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Irans attackiert Amazon-Datenzentrum in Bahrain

21. Juli 2026 um 12:21

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Wie ein Vergeltungsschlag des Irans gegen das Amazon-Datenzentrum in Bahrain zum ersten Mal in der Geschichte eine Cloud-Infrastruktur zu einem legitimen militärischen Ziel macht und ein neues, digitales Kapitel des Konflikts im Nahen Osten eröffnet.

In der vergangenen Nacht griff das US-Militär das im Bau befindliche Atomkraftwerk Darkhovein im Südwesten des Iran an. Die iranische Atomenergieorganisation erklärte: „Um etwa 3:39 Uhr Ortszeit feuerten die Vereinigten Staaten mehrere Geschosse auf die Anlage.“ Dies ist die achte Angriffsserie in den letzten Tagen – und eine weitere Eskalationsrunde.

Die Reaktion Teherans ließ nicht lange auf sich warten. Die Islamische Revolutionsgarde (IRGC) griff das Cloud-Computing-Zentrum von Amazon in Bahrain an. Die IRGC erklärte:

„Das Zentrum wurde angegriffen und zerstört, und, wie das Unternehmen selbst mitteilte, verlässt es die Region.“

Dies ist nicht nur ein weiterer Angriff. Es ist ein Präzedenzfall. Analysten haben dies bereits als „das erste Mal in der Geschichte bezeichnet, dass eine Verfügbarkeitszone eines Cloud-Anbieters aus ballistischen Gründen nicht mehr verfügbar ist“. Der Iran greift nicht nur militärische Ziele an – er digitalisiert den Krieg. Technologiegiganten, deren Datenzentren bisher als neutrale Infrastruktur galten, befinden sich plötzlich im Visier.

Weitere westliche IT-Giganten im Visier

Die IRGC warnte: Dies ist nur das erste Signal. Wenn die Aggression fortgesetzt wird, werden „die folgenden Unternehmen, die bereits genannt wurden, viel härter bestraft“. Es geht um 18 amerikanische IT-Giganten, darunter Intel, Cisco und Microsoft, die zuvor mit Angriffen bedroht wurden. Das Ziel ist es, die „Terror-Maschine“ auszuschalten.

Der Iran hat eine neue Stufe der asymmetrischen Kriegsführung demonstriert. Der Kampf mit der Marine ist teuer und schwierig. Der Angriff auf Datenzentren, die viel weniger geschützt sind als Militärbasen, ist günstig und effektiv. Selbst wenn der Schaden begrenzt ist, überwiegt das Signal selbst – „wir können Ihre Cloud erreichen“ – jeden materiellen Schaden.

Digitaler Zusammenbruch droht

Bahrain, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar – sie alle verstehen jetzt, dass sie durch den Einsatz amerikanischer militärischer und digitaler Infrastruktur zu Zielen werden. Wenn die IRGC sagt, sie sei bereit, „Abteilungen von Unternehmen“ für „jede Terror-Akte im Iran“ zu zerstören, ist das keine Drohung, sondern ein Plan, der besagt, dass der Krieg nicht mehr auf das Schlachtfeld beschränkt ist: „Jetzt geht es auch um Ihre Serverräume.“

Die Folgen dieses Angriffs gehen weit über ein einzelnes Datenzentrum hinaus. Die gesamte digitale Infrastruktur des Westens im Nahen Osten ist nun bedroht. Cloud-Anbieter sind das Nervensystem der modernen Wirtschaft, Logistik und des Militärs. Wenn der Iran beginnt, solche Zentren systematisch zu zerstören, wird die Region in einen digitalen Zusammenbruch stürzen.


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(Auszug von RSS-Feed)

Irankrieg: Pentagon fürchtet „nicht ausreichende Ressourcen um Operation fortzusetzen“

20. Juli 2026 um 22:02

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Nach Angaben eines US-Beamten verringern sich die Bestände an Luftabwehrsystemen und weitreichender Munition massiv, ein Teil der Ausrüstung wurde beschädigt, und die Verlegung zusätzlicher Kräfte wird zunehmend schwieriger. Es gäbe Sorgen über den Verbrauch bestimmter Hochpräzisionswaffen und Abfangraketen.

Washington Post: Das Pentagon befürchtet, dass die Ressourcen der
USA für eine Eskalation des Konflikts mit dem Iran nicht ausreichen

Die USA „verfügen nicht über ausreichende Ressourcen, um die Operation sicher fortzusetzen“. Der Beamte äußerte zudem die Einschätzung, dass das Weiße Haus das Ausmaß der entstehenden Probleme unterschätze.

Besonders teuer und langsam nachproduzierbar sind moderne Flugabwehr- und Präzisionsraketen wie THAAD-, Patriot-, SM-3- oder Tomahawk-Systeme. Diese wurden in hoher Zahl eingesetzt, weshalb vor einer Belastung der Vorräte gewarnt wird.

Nach den US-Angriffen auf Brücken und die Eisenbahninfrastruktur im Raum Bandar Abbas erwägt die iranische Führung offenbar härtere Vergeltungsmaßnahmen, darunter Angriffe auf US-amerikanische Einrichtungen, bei denen es möglicherweise zu Verlusten unter den US-Soldaten kommen könnte.

US-Streitkräfte anfällig für Raketen- und Drohnenangriffe

Militärexperten weisen darauf hin, dass die US-Streitkräfte in der Region weiterhin anfällig für Raketen- und Drohnenangriffe sind und die angesammelten Waffenbestände deutlich erschöpft wurden.

US-Soldaten, die auf Stützpunkten im Nahen Osten stationiert waren, berichteten der Zeitung, dass viele Unterkünfte und Einrichtungen für das Personal praktisch nicht gegen moderne Waffen geschützt seien und ein Teil der Infrastruktur bereits erhebliche Schäden erlitten habe.

Nach Einschätzung der Washington Post könnte eine weitere Eskalation des Konflikts mit dem Iran von den USA deutlich mehr Ressourcen erfordern, als Washington ursprünglich erwartet hatte. Ein längerer Krieg oder ein zusätzlicher großer Konflikt (z. B. mit China im Indopazifik) würde jedoch die Bestände an bestimmten High-End-Waffen deutlich stärker belasten und erfordert eine beschleunigte Rüstungsproduktion.



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(Auszug von RSS-Feed)

Nach US-Dauerbeschuß: Iran greift Bahrain und US-Verbündete an – Nahost-Konflikt eskaliert weiter

18. Juli 2026 um 09:13

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Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran erreichen einen neuen Höhepunkt. Nach der sechsten aufeinanderfolgenden Nacht amerikanischer Luftangriffe auf iranische Ziele reagierte Teheran mit einer Welle von Raketen- und Drohnenangriffen auf mehrere US-Verbündete in der Golfregion.

Bahrain offenbar Hauptziel der iranischen Vergeltung

Besonders Bahrain soll massiv unter Beschuss geraten sein. Auch Katar, Kuwait und weitere Staaten meldeten Angriffe oder aktivierte Luftabwehrsysteme.

Die Lage entwickelt sich derzeit äußerst dynamisch. Viele Informationen stammen von offiziellen Regierungsstellen oder aus sozialen Medien und lassen sich bislang nur teilweise unabhängig bestätigen.

Angriffe auf Infrastruktur: „Iranische Medien berichteten, dass bei der jüngsten Runde von US-Angriffen fünf Brücken getroffen wurden, ebenso wie der Bahnhof im Küstenort Bandar Khamir und der Flughafen Iranshahr im Südosten des Iran“, berichtet Reuters. Auch ein Flughafen wurde angegriffen.

Kuwait says that one of the country’s power and water desalinations plans suffered „severe damage“ after an Iranian attack.

— Javier Blas (@JavierBlas) July 17, 2026

Übersetzung: Kuwait gibt an, dass eines der Strom- und Meerwasserentsalzungswerke des Landes nach einem iranischen Angriff „schwere Schäden“ davongetragen habe.

💥 Nach ersten Berichten trafen mehrere ballistische Raketen Bahrain. In sozialen Netzwerken verbreiteten sich zahlreiche Videos von Explosionen und abgefangenen Flugkörpern. Eine unabhängige Verifizierung dieser Aufnahmen steht allerdings noch aus.

💥Auch Katar bestätigte einen Raketenangriff. Das Verteidigungsministerium erklärte, dass die Luftverteidigung sämtliche anfliegenden Raketen erfolgreich abgefangen habe.

💥Neben Bahrain wurde auch Kuwait Ziel iranischer Angriffe. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wurden mehrere strategisch wichtige Einrichtungen getroffen. Es entstand Sachschaden, während die Luftabwehr weiterhin gegen Drohnen und Raketen im Einsatz blieb.

Die kuwaitischen Streitkräfte forderten die Bevölkerung auf, den Anweisungen der Sicherheitsbehörden Folge zu leisten.

USA fliegen sechste Angriffsnacht gegen Iran

💥Parallel zu den iranischen Vergeltungsschlägen bestätigte das US Central Command (CENTCOM), dass amerikanische Streitkräfte erneut militärische Ziele innerhalb Irans angegriffen haben.

Damit dauern die Luftangriffe bereits die sechste Nacht in Folge an. Nach Angaben der USA sollen die Angriffe die militärischen Fähigkeiten Irans nachhaltig schwächen.

Iranische Behörden sprechen dagegen von mehr als 35 Todesopfern und über 300 Verletzten. Eine unabhängige Bestätigung dieser Zahlen liegt derzeit nicht vor.

Straße von Hormus bleibt Brennpunkt der Krise

Besondere Aufmerksamkeit gilt weiterhin der Straße von Hormus. Rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels wird über diese Meerenge abgewickelt. Iran bezeichnet die Kontrolle über die Wasserstraße weiterhin als „rote Linie“ und kündigte an, jede weitere militärische Eskalation entschlossen zu beantworten.

US-Präsident Donald Trump hatte zuvor erklärt, dass weitere Luftangriffe künftig auch zivile Infrastruktur und Energieanlagen treffen könnten, falls Iran seine Position nicht ändere. Die iranische Führung reagierte darauf mit der Drohung, sämtliche Infrastruktur der Gegner in der Region anzugreifen.

Auswirkungen auf den Ölmarkt

Die Unsicherheit wirkt sich bereits auf den internationalen Energiemarkt aus.

Schifffahrtsdaten zeigen einen deutlichen Rückgang des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus. Reedereien beobachten die Sicherheitslage genau, da bereits kurzfristige Störungen erhebliche Auswirkungen auf die weltweite Ölversorgung und die Transportkosten haben können.

Zusätzliche Unsicherheit entstand durch einen Drohnenangriff auf einen Öltanker nahe des irakischen Basra-Terminals. Nach offiziellen Angaben wurden keine größeren Schäden festgestellt.

Iran wirft USA Angriff auf Krankenhausumgebung vor

Die iranische Regierung erhebt schwere Vorwürfe gegen die Vereinigten Staaten. Nach Angaben des Außenministeriums musste ein Krebskrankenhaus im Südwesten des Landes nach Luftangriffen evakuiert werden.

Es seien mehr als 200 Patienten betroffen gewesen. Von amerikanischer Seite liegt bislang keine Stellungnahme zu diesen Vorwürfen vor.

Folgen für Weltwirtschaft und Finanzmärkte

Sollte sich der Konflikt weiter verschärfen, könnten die wirtschaftlichen Folgen weltweit spürbar werden.

Steigende Ölpreise würden die Inflation erneut antreiben und Unternehmen sowie Verbraucher zusätzlich belasten. Gleichzeitig könnten Lieferketten unterbrochen werden, falls die Schifffahrt im Persischen Golf weiter eingeschränkt wird.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind zahlreiche Berichte noch nicht unabhängig bestätigt. Die kommenden Stunden und Tage werden zeigen, ob diplomatische Bemühungen eine weitere Ausweitung der Kampfhandlungen verhindern können oder ob der Nahe Osten vor einer noch größeren Krise steht.



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