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Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um „Die Prinzessinnengruppe“ von Johann Gottfried Schadow aus den Jahren 1795-97 und damit um das besondere Verhältnis von Geschwistern.
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2007 spielte Rhea Harder-Vennewald in München in einer Serie mit dem Titel “Alles außer Sex“, als eine Anfrage aus Hamburg kam, ob sie Lust hätte, dort in einem Projekt namens “Notruf Hafenkante“ mitzumachen. Sie hatte, obwohl ihr nicht wenige in ihrem Umfeld davon abrieten, aus einer laufenden Serie auszusteigen. Heute weiß man: Die Entscheidung war richtig, “Notruf Hafenkante“ hat inzwischen mehr als 500 Folgen, und Rhea ist als Polizeikommissarin Franziska “Franzi“ Jung nach wie vor dabei und eine der beliebtesten Figuren. In dieser Folge spricht sie über den Erfolg der Serie, die wichtigsten (Dreh-)Orte im Hafen - und darüber, was sich in den vergangenen fast 20 Jahren verändert hat.
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Heute geht es um eine junge Frau, die sich vor Gericht verantworten muss, weil sie für einen langen Stau vor dem Elbtunnel gesorgt hat. Weitere Themen: Die Polizei erwischt viele Rotlichtsünder, für den Triathlon werden jede Menge Straßen gesperrt – und wir fragen uns, ob der HSV nach dem Olympia-Aus tatsächlich ein neues Volksparkstadion bekommt.
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Herzlichen Glückwunsch zum 6. Geburtstag! Seit sechs Jahren fragt Journalist Hajo Schumacher für seinen „schüchternen Kumpel“, und Sexexpertin Katrin Hinrichs liefert die Antworten. Doch in der Jubiläumsfolge wird es ungemütlich: Wir schauen uns an, wie wir unsere Libido eigenhändig beerdigen. Hund innig umarmt, aber den Partner ignoriert? Den Liebsten vor Freunden so richtig runtergeputzt? Oder wundert ihr euch über den seltsamen Geruch im Schlafzimmer? Katrin und Hajo listen die effektivsten Methoden der Partnerschafts-Sabotage auf. Von schlechter Laune bis zur „Krümelbildung“ im Bett – hier erfahrt ihr, wie ihr das Feuer garantiert löscht.
Na, den Partner schon ordentlich runtergeputzt heute? Oder einfach ignoriert, aber innig den Hund umarmt? Und dieser komische Geruch - liegt da ein Hering unter dem Sofa? Herzlich willkommen zur Jubiläumsfolge vom Sexpodcast „Ich frage für einen Freund“. Sechs Jahre lang fragt Journalist Hajo Schumacher schon für seinen schüchternen Kumpel, und Sexexpertin Katrin Hinrichs antwortet so offen und kundig. Diesmal listen die beiden Routiniers die besten Sexkiller der Welt auf: schlechte Laune, Passivität und ein Forscherblick sind schon mal ein guter Anfang für die partnerschaftliche Sexsabotage. Kommen Übervertraulichkeit, Krümelbildung und Niedermache in Gegenwart von Bekannten dazu, dürfte das Liebesleben seinen Tiefpunkt erreicht haben. Folge 153 für alle, die sich fragen, wo die Glut geblieben ist.
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Nach dem Aus für Hamburgs Olympiapläne fragen sich Fußball- und HSV-Fans, was aus dem Versprechen des Hamburger Senats wird, im Volkspark ein neues Stadion für 70.000 Zuschauerinnen und Zuschauer zu bauen. Das würde mindestens 500 Millionen Euro kosten - und wird ohne Olympia nicht kommen, sagt Matthias Iken im Gespräch mit Lars Haider in dieser Folge von “040 Hamburg streng vertraulich“: “Das letzte, was wir die Stadt nach dem negativen Olympiaentscheid durchsetzen kann, ist ein Fußball-Stadion in dieser Größenordnung.“ Überhaupt dürfe sich Hamburg keine Illusionen machen, was seinen Status als Sportstadt angehe, nach dem es sich als einzige von 20 deutschen Städten gegen Olympia entschieden habe.
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Bei einem Bauchaortenaneurysma, das oft jahrelang keine Beschwerden macht, aber gefährlich werden kann, gibt es Möglichkeiten der Früherkennung und Behandlung. Welche das sind, erklärt Gefäßchirurg Prof. Dr. Christian-Alexander Behrendt von der Asklepios Klinik Wandsbek in dieser Folge der „Digitalen Sprechstunde“.
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Wieso die Hamburger so olympiakritisch sind, weshalb sich die Hotels im Überseequartier weiter verzögern und warum es in einem Altonaer Supermarkt zu einer tödlichen Messerstecherei kam.
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Er ist mit gerade einmal 40 Jahren einer der erfolgreichsten und bekanntesten deutschen Politikjournalisten: Den Podcast von Paul Ronzheimer hören täglich bis zu 350.000 Menschen, obwohl (oder gerade weil?) es vor allem um Außen- und Weltpolitik geht. In Ländern wie der Ukraine, Syrien oder Israel kennt sich Ronzheimer aus wie wenige andere, er ist ständig in den Krisengebieten unterwegs, war am Tag der russischen Vollinvasion in Kiew. Wie er dort von dem Angriff erfuhr und warum er dann erst einmal viel Rotwein kaufte, erzählte der ehemalige Lokalreporter der „Emdener Zeitung“ in unserer Reihe „Entscheider treffen Haider“. Und natürlich geht es auch um seine Freundschaft zu den Klitschkos, die Bilanz von Bundeskanzler Friedrich Merz, um Angst im und vor dem Krieg – und um die Frage, wie der Junge aus Ostfriesland geworden ist, was er geworden ist. Z
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Heute geht es in diesem Podcast nur um ein Thema, das alle andere überragt: Anders als 19 deutsche Städte hat sich Hamburg eindeutig gegen eine Bewerbung für Olympische Sommerspiele ausgesprochen – was unterschiedliche Gründe hat.
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Ulf Hofes von Papa Mama Auch macht diverse familienpolitische Schieflagen in Deutschland aus. So etwa beim Begriff „Kindeswohl“, der allzu oft bemüht wird, aber bei uns weder gesetzlich definiert noch klar umrissen verankert ist. Andere europäische Länder sind da schon viel weiter.
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Hamburg hat sich selbst aus dem Rennen um Olympia genommen: Während in München und Köln/Rhein-Ruhr 66 Prozent der Bevölkerung bei entsprechenden Befragungen für eine Bewerbung um Sommerspiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 gestimmt hat, ist die Kampagne in Deutschlands zweitgrößter Stadt krachend gescheitert. Woran hat das gelegen? Wieso haben die Hamburger einen derart anderen Blick auf Olympische Spiele wie der Rest Deutschlands? Und wieso konnten sich ausgerechnet hier die politischen Ränder durchsetzen? Das klären Matthias Iken und Lars Haider in dieser Sonderfolge von “040 Hamburg streng vertraulich“
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Barbara Kirschbaum leitet die TCM-Ambulanz im Mammazentrum des Krankenhaus Jerusalem und begleitet Brustkrebspatientinnen während ihrer Chemotherapie mit Akupunktur.
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Alle zwei Wochen teilt Dr. Matthias Riedl mit Elisabeth Jessen wertvolle Impulse rund um Gesundheit, Wohlbefinden und eine ausgewogene Ernährung – wissenschaftlich fundiert und alltagstauglich.
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Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Gemälde „Säulensaal im Altbau der Hamburger Kunsthalle“ von Julius von Ehren aus dem Jahr 1928 und die Frage, in welchem Verhältnis Kunst und Demokratie stehen.
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Der „Janare“ aus dem Jahrgang 2025 überrascht mit intensiver Frucht, salzigen Noten, viel Charakter und einer markanten Bitterkeit im Abgang. Aber ist das genial komplex oder einfach nicht ausbalanciert?
Außerdem sprechen wir über:
- Weinbau an Mosel und Saar
- Warum selbst Toplagen heute aufgegeben werden
- Landwirtschaft und wirtschaftlichen Druck
- Welche Weine Essen brauchen – und welche nicht
- Warum manche Weine „laut“ wirken und andere perfekt ausbalanciert sind
Am Ende gibt es wie immer die Punktewertung von Lars, Michi und Axel.
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Der Mann ahnte nichts Böses. Er hatte keine Ahnung, dass es bedrohlich werden könnte. Er war zur falschen Zeit am falschen Ort. Plötzlich wurde der 22-Jährige schwer durch einen Schuss verletzt. Der Täter wurde später gefasst und vor Gericht gestellt.