Der AfD Bundesvorstand zieht im Streit mit Teilen des Landesvorstands in Nordrhein-Westfalen die Zügel an und leitet ein parteiinternes Verfahren gegen sieben Mitglieder ein. Die sehen dem Vorgang „mit größter Gelassenheit“ entgegen.
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Vor diesem Hintergrund erscheint es sachgerecht, die Möglichkeiten einer Folgenutzung des derzeit weitgehend brachliegenden Geländes umfassend zu untersuchen. Insbesondere die Entwicklung eines Naherholungsgebietes würde die Lebensqualität in den angrenzenden Stadtteilen Wietzenbruch sowie Neustadt/Heese nachhaltig verbessern und einen zusätzlichen Freizeit- und Erholungsraum schaffen. Die bereits auf dem Gelände tätigen Vereine leisten einen wichtigen Beitrag für das… Weiterlesen: Unabhängige fordern die Entwicklung des Geländes der ehemaligen Mülldeponie Kiebitzsee
(Auszug von RSS-Feed)
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Der Dinklager Schützenverein von 1872 hat einen neuen König. Grenzjäger André Mähs setzte sich am Montagnachmittag gegen seine Konkurrenten durch. Und sein Sohn ist Jugendprinz.
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Wegen eines Oberleitungsschadens und einer Weichenstörung geht auf der Bahnstrecke zwischen Itzehoe und Elmshorn sowie zwischen Elmshorn und Pinneberg nichts mehr. Die Folge: Vor allem in Pinneberg und Elmshorn sind Urlauber und Wacken-Fans gestrandet.
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Die Anreise zum WOA 2026 ist auch am Montag in vollem Gange – und die Itzehoer Polizei bislang zufrieden. Auf drei unterschiedlich markierten Routen werden Metalheads von den Veranstaltern zu ihren Campgrounds geleitet.
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Wer damit nicht rechnet, ist wohl noch nie in Wacken gewesen: Wenn der Anreise-Strom zum WOA läuft, postiert sich in der Umgebung der Zoll, um sich Fahrer und ihre Autos genauer anzuschauen. Am Montagvormittag gab es erstmals eine Kontrollstelle in Kleve – und die Redaktion war dabei.
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Wegen eines Oberleitungsschadens und einer Weichenstörung geht auf der Bahnstrecke zwischen Itzehoe und Elmshorn sowie zwischen Elmshorn und Pinneberg nichts mehr. Die Folge: Vor allem in Pinneberg und Elmshorn sind Urlauber und Wacken-Fans gestrandet.
Ein polizeibekannter Islamist fährt auf dem Christopher Street Day in Berlin in eine Menschenmenge, eine Frau stirbt, 29 weitere Menschen werden verletzt. Doch was macht die Münchner Tageszeitung (tz)? Diese spielt nur wenige Stunden später auf Facebook einen Artikel aus, in dem man den Lesern erklärt, warum die queere Community Angst vor der AfD haben müsse.
Eigentlich kann man sich das kaum ausdenken. Da verübt ein einschlägig amtsbekannter Islamist einen Anschlag auf eine CSD-Veranstaltung in Berlin – und schon wenige Stunden später spielt die Münchner „tz“ auf Facebook einen (wahrscheinlich am Vortag bereits vorgeplanten) Beitrag aus, in dem auf die Alternative für Deutschland eingedroschen wird. Darin hieß es: „Blick nach Sachsen-Anhalt: CSD-Organisatoren besorgt wegen AfD – ‚Queere Community hat Angst‘“. Über dem Foto mehrerer Drag-Darsteller hieß es, das Erstarken der AfD und ein „raueres Klima“ würden die Debatte um den Berliner Christopher Street Day prägen. Mittlerweile wurde der Beitrag wieder gelöscht, doch Screenshots werden auf Facebook weiterhin geteilt.
Der Artikel selbst war bereits am Samstag um 15.16 Uhr erschienen – also mehrere Stunden vor dem Anschlag (übrigens: Auch das Springer-Blatt „Die Welt“ hatte diese Wortmeldungen der CSD-Veranstalter brav geteilt). Niemand kann dem Autor daher vorwerfen, die späteren Ereignisse bewusst verschwiegen zu haben. Doch die Facebook-Ausspielung erfolgte dem Screenshot zufolge erst am Morgen danach. Ein fader Nachgeschmack bleibt. Denn auch wenn sich die AfD gegen die Beflaggung öffentlicher Gebäude mit „Regenbogenfahnen“ ausspricht und den ganzen Genderwahn nicht mitträgt, gab es seitens der Rechtspartei nie irgendwelche Aufrufe zur Gewalt gegen die LGBTQ-Community. Anders als es bei den Moslems der Fall ist, deren heiliges Buch (der Koran) sogar ausdrücklich die Tötung von Homosexuellen fordert.
Das „Damoklesschwert“ kam nicht von rechts
Im tz-Artikel selbst heißt es, das Erstarken der AfD schwebe „wie ein Damoklesschwert“ über dem CSD. Die Sorge der Organisatoren sei angesichts der AfD-Umfragewerte in Sachsen-Anhalt „nur zu begründet“. Eine angekündigte rechte Gegendemonstration (die übrigens nichts mit der AfD zu tun hatte, sondern von den Gruppen „Deutsche Patrioten Voran“ und „Jägertruppe“ angemeldet wurde) mit gerade einmal rund 100 Teilnehmern bereitete dem zitierten CSD-Vorstand allerdings selbst keine ernsthaften Sorgen. Er verwies auf den geringen Zuspruch und den vertrauensvollen Austausch mit der Berliner Polizei.
Mehr noch zeigt sich darin eine ganz offensichtlich verzerrte Realitätswahrnehmung. Denn nicht „die Rechten“ sind das über der sogenannten queeren Community schwebende Damoklesschwert, sondern die Islamisten. Es war nicht irgendein „Rechter“, der den weißen Lieferwagen in die Menschenmenge gefahren hat, sondern ein Islamist mit libanesischen Wurzeln. Und das haben offenbar auch Tausende Leser erkannt. Unter dem Beitrag häuften sich fassungslose Kommentare. Nutzer fragten, ob die Veröffentlichung Satire sei oder ob die Redaktion tatsächlich nicht bemerkt habe, was in der Nacht zuvor geschehen war. Die entsprechenden Kommentare erhielten jeweils Tausende Reaktionen – weit mehr Zustimmung als die politische Botschaft des ursprünglichen Beitrags.
Mit der Realität hat das übliche mediale AfD-Bashing jedenfalls nichts zu tun. Vielmehr geht es mittlerweile nur mehr darum, den „K(r)ampf gegen Rechts“ mit allen Mitteln voranzutreiben. Denn auch wenn wohl viele AfD-Anhänger mit solchen CSD-Pornoparaden nicht viel anfangen können und es durchaus viel verbale Kritik gibt – solche blutigen Terroranschläge werden von ihnen weder verübt noch gutgeheißen. Aber so etwas passt nicht in die politisch korrekte „Berichterstattung“ der Systemmedien.
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Was 1990 mit einem Bierzelt und einem Lkw begann, ist heute das größte Heavy-Metal-Festival der Welt. Das Wacken Open Air wird 35 Jahre alt, Zeit für einen Blick zurück.
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Nichts geht mehr auf der Schiene: Ein Tornado hat in der Engelbrechtschen Wildnis die Oberleitung der Bahnstrecke Elmshorn–Itzehoe aus der Verankerung gerissen. Die Reparatur ist aufwendig, der Zugverkehr bleibt stundenlang gelähmt.
Eigentlich sollte die gestrige Berliner Trauerwache am Brandenburger Tor der Opfern des islamistischen Terroranschlags am Rande des CSD gelten. Stattdessen entwickelt sich die ganze Veranstaltung zu einem Hass- und Hetze-Event der Queeriban.
Wenn der Wunsch nach dem „weißen Täter“ lauter ist als das Mitgefühl
Von DAVID BERGER | Nicht nur, dass immer wieder „Altera“-Rufe zu hören waren, den Höhepunkt bildete eine der leicht bekleideten Rednerinnen, die die Maske fallen ließ und sagte, was in der linken Blase die erste Reaktion auf die Terrornachricht vom Samstag Abend war.
Aber hören und sehen Sie selbst:
Man muss sich das zweimal anhören, um zu begreifen, was hier gesagt wurde. Da werden Menschen von einem islamistischen Attentäter ermordet – und eine Rednerin bedauert öffentlich, dass der Täter nicht lieber ein christlicher Weißer gewesen ist. Das ist keine verbale Entgleisung mehr. Das ist die moralische Bankrotterklärung eines Milieus, dessen Weltbild selbst vor den Leichen unschuldiger Menschen nicht Halt macht. Der ideologische Reflex ist stärker als Mitgefühl, Wahrheit oder Anstand.
Wenn der Rassismus gegen Weiße und der Hass auf Christen keine Grenzen mehr kennt
Wäre derselbe Satz umgekehrt gefallen – jemand hätte gesagt, er habe gehofft, der Täter sei „kein Deutscher, sondern ein Kanake“ gewesen –, wäre das Land in heller Aufregung. Ermittlungen, Sondersendungen und Demonstrationen wären programmiert. Doch wenn der Hass auf den eigenen Kulturkreis so unverblümt ausgesprochen wird, bleibt es auffallend still. Offenbar gilt Hetze nur dann als Hetze, wenn sie sich gegen die politisch erwünschten Opfer richtet.
Der Satz der Rednerin war deshalb weit mehr als ein Ausrutscher. Er war ein unfreiwilliges Bekenntnis. Nicht der islamistische Terror ist für die linke Blase von Merz bis zur „Antifa“ das eigentliche Problem. Das eigentliche Problem ist, dass sich der Terrorist nicht in das gewünschte ideologische Täterprofil fügte.
Ein Gedenken, das zur Verhöhnung der Opfer wurde
Dass die Dame auf der Trauerfeier mit ihrem Hass auf Christen und Menschen mit weißer Hautfarbe dabei ganz nah bei dem inzwischen von der Polizei getöteten Terroristen ist und so die Opfer des Terrors nun auch noch auf dieser Gedenkveranstaltung verhöhnt wurden, wird in meinem Interview mit dem Kontrafunk deutlich.
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Dieser Beitrag erschien auf PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.
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