Jeder gespendete Euro stärkt unsere staatliche Parteienfinanzierung – und geht zulasten der SPD.
So klar sagt es sogar der SPD-Bundesschatzmeister.
Jeder gespendete Euro stärkt unsere staatliche Parteienfinanzierung – und geht zulasten der SPD.
So klar sagt es sogar der SPD-Bundesschatzmeister.
Heute am 2. Weihnachtstag haben Mitglieder des AfD-Kreisverband Peine Menschen eine kleine Freude bereitet, die berufsbedingt die Feiertage weit entfernt von ihren Liebsten verbringen mussten. Wir verteilten entlang der Autobahn A2 auf Rastplätzen kleine Tüten mit Geschenken an LKW Fahrer. Die Fahrer haben sich sehr über diese kleinen Aufmerksamkeiten gefreut.
Mit dabei unsere Kreisvorsitzende und Generalsekretärin der AfD Niedersachsen Sonja Nilz und unsere Bundestagsabgeordnete Angela Rudzka, MdB.
Weihnachten ist die Zeit in der man mit kleinen Gesten Licht in die Einsamkeit bringen kann.
Wir bedanken uns bei allen Spendern und Helfern die diese Aktion überhaupt erst möglich gemacht haben.
Frohe Weihnachten!








Wir wünschen euch einen schönen und besinnlichen Heiligabend im Kreise eurer Lieben und bedanken uns ganz recht herzlich bei allen die an Weihnachten arbeiten müssen um für uns da zu sein.
Vielen lieben Dank ! Ihr seid Klasse!
Im Auftrage des NDR ermittelten die Wahlforscher von Infratest dimap 20 Prozent bei der Sonntagsfrage. Damit steigerte sich die AfD Niedersachsen um 5 Prozent und erreichte den höchsten jemals gemessenen Wert. Die CDU rutschte um 6 Prozent auf 26 Prozent herunter.
Dazu Ansgar Schledde, Vorsitzender der AfD Niedersachsen:
„Wir sind auf der Überholspur! 20 Prozent, und wir werden weiter zulegen. Während uns die Altparteien dämonisieren und zu verleumden suchen, erkennen immer mehr Bürger, wofür die AfD wirklich steht: für konservative, vernünftige Politik zum Wohle des Landes.
Das tolle Ergebnis ist zugleich ein Ansporn, sich mit ganzer Kraft weiter einzusetzen – im Landtag, in den kommunalen Parlamenten, aber natürlich auch beispielsweise an den Infoständen im direkten Kontakt mit den Bürgern. Unsere Mitglieder vertreten die AfD in ganz Niedersachsen mit großem Einsatz.
Die CDU verhungert unterdessen am Fuße ihrer Brandmauer. Das desaströse Ergebnis zeigt, wohin der Weg führt, wenn man sich den links-grünen Parteien anbiedert und die eigenen Werte verleugnet. Nur die AfD steht derzeit für eine Politik, die Niedersachsen endlich wieder auf Erfolgskurs bringt.“
Hätte es die Wiedervereinigung gegeben, wenn sich die mutigen Bürger der DDR, die Pioniere der Freiheit und Einheit Deutschlands, nicht unter größter Gefahr den Protesten auf den Straßen angeschlossen hätten?
„Die Erinnerung an diese prägenden Momente der deutschen Wiederauferstehung wachzuhalten – darauf kommt es heute mehr denn je an.
‚Wir sind das Volk‘, riefen Deutsche damals voller Stolz und Trotz. Dieses patriotische Lebensgefühl ist auch heute wieder gefragt. Politiker handeln im Auftrag des Volkes – des wahren Souveräns.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien einen schönen Tag der Deutschen Einheit 2025. Blühe, deutsches Vaterland!“
++ Ansgar Schledde zu den AfD-Wahlerfolgen in Nordrhein-Westfalen: „Die blaue Welle rollt weiter, und sie wird immer stärker!“ ++
Bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen konnte die AfD ihr Wahlergebnis nahezu verdreifachen. In Gelsenkirchen, Duisburg und Hagen treten AfD-Kandidaten zur Stichwahl um das Oberbürgermeisteramt an.
Dazu Ansgar Schledde, Vorsitzender der AfD Niedersachsen:
„Die AfD Niedersachsen sendet herzliche Glückwünsche an die Parteifreunde in Nordrhein-Westfalen. Nach intensivem Wahlkampf haben sie für ein blaues Beben im Nachbarbundesland gesorgt! Nicht nur im Osten, auch im Westen erkennen immer mehr Menschen, wer ihre Interessen wirklich vertritt. Nur die AfD steht für eine Politikwende zum Besseren.
Das gilt eben nicht nur für den Bundestag oder die Landtage, sondern auch für die Arbeit in den Gemeinden, Städten und Kreisen. Die blaue Welle rollt weiter, und sie wird immer stärker. Im September nächsten Jahres wird sie in Niedersachsen bei den Kommunalwahlen unsere lokalen Politiker zahlreich zum Erfolg führen.“
Details zur Veranstaltung:
Freitag, den 29. August 2025
17:30 bis 19:30 Uhr
Auf der Autobahnbrücke A2/Wendesser Moor
(Zufahrtsstraße: Zum Wendesser Moor)
Achtung:
Die Straße „Zum Wendesser Moor“ ist in der Zeit der Demonstration für alle Teilnehmer freigegeben. Bitte parkt direkt auf der Brücke.
Bitte beachten:
Besuchen Sie uns auf unserem nächsten Infostand am 12. Juli bei der Targo Bank in der Innenstadt in Peine.
Von 11:00 bis 13:00 Uhr werden wir vor Ort sein.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Nach guter Tradition haben am Samstag einige Freischießenkorporationen dem Landrat ein Ständchen gebracht. Dieses Jahr im Garten des Klinikums Peine.
Gemeinsam sind Andreas Tute in seiner Funktion als Fraktionsvorsitzender unser Kreistagsfraktion und Sonja Nilz in Funktion als Kreisvorsitzender der AfD in Peine der Einladung gefolgt.
Countdown bis zur Kommunalwahl in Niedersachsen am 13. September 2026:
Jetzt mitmachen:
https://afd-kommunalpolitik.de/kommunalwahl-niedersachsen
MACHEN SIE DIE AfD BEI SICH VOR ORT WÄHLBAR.
ÜBERNEHMEN SIE VERANTWORTUNG FÜR IHRE HEIMAT.
BEGLEITEN SIE DIE AfD AUF IHREM ERFOLGSWEG.
Heute feiert die Bundesrepublik Deutschland ihren ersten offiziellen Veteranentag.
Somit ehren wir endlich die mutigen Veteranen, die mit Tapferkeit und Opferbereitschaft für unser Land eingestanden sind. Ihr Mut und ihre Hingabe verdienen unseren tiefsten Dank und Respekt. Mögen wir stets ihre Leistungen würdigen und uns an die Bedeutung von Frieden und Freiheit erinnern.
Wir sollten aber nicht nur die heutigen Bundeswehrsoldaten ehren, sondern alle Deutschen Soldaten, die in den vergangenen 5 großen Kriege ihr Leben für unser Land aufs Spiel gesetzt und oft so viel Grausames erfahren haben, viele davon unfreiwillig. Lasst uns den heutigen Tag dafür nutzen, uns vor Augen zu führen dass Diplomatie immer an erster Stelle stehen sollte und Krieg niemals eine Lösung sein kann und darf.
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil fügt sich nahtlos in die Reihe der krachend gescheiterten Sozialisten ein. Sozialismus ist verlockend, verheißt er doch Gleichheit, Solidarität und Befreiung aus Armut und Unterdrückung. Doch sozialistische Systeme sind Ressourcenvergeudung und bewegen sich unweigerlich auf den kollektiven Mangel zu, stellte bereits Ludwig von Mises in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts fest.
Der kollektive Mangel im Sozialwohnungsbau ist heute unübersehbar. Im Jahr 2012 gab es in Niedersachsen noch circa 100 000 Sozialwohnungen. Der Bestand hat sich mehr als halbiert. Ziel der Landesregierung sei es, jedes Jahr 4000 Sozialwohnungen zu bauen, insgesamt 40 000 bis zum Jahr 2030, hatten Stephan Weil und der damalige Bauminister Olaf Lies 2018 angekündigt. Dieses Ziel hält mittlerweile selbst die Landesregierung für nicht mehr erreichbar. Dabei bezifferte die Studie „Bauen und Wohnen 2024 in Deutschland“ der Pestel Institut gGmbH das Sozialwohnungsdefizit in Niedersachsen auf 108 699 Wohnungen. Letztes Jahr sind lediglich 1891 geförderte Wohnungen entstanden. Gleichzeitig fallen bis 2030 nach Angaben der NBank mehr als 10 000 weitere Wohnungen aus der Sozialbindung heraus. Die Kluft zwischen SOLL und IST wächst damit immer weiter. Auch die mit 100 Millionen Euro dotierte Landeswohnungsgesellschaft WohnRaum Niedersachsen wird dieses Jahr kaum neuen Wohnraum schaffen. Sie kauft im Wesentlichen bestehende Wohneinheiten; damit entsteht kein neuer Wohnraum. Insofern markiert diese Einrichtung den Gipfel einer Krise am Wohnungsmarkt, die seit zehn Jahren vertuscht wird. Die Wohnungsmisere verschärft sich noch durch die anhaltende Zuwanderung – alleine letztes Jahr nahm Niedersachsen deutlich mehr als 30 000 Personen auf, dieses Jahr bis Mitte Juni waren es auch bereits über 10 000. Das Land ist verpflichtet sie unterzubringen. Auf der Strecke bleiben insbesondere einheimische junge Familien, die keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden.
Für bezahlbares Bauen und Wohnen im Sozialwohnungsbereich müssen zunächst die Bauvorschriften vereinfacht und die Genehmigungsverfahren beschleunigt werden. Der Sozialwohnungsbau muss von teuren Auflagen wie Photovoltaik-Pflicht und Wärmepumpen bei Neubauten ausgenommen werden. Neubaugebiete dürfen nicht von der Gasversorgung abgeschnitten werden. Schließlich muss der Erwerb einer eigenen Immobilie für junge Familien wieder möglich sein, so dass sie weniger auf Sozialwohnungen angewiesen sind. Unter 5000 Euro Nettoeinkommen ist bei den aktuellen Zinsen ein Eigenheim nicht mehr finanzierbar. Geeignete Maßnahmen für günstigeres Wohnen in den eigenen vier Wänden hat die AfD in Niedersachsen bereits vorgeschlagen: Abschaffung der Grundsteuer und der Straßenausbaubeiträge, Anrechnung der Grunderwerbssteuer auf die Einkommenssteuer, steuerliche Berücksichtigung der Anschaffungskosten für eine selbstbewohnte Immobilie. Leider verfolgt und forciert die rot-grüne Landesregierung lieber unsinnige Klimaziele, als ihre desaströse Wohnungspolitik zu überdenken.
In meiner Rolle als leidenschaftlicher Jäger und engagiertes Mitglied der AfD betrachte ich den Umweltschutz als eine wichtige Aufgabe, die in konservativen Händen liegen sollte. Der Fokus meiner Arbeit liegt darauf, die natürliche Schönheit unserer Heimat, angefangen vom imposanten Harz bis hin zur malerischen Nordsee, zu bewahren. Unsere Position ist klar: Wir lehnen eine großflächige Bebauung durch Windkraftanlagen und Solarparks ab. Diese Technologien werden oft unter dem Deckmantel der grünen Politik verkauft, bringen jedoch meiner Überzeugung nach mehr Schaden als Nutzen für die Umwelt.
Die Entscheidungen bezüglich unserer Landschaft müssen mit Verstand getroffen werden, insbesondere wenn es darum geht, die hochempfindlichen Biotope zu schützen. Der Naturpark Harz ist hier beispielhaft. Wir sind nicht der Meinung, dass er sich selbst überlassen werden sollte. Wir empfehlen, die toten Fichten mit einheimischen Bäumen zu unterpflanzen, um die Wiederherstellung der heimischen Flora zu fördern.
Ein ähnlicher Ansatz sollte auch für wiederzuvernässende Moore gelten. Anstatt Wiesen zu vernässen, was Jahre dauern kann bis wieder eine Moorlandschaft entsteht, sollte der Fokus darauf liegen, die Moore, die noch intakt sind, zu schützen. Ein konkretes Beispiel ist das Geestmoor in meinem benachbarten Wahlkreis, Es bedurfte dringend einer großflächigen Entkusselung. Diese Maßnahme war nicht nur wichtig, um die Moorlandschaft zu erhalten, sondern auch aufgrund der Bedeutung des Moores als Rast- und Nistplatz für Kraniche.
Im November 2023 rief der BUND zu freiwilligen Entkusselungs-Aktionen auf. Er stieß damit nur auf geringes Interesse. Wir meinen, dass der Schutz unserer Moorlandschaften in öffentliche Hand gehört. Einen entsprechenden Antrag brachte ich im Landtag ein. Die anderen Fraktionen lehnten ihn ab – er kam schließlich von der AfD. Danach allerdings wurde meine Forderung klammheimlich durch Maschinen und Bagger umgesetzt. Wie Sie sehen: AfD wirkt! Doch sehen Sie auch, egal wie gut der Antrag ist, kommt er aus der Feder der AfD, wird er abgelehnt!
Die Ablehnung von Photovoltaikanlagen in wiedervernässten Mooren, wie im Koalitionsvertrag der Landesregierung vorgesehen, ist für uns selbstverständlich. Wir setzen uns stattdessen für einen konstruktiven Dialog mit Fachleuten ein und arbeiten an einem umfassenden, klugen und nachhaltigen Programm zum Thema Umweltschutz.
Als Jäger verstehe ich die Zusammenhänge in der Umwelt. Ein Beispiel: Der Bestand an Kohlmeisen hat in den letzten Jahren – auch bedingt durch eine Krankheit – abgenommen. Gleichzeitig sind die Vögel ein natürlicher Feind des Eichenprozessionsspinners. Dessen zunehmenden Population lässt sich also auf ganz natürliche Art bekämpfen. Anstatt komplizierte Maßnahmen mit potenziell umweltschädlichen Häutungshemmern durchzusetzen, habe ich in einem Antrag gefordert, Meisennistkästen entlang von befallenen Strecken anzubringen. Dieser Ansatz unterstützt nicht nur die Meisenpopulation, sondern dämmt auch den Eichenprozessionsspinner ein, indem wir seinen natürlichen Fressfeind stärken.
Ein weiteres Beispiel für ideologisch getriebene Umweltschutzmaßnahmen betrifft das Wattenmeer, ein UNESCO-Kulturerbe. Dort wird literweise Chlor ins Meer geleitet, um dem Bewuchs der Kühlanlagen des LNG-Terminals Esperanza durch Muscheln und Seepocken vorzubeugen. Diese Vorgehensweise lehnen wir ab. Es existieren genügend alternative, umweltfreundliche Methoden zur Energiegewinnung, die nicht auf Kosten der Umwelt gehen.
Insgesamt setzen wir uns als AfD für einen umfassenden und verantwortungsvollen Umweltschutz ein. Unser Ansatz basiert auf fundierten Fachkenntnissen, sinnvollen Maßnahmen und einer nachhaltigen Herangehensweise. Unsere Vision ist es, die natürliche Schönheit unserer Heimat zu bewahren und gleichzeitig eine ausgewogene Balance zwischen Mensch und Umwelt zu schaffen.
Am Sonntag, den 9. Juni 2024 bei der Wahl zum Europäischen Parlament haben wir mit 15,34 % ein starkes Ergebnis erzielen können und insgesamt ein Plus von 6,04 % zum Jahr 2019 erreicht!
In den Gemeinden Lengede (18,01 %), Hohenhameln (16,32 %) und der Stadt Peine
(16,07 %) liegen wir sogar über dem Bundesergebnis von 15,9 %.
Das ist ein deutlicher Erfolg nach einem mehr als schwierigen Wahlkampf. Altparteien und große Teile der Medien haben über Monate ein regelrechtes Trommelfeuer aus Verleumdung und Halbwahrheiten gegen uns losgelassen. Sie haben eine geradezu hasserfüllte Stimmungsmache betrieben. Wir haben dem Druck widerstanden. Das Ergebnis zeigt nun, dass sich immer weniger Wähler von solchen Hetzkampagnen beeindrucken lassen. Die täglichen Nöte und Sorgen der Menschen werden dadurch keinen Deut weniger und genau da hat die AfD nun mal die besten Lösungen zu bieten – sei es auf EU-Ebene oder hier vor Ort.
Mit unserer Spitzenkandidatin Anja Arndt aus Ostfriesland zieht nun auch erstmals eine starke Stimme für Niedersachsen ins EU-Parlament. Wo die niedersächsischen EU-Abgeordneten der anderen Parteien am Ende auch das schädlichste EU-Vorhaben abnicken werden, wird sie zusammen mit den anderen AfD-Abgeordneten für Bürokratieabbau, Eigenverantwortung, Wirtschaftswachstum und eine vernünftige Migrationspolitik eintreten.
Wir danken allen ehrenamtlichen Mitstreitern für ihren unermüdlichen und engagierten Einsatz im Wahlkampf, der dieses Ergebnis erst möglich gemacht hat. Gleichermaßen gilt unser Dank allen Wählern, die mit der Abgabe ihrer Stimme ihr Vertrauen in die Alternative für Deutschland gesetzt haben.
Mit freundlichem Gruß
Ihr Kreisvorstand der AfD in Peine
