Im Westminster Palace nimmt Khadija Patel die Auszeichnung für ihren Mädchen-Jugendverein in Vollverschleierung entgegen. Gewürdigt wird sie für ihren Einsatz, „junge Frauen zu stärken“. Auf der Website wirbt der Verein mit Bildern verschleierter Mädchen.
God of War Laufey: Offizielles Veröffentlichungsdatum und Kratos‘ Rückkehr angekündigt
Die Veröffentlichung von God of War Laufey wurde nun offiziell bekannt gegeben. Wie erwartet, müssen die Fans nicht lange warten, bis sie die Geschichte von Faye erleben können.
Während der San Diego Comic-Con 2026 gab Sony Santa Monica Studios bekannt, dass das Spiel am 16. Februar 2027 erscheinen wird.
— Santa Monica Studio – God of War Laufey (@SonySantaMonica) July 25, 2026
Der Game Director Cory Barlog kündigte außerdem an, dass das Spiel mit physischen Discs ausgeliefert wird. Diese Bekanntgabe erfolgt nur wenige Wochen nach Sonys Ankündigung, die Produktion physischer Discs im Jahr 2028 einzustellen.
Doch das Veröffentlichungsdatum war nicht die einzige Überraschung. Barlog bestätigte auch, dass das nächste God of War-Spiel die Spieler zurück in die Rolle von Kratos bringt. Laut IGN erklärte er: „Alles, was wir im Faye-Spiel tun, ist eine Fortsetzung dessen, was zuvor kam, und um zu setzen und zu erweitern, was als Nächstes kommt.“
Während es viele Theorien über Phranque gibt, klingt es so, als ob die Spieler genügend Gelegenheit haben werden, ihn im Laufe der kommenden God of War-Geschichten kennenzulernen.
God of War Laufey wurde ursprünglich im Juni 2026 mit 20 Minuten Gameplay während eines Sony State of Play-Events enthüllt. Das Spiel wirkte bereits sehr ausgereift, sodass das nur sieben Monate entfernte Veröffentlichungsdatum nicht überraschend kommt.
Der Februar 2027 verspricht ebenfalls spannend zu werden, da neben God of War Laufey auch Tomb Raider: Legacy of Atlantis, Persona 4 Revival, Fable und Metro 2039 innerhalb von zwei Wochen erscheinen werden.
Hannover (ots) – Bei einem groß angelegten Einsatz in Haldensleben und weiteren Orten im Landkreis Börde haben Zollfahnder am 21. Juli 2026 eine illegale Zigarettenfabrik entdeckt und rund acht Millionen unversteuerte Zigaretten sowie 40 Tonnen Tabak sichergestellt.
Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hannover (Dienstsitz Magdeburg) liefen monatelang verdeckt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Magdeburg. Bei der Durchsuchung stellten die Einsatzkräfte eine zum Zeitpunkt des Einsatzes verlassene Produktionsanlage fest; Festnahmen gab es nicht.
In der Halle fanden die Ermittler neben den acht Millionen fertig verpackten Zigaretten und 40 Tonnen Tabak mehr als 300 Paletten mit Vormaterialien wie Filter, Papierhülsen, bedruckten Kartonzuschnitten für Schachteln und Folien. Der Steuerschaden für die mutmaßlich gefälschten Zigaretten wird mit 1,5 Millionen Euro angegeben, für den Tabak mit weiteren 3,8 Millionen Euro.
Die Täter hatten die Anlage auf einem ehemaligen Fabrikgelände im Außenbereich eingerichtet und die angemieteten Räume aufwendig ausgebaut. Unter anderem wurden Geräuschdämmung und eine Videoüberwachung installiert. In dem Hallenkomplex gab es einen größeren Unterkunftsbereich, in dem nach bisherigen Erkenntnissen mindestens 22 Arbeiter längere Zeit unter fragwürdigen Bedingungen untergebracht waren und die Anlage offenbar nicht verlassen durften.
Der Leiter des Zollkriminalamts, Dr. Tino Igelmann, wertete den Einsatz als einen empfindlichen Schlag gegen die organisierte Tabaksteuerkriminalität. Bei den Maßnahmen, die sich über mehrere Tage erstreckten, waren mehr als 65 Kräfte im Einsatz. Unterstützt wurde das Zollfahndungsamt Hannover vom Hauptzollamt Magdeburg, dem Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt sowie dem Technischen Hilfswerk aus Halberstadt, Salzwedel und Stendal.
Die Ermittlungen gegen die Hinterleute führt das Zollfahndungsamt Hannover (Dienstsitz Magdeburg) im Auftrag der Staatsanwaltschaft Magdeburg weiter und dauern an. Der Zoll warnt ausdrücklich vor dem Konsum von Tabakwaren aus illegaler Produktion wegen zusätzlicher Gefahren durch die nicht kontrollierten Produktionsbedingungen.
Bildunterschrift: illegale Produktionsstätte 2/5
Original-Content: Zollfahndungsamt Hannover, übermittelt durch news aktuell
Der volle Namen des „mutmaßlichen“ Mörders soll Abdul Rahman Toufic Ballout lauten. Der in Berlin geborene Libanese war als IS-Anhänger bekannt.Aus diesem Grund versuchte er, nach Syrien auszureisen, um sich dem IS anzuschließen.
Er wurde jedoch im Libanon aufgegriffen und als deutscher Staatsbürger nach Berlin abgeschoben. Warum wird eine solche Person überhaupt zurückgenommen? Viele Länder zeigen uns am laufenen Band, wie man es schafft, kriminelle Landsleute nicht mehr „zurückzunehmen“. In diesem Fall wäre die Aberkennung der Staatsbürgerschaft angemessen gewesen – angeblich war er „Deutscher“.
Bereits polizeibekannt und wegen Terrorplanung verurteilt und inhaftiert
Ballout ist den Sicherheitsbehörden darüber hinaus wegen schwerer Körperverletzung und räuberischer Erpressung bekannt. Wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilte ihn das Amtsgericht Tiergarten im Mai 2026 zu einem Jahr und zehn Monaten Jugendstrafe. Da er bereits ein Jahr in Untersuchungshaft abgesessen hatte, setzte das Gericht den Rest der Strafe zur Bewährung aus. Diese Entscheidung stieß in Ermittlerkreisen auf Unverständnis, da die Staatsanwaltschaft fast drei Jahre Haft gefordert hatte.
Daraufhin observierte die Polizei ihn und überwachte sein Telefon. Dennoch blieb er weiter auf freiem Fuß, selbst als vor wenigen Wochen ein Alarmzeichen folgte. Nachdem er im Internet mit einer Waffe posiert hatte, veranlasste die Generalstaatsanwaltschaft eine Razzia. Bei der Durchsuchung stellte sich die vermeintliche Schusswaffe jedoch als Spielzeug heraus. Wie beruhigend, da lässt man ihn natürlich gleich weiter frei herumlaufen, während Deutsche wegen vergleichsweise harmloser Anschuldigungen inhaftiert werden, z.B. Nichtbezahlen der GEZ-GEbühr.
Sinnentleertes Geplapper
Besonders abschreckend für die vielen in Deutschland herumlaufenden Islamisten und sonstige „Gefährder“ waren sicher die Worte des Bundeskanzler Friedrich Merz der am am Tatort sagte:
„Wir werden es nicht zulassen, dass das Gift des Terrorismus gegen unsere Freiheit um sich greift. Darauf können Sie sich verlassen.“
Und in einer Kirche predigte er: „Feiern Sie wieder!“
„Wir stehen nicht nur zu Ihnen. Wir stehen zusammen. Feiern Sie wieder!“, appelliert der Kanzler an die queere Community. „Zeigen Sie den Gegnern unsere Gesellschaft, das fröhliche und das einvernehmliche Gesicht, einer offenen, freiheitlichen, liberalen Gesellschaft. Dafür stehen wir, dafür steht die Bundesregierung, dafür stehe ich ganz persönlich. Mehr als je zuvor an einem solchen Tag.“
Die Deutsche Polizeigewerkschaft DPoIG fordert Konsequenzen. Der Vorsitzende Manuel Ostermann sagt gegenüber der BILD über den Islamismus in Deutschland:
„Wir dürfen jetzt nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergehen, wie das die Politiker bisher nach Anschlägen gemacht haben.“
Ob diese „Ankündigungen“ das Problem des Islamismus lösen werden darf bezweifelt werden. Die einzige Methode derartige Anschläge und generell Morde aus diesem Milieu zu verhindern wäre verdächtige Elemente zu inhaftieren bzw. – so sie Ausländer sind – umgehend des Landes zu verweisen. Aber das wäre ja „inhuman“.
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(Auszug von RSS-Feed)
Schöppenstedt (ots) – In der Nacht zum 24.07.2026 brachen vier Unbekannte gewaltsam in eine Tankstelle am Schwarzen Weg ein und erbeuteten Tabakwaren sowie Bargeld; die Polizei schätzt den Schaden im mittleren fünfstelligen Bereich.
Gegen 04:00 Uhr drangen die Täter über die Tür in das Tankstellengebäude ein und nahmen eine größere Menge Tabakwaren und Bargeld mit.
Anschließend flüchteten sie mit einem schwarzen Mercedes vom Tatort.
Die Polizei Wolfenbüttel bittet um Zeugenhinweise.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell
Kabinettsumbildungen waren früher Befreiungsschläge, wenn die Politik nicht mehr richtig von der Stelle kam. Das kann man jetzt allerdings nicht sagen. Doch der Fisch stinkt vom Kopf her. Eine Analyse von Paul Rosen.
Im Winter liefern Wind und Sonne nicht genügend Strom, also sollen die Besitzer von Wärmepumpen in Großbritannien künftig auf ihre beheizten Wohnungen verzichten müssen. Per Fernabschaltung bzw. Ferndrosselung selbstverständlich. Sozialisten lieben es eben, Zwang auf die Bürger auszuüben und diese zu bevormunden.
Die aggressive Durchsetzung der Net-Zero-Agenda durch die sozialistische Regierung fordert ihren Tribut. In Großbritannien droht Haushalten mit Wärmepumpen schon bald die staatlich verordnete Kälte. Um drohende Stromausfälle wegen fehlendem Solar- und Windstrom im Winter zu verhindern, plant die Labour-Regierung unter Energieminister Ed Miliband, Stromversorgern den direkten Fernzugriff auf die Heizsysteme der Bürger zu erlauben. Übrigens wurden bislang gerade einmal knapp 300.000 solcher Wärmepumpen in Großbritannien verbaut – und das hauptsächlich von den Anhängern der Klimareligion, die nun im Winter wohl ihre eigene Medizin schmecken dürfen.
Unter dem Vorwand eines sogenannten „Smart Secure Electricity Systems“ sollen Netzbetreiber künftig Konzerne wie Octopus Energy oder British Gas anweisen können, die Leistung von Wärmepumpen via Internet zu drosseln, so ein Bericht des britischen „Telegraph„. Dieser als „Laststeuerung“ verharmloste Eingriff in das private Leben der Bürger wird unweigerlich dann stattfinden, wenn der Strombedarf am höchsten ist – während extremer Kältewellen im Winter. Also genau dann, wenn die Menschen ihre Wohnung warm halten müssen.
Die Ursache für diese drastischen Maßnahmen ist hausgemacht. Die von der linksgrünen Ideologie getriebene Energiepolitik verlagert die Heizsysteme gewaltsam von Gas auf Strom, während gleichzeitig die verlässliche Energieerzeugung durch fossile Brennstoffe zugunsten unzuverlässiger Wind- und Solarenergie abgebaut wird. Die Belastung für das Stromnetz steigt rapide. Whistleblower des nationalen Netzbetreibers enthüllten kürzlich, dass die Verantwortlichen vertuschen wollten, wie nah das Land während einer Hitzewelle im Juni an einem landesweiten Blackout vorbeigeschrammt ist.
Derzeit wird das Vorhaben noch als freiwilliges Programm mit vergünstigten Tarifen verkauft. Kritiker warnen jedoch eindringlich vor dieser Illusion. Bereits seit April vergangenen Jahres muss jede neu installierte Wärmepumpe in Großbritannien zwingend internetfähig sein. Wenn das erklärte Regierungsziel von jährlich 450.000 neuen Wärmepumpen ab 2030 erreicht wird, ist das ohnehin schon durch den „grünen“ Flatterstrom überlastete Stromnetz ohne Zwangsdrosselung jedoch nicht überlebensfähig. Ein obligatorisches Rationierungssystem nach stalinistischem Vorbild wird unweigerlich folgen, analog zu bereits bestehenden Gesetzen zur Einschränkung des Ladens von Elektroautos.
Der ehemalige Vorsitzende der Konservativen, Sir Iain Duncan Smith, vergleicht die Pläne offen mit einem totalitären Staat. Die Energiepolitik sei zu einer reinen Ideologie verkommen. Auch die Energieberaterin Kathryn Porter schlägt Alarm. Die Bürger müssten nun dem Stromnetz dienen und nicht umgekehrt. Sie warnt davor, dass Dritte künftig die Kontrolle über die Raumtemperatur übernehmen und die Menschen mit einer Wärmepumpe zu Hause an kalten Wintertagen frieren lassen. Obendrein bestehen massive Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit und der Hackbarkeit dieser massenhaft vernetzten Systeme.
Die Absurdität der Pläne zeigt sich in der vorhersehbaren Reaktion der Bürger. Werden die Wärmepumpen zentral abgewürgt, werden frierende Hausbesitzer einfach auf herkömmliche, weitaus ineffizientere und deutlich mehr Strom fressende elektrische Heizlüfter zurückgreifen. Die Folge wäre eine noch massivere Belastung des ohnehin schon nicht dafür ausgelegten Stromnetzes. Oder anders ausgedrückt: Die Politik verschlimmbessert die Lage mit ihrer irrsinnigen Energiepolitik nur noch weiter, als es ohnehin schon der Fall ist.
Gleich mehre Einsätze beschäftigten am Wochenende und Anfang der Woche einige Feuerwehren im Bereich der Samtgemeinde. Am Sonntag wurde die Eystruper Feuerwehr zu einem Einsatz in den Rühmsteweg gerufen. Anwohner hatten Brandgeruch und Qualm wahrgenommen und im angrenzenden Wald einen Entstehungsbrand festgestellt. Im Unterholz war aus ungeklärter Ursache trockenes Laub und Gras in Brand geraten. Die kurz nach der Alarmierung eintreffenden Kräfte löschten die Brandstelle großflächig ab und kontrollierten die direkte Umgebung noch einmal mittels einer Wärmebildkamera. Nach ca. 20 Minuten hieß es dann Rückfahrt zum Standort.
Am Montag wurde die Ortswehr Hoya zu einem Fahrzeugbrand im Bereich der Weserbrücke gerufen. Vor Ort stellte sich die Situation allerdings weniger dramatisch dar, da das Fahrzeug, bei dem es sich um ein Wohnmobil handelte, nicht brannte, sondern der Motor geplatzt war und die auslaufenden Betriebsstoffe beim Auftreffen auf den heißen Motor ein größere Qualmwolke erzeugt hatten. Die Insassen des Wohnmobils hattenvorsichtshalber eine im Fahrzeug mitgeführte Gasflasche ins Freie gebracht. Die Einsatzkräfte streuten dann die auf der Fahrbahn befindlichen Betriebsstoffe ab und verbrachten das nicht mehr fahrbereite Wohnmobil auf einen Parkplatz.
Eine weitere Alarmierung wurde wegen des Auslösens der automatischen Brandmeldeanlage in der Grundschule in der Langen Straße in Hoya nötig. Hier war ein Eingreifen der Feuerwehr nicht nötig, da es sich um einen Technischen Defekt handelte.
Während des Unwetters war dann am Abend die Feuerwehr der Gemeinde Warpe gefragt. Durch den Sturm war ein großer Ast von einem Baum abgebrochen und versperrte die Fahrbahn. Mittels Motorkettensägen wurde der Ast zerlegt und von der Fahrbahn geschafft. Nach kurzer Zeit war die Strecke wieder für den Verkehr passierbar.
Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr erneut zu einen Kleinbrand in den Hämelhauser Kirchweg gerufen. Die Einsatzstelle befand sich in unmittelbarer Nähe der Brandstelle vom Sonntag. Passanten hatten das Feuer entdeckt und bereits erste Löschversuche unternommen. Die Feuerwehrkräfte löschten den Bereich noch einmal kräftig ab, sodass dieser Einsatz nach ca. 15 Minuten abgeschlossen werden konnte.
Dr. Andreas Kubier Pressesprecher der Samtgemeinde-Feuerwehr Hoya
Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr um 22.36 Uhr zu einem Gebäudebrand in Bücken alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war ein deutlicher Flammenschein sichtbar, der sich beim Eintreffen bestätigte. Ein Nebengebäude stand beim Eintreffen bereits in Vollbrand. Die Flammen schlugen aus dem Dach und griffen in kürzester Zeit auf den Dachstuhl des direkt angrenzenden Fachwerkhauses über. Gemeldet worden war das Feuer von einem aufmerksamen Nachbarn, der zugleich die beiden Bewohner aus dem Gebäude rettete. Auch zwei Esel konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Aufgrund der schnellen Brandausbreitung und der Einsturzgefahr war ein Innenangriff nicht mehr möglich. Teile der betroffenen Gebäude stürzten nach Einsatzbeginn auf die Straße. Rund 100 Einsatzkräfte bekämpften das Feuer unter der Leitung von Ortsbrandmeister Jan Schumacher in drei Einsatzabschnitten. Die Brandbekämpfung erfolgte mit insgesamt sechs Strahlrohren, einem Wasserwerfer sowie dem Wenderohr einer Drehleiter. Die Wasserversorgung wurde über mehrere Hydranten, den Bücker Mühlbach sowie einen Bohrbrunnen sichergestellt. Dafür wurden zahlreiche Schlauchleitungen verlegt. Insgesamt waren zwölf Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Trotz der schwierigen Bedingungen konnte eine Ausbreitung des Feuers auf umliegende Gebäude verhindert werden. Besondere Herausforderungen stellten die Löschwasserversorgung sowie die Bauweise der betroffenen Gebäude dar. Fachwerk mit Lehmdecken und hoher Brandlast erschwerte die Löscharbeiten erheblich. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren aus Bücken, Schweringen, Warpe, Hoya, Nienburg, die Hygienegruppe Hämelhausen und die Einsatzleitwagen der Samtgemeinde. Ebenfalls vor Ort waren die Polizei, der Rettungsdienst des ASB, später unterstützt durch die Schnelleinsatzgruppe des DRK, der Energieversorger und der Bauhof. Der Einsatz konnte gegen 4.00 Uhr beendet werden.
Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Gemeinde Warpe stand in diesem Jahr vor allem eines: der außergewöhnlich gute Zusammenhalt in der Gemeinde. Ortsbrandmeister Nils Hogrefe konnte neben den aktiven Kameraden und der Altersabteilung auch zahlreiche Gäste begrüßen, darunter Bürgermeister Heinz Wedekind und Vertreter aus Verwaltung sowie Gemeinde-, Jugend- und Kinderfeuerwehr.
Ein erfreulicher Punkt gleich zu Beginn: Drei neue Mitglieder konnten in den vergangenen zwölf Monaten für den aktiven Dienst gewonnen werden. Insgesamt zählt die Wehr derzeit 43 aktive Mitglieder sowie 24 Kameraden in der Altersabteilung.
Das zurückliegende Jahr bezeichnete Hogrefe als überdurchschnittlich: 24 Einsätze wurden abgearbeitet, der Schwerpunkt lag dabei auf technischen Hilfeleistungen wie Sturmschäden, Verkehrsunfällen, Gasalarm oder verdreckte Straßen. Besonders hervorgehoben wurde die häufige Unterstützung bei Sturmeinsätzen durch Privatpersonen mit eigenen Traktoren und anderem Gerät – ein deutliches Zeichen für den starken Zusammenhalt im Ort.
Auch über den Einsatzdienst hinaus zeigte sich die Feuerwehr Warpe engagiert: Die Samtgemeindewettbewerbe verliefen bei bestem Wetter und dank zahlreicher Helfer reibungslos. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr mehr als 4.000 ehrenamtliche Stunden zusammen. Das Gerätehaus benötigt perspektivisch einen Anbau. Allerdings haben derzeit andere Projekte in der Samtgemeinde Vorrang, nicht zuletzt müssen Vorgaben der Unfallverhütung umgesetzt werden.
Hogrefe dankte in seinem Bericht ausdrücklich der Samtgemeinde Hoya, dem Gemeindekommando sowie dem Förderverein für die Unterstützung. Die Feuerwehr verglich er bildlich mit einem Schiff, das gut schaukelt und dabei stabil seinen Kurs hält.
Um die Zusammenarbeit weiter zu stärken, wurden zahlreiche gemeinsame Dienste mit den Nachbarwehren aus Bücken und Schweringen durchgeführt. Auch bei Umzugsabsicherungen war man wieder im Einsatz. Die Ausstattung wurde gezielt erweitert, unter anderem mit einer neuen Motorsäge samt Zubehör, einer Wärmebildkamera sowie neuen Digitalfunkgeräten.
Aus der Nachwuchsarbeit berichtete Jugendfeuerwehrwart Adrian Kuhlenkamp: Sieben Jugendliche aus Warpe engagieren sich in der Jugendfeuerwehr Bücken und Umgebung. Die gemeinsamen Dienste mit der Ortswehr Warpe bereiten allen viel Freude, gleichzeitig wächst aber der Bedarf an Betreuern.
Bei den Wahlen wurden folgende Personen ernannt:
Gruppenführer: Bernd Hillmann Gerätewart: Daniel Michaelis Atemschutzgerätewart: Brian Süßenbach Funkwartin: Kaja Degener Sicherheitsbeauftragter: Frank Hupe Internetbeauftragter: Fred Siefken Schriftführerin: Nicole Hupe Umweltschutzeinheit: Brian Süßenbach Leiterin der Wettbewerbsgruppe: Christine Semmelroggen Beauftragter der Altersabteilung: Fred Siefken
Im Rahmen der Versammlung standen auch Beförderungen an: Brian Süßenbach und Oliver Hasenbeck wurden zu Hauptfeuerwehrmännern ernannt. Dean Süßenbach und Fred Siefken erhielten den Dienstgrad Oberfeuerwehrmann, Lennard Heusmann wurde zum Feuerwehrmann befördert.
Eine herausragende Auszeichnung erhielt jüngst Hans-Heiner Hupe: Für sein langjähriges und überregionales Engagement bei der Ausbildung in der technischen Hilfe, besonders als Anbieter von Motorsägenkursen, und bei Einsätzen wurde ihm das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber des Deutschen Feuerwehrverbandes verliehen. Dietrich Hünecke wurde für 50-jährige Mitgliedschaft mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen der Landesfeuerwehr ausgezeichnet. Für ihren Einsatz während des Weihnachtshochwassers 2023/2024 wurden fünf anwesende Kameraden geehrt.
Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Jan Schumacher berichtete über aktuelle Entwicklungen auf Samtgemeindeebene. Besonders die gemeinsame Fortbildung der Ortsbrandmeister und ihrer Stellvertreter habe das gegenseitige Verständnis deutlich verbessert. Zudem informierte er über den Stand der neu strukturierten Ausbildung mit einer deutlichen Zunahme an Lehrgängen sowie über neue Fahrzeuge, Uniformen und Dienstgrade.
Bürgermeister Heinz Wedekind hob in seinem Grußwort die besondere Bedeutung der Gemeinschaft in Warpe hervor. Beispiele wie das langjährige Engagement von Hans-Heiner Hupe, eine 50-jährige Mitgliedschaft und der Einsatz beim Hochwasser zeigten, wie wichtig Zusammenhalt sei. Gleichzeitig betonte er die Notwendigkeit, Einsatzkräfte auch bei belastenden Einsätzen zu schützen, etwa durch das Angebot der psychosozialen Notfallversorgung (PSNV).
Zum Abschluss der Versammlung wurde noch einmal deutlich, was Warpe ausmacht: Die enge Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und weiteren Akteuren in der Gemeinde, seien es Private, der Schützenverein oder der Ernteclub, sorgt für ein funktionierendes Miteinander. Dieser Zusammenhalt, so der Tenor des Abends, verdient auch künftig besondere Wertschätzung – nicht zuletzt aus der Politik.
Bild und Text: Dr. Andreas Kubier, Pressewart der Samtgemeinde Grafschaft Hoya
Ortsbrandmeister Nils Hogrefe (ganz links) und sein Stellvertreter Benjamin Hupe (2. von links) mit den Gewählten, Beförderten Geehrten und Gästemn
(Auszug von RSS-Feed)