![]()
![]()
![]()
![]()
Hildesheim (ots) – Am 18.04.2026 kurz nach 15 Uhr führte ein liegengebliebenes Auto auf der A7 kurz vor der Anschlussstelle Drispenstedt zu einem Unfall; der Halter muss zudem mit einer Anzeige wegen erloschenen Versicherungsschutzes rechnen.
Ein 50‑jähriger Hannoveraner blieb mit seinem Audi wegen eines technischen Defekts in der Baustelle auf dem Hauptfahrstreifen in Fahrtrichtung Hannover stehen. Eine 52‑jährige Frau aus Hildesheim wich mit ihrem Audi nach links aus, dabei erkannte ein 31‑Jähriger aus Goslar die Situation zu spät und prallte mit seinem Renault gegen das vorausfahrende Fahrzeug.
Der 31‑Jährige landete in der Außenschutzplanke; sein Wagen und die Leitplanke wurden stark beschädigt. Die Frau konnte ihre Fahrt fortsetzen. Sowohl das liegengebliebene Fahrzeug als auch das Unfallfahrzeug mussten abgeschleppt werden.
Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Versicherungsschutz des 50‑Jährigen bereits einige Wochen zuvor erloschen war; gegen ihn wurde Anzeige nach dem Pflichtversicherungsgesetz erstattet. Nach Angaben der Polizei wurde bei dem Unfall niemand verletzt, es kam nur zu geringfügigen Beeinträchtigungen auf der Autobahn.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell
Der Artikel Unfall auf A7 bei Hildesheim: Fahrer ohne Versicherung angezeigt erschien zuerst auf Nordische Post
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
Boykottaufrufe und politische Debatten prägen den ESC 2026. Michael Schulte erklärt, warum ihn das traurig macht und was er vom deutschen Beitrag hält.
Sänger Michael Schulte (35) findet die diesjährige Debatte um einen möglichen Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest (ESC) schade. „Der Künstler aus Israel kann per se natürlich nichts dafür, dass er aus Israel kommt“, sagte Schulte. „Aber vielleicht wäre es an dieser Stelle besser gewesen, wenn Israel mal aussetzt, auch im eigenen Interesse und für den Künstler, weil es natürlich automatisch zu einem sehr großen Thema wird.“
Der in der Nähe von Buxtehude lebende Schulte landete 2018 mit seiner rührenden Ballade „You Let Me Walk Alone“ auf dem vierten Platz – die seitdem beste ESC-Platzierung für Deutschland. In diesem Jahr boykottieren einige Länder den ESC, darunter die Niederlande, Irland und Spanien, weil der israelische Sänger Noam Bettan (27) trotz der israelischen Angriffe in Nahost antreten darf.
Das könnte Sie auch interessieren: Nach Schweizer Inferno: Strenge Regeln beim ESC
„Auf der anderen Seite nervt es mich auch, dass es zu so einem Thema gemacht wird. Am Ende sollte es um die Musik gehen. Und je mehr die in den Hintergrund gerät, desto trauriger macht mich das“, ergänzte Schulte.
Insgesamt sieht der Musiker, der sein neues Album „Beautiful Reasons“ veröffentlichte, einen starken ESC-Jahrgang mit einer bunten Mischung. Der deutsche Song „Fire“ von Sarah Engels sei für ihn „keine Neuerfindung, sondern ein klassischer ESC-Song, wie man ihn in den letzten Jahren hier und da auch schon mal in so einer Art gehört hat“. Er wünsche sich, dass er in den Top 10 landet. Das ESC-Finale wird am 16. Mai in Wien ausgetragen. (dpa/mp)
ESC: „Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn Israel aussetzt“ wurde gefunden bei mopo.de
![]()
![]()
![]()
![]()
Aurich-Wiesens (ots) – Enge Platzverhältnisse in einem Wohnhaus in Wiesens haben am Samstagvormittag den Patiententransport erschwert; Helfer brachten den Patienten schließlich mit einer Schleifkorbtrage über eine Treppe zum Rettungswagen.
Der Rettungsdienst war im Westermoorweg im Einsatz und wollte den Patienten wegen der notwendigen Weiterfahrt ins Krankenhaus mit einem Hubrettungsfahrzeug aus dem Gebäude holen. Zunächst rückte die Drehleiter der Feuerwehr Aurich an, ließ sich aber wegen auch im Außenbereich beengter Verhältnisse nicht geeignet aufstellen.
Daraufhin wurde die Feuerwehr Wiesens zur Tragehilfe nachgefordert. Mit einer Schleifkorbtrage brachten die Einsatzkräfte den Patienten über eine Treppe aus dem Haus zum Rettungswagen.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell
Der Artikel Patient in Wiesens mit Schleifkorbtrage aus Haus gebracht erschien zuerst auf Nordische Post
![]()
![]()
Eine Autofahrerin fuhr mit ihrem Transporter eine Landstraße bei Dollern (Landkreis Stade) entlang – dann fängt der Wagen plötzlich an zu brennen.
Laut ersten Angaben bemerkte die Fahrerin gegen 12.30 Uhr Flammen aus dem Motorraum ihres Fahrzeugs und lenkte den Transporter auf einen kleinen Feldweg. Dort stieg sie aus dem Wagen aus. Die alarmierten Feuerwehrleute rückten schnell an und löschten den Brand, der sich vom Motor aus weiter ausbreitete.
Die Fahrerin erlitt einen Schock, blieb körperlich aber unverletzt. Der Transporter wurde durch die Flammen schwer beschädigt. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, steht bisher nicht fest.
Das könnte Sie auch interessieren: Mord-Prozess nach 42 Jahren: Er soll „Angelique“ erschossen haben
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach ersten Angaben dürfte ein technischer Defekt die Ursache des Brands gewesen sein.
Auf der Landstraße: Transporter geht plötzlich in Flammen auf wurde gefunden bei mopo.de
![]()
![]()
![]()
![]()
Aurich-Wiesens (ots) – Ein Vorbeifahrender entdeckte am Freitagabend Flammenschein an einem auf einem Grundstück am Spetzweg abgestellten Wohnwagen; er rief die Feuerwehr und dämpfte den Kleinbrand mit ersten Löschmaßnahmen.
Der Passant hatte neben dem Notruf selbst Löschmaßnahmen ergriffen, wodurch das Feuer zunächst eingedämmt wurde. Die Feuerwehr Wiesens rückte anschließend zur Brandnachschau aus.
Der leerstehende Wohnwagen war noch von leichter Rauchentwicklung umgeben. Mit einer Wärmebildkamera wurde der Wohnwagen und der angrenzende Bereich kontrolliert, dabei wurde keine weitere Hitzeentwicklung festgestellt. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben Einsatzkräfte die Stelle an die Polizei.
Bildunterschrift: Foto: M. Campen (Feuerwehr Wiesens)
Original-Content: Freiwillige Feuerwehr Aurich, übermittelt durch news aktuell
Der Artikel Kleinbrand an Wohnwagen in Spetzweg rechtzeitig gelöscht erschien zuerst auf Nordische Post
![]()
![]()
![]()
Gifhorn (ots) – Am Samstagmorgen brannte ein Balkon an einem Mehrfamilienhaus in der Alten Riede; das Feuer griff auf die Fassade und den Dachstuhl über, das Gebäude ist derzeit unbewohnbar.
Am Samstagmorgen (18.04.2026) ging gegen 05:28 Uhr die Meldung bei der Feuerwehrleitstelle Gifhorn ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Balkon in Vollbrand, das Feuer hatte bereits auf die Gebäudeaußenseite und den Dachstuhl übergegriffen.
Das Haus hat vier Wohneinheiten. Entgegen der ersten Meldung waren bei Ankunft der Einsatzkräfte keine Personen mehr im Gebäude; die Überprüfung wurde zunächst durch zahlreiche Schaulustige erschwert. Später stellte die Polizei fest, dass sich zum Brandzeitpunkt zehn Personen (acht Erwachsene und zwei Kinder) sowie eine Katze im Haus aufgehalten hatten. Alle konnten das Gebäude eigenständig und unverletzt verlassen.
Zunächst waren die Ortsfeuerwehren Gifhorn und Wilsche im Einsatz, Gamsen und Neubokel wurden nachalarmiert. Ein Übergreifen auf Nachbargebäude konnte verhindert. Die Polizei Gifhorn war mit einem Großaufgebot vor Ort.
Der örtliche Energieversorger unterbrach die Strom- und Gasversorgung in der Siedlung; etwa 30 Häuser waren betroffen. Die Tatortgruppe der Polizeiinspektion Gifhorn hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt; Nachlöscharbeiten dauern an.
Das Gebäude wurde durch Feuer und Löschwasser erheblich beschädigt; der Schaden wird auf etwa 750.000 Euro geschätzt. Ein Großteil der Bewohner fand vorübergehend bei Bekannten und Verwandten Unterkunft, für vier Erwachsene stellte die Stadt Gifhorn eine Notunterkunft bereit.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Gifhorn, übermittelt durch news aktuell
Der Artikel Brand in Mehrfamilienhaus in Gifhorn: Gebäude unbewohnbar erschien zuerst auf Nordische Post
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
Delmenhorst (ots) – Am 17. April 2026, um 23:06 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B 212, im Bereich des Kreisverkehrs zur Weserstraße, bei dem mehrere Personen verletzt wurden und ein hoher Sachschaden entstand.
Nach den vorgefundenen Spuren und den Aussagen der Beteiligten konnte der folgende Ablauf des Unfalls rekonstruiert werden: Ein 62-jähriger Fahrzeugführer aus Berne befuhr die B 212 in nördlicher Richtung und fuhr ordnungsgemäß in den Kreisverkehr ein, um diesen in Richtung Norden zu verlassen. Gleichzeitig näherte sich ein 27-jähriger PKW-Fahrer aus Bremen mit seiner 27-jährigen Beifahrerin. Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit geriet das Fahrzeug des Bremers auf die Gegenfahrspur und kollidierte frontal mit dem Wagen des Berners, welcher durch die Wucht des Aufpralls in einen Graben geschleudert wurde.
Beide Unfallbeteiligten, der Berner und die Beifahrerin des Bremers, erlitten leichte Verletzungen. Der entstandene Sachschaden an den Fahrzeugen und den Verkehrsschildern beläuft sich auf etwa 35.800 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Gegen den Unfallverursacher wurde ein Verfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitung sowie ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Verkehrsunfall mit Verletzten und hohem Sachschaden in Berne auf der B 212 erschien zuerst auf Nordische Post
![]()
![]()
![]()
Cuxhaven (ots) – Bei Verkehrskontrollen in der Stadt und im Landkreis Cuxhaven am 17. und 18. April 2026 stellten die Beamten mehrere Verstöße fest, darunter betrunkene E‑Scooter-Fahrer und ein Unfall auf der A27 mit einem leicht verletzten Autofahrer.
Am Samstagmorgen gegen 03:30 Uhr kontrollierten Beamte in der Brockeswalder Chaussee einen 22-jährigen E‑Scooter-Fahrer aus Cuxhaven. An dem Fahrzeug war ein bereits ungültiges Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2024 angebracht; der Atemalkoholwert des Fahrers lag bei 1,15 Promille. Es wurde eine Blutprobe entnommen, ein Strafverfahren eingeleitet und die Weiterfahrt untersagt. Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen Mitternacht übersah eine 46-jährige Frau mit einem E‑Scooter ein für sie geltendes Rotlicht. Die Polizisten stellten fest, dass sie unter dem Einfluss mehrerer Betäubungsmittel stand und der Versicherungsschutz erloschen war; auch hier folgten Blutproben, mehrere Strafverfahren und die Untersagung der Weiterfahrt.
Bei weiteren Kontrollen wurde am Freitagmittag gegen 12:30 Uhr ein 21-jähriger Cuxhavener an der Anschlussstelle Bremerhaven-Überseehäfen angehalten. Er besaß keine Fahrerlaubnis und versuchte offenbar, dies durch falsche Personalien zu verschleiern; gegen ihn wurden entsprechende Verfahren eingeleitet. In den frühen Morgenstunden des Samstags, gegen 01:30 Uhr in Midlum, ergab ein Atemalkoholtest bei einem 20-Jährigen aus der Wurster Nordseeküste mehr als 0,5 Promille; auch hier wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Auf der A27 bei Schwanewede kam es am Freitag, 17. April 2026, gegen 21:15 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Reh. Der 55-jährige Fahrer aus Nordenham wurde leicht verletzt, das Reh verendete. Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden; der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell
Der Artikel Kontrollen in Cuxhaven und Umgebung: Mehrere Anzeigen erschien zuerst auf Nordische Post
![]()
![]()
Delmenhorst (ots) – In der Großensieler Straße in Nordenham konnte ein Brand durch das schnelle Handeln eines Anwohners eingedämmt werden.
Ein Gewerbetreibender hatte auf dem Flachdach seines Objektes Dachpappe verlegt und verschweißt. Aufgrund einer baulichen Trennung bemerkte er nicht, dass sich die Holzfassade des angrenzenden Schuppens durch die Hitze entzündete. Ein aufmerksamer Anwohner konnte den Brand zunächst mit eigenen Mitteln löschen.
Der Brand brach jedoch kurz darauf erneut aus, weshalb die Freiwillige Feuerwehr zur endgültigen Bekämpfung des Feuers anrücken musste.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Brand in Nordenham nach Dacharbeiten – Anwohner löscht Brandherd zunächst selbst erschien zuerst auf Nordische Post
![]()
![]()
![]()
Aurich/Wittmund (ots) – Am Freitagabend versuchten Unbekannte in Wiesens, einen unbewohnten Wohnwagen anzuzünden; ein Zeuge löschte das Feuer, bevor Schaden entstand. Außerdem wurde in Norden ein Radfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw schwer verletzt.
In Wiesens bemerkte ein Autofahrer zwischen 21:30 und 22:00 Uhr einen Feuerschein an einem unbewohnten Wohnwagen und löschte das Feuer unverzüglich, sodass kein Sachschaden entstand. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich bei der Polizei Aurich zu melden.
In Großefehn wurde in der Straße „Unter der Gaste“ erneut eine Parkbank mit einer klebrigen Substanz beschmiert. Der Bauhof teilt mit, dass die Bank bereits mehrfach betroffen war; die aufwendige Reinigung macht sie derzeit unbrauchbar. Die Polizei Wiesmoor nimmt Hinweise zu den Verursachern entgegen.
Die Polizei meldet außerdem mehrere Unfallfluchten: In Aurich wurde an einem auf einem Supermarktparkplatz abgestellten silbergrauen Renault Clio die hintere rechte Tür beschädigt. Im Lüchtenburger Weg in Aurich wurde an einem silbernen Peugeot 308 die vordere linke Seite beschädigt. Auf dem Parkplatz am Tulpenweg in Wiesmoor wurde ein silberner Renault Zoe an der vorderen rechten Seite beschädigt, offenbar beim Ausparken. In Ihlow beschädigte ein rangierendes Fahrzeug am Freitagvormittag ein abgestelltes E‑Bike in der Dieselstraße und fuhr davon. In allen Fällen sucht die Polizei nach Zeugen.
Der schwere Verkehrsunfall in Norden ereignete sich am Freitag gegen 18:20 Uhr auf der Heerstraße bei einer Kollision zwischen Pkw und Fahrrad. Der Pkw-Fahrer, ein 26-jähriger Mann aus Hessen, und der 22-jährige Fahrradfahrer aus Norden wurden verletzt; der 22-Jährige wurde so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Westerstede geflogen werden musste. Das beteiligte Auto wurde abgeschleppt, die Umstände sind Teil weiterer Ermittlungen.
Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell
Der Artikel Schwerer Unfall in Norden: Radfahrer per Hubschrauber ins Klinikum erschien zuerst auf Nordische Post
![]()
