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Familienunternehmer fordern Bundestag zum Durcharbeiten statt zur Sommerpause auf

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Der Verband der Familienunternehmer fordert angesichts der schlechten wirtschaftlichen Lage Deutschlands den Bundestag auf, die Sommerpause ausfallen zu lassen und ...

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Wirtschaftsrat-Boss: „Ohne Kettensäge taumelt Deutschland in den Abgrund – und mit Kettensäge ebenso“

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Google mietet für viel Geld Rechenleistung bei Musks SpaceX

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Vorschau ansehen Elon Musk hat mehr Computer-Kapazität als seine KI-Aktivitäten brauchen. Nun gibt es schon den zweiten Riesen-Deal, in dem die Rechenzentren an Rivalen vermietet werden.

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Google mietet für viel Geld Rechenleistung bei Musks SpaceX

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Nun auch Batteriehersteller Varta – Betriebsabwanderung ins Ausland

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Wie bereits Ende Mai „durchgesickert“ war, gibt nunmehr auch der deutsche Batteriehersteller und Weltmarktführer Varta sein Werk in Bayern auf. Der Grund dafür ist angeblich, dass in namhafter Großkunde abgesprungen sein soll. Der Weltmarktführer lässt künftig in einem anderen Land produzieren.

Arbeitsplatzabbau deutscher Industrie geht weiter

Der Arbeitsplatzabbau in der deutschen Industrie dauert unvermindert an. Der führende Batteriehersteller Varta schließt mit Herbst seine Fabrik im bayrischen Nördlingen, wie auch t-online zu berichten wusste.

Ein Großkunde, der für fast 100-prozentige Auslastung des Standorts gesorgt hatte, kaufe künftig keine Knopfbatterien von Varta mehr, teilte das Unternehmen dazu mit. Damit sei dem Werk jegliche Existenzgrundlage entzogen. Rund 350 Menschen verlieren damit ihren Job. Bei dem Kunden soll es sich laut Medienberichten angeblich um Apple handeln. Seitens Varta wollte man dies jedoch nicht bestätigen. Varta fertigt in dem Werk allerdings fast ausschließlich Knopfzellen für Airpods von Apple.

Einem Bericht der Augsburger Allgemeinen zu Folge, wurde die Belegschaft über die Schließung informiert. Demnach ist auch ein Werksneubau von Varta in Löpsingen nunmehr fraglich. „Die Nachrichten über mögliche Einschnitte und Veränderungen am Standort erfüllen uns mit großer Sorge“, teilte dazu die Stadt mit.

In der Stellungnahme der bayrischen Kommune heißt es weiter, „Varta ist ein großer Arbeitgeber für die gesamte Region. Umso bedauerlicher sind die nun bekannt gewordenen Entwicklungen – insbesondere für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Familien, die von der aktuellen Situation unmittelbar betroffen sind.“

Apple künftig mit „chinesischen Batterien“

Apple will nun angeblich seine neuen Batterien aus China beziehen. Man habe zwar in den vergangenen Monaten neue Kunden gewinnen können, hieß es seitens Varta. „Doch damit lässt sich die Produktion in Nördlingen nicht ansatzweise auslasten“, erklärte Unternehmenschef Michael Ostermann gegenüber der WirtschaftsWoche.

Varta mit dem Stammsitz im schwäbischen Ellwangen war ja bekanntlich bereits in die Krise geraten.

Um die Pleite zu verhindern, hatte das Unternehmen im Juli 2024 ein Sanierungsverfahren im Rahmen des Restrukturierungsgesetzes angemeldet. Dieses soll kriselnden Unternehmen ein Insolvenzverfahren ersparen. In diesem Zuge wurden auch die Altaktionäre aus dem Unternehmen gedrängt. Die monatelange Neuaufstellung des Batterieherstellers sei abgeschlossen, hatte Varta Anfang April vergangenen Jahres dazu mitgeteilt.

2024 schrieb Varta schließlich erneut rote Zahlen. Allerdings war der Verlust mit einem Minus von 64,5 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr deutlich geringer ausgefallen.

Die Schließung des Varta-Werks in Nördlingen reiht sich somit nahtlos in laufende negative Meldungen aus der deutschen Industrie ein.

Auch anderen Unternehmen machen zweifellos steigende Energiekosten und die überbordende Bürokratie zu schaffen. So bezifferte etwa die Unternehmensberatung EY den Abbau an Industriejobs im Vorjahr mit 120.000 Stellen. „Die deutsche Industrie steckt in einer tiefen Krise, 2025 war das zweite Jahr in Folge mit einem rückläufigen Umsatz, und eine Trendwende ist nicht in Sicht“, erklärte Jan Brorhilker von EY Deutschland.

„Klar ist angesichts dieser Zahlen aber auch, es bräuchte schon einen echten und deutlichen Aufschwung, um ein weiteres Abschmelzen der Beschäftigung zu verhindern.“




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Jeder vierte Bankkunde zahlt über 100 Euro fürs Girokonto

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Vorschau ansehen Viele Verbraucher müssen für ihr Girokonto tief in die Tasche greifen. Bei einer Bankengruppe sind Kunden laut einer Verivox-Umfrage überdurchschnittlich betroffen.

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Warkens Pflegereform spart (vor allem) am falschen Ende – und schadet der Wirtschaft

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Vorschau ansehen Die Bundesregierung muss das Pflegesystem stabilisieren: Immer weniger Beitragszahler finanzieren immer mehr Pflegebedürftige. Der neueste Gesetzesentwurf von Nina Warken wird daran aber wenig ändern – und könnte bestehende Probleme noch verschlimmern. 

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Warkens Pflegereform spart (vor allem) am falschen Ende – und schadet der Wirtschaft

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Expertin sieht „deutliche Warnschüsse“ für Pharmastandort

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Binnen weniger Stunden sagen zwei Pharmakonzerne Investitionen in Deutschland ab oder streichen sie zusammen. Eine Expertin sieht das in einem größeren Zusammenhang und wählt deutliche Worte.

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Handwerkspräsident warnt vor Eskalation: „Wirtschaftspolitik wird nicht auf der Straße entschieden“

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Vorschau ansehen Handwerkspräsident Jörg Dittrich hält nichts davon, im Ringen um Reformen zu Protesten aufzurufen wie der DGB. Er hält etwas anderes für den „Game Changer“ für neues Wirtschaftswachstum.

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Amerika baut die KI-Zukunft mit Vollgas

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Keine Sternstunde: Per Online-Horoskop in die Astro-Abofalle

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200 Jahre Nordseeheilbad: Großes Fest auf Helgoland

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Helgoland (Schleswig-Holstein) feiert 200 Jahre Nordseeheilbad. Am Samstag steht ein großes Fest mit einer schwimmenden Inselumrundung, buntem Programm mit Musik, einem historischen Umzug und Feuerwerk an. Es ist ein wichtiger Tag für die Insulaner:innen, denn ohne das Projekt Nordseeheilbad würde es ihre Insel so nicht geben. Doch auch abseits der Feierlichkeiten hat die Insel einiges zu bieten.

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Das gruselige Weltbild der Anja Reschke: Das Geld der Bürger gehört dem Staat

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Intro. Abwechselnd Bilder von bescheidenen Verhältnissen und Reichen. Verschiedene gegenübergestellte Schlagzeilen. „In Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen. Kinderarmut in Deutschland ...

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Recycling von Gewerbe- und Industrieabfällen in modernem Rohstoffwerk in Bremen

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Gewerbe- und Industrieabfälle landen häufig auf einer Deponie oder werden verbrannt. In Bremen sollen sie zukünftig umweltfreundlich recycelt werden: bis zu 350.000 Tonnen Holz, Metall und Kunststoff sollen pro Jahr verarbeitet werden. Das neue Rohstoffwerk ist das modernste seiner Art in Deutschland.

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Pharmakonzerne kürzen Investitionen - Bund verteidigt Kurs

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Vorschau ansehen Die Pharmakonzerne Boehringer Ingelheim und Eli Lilly haben den Stopp hoher Investitionen in Deutschland verkündet und begründen das mit Sparvorgaben aus Berlin. Nun äußert sich die Bundesregierung.

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Pharmakonzerne kürzen Investitionen - Bund verteidigt Kurs

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Irrer Plan der Netzagentur: Produzieren je nach Wetter

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Berlin. Die deutsche Industrie verdankte ihren jahrzehntelangen Erfolg einer einfachen Voraussetzung: Energie muß zuverlässig und zu wettbewerbsfähigen Preisen verfügbar sein. Mit der selbstmörderischen Abkehr von […]

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SPD stellt sich hinter DGB-Steuerkonzept: Gesamtmetall stellt Zusammenarbeit mit dem DGB infrage

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US-Schnellrestaurantkette Taco Bell kommt nach Deutschland

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Vorschau ansehen „Tex Mex“-Küche ist in der US-Fastfoodbranche nicht zuletzt dank Taco Bell populär. In Deutschland ist die Kette bisher nur auf US-Militärbasen präsent. Das soll sich in Kürze ändern.

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Einkaufen ohne Kassen-Scan: Supermarkt in Hannover testet intelligente Kamerasysteme

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Selbstscan-Kassen in Supermärkten sind in vielen Läden mittlerweile üblich. Ein Supermarkt in Hannover (Niedersachsen) geht jetzt noch einen Schritt weiter. Dort wird eine Filiale getestet, in der dank eines Kamerasystems an der Kasse gar nicht mehr gescannt werden muss. Wird so unser Einkaufen der Zukunft aussehen?

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100 Milliarden Euro auf Eis Warum die „Energiewende“ scheitern muss

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Netzstau bremst Energiewende: Batteriespeicher bei Dresden: Deutschland braucht viel mehr davon.

Der Netzstau in Deutschland bremst die Umsetzung von 40.000 Projekten für erneuerbare Energien und Batteriespeicher aus. Europaweit summiert sich der Stau auf ein Investitionsvolumen von 100 Milliarden Euro.

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Beschäftigte im Handel legen erneut Arbeit nieder

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