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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Frau in Hildesheim tot aufgefunden – Mann festgenommen

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Hildesheim (ots) – In der Nacht zu Samstag wurde in einer Wohnung im Trockener Kamp eine leblose Frau gefunden; ein 30-jähriger Mann aus ihrem Umfeld wurde vorläufig festgenommen.

Gegen Mitternacht hatte eine Anwohnerin gemeldet, dass sich ein Mann im Hausflur auffällig verhalte. Einsatzkräfte trafen den Mann am Einsatzort an; zunächst ließen sich weitere Angaben nicht klären, es ergaben sich Hinweise darauf, dass er Bewohner des Hauses ist.

Beim Betreten der zugehörigen Wohnung fanden die Beamten mehrere Kinder und eine leblose Frau. Eine hinzugezogene Ärztin stellte den Tod der Frau fest. Die Kinder wurden betreut und anderweitig untergebracht; nach bisherigen Erkenntnissen sind sie äußerlich unverletzt. Der 30-jährige Mann wurde zur Polizeidienststelle gebracht.

Die Verstorbene und der Festgenommene standen in einer partnerschaftlichen Beziehung. Wegen der festgestellten Verletzungen wird derzeit von einem Tötungsdelikt ausgegangen; die Ermittlungen zum genauen Ablauf dauern an. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei kündigten an, voraussichtlich am Montag nachberichten zu wollen.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Im TV-Interview - Vuskovic beendet HSV-Spekulation

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☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

USA töten indische Seeleute bei Angriff im Golf von Oman

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Indische Besatzungsmitglieder an Bord eines unter Palau-Flagge geführten Öltankers MT Settebello starben bei einem präzisen US-Angriff im Golf von Oman. Das könnte eine unmissverständliche Botschaft der USA an Indiens Premierminister Narendra Modi sein, dass der Druck rund um den Iran-Krieg nun steigt.

Indien versuchte sich in Balance-Akten

Indien versucht, Partnerschaften sowohl mit den USA als auch mit Israel auszubalancieren, das jedoch hatte die amerikanischen Streitkräfte nicht davon abgehalten den Angriff durchzuführen.

Nachstehend eine Auflistung der wichtigsten Schlüssel-Faktoren:

Das US Central Command erklärte, der Angriff habe sich gegen ein Schiff gerichtet, das eine Blockade des iranischen Öls verletzt hatte. Aber ein Tanker unter Palau-Flagge mit internationaler Besatzung vor der Küste Omans war keineswegs verpflichtet gewesen, US-Befehle zu befolgen.

Die meisten der 24 Seeleute waren indische Staatsangehörige. Drei von ihnen wurden bei dem Angriff getötet. Indiens Medien hatten berichtet, dass das US-Militär über indische Besatzungsmitglieder an Bord Bescheid wusste.

Überdies war der Angriff kurz nachdem Indien Starlinks Genehmigungen für den Betrieb im Land ausgesetzt hatte, erfolgt. Dies war aus Bedenken heraus geschehen, hinsichtlich der gemeldeten Nutzung dieser Terminals gegen den Iran während der US-israelischen Angriffe. Das Starlink-Verbot trat nur zwei Tage vor dem Anschlag gegen das Schiff und dessen Besatzung am 9. Juni in Kraft.

Trotz öffentlicher Annäherungen an Trump und Netanjahu hatte Indien auch still und leise mit dem Iran kooperiert, um ihren Schiffen eine sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu gewährleisten. Angesichts von Trumps „Vorliebe für mafiaartige Kriegs-Taktiken“ war dieser Angriff wahrscheinlich ein bewusster Versuch, Modi einzuschüchtern, damit er sich zur US-Blockade der Straße von Hormus positiv gegenüber zeigt.

Auch Oman im Fadenkreuz

Der Angriff erfolgte vor der Küste Omans und die omanischen Truppen mussten Überlebende retten, was zweifellos den Eindruck erweckt, als würden die USA auch das Sultanat Oman unter Druck setzen wollen.

Der Oman ist wie Indien im aktuellen Konflikt bislang neutral geblieben und hatte sich geweigert, die Beziehungen zum Iran abzubrechen. Trump hatte daraufhin dem Oman offen gedroht, einem Land also, das einen strategischen Zugang zur Straße von Hormus mit dem Iran teilt.

Bisher hatte der Druck jedoch nicht gefruchtet. Ein solcher Streik vor der Küste Omans birgt fraglos auch das Risiko, die kleine Golfmonarchie zumindest in eine Umweltkatastrophe zu stürzen.



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Feuerwehren Celle – noch besser ausgestattet für den Ernstfall

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Vorschau ansehen Dieses Auto in Knallrot kommt gut an, da sitzt man gerne mal Probe. Dezernent Sebastian Stottmeier und Kommunalpolitiker Dr. Udo Hörstmann (Unabhängige) sind zwar in Zivil, aber nachdem der Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge acht Generatoren und den neuen Kommandowagen offiziell von der Stadt an die Freiwillige Feuerwehr Celle übergeben hat, nehmen die Herren das Fahrzeug… Weiterlesen: Feuerwehren Celle – noch besser ausgestattet für den Ernstfall
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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Versuchtes Tötungsdelikt am Hauptbahnhof Hannover: Mann verletzt

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Hannover (ots) – Ein 23-Jähriger wurde am Donnerstagabend im Hauptbahnhof Hannover bei einem Angriff mit einem scharfen Gegenstand verletzt; ein 24 Jahre alter Tatverdächtiger stellte sich am Freitag den Ermittlern.

Der Mann erlitt mehrere Verletzungen im Hals- und Nackenbereich und begab sich anschließend eigenständig zur Polizeistation Raschplatz, wo er medizinisch erstversorgt wurde. Danach wurde er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht; nach derzeitigem Ermittlungsstand bestand keine Lebensgefahr.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben zunächst ohne Erfolg. Ermittler werteten Videoaufzeichnungen aus und identifizierten einen 24 Jahre alten Tatverdächtigen, der sich am Freitagmorgen bei der Polizei stellte. Die Staatsanwaltschaft Hannover bewertet den Fall als versuchtes Tötungsdelikt; die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an. Die Ermittler suchen weiterhin Zeuginnen und Zeugen, die sich am Donnerstagabend im Bereich der öffentlichen Toiletten aufgehalten haben und Angaben zum Angriff oder zur Flucht des Täters machen können.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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☐ ☆ ✇ Nordische Post

27-Jähriger in Waldstück in Hamburg-Rissen tot aufgefunden – Polizei bittet um Hinweise

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27-Jähriger in Hamburg-Rissen tödlich verletzt aufgefunden

Hamburg (ots) – Gestern Nachmittag wurde ein 27-jähriger Mann tödlich verletzt in einem Waldstück im Hamburger Stadtteil Rissen aufgefunden; die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Feststellzeit: 11.06.2026, 16:04 Uhr. Ort: Hamburg-Rissen, In de Bargen.

Passantinnen fanden den 27-jährigen Mann leblos in dem Waldstück vor und leiteten unmittelbar Reanimationsmaßnahmen ein. Alarmierte Rettungskräfte der Feuerwehr setzten die Maßnahmen fort und stellten wenig später den Tod des Mannes fest.

Mehrere Funkstreifenwagenbesatzungen sicherten den Auffindeort und trafen erste Maßnahmen.

Todesermittlerinnen und Todesermittler des Landeskriminalamts (LKA 41) übernahmen vor Ort die ersten Ermittlungen und stellten mehrere Verletzungen an dem Leichnam fest.

Die Mordkommission übernahm in enger Abstimmung mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft noch am Abend die weiteren Ermittlungen. Dabei ist zu klären, ob es sich bei dem Auffindeort auch um den eigentlichen Tatort handelt.

Die psychosoziale Akutbetreuung der Zeuginnen und Zeugen übernahm das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes (KIT).

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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☐ ☆ ✇ Report24

Dieses System kann jede unserer Bewegungen verfolgen: Totale Überwachung auf den Straßen?

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In immer mehr Ländern werden an verschiedenen Stellen Autokennzeichen erfasst. Dies dient auch zur Verfolgung von Kriminellen. Doch ein Unternehmen, Leonardo, will das Überwachungssystem auf die Spitze treiben – und zwar mit der zusätzlichen Erfassung von Bluetooth- und anderen Gerätesignalen über die Software SignalTrace.

Mittlerweile werden Kennzeichen-Erfassungssysteme in immer mehr Ländern eingesetzt. An Mautstellen, Brücken, Tunneln und wichtigen Knotenpunkten zeichnen solche Geräte auf, zu welchem Zeitpunkt bestimmte Fahrzeuge solche Checkpoints passiert haben. In den Vereinigten Staaten beispielsweise – das kennen Sie sicher auch aus Filmen und Kriminalserien – dienen solche Daten auch immer wieder der Verfolgung von Verbrechern. Doch das ist manchen Unternehmen nicht genug.

So auch Leonardo US Cyber and Security Solutions LLC. Dieses Unternehmen wirbt damit, ein System namens SignalTrace entwickelt zu haben, das nicht nur Nummernschilder registriert, sondern gleichzeitig auch diverse elektronische Geräte der Insassen identifizieren kann. Beispielsweise Smartphones, AirPods oder Smartwatches und deren (Bluetooth‑)Signale. Dadurch sei es für die Strafverfolgungsbehörden möglich, nicht nur die Bewegungen der Fahrzeuge selbst nachzuvollziehen, sondern auch jene von Personen.

SignalTrace „verbindet Kennzeichenerkennungsdaten mit von Sensoren erfassten Gerätekennungen – etwa von Mobiltelefonen, Bluetooth-Wearables und Fahrzeugsystemen -, um einen einzigartigen, nachverfolgbaren elektronischen Fingerabdruck für Ermittlungszwecke zu erstellen“, heißt es in einem Produktdatenblatt des Überwachungsunternehmens Leonardo, das SignalTrace bewirbt. Zu den Daten, die SignalTrace laut dem Unternehmen erfassen kann, gehören RFID-Tags in Schlüsselkarten und Haustier-Mikrochips, Bluetooth-Geräte wie kabellose Kopfhörer, Fitness-Tracker und Mobiltelefone, Fahrzeugkomponenten wie Reifendrucksensoren und Infotainmentsysteme sowie WLAN-Quellen wie Fahrzeug-Hotspots und Laptops.

Gesammelt werden die Daten dabei wohl auf Servern des Unternehmens selbst. In dem Datenblatt heißt es nämlich, SignalTrace „speichert Geräte- und Korrelationsdaten sicher im EOC (Enterprise Operations Center) für zukünftige Abfragen und Analysen“. Doch das ist noch nicht alles. „Wenn mehrere Geräte sich dauerhaft gemeinsam mit einem Fahrzeug bewegen, verknüpfen die Algorithmen von SignalTrace diese mit dem Kennzeichen des Fahrzeugs sowie den zeitgestempelten Standortdaten. Diese Korrelation liefert Ermittlern eine zusätzliche Ebene verwertbarer Erkenntnisse – selbst wenn ein Verdächtiger das Kennzeichen austauscht oder entfernt“, heißt es in dem Dokument.

Doch während das Unternehmen diese Technologie als Tool für die Strafverfolgung bewirbt, stellen sich ganz andere Fragen. Geht diese Technologie überhaupt mit den Datenschutzbestimmungen konform? Für welche weiteren Zwecke sammelt dieses Unternehmen solche Bewegungsdaten und werden diese auch für privatwirtschaftliche Zwecke genutzt? Und was ist, wenn Hacker Zugriff auf solche Daten erhalten? Mehr noch: Wie weit soll diese Massenüberwachung der Bevölkerung noch gehen?

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☐ ☆ ✇ Report24

73-jährige „non-binäre Person“ tritt Pflastersteine auf Autobahn – Polizei lässt sie direkt frei

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Am Samstag, den 7. Juni 2026, ist es auf der Kaiserdammbrücke über der Stadtautobahn A100 in Berlin-Westend zu einem gefährlichen Vorfall gekommen. Eine „non-binäre Person“ hat von der Brücke gezielt Pflastersteine auf die Autobahn getreten – ein klarer Versuch, schwere Unfälle zu verursachen. Trotzdem wurde sie wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Gewerkschaft der Polizei fordert nun Aufklärung, ob dies mit der offenbar unklaren Geschlechtsbestimmung zusammenhing.

Nach Angaben der Polizei soll die 73-jährige „Person“ kurz nach 17 Uhr Kleinpflastersteine an den Brückenrand gelegt und zwei davon mit dem Fuß auf die darunter verlaufende Autobahn gekickt haben. Ein 58-jähriger Zeuge beobachtete die Tat und griff beherzt ein. Er alarmierte die Polizei und hielt die verdächtige „Person“ bis zum Eintreffen der Beamten fest. Zuvor soll diese ihn mit einem Stein bedroht haben. Glücklicherweise wurden keine Fahrzeuge getroffen und niemand verletzt. Einsatzkräfte fanden auf der Fahrbahn zwei Steine, die als Beweismittel sichergestellt wurden.

Trotz des eindeutig lebensbedrohlichen Handelns wurde die „Person“ nach Feststellung der Personalien und erkennungsdienstlicher Behandlung wieder freigelassen. Die Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft sahen offenbar keinen Grund für Untersuchungshaft. Ein Vorgehen, das die Gewerkschaft der Polizei (GdP) zu Recht scharf kritisiert.

„Sollte sich herausstellen, dass die Person wegen einer unklaren Geschlechtsbestimmung auf freien Fuß gesetzt wurde, wäre das ein makabrer Aprilscherz im Juni“, erklärte GdP-Sprecher Benjamin Jendro.„Wenn jemand Steine von einer Brücke schmeißt oder tritt, ist das ein versuchtes Tötungsdelikt.“

Der Vorfall wirft ein grelles Licht auf den Zustand der inneren Sicherheit in Berlin. Während normale Bürger für deutlich geringere Vergehen hart bestraft werden, scheint bei bestimmten Täterprofilen Zurückhaltung das oberste Gebot zu sein.

Die Kaiserdammbrücke ist keine abgelegene Stelle, sondern einer der meistbefahrenen Autobahnabschnitte Berlins. Ein einziger Treffer auf die Windschutzscheibe eines mit 100 km/h fahrenden Autos hätte eine Katastrophe auslösen können – mit Toten und Schwerverletzten. Da stellt sich die Frage: Warum darf jemand, der Steine auf eine Autobahn tritt, einfach nach Hause gehen? Weil man eine Diskriminierungsklage befürchtete?

Die Kriminalpolizei ermittelt weiter wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr in Verbindung mit versuchter gefährlicher Körperverletzung und wegen Bedrohung. Was daraus wird, bleibt abzuwarten.

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☐ ☆ ✇ Report24

Niederlande: Asylanten töteten 14-Jährige – Behörden wollten Täterschaft verschleiern

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Im Juli 2020 wurde die 14-jährige Tamar aus dem niederländischen Marken auf einer dunklen Deichstraße von einem Auto erfasst. Sie war nach einem Streit mit ihren Eltern von zu Hause weggelaufen. Am frühen Morgen fand man ihren leblosen Körper in der Böschung. Die Insassen des Fahrzeugs mit deutschen Kennzeichen, vier Iraker mit Asylstatus in Deutschland, fuhren einfach weiter. Statt Erste Hilfe zu leisten oder die Rettung zu rufen, setzten sie ungerührt ihre Fahrt fort. Der Körper des Mädchens lag im Straßengraben. Die Familie des Opfers und von ihr beauftragte Experten gehen davon aus, dass die Täter ihn dort versteckt und verräumt haben, um Spuren zu verwischen.

Die Polizei teilte der Mutter des toten Kindes zunächst mit, der Fahrer sei ein Deutscher gewesen. Tage später stellte sich heraus, dass es sich um Jamal T. und drei weitere Iraker handelte. Die Mutter schilderte später in Interviews, die Beamten hätten ihr erklärt, man habe die wahre Herkunft bewusst verschwiegen. Man wollte keinen „Wilders-Effekt“ erzeugen, also dem rechten Politiker Geert Wilders keine zusätzlichen Argumente für seine Kritik an der illegalen Massenmigration liefern. Der Fahrer selbst gab an, er habe nur etwas überfahren, das er für eine Bodenwelle gehalten habe. Er und sein Beifahrer waren mit ihrem Handy beschäftigt.

Die Staatsanwaltschaft („Openbaar Ministerie“ – OM) verhängte 2021 zuerst lediglich eine Geldstrafe von 1500 Euro wegen Unachtsamkeit. Der Fall wurde eingestellt. Der Bußgeldbescheid kam als unzustellbar zurück, Jamal T. verschwand für Jahre spurlos. Erst ein hartnäckiges Artikel-12-Verfahren der Familie zwang die unwilligen Behörden zur Wiederaufnahme der Ermittlungen. Mit diesem Verfahren kann vor Gericht die Strafverfolgung gegen den Willen der Staatsanwaltschaft erzwungen werden. Im März 2026 gab das OM schließlich bekannt, dass Jamal T. nun doch wegen Beteiligung an einem tödlichen Verkehrsunfall und wegen Fahrerflucht angeklagt wird.

Die Lage des Körpers von Tamar wirft weitere Fragen auf. Experten, die von der Familie beauftragt wurden, stellten fest, dass die ungewöhnliche Position mit erhobenen Armen und gestreckten Beinen und die Schleifspuren auf dem Asphalt nicht mit einem einfachen Überfahren vereinbar sind. Ein von der Familie hinzugezogener Rechtsmediziner schloss aus, dass Tamar mit ihren schweren Verletzungen selbst in die Böschung gekrochen sein könnte. Alles deutet darauf hin, dass der Körper von den Asylanten nach dem Überfahren versteckt wurde.

Hier haben also offenbar Neuhierwohnende mit Asylhintergrund ein Kind totgefahren und anschließend entsorgt. Aber wenn weiße Opfer von Tätern aus migrantischen Milieus getötet werden, reagieren die Behörden in UnsererDemokratie™ oft mit Verzögerung, Vertuschung und politischer Rücksichtnahme. Die größte Sorge gilt nicht dem Opfer und seiner Familie oder der Verfolgung der Verbrecher, sondern der Frage, ob der Vorfall „den Falschen“ in die Hände spielen könnte. Die herrschenden Einheitsparteien und ihre Justiz scheinen mehr darauf bedacht, das Narrativ der seligmachenden Vielfalt zu wahren, als elementare Gerechtigkeit zu gewährleisten. Das Leben eines weißen Mädchens ist in UnsererDemokratie™ 1500 Euro wert. Die moralische Verkommenheit des Systems ist nicht mehr steigerbar.

Europa hat ein Rassismusproblem. Es richtet sich gegen die angestammte, weiße Bevölkerung und wird von neuhierwohnenden Gruppen mit tatkräftiger Unterstützung der politischen Klasse ausgelebt. Während umgekehrte Opfer-Täter-Konstellationen sofort zu landesweiter Empörung und medialer Dauerberichterstattung führen würden, herrscht bei weißen Opfern oft nur bürokratische Gleichgültigkeit. Die neuhierwohnenden Täter genießen de facto eine privilegierte Behandlung. Das ist das Resultat der herrschenden „antirassistischen“, postkolonialen Ideologie, die weiße Leben systematisch abwertet. Vor allem, wenn die Täter „bunt“ sind. Das ist das Resultat einer Ideologie des Selbsthasses auf Europa, seiner Geschichte, seiner Kultur und seiner Menschen. Für die woken Ideologen ist das Leben eines Kindes nur 1500 Euro wert. Wenn es weiß war.

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