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1946 erreichen 32 Vertriebene aus Schlesien nach einer 800 Kilometer langen Odyssee Groß Mackenstedt. Ihre Geschichte beginnt mit Krieg, Hunger und Verlust – und endet in einem Dorf, das ihnen eine neue Heimat gibt. Zeitzeuge Manfred Kalusche erinnert sich an eine Flucht, die von Angst, Menschlichkeit und Neuanfang geprägt ist und bis heute nachwirkt.
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