In Baden-Württemberg wollen Grüne und Christdemokraten Eltern verpflichten, ihre Kinder vor der Schule in eine Betreuungseinrichtung zu schicken. Dabei besucht schon jetzt fast jedes Kind einen Kindergarten – und die Probleme werden trotzdem nicht kleiner. Ein Kommentar.
Lüneburg (ots) – Das Team der KontaktbeamtInnen in Lüneburg ist seit April wieder komplett und umfasst nun sechs Beamtinnen und Beamte, die persönlich vor Ort präsent und ansprechbar sind.
Nach dem Eintritt in den Ruhestand gab es im vergangenen Jahr personelle Veränderungen; seit Februar beziehungsweise April ist das Sextett nun wieder vollständig und sogar personell aufgewachsen. Zu den KontaktbeamtInnen zählen Carna Illgner, Kerstin Sievers, Lara Hummelsheim, Tanja Roth, Christian Runne und Vadim Kutz.
Für die Innenstadt und Altstadt sind nun zwei feste Kontaktbeamtinnen zuständig: Kerstin Sievers und Lara Hummelsheim. Vadim Kutz ist bereits seit Februar persönlich im Bereich Kaltenmoor, Hafengebiet und Hagen präsent und ansprechbar.
Die KontaktbeamtInnen stärken den direkten Draht zwischen Polizei und Bevölkerung, sind auf der Straße und in Stadtteilen sichtbar, vertreten die Polizei in Stadtteilrunden und sind in Einrichtungen und Unterkünften ansprechbar. In Abstimmung mit dem Präventionsteam kümmern sie sich zudem um Kriminalprävention und Verkehrssicherheitsarbeit, mit besonderem Fokus auf Kinder in Schulen und Kindergärten. Häufig sind sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs; zu ihren Büroaufgaben gehören auch Aufenthaltsermittlungen.
Bildunterschrift: KoB LG 2026
Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell
US-Präsident Trump kündigt 10-tägigen Waffenstillstand zwischen Israel und Libanon an+ Die Blockade der US-Navy gegen iranische Häfen hält weiter an – und trifft vor allem China + Islamlehrer vor Gericht: Schwerer Missbrauch und Vergewaltigung von acht Kindern + Gehaltserhöhung: 65.000-Euro-Plus für Kanzler Merz erst nach Kritik gestoppt
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„Als Mann und Frau schuf er sie“ – Bibelzitat als Buchtitel jetzt strafbar
Finnlands Oberster Gerichtshof hat am 26. März 2026 mit 3:2-Stimmen Päivi Räsänen schuldig gesprochen. Die ehemalige Innenministerin, Ärztin und Mutter von fünf Kindern hatte 2004 — vor über zwanzig Jahren — gemeinsam mit dem lutherischen Bischof Juhana Pohjola eine Broschüre verfasst.
Titel: „Als Mann und Frau schuf er sie.“ Darin zitierte sie die Heilige Schrift zu Ehe und Geschlechtlichkeit. Keine Aufrufe zur Gewalt. Keine Beschimpfungen. Klassische christliche Lehre.
Das Urteil: 1.800 Euro Geldstrafe, zusätzlich die Anordnung, sämtliche Kopien der Broschüre aus dem Internet zu entfernen oder — bei Papierexemplaren — zu vernichten. Die Digitalausgabe der Sintflut. Die Analogausgabe der Scheiterhaufen von einst, nur ohne Feuer. Pohjola erhielt 1.100 Euro. Für den Bibel-Tweet von 2019 (Röm 1,24–27) wurde Räsänen einstimmig freigesprochen — zwei Vorinstanzen hatten sie zuvor ohnehin in allen Punkten einstimmig freigesprochen.
Man muss sich das vor Augen halten: Ein Rechtsstaat der Europäischen Union ordnet an, ein Buch mit biblischem Inhalt dem Zugriff der Öffentlichkeit zu entziehen. 2026. In Helsinki. Der Satz „Als Mann und Frau schuf er sie“ (Gen 1,27) ist nun in Finnland de facto nicht mehr unbeschränkt publizierbar — weil seine Auslegung durch einen Parlamentarier als „Beleidigung einer Gruppe“ gilt.
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US-Präsident Trump kündigt 10-tägigen Waffenstillstand zwischen Israel und Libanon an
„Ich habe soeben sehr gute Gespräche mit dem hoch angesehenen Präsidenten Joseph Aoun aus dem Libanon sowie mit Premierminister Benjamin Netanyahu aus Israel geführt.“ schrieb er in einem Post auf Truth Social.
„Diese beiden Staatschefs haben zugestimmt, dass zur Erreichung von FRIEDEN zwischen ihren Ländern ein formeller, 10-tägiger Waffenstillstand beginnen soll – und zwar um 17 Uhr EST.
Am Dienstag trafen sich die beiden Länder erstmals seit 34 Jahren hier in Washington, D.C. gemeinsam mit unserem großartigen Außenminister Marco Rubio.
Ich habe Vizepräsident JD Vance und Außenminister Rubio angewiesen, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Vereinigten Generalstabschefs, Dan Razin‘ Caine, mit Israel und dem Libanon daran zu arbeiten, einen dauerhaften FRIEDEN zu erreichen.
Es ist mir eine Ehre, bereits neun Kriege weltweit beendet zu haben – und dies wird mein zehnter sein. Also: LASST ES UNS ERLEDIGEN! Präsident DONALD J. TRUMP“
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Die Blockade der US-Navy gegen iranische Häfen hält weiter an – und trifft vor allem China
Seit über 48 Stunden fließt kein iranisches Öl mehr, dabei hatte Peking rund 90–98 % der iranischen Exporte aufgenommen (über 1,3 Mio. Barrel pro Tag, etwa 13 % der chinesischen Seeimporte) – zu stark vergünstigten Preisen.
Jetzt gerät China unter Druck: steigende Ölpreise weltweit, unterbrochene günstige Lieferketten und direkter Druck auf die eigene Energiesicherheit – während man gleichzeitig von einem „fragilen Waffenstillstand“ spricht.
Peking bezeichnet die Lage als „gefährlich“, doch sie wirkt wie ein Druckmittel: Das gleiche System, das Iran über Schattenflotten und Yuan-Deals stützt, spürt nun die Folgen in der eigenen Wirtschaft.
Kurzfristig bedeutet das Belastungen für Industrie und Wachstum. Langfristig zeigt es die Grenzen einer starken Abhängigkeit von riskanten Partnern und intransparentem Handel – vor allem, wenn die US-Navy eingreift.“
Quelle: Reuters, New York Times
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Islamlehrer vor Gericht: Schwerer Missbrauch und Vergewaltigung von acht Kindern
In Baden-Württemberg steht aktuell ein 35-jähriger Islamlehrer vor Gericht: Er soll sich in einem islamischen Schülerwohnheim an acht Jungen vergangen haben. Laut Anklage geht es um 27 Fälle.
Symbolbild: KI
Ein Koranlehrer muss sich vor dem Landgericht Ellwangen (Baden-Württemberg) wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs und Vergewaltigung verantworten. Der Prozess begann am Mittwoch.
Der Angeklagte soll sich als sogenannter Hodscha über Jahre hinweg an acht Jungen in seiner Obhut vergangen haben. Die Opfer waren zwischen 12 und 17 Jahre alt. Die meisten Taten sollen im Büro des Mannes in einem islamischen Schülerwohnheim in Giengen an der Brenz (Kreis Heidenheim) begangen worden sein. Eine Tat soll in Stuttgart stattgefunden haben, weitere bei einer gemeinsamen Reise nach Paris.
Der Angeklagte soll seine Opfer nachts in sein Büro gerufen haben, unter dem Vorwand, einen Film zu schauen. Dann soll er die Jungen zu Massagen überredet haben, die in sexuellen Handlungen mündeten, wie der SWR berichtet. Wenn Opfer sich wehrten, wandte der islamische Religionslehrer Gewalt an. Weiterlesen auf report24.news
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Telegram-Chef warnt vor Leyens Internet-Plan
Die EU arbeitet am Ende des Internets, wie wir es kennen, und steht kurz vor dem Erfolg. Die Kommission bringt nun ihre erste Zwangs-App auf die Smartphones der Bürger.
Die „Altersverifizierungs-App“ wurde mit großem Pomp vorgestellt, soll bald in die digitale ID der EU integriert werden und bald zur Pflicht werden, wenn man das Internet nutzen will. Über „Kinderschutz“ wird dann bald niemand mehr reden.
Nicht nur berichtete das Sicherheitsportal Cybernews von einem schnellen Hack der App. Hier lohnt ein genauerer Blick, statt darüber zu lachen: Die App war nämlich von Anfang an so konzipiert, dass sie leicht zu knacken ist. (…)
Pavel Durov, Gründer und Chef von Telegram, sieht darin kein Versehen, sondern System. In seinem Kanal schreibt er wörtlich:
„Schritt 1 – Präsentiere eine angeblich ‚datenschutzfreundliche‘, aber hackbare App.
Schritt 2 – Lass sie hacken (WIR SIND HIER).
Schritt 3 – Entferne den Datenschutz, um die App zu ‚reparieren‘.“ Via tkp.at
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Gehaltserhöhung: 65.000-Euro-Plus für Kanzler Merz erst nach Kritik gestoppt
Die Bundesregierung will die Gehälter von Spitzenbeamten deutlich anheben – und wollte damit vor allem sich selbst ein unglaubliches Plus auf dem Gehaltszettel gönnen!
Copyright: xdtsxNachrichtenagenturx
Jeden Monat 5.441 Euro mehr für den Kanzler und 4.353 Euro mehr für seine Minister, zusätzlich zu den ohnehin schon stattlichen Diäten. Das Gesetz dazu steht bereits in den Startlöchern, wurde erst nach Kritik zur Überarbeitung gestoppt, berichtet Bild.
Angefangen hatte alles mit einem Hinweis des Bundesverfassungsgerichts, das höhere Beamtengehälter angemahnt hatte. Daraufhin legte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) einen Gesetzentwurf vor. Darin vorgesehen: massive Erhöhungen für Staatssekretäre. Weiterlesen auf nius.de
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Plausibel: Deswegen sind die Krankenkassen pleite
Der Berliner Journalist Gunnar Schupelius: „Ich verstehe die Debatte nicht: Den Krankenkassen fehlen bis 2030 rund 40 Milliarden Euro, heißt es. Gleichzeitig erfahren wir, dass die Bundesregierung für Bürgergeldempfänger pro Jahr 12 Milliarden Euro zu wenig an die Kassen zahlt.
Viermal 12 sind 48 Milliarden. Das Loch wäre also gestopft, wenn die Bundesregierung für die Bürgergeldempfänger, die sie alimentiert, die vollen Beiträge in die Krankenkassen zahlt. Das will sie nicht, sie will die Kosten auf alle Beitragszahler umverteilen. Das ist die Wahrheit.“
Ich verstehe die Debatte nicht: Den Krankenkassen fehlen bis 2030 rund 40 Milliarden Euro, heißt es. Gleichzeitig erfahren wir, dass die Bundesregierung für Bürgergeldempfänger pro Jahr 12 Milliarden Euro zu wenig an die Kassen zahlt. Viermal 12 sind 48 Milliarden. Das Loch wäre… pic.twitter.com/wADUKV0HPw
Lufthansa stoppt CityLine-Flüge – Betrieb eingestellt
Die Lufthansa stellt den Flugbetrieb ihrer Regionaltochter CityLine vorläufig ein. Betroffen sind 27 Flugzeuge, die kurzfristig aus dem Programm genommen werden, wodurch zahlreiche Zubringerflüge wegfallen. „Wörtlich heißt es, dieser Schritt sei „schmerzvoll“, aber nicht zu vermeiden gewesen.“ (…)
Hintergrund sind laut Unternehmensangaben steigende Kosten, anhaltende Streiks und die angespannte Lage im Luftverkehr. Die Arbeitskämpfe haben die Situation zuletzt weiter verschärft und den Schritt beschleunigt.
Für die Beschäftigten hat die Entscheidung direkte Folgen: Viele Mitarbeiter im Cockpit und in der Kabine werden zunächst freigestellt. Parallel dazu sollen Gespräche über mögliche Perspektiven innerhalb des Konzerns geführt werden.
CityLine hatte bislang eine wichtige Funktion im Lufthansa-System, insbesondere als Zubringer zu den Drehkreuzen Frankfurt und München. Langfristig soll die neue Tochter „City Airlines“ Teile dieser Aufgaben übernehmen. Via bild.de
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In Baden-Württemberg steht aktuell ein 35-jähriger Islamlehrer vor Gericht: Er soll sich in einem islamischen Schülerwohnheim an acht Jungen vergangen haben. Laut Anklage geht es um 27 Fälle.
Ein Koranlehrer muss sich vor dem Landgericht Ellwangen (Baden-Württemberg) wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs und Vergewaltigung verantworten. Der Prozess begann am Mittwoch.
Der Angeklagte soll sich als sogenannter Hodscha über Jahre hinweg an acht Jungen in seiner Obhut vergangen haben. Die Opfer waren zwischen 12 und 17 Jahre alt. Die meisten Taten sollen im Büro des Mannes in einem islamischen Schülerwohnheim in Giengen an der Brenz (Kreis Heidenheim) begangen worden sein. Eine Tat soll in Stuttgart stattgefunden haben, weitere bei einer gemeinsamen Reise nach Paris.
Der Angeklagte soll seine Opfer nachts in sein Büro gerufen haben, unter dem Vorwand, einen Film zu schauen. Dann soll er die Jungen zu Massagen überredet haben, die in sexuellen Handlungen mündeten, wie der SWR berichtet. Wenn Opfer sich wehrten, wandte der islamische Religionslehrer Gewalt an. Die Vorwürfe reichen von schwerem sexuellem Missbrauch bis hin zu Vergewaltigung. Außerdem ist er wegen Körperverletzung angeklagt: Laut Anklage nahm er Opfer in den Schwitzkasten und würgte sie, mitunter bis zur Bewusstlosigkeit. Er belustigte sich daran, den Jungen Schmerzen zuzufügen, und warf mit Gegenständen nach ihnen.
Dem Angeklagten wird vorgeworfen, seine Funktion als sogenannter Hodscha, als Religionsgelehrter und Betreuer, ausgenutzt haben. Für diese Tätigkeit ist keine akademische Ausbildung nötig; er muss Gebete in arabischer Sprache beherrschen und Betende anleiten können. Der 35-Jährige soll gelernter Erzieher sein.
Der Leiter des Wohnheims hatte Anzeige erstattet, nachdem er wegen einer verdächtigen WhatsApp-Nachricht von einer besorgten Mutter kontaktiert worden war.
Bei der ersten Vernehmung vor Gericht war die Öffentlichkeit ausgeschlossen worden: Das hatte die Verteidigung beantragt, da es um „intime Details aus dem Sexualleben des Mannes“ gehe. Der 35-Jährige soll im Verlauf erneut nichtöffentlich vernommen werden. Das Gericht wird dann entscheiden, ob es auf Aussagen der Opfer verzichten kann. Acht Verhandlungstage sind für den Prozess vorgesehen, ein Urteil könnte im Mai fallen.
Zwei Intensivtäter unter 14 Jahren werden in Wien in ein 140-Quadratmeter-Haus gesperrt. Die Stadt spricht von „Ultima Ratio“. Die rechtliche Grundlage ist umstritten.
Hildesheim (ots) – Vor dem Kindergarten in Garmissen stellten Polizisten bei einer einstündigen Kontrolle fünf Geschwindigkeitsverstöße fest; der höchste Wert lag nach Abzug der Messtoleranz bei 48 km/h.
Die Kontrolle fand im Zeitraum von 13 bis 14 Uhr vor der Kindertagesstätte an der Ritterstraße in 31174 Schellerten, Ortsteil Garmissen, statt. Tagsüber gilt dort eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.
Der Spitzenwert von 48 km/h zieht nach Angaben der Polizei ein Bußgeld von 70 Euro zuzüglich Verfahrenskosten nach sich. Ein Fahrzeuggespann — ein Kleintransporter mit Anhänger — wurde mit 46 km/h gemessen; dafür sieht der bundeseinheitliche Bußgeldkatalog ein Regelbußgeld von 160 Euro, Verfahrenskosten und einen Punkt im Fahreignungsregister vor.
Anwohner sowie Kinder und deren Eltern nahmen die Kontrollen positiv auf. Die Polizei Bad Salzdetfurth will auch künftig vergleichbare Messungen durchführen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell
Seit Montag, dem 13. April 2026, muss sich der 33-jährige Kayahan Ö. (deutscher Staatsbürger türkischer Herkunft) vor dem Landgericht Bremen wegen heimtückischen Mordes verantworten. Er soll im Oktober 2025 seine ehemalige Lebensgefährtin Anna R. (30) auf offener Straße brutal erstochen haben – vor den Augen ihrer Kinder.
Nach Angaben der Polizei verließ Anna R. am 19. Oktober 2025 gegen 12:57 Uhr mit ihrer 2-jährigen Tochter und ihrem 12-jährigen Sohn die Wohnung in der Agnes-Heineken-Straße im Bremer Stadtteil Kattenturm (Obervieland). Sie wollte zum nahegelegenen Spielplatz, dort war sie mit einer Freundin verabredet. Die ältere Tochter blieb zu Hause.
Laut Anklage hat der Ex-Partner der Frau vor dem Wohnhaus in seinem Fahrzeug gelauert. Maskiert mit einem schwarzen Schlauchschal habe er sich ihr in schnellem Tempo von hinten genähert, Anna R. zu Boden gestoßen und dann achtmal mit einem Messer auf sie eingestochen – in Kopf, Hals und Oberkörper. „Sie blutete aus Mund und Hals, wir konnten keine Vitalfunktionen mehr bei ihr feststellen“, berichtete eine Polizistin, die mit dem Streifenwagen als Erstes vor Ort war, vor Gericht. Die Einsatzkräfte versuchten vergeblich, das Leben der Frau zu retten. Die junge Mutter verblutete noch am Tatort.
Ihr 12-jähriger Sohn versuchte zu fliehen und wurde dabei vom Täter mit einem Stich in den Rücken verletzt. Die 2-jährige Tochter blieb unverletzt. Der Angreifer flüchtete schließlich. Zeugen sprachen von einer großen Blutlache auf dem Gehweg.
„Es war überall Blut“, sagte ein Polizeibeamter bei seiner Zeugenaussage am ersten Prozesstag. Bei der ersten Befragung am Tatort habe der zwölfjährige Junge ausgesagt, er habe den vermummten Täter an dessen Statur und an den Augen erkannt, berichtete er. Es sei der Ex-Partner seiner Mutter gewesen. Die dreijährige Beziehung der Mutter zu dem Mann sei „keine schöne“ gewesen, erzählte der Junge. Er bezeichnete den Angeklagten als „schlimmen Narzissten“.
Fünf Tage nach der Tat wurde der 33-Jährige im Bremer Stadtgebiet festgenommen. Zuvor war er europaweit zur Fahndung ausgeschrieben worden, da befürchtet wurde, dass er in die Türkei geflüchtet war.
Der Angeklagte saß am ersten Prozesstag regungslos und mit verschränkten Armen auf der Anklagebank. Er äußerte sich nicht zur Sache. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Sorgerechtsstreit um die gemeinsame 2-jährige Tochter als Motiv aus. Ö. soll die Frau auch mehrfach mit dem Tod bedroht haben. Die Tat gilt als Femizid – also um die Tötung einer Frau aufgrund ihres Geschlechts im Kontext von Macht, Kontrolle und einer gescheiterten Beziehung. „Femizid“ ist dabei gewöhnlich der politisch korrektere Begriff für einen Ehrenmord.
Die Verhandlung wird voraussichtlich mehrere Monate dauern. Ein Urteil wird frühestens im Herbst 2026 erwartet. Dem Angeklagten droht eine lebenslange Freiheitsstrafe.
837. Hafengeburtstag Hamburg bietet maritimes Abenteuer für Kinder
Hamburg (ots) – Der 837. Hafengeburtstag Hamburg findet vom 8. bis 10. Mai statt und bietet Kindern die Möglichkeit, die maritime Welt zu entdecken. An verschiedenen Orten in der Stadt können die jungen Besucher hautnah erleben, wie spannend die Seefahrt sein kann.
Vielfältige Erlebnisse an Bord
Im Rahmen des Open Ship haben Kinder die Gelegenheit, beeindruckende Schiffe zu erkunden. Dazu zählen historische Segelschiffe, Hochseeschlepper und moderne Einsatzboote. Auch High-Tech-Forschungsschiffe sind Teil des Programms und zeigen die Zukunft der Seefahrt. Die Teilnehmer übernehmen verschiedene Rollen, von Matrosen bis zu Kapitänen, und erleben so ein unvergessliches Abenteuer.
Aktivitäten und Sportangebote
Die Michelwiese wird während des Hafengeburtstags zu einem Kinderparadies. Hier können die jungen Besucher klettern, hüpfen und sich austoben. Zudem können sie an der neuen Erlebnisinsel HafenSport verschiedene Sportarten ausprobieren. Am Sonntagmorgen findet ein Rundlauf über die Bunte Hafenmeile statt, bei dem 837 Kinder teilnehmen können.
Kreative Angebote und Spaß
Im Deutschen Hafenmuseum haben Kinder täglich die Möglichkeit, kleine Schiffe zu bauen und sich mit Glitzer-Tattoos zu schmücken. Im Museumshafen Oevelgönne können sie ihre eigene Flaschenpost schreiben. An einer Morsestation lernen sie Morsezeichen und können sich ein Morse-Diplom verdienen.
Schatzsuche und Gewürze entdecken
Im Speicherstadtmuseum können Kinder an einer Rallye teilnehmen und die Welt der Rohstoffe und des Handels kennenlernen. Auch eine Schatzsuche steht auf dem Programm. Im Gewürzmuseum entdecken die Besucher eine Vielzahl von Gewürzen und können internationale Spezialitäten probieren. Weiterhin werden Flohmärkte und Attraktionen wie das Miniatur Wunderland angeboten.
Kindersicherheit und weitere Informationen
Zur Sicherheit können Kinder kostenlose Armbänder erhalten, auf denen die Kontaktdaten ihrer Eltern vermerkt sind. Diese Armbänder sind an verschiedenen Ständen erhältlich. Eine umfassende Übersicht über alle Angebote ist online verfügbar.
Digitale Bildungsplattform tiini.app startet Pilotphase an Grundschulen
Hamburg (ots) – Die Bildungsplattform tiini.app wird ab sofort im Rahmen einer Pilotphase an Grundschulen eingesetzt, um digitale Inhalte wie YouTube und Webseiten strukturiert und ohne Ablenkung im Unterricht nutzbar zu machen.
Konzept und Zielsetzung
Im Mittelpunkt der Initiative steht ein neuer Ansatz: Anstelle eines freien Zugangs zu YouTube oder dem offenen Internet erfolgt die Bereitstellung von Inhalten über sogenannte „Kartensets“. Lehrkräfte und die Schuladministration wählen gezielt Videos, Webseiten und weitere Inhalte aus, die thematisch gebündelt und altersgerecht aufbereitet sind, um Ablenkungen durch Algorithmen zu vermeiden.
Ein Beispiel für ein Kartenset könnte das Thema „Weltraum“ oder „Schriftliche Addition“ beinhalten, bei dem kindgerechte Webseiten, ausgewählte YouTube-Videos und interaktive Inhalte kombiniert werden. Kinder bewegen sich innerhalb dieses klar definierten Rahmens und können die Inhalte eigenständig entdecken, ohne Werbung oder ungeeignete Inhalte.
Rückmeldungen aus Schulen
„Das erste Mal haben wir das Gefühl, YouTube wirklich sinnvoll im Unterricht einsetzen zu können“ – ein Schuladministrator einer teilnehmenden Grundschule.
„Der Browser wird durch tiini endlich schultauglich. Die Kinder arbeiten in klaren Lernräumen mit geprüften Inhalten“ – eine weitere Schuladministratorin.
Gesellschaftliche Debatte
Die Einführung erfolgt vor dem Hintergrund einer zunehmenden gesellschaftlichen Diskussion über Altersbeschränkungen und Verbote digitaler Plattformen für Kinder. Die Plattform tiini verfolgt einen neuen Ansatz: Statt pauschale Verbote zu verhängen, wird ein begleiteter, kontrollierter Zugang zu digitalen Inhalten ermöglicht.
„Wir brauchen bessere Lösungen als Verbote“ – Jan Kollmorgen, Gründer der tiini.app.
Er ergänzt: „Zugang zu digitalen Inhalten ist auch vor 14 sinnvoll – wenn wir selbst bestimmen, was Kinder sehen, und nicht die Plattformen.“
Entwicklung und Erweiterung
Ursprünglich für Familien als kontrollierbare, digitale Hörspielbox entwickelt, ermöglicht tiini.app Kindern einen sicheren Zugang zu Streaming-Inhalten. Dabei wird auf algorithmische Vorschläge verzichtet und stattdessen kuratierte Inhalte schrittweise freigeschaltet.
Mit der Pilotphase an Grundschulen überträgt das Hamburger Startup dieses Prinzip in den Bildungsbereich und fokussiert sich auf die sinnvolle Integration bestehender Plattformen. „YouTube und das Internet sind wertvolle Lernquellen – aber im aktuellen Zustand für Grundschulen kaum kontrollierbar“ – so Kollmorgen. „Mit tiini drehen wir das Prinzip um: Nicht die Plattform bestimmt, was Kinder sehen, sondern die Schule.“
Die Pilotphase wird über mehrere Monate in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Schulen begleitet, um tiini für den schulischen Einsatz weiterzuentwickeln und Lehrkräften einen einfachen Einstieg in den digitalen Unterricht zu ermöglichen. Nach Abschluss der Pilotphase wird tiini.app für weitere Schulen geöffnet.
Interesse an der Plattform können Einrichtungen unkompliziert über tiini.app anmelden und sie im Unterricht eigenständig nutzen.
Hildesheim (ots) – Polizei Alfeld und die Kindertagesstätte Gabelsberger Straße führten am 13. April 2026 eine Präventionsaktion zum Abschluss der Alfelder Verkehrssicherheitswoche durch, bei der Kinder Autofahrern selbstgemalte Bilder mit der Bitte um Rücksicht überreichten.
Die Aktion fand am Montag gegen 10:00 Uhr am Walter-Gropius-Ring in Höhe des Friedhofs statt. Einsatzkräfte hielten gezielt Fahrzeuge an und informierten die Verkehrsteilnehmer über den Hintergrund der Maßnahme.
Im Mittelpunkt standen rund 20 Kinder der Kindertagesstätte, die zuvor Bilder zu Verkehrssituationen gemalt hatten. Die Kinder überreichten ihre Bilder persönlich an die Fahrzeugführer und baten um besondere Achtsamkeit, da sie bald zur Schule gehen.
Die angesprochenen Fahrer reagierten durchweg positiv, nahmen die Bilder dankbar an und zeigten Interesse an der Botschaft der Kinder. Einige waren im Nachgang erleichtert, dass es sich um eine präventive Aktion handelte und nicht um eine Kontrolle mit Verwarngeld.
Bildunterschrift: Ein Mädchen der Kita Gabelsberger Straße überreicht einem Verkehrsteilnehmer ein selbstgemaltes Bild mit einer klaren Botschaft: Rücksicht im Straßenverkehr. Begleitet wird die Aktion u.a. von einer Erzieherin sowie dem Polizeibeamten PK Liedtke.
Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell
„ICE CREAM MAN“ Teaser Trailer auf Deutsch: Ein schmackhaftes Horror-Experiment!
Der erste Teaser Trailer für den mit Spannung erwarteten Film „Ice Cream Man“ aus dem Jahr 2026 ist endlich da! Unter der Regie von Horror-Ikone Eli Roth bringt dieser Film eine erfrischende Portion Grusel mit einem sehr besonderen Twist.
Ein faszinierendes Thema
Was passiert, wenn ein vermeintlich harmloser Eisverkäufer die dunkle Seite seiner Persönlichkeit offenbart? „Ice Cream Man“ verspricht, diese Fragen auf fesselnde Weise zu beantworten. In der Hauptrolle sehen wir den unkonventionellen, aber talentierten Snoop Dogg, der das Publikum mit seiner einzigartigen Präsenz in den Bann ziehen wird.
Eli Roth: Ein Meister des Horrors
Eli Roth, bekannt für seine Arbeit an Horrorklassikern wie „Hostel“ und „Cabin Fever“, bringt sein Gespür für Spannung und Nervenkitzel in dieses Projekt ein. Der Teaser gibt bereits einen ersten Einblick in die düstere Atmosphäre des Films und verspricht einige unerwartete Wendungen.
Worauf können sich die Zuschauer freuen?
Der Teaser zeigt eindrucksvoll die geheimnisvolle Verbindung zwischen dem Eiswagen und den unheimlichen Geschehnissen in der Nachbarschaft. Die Kombination aus unbeschwerter Nostalgie und unheimlichem Horror wird für zahlreiche Gänsehaut-Momente sorgen.
Ein Film für Horror-Fans
Ob Fans von Snoop Dogg oder Liebhaber des Horrorgenres – „Ice Cream Man“ scheint ein Hit für ein breites Publikum zu werden. Der Trailer erweckt die Neugierde und lässt uns auf eine spannende Reise gefasst sein.
Jetzt abonnieren!
Für alle, die kein Update verpassen wollen, empfehlenswert ist ein Abo des offiziellen Kanals. Bleiben Sie dran, und erleben Sie als Erste/r den unheimlichen Charme von „Ice Cream Man“ – eine Mischung aus Horror und Humor, die garantiert für Gesprächsstoff sorgt!
Warten Sie gespannt auf die Veröffentlichung, und freuen Sie sich auf einen Film, der sowohl zum Fürchten als auch zum Schmunzeln einlädt!
Überprüfung von Bio-Kinderkeksen zeigt hohe Acrylamidwerte
Hamburg (ots) – Die NDR Verbraucherredaktion hat Bio-Kinderkekse in einem akkreditierten Labor analysieren lassen und dabei teilweise Acrylamidwerte festgestellt, die über dem Richtwert für Kleinkind-Kekse von 150 µg/kg liegen.
Risiken
Acrylamid gilt als potenziell krebserregend und kann das Erbgut schädigen. Bei den Tests wurden in den Traffix-Keksen der Bohlsener Mühle 210 µg/kg und in den Karibix-Keksen sogar 270 µg/kg gefunden. Die mit Honig gesüßten Butterkekse von Alnatura weisen 230 µg/kg auf, während die Butterkekse von Bisson mit 440 µg/kg den höchsten Wert im Test haben.
Position/Zitate
Dr. Britta Schautz von der Verbraucherzentrale erklärt:
„… gerade Honig oder auch Fruchtzutaten, enthalten oft Einfachzucker. Zum Beispiel die Glucose oder die Fructose. Dieser Einfachzucker, der reagiert noch schneller zu Acrylamid, wenn das Ganze erhitzt wird und das kann am Ende dazu führen, dass mehr Acrylamid in diesen Produkten vorliegt.“ – Dr. Britta Schautz, Verbraucherzentrale
Herstelleräußerungen
Die Bohlsener Mühle weist darauf hin, dass ihre Kinderkekse nicht für Kleinkinder im Alter von ein bis drei Jahren, sondern für Kinder ab drei Jahren konzipiert sind. Alnatura teilt mit, dass die Rezeptur kürzlich angepasst wurde und nun keinen Honig mehr enthält. Der Hersteller Bisson betont, dass er stets konforme Acrylamidwerte erzielt hat und die Kekse überprüfen will. Bei festgestellten Abweichungen verspricht das Unternehmen, „umgehend zusätzliche Korrekturmaßnahmen“ einzuleiten.
Mehr Informationen sind in der Sendung „Die Tricks mit Bio und Öko“ mit Jo Hiller am 13.04.2026 um 21.00 Uhr im NDR Fernsehen zu finden.
Den ersten Berichten und Vorschlägen zur Gesundheitsreform zufolge soll der Familienversicherungsschutz für Ehepartner und Kinder ab dem vollendeten 7. Lebensjahr entfallen. Die Versicherungskosten werden dann pro Kind bei 240 € im Monat liegen. Dies entspricht fast einer Streichung des Kindergeldes und belastet Familien mit niedrigen und mittleren Einkommen (unter 84.000 € pro Jahr) besonders stark.
Dieser ideologische Kampf der aktuellen Bundesregierung gegen Familien ist weder gemeinverträglich noch vor der Bevölkerung rechtfertigbar! Wir von der AfD werden uns aktiv gegen diese Reformen einsetzen, denn nur eine gesunde und finanziell gefestigte Familie kann die Basis für einen sozialen und modernen Staat bilden.
Steine auf Gleise gelegt – Bundespolizei verhindert Gefährdung durch Kinder
Bremen (ots) – Eine Gruppe von Kindern wird verdächtigt, mehrere Einsätze der Bundespolizei sowie Streckensperrungen am Güterbahnhof Bremerhaven-Speckenbüttel verursacht zu haben.
Tatablauf
In den Abendstunden des 11. und 12. April 2026 haben fünf bis sechs noch strafunmündige Jungen Steine auf die Gleise gelegt. Am Samstag wurden Schottersteine auf einer Distanz von fast 20 Metern auf den Schienen platziert, was dazu führte, dass mindestens zwei Züge diese Hindernisse überfuhren und leicht beschädigt wurden. Außerdem kam es zu Verspätungen und Zugausfällen. Am Samstagabend konnten die Bundespolizeistreifen die Verursacher jedoch nicht mehr antreffen.
Beteiligte
Am Sonntag gegen 16:22 Uhr bemerkte ein Lokführer mehrere Kinder in der Nähe der Gleise. Die alarmierten Einsatzkräfte fanden vier Kinder, die der Beschreibung des Lokführers entsprachen, in einem nahegelegenen Wohngebiet. Zwei weitere Kinder wurden von einer Diensthundestreife an einem Hochsitz an der Bahnstrecke entdeckt. Diese gaben an, sie hätten eine Bankkarte gesucht, die sie im Gleisbereich verloren hatten. Die Bundespolizei hatte diese Karte bereits am Vortag sichergestellt.
Folgen und Belehrung
Im Beisein ihrer Eltern wiesen die Bundespolizisten die Jungen darauf hin, dass das Legen von Steinen auf Gleise eine Straftat darstellt. Die Kinder wurden zudem eingehend über die Gefahren im Bahnbereich und die möglichen finanziellen Konsequenzen ihres Handelns informiert.
EDEKA Stiftung startet Gemüsebeete für Kids in Kitas
Hamburg (ots) – Die EDEKA Stiftung bringt ihr Bildungsprojekt „Gemüsebeete für Kids“ in Deutschlands Kitas zurück und stattet ab sofort 3.100 Einrichtungen mit Hochbeeten und Setzlingen aus. Das Programm fördert den Gemüseanbau von der Saat bis zur Ernte und erreicht seit 2008 rund 2,5 Millionen Kinder.
Projektstart 2026
Mit dem Saisonstart im Jahr 2026 beginnt die EDEKA Stiftung erneut, frische Gemüsebeete in Kindergärten und Kindertagesstätten aufzustellen. Unterstützt werden diese Initiativen von etwa 1.400 EDEKA-Kaufleuten, die vor Ort als Pat:innen agieren. Der Anbau soll Kindern spielerisch die Themen bewusste Ernährung und Nachhaltigkeit näherbringen.
Wissen und Wertschätzung fördern
„Gemüsebeete für Kids“ richtet sich an Kinder im Vorschulalter von drei bis sechs Jahren. Sie lernen, wie aus Samen Gemüse wächst und wie gut selbst geerntetes Gemüse schmeckt. „Bewusste Ernährung beginnt mit Wissen. Das Projekt schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu Ernährungskompetenz und stärkt früh die Wertschätzung für Lebensmittel“, bemerkt Markus Mosa, Vorstand der EDEKA Stiftung. In dieser Zeit werden über 1 Million Liter Erde, 95.000 Setzlinge und 6.300 Saattüten verwendet. Zudem erhalten die Kinder begleitende Materialien, um ihr Wissen zu vertiefen.
„Bewusste Ernährung beginnt mit Wissen. Das Projekt schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu Ernährungskompetenz und stärkt früh die Wertschätzung für Lebensmittel“ – Markus Mosa, Vorstand der EDEKA Stiftung
Nachhaltiges Konzept mit langfristigem Erfolg
Das Projekt ist Teil der Initiative „Aus Liebe zum Nachwuchs“ der EDEKA Stiftung und ist in die IN FORM-Initiative des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat sowie des Bundesministeriums für Gesundheit integriert. Seit der Einführung hat das Projekt rund 2,5 Millionen Kinder erreicht und unterstützt Kitas dabei, regelmäßig neue Pflanzen anzubauen. Geschulte Teams der EDEKA Stiftung helfen bei der Befüllung der Beete, während lokale Kaufleute die langfristige Pflege sicherstellen.
ARD bietet Workshops zum Tag der Pressefreiheit an
Hamburg (ots) – Anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit am 3. Mai organisiert die ARD vom 29. April bis 8. Mai ein umfassendes Angebot für Jugendliche, um den Wert unabhängiger Berichterstattung zu fördern.
Herausforderungen für Journalisten
Pressefreiheit ist ein wichtiges demokratisches Grundrecht, das jedoch in vielen Ländern unter Druck steht. In Deutschland haben Falschinformationen, Deepfakes, digitale Angriffe und Hass im Netz Auswirkungen auf den journalistischen Alltag. Diese Desinformation gefährdet das Vertrauen in die Medien und die öffentliche Meinungsbildung.
Workshops und Diskussionsveranstaltungen
Am 7. Mai diskutieren NDR-Journalist*innen mit Schulklassen aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zentrale Fragen zur Unabhängigkeit der Berichterstattung, den Herausforderungen für Medienschaffende und dem Einfluss von Social Media. In sechs Workshops in Hamburg, Kiel und Hannover erhalten die Schüler*innen Einblicke in die NDR-Arbeit und können direkt Fragen an Redakteur*innen stellen. Sie haben auch die Möglichkeit, eigene journalistische Beiträge zu erstellen, wie beispielsweise eine Nachrichtensendung. Ein besonderer Workshop beschäftigt sich mit „Desinformation vs. Aufklärung – Sinn und Fluch von Social Media“ und wird von Johannes Runge moderiert.
Anmeldung für Lehrkräfte
Lehrkräfte können ihre Klassen oder Gruppen für die NDR-Workshops anmelden. Weitere Informationen sind auf den Medienkompetenz-Portalen des NDR und der ARD verfügbar.
Cuxhaven (ots) – Am Samstag meldet die Polizei mehrere Vorfälle im Kreis: In Loxstedt wurden zwei Kinder von Hunden leicht verletzt, in Schiffdorf brannten Altreifen und in Beverstedt wurde ein Pedelec-Fahrer schwer verletzt.
In Loxstedt im Ortsteil Nesse konnten sich am Samstag gegen 18:00 Uhr zwei Hunde unbeaufsichtigt vom Grundstück des Halters entfernen und begegneten dort zwei Kindern aus Geestland im Alter von sieben und elf Jahren auf der Dorumer Straße an der Ecke Imsumer Straße. Die Hunde bissEN die Kinder; beide wurden leicht verletzt, mussten aber nicht vom Rettungsdienst erstversorgt werden. Der Hundehalter wurde auf seine Sicherungspflichten hingewiesen, die Verwaltungsbehörden informiert und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.
In Schiffdorf geriet am Samstag gegen 18:20 Uhr auf einem Feld in der Straße „Am Westerfeld“ ein Stapel Altreifen, der zur Beschwerung von Folie diente, in Brand. Unbekannte hatten den Brand verursacht; drei Reifen wurden beschädigt, der Schaden wird auf etwa 50 Euro geschätzt. Nachbarinnen und Nachbarn hatten kurz vor dem Brand drei Kinder an dem Reifenstapel gesehen. Die örtliche Freiwillige Feuerwehr löschte das Feuer, wodurch größerer Schaden verhindert wurde.
In Beverstedt kam es am Samstag gegen 16:00 Uhr in der Straße „Im Wiesengrund“ zu einem Verkehrsunfall: Ein 73-Jähriger fuhr rückwärts aus seiner Einfahrt und übersah dabei einen ordnungsgemäß fahrenden 85-Jährigen auf einem Pedelec. Durch den Zusammenstoß stürzte der Pedelec-Fahrer und wurde schwer verletzt in eine örtliche Klinik gebracht. Gegen den Pkw-Fahrer wird nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung ermittelt und ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell
+ Bürgergeld wieder auf Rekordhoch + Firmenpleiten auf höchstem Stand seit 20 Jahren + Illegale Fischfabrik in Gammelwohnung ausgehoben + Angriff auf israelisches Restaurant: Unbekannte werfen Pyrotechnik durch Fenster + US-Organisation warnt: Glyphosat in allen untersuchten Kinderimpfungen
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Bürgergeld wieder auf Rekordhoch: Wo ist nur das ganze Steuergeld hin?
Im Jahre 2025 wurden fast 47 Milliarden Euro an Bürgergeld ausgezahlt (für Regelbedarf, Miete und Heizung).
• Mit 46,6 Milliarden Euro wurde der Rekord aus 2024 mit 46,9 Milliarden Euro nur knapp verpasst.
• Weiterhin fließt fast jeder zweite Euro im Bürgergeld an Ausländer (46,6 Prozent).
• Im Vergleich zu 2024 sind 2025 die Zahlungen für Transferleistungsempfänger mit deutschem Pass leicht angewachsen – von 24,7 Milliarden Euro auf 24,9 Milliarden Euro.
• 3,9 Milliarden Euro überwiesen die Jobcenter an Syrer, von denen immer noch fast die Hälfte im Bürgergeldbezug lebt.
• 6 Milliarden Euro gingen an Ukrainer, womit seit 2022 insgesamt 20,9 Milliarden Euro Bürgergeld an ukrainische Staatsangehörige flossen. Via nius.de
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Firmenpleiten auf höchstem Stand seit 20 Jahren
In Deutschland sind im ersten Quartal 2026 so viele Firmen insolvent gegangen wie seit mehr als 20 Jahren nicht. Allein im März verzeichneten die IWH-Forscher 1716 Insolvenzen, getrieben vorwiegend von kleineren Firmen.
Die Zahl der Firmenpleiten hat einer Studie zufolge hierzulande im ersten Quartal das höchste Niveau seit über 20 Jahren erreicht. Insgesamt wurden von Januar bis März 4573 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften verzeichnet, wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) am Donnerstag mitteilte. „Das ist der höchste Stand seit dem dritten Quartal 2005, und somit liegen die Insolvenzzahlen auch höher als im Zuge der großen Finanzkrise 2009“, erläuterten die Forscher. Weiterlesen auf manager-magazin.de
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UK: Illegale Fischfabrik in Gammelwohnung ausgehoben
Ein Mann aus Ghana stellte in seiner völlig verdreckten Wohnung Fischprodukte her – die rohen Fische lagerte er in seiner Badewanne neben dem Klo.
In dieser Badewanne direkt neben Klo und Waschbecken lagerte der Mann seine Ware, bevor er sie weiterverarbeitete. watford.gov.uk
Der Fall weckt Erinnerungen an die illegalen Teigtascherl-Fabriken, die in den vergangenen Jahren in Wien für Schlagzeilen sorgten. Ein in Großbritannien lebender Mann (62) aus Ghana hat jahrelang rohen Fisch in seiner Privatwohnung verarbeitet und die Ware an Geschäfte verkauft.
Brand brachte Wahrheit ans Licht
Die Ermittlungen liefen bereits, doch erst ein Brand in seiner Wohnung in Watford (England) im Jahr 2024 brachte die Behörden auf die richtige Spur. Im Zuge des Einsatzes fanden Einsatzkräfte große Mengen an Fisch – gelagert in der Badewanne, nur wenige Zentimeter vom WC entfernt. Teilweise laen die Fische auch direkt am Badezimmerboden.
Die Behörden griffen ein, zunächst aber noch vergleichsweise mild: Der Mann bekam eine Anordnung, die hygienischen Zustände zu verbessern und das illegale Geschäft zu stoppen. Doch genau das tat er nicht. Stattdessen machte er einfach weiter. Die Behörde dokumentierte die Verstöße und sammelte Beweise über seine Verkäufe und Arbeitsweise. Als genügend Beweise vorlagen, wurde Anklage erhoben. Via heute.at
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Mitgründer Stefano Gabbana (62) tritt als Vorsitzender des Luxuslabels zurück
Wie das Modehaus mitteilte, legt er sein Amt als Chairman nieder, wird jedoch weiterhin eine kreative Rolle im Unternehmen übernehmen. Details zur neuen Führungsstruktur wurden zunächst nicht bekannt.
In den vergangenen Jahren geriet das Label mehrfach in die Kritik. 2015 sorgten Aussagen der Designer zu gleichgeschlechtlichen Eltern für Boykottaufrufe. 2018 musste Dolce & Gabbana nach einer umstrittenen Werbekampagne in China eine große Modenschau in Shanghai absagen. Trotz der Kontroversen blieb die Marke wirtschaftlich erfolgreich. Via bild.de
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Angriff auf israelisches Restaurant: Unbekannte werfen Pyrotechnik durch Fenster
In München ist in der Nacht zum Freitag ein israelisches Restaurant von Unbekannten angegriffen und beschädigt worden. Sowohl die Polizei als auch die Betreiber vermuten ein antisemitisches Motiv. Der Staatsschutz ermittelt.
Unbekannte haben Pyrotechnik in ein israelisches Restaurant geworfen (IMAGO/Bihlmayerfotografie)
In München ist in der Nacht zum Freitag ein israelisches Restaurant Ziel eines Angriffs geworden, wie die Welt berichtet. Unbekannte Täter zerstörten mehrere Scheiben des Lokals in der Maxvorstadt. Die Polizei und der Betreiber vermuten ein antisemitisches Motiv. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen, da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen wird. Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden; die Täter konnten fliehen.
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Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere Tausend Euro. Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (Rias) berichtet seit dem Hamas-Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Gaza-Krieg von einem deutlichen Anstieg antisemitischer Vorfälle in Bayern. Auch das attackierte Restaurant war bereits betroffen: Damals wurde ein Aufkleber mit dem Schriftzug „Free Palestine“ an einer Fensterfläche angebracht. Zwar schaltete der Betreiber die Polizei ein, die Hintergründe blieben jedoch ungeklärt. Via apollo-new.net
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Österreich stellt die Gefährdung des „Ansehens der EU“ unter Strafe
Diese Novelle sorgt nun in Österreich für erste Proteste gegen die ohnehin schon in allen Meinungsumfragen schlecht liegende Bundesregierung: Mit dem neuen Spionagegesetz würden Meinungsfreiheit, investigative Berichterstattung und legitime Kritik an der Bundesregierung sowie an EU-Institutionen gefährdet werden.
Österreichische Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) | picture alliance / HARALD SCHNEIDER / APA / picturedesk.com | HARALD SCHNEIDER
Der Gesetzesentwurf, der ÖVP und NEOS bereits vorliegt und aktuell in koalitionsinternen Gesprächen behandelt werden soll, fügt dem Strafgesetzbuch einen neuen Paragrafen hinzu: Künftig soll bestraft werden, wer „zum Nachteil eines Organs, einer Einrichtung oder sonstigen Stelle der Europäischen Union oder einer anderen über- oder zwischenstaatlichen Einrichtung mit Sitz in Österreich“ für einen Nachrichtendienst spioniert. […]
Gleichzeitig wird der bestehende Tatbestand der Spionage „zum Nachteil der Republik Österreich“ neu definiert. Laut einem aktuellen Bericht des ORF-Radios Ö1 genügt künftig eine Handlung, die geeignet ist, „die Gefahr einer Beeinträchtigung ihres Ansehens, ihrer Sicherheit, ihres Wohlstands oder anderer konkreter und bedeutender Interessen herbeizuführen“. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
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US-Organisation warnt: Glyphosat in allen untersuchten Kinderimpfungen
Die US-Organisation „Children’s Health Defense“ warnt vor krebserregenden Chemikalien in Kinderimpfungen. Nach eigenen Angaben wurde in Tests das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat in allen untersuchten Impfstoffen nachgewiesen.
Insgesamt wurden fünf Impfstoffe untersucht. Den höchsten Wert fanden die Tester bei der Masern-Mumps-Röteln-Impfung des Herstellers Merck. Dort lag der Wert nach Angaben der Organisation um das 25-Fache erhöht. Auch der Grippe-Impfstoff des Unternehmens Novartis war betroffen.
Die Untersuchung wurde von der Organisation „Moms Across America“ durchgeführt. Auch das deutsche Paul-Ehrlich-Institut hat bestätigt, dass Glyphosat in sehr geringen Mengen in Impfstoffen nachweisbar sein kann. Das Institut stuft diese Mengen jedoch als unbedenklich ein. „Children’s Health Defense“ bewertet die Ergebnisse dagegen deutlich kritischer und warnt vor Gefahren für Kinder. Via AUF1
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