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☐ ☆ ✇ Jungefreiheit

Streit um Landesliste AfD-Bundesvorstand beschließt Verfahren gegen NRW-Spitze

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Alice Weidel (l.) und Martin Vincentz: im Machtkampf. Fotos: Picture Alliance. AfD-Machtkampf.

Der AfD Bundesvorstand zieht im Streit mit Teilen des Landesvorstands in Nordrhein-Westfalen die Zügel an und leitet ein parteiinternes Verfahren gegen sieben Mitglieder ein. Die sehen dem Vorgang „mit größter Gelassenheit“ entgegen.

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☐ ☆ ✇ Celler Presse

Unabhängige fordern die Entwicklung des Geländes der ehemaligen Mülldeponie Kiebitzsee

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Vorschau ansehen Vor diesem Hintergrund erscheint es sachgerecht, die Möglichkeiten einer Folgenutzung des derzeit weitgehend brachliegenden Geländes umfassend zu untersuchen. Insbesondere die Entwicklung eines Naherholungsgebietes würde die Lebensqualität in den angrenzenden Stadtteilen Wietzenbruch sowie Neustadt/Heese nachhaltig verbessern und einen zusätzlichen Freizeit- und Erholungsraum schaffen. Die bereits auf dem Gelände tätigen Vereine leisten einen wichtigen Beitrag für das… Weiterlesen: Unabhängige fordern die Entwicklung des Geländes der ehemaligen Mülldeponie Kiebitzsee
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☐ ☆ ✇ OM Online

Ein Grenzjäger erklimmt den Thron: André Mähs ist Dinklager Schützenkönig 2026

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Vorschau ansehen Der Dinklager Schützenverein von 1872 hat einen neuen König. Grenzjäger André Mähs setzte sich am Montagnachmittag gegen seine Konkurrenten durch. Und sein Sohn ist Jugendprinz.

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☐ ☆ ✇ SHZ

Tornado beschädigt Bahn-Oberleitung: Wacken-Fans müssen ab Pinneberg mit dem Bus weiter

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Vorschau ansehen Wegen eines Oberleitungsschadens und einer Weichenstörung geht auf der Bahnstrecke zwischen Itzehoe und Elmshorn sowie zwischen Elmshorn und Pinneberg nichts mehr. Die Folge: Vor allem in Pinneberg und Elmshorn sind Urlauber und Wacken-Fans gestrandet.

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☐ ☆ ✇ BILD Bremen

Erst Derby, dann Länderspiel - Zwei Frauen-Kracher im Weserstadion

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Vorschau ansehen Im Bremer Weserstadion finden innerhalb eines Monats zwei Frauen-Highlights statt.

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☐ ☆ ✇ SHZ

Nur mit Access-Pass aufs Gelände: Polizei spricht bei Wacken Open Air von ruhiger Anreise

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Vorschau ansehen Die Anreise zum WOA 2026 ist auch am Montag in vollem Gange – und die Itzehoer Polizei bislang zufrieden. Auf drei unterschiedlich markierten Routen werden Metalheads von den Veranstaltern zu ihren Campgrounds geleitet.

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☐ ☆ ✇ SHZ

Tausende Metalheads auf dem Weg nach Wacken – und der Zoll wartete dieses Mal in Kleve

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Vorschau ansehen Wer damit nicht rechnet, ist wohl noch nie in Wacken gewesen: Wenn der Anreise-Strom zum WOA läuft, postiert sich in der Umgebung der Zoll, um sich Fahrer und ihre Autos genauer anzuschauen. Am Montagvormittag gab es erstmals eine Kontrollstelle in Kleve – und die Redaktion war dabei.

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☐ ☆ ✇ SHZ

Tornado beschädigt Oberleitung: Wacken-Fans stranden im Kreis Pinneberg

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Vorschau ansehen Wegen eines Oberleitungsschadens und einer Weichenstörung geht auf der Bahnstrecke zwischen Itzehoe und Elmshorn sowie zwischen Elmshorn und Pinneberg nichts mehr. Die Folge: Vor allem in Pinneberg und Elmshorn sind Urlauber und Wacken-Fans gestrandet.

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☐ ☆ ✇ BILD Bremen

Millionen-Angebot! - Werder will mit diesem Top-Star verlängern

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Vorschau ansehen Werder steigt bei einem seiner Top-Spieler in die Vertragsgespräche ein.

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☐ ☆ ✇ Report24

Realitätsverlust? Nach islamistischem Anschlag auf CSD warnt Mainstream vor der AfD

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Ein polizeibekannter Islamist fährt auf dem Christopher Street Day in Berlin in eine Menschenmenge, eine Frau stirbt, 29 weitere Menschen werden verletzt. Doch was macht die Münchner Tageszeitung (tz)? Diese spielt nur wenige Stunden später auf Facebook einen Artikel aus, in dem man den Lesern erklärt, warum die queere Community Angst vor der AfD haben müsse.

Eigentlich kann man sich das kaum ausdenken. Da verübt ein einschlägig amtsbekannter Islamist einen Anschlag auf eine CSD-Veranstaltung in Berlin – und schon wenige Stunden später spielt die Münchner „tz“ auf Facebook einen (wahrscheinlich am Vortag bereits vorgeplanten) Beitrag aus, in dem auf die Alternative für Deutschland eingedroschen wird. Darin hieß es: „Blick nach Sachsen-Anhalt: CSD-Organisatoren besorgt wegen AfD – ‚Queere Community hat Angst‘“. Über dem Foto mehrerer Drag-Darsteller hieß es, das Erstarken der AfD und ein „raueres Klima“ würden die Debatte um den Berliner Christopher Street Day prägen. Mittlerweile wurde der Beitrag wieder gelöscht, doch Screenshots werden auf Facebook weiterhin geteilt.

Der Artikel selbst war bereits am Samstag um 15.16 Uhr erschienen – also mehrere Stunden vor dem Anschlag (übrigens: Auch das Springer-Blatt „Die Welt“ hatte diese Wortmeldungen der CSD-Veranstalter brav geteilt). Niemand kann dem Autor daher vorwerfen, die späteren Ereignisse bewusst verschwiegen zu haben. Doch die Facebook-Ausspielung erfolgte dem Screenshot zufolge erst am Morgen danach. Ein fader Nachgeschmack bleibt. Denn auch wenn sich die AfD gegen die Beflaggung öffentlicher Gebäude mit „Regenbogenfahnen“ ausspricht und den ganzen Genderwahn nicht mitträgt, gab es seitens der Rechtspartei nie irgendwelche Aufrufe zur Gewalt gegen die LGBTQ-Community. Anders als es bei den Moslems der Fall ist, deren heiliges Buch (der Koran) sogar ausdrücklich die Tötung von Homosexuellen fordert.

Das „Damoklesschwert“ kam nicht von rechts

Im tz-Artikel selbst heißt es, das Erstarken der AfD schwebe „wie ein Damoklesschwert“ über dem CSD. Die Sorge der Organisatoren sei angesichts der AfD-Umfragewerte in Sachsen-Anhalt „nur zu begründet“. Eine angekündigte rechte Gegendemonstration (die übrigens nichts mit der AfD zu tun hatte, sondern von den Gruppen „Deutsche Patrioten Voran“ und „Jägertruppe“ angemeldet wurde) mit gerade einmal rund 100 Teilnehmern bereitete dem zitierten CSD-Vorstand allerdings selbst keine ernsthaften Sorgen. Er verwies auf den geringen Zuspruch und den vertrauensvollen Austausch mit der Berliner Polizei.

Mehr noch zeigt sich darin eine ganz offensichtlich verzerrte Realitätswahrnehmung. Denn nicht „die Rechten“ sind das über der sogenannten queeren Community schwebende Damoklesschwert, sondern die Islamisten. Es war nicht irgendein „Rechter“, der den weißen Lieferwagen in die Menschenmenge gefahren hat, sondern ein Islamist mit libanesischen Wurzeln. Und das haben offenbar auch Tausende Leser erkannt. Unter dem Beitrag häuften sich fassungslose Kommentare. Nutzer fragten, ob die Veröffentlichung Satire sei oder ob die Redaktion tatsächlich nicht bemerkt habe, was in der Nacht zuvor geschehen war. Die entsprechenden Kommentare erhielten jeweils Tausende Reaktionen – weit mehr Zustimmung als die politische Botschaft des ursprünglichen Beitrags.

Mit der Realität hat das übliche mediale AfD-Bashing jedenfalls nichts zu tun. Vielmehr geht es mittlerweile nur mehr darum, den „K(r)ampf gegen Rechts“ mit allen Mitteln voranzutreiben. Denn auch wenn wohl viele AfD-Anhänger mit solchen CSD-Pornoparaden nicht viel anfangen können und es durchaus viel verbale Kritik gibt – solche blutigen Terroranschläge werden von ihnen weder verübt noch gutgeheißen. Aber so etwas passt nicht in die politisch korrekte „Berichterstattung“ der Systemmedien.

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35 Jahre Wacken: So wurde aus einem Bierzelt-Festival das globale Heavy-Metal-Mekka

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Vorschau ansehen Was 1990 mit einem Bierzelt und einem Lkw begann, ist heute das größte Heavy-Metal-Festival der Welt. Das Wacken Open Air wird 35 Jahre alt, Zeit für einen Blick zurück.

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☐ ☆ ✇ SHZ

So wütete der Tornado in Glückstadt und den umliegenden Dörfern

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Vorschau ansehen Millionenschäden durch Tornado in Glückstadt und Umgebung: So wütete eine Windhose im Süden der Stadt an der Elbe.

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Tornado beschädigt Oberleitung: Bahnverkehr zwischen Elmshorn und Itzehoe lahmgelegt

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Vorschau ansehen Nichts geht mehr auf der Schiene: Ein Tornado hat in der Engelbrechtschen Wildnis die Oberleitung der Bahnstrecke Elmshorn–Itzehoe aus der Verankerung gerissen. Die Reparatur ist aufwendig, der Zugverkehr bleibt stundenlang gelähmt.

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☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Berliner Trauerwache: Bedauern, dass Täter keine „christliche weiße Person“, sondern ein „Kanake“ war (VIDEO)

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Eigentlich sollte die gestrige Berliner Trauerwache am Brandenburger Tor der Opfern des islamistischen Terroranschlags am Rande des CSD gelten. Stattdessen entwickelt sich die ganze Veranstaltung zu einem Hass- und Hetze-Event der Queeriban.

Wenn der Wunsch nach dem „weißen Täter“ lauter ist als das Mitgefühl

Von DAVID BERGER | Nicht nur, dass immer wieder „Altera“-Rufe zu hören waren, den Höhepunkt bildete eine der leicht bekleideten Rednerinnen, die die Maske fallen ließ und sagte, was in der linken Blase die erste Reaktion auf die Terrornachricht vom Samstag Abend war.

Aber hören und sehen Sie selbst:

Man muss sich das zweimal anhören, um zu begreifen, was hier gesagt wurde. Da werden Menschen von einem islamistischen Attentäter ermordet – und eine Rednerin bedauert öffentlich, dass der Täter nicht lieber ein christlicher Weißer gewesen ist. Das ist keine verbale Entgleisung mehr. Das ist die moralische Bankrotterklärung eines Milieus, dessen Weltbild selbst vor den Leichen unschuldiger Menschen nicht Halt macht. Der ideologische Reflex ist stärker als Mitgefühl, Wahrheit oder Anstand.

Wenn der Rassismus gegen Weiße und der Hass auf Christen keine Grenzen mehr kennt

Wäre derselbe Satz umgekehrt gefallen – jemand hätte gesagt, er habe gehofft, der Täter sei „kein Deutscher, sondern ein Kanake“ gewesen –, wäre das Land in heller Aufregung. Ermittlungen, Sondersendungen und Demonstrationen wären programmiert. Doch wenn der Hass auf den eigenen Kulturkreis so unverblümt ausgesprochen wird, bleibt es auffallend still. Offenbar gilt Hetze nur dann als Hetze, wenn sie sich gegen die politisch erwünschten Opfer richtet.

Der Satz der Rednerin war deshalb weit mehr als ein Ausrutscher. Er war ein unfreiwilliges Bekenntnis. Nicht der islamistische Terror ist für die linke Blase von Merz bis zur „Antifa“ das eigentliche Problem. Das eigentliche Problem ist, dass sich der Terrorist nicht in das gewünschte ideologische Täterprofil fügte.

Ein Gedenken, das zur Verhöhnung der Opfer wurde

Dass die Dame auf der Trauerfeier mit ihrem Hass auf Christen und Menschen mit weißer Hautfarbe dabei ganz nah bei dem inzwischen von der Polizei getöteten Terroristen ist und so die Opfer des Terrors nun auch noch auf dieser Gedenkveranstaltung verhöhnt wurden, wird in meinem Interview mit dem Kontrafunk deutlich.

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Dieser Beitrag erschien auf PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.



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Zwei Spieler im Gespräch - So heiß sind die Spuren zu Werder wirklich

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Vorschau ansehen Werder wird mit zwei Neuzugängen in Verbindung gebracht. BILD sagt, was dran ist.

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Fast nur Talente-Transfers - Wann holt Werder den ersten Kracher?

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Vorschau ansehen Trotz einiger Neuzugänge: Werder hat noch viel Transfer-Arbeit vor sich!

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Kurioser Transfer! - Pole kommt mit zehn Jahren Verspätung zu Werder

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Vorschau ansehen Diesen Transfer brachte Werder ganz heimlich über die Bühne.

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Kandidaten fest im Blick - Holt Werder eine WM-Entdeckung?

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Vorschau ansehen Schnappt sich Werder nach Cedric Itten einen weiteren WM-Spieler?

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Ex-Werder-Star berichtet von Blitz-Telefonat - So lief der Bittencourt-Deal mit Cottbus wirklich

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Vorschau ansehen Leo Bittencourt ist mit Energie Cottbus ins Training eingestiegen und packt aus.

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Es gibt Konkurrenz - Werders Kampf um den Torwart-Riesen

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Vorschau ansehen Wer wird Werders Torwart Nr. 2? An Kandidat Reus sind auch andere Klubs dran.

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Bittere Nachricht - Werder-Transfer geplatzt

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Vorschau ansehen Rückschlag bei Werder Bremens Spielersuche!

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Transfer-News - Zwei Werder-Talente vor Leih-Abflug?

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Vorschau ansehen Zwei junge Werder-Profis könnten in der Fremde Spielpraxis sammeln.

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Keine Entscheidung - Richter lässt Werder-Rebellen zappeln

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Vorschau ansehen Die Mitglieder-Initiative muss weiter auf Mitglieder-Daten warten.

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Coulibaly-Wechsel - Platzt der 40-Mio-Traum von Werder?

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Vorschau ansehen Welche Ablöse kann Werder für Karim Coulibaly (19) erzielen?

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Zumindest für dieses Jahr! - Werder hakt Topp ab

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Vorschau ansehen Bis zur Werder-Rückkehr von Keke Topp wird es noch lange dauern.

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Hier wird dringend gesucht! - Das ist Werders Fahndungsliste

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Vorschau ansehen Auf welchen Positionen sucht Werder Bremen am dringendsten?

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Kein Mannschaftstraining beim Start - Wann ist Weiser wieder fit für Werder?

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Vorschau ansehen Bis zur Rückkehr von Mitchell Weiser (32) wird es noch dauern.

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Kurz vor Gerichtstermin! - Neuer Plan von Werder-Revoluzzer

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Vorschau ansehen Neue Entwicklung im Rechtsstreit zwischen einer Mitgliederinitiative und Werder.

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