Bojan Pancevski, politischer Chefkorrespondent des Wall Street Journal, schildert bei WELT TV die Hintergründe der Nord-Stream-Sprengung aus dem Jahr 2022 und seine Recherchen zur Beteiligung ukrainischer Eliteeinheiten.
General a.D. Roland Kather analysiert bei WELT TV die aktuelle Lage im Ukraine-Krieg und sieht eine militärische Pattsituation: „Ich sehe schlichtweg, dass der Krieg militärisch nicht zu gewinnen ist und das wird seit Monaten deutlich“, so Kather.
Beleidigungen gegen Politiker und die Folgen: Die Polizeien der Länder erfassen für das Jahr 2025 so viele Verstöße gegen den umstrittenen Paragrafen 188 des Strafgesetzbuches wie nie. Die Grünen bringen jetzt eine Beschränkung des Schutzes ins Spiel.
Heino wehrt sich gegen eine AfD-Wahlkampfaktion, die ihn ungefragt als Unterstützer darstellt. Der 87-Jährige spricht von einer „Unverschämtheit“ – und geht nun juristisch gegen den Kandidaten aus der Uckermark vor.
Weil er Bücher dreier Frauen verrissen hat, wird der Literaturkritiker Denis Scheck als „Sexist“ attackiert. Soll über die ach so verletzlichen Frauen künftig kuschelweich geschrieben werden?
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt stellt die neue Kriminalstatistik vor: Die Gewaltkriminalität ist leicht gesunken. Menschen ohne deutschen Pass sind bei Tatverdächtigen überrepräsentiert, besonders in Bayern, Berlin und Baden-Württemberg.
Linksgerichtete Staats- und Regierungschefs sprechen über ein gemeinsames Vorgehen gegen Rechtspopulisten. Brasiliens Präsident Lula warnte vor einen „neuen Hitler“, Spaniens Regierungschef Sánchez forderte eine Frau an der Spitze der UN.
Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, lobt bei WELT TV die Migrationspolitik der Bundesregierung, fordert aber mehr Tempo bei Abschiebungen und eine bessere Verzahnung von Strafverfolgung und Ausländerrecht.
Die Verhandlungen zwischen den USA und Iran bleiben festgefahren. „Bin skeptisch, ob nicht vielleicht der Iran da die längere Geduld hat und Trump eher unter Druck kommt“, sagt Sicherheitsexperte Nico Lange.
Die Bundesregierung warnt vor möglicher Kerosinknappheit infolge des Iran-Kriegs. Wirtschaftsministerin Reiche lädt alle Beteiligten zum Krisengespräch ein.
Die Gruppierung „Neue Generation“ hat neue Proteste angekündigt: Laut Umfrage sehen viele die Protestform als kontraproduktiv, andere begrüßen die Aktionen.
FBI-Chef Kasch Patel steht laut US-Medien wegen exzessiven Alkoholkonsums unter Druck. Sitzungen mussten verschoben werden, sein Sicherheitsteam hatte mehrfach Probleme, ihn zu wecken.
Trotz Waffenruhe zwischen der Hisbollah und Israel wird im Libanon weiter geschossen. Dabei kommt ein französischer Blauhelmsoldat ums Leben. UN-Chef Guterres spricht von möglichen Kriegsverbrechen.
Die Verhandlungen zwischen Iran und USA stocken, grundlegende Differenzen bleiben. „Der iranische Parlamentssprecher Mohammad Ghalibaf hat jetzt nochmal klargemacht, man ist weit entfernt von einer letzten Gesprächsrunde“, berichtet Philippa Vögeding aus Tel Aviv.
Die iranischen Revolutionsgarden haben nach der erneuten Schließung der Straße von Hormus auf mindestens einen Tanker geschossen und auch das TUI-Kreuzfahrtschiff "Mein Schiff 4" bedroht. Die USA halten an ihrer Seeblockade fest. Die Lage verschärft die Unsicherheit auf den Energiemärkten.
Bei den Verhandlungen zwischen Iran und USA bestehen laut Teheran weiterhin erhebliche Differenzen. Zwar seien Fortschritte erzielt worden, eine Einigung sei jedoch noch weit entfernt, erklärte Parlamentspräsident Ghalibaf. Mehr im Liveticker.
Neue Zahlen der Europäischen Union für das erste Quartal zeigen einen deutlichen Rückgang: Deutschland ist nicht mehr Spitzenreiter in der Asylstatistik. Das liegt vor allem an Antragstellern aus zwei Ländern.
Mehrere ballistische Raketen wurden laut südkoreanischen Angaben aus Nordkorea abgefeuert. Die Geschosse gingen Richtung Ostmeer. Seoul reagiert mit verstärkter Überwachung und sieht die Sicherheitslage weiter verschärft.
Die Energiewende bleibt in Deutschland umstritten: Zustimmung und Ablehnung halten sich laut Umfrage fast die Waage. Steigende Energiepreise sorgen bei vielen für Unmut, während Tausende gegen eine Abschwächung der Klimaziele protestieren.
Der Bundestag bringt Entlastungen für die Bürger auf den Weg. Aus der Opposition kommt Kritik an den Plänen. „Wenn die Bürger am Ende von der Entlastung wenig merken, dann wird es dazu führen, dass sie sich noch weiter von der Regierung abkehren“, mahnt Hannah Bethke aus der WELT-Politikredaktion.
Rund 80.000 Menschen demonstrieren in mehreren Städten für erneuerbare Energien. Das Bündnis aus Umweltverbänden sieht darin ein klares Signal an Bundeswirtschaftsministerin Reiche.
Wahlpanne im bayerischen Ingolstadt: Auf dem FDP-Parteitag konnte sich Matthias Fischbach als neuer Landesvorsitzender der Liberalen durchsetzen. Doch als Sieger hatte die Leitung schon einen anderen Kandidaten ausgerufen.
Die 18.000 Berliner Grünen waren zum XXL-Parteitag eingeladen. Es kamen aber so wenige, dass Plan B nötig wurde. Der Spitzenkandidat skizzierte dann seine Version eines grünen Berlins.
In Kiew hat ein Mann auf mehrere Menschen gefeuert. Es gibt Todesopfer. Der Täter verschanzte sich in einem Supermarkt und nahm Geiseln. Bei einem Festnahmeversuch wurde er von der Polizei getötet.
Jordan Bardella, Chef des Rassemblement National, ist verliebt. Die Nachricht beschäftigt ganz Frankreich. Denn seine Partnerin ist eine Prinzessin aus dem Hause der Kapetinger-Könige. Was wie ein Märchen klingt, birgt ein politisches Risiko.
Bis zu 80.000 Demonstranten wollen die Veranstalter mobil gemacht haben: In Berlin und anderen Großstädten wurde am Samstag für die Energiewende und gegen Ministerin Katherina Reiche protestiert.
Gefördert von „Demokratie leben“: Ein Berliner Verein schickt Juden und Muslime als Aufklärer gegen Vorurteile in Schulen. Doch Schlagzeilen machte das Projekt auch durch einen beteiligten Imam mit Verbindung zu türkischen Rechtsextremisten.
Die AfD baut laut neuer Umfrage ihren Vorsprung auf die Union weiter aus – und liegt so deutlich vorn wie noch nie im „Sonntagstrend“. Auch andere Erhebungen sehen die Partei inzwischen an der Spitze.
Nach der angekündigten Schließung der Straße von Hormus durch den Iran wurden erste Tanker beschossen. Die Lage ist angespannt, brichtet Philippa Vögeding aus Tel Aviv.