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Ältere BeiträgeAfD Hamburg

Generation Deutschland: AfD hat neue Jugendorganisation / Nockemann: „Kaderschmiede kluger Köpfe“

30. November 2025 um 12:08
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Gestern gründete sich die neue AfD-Jugendorganisation – Generation Deutschland.

Dazu der AfD-Landesvorsitzende Dirk Nockemann:
„Unsere AfD muss in Zukunft Regierungsverantwortung übernehmen können und wer Zukunft gestalten will, braucht eine starke Jugend. Die Generation Deutschland muss eine Kaderschmiede kluger Köpfe sein, die junge Menschen anspricht, bindet und formt. Der Anfang ist gemacht, nun müssen flächendeckend neue Landesverbände entstehen – die AfD Hamburg wird die Jugend hierbei tatkräftig unterstützen.
Die Jugend darf rebellisch sein, anecken, eigene Positionen entwickeln – sie muss aber auch den klaren rechtsstaatlichen Leitlinien der Mutterpartei folgen und sich disziplinieren.“

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AfD-Landesparteitag: Dirk Nockemann als Landeschef bestätigt

22. November 2025 um 16:28
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Über 150 Mitglieder wählten auf dem heutigen Landesparteitag der AfD Hamburg den Landesvorstand turnusgemäß neu. Dirk Nockemann wurde mit großer Mehrheit als Landeschef bestätigt. Er erhielt knapp 90 Prozent der Stimmen. Folgende Landesvorstandsmitglieder wurden gewählt:
Landesvorsitzender: Dirk Nockemann
1. Stellv. Landesvorsitzender: Krzysztof Walczak, 2. Stellv. Landesvorsitzender: Dr. Alexander Wolf
3. Stellv. Landesvorsitzender: Dr. Dr. Joachim Körner
Schriftführer: Eugen Seiler
1. Beisitzer: Helge Ritscher, 2. Beisitzer: Eckbert Sachse
Schatzmeisterin: Peggy Heitmann, stellv. Schatzmeister: Peter Schierhorn

Dazu der Landesvorsitzende Dirk Nockemann:
„Ich freue mich sehr über das erneut ausgesprochene Vertrauen der Mitglieder. Der Parteitag verlief kontrovers, aber durchweg konstruktiv. Mit unserem neuen Landesvorstand blicken wir zuversichtlich auf die kommenden zwei Jahre. Wir wollen unsere AfD in Hamburg weiter professionalisieren, wachsen und gut aufstellen für die kommenden Wahlkämpfe.“

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Verfassungsgericht: Äußerungen des Innensenators Grote (SPD) rechtmäßig / Wolf: „Bedauerlich und in Teilen befremdlich“

05. September 2025 um 09:54
dm

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In der Bürgerschaftssitzung am 8. November 2023 äußerte sich Grote in der Aktuellen Stunde zum Nahostkonflikt und attackierte dabei die AfD – nach Auffassung der AfD – unsachlich und mit unwahren Anwürfen. Der Senator sagte:
„Die Relativierung des Nationalsozialismus und des Holocaust gehören zur Grunderzählung der AfD. Und deshalb verwahren sich die Vertreterinnen und Vertreter des Judentums in Deutschland zurecht gegen jede durchsichtige und instrumentelle Solidarität der AfD.“
Selbst das Bundesamt für Verfassungsschutz geht nach jahrelanger Beobachtung der gesamten Partei (auch mit nachrichtendienstlichen Mitteln) nicht davon aus, dass es in der AfD eine „vorherrschende antisemitische Prägung“ oder eine „antisemitische Grundtendenz“ gibt.
Dagegen klagte die AfD-Fraktion aus der vorherigen Wahlperiode vor dem Verfassungsgericht in einem Organstreitverfahren wegen Verletzung des Neutralitätsgebots durch den Innensenator Grote (Gz. HVerfG 2/24). Das Hamburgische Verfassungsgericht hat entschieden, dass die Äußerungen zulässig waren.

Dazu der AfD-Landesvizechef Dr. Alexander Wolf:
„Das Verfassungsgericht folgt unserer Argumentation nicht. Das ist bedauerlich, aber selbstverständlich zu akzeptieren. Leider schränkt das Hamburgische Verfassungsgericht das Neutralitätsgebot ein. Befremdlich und kaum nachvollziehbar sind allerdings einzelne Passagen des Urteils, mit denen selbst unwahre und diffamierende Aussagen des Innensenators Grote über die AfD ‚durchgewunken‘ werden. Wir bleiben dabei: Die AfD bezieht seit vielen Jahren immer wieder klare Stellung gegen Antisemitismus und tritt für Israel und jüdische Belange ein.“

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AfD-Fraktion schließt Abgeordneten aus – Partei leitet Parteiordnungsverfahren mit Ziel des Parteiausschlusses ein / Nockemann: „Wir lassen uns nicht täuschen“

08. Oktober 2025 um 09:52
ro

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Die AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft und der Landesvorstand der AfD Hamburg haben sich eingehend mit der Teilnahme von Robert Risch an einer internationalen Konferenz in St. Petersburg beschäftigt. Der Fraktionsvorstand hat Herrn Risch zudem bereits im Rahmen einer Anhörung am 2. Oktober 2025 Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben.
Sowohl Fraktions- als auch Parteigremien sind zu dem Schluss gekommen, dass die Konferenz, auf der Herr Risch öffentlich als Redner auftrat, eine antidemokratische Ausrichtung hatte, die mit den demokratischen Werten und Grundsätzen der Alternative für Deutschland unvereinbar ist. Zudem hat der Betroffene seine Partei und Fraktion getäuscht, in dem er seine Abwesenheit nachweislich mit „privaten Gründen“ begründete, nur um dann ohne Kenntnis und Billigung seiner Kollegen für einen öffentlichen Auftritt nach Russland zu reisen. Überdies hat Risch nach Meinung der Fraktion gegen mehrere interne Regeln der Fraktion zu Auslandsreisen und zur Kontaktpflege mit Lobbyisten und Interessenverbänden verstoßen.
Der Landesvorstand der AfD Hamburg hat am 6. Oktober 2025 einstimmig beschlossen, ein Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel des Parteiausschlusses gegen Herrn Risch einzuleiten. Der Abschluss eines solchen Verfahrens kann – so wie im Falle von Frau Olga Petersen – längere Zeit in Anspruch nehmen, da hohe rechtsstaatliche Standards einzuhalten sind und der Betroffene Gelegenheit erhalten muss, sich gegen einen Parteiausschluss vor den parteiinternen Schiedsgerichten zur Wehr zu setzen.
Die AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft hat am heutigen Tage beschlossen, Herrn Risch aus der AfD-Fraktion auszuschließen. Der Ausschluss ist, anders als beim Parteiausschluss, sofort wirksam.

Dazu erklärt AfD-Fraktions- und Parteichef Dirk Nockemann:
„Wir sind schwer enttäuscht über das Verhalten unseres ehemaligen Fraktionskollegen. Wir sagen aber auch sehr deutlich: Wir lassen uns nicht täuschen. Und wir reagieren mit der gebotenen Konsequenz, wenn man nicht eindeutig zum demokratischen Programm von Partei und Fraktion steht und sich unabgesprochen bei ausländischen Konferenzen mit antidemokratischer Ausrichtung instrumentalisieren lässt. Herr Risch hat sich im Rahmen der von uns angestoßenen Prozesse auch zu keinem Zeitpunkt einsichtig gezeigt und die Tragweite seines Verhaltens erkannt, sodass wir hier nicht zu einem milderen Mittel greifen konnten.“

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Verfassungsschutz sieht AfD-Gesamtpartei als gesichert rechtsextrem / Nockemann: „Verfassungsschutz gesichert instrumentalisiert“

02. Mai 2025 um 08:49
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Zur Neubewertung des Bundesamtes für Verfassungsschutz, die gesamte AfD als rechtsextremistisch einzustufen, sagt der AfD-Landeschef Dirk Nockemann:
„Die AfD und ihre Programmatik stehen unzweifelhaft auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung – das ist Teil unserer DNA seit Parteigründung. Die Bürger wissen das. Die AfD erzielte bei der vergangenen Bundestagswahl ein historisches Ergebnis, nun sind wir Umfragen zufolge sogar die stärkste Partei im Land. Wir wollen regieren, um unser Deutschland zu retten – sie wollen uns einschüchtern und zerstören.
Unsere Erkenntnis: Der Verfassungsschutz ist eine gesichert politisch instrumentalisierte Behörde. Er unterliegt den Weisungen des noch von Nancy Faeser und der SPD geführten Bundesinnenministeriums. Der VS hat jahrelang auf diesen Tag hingearbeitet – die heutige Verkündung kommt wenig überraschend. Die Altparteien können uns inhaltlich nicht stellen. Die AfD kämpft für die Interessen und die Sicherheit der Bürger. Wir werden uns auch diesem erwarteten Angriff auf unsere Partei mit allen juristischen Mitteln zur Wehr setzen.“

 

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JA Hamburg beschließt Auflösung

31. März 2025 um 14:22
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Am Freitag, dem 28.03.2025, hat der Landeskongress der Jungen Alternative (JA) Hamburg die Auflösung des Landesverbandes sowie aller zugehörigen Bezirksverbände beschlossen. Die Junge Alternative Hamburg war als politische Jugendorganisation der AfD aktiv, die insbesondere jungen Mitgliedern eine Plattform zur Mitgestaltung innerhalb der Mutterpartei bieten wollte. Mit dem Beschluss endet die Tätigkeit der bisherigen Strukturen. Es liegt nun an der Mutterpartei eine neue Jugendorganisation zu gründen, in der sich auch künftig junge Menschen politisch für ihre Heimat engagieren können.

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Bürgerschaftswahl 2025: 10 Mandate für neue AfD-Fraktion

04. März 2025 um 08:20
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Bei der Bürgerschaftswahl 2025 erzielte die AfD Hamburg 7,5 Prozent. Die künftige AfD-Bürgerschaftsfraktion erhält zehn Mandate, die sich wie folgt zusammensetzen:

Über Direktmandate (3):
Dirk Nockemann (WK Bergedorf)
Benjamin Mennerich (WK Billstedt – Wilhelmsburg – Finkenwerder)
Marco Schulz (WK Rahlstedt)

Über Landesliste (4):
Krzysztof Walczak (Listenplatz 2)
Dr. Alexander Wolf nimmt das Mandat wegen des Bundestagsmandats nicht an
Thomas Reich (Listenplatz 5)
Eugen Seiler (Listenplatz 6)
Peggy Heitmann (Listenplatz 8)

Über Personenstimmen (3):
Antje Hebel
Dr. Dr. Joachim Körner
Robert Risch

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Buttersäureanschlag auf AfD-Wohnung / Nockemann: „Linker Terror geht weiter“

03. März 2025 um 10:41
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In der gestrigen Nacht verübten mutmaßlich linke Extremisten einen Buttersäureanschlag auf die Wohnung eines AfD-Bezirkspolitikers und AfD-Bürgerschaftskandidaten.

Dazu der AfD-Landeschef Dirk Nockemann:
„Der linke Terror geht auch nach dem Wahlkampf weiter. Noch nie gab es so viele Angriffe auf AfD-Infostände, Häuser und Wohnungen. Hamburg muss den linksextremen Sumpf endlich trockenlegen. Ich fordere alle Parteien dazu auf, die anhaltende und mehrheitlich gegen die AfD gerichtete Gewalt scharf zu verurteilen und sich zum demokratischen Diskurs zu bekennen – Gewalt hat im politischen Wettstreit nichts zu suchen.“

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Bürgerschaftswahl: AfD bei 8 Prozent / Nockemann: „Solide“

02. März 2025 um 18:29
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Laut aktuellen Hochrechnungen liegt die AfD bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg bei um die 8 Prozent. Das wäre Zuwachs von gut drei Prozent im Vergleich zum Ergebnis von 2020, als die AfD 5,3 Prozent erzielte.

Dazu der AfD-Landeschef und Spitzenkandidat Dirk Nockemann:
„Insgesamt ist es ein solides AfD-Ergebnis für Hamburg. Hamburg ist als westdeutsche Großstadt ein schwieriges Terrain für uns. Antifa-Angriffe auf unsere Infostände und Flugblattverteiler waren an der Tagesordnung.
Mit unseren neuen Fraktionsmitgliedern zieht ein frischer Wind in die Bürgerschaft ein. Mit Hilfe dieser Mannstärke werden wir als Opposition noch mehr Druck auf die Altparteien ausüben. Ich bedanke mich bei allen aufrechten Wahlkämpfern und bei unseren Wählern.“

 

 

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Angriff auf AfD-Wahlkämpfer / Walczak: „Angriff auf Demokratie!“

26. Februar 2025 um 11:12
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Am gestrigen Dienstagmittag wurde ein AfD-Wahlkämpfer beim Austeilen von Flugblättern in Steilshoop angegriffen. Er wurde bedrängt, geschubst und geschlagen. Der Täter konnte flüchten, eine Anzeige gegen Unbekannt wurde erstellt.

Dazu der stellv. Landesvorsitzende Krzysztof Walczak:
„Kaum ein Tag vergeht ohne Angriff gegen die AfD. Dieser erneute Angriff auf einen AfD-Wahlkämpfer ist ein Angriff auf unsere Demokratie. Sie wollen uns mundtot machen, aber es wird ihnen nicht gelingen. Dieser linke Terror gegen die AfD ist längst salonfähig. Der rot-grüne Senat trägt eine Mitschuld. Und wo bleibt eigentlich der Aufschrei der sogenannten Anständigen?“

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Bundestagswahl: AfD schickt Baumann und Wolf nach Berlin / Nockemann: „Gratulation“

24. Februar 2025 um 14:06
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Erstmals schickt die AfD Hamburg zwei Abgeordnete nach Berlin. Der Spitzenkandidat Dr. Bernd Baumann geht in die dritte Wahlperiode und Dr. Alexander Wolf tritt erstmals ein Mandat im Deutschen Bundestag an. Hamburgweit fuhr die AfD 10,8 Prozent ein. AfD-Hochburgen sind mit 28 Prozent in Neuallermöhe und mit 25,3 Prozent in Hausbruch. Kommenden Sonntag findet in Hamburg die Bürgerschaftswahl statt.

Dazu der AfD-Landeschef Dirk Nockemann:
„Das ist ein historisches AfD-Ergebnis für Hamburg. Erstmalig schicken wir zwei Hamburger AfD-Abgeordnete in den Deutschen Bundestag. Erstmalig sind wir in Hamburg zweistellig. Das gibt uns richtig Rückenwind für die Bürgerschaftswahl.
Die Bürgerschaftsfraktion verliert mit dem Weggang von Alexander Wolf einen erfahrenen und sehr kompetenten Abgeordneten. Dafür hat unsere Hamburger Stimme in Berlin mehr Gewicht. Es ist ein lachendes und ein weinendes Auge. Aber auf unserer Bürgerschaftswahlliste stehen junge und politikhungrige Kandidaten, die frischen Wind in die Bürgerschaft einziehen lassen werden.
Wir gratulieren Bernd Baumann – einer wesentlichen Stütze der AfD-Bundestagsfraktion – und Alexander Wolf – einem erfahrenen Landespolitiker – von ganzem Herzen. Wir wünschen beiden viel Erfolg in Berlin, damit unser Land rasch wieder vom Kopf auf die Füße gestellt wird.“

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Bundestagswahl 2025 / Nockemann: „Historisches Ergebnis – Rückenwind für die Bürgerschaftswahl!“

23. Februar 2025 um 16:46
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Deutschland wählte heute den neuen Bundestag. Nach derzeitigen Hochrechnungen gewinnt die AfD deutlich an Stimmen und kommt auf 19,6 Prozent. Damit würde sich die AfD fast verdoppeln. 2021 erzielte die AfD 10,3 Prozent.

Dazu der AfD-Landeschef Dirk Nockemann:
„Ich danke allen Wählern in Hamburg und Deutschland für dieses historische Wahlergebnis. Wir können stolz sein – die AfD hat sich verdoppelt und ist klar zweitstärkste Kraft. Allen Anfeindungen zum Trotz haben sich viele Millionen Wähler für die AfD entschieden. Das ist ein Denkzettel für demokratieverachtende Linke, aber auch das linksgepolte Establishment. Das fulminante Ergebnis gibt uns Rückenwindung für die letzten Meter im Bürgerschaftswahlkampf. Wir wollen klar zweistellig werden.
Das Ergebnis ist auch ein klares Votum für eine schwarz-blaue Koalition. Der Wählerwille muss endlich respektiert und die demokratieverachtenden Brandmauern abgerissen werden. Deutschland verkraftet kein ‚Weiter so‘. Mit einer möglichen Afghanistan-Koalition aus CDU, SPD und Grünen kämen wir vom Regen in die Traufe. Es muss endlich Schluss sein mit der Ausgrenzung unserer Volkspartei. Die AfD wird unser Land auf Kurs bringen und wieder Politik für die eigenen Bürger und unsere Heimat machen!“

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Angriff auf AfD-Infostand / Walczak: „AfD wird linksextremen Sumpf austrocknen!“

22. Februar 2025 um 10:04
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Die Gewalt gegen die AfD Hamburg reißt nicht ab: Im Stadtteil Dulsberg attackierte ein Linksextremist heute einen AfD-Infostand. Zahlreiche Informationsmaterialien wurden durch einen Farbanschlag zerstört. Bereits im Vorfeld wurden Flyer-Verteiler aus dem Umfeld vom „Bündnis gegen rechts“ bedrängt.
Dazu der stellv. Landesvorsitzende und Bezirksvorsitzende in Nord, Krzysztof Walczak:
„Dieser erneute Angriff auf einen AfD-Infostand ist ein weiterer Angriff auf die Demokratie. Der linke Terror gegen die AfD ist längst salonfähig. Der rot-grüne Senat trägt eine Mitschuld. Linksradikale Bündnisse gegen rechts verkaufen sich als die Mitte der Gesellschaft. Das ist nicht die Mitte – das ist der linksextreme Sumpf, der sich in Hamburg seit Jahrzehnten ungeniert ausbreiten kann. Wo immer die AfD an die Regierung kommt, wird der linksextreme Sumpf ausgetrocknet und demokratisiert.“
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AfD mahnt Senator Dressel ab / Wolf: „SPD-Senatoren können es nicht lassen“

21. Februar 2025 um 12:45
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Die AfD Hamburg wehrt sich juristisch gegen SPD-Finanzsenator Andreas Dressel. Es liegt erneut einen klarer Neutralitätsverstoß eines SPD-Senators vor. Im Zuge  der AfD-Großveranstaltung mit Tino Chrupalla am 26.01.2025 äußerte Dressel in seiner Funktion als Senator mit Hinblick auf die von der AfD angemietete Friedrich-Ebert-Halle:
„Es sind auf jeden Fall ungebetene Gäste, die wir dort nicht gern sehen, aber die Regularien erlauben es, so lange es eine erlaubte Partei ist“, sagte Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) auf Nachfrage des Evangelischen Pressedienstes (epd). Dressel erklärte: „Wichtig ist, dass wir politisch alle klar Farbe gegen die AfD bekennen. Und das tut Hamburg sehr vorbildlich!“
Mit diesen Aussagen verletzt Andreas Dressel gegen das Neutralitätsgebot. Er verletzt das Recht der AfD auf chancengleiche Teilnahme am politischen Wettbewerb – und das inmitten der heißen Wahlkampfzeit.
Die AfD Hamburg gibt Dressel mit dem heutigen Abmahnschreiben die Gelegenheit, binnen einer Woche, bis zum 28. Februar 2025, Stellung zu nehmen und eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben. Falls das nicht erfolgt, wird ein Gang zum Verfassungsgericht angedroht.

Dazu der AfD-Landevizechef Dr. Alexander Wolf:
„Erneut missbraucht ein Hamburger SPD-Senator sein Amt, um gegen die AfD zu hetzen. Wir lassen uns das nicht gefallen und wehren uns hier – wie auch wiederholt gegenüber Innensenator Grote – mit allen rechtlichen Mitteln. Das Neutralitätsgebot der Verfassung ist ein hohes Gut. Das zu verletzen ist undemokratisch und eines Senators unwürdig. Wer so Hass gegen die AfD sät, bereitet den Gewalttaten der militanten Antifa den Boden.“

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Wahlkampfabschluss mit René Aust, Dr. Bernd Baumann, Dirk Nockemann und Kurt Kleinschmidt am 22. Februar!

11. Februar 2025 um 09:43
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Am Sonnabend, 22. Februar 2025, um 16.00 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle (Alter Postweg 34, 21075 Hamburg) können wir in Hamburg zum Wahlkampfabschluss noch einmal bundespolitische Prominenz der AfD begrüßen:

René Aust – Fraktionsvorsitzender der AfD-Delegation im Europäischen Parlament
Dr. Bernd Baumann – AfD-Spitzenkandidat für Hamburg und Parlamentarische Geschäftsführer
Kurt Kleinschmidt – AfD-Spitzenkandidat für Schleswig-Holstein
Dirk Nockemann – AfD-Spitzenkandidat für die Hamburgische Bürgerschaftswahl

Lassen Sie uns von dieser Veranstaltung noch einmal ein Zeichen der Geschlossenheit, des Mutes und der Stärke aussenden und melden Sie sich zahlreich an.

Anmeldungen bitte unter der E-Mail [email protected] Für Rückfragen erreichen Sie uns telefonisch unter der Rufnummer 0163/ 3680102.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Bringen Sie Freunde und Bekannte mit. Lassen Sie sich von Gegendemonstranten nicht abschrecken – zeigen wir unsere Stärke.

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Neue Umfrage sieht AfD bei 11 Prozent / Nockemann: „Alternative statt Altparteien“

27. Januar 2025 um 13:26
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Laut der neuesten Umfrage des Instituts Trend Research im Auftrag von „Zeit:Hamburg“ und Radio Hamburg käme die AfD auf 11 Prozent der Wählerstimmen. Wahlsieger wäre die SPD mit 34 Prozent, gefolgt von den Grünen mit 20 Prozent. Die CDU käme auf 16 Prozent, die Linke auf 6. FDP und BSW würden mit 3 Prozent den Einzug verpassen.

Dazu der AfD-Landeschef Dirk Nockemann:
„11 Prozent für die AfD in Hamburg – die Umfrage bestätigt den Trend. Die Bürger wollen auch in Hamburg eine starke Alternative statt den Auslaufmodellen in Form der Altparteien. Eine starke AfD, die nicht von oben herab agiert, sondern die Sorgen und Nöte der Bürger ernst nimmt und ihre Stimme im Parlament abbildet.
Eine starke AfD, die für die Interessen unserer Heimat eintritt und die Hamburger an erster Stelle stellt. Wir sind der Gegenpol zum linken Zeitgeist, der für Massenmigration, ausufernde Gewaltkriminalität und Klimairrsinn steht. Die Bürger wollen diesen Irrsinn nicht länger hinnehmen und setzen ihr Vertrauen in die Alternative für Deutschland. Darum AfD!“

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Gegendemos bei Wahlkampfauftakt am kommenden Sonntag – AfD fordert Sicherheit und Schutz / Nockemann: „Demokratie darf keinen Schaden nehmen“

24. Januar 2025 um 09:11
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Am kommenden Sonntag findet um 16 Uhr der Wahlkampfauftakt mit dem AfD-Bundeschef Tino Chrupalla in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg statt. Das Harburger Bündnis „Einig gegen Rechts“ und weitere linke Bündnisse drohen damit, dass Harburg kein gemütliches Pflaster für die AfD sein solle. Blockaden sind angekündigt.
Das Grundgesetz gewährleistet die Chancengleichheit der Parteien und sichert damit den freien Wettbewerb der Parteien und die Teilnahme an der politischen Willensbildung. Die AfD sieht die Chancengleichheit am kommenden Sonntag allerdings in Gefahr, wenn die Gegendemonstranten alle Zufahrten und Zugänge zur Friedrich-Ebert-Halle blockieren, sodass keine interessierten Bürger zur AfD-Veranstaltung gelangen können.

Dazu der AfD-Landeschef Dirk Nockemann:
„Am kommenden Sonntag führt die AfD eine Wahlkampfveranstaltung durch, um für ihre Positionen zur Bundestags- und Bürgerschaftswahl zu werben. Linke Bündnisse mobilisieren massiv dagegen und wollen unsere Veranstaltung verhindern. Es besteht die Gefahr, dass interessierte Bürger nicht durchkommen. Friedlicher Protest ist selbstverständlich legitim, aber keine Blockaden und keine Gewalt!
Ich fordere den Ersten Bürgermeister und den Innensenator auf, alle sicherheitspolitischen und rechtsstaatlichen Mittel auszuschöpfen, damit unsere Demokratie keinen Schaden nimmt. Der rot-grüne Senat und insbesondere die Innenbehörde müssen gewährleisten, dass die AfD ihre grundgesetzlich garantierten Rechte wahrnehmen und alle Wahlkampfveranstaltungen durchführen kann.
Geht das schief, dann tragen die Politiker und Mitglieder des Senats die Verantwortung, die die AfD zu ‚ungebetenen Gästen‘ und als ‚unerwünscht‘ markiert haben. Sollte in Hamburg die Chancengleichheit der AfD mit den anderen Parteien nicht gewährleistet werden, dann werden wir die Anfechtung der Wahlen prüfen.“

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AfD Hamburg stellt Wahlplakate vor / Nockemann: „Hart für Hamburg“

22. Januar 2025 um 15:29
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Die AfD Hamburg hat heute die Plakate für die Bürgerschaftswahl am 2. März vorgestellt. Unter dem Motto „Hart für Hamburg“ setzt die AfD auf harte und konsequente Politik, die sich sowohl im Wahlprogramm als auch den Wahlplakaten widerspiegelt. Schwerpunktmäßig setzt die Partei auf die Themenbereiche Innere Sicherheit, Migration, Wohnen und Verkehr.

Dazu der AfD-Landeschef Dirk Nockemann:
„Die heiße Wahlkampfphase ist eingeläutet! Hart für Hamburg lautet unser Motto. Wir sind hochmotiviert und wollen anpacken für eine lebenswerte und sichere Hansestadt. Hamburg braucht die politische 180-Grad-Wende und das gelingt nur mit Härte an den richtigen Stellen. Unsere Themen decken ein breites Spektrum ab: Knallharte Kriminalitäts- und Islamismusbekämpfung, Ordnung des Baustellen- und Stauchaos, Lösung der Wohnungsnot, zielgerichtete Haushaltspolitik. In Zeiten linksgrüner und woker Irrungen sind wir der Fels in der Brandung und die Partei des gesunden Menschenverstandes. Die Bürger sehnen sich nach einer Alternative und die bieten wir ihnen. Es ist Zeit für Hamburg. Es ist Zeit für Deutschland.“

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Wahlumfrage sieht AfD bei 10 Prozent / Nockemann: „AfD auf Kurs“

16. Dezember 2024 um 13:18
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Laut einer repräsentativen Umfrage für die Bürgerschaftswahl liegt die AfD bei 10 Prozent. Die SPD liegt bei 32, die Grünen bei 20, die CDU bei 17 und die Linke bei 7 Prozent. Die FDP und BSW schaffen es demnach nicht in die Bürgerschaft.

Dazu der AfD-Landeschef Dirk Nockemann:
„Die Umfrage zeigt klar: Unsere AfD ist auf Kurs! Immer mehr Bürger wollen der AfD ihre Stimme geben. Mit der AfD gibt es eine Rückkehr zur Vernunft, zu Recht und Ordnung statt Klimaideologie, Massenmigration, Verkehrschaos und Wohnungsnot. Anfang Januar werden wir unsere Kampagne ‚Hart für Hamburg‘ vorstellen. Das wird noch einmal richtig Schubkraft erzeugen.“

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Bundestagswahl: AfD Hamburg wählt Dr. Bernd Baumann zum Spitzenkandidaten / Nockemann: „Starke Stimme Hamburgs im Bundestag“

07. Dezember 2024 um 12:30
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Über 100 Mitglieder wählen auf der heutigen Aufstellungsversammlung der AfD Hamburg die Landesliste zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025. Als Spitzenkandidat wurde der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Bernd Baumann, mit 95 Prozent gewählt. Auf Platz 2 wählten die Mitglieder den stellv. Landesvorsitzenden der AfD Hamburg, Dr. Alexander Wolf, mit über 77 Prozent. Insgesamt werden fünf Plätze gewählt.

Dazu der Landesvorsitzende Dirk Nockemann:
„Basisdemokratisch, geschlossen und diszipliniert wählen wir unsere Bundestagsliste, die auf erfahrene Köpfe baut. Mit Bernd Baumann setzen wir wieder auf eine starke Hamburger Stimme für die AfD im Bundestag. Deutschland braucht die politische 180-Grad-Wende. Die Umfragen geben uns recht und sie geben uns Mut: Das Ampel-Aus kam mit Ansage. Angesichts von Deindustrialisierung, Massenmigration und Energiekrise wollen immer mehr Bürger der AfD ihre Stimme geben. Wir sind gut gerüstet und gehen hochmotiviert in den Bundestags- und Bürgerschaftswahlkampf 2025.“

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AfD Hamburg begrüßt JA-Reform des Bundesvorstandes / Walczak: „Neues Modell ist ausgewogen und beendet Konflikte“

03. Dezember 2024 um 14:31
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Der stellvertretende Vorsitzende der AfD Hamburg, Krzysztof Walczak, erklärt zum gestrigen Beschluss des AfD-Bundesvorstandes, dem Bundesparteitag eine Reform der Jugendorganisation vorschlagen zu wollen:
„Wir begrüßen die Initiative des Bundesvorstandes ausdrücklich und schätzen es sehr, dass nun zeitnah gehandelt werden soll. Sie wurde im Hamburger Landesvorstand sehr positiv aufgenommen und besprochen. Das vorgeschlagene neue Modell für eine Jugendorganisation ist ausgewogen und beendet die bisherigen Parallelstrukturen, die in einigen Landesverbänden Quelle ständiger unproduktiver Konflikte zwischen Partei und Jugendorganisation waren. Es ist zwar richtig, dass die Partei hierdurch mehr Steuerungsmöglichkeiten gegenüber ihrer Parteijugend gewinnt, aber dies ist auch mit mehr Verantwortung der Parteivorstände für die Förderung der Parteijugend verbunden. Fördern und Fordern ist hier das Motto. Für uns ist hierbei ganz besonders wichtig, dass alle JA-Mitglieder, die bisher nicht AfD-Mitglieder sind, das reguläre Aufnahmeverfahren für die Partei durchlaufen. Nur wenn die Parteimitglieder sich wechselseitig kennen und vertrauen ist eine gute Zusammenarbeit möglich. So wird auch sichergestellt, dass alle Beteiligten immer in Übereinstimmung mit der Ordnung und den demokratischen Grundsätzen der AfD handeln. Wichtig ist mir allerdings zu betonen, dass hiermit kein Misstrauensvotum gegenüber den jungen AfD-Mitgliedern aus Hamburg verbunden ist. Versuche beispielsweise der Hamburger Grünen, junge Hamburger AfD-Mitglieder als Extremisten zu verunglimpfen, entbehren jeder sachlichen Grundlage. Wir kennen unsere jungen Mitglieder in Hamburg gut und es handelt sich um untadelige, patriotisch gesinnte Demokraten.”

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NDR-Umfrage: AfD bei 9 Prozent / Nockemann: „Hamburg braucht bärenstarke AfD“

27. November 2024 um 09:47
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Der neue NDR-HamburgTrend sieht die AfD in Hamburg bei 9 Prozent. Wenn am kommenden Sonntag Bürgerschaftswahl wäre, erhielten SPD 30 Prozent, Grüne 21, CDU 19 und die Linke 6. Die FDP und BSW würden den Einzug verpassen.

Dazu der AfD-Landeschef Dirk Nockemann:
„Neun Prozent sind für Hamburg ein starkes Ergebnis. Unser Ziel ist klar: Wir wollen uns verdoppeln und ein zweistelliges Ergebnis einfahren. Hamburg braucht frischen Wind und eine bärenstarke AfD statt linksgrünem ‚Weiter so‘. Während SPD und Grüne 12 Prozent verlieren, gewinnen AfD und CDU um 12 Prozent dazu. Das ist eine eindeutige Absage an die ideologiegetriebene Politik unter Rot-Grün. Immer mehr Bürger wollen deshalb der AfD ihre Stimme geben. Mit der AfD gibt es eine Rückkehr zur Vernunft, zu Recht und Ordnung statt Klimaideologie, Massenmigration, Verkehrschaos und Wohnungsnot.“

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Neuwahlen am 23. Februar / Wolf: „Ampel-Totalusfall erfordert konservative Wende“

12. November 2024 um 10:30
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Zu den Neuwahlen am 23. Februar 2025 sagt der stellv. Landesvorsitzende, Dr. Alexander Wolf:
„Das unendliche Taktieren von Scholz hat endlich ein Ende. Die vorgezogene Bundestagswahl ist ein gutes Signal für Deutschland und Hamburg. Der Ampel-Totalausfall zeigt sehr deutlich, wie wichtig eine konservative Wende für unser Land ist. Mit der Merz-CDU droht allerdings die nächste Linkskoalition. Nur mit der AfD wird es eine echte Wende zum Besseren geben.“

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Wahlsieger Trump / Wolf: „Gratulation!“

06. November 2024 um 09:53
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Der 47. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika heißt Donald Trump.

Dazu der AfD-Landesvizechef Dr. Alexander Wolf:
„Die AfD Hamburg gratuliert Donald Trump zum deutlichen Wahlsieg! Der linksgrüne Mainstream verliert die Wahl krachend. Die amerikanischen Bürger wählen einen patriotischen Präsidenten. Und sie zeigen mit ihrer Wahl der Massenmigration, der Klimaideologie und dem Genderwahnsinn die rote Karte.“

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