen aus und identifizierten einen 24 Jahre alten Tatverdächtigen, der sich am Freitagmorgen bei der Polizei stellte. Die Staatsanwaltschaft Hannover bewertet den Fall als versuchtes Tötungsdelikt; die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an. Die Ermittler suchen weiterhin Zeuginnen und Zeugen, die sich am Donnerstagabend im Bereich der öffentlichen Toiletten aufgehalten haben und Angaben zum Angriff oder zur Flucht des Täters machen können.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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Versuchter Raub in Bremen-Mitte – Polizei nimmt 27-jährigen Verdächtigen fest

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Versuchter Raub in Bremen-Mitte: Polizei nimmt Verdächtigen fest

Bremen (ots) – Am Donnerstagabend kam es in der Bahnhofsvorstadt zu einem versuchten Raub. Ein Verdächtiger griff einen 42-jährigen Mann in einem Kiosk an.

Tatablauf

Gegen 17.45 Uhr forderte ein Mitarbeiter eines Kiosks am Hillmannplatz vier junge Männer auf, das Geschäft zu verlassen, da sie ein Hausverbot hatten. Während ein Teil der Gruppe den Kiosk verließ, attackierte der Tatverdächtige den 42-Jährigen und versuchte, dessen Halskette zu entreißen. Dabei wurde die Kette beschädigt und fiel zu Boden. Der Geschädigte schob den Angreifer daraufhin durch die Tür nach draußen und verriegelte sie, woraufhin der Täter mit seiner Gruppe flüchtete. Der Mann erlitt eine leichte Verletzung am Schlüsselbein und alarmierte die Polizei.

Festnahme des Verdächtigen

Die Einsatzkräfte konnten wenig später einen 27-jährigen Algerier in unmittelbarer Nähe des Tatorts festnehmen. Er war mit zwei Begleitern aus Marokko unterwegs. Der mutmaßliche Täter wurde vorläufig festgenommen und soll noch am gleichen Tag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Ermittlungsstand

Die Ermittlungen der Sonderkommission „Junge Räuber“ sind weiterhin im Gange.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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73-jährige „non-binäre Person“ tritt Pflastersteine auf Autobahn – Polizei lässt sie direkt frei

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Am Samstag, den 7. Juni 2026, ist es auf der Kaiserdammbrücke über der Stadtautobahn A100 in Berlin-Westend zu einem gefährlichen Vorfall gekommen. Eine „non-binäre Person“ hat von der Brücke gezielt Pflastersteine auf die Autobahn getreten – ein klarer Versuch, schwere Unfälle zu verursachen. Trotzdem wurde sie wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Gewerkschaft der Polizei fordert nun Aufklärung, ob dies mit der offenbar unklaren Geschlechtsbestimmung zusammenhing.

Nach Angaben der Polizei soll die 73-jährige „Person“ kurz nach 17 Uhr Kleinpflastersteine an den Brückenrand gelegt und zwei davon mit dem Fuß auf die darunter verlaufende Autobahn gekickt haben. Ein 58-jähriger Zeuge beobachtete die Tat und griff beherzt ein. Er alarmierte die Polizei und hielt die verdächtige „Person“ bis zum Eintreffen der Beamten fest. Zuvor soll diese ihn mit einem Stein bedroht haben. Glücklicherweise wurden keine Fahrzeuge getroffen und niemand verletzt. Einsatzkräfte fanden auf der Fahrbahn zwei Steine, die als Beweismittel sichergestellt wurden.

Trotz des eindeutig lebensbedrohlichen Handelns wurde die „Person“ nach Feststellung der Personalien und erkennungsdienstlicher Behandlung wieder freigelassen. Die Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft sahen offenbar keinen Grund für Untersuchungshaft. Ein Vorgehen, das die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zu Recht scharf kritisiert.

„Sollte sich herausstellen, dass die Person wegen einer unklaren Geschlechtsbestimmung auf freien Fuß gesetzt wurde, wäre das ein makabrer Aprilscherz im Juni“, erklärte GdP-Sprecher Benjamin Jendro.„Wenn jemand Steine von einer Brücke schmeißt oder tritt, ist das ein versuchtes Tötungsdelikt.“

Der Vorfall wirft ein grelles Licht auf den Zustand der inneren Sicherheit in Berlin. Während normale Bürger für deutlich geringere Vergehen hart bestraft werden, scheint bei bestimmten Täterprofilen Zurückhaltung das oberste Gebot zu sein.

Die Kaiserdammbrücke ist keine abgelegene Stelle, sondern einer der meistbefahrenen Autobahnabschnitte Berlins. Ein einziger Treffer auf die Windschutzscheibe eines mit 100 km/h fahrenden Autos hätte eine Katastrophe auslösen können – mit Toten und Schwerverletzten. Da stellt sich die Frage: Warum darf jemand, der Steine auf eine Autobahn tritt, einfach nach Hause gehen? Weil man eine Diskriminierungsklage befürchtete?

Die Kriminalpolizei ermittelt weiter wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr in Verbindung mit versuchter gefährlicher Körperverletzung und wegen Bedrohung. Was daraus wird, bleibt abzuwarten.

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