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☐ ☆ ✇ AfD Heidekreis

Kein Kavaliersdelikt: AfD Heidekreis geht konsequent gegen Plakatzerstörung vor und setzt bis zu 500 Euro Belohnung aus

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Walsrode / Heidekreis – Im laufenden Kommunalwahlkampf sieht sich der AfD-Kreisverband Heidekreis zunehmend mit der feigen Zerstörung und Beschädigung seiner Wahlplakate konfrontiert. Der Kreisverband stellt hierzu unmissverständlich klar: Die Beschädigung oder das Abreißen von Wahlplakaten ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine handfeste Straftat und ein direkter Angriff auf den freien demokratischen Wettbewerb. Jedes bekannte Delikt wird von der AfD ausnahmslos zur Anzeige gebracht. Unabhängig davon, welche Partei betroffen ist: Die Beschädigung oder der Diebstahl von Wahlplakaten ist ein Angriff auf den demokratischen Wettbewerb und darf in einem Rechtsstaat nicht hingenommen werden.

Einschüchtern lässt sich die bürgerlich-patriotische Kraft davon jedoch keineswegs. Das Team der AfD im Heidekreis steht fest zusammen und reagiert prompt: Zerstörte Plakate werden umgehend und flächendeckend nachplakatiert. Um Vandalen und Straftätern wirksam das Handwerk zu legen, bittet der Kreisverband nun auch die Bevölkerung um Mithilfe.

„Wer nachts heimlich Plakate abreißt oder beschmiert, ersetzt die politische Auseinandersetzung durch Straftaten“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Wir sind ein starkes Team im Heidekreis und lassen uns nicht beirren – für jedes zerstörte Plakat hängen wir konsequent nach! Wir fordern alle Bürger auf: Meldet uns zerstörte oder beschädigte Plakate umgehend. Sollten Sie sogar Zeuge einer Zerstörung oder Beschädigung werden, bitten wir Sie: Melden Sie sich gern bei uns, und wir stellen gemeinsam die Strafanzeige. Für sachdienliche Zeugenhinweise, die zur rechtskräftigen Überführung des oder der Täter führen, setzen wir eine Belohnung von bis zu 500 Euro aus.“

Der Kreisverband betont, dass der politische Diskurs mit Argumenten auf der Straße und nicht durch Kriminalität im Dunkeln geführt werden muss. Bürger, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder beschädigte Standorte melden möchten, können sich vertraulich an den Kreisverband wenden.

(Auszug von RSS-Feed)

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Gemeinsam stark für die Region: AfD-Kreisverbände Heidekreis und Osterholz-Verden feiern gelungenes Sommerfest

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Walsrode / Heidekreis – Pünktlich am gestrigen Sonntag, den 12. Juli 2026, hat der
AfD-Kreisverband Heidekreis im gesamten Landkreis mit den Plakatierungen zur kommenden
Kommunalwahl begonnen. Mit großem Engagement und sichtbarem Tatendrang haben
zahlreiche ehrenamtliche Helfer flächendeckend im gesamten Heidekreis die Plakate der
Alternative für Deutschland angebracht, um die heiße Phase des Wahlkampfs einzuläuten.
Die Aktion markiert den sichtbaren Auftakt für einen intensiven Wahlkampf, in dem die AfD mit
einer starken Mannschaft in allen Wahlbereichen antritt, um den Bürgern eine echte
bürgerlich-patriotische Alternative zu bieten.
„Ein ganz herzliches und aufrichtiges Dankeschön gilt all unseren unermüdlichen Helfern, die
am Sonntag von früh bis spät im Einsatz waren, um unsere Plakate im gesamten Kreisgebiet
aufzuhängen“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes
Heidekreis. „Dieser erfolgreiche Auftakt hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt: Wir sind ein
Team! Unsere Mitglieder und Unterstützer stehen geschlossen zusammen und ziehen an einem
Strang. Mit diesem großartigen Gemeinschaftsgeist im Rücken gehen wir hochmotiviert in die
kommenden Wochen, um den Bürgern im Heidekreis zu zeigen, dass wir bereit sind, im
Heidekreis Verantwortung für unsere Heimat zu übernehmen.“


In den kommenden Wochen wird die AfD im gesamten Heidekreis mit ihren
Themenschwerpunkten – darunter eine vernünftige und ideologiefreie Haushaltspolitik, die
Stärkung der lokalen Infrastruktur sowie eine bürgernahe Politik des gesunden
Menschenverstandes – präsent sein und das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und
Bürgern suchen.

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Startschuss für die heiße Phase: AfD Heidekreis beginnt flächendeckende Plakatierung zur Kommunalwahl

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Walsrode / Heidekreis – Pünktlich am gestrigen Sonntag, den 12. Juli 2026, hat der
AfD-Kreisverband Heidekreis im gesamten Landkreis mit den Plakatierungen zur kommenden
Kommunalwahl begonnen. Mit großem Engagement und sichtbarem Tatendrang haben
zahlreiche ehrenamtliche Helfer flächendeckend im gesamten Heidekreis die Plakate der
Alternative für Deutschland angebracht, um die heiße Phase des Wahlkampfs einzuläuten.
Die Aktion markiert den sichtbaren Auftakt für einen intensiven Wahlkampf, in dem die AfD mit
einer starken Mannschaft in allen Wahlbereichen antritt, um den Bürgern eine echte
bürgerlich-patriotische Alternative zu bieten.


„Ein ganz herzliches und aufrichtiges Dankeschön gilt all unseren unermüdlichen Helfern, die
am Sonntag von früh bis spät im Einsatz waren, um unsere Plakate im gesamten Kreisgebiet
aufzuhängen“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes
Heidekreis. „Dieser erfolgreiche Auftakt hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt: Wir sind ein
Team! Unsere Mitglieder und Unterstützer stehen geschlossen zusammen und ziehen an einem
Strang. Mit diesem großartigen Gemeinschaftsgeist im Rücken gehen wir hochmotiviert in die
kommenden Wochen, um den Bürgern im Heidekreis zu zeigen, dass wir bereit sind, im
Heidekreis Verantwortung für unsere Heimat zu übernehmen.“
In den kommenden Wochen wird die AfD im gesamten Heidekreis mit ihren
Themenschwerpunkten – darunter eine vernünftige und ideologiefreie Haushaltspolitik, die
Stärkung der lokalen Infrastruktur sowie eine bürgernahe Politik des gesunden
Menschenverstandes – präsent sein und das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und
Bürgern suchen.

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Kommunalwahl im Heidekreis: AfD bläst zum Aufbruch – Für unsere Heimat und eine Politik des gesunden Menschenverstandes

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Walsrode / Heidekreis – Der AfD-Kreisverband Heidekreis setzt zur kommenden Kommunalwahl ein klares Zeichen für den politischen Wechsel im Kreishaus. In allen vier Wahlbereichen tritt der Kreisverband mit einer starken, bürgerlich-patriotischen Mannschaft für den Kreistag des Heidekreises an. Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern eine echte, unverfälschte Wahlalternative abseits des etablierten Parteien-Einheitsbreis zu bieten und den Interessen der eigenen Bevölkerung im Landkreis wieder oberste Priorität einzuräumen.

Für eine konsequente und bürgernahe Politik kandidiert in den vier Wahlbereichen ein engagiertes Team aus der Mitte unserer Gesellschaft:

Die Kandidaten im Überblick:

Wahlbereich 1

  1. Constantin Dezius
  2. Maik Cohrs
  3. Heidrun Horn
  4. Martin Lehmann

Wahlbereich 2

  1. Christoph Weynand
  2. Jens Daniel
  3. Hanjo Müller
  4. Hans-Heinrich Heuer

Wahlbereich 3

  1. Alfred Dannenberg
  2. Achim Fischer
  3. Birgit Quintel-Mahlfeld
  4. Cornelia Wagner

Wahlbereich 4

  1. Carsten Vogel
  2. Mike Meder
  3. Fritz Niklas Bense
  4. Kristian Schoknecht

„Wir freuen uns sehr, den Einwohnern des Heidekreises in allen Wahlbereichen ein starkes personelles Angebot für eine echte politische Wende im Kreistag machen zu können“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Mit insgesamt 16 Kandidaten schicken wir eine motivierte Mannschaft ins Rennen, die sich ohne Wenn und Aber für die Interessen unserer Bürger einsetzen wird. Während die etablierten Kräfte oft den Blick für die Realität vor Ort verloren haben, bringen wir den gesunden Menschenverstand zurück in die politische Arbeit. Wir bieten eine konstruktive, aber unnachgiebige Sachpolitik an, um das Beste für unsere Heimatregion herauszuholen.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte der AfD-Kandidaten liegen auf einer soliden und verantwortungsvollen Haushaltspolitik ohne ideologische Prestige-Experimente, dem Erhalt und Ausbau der lokalen Infrastruktur sowie der gezielten Stärkung und dem Schutz unserer Kommunen und Ortsteile. Für die AfD gilt das Prinzip: Das Wohl unserer Heimat und ihrer Bürger muss im Mittelpunkt stehen – sachliche Argumente und die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen vor Ort müssen im Kreishaus stets Vorrang vor parteipolitischen Erwägungen und falscher Ideologie haben.

„Unsere Kandidaten stehen mit beiden Beinen fest im Leben und bringen vielfältige Erfahrungen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag mit. Sie sind bereit, die Zukunft des Heidekreises mit Weitblick, Augenmaß und im ständigen, ehrlichen Dialog mit den Bürgern positiv und sicher zu gestalten“, so Meder abschließend.

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Kommunalwahl in Rethem: AfD tritt erstmals an und setzt auf konstruktive Zusammenarbeit im Samtgemeinderat

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Rethem – Der AfD-Kreisverband Heidekreis stellt zur kommenden Kommunalwahl erstmals eine eigene Liste für die Wahl zum Samtgemeinderat in Rethem auf. Mit dieser Premiere möchte der Kreisverband den Bürgerinnen und Bürgern eine neue bürgerliche Wahlalternative bieten und sich künftig aktiv und verantwortungsvoll mit AfD Themen in die Gremienarbeit einbringen.

Für die AfD kandidiert ein engagiertes Sechser-Team aus der Mitte der Gesellschaft:

  • Uwe Mertins
  • Christian Kutzner
  • Hartmut Witte
  • Suzan Wajda
  • Joachim Hermanns
  • Steffen Portele

„Wir freuen uns sehr, den Einwohnern der Samtgemeinde Rethem erstmals ein personelles Angebot für den Samtgemeinderat machen zu können“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Mit unseren sechs Kandidaten schicken wir eine motivierte Mannschaft ins Rennen, die sich für eine transparente, bürgernahe und sachorientierte Politik einsetzen wird. Unser Ziel ist eine lösungsorientierte Ratsarbeit. Daher bieten wir den anderen Fraktionen im künftigen Samtgemeinderat ausdrücklich eine konstruktive Zusammenarbeit an, um gemeinsam das Beste für unsere Region zu erreichen.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Kandidaten liegen auf einer soliden und verantwortungsvollen Haushaltspolitik, der nachhaltigen Förderung der lokalen Infrastruktur sowie der gezielten Unterstützung der Ortsteile. Für die AfD steht das Wohl der Samtgemeinde und ihrer Bürger im Mittelpunkt – sachliche Argumente und der gesunde Menschenverstand sollten im Rathaus stets Vorrang vor parteipolitischen Erwägungen haben.

„Unsere Kandidaten bringen vielfältige Erfahrungen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag mit. Sie stehen bereit, um die Zukunft der Samtgemeinde Rethem mit Weitblick, Augenmaß und im ständigen Dialog mit den Bürgern positiv mitzugestalten“, so Meder abschließend.

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Kommunalwahl in Munster: AfD tritt erstmals an und setzt auf konstruktive Sachpolitik im Stadtrat

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Munster – Der AfD-Kreisverband Heidekreis stellt zur kommenden Kommunalwahl erstmals eine eigene Liste für die Wahl zum Stadtrat in Munster auf. Mit dieser Premiere möchte der Kreisverband den Bürgerinnen und Bürgern eine neue bürgerliche Wahlalternative bieten und sich künftig aktiv und verantwortungsvoll in die Gestaltung der Stadt einbringen.

Für die AfD kandidiert ein breit aufgestelltes Team:

  • Christoph Weynand
  • Maik Cohrs
  • Martin Lehmann
  • Marcel Beyer-Fröhlich
  • Diana Schmiedt
  • Jürgen Sprenger

„Wir freuen uns sehr, den Einwohnern von Munster erstmals ein personelles Angebot für den Stadtrat machen zu können“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Mit unserem erweiterten Team schicken wir eine motivierte Mannschaft ins Rennen, die sich für eine transparente, bürgernahe und sachorientierte Politik einsetzen wird. Unser Ziel ist eine lösungsorientierte Ratsarbeit. Daher bieten wir den anderen Fraktionen im künftigen Stadtrat ausdrücklich eine konstruktive Zusammenarbeit an, um gemeinsam das Beste für Munster zu erreichen.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Kandidaten liegen auf einer soliden Haushaltspolitik, der nachhaltigen Stärkung der lokalen Wirtschaft und Infrastruktur sowie der Unterstützung der örtlichen Vereine und des ehrenamtlichen Engagements. Für die AfD steht das Wohl der Stadt und ihrer Bürger im Mittelpunkt – sachliche Argumente und der gesunde Menschenverstand sollen im Rathaus stets Vorrang vor parteipolitischen Erwägungen haben.

„Unsere Kandidaten bringen vielfältige Erfahrungen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag mit. Sie stehen bereit, um die Zukunft von Munster mit Weitblick, Augenmaß und im ständigen Dialog mit den Bürgern positiv mitzugestalten“, so Meder abschließend.

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AfD Heidekreis stellt neuen Vorstand vor: Strategische Weichenstellung nach erfolgreichem Kreisparteitag

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Der AfD-Kreisverband Heidekreis hat im Rahmen seines jüngsten Kreisparteitages in Buchholz/Aller seinen Vorstand neu gewählt. Inmitten einer Phase enormen Zuspruchs und wachsender Mitgliederzahlen setzt der Verband auf eine schlagkräftige Führungsmannschaft, um die positive Entwicklung im Landkreis weiter voranzutreiben.

Der neu gewählte Kreisvorstand im Überblick

Die gewählte Führungsriege vereint Erfahrung mit frischen Impulsen und spiegelt die Geschlossenheit des Verbandes wider. Dem neuen Kreisvorstand gehören an:

  • 1. Vorsitzender: Carsten Vogel
  • 1. Stellv. Vorsitzender: Alfred Dannenberg
  • 2. Stellv. Vorsitzender & Jugendbeauftragter: Christoph Weynand
  • Schatzmeister: Bernhard Schielke
  • Schriftführerin: Karin Scharf
  • Wahlkampfkoordinator: Constantin Dezius
  • 1. Beisitzer & Mitgliederbeauftragter: Steffen Portele
  • 2. Beisitzer & Pressereferent: Mike Meder

Einladung zum Hintergrundgespräch

Parallel zur Neuwahl des Vorstands professionalisiert der Kreisverband seine Öffentlichkeitsarbeit. Der neu gewählte Beisitzer Mike Meder übernimmt ab sofort die Funktion des Pressereferenten.

„Dieser Parteitag hat gezeigt, dass die AfD im Heidekreis personell und inhaltlich hervorragend aufgestellt ist. Der starke Zuspruch aus der Bevölkerung motiviert uns, die künftige Kommunikation noch direkter und transparenter zu gestalten. Ich lade die Pressevertreter herzlich ein, diesen Weg im Rahmen eines persönlichen Hintergrundgesprächs gemeinsam zu erörtern.“

— Mike Meder, Pressereferent

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Reaktion auf wachsenden Zuspruch: AfD Heidekreis stellt Pressearbeit mit Mike Meder neu auf

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Der AfD-Kreisverband Heidekreis verzeichnet derzeit in allen Bereichen der Region einen enormen Zuspruch und ein stetig wachsendes Bürgerinteresse. Um dieser Dynamik und der gestiegenen Bedeutung des Verbandes gerecht zu werden, erfolgt nun eine strategische Neuausrichtung der Kommunikation: Mike Meder übernimmt ab sofort die Position des Pressereferenten.

Optimierte Schnittstelle für eine wachsende politische Kraft

Angesichts der starken Resonanz auf die politische Arbeit der AfD im Heidekreis wird die Medienarbeit auf ein neues Fundament gestellt. Die Neuausrichtung stellt sicher, dass der Austausch mit der Öffentlichkeit und den Redaktionen mit der rasanten Entwicklung des Verbandes Schritt hält. Im Fokus stehen dabei:

  • Effiziente Informationswege: Direkte Vermittlung von Inhalten an die lokale Presselandschaft.
  • Präsenz zeigen: Aktive Begleitung der Arbeit in den Räten und im Kreistag, die durch das hohe Wählervertrauen zunehmend an Relevanz gewinnt.
  • Serviceorientierung: Schnelle und fundierte Aufbereitung politischer Statements für Journalisten.

Einladung zum persönlichen Hintergrundgespräch

Um dem gesteigerten Informationsbedürfnis Rechnung zu tragen und die Basis für eine sachorientierte Zusammenarbeit zu festigen, lädt Mike Meder die Vertreter der regionalen Redaktionen herzlich zu einem persönlichen Hintergrundgespräch in das Bürgerbüro nach Walsrode ein.

„Der enorme Zuspruch, den wir derzeit erfahren, ist ein klarer Auftrag, unsere Kommunikation noch schlagkräftiger zu gestalten. Ich freue mich darauf, im direkten Austausch die künftigen Wege für eine sachliche Berichterstattung über unsere wachsende politische Arbeit abzustimmen.“

— Mike Meder, Pressereferent

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Aufbruch für den Heidekreis: AfD nominiert 66 Kandidaten für die Kommunalwahl

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Mit einem klaren Signal des Aufbruchs hat der AfD-Kreisverband Heidekreis die Weichen für die bevorstehende Kommunalwahl gestellt. Auf einer Aufstellungsversammlung am 18. April 2026 nominierten die Mitglieder insgesamt 66 Kandidaten, die in den kommenden Monaten für die AfD in die verschiedenen kommunalen Gremien des Landkreises gewählt werden können.

Breites Personalangebot für die kommunale Verantwortung

Die Versammlung unterstrich die wachsende personelle Stärke des Verbandes. Mit einem umfassenden Team von 66 Bewerbern tritt die AfD flächendeckend an, um den Bürgern eine echte politische Alternative zu bieten. Das Kandidatenfeld deckt dabei alle relevanten politischen Ebenen ab:

  • Hauptamtliche Bürgermeister: Nominierung von Kandidaten für die Wahl zu den Spitzenämtern in den Kommunen des Heidekreises.
  • Kreistag: Ein starkes Aufgebot für eine bürgernahe Politik auf Landkreisebene.
  • Stadträte, Samtgemeinderäte & Gemeinderäte: Umfassende Vertretung in den lokalen Parlamenten, um direkt vor Ort in den Kommunen Akzente zu setzen.

Starke Aufstellung für den Heidekreis

Der neu gewählte Kreisvorstand zeigte sich mit dem Ergebnis der Versammlung sehr zufrieden. Das hohe Maß an Geschlossenheit während der Aufstellung spiegelt die Motivation wider, mit der die Kandidaten in den Wahlkampf starten.

„Dass wir heute 66 engagierte Persönlichkeiten präsentieren können, ist ein beeindruckender Beleg für den enormen Zuspruch, den wir im Heidekreis erfahren. Unsere Kandidaten stehen bereit, Verantwortung zu übernehmen – für eine bürgernahe Politik, die Stärkung unserer Region und echte Transparenz in den Räten.“

— Mike Meder, Pressereferent

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Kommunalwahl: AfD Soltau stellt erweitertes Kandidaten-Team für den Stadtrat und den Kreistag vor

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Soltau – Der AfD-Kreisverband Heidekreis hat seine personellen Weichen für die kommende Kommunalwahl in Soltau gestellt. Mit einem deutlich erweiterten Team, das eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen Mandatsträgern und neuen, engagierten Gesichtern darstellt, tritt die AfD an, um sich im künftigen Stadtrat für die Belange der Bürger einzusetzen.

Für den Stadtrat Soltau kandidieren:

  • Bernhard Schielke
  • Dr. Christian Schwaar
  • Heidrun Horn
  • Ursel Dahms Bluhm
  • Lydia Heinz
  • Eugen Seizew

Zusätzlich schickt der Kreisverband für die Vertretung Soltaus im Kreistag des Heidekreises ins Rennen:

  • Hans-Heinrich Heuer

„Wir freuen uns, den Bürgerinnen und Bürgern in Soltau eine so vielseitige und kompetente Liste präsentieren zu können“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Unser erweitertes Team vereint bewährte politische Erfahrung mit frischen Impulsen aus unterschiedlichen Berufs- und Lebensbereichen. Damit sind wir bestens aufgestellt, um eine sachorientierte und transparente Politik im Sinne der Bürger zu gestalten.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte der künftigen Ratsarbeit in Soltau liegen auf einer soliden und zukunftsorientierten Haushaltspolitik, der nachhaltigen Stärkung der lokalen Wirtschaft sowie dem Erhalt und Ausbau der Infrastruktur vor Ort. Die Kandidaten verstehen sich als verlässliche Ansprechpartner für die Einwohner und setzen sich für eine transparente Verwaltung und rationale, bürgernahe Lösungen im Rathaus ein.

Mit dieser personellen Aufstellung sieht sich der AfD-Kreisverband Heidekreis optimal vorbereitet, um sowohl im Stadtrat Soltau als auch im Kreistag Verantwortung für die positive Entwicklung der Region zu übernehmen.

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Kommunalwahl in Samtgemeinde Ahlden: AfD tritt erstmals an und setzt auf konstruktive Zusammenarbeit im Samtgemeinderat

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Ahlden – Der AfD-Kreisverband Heidekreis stellt zur kommenden Kommunalwahl erstmals eine eigene Liste für die Wahl zum Samtgemeinderat Ahlden auf. Mit dieser Premiere möchte der Kreisverband den Bürgerinnen und Bürgern eine neue bürgerliche Wahlalternative bieten und sich künftig aktiv in die Gestaltung der Samtgemeinde einbringen.

Für die AfD kandidieren drei engagierte Bürger aus der Region:

  • Achim Fischer
  • Birgit Quintel-Mahlfeld
  • Alexander Tessmann

„Wir freuen uns sehr, den Einwohnern der Samtgemeinde Ahlden erstmals ein personelles Angebot machen zu können“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Mit Achim Fischer, Birgit Quintel-Mahlfeld und Alexander Tessmann schicken wir ein Team ins Rennen, das sich im künftigen Samtgemeinderat für eine transparente und bürgernahe Politik einsetzen wird. Dabei steht für uns der Dialog im Vordergrund: Wir bieten den anderen Fraktionen ausdrücklich eine sachorientierte und konstruktive Zusammenarbeit an, um gemeinsam die besten Lösungen für unsere Heimat zu erarbeiten.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Kandidaten liegen auf einer soliden Haushaltspolitik, der nachhaltigen Förderung der ländlichen Infrastruktur sowie der Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements und der lokalen Vereine. Die AfD versteht die Ratsarbeit als partnerschaftlichen Dienst am Bürger, bei dem sachliche Argumente und der gesunde Menschenverstand stets Vorrang vor parteipolitischen und ideologischen Erwägungen haben sollten.

„Unsere Kandidaten bringen vielfältige Erfahrungen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag mit. Sie sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und die Samtgemeinde Ahlden mit Weitblick und Augenmaß positiv weiterzuentwickeln“, so Meder abschließend.

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Kommunalwahl in Schwarmstedt: AfD tritt erstmals an und setzt auf konstruktive Zusammenarbeit im Samtgemeinderat

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Schwarmstedt – Der AfD-Kreisverband Heidekreis stellt zur kommenden Kommunalwahl erstmals eine eigene Liste für die Wahl zum Samtgemeinderat in Schwarmstedt auf. Mit dieser Premiere möchte der Kreisverband den Bürgerinnen und Bürgern eine neue bürgerliche Wahlalternative bieten und sich künftig aktiv und verantwortungsvoll in die Ratsarbeit einbringen.

Für die AfD kandidiert ein engagiertes Trio aus der Region:

  • Fritz Niklas Bense
  • Christina Dietrich
  • Cornelia Wagner

„Wir freuen uns sehr, den Einwohnern der Samtgemeinde Schwarmstedt erstmals ein personelles Angebot für den Samtgemeinderat machen zu können“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Mit Fritz Niklas Bense, Christina Dietrich und Cornelia Wagner schicken wir ein Team ins Rennen, das sich im künftigen Samtgemeinderat für eine transparente und bürgernahe Politik einsetzen wird. Dabei steht für uns der Dialog im Vordergrund: Wir bieten den anderen Fraktionen ausdrücklich eine sachorientierte und konstruktive Zusammenarbeit an, um gemeinsam die besten Lösungen für unsere Heimat zu erarbeiten.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Kandidaten liegen auf einer soliden Haushaltspolitik, der nachhaltigen Förderung der lokalen Infrastruktur sowie der Stärkung der inneren Sicherheit in den Mitgliedsgemeinden. Für die AfD steht das Wohl der Samtgemeinde und ihrer Bürger im Mittelpunkt – sachliche Argumente und der gesunde Menschenverstand sollten im Rathaus stets Vorrang vor parteipolitischen Erwägungen haben.

„Unsere Kandidaten bringen vielfältige Erfahrungen aus ihrem beruflichen und privaten Alltag mit. Sie sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und die Samtgemeinde Schwarmstedt mit Weitblick und Augenmaß positiv weiterzuentwickeln“, so Meder abschließend.

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Bereit für den Stadtrat: AfD Schneverdingen präsentiert starkes Kandidaten-Team für die Kommunalwahl

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Schneverdingen – Der AfD-Kreisverband Heidekreis stellt die Weichen für die Zukunft der Kommunalpolitik in Schneverdingen. Für die kommende Wahl zum Stadtrat schickt der Verband ein erweitertes und engagiertes Team ins Rennen, um die bürgerlichen Interessen im Rathaus weiterhin kraftvoll und verlässlich zu vertreten.

Auf der Kandidatenliste der AfD für den Stadtrat Schneverdingen stehen:

  • Rainer Oberüber
  • Horst Bredfeld
  • Zoe Trnka
  • Dieter Harrass

„Wir treten mit einer starken Mannschaft an, die einen echten Querschnitt unserer Stadtgesellschaft abbildet“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes Heidekreis. „Mit Rainer Oberüber, Horst Bredfeld, Zoe Trnka und Dieter Harrass bieten wir den Bürgerinnen und Bürgern in Schneverdingen kompetente Vertreter, die sich im Stadtrat sachorientiert und transparent für die Belange der Einwohner einsetzen werden.“

Die inhaltlichen Schwerpunkte für die künftige Ratsarbeit sind klar definiert: Eine solide und verantwortungsvolle Haushaltspolitik, der bewusste Stopp von Steuerverschwendungen bei unrentablen Prestigeprojekten sowie die gezielte Stärkung der lokalen Infrastruktur und des ländlichen Raums. Das Rathaus wird dabei als zentraler Ort der Demokratie verstanden, an dem sachbezogene Lösungen und der gesunde Menschenverstand im Vordergrund stehen müssen.

„Unsere Kandidaten bringen wertvolle Lebens- und Berufserfahrung mit. Sie stehen bereit, um im Stadtrat eine Politik des Augenmaßes zu gestalten und eine echte Kontrollinstanz zum Wohle Schneverdingens zu bilden“, so Meder abschließend.

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Direktkandidat zur BTW

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Am 7. Dezember 2024 haben die Mitglieder der AfD im Wahlkreis 35, Heidekreis/ Rotenburg Wümme 1, den Landtagsabgeordneten Omid Najafi, mit deutlicher Mehrheit als Direktkandidaten gewählt.

Wir gratulieren Herrn Najafi herzlich zu dieser wichtigen Entscheidung und blicken mit Vorfreude auf einen engagierten und spannenden Wahlkampf.

Bild im Anhang v.L Carsten Vogel Kreisvorsitzender AfD Heidekreis, Omid Najafi , Marie-.Térèse Kaiser Kreisvorsitzende AfD Rotenburg-Wümme

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Sommerfest 2024

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Wenn sogar der Himmel BLAU ist: 😉 Gemeinsames Sommerfest der AfD Kreisverbände Heidekreis und Verden-OHZ bei bestem Wetter in schönem Ambiente am Rande des Allertals. Gute Stimmung und auch hier gilt: Wir werden immer mehr.

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Wird eine gute Sache automatisch schlecht, wenn die AfD sie vorschlägt?

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Wird eine gute Sache automatisch schlecht, wenn die AfD sie vorschlägt? Und was hat das mit dem SPD-Chef zu tun? Schaut selbst. Und hier noch meine Rede dazu aus der Kreistagssitzung gestern

Sehr geehrte Frau Vorsitzende, Kolleginnen, Kollegen und Bürger,

als Anfang Mai der SPD-Politiker Matthias Ecke im Dresdener Stadtteil Striesen angegriffen und schwer verletzt worden ist, wurde die sogenannte Striesener Erklärung verfasst.

Sie besagt:

Wir verurteilen jede Art von körperlicher Gewalt!

Wir schützen uns gegenseitig gegen Angriffe von Demokratiefeinden.

Wir bleiben respektvoll im Ton, auch wenn wir einen ganz unterschiedlichen Blick auf die Sache haben.

Diese Striesener Erklärung fand zwischenzeitlich großen Anklang und wurde von tausenden Menschen & Privatpersonen, Politikern, bisweilen auch einem ganzen Parlament unterzeichnet.

Das Anliegen dieser Erklärung hat in den letzten Wochen weiter an Bedeutung erfahren:

Angriffe gab es zum Beispiel

in Göttingen auf Marie Kollenrodt von den Grünen,

in Aalen auf Roderich Kiesewetter von der CDU

und in Nordhorn auf Holger Kühnlenz von der AfD.

Es betrifft uns alle.

Und wer nun meint: Das Thema ist durch, der Europawahlkampf ist doch nun vorbei. Dem sei ans Herz gelegt: Nach der Wahl ist vor der Wahl:

Im nächsten Jahr ist Bundestagswahl.

Wir alle werden unsere Leitern und Kabelbinder, unsere Stehtische und Werbematerial nicht lange einstauben lassen dann geht es wieder los.

Ich bin noch nicht einmal drei Jahre politisch aktiv.

Aber habe selbst in dieser kurzen Zeit schon beunruhigende Veränderungen wahrgenommen.

Zum Beispiel, dass Wahlwerbestände mittlerweile aus gewisser Distanz von der Polizei bewacht werden. Auch hier bei uns, sei es in Soltau oder Walsrode.

Ein Austausch von Meinungen, ein Werben für Standpunkte muss möglich sein ohne Angst vor Übergriffen, wenn unsere Demokratie keinen weiteren Schaden nehmen soll.

Ich möchte recht herzlich an Sie alle appellieren, ein deutliches Zeichen zu setzen für den Schutz unserer Demokratie und ihrer Akteure.

Unterstützen wir die Striesener Erklärung, wie es zum Beispiel in unserem Nachbarlandkreis auch der Rat der Stadt Uelzen getan hat.

Vielen Dank.

Schlusswort:

Sehr geehrte Frau Vorsitzende, sehr geehrte Damen und Herren,

Es ist unschwer zu erahnen, dass Sie sich hier mehrheitlich gleich nicht der Striesener Erklärung anschließen wollen. Wie schade.

Weil es Ihnen unangenehm ist, dass dieser Antrag von der AfD gestellt worden ist?

Aber konterkariert Ihre ablehnende Haltung nicht den zentralen Gedanken der Striesener Erklärung,dass man sich , auch wenn einen inhaltlich politisch nichts verbindet, dennoch gemeinsam gegen eskalierende Gewalt ausspricht?

Auf den Anspruch, dass Gewalt niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein darf, hätten Vertreterinnen und Vertreter aller Parteien ein Anrecht.

Dieser Satz ist ein Zitat. Aus einem NZZ-Artikel vom 11. Mai. Ausgesprochen von Henriette Reker, Oberbürgermeisterin von Köln, die selbst einmal Opfer eines schweren Angriffes wurde. Frau Reker ist parteilos.

Es wäre schön, wenn wir alle einmal für einen kurzen Moment unsere Parteilichkeit zurückstellen könnten.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

geben Sie sich einen Ruck. Vielen Dank.

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Pressemitteilung vom 24.01.2024

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Großer Zuwachs beim Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) im Heidekreis: Im Jahr 2023 ist die Anzahl der Mitglieder um 80 % angestiegen.

Dazu Carsten Vogel, Vorsitzender der AfD im Heidekreis: „Sowohl über das Online-Portal der AfD als auch durch persönliche Besuche im Wahlkreisbüro treten reihenweise Beitrittsbewerber an uns heran. Sie alle eint die Sorge um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in unserem Land. Sie alle eint der Wunsch nach einem Politikwechsel, wie er nur mit der AfD wird gelingen können.“

Der stellvertretende Vorsitzende, Alfred Dannenberg (MdL) ergänzt: „Das AfD-Büro in Walsrode besteht seit mittlerweile einem halben Jahr. Es hat sich als Anlaufstelle für interessierte Bürger und Ort für interne Veranstaltungen sehr bewährt. Wir sind sichtbar, wir sind offen, und wir werden immer mehr.“

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Stammtisch / Infoabend in Walsrode

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Am 1.8.2023 fand in den Räumen unseres neuen Büros in Walsrode unser Stammtisch für Mitglieder und Interessierte Bürger statt. Nach der Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden Carsten Vogel und seinen Stellvertreter Alfred Dannenberg MdL hielt der Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jens-Christoph Brockmann einen Vortrag zum Thema:“ Ist der öffentliche Rundfunk noch zu retten ?! „.

In der anschließenden Gesprächsrunde wurden die aktuellen Themen aus Bund und Landespolitik diskutiert. Bei Pizza und guter Laune klang der Abend gegen 22 Uhr aus. Unser Fazit ist schon jetzt:

Wir sind angekommen und aufgrund der Vielzahl der Besucher werden wir noch mehr Stühle beschaffen müssen.

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Eröffnung Wahlkreisbüro in Walsrode

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AfD in Walsrode: Alfred Dannenberg und Frank Rinck eröffnen Wahlkreisbüro am Wiener Platz

Fragen an die AfD? Interesse am Parteiprogramm? Neugierig mehr über die Arbeit im Landtag und im Bundestag zu erfahren? Dafür gibt es ab sofort eine feste Anlaufstelle in Walsrode. Der Landtagsabgeordnete Alfred Dannenberg und der Bundestagsabgeordnete und niedersächsische AfD-Vorsitzende Frank Rinck eröffneten gestern am Wiener Platz ihr Wahlkreisbüro. Auf rund 70 Quadratmetern ist Platz für Bürgersprechstunden, Aufnahmegespräche, Stammtische und viele andere Veranstaltungen. Dannenberg und Rinck haben die Räume in freundlich-hellem Weiß mit viel frischem AfD-Blau gestaltet.

Das Büro kommt zum richtigen Zeitpunkt. Wir nehmen den Platz ein, den die Wähler uns mittlerweile zu Recht zutrauen. Die AfD bringt frischen Wind ins politische Leben“, erklärte Dannenberg in seiner Begrüßungsansprache. Unter den rund 50 Besuchern waren auch die Landtagsabgeordneten Harm Rykena, Delia Klages und Jürgen Pastewsky. Einstimmiges Urteil bei vollem Haus und viel guter Laune: Mit der AfD im Heidekreis geht es voran.

Das Wahlkreisbüro am Wiener Platz 6 wird ab 25. Juli dienstags von 14 bis 19 Uhr und donnerstags von 8 bis 13 Uhr besetzt sein. Weitere Termine nach Absprache unter 0174 8379613.

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Dringlichkeitsantrag mit Resolution zur Forderung der Bejagung des Wolfes vom Kreistag abgelehnt

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Zur gestrigen Kreistagssitzung hat die AfD-Fraktion ihren Resolutionsantrag zur Forderung der Bejagung des Wolfes mit zwei Tagen Vorlauf als Dringlichkeitsantrag eingebracht (siehe Anhang). Dies ist laut Geschäftsordnung des Kreistages legitim. In der dann erfolgten Abstimmung über die Dringlichkeit des Antrages stimmten die Abgeordneten der AfD sowie ein weiterer Abgeordneter für die Dringlichkeit des Antrages, alle anderen Abgeordneten dagegen.

Dazu Alfred Dannenberg (AfD), der Urheber des Resolutionsantrages:

In der absolut drängenden Wolfsproblematik spielen Kreistag und Kreisverwaltung im Gleichklang mit der Landesregierung auf Zeit!

Eine Resolution ist eine einfache Willensbekundung. Sie bedarf keines Verwaltungsvorlaufes. Sie auszusprechen kostet kein Geld. Die gewählten Abgeordneten unseres Kreisparlamentes sind ihrem Gewissen verpflichtet und haben selbstverständlich jederzeit das Recht, eine Willensbekundung mit der Forderung nach einem Beginn der Bejagung von Wölfen zu verabschieden.

Es ist sehr bedauerlich, dass die anderen Abgeordneten sich ihren Schneid haben abkaufen lassen und die Gelegenheit nicht genutzt haben, ein sofortiges Zeichen zu setzen: Dass es mit den Übergriffen und bedrohlichen Annäherungen von Wölfen hier im Heidekreis so nicht weiter gehen kann!

Damit unterstützen sie und insbesondere CDU und FDP vor Ort das unverantwortliche Spiel auf Zeit, das auch die rotgrüne Landesregierung betreibt: Sie ignorieren das dringende Erfordernis des Eintritts in eine Bejagung des Wolfes. Derweil wird die Bedrohung von Mensch und Tier durch Wölfe immer größer.

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Kreistagsresolution zur Bejagung des Wolfes

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Es kann mit dem Wolf nicht so weiter gehen! Weidetiere werden gerissen – egal, ob sie hinter einem vermeintlich „wolfsabweisenden“ Zaun stehen oder nicht. Der Wolf rennt Fahrradfahrern hinterher und taucht am hellichten Tag nahe Erwachsenen und Kindern auf einem Ponyhof auf. Die Lage wird für viele Betroffene hier in unserer Gegend immer unerträglicher. Und die Landesregierung? Hat einen neuen Gesprächskreis gegründet. DAS REICHT EINFACH NICHT! Ich bin davon überzeugt, dass wir unverzüglich mit der Bejagung von Wölfen beginnen müssen. Und sollten alle Ebenen der politischen Artikulation nutzen: Gestern habe ich zur nächsten Kreistagssitzung am 24. März den Antrag gestellt, eine Resolution zu verabschieden: Das Parlament unseres Heidekreises möge die Forderung nach einem unverzüglichen Beginn der Bejagung des Wolfes aussprechen. Wie zum Hohn hat es wenige Stunden, nachdem ich meinen Antrag an die Kreisverwaltung gemailt habe, offenbar einen weiteren gravierenden Wolfsangriff in Bockhorn gegeben. Die Forderung lautet ganz klar: Wir müssen jetzt dringend mit einem wirksamen Wolfsmanagement beginnen!

Für unseren Antrag hier Klicken.

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Kein einziger niedersächsischer Zirkus geht aktuell noch mit sogenannten exotischen Tieren auf Tour

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Null! Kein einziger niedersächsischer Zirkus geht aktuell noch mit sogenannten exotischen Tieren auf Tour“

Rede von Alfred Dannenberg, agrarpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag zum
Antrag der Fraktion von SPD und Grünen „Keine Exoten in Zirkussen – Tierhaltung und -transportbedingungen weiter verbessern“

(Drucksache 19/532)

 

ES GILT DAS GESPROCHENE WORT

Frau Präsidentin , meine Damen und Herren!

Zauberer arbeiten mit Illusionen. Insofern ist dieser Antrag vermutlich von einem Zauberer verfasst worden. Denn Illusion kommt von dem lateinischen Wort „illusio“ und bedeutet Täuschung! Täuschung kann auch Selbsttäuschung sein! Haben Sie sich eigentlich mal erkundigt, wie viele niedersächsische Zirkusse es aktuell noch gibt, die mit den sogenannten exotischen Tieren auf Tour gehen?  NULL. KEIN EINZIGER!

Und wenn man den Blick auf ganz Deutschland aufweitet, sieht die Lage wie folgt aus: Giraffen, Bären und Affen: Hat kein einziger Zirkus mehr!

Elefanten: Ebenfalls kein großes Problem! Nur noch wenige große Zirkusse wie Krone, Renz und William haben sie noch! Aber auf Tour gehen sie mit ihnen nicht mehr! Sich neue Elefanten zulegen? Das macht schon lange kein Zirkus mehr! Deutschlands jüngster Zirkuselefant ist deutlich älter als der jüngste Abgeordnete hier im Haus: 34 Jahre. Und der älteste 60. Und wie gesagt: Sie reisen schon lange nicht mehr herum!

Löwen und Tiger: Nur zwei Zirkusse nehmen sie noch mit auf Tour: Zirkus Krone und Zirkus William. In Summe 20 bis 30 Tiere. Mehr nicht. Und auch das sind keine Wildtiere, sondern selbst gezüchtete, also domestizierte Großkatzen. Unter Menschen sozialisiert. Schon lange wird kein exotisches Tier mehr in der Wildnis für deutsche Zirkusse gefangen! Insofern ist auch der von Ihnen erwartete Rückgang illegaler Wilderei in diesem Zusammenhang nur eine … Illusion!

Flusspferde: Sie haben in Ihrem Antrag fälschlicherweise den Plural verwendet. Denn der Gesamtbestand in deutschen Zirkussen beträgt exakt eines! Es heißt Yedi. Yedi lebt im Zirkus Voyage. Yedi geht dieses Jahr auch nicht mit auf Tour, sondern befindet sich gut umsorgt im Stammquartier in der Nähe von Leipzig. Angesichts dieser Faktenlage schmilzt das Ansinnen Ihres Antrages hinweg wie eine Kugel Eis in der Sonne. Ihr Antrag ist weitgehend gegenstandslos!

So, und nun verrate ich Ihnen, woher ich diese ganzen Informationen habe: Ich habe etwas getan, was die Urheber dieses Antrages offenbar nicht getan haben, denn sonst hätten sie ihn wohl kaum so gestellt. Ich habe mir die Infos aus erster Hand geholt. Ich habe am Wochenende eine Zirkus-Familie besucht. Die haben mir Kaffee angeboten und wir saßen alle in der Küche beisammen. Man hat mir in aller Ruhe erzählt, wie es wirklich zugeht. Und eines sage ich Ihnen: Die ganze Familie, das sind Zirkusleute in der 8. Generation! Die wissen, wovon sie reden, die lieben ihre Tiere!

Nur leider hat diese Familie Angst um ihre Zukunft. Seit Längerem nehmen Anfeindungen gegenüber Zirkusbetreibern zu. Städte und Gemeinden gewähren ihnen oft schon keinen Platz zum Gastieren mehr. Und jetzt muss diese Familie auch noch Angst vor Ihnen haben! Ich habe dann noch mit einem weiteren Zirkus telefoniert. Und mit Herrn Huppertz, er ist der Vorsitzende des Verbandes deutscher Circusunternehmen. Solche Kontaktaufnahmen kann ich Ihnen nur dringend empfehlen! Da ist man nah am Menschen, im realen Leben, und es kommen nicht so weltfremde Anträge dabei heraus wie Ihrer!

Was Ihnen nämlich fehlt, ist die originale Begegnung. Und was Ihnen an Kenntnis über die reale Welt mangelt, wollen Sie mit Ideologie und Aktionismus kompensieren. Auch insofern ein typisch linksgrüner Antrag. Und noch eine Fehlannahme steckt in Ihrem Papier: Dass Zirkustiere angeblich ein schlechteres Leben hätten als Zootiere. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Ein Zirkustier hat mehr Abwechslung und mehr Anreize. Es langweilt sich weniger und wird physisch wie psychisch viel mehr gefordert! Denn die Zirkusleute beschäftigen sich intensiv mit ihm.

Eng und vertrauensvoll.  Eine Reihe von Zirkussen betreiben eigene Gnadenhöfe für ihre alt gewordenen Tiere, so sehr liegen sie Ihnen am Herzen.

In Ihrem Antrag bringen Sie ganz allgemein ein Verbot von Wildtieren in Zirkussen ins Spiel. Aber sind das überhaupt noch Wildtiere? Die Familie, die ich besucht habe, hat in ihrem Zirkus Lamas und Dromedare. Domestizierte Tiere. Wollen Sie die jetzt auch „canceln“? Und wo endet das Ganze? Was ist mit dem Reitsport und Pferde-Aufführungen? Der Haustierhaltung? Dem Wellensittich und der Falknerei?

Und dem Hund, den ich im Auto mitnehme? Und für die Zoos wird das Eis dann auch immer dünner… Man könnte befürchten: All das wollen Sie am liebsten auch verbieten. Diese Tiere gehören aber zu unserer gewachsenen Kultur. Und wenn man es richtig macht, auch zum Zirkus.

Wenn Sie wirklich etwas für den Tierschutz tun wollen, dann verrate ich Ihnen einen riesigen Missstand. Das ist mitten hier in Niedersachsen.

Tiere werden in Stücke gerissen und bei lebendigem Leibe angefressen und ausgeweidet! Unfassbar großes Leid, angerichtet vom Wolf. Mit Ihrer Duldung! Die Beihelfer heißen SPD und Grüne! In den ersten sieben Wochen dieses Jahres waren es laut Rissliste schon 228 getötete, verletzte oder verschollene Weidetiere! Und Sie gründen dazu einen Gesprächskreis!

Man muss sich das mal vorstellen: Jedes einzelne dieser gerissenen Weidetiere lag seinem Halter genauso am Herzen wie den Zirkusleuten ihre Tiere! Und sie gründen einen Gesprächskreis. Wissen Sie, was Sinn machen würde? Ein Gesprächskreis mit Zirkusleuten. Und beim Wolf endlich ein aktives Management! Damit täten Sie etwas für das Tierwohl!

Vielen Dank!

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Offenbarung im Landtag. Vorwürfe gegen AfD sind haltlos

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