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☐ ☆ ✇ Braunschweiger Zeitung

Hündin Brum Brum erschnüffelt winzige Schätze an Italiens Stränden

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Vorschau ansehen Die Hündin Brum Brum besitzt eine einzigartige Gabe: Sie buddelt am Mittelmeer nach Schätzen, die Menschen sonst kaum finden würden.

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☐ ☆ ✇ Hamburger Abendblatt

Hündin Brum Brum erschnüffelt winzige Schätze an Italiens Stränden

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☐ ☆ ✇ Harzkurier

Hündin Brum Brum erschnüffelt winzige Schätze an Italiens Stränden

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☐ ☆ ✇ Hamburger Abendblatt

Kinderschuhgeschäft in Blankenese muss schließen – auch wegen „Beratungsklau“

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Vorschau ansehen Der Laden Willibald an der Elbchaussee am Treppenviertel muss aufgeben. Die Inhaberin ist betroffen: „Für mich ist es ganz schlimm.“

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☐ ☆ ✇ Braunschweiger Zeitung

Laufstar bei der Leichtathletik-DM in Wattenscheid: „Langsam wird es nicht“

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Vorschau ansehen Das Hindernisrennen bei der deutschen Leichtathletik-DM in Wattenscheid am Sonntag ist stark besetzt. Ein Star kommt in besonders bestechender Form.

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☐ ☆ ✇ Braunschweiger Zeitung

Leichentuch von Jesus? Neue DNA-Analyse enthüllt Geschichte

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Vorschau ansehen Ob es tatsächlich Jesus war, der in das berühmte Leinentuch gehüllt war? Eine aktuelle DNA-Analyse bringt neue Details ans Licht.

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☐ ☆ ✇ AZ/WAZ

Kreis Gifhorn: Schützenfeste reichen noch bis in den September

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Vorschau ansehen Die Schützenfest-Saison im Landkreis Gifhorn läuft noch immer auf Hochtouren. Noch bis in den September hinein geht es in den Ortschaften hoch her. Anbei eine Übersicht, wann und wo in den nächsten Wochen gefeiert wird.

Schützenfest-Saison im Kreis Gifhorn: Von Mai bis September haben in allen Orten die Schützen das Sagen. Sebastian Preuß

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☐ ☆ ✇ OZ

Landkreis Rostock: Kommunen erhalten jeweils 50.000 Euro aus Sondervermögen - diese Investitionen stehen fest

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Vorschau ansehen Zusätzliche Gelder können die Gemeinden im Landkreis gut gebrauchen. Sie erhalten jeweils 50.000 Euro aus einem Sondervermögen des Bundes. Ob Sporthalle oder Jugendclub - in jedem Fall sollen die Bürger von der Investition profitieren.

Neubukows Bürgermeister Roland Dethloff kann die 50.000 Euro aus dem Sondervermögen für die Bauarbeiten am Jugendclub gut gebrauchen. Thamm/Walter

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☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Roulette im Roten Meer – wie die Huthi-Vergeltung die Öl-Lebensader der Welt ersticken kann

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Die jemenitischen Huthis haben nunmehr Reedereien davor gewarnt, dass Schiffe, die saudische Häfen nutzen, innerhalb ihrer Einsatz-Reichweite als Ziel dienen könnten. Diese Warnung folgte unmittelbar auf die Ankündigung einer Seeblockade nach Angriffen auf Sanaa.

Tanker mit saudischem Öl kehren um

Auf See machte sich dies Meldung rasch „bemerkbar“, wobei mehrere Tanker, die saudisches Rohöl nach Asien transportierten, im Roten Meer den Kurs umgehend geändert hatten.

Riad hatte versucht, eine Front wieder zu öffnen, von der man geglaubt hatte, sie bereits „im Griff“ zu haben. Nunmehr steht die wichtigste alternative Öl-Route jedoch unter massivem direkten Druck.

Saudisches Problem größer als eine Meerenge

Das Königreich ist mittlerweile zunehmend auf das Rote Meer angewiesen, da der Verkehr durch die Straße von Hormus im Zuge des US-Krieges gegen den Iran stark zurückgegangen ist.

Saudisches Öl erreicht das Rote Meer über die Ost-West-Pipeline, die Rohöl vom Persischen Golf zum Hafen von Yanbu transportiert.

Von Yanbu wird der Großteil dieses Öls südlich durch die Bab al-Mandab-Straße per Schiff verbracht, direkt durch jemenitische Hoheitsgewässer, nämlich zu den asiatischen Märkten. Dieser einzige Korridor verarbeitet 3,6 Millionen Barrel pro Tag und bedeutet das Lebenselixier für China, Indien und andere asiatische Volkswirtschaften.

Globale Versorgung unter „Belagerung“

Eine langanhaltende Blockade könnte somit fast 4 % des weltweiten Angebots kürzen und die Preise dadurch noch weiter in die Höhe treiben. Rohöl ist bereits auf 94 US-Dollar pro Barrel gestiegen. Wenn auch diese Meeres-Straße geschlossen wird, muss Saudi-Arabien über drei Millionen tägliche Barrel um Afrika umleiten, was massive Verzögerungen und brutale Kostenanstiege für asiatische Käufer verursachen würde.
Die Welt steht nun also vor einem der schwersten Ölversorgungs-Schocks seit Jahren. Europa und Asien stehen vor Engpässen und unkoordinierten Notfallplänen. Die rosige Prognose der Internationalen Energieagentur für eine starke Erholung der Raffinerie in diesem Quartal läuft nun plötzlich auf „Lebenserhaltungs-Modus“.

Die Ölmärkte sind also weiterhin „außer Kontrolle“, da die Hormus-Krise, ausgelöst durch den US-Krieg gegen den Iran, mit der wachsenden Bedrohung für die Bab-al-Mandab-Route kollidiert. Befürchtungen gleichzeitiger Störungen an zwei wichtigen Energieengpässen haben nunmehr das Rohöl auf mehrwöchige Hochs getrieben und die Händler in „Krisen-Modus“ versetzt.

US-Präsident Trump hatte während seiner Pressekonferenz mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun darauf bestanden, dass die Huthi-Blockade nicht zustande gekommen sei. Der Markt allerdings scheint weniger überzeugt davon zu sein. Brent stieg zum dritten Mal in Folge, gewann seit Montag mehr als 5 % und erreichte kurzzeitig 95,47 Dollar pro Barrel, der höchste Wert seit dem 11. Juni.

Präsident Trump kann also so viel „Propaganda“ hinausposaunen wie „gewohnt“, die Tanker und Ölhändler scheinen die Blockade jedoch sehr wohl bemerkt zu haben.


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☐ ☆ ✇ Nius

Söder in ProSieben-Doku über Enkel, Essen, Elternsorgen: So privat haben Sie den Machtmenschen noch nie gesehen

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☐ ☆ ✇ SZ/LZ

Wohnungsnot in Deutschland: Was gegen hohe Mieten und Wohnungsmangel hilft

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Vorschau ansehen Die Mietpreisbremse ist ein wichtiges Schutzinstrument, löst aber allein nicht die Krise auf dem Wohnungsmarkt. Es muss deutlich mehr passieren, um dauerhaft bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen in Deutschland bereitzustellen.

Dunkle Wolken sind über einem Hochhaus in Berlin-Weißensee zu sehen. Soeren Stache

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Wohnungsnot in Deutschland: Was gegen hohe Mieten und Wohnungsmangel hilft

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Wohnungsnot in Deutschland: Was gegen hohe Mieten und Wohnungsmangel hilft

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Wohnungsnot in Deutschland: Was gegen hohe Mieten und Wohnungsmangel hilft

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Das war NIUS Live am Abend: Geht es jetzt Merz an den Kragen?

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☐ ☆ ✇ Braunschweiger Zeitung

Deutscher Urlauber stirbt beim Tauchen in Italien – Behörden ermitteln

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Vorschau ansehen Eine Stunde lang versuchten Helfer vergeblich, das Leben des Mannes (61) zu retten. Nun soll geklärt werden, wie es zu dem Unglück kam.

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☐ ☆ ✇ Kreiszeitung Diepholz

Puma-Drillinge im Tierpark Ströhen zeigen bei erster Impfung ihre wilden Seiten

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Vorschau ansehen Flauschiges Fell, blaue Knopfaugen – doch die kleinen Puma-Drillinge im Tierpark Ströhen zeigen bei ihrer ersten Impfung bereits, dass sie echte Raubkatzen sind. Warum ein kleiner Kater den Tierpflegern dabei besonders viel Arbeit macht und welche Zukunft die Jungtiere erwartet, lesen Sie hier.

Die kleinen Puma-Drillinge sind von der anstehenden Impfung. Die Tierpfleger Dylan Koch, Leonie Weiss und Frauke Niehaus haben alle Hände voll zu tun, um die Wildkatzen zu bändigen.

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☐ ☆ ✇ Braunschweiger Zeitung

Tierschützer entsetzt: Missbrauchen Kriminelle Katzen als Brandstifter?

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Vorschau ansehen In Süditalien toben verheerende Waldbrände. Tierschützer erheben schwere Vorwürfe gegen Unbekannte. Für Hinweise winkt eine Belohnung.

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„I am ready for Shitstorm“: Mario Barth feiert Fitness-Guru Christian Wolf und sorgt für Empörung

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Sachsen-Anhalt: SPD stürzt ab, AfD kurz vor absoluter Mehrheit

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☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

„KI-Blase“ könnte platzen – Westen hat zu wenig Strom und Wasser

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Jüngst hatte der Ex-BlackRock-Manager Ed Dowd davor gewarnt, dass die, mit Hochdruck gepushte KI-Blase mehr als spektakulär platzen könnte. Der Westen habe schlichtweg weder genug Strom noch genug Wasser, so Dowd.

Rechenzentren stoßen an ihre Grenzen

Laut dem US-amerikanischen Finanz-Analysten, ehemaligen Portfolio-Manager bei BlackRock und Autor Ed Dowd, könnte also die KI-Blase spektakulär platzen. Nicht etwa wegen fehlender Chips, sondern vielmehr, da der Westen weder genug Strom noch Wasser für den „KI-Wahn“ hat.

Während Tech-Konzerne also Milliarden in KI pumpen, stoßen die gigantischen Rechenzentren laut Dowd bereits an harte physische Grenzen. Die Stromnetze sind permanent überlastet, der Wasserverbrauch explodiert, daher bleiben Rechenzentren einfach unvollendet und Nvidia-Chips stapeln sich ungenutzt in den Lagern.

Dowd spricht in diesem Zusammenhang von einer neuen „Dark Fiber“-Blase, als solche bezeichnet man die Telekommunikations- und Spekulationsblase der späten 1990er-Jahre (während der Dotcom-Ära), in der massenhaft ungenutzte Glasfaserkabel verlegt wurden, die nach dem Platzen der Blase ungenutzt im Boden geblieben waren. Diesmal handelt es sich jedoch um eine „Blase“ mit „dunkler Rechenleistung“. Milliarden teure KI-Hardware existiert, kann aber nicht eingesetzt werden.

Besonders brisant dabei ist freilich, dass immer mehr Gemeinden beginnen sich gegen KI-Rechenzentren zu wehren, da diese ganzen Regionen energetisch aussaugen könnten.

„In 18 Monaten brauchen wir euren Strom und euer Wasser. Viel Glück“, spottet Dowd über die aktuelle Strategie der KI-Industrie.

Sein Fazit dazu lautet, der eigentliche Engpass der KI-Revolution sind nicht die Chips, sondern Elektrizität, Wasser und die Frage, ob Gesellschaften überhaupt bereit sind, ihre Infrastruktur für den KI-Boom zu opfern.


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Wohnungsnot in Deutschland: Was gegen hohe Mieten und Wohnungsmangel hilft

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Wohnungsnot in Deutschland: Was gegen hohe Mieten und Wohnungsmangel hilft

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Wohnungsnot in Deutschland: Was gegen hohe Mieten und Wohnungsmangel hilft

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Wohnungsnot in Deutschland: Was gegen hohe Mieten und Wohnungsmangel hilft

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Dick feiern, schlank leben: Die Doppel-(D)-Moral der Ricarda Lang

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Philosoph Precht sieht Ende der Brandmauer: „Ich glaube, dass die Notwendigkeit, mit der AfD zu reden, besteht“

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