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Können doch noch gewinnen: Die Profis des VfL Wolfsburg siegten bei Union Berlin mit 2:1. Andreas Gora
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Können doch noch gewinnen: Die Profis des VfL Wolfsburg siegten bei Union Berlin mit 2:1. Andreas Gora
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Marianne Reinhardt und Eugen Trapp-Niemann auf ihrer Veranda in Ribnitz. Carolin Alm
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Bremen (dpa) –
Nach den Vorfällen beim Bundesliga-Nordderby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV (3:1) hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine stärkere Distanzierung von gewaltbereiten Fußball-Fans und eine Neuregelung bei der Begleichung zusätzlicher Polizeikosten nach solchen Hochsicherheitsspielen gefordert.
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) müsse «eine gerechte und verbindliche Kostenverteilung auf alle beteiligten Vereine sicherstellen», heißt es in einer Mitteilung der GdP. «Insbesondere bei Spielen wie dem Nordderby müsse auch der Gastverein angemessen beteiligt werden.»
Nach dem Spiel am Samstag hatten Anhänger des HSV mehrere Leuchtraketen Richtung Werder-Fans und Werder-Spieler auf der anderen Seite des Weserstadions geschossen. Auch der Bremer Trainer Daniel Thioune sprach hinterher von einer «großen Verletzungsgefahr» in dieser Situation.
Die Polizei drängte daraufhin zur Verhinderung einer weiteren Eskalation in den Tribünenblock mit den Hamburger Fans – auch weil dort zuvor unter anderem eine Toilettenanlage in Brand gesetzt worden war, wie es in einer weiteren Polizeimitteilung heißt. Es sei an der Zeit, «dass sich die große Mehrheit der friedlichen Fans klar und unmissverständlich von den wenigen gewaltbereiten Personen distanziert», schreibt die GdP.
Polizei und Bundespolizei zogen insgesamt zwar eine positive Bilanz ihres Großeinsatzes bei diesem brisanten Nordduell. Auch die Abreise der vielen HSV-Anhänger verlief danach «weitestgehend störungsfrei».
Bei diesem sogenannten Risikospiel war allerdings der Einsatz zusätzlicher Polizeikräfte auch aus anderen Bundesländern nötig. Und nur in Bremen werden diese zusätzlichen Polizeikosten in sechsstelliger Höhe nach einem jahrelangen Rechtsstreit der Deutschen Fußball Liga in Rechnung gestellt.
Weil diese Gebührenbescheide stets an Werder Bremen weitergereicht werden und kein anderer deutscher Proficlub von solchen Kosten betroffen ist, fordert die GdP nun eine Neuregelung. Außerdem müsse das Bundesland Bremen sicherstellen, dass die von der DFL erhobenen Kosten «zweckgebunden eingesetzt werden und nicht zur Deckung allgemeiner Haushaltsdefizite dienen». Wenn die zusätzlichen Polizeikosten dem Land erstattet werden, solle dieses Geld auch «gezielt den Sicherheitskräften zugutekommen».
© dpa-infocom, dpa:260419-930-965198/1
The post Polizei-Vertreter nach Derby: Auch Gastverein soll zahlen appeared first on SAT.1 REGIONAL.
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Da war er noch auf dem Feld: Später brach bei Tom McHugh an seinem Rollstuhl die Achse. Philipp Sonnack
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Ernüchterung? 96-Profi Stefan Thordarson sitzt nach dem 1:1 gegen Paderborn zwischen Kapitän Enzo Leopold (im Hintergrund links) und Kolja Oudenne auf dem Rasen. Der Punktgewinn könnte aber noch viel wert sein. Florian Petrow
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Ernüchterung? 96-Profi Stefan Thordarson sitzt nach dem 1:1 gegen Paderborn zwischen Kapitän Enzo Leopold (im Hintergrund links) und Kolja Oudenne auf dem Rasen. Der Punktgewinn könnte aber noch viel wert sein. Florian Petrow
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Ernüchterung? 96-Profi Stefan Thordarson sitzt nach dem 1:1 gegen Paderborn zwischen Kapitän Enzo Leopold (im Hintergrund links) und Kolja Oudenne auf dem Rasen. Der Punktgewinn könnte aber noch viel wert sein. Florian Petrow
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Ernüchterung? 96-Profi Stefan Thordarson sitzt nach dem 1:1 gegen Paderborn zwischen Kapitän Enzo Leopold (im Hintergrund links) und Kolja Oudenne auf dem Rasen. Der Punktgewinn könnte aber noch viel wert sein. Florian Petrow
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Ernüchterung? 96-Profi Stefan Thordarson sitzt nach dem 1:1 gegen Paderborn zwischen Kapitän Enzo Leopold (im Hintergrund links) und Kolja Oudenne auf dem Rasen. Der Punktgewinn könnte aber noch viel wert sein. Florian Petrow
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Ernüchterung? 96-Profi Stefan Thordarson sitzt nach dem 1:1 gegen Paderborn zwischen Kapitän Enzo Leopold (im Hintergrund links) und Kolja Oudenne auf dem Rasen. Der Punktgewinn könnte aber noch viel wert sein. Florian Petrow
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Ernüchterung? 96-Profi Stefan Thordarson sitzt nach dem 1:1 gegen Paderborn zwischen Kapitän Enzo Leopold (im Hintergrund links) und Kolja Oudenne auf dem Rasen. Der Punktgewinn könnte aber noch viel wert sein. Florian Petrow
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Ernüchterung? 96-Profi Stefan Thordarson sitzt nach dem 1:1 gegen Paderborn zwischen Kapitän Enzo Leopold (im Hintergrund links) und Kolja Oudenne auf dem Rasen. Der Punktgewinn könnte aber noch viel wert sein. Florian Petrow
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Ilse Horstkott (85) fertigt Kleidung und Accessoires wie ihre Tasche selbst – und verschenkt Handarbeiten auf dem Night Market im Schloss Hagen in Probsteierhagen. Nadine Schättler
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Im Hafen vor der Naturbühne am Großen Jasmunder Bodden werden die Koggen für die Störtebeker-Festspiele 2026 mit einem Kran zu Wasser gelassen. . Stefan Sauer
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Trümmer liegen nach einem Brand in einem Küstendorf. Bernama/Handout
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Trümmer liegen nach einem Brand in einem Küstendorf. Bernama/Handout
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Trümmer liegen nach einem Brand in einem Küstendorf. Bernama/Handout
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Die Feuerwehren schlugen Quartier an der Oberschule Marklohe auf. Lea Stieber
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Trümmer liegen nach einem Brand in einem Küstendorf. Bernama/Handout
