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Die Familie – Ort der Verlässlichkeit

08. Mai 2026 um 13:21

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In einer Zeit voller Umbrüche, Unsicherheit und wachsender Individualisierung bleibt die Familie ein Ort der Stabilität. Sie bietet Halt, gibt Orientierung und vermittelt grundlegende Werte wie Respekt, Rücksicht und Verantwortung.

Doch wer glaubt, Familie funktioniere von allein, irrt. Familien brauchen Zeit, Unterstützung und Rahmenbedingungen, die es möglich machen, Kinder großzuziehen und gleichzeitig den Alltag zu bewältigen.

Ein starker Staat erkennt den Wert der Familie – nicht nur in Sonntagsreden, sondern durch konkrete Maßnahmen. Die folgende Tabelle zeigt beispielhaft, worauf es ankommt:

BereichWas gebraucht wirdWarum es wichtig ist
KinderbetreuungVerlässliche, bezahlbare AngeboteVereinbarkeit von Familie und Beruf
WohnraumFamiliengerechte Miet- und EigentumsmodelleSicherheit und Zukunftsperspektive
Steuerliche EntlastungBesserer Ausgleich für FamilienleistungenAnerkennung und finanzielle Fairness
WertevermittlungStärkung der elterlichen ErziehungHalt und Orientierung für Kinder
Beschriftung Nulla vitae elit libero, a pharetra augue.

Drei Dinge, die Politik sofort anpacken sollte

  1. Die Kinderbetreuung muss flexibler und regional angepasst werden – nicht jede Familie braucht dasselbe Modell.
  2. Junge Familien müssen wieder leichter Eigentum erwerben können, z. B. durch zinsvergünstigte Darlehen.
  3. Familienleistungen sollten einfacher, gerechter und transparenter gestaltet werden.

Worauf es außerdem ankommt

  • Mehr Zeit füreinander statt permanenter Leistungsdruck
  • Verlässliche Schul- und Bildungssysteme
  • Generationenübergreifende Unterstützung und Solidarität
  • Wertschätzung der familiären Erziehungsleistung

Die Familie ist die erste Schule der Menschlichkeit.

Papst Johannes Paul II
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Fazit

Wer Familien stärkt, sichert die Zukunft unseres Landes – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich und kulturell.
Starke Familien schaffen Zusammenhalt, geben Werte weiter und tragen Verantwortung – und das verdient mehr als warme Worte: Es verdient konkrete Unterstützung und echte Anerkennung.

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Bezahlbare Energie – Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft

07. Mai 2026 um 13:44

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Die Strompreise in Deutschland gehören seit Jahren zu den höchsten weltweit. Für viele Familien wird das zur Belastung, für Betriebe zur echten Existenzfrage. Wenn der Betrieb der Maschinen, das Kühlen der Lebensmittel oder das Heizen der Wohnung zur Kostenfalle wird, läuft etwas grundlegend falsch.

Eine zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung ist keine Nebensache. Sie ist das Fundament unseres Alltags und unserer Wirtschaftskraft. Gerade kleine und mittelständische Betriebe, die das Rückgrat unseres Landes bilden, brauchen Planungssicherheit – nicht ständig neue Abgaben, Regularien und Preissteigerungen.

Natürlich ist ein bewusster Umgang mit Energie wichtig. Aber dieser darf nicht bedeuten, dass Menschen im Winter frieren oder Handwerksbetriebe schließen müssen. Die Energiewende kann nur gelingen, wenn sie mit Augenmaß betrieben wird – technologieoffen, wirtschaftlich vernünftig und sozial verträglich.

Statt ideologischer Symbolpolitik brauchen wir eine Energiepolitik mit Bodenhaftung. Dazu gehören der Erhalt verlässlicher Kraftwerke, der Ausbau moderner Netze und der Verzicht auf übermäßige Belastungen für Bürger und Unternehmen.

Denn am Ende geht es nicht nur um Strom. Es geht um Arbeitsplätze, um Wohlstand und um die Frage, ob unser Land weiterhin leistungsfähig bleibt.

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Mehr Verantwortung vor Ort: Warum starke Gemeinden unser Land tragen

07. Mai 2026 um 13:41

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In einer Zeit, in der viele politische Entscheidungen fern der Lebensrealität der Bürger getroffen werden, ist es umso wichtiger, den Blick auf das zu lenken, was vor unserer Haustür geschieht: das kommunale Leben. Hier zeigt sich, wie gut unser Land wirklich funktioniert – ob in der Schule, im Straßenbau oder bei der Unterstützung älterer Mitbürger.

Starke Gemeinden sind nicht nur Verwaltungsbezirke, sondern Orte der Gemeinschaft, der Tradition und des persönlichen Miteinanders. Hier kennt man sich, hier packt man gemeinsam an – sei es beim Ausbau des Sportplatzes, der Renovierung des Dorfgemeinschaftshauses oder bei der Organisation des Weihnachtsmarktes. Es ist dieses Engagement vor Ort, das unser Land im Innersten zusammenhält.

Doch um handlungsfähig zu bleiben, brauchen Städte und Dörfer auch die nötigen Mittel und Entscheidungsfreiheiten. Zentralismus und überbordende Bürokratie behindern die praktische Arbeit. Stattdessen müssen wir den Gemeinden mehr zutrauen, ihnen Verantwortung übertragen und sie finanziell so ausstatten, dass sie ihre Aufgaben erfüllen können.

Wer den ländlichen Raum und die Kommunen stärkt, stärkt das ganze Land. Denn echte Heimat entsteht dort, wo Bürger das Gefühl haben, mitgestalten zu können – und wo ihre Anliegen ernst genommen werden.

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Zurück zur Ruhe: Warum weniger digitale Ablenkung gut für Körper und Geist ist

07. Mai 2026 um 13:38

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In unserer heutigen Welt ist fast jeder ständig erreichbar. Das Smartphone liegt griffbereit, der nächste Blick aufs Display erfolgt oft ganz automatisch – sei es beim Frühstück, auf dem Weg zur Arbeit oder sogar abends im Bett. Doch genau dieser ständige digitale Lärm kann auf Dauer mehr schaden als nützen.

Immer mehr Menschen entdecken daher den bewussten Umgang mit digitalen Medien. Ziel ist es, wieder Herr über die eigene Zeit und Aufmerksamkeit zu werden. Das bedeutet nicht, auf moderne Technik zu verzichten – sondern sie gezielt und maßvoll zu nutzen.

Wer sein Handy häufiger beiseitelegt, E-Mails nicht rund um die Uhr abruft und soziale Netzwerke nur noch zu bestimmten Zeiten nutzt, wird schnell feststellen: Der Kopf wird freier, die Konzentration nimmt zu, und man hat wieder mehr Zeit für Familie, Hobbys oder ein gutes Buch.

Auch die Gesundheit profitiert. Weniger Bildschirmzeit bedeutet besseren Schlaf, weniger Stress und ein insgesamt ausgeglicheneres Leben. Studien zeigen: Wer sich bewusst Auszeiten von der digitalen Welt nimmt, ist langfristig zufriedener und produktiver.

Ein erster Schritt kann bereits sein, das Handy beim Essen aus dem Raum zu legen oder einen festen Tag in der Woche als „offline“-Tag einzuplanen. Oft reicht schon ein wenig Selbstdisziplin, um große Veränderungen zu erzielen.

Am Ende steht die Erkenntnis: Weniger digitale Ablenkung bringt mehr Lebensqualität – und führt uns zurück zu dem, was wirklich zählt.

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Unser Bürgermeister für Meppen: Frank Hofkamp

08. Juli 2026 um 12:03

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Mein Name ist Frank Hofkamp, ich bin 48 Jahre jung, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Meppen ist meine Heimat, und ich kandidiere als Bürgermeister, weil ich davon überzeugt bin, dass unsere Stadt deutlich mehr Potenzial hat, als derzeit genutzt wird.

Bereits im Jahr 2006 bin ich als Bürgermeisterkandidat angetreten. Mein Engagement für Meppen ist also nicht neu – ich setze mich seit vielen Jahren für die Zukunft unserer Stadt ein und möchte Verantwortung übernehmen.

Ein zentrales Zukunftsprojekt ist für mich die Ansiedlung eines KI-Rechenzentrums in Meppen. Damit könnten wir nicht nur hochqualifizierte Arbeitsplätze schaffen, sondern auch den Ausbau moderner Breitbandtechnologien vorantreiben und neue Möglichkeiten für ein nachhaltiges Wärmekonzept schaffen. Gleichzeitig möchte ich weitere innovative Unternehmen nach Meppen holen, um unsere Stadt als modernen Wirtschaftsstandort zu stärken.

Eine starke Wirtschaft ist für mich die Grundlage einer starken Stadt. Höhere Gewerbesteuereinnahmen können dazu beitragen, die Verschuldung Meppens zu reduzieren und gleichzeitig mehr Geld in soziale Projekte, Bildung, Kultur und den Sport zu investieren. Besonders der SV Meppen liegt mir dabei sehr am Herzen.

Ebenso sehe ich großes Potenzial im Circuit Meppen. Ich möchte die Rennstrecke weiter unterstützen und ihre Entwicklung als touristischen Anziehungspunkt fördern. Davon profitieren nicht nur der Motorsport, sondern auch Hotellerie, Gastronomie und der Einzelhandel in unserer Region.

Außerdem möchte ich neue Wege in der Arbeitsmarktpolitik diskutieren. Dabei interessiert mich unter anderem das in Pirmasens praktizierte Modell, bei dem bestimmte Bürgergeldempfänger stärker an gemeinnützige Arbeit herangeführt werden. Mein Ziel ist es, Teilhabe zu fördern und die Gemeinschaft zu stärken.

Ich möchte Meppen wirtschaftlich stärker, innovativer und zukunftssicher machen – damit unsere Stadt auch für kommende Generationen ein attraktiver Ort zum Leben, Arbeiten und Wohlfühlen bleibt. Ich freue mich auf den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern und auf gute Gespräche.

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Unser Landrat für den Landkreis Emsland: Artur Minich

08. Juli 2026 um 12:00

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Ich bin Artur Minich, 44 Jahre alt, Unternehmer und verheiratet. Ich lebe in Lingen und trete für Sie als Landrat im Landkreis Emsland an.

Mit mir an der Spitze werden wir bürokratische Abläufe vereinfachen und abbauen.
Alle Bürger haben ein Anrecht auf schnelle Antworten und kurze Bearbeitungszeit.
Öffentliche Ausgaben und Einnahmen müssen transparent und nachvollziehbar sein. Investitionen sollen allen Menschen unserer Region dienen.

Gute Arbeitsplätze sind Ergebnis einer starken Wirtschaft und Grundlage für Wohlstand in unserer Region. Dafür müssen wir planbare und kurze Wege für Entscheidungen schaffen, damit Unternehmer und Arbeitnehmer Wirtschaftsbetriebe erschaffen. Der Landkreis muss schnell auf den Bedarf von Wohnraum und Infrastruktur reagieren. Dies wird vielen Familien eine starke Perspektive geben

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Bundesparteitag 2026

08. Juli 2026 um 10:35

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Unser Kreisverband Ems-Vechte ist beim Bundesparteitag 2026 in Erfurt mit 6 Delegierten vertreten gewesen! Trotz massiver Gegenproteste hatten wir keine Schwierigkeiten bei der Anreise und sind froh darüber, dass der Parteitag ohne Probleme stattfinden konnte.

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Sommerfest der GD Ems-Vechte!

28. Juni 2026 um 10:25

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Am 27. Juni 2026 haben wir unser Sommerfest gefeiert und das Wetter hat perfekt mitgespielt: strahlender Sonnenschein und sommerliche Temperaturen den ganzen Tag über.

Bei gemeinsamem Grillen, einer Runde Boßeln und vielen guten Gesprächen war für beste Stimmung gesorgt.

Besonders gefreut hat uns, dass auch zahlreiche Mitstreiter aus anderen Kreisverbänden der Einladung gefolgt sind. So konnten wir neue Gesichter kennenlernen, Kontakte knüpfen und den Austausch über die Kreisgrenzen hinweg stärken. Auch neue Mitglieder konnten an diesem Tag gewonnen werden!

Ein rundum gelungener Tag, der gezeigt hat: Bei der Generation Deutschland stehen Gemeinschaft und Zusammenhalt im Mittelpunkt. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

Du willst nicht nur zuschauen, sondern selbst anpacken? Bei uns findest du junge Leute, die für ihre Überzeugungen einstehen: mit Engagement, Zusammenhalt und auch einer ordentlichen Portion Spaß.

Ob beim Sommerfest, bei Aktionen oder im politischen Austausch: Hier zählst du. Bring deine Ideen ein, knüpfe Kontakte und setz dich für unsere Heimat und unsere Zukunft ein. Werde jetzt Mitglied der GD: schreibe uns bei Interesse einfach eine DM und erfahre mehr!

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+++ Einladung zum Impulsvortrag im DGH – Kissenbrück +++

27. Mai 2026 um 15:44

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MdB Georg Schroeter hält Impulsvortrag zu Themen, Bundeshaushalt, Energiepolitik und den Folgekosten der Energiewende. Im Rahmen einer politischen Informationsveranstaltung wird der Bundestagsabgeordnete Georg Schroeter am 19. Juni 2026, ab 18 […]
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++ Verfassungsschutz knickt ein! ++

11. März 2026 um 14:27

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Nachdem die AfD Niedersachsen gegen ihre Hochstufung zum „Beobachtungsobjekt von erheblicher Bedeutung“ umgehend Klage und einen Eilantrag eingereicht hatte, gibt der Verfassungsschutz nach und verpflichtet sich zu einem „Stillhalteabkommen“. Bis zur Entscheidung des Gerichtes behandelt der Verfassungsschutz die AfD nur noch als „Verdachtsobjekt“.

Dazu Ansgar Schledde, Vorsitzender der AfD Niedersachsen:

„Ein bedeutender Teilerfolg für uns, eine erste Niederlage für den niedersächsischen Verfassungsschutz. Weitere werden folgen. Der Verfassungsschutz musste die ‚Pause-Taste‘ drücken! Als nächstes wird die Eilentscheidung zu unseren Gunsten ausfallen. Wir stellen uns schützend vor unsere Mitglieder, und werden sie gegen jede Diffamierung verteidigen.

Das Gutachten, dass der Verfassungsschutz vorgelegt hat, wird eine Partei zeigen, die deutlich und mit klarer Kante Opposition betreibt, aber es wird auch zeigen, dass alle Anschuldigungen, die AfD sei in irgendeiner Weise verfassungsfeindlich, auf tönernen Füßen stehen. Der Verfassungsschutz als untergeordnete Abteilung des Innenministeriums wird von der SPD-Ministerin Daniela Behrens instrumentalisiert. Auch sie wird sich zu verantworten haben, wenn die Richter am Ende deutlich machen, wer hier eigentlich undemokratisch handelt.“

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Das Team Niedersachen macht Tempo. Gemeinsam starten wir ins Kommunalwahl-Jahr 2026.

28. Februar 2026 um 14:28

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Mein Kreisverband Ems-Vechte hat mich heute einstimmig zum Spitzenkandidaten gewählt. Ich danke Euch allen herzlich für dieses überwältigende Vertrauen.

Gemeinsam werden wir mit den richtigen Ideen und der stetig wachsenden Zustimmung der Bürger im Rücken in den Räten der Städte und Gemeinden Niedersachsens noch stärker. Zum Wohle der Menschen und unsers Landes!

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++ Dieser Beschluss ist ein Wendepunkt! ++

27. Februar 2026 um 14:31

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Das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln schützt die AfD vor der ungerechten Stigmatisierung als „gesichert rechtsextremistisch“. Es zeigt, dass der Rechtsstaat grundsätzlich funktioniert und nicht jeder Kritiker gleich als Extremist abgestempelt wird. Danke an diese Richter!

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++ 124.000 Industrie-Jobs weg – in nur einem Jahr! ++

26. Februar 2026 um 12:20

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Wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY feststellt, wurden 2025 in der deutschen Industrie ganze 124.000 Stellen vernichtet. Allein in der Automobilindustrie wurden 50.000 Beschäftigte auf die Straße gesetzt. Das alles sind Folgen der grünen Transformationspolitik, die Merz nahtlos fortführt.

Energiewende, Russlandsanktionen, teure Stromimporte, sinnloser Klimaschutz, endlose Bürokratie, Rekordsteuerlast – die Gründe für die fortschreitende Deindustrialisierung sind vielfältig. Doch was macht Merz? Der spricht so, als sei die Krise schon überwunden und Deutschland auf einem guten Weg.

Wer will sich weiterhin Schlafsand in die Augen reiben lassen? Kommen Sie ins Team Deutschland und unterstützen Sie uns beim Wahlkampf in Niedersachsen!

👉 Jetzt eintragen: www.afd-kommunalpolitik.de/kommunalwahl-niedersachsen

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++ Umfragehammer! ++

26. Februar 2026 um 09:37

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Die aktuelle Wahlumfrage des Allensbach-Institutes sieht die AfD in Niedersachsen bei 21 Prozent. Die CDU hat gegenüber der letzten Allensbach-Umfrage 5 Prozent verloren und liegt bei 27 Prozent. Die SPD kommt auf 26. Der „Niedersachsentrend 2026“ des Institutes für Demoskopie Allensbach wurde im Auftrag der Drei-Quellen-Medien-Gruppe durchgeführt.

Dazu Ansgar Schledde, Vorsitzender der AfD Niedersachsen:

„Dieses eindrucksvolle Ergebnis motiviert und verpflichtet zugleich. Die AfD Niedersachsen ist auf Wachstumskurs! Trotz massivster und bösartigster Angriffe der politischen Gegner geht es in den Wahlumfragen nach oben. Jetzt gilt es für unsere Wähler und die vielen, die es noch werden, engagiert voranzugehen. Das nächste große Ziel: Die Kommunalwahlen im September dieses Jahres. Wir wollen für ein blaues Beben sorgen! Das ist bitter nötig. Die Allensbach-Umfrage zeigt auch, wie groß die Sorgen der Bürger sind. Ärztemangel, unbezahlbare Mieten, marode Infrastruktur und vieles mehr belasten die Menschen enorm. Echte Lösungen bietet nur die AfD!“

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AfD Wolfenbüttel Infostand 25.10.2025 Doku

26. Januar 2026 um 17:38

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+++ Frohe Weihnachten +++

21. Dezember 2025 um 08:22

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Der AfD Kreisverband Wolfenbüttel wünscht allen Bürgern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026. Auch in 2026 werden wir uns weiter für Sie und […]
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AfD-Fraktion im Kreistag Wolfenbüttel beantragt Richtlinien zur Stärkung der ärztlichen Versorgung

11. Dezember 2025 um 16:18

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Derzeit stehen unterdurchschnittlich ärztlich versorgte, ländliche Gemeinden im Landkreis Wolfenbüttel erneut im Fokus der Kommunalpolitik. Die AfD-Fraktion im Kreistag beantragte die Einführung neuer Richtlinien, die die ärztliche Versorgung im Landkreis […]
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Herzlich willkommen!

19. Oktober 2022 um 15:00

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Herzlich willkommen! Hier finden Sie bald neue Inhalte!

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„Unser Plan für Deutschland“ – Dr. Alice Weidel – AfD

27. November 2025 um 13:56

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Verfassungsgericht: Äußerungen des Innensenators Grote (SPD) rechtmäßig / Wolf: „Bedauerlich und in Teilen befremdlich“

05. September 2025 um 09:54
dm

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In der Bürgerschaftssitzung am 8. November 2023 äußerte sich Grote in der Aktuellen Stunde zum Nahostkonflikt und attackierte dabei die AfD – nach Auffassung der AfD – unsachlich und mit unwahren Anwürfen. Der Senator sagte:
„Die Relativierung des Nationalsozialismus und des Holocaust gehören zur Grunderzählung der AfD. Und deshalb verwahren sich die Vertreterinnen und Vertreter des Judentums in Deutschland zurecht gegen jede durchsichtige und instrumentelle Solidarität der AfD.“
Selbst das Bundesamt für Verfassungsschutz geht nach jahrelanger Beobachtung der gesamten Partei (auch mit nachrichtendienstlichen Mitteln) nicht davon aus, dass es in der AfD eine „vorherrschende antisemitische Prägung“ oder eine „antisemitische Grundtendenz“ gibt.
Dagegen klagte die AfD-Fraktion aus der vorherigen Wahlperiode vor dem Verfassungsgericht in einem Organstreitverfahren wegen Verletzung des Neutralitätsgebots durch den Innensenator Grote (Gz. HVerfG 2/24). Das Hamburgische Verfassungsgericht hat entschieden, dass die Äußerungen zulässig waren.

Dazu der AfD-Landesvizechef Dr. Alexander Wolf:
„Das Verfassungsgericht folgt unserer Argumentation nicht. Das ist bedauerlich, aber selbstverständlich zu akzeptieren. Leider schränkt das Hamburgische Verfassungsgericht das Neutralitätsgebot ein. Befremdlich und kaum nachvollziehbar sind allerdings einzelne Passagen des Urteils, mit denen selbst unwahre und diffamierende Aussagen des Innensenators Grote über die AfD ‚durchgewunken‘ werden. Wir bleiben dabei: Die AfD bezieht seit vielen Jahren immer wieder klare Stellung gegen Antisemitismus und tritt für Israel und jüdische Belange ein.“

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+++ Besuch der gekündigten Flüchtlings- Sammelunterkunft in Hornburg. Höhe der Kosten für die Renovierungsarbeiten noch nicht kalkulierbar +++

01. November 2025 um 09:45

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Schladen- Werla/ Hornburg. 30.10.2025 Rausgerissene Schalter und Steckdosen, fehlende Rauchmelder, verschlissene Tapeten, beschädigte Türen, Löcher in den PVC- Fußbodenbelägen, sowie eine noch nicht kalkulierbare Schadenhöhe zu Lasten der steuerzahlenden Bürger. […]
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Infostand des AfD – Kreisverbandes am 25.10.2025 in Wolfenbüttel

06. Oktober 2025 um 18:38

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Nur noch 10 der über 400 Kommunen in Niedersachsen sind schuldenfrei!!! Die Finanzlage der niedersächsischen Kommunen verschlechtert sich bedrohlich weiter, während sich die ROT – GRÜNE Landesregierung Milliarden Euro Steuergeld […]
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Verfassungsgericht: Äußerungen des Innensenators Grote (SPD) rechtmäßig / Wolf: „Bedauerlich und in Teilen befremdlich“

05. September 2025 um 09:54
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In der Bürgerschaftssitzung am 8. November 2023 äußerte sich Grote in der Aktuellen Stunde zum Nahostkonflikt und attackierte dabei die AfD – nach Auffassung der AfD – unsachlich und mit unwahren Anwürfen. Der Senator sagte:
„Die Relativierung des Nationalsozialismus und des Holocaust gehören zur Grunderzählung der AfD. Und deshalb verwahren sich die Vertreterinnen und Vertreter des Judentums in Deutschland zurecht gegen jede durchsichtige und instrumentelle Solidarität der AfD.“
Selbst das Bundesamt für Verfassungsschutz geht nach jahrelanger Beobachtung der gesamten Partei (auch mit nachrichtendienstlichen Mitteln) nicht davon aus, dass es in der AfD eine „vorherrschende antisemitische Prägung“ oder eine „antisemitische Grundtendenz“ gibt.
Dagegen klagte die AfD-Fraktion aus der vorherigen Wahlperiode vor dem Verfassungsgericht in einem Organstreitverfahren wegen Verletzung des Neutralitätsgebots durch den Innensenator Grote (Gz. HVerfG 2/24). Das Hamburgische Verfassungsgericht hat entschieden, dass die Äußerungen zulässig waren.

Dazu der AfD-Landesvizechef Dr. Alexander Wolf:
„Das Verfassungsgericht folgt unserer Argumentation nicht. Das ist bedauerlich, aber selbstverständlich zu akzeptieren. Leider schränkt das Hamburgische Verfassungsgericht das Neutralitätsgebot ein. Befremdlich und kaum nachvollziehbar sind allerdings einzelne Passagen des Urteils, mit denen selbst unwahre und diffamierende Aussagen des Innensenators Grote über die AfD ‚durchgewunken‘ werden. Wir bleiben dabei: Die AfD bezieht seit vielen Jahren immer wieder klare Stellung gegen Antisemitismus und tritt für Israel und jüdische Belange ein.“

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Berichte aus dem Bundestag

07. Juli 2025 um 14:10

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Am 15. Juli im DGH Broitzem, mit Mirco Hanker, MdB und Micha Fehre, MdB. Einlass ab 18.30 Uhr
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++ Vormerken: Wir kommen nach Wolfenbüttel! ++

30. Mai 2025 um 14:02

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Heimspiel für die AfD-Fraktion: Am 18. Juni werden unsere AfD-Landtagsabgeordneten Jürgen Pastewsky und Vanessa Behrendt von 10 bis 13 Uhr einen Infostand am Bankhaus Seeliger durchführen. Politisch interessiert? Gesprächsbereit? Neugierig? […]
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+++ Petition „Keine Ordnungsrufe gegen den Lebensschutz!“ +++

24. März 2025 um 16:29

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Das Verhalten der Niedersächsischen Landtagsvizepräsidentin Otte-Kinast (CDU!) gegenüber unserer AfD-Landtagsabgeordneten Vanessa Behrendt aus Helmstedt ist vollkommen indiskutabel. Vanessa Behrendt hat, wie dies unsere AfD-Abgeordneten in der Regel tun, nichts weiter […]
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AfD-Veranstaltung in Osterwieck mit 7 (!) Landtags-, Bundestags- und Europaabgeordneten am 22. März 2025

17. März 2025 um 05:44

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Axel Steinkampf-Sommer bietet eine Mitfahrgelegenheit für interessierte Mitglieder aus Wolfenbüttel an, Kontakt: 0160-96947162            
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