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Gestern — 08. Juni 2026Unser Mitteleuropa

Brüssel will Bürger zum Stromsparen wegen KI-Rechenzentren bringen

08. Juni 2026 um 03:56

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+ Wespen im Garten sofort loswerden: Dieser simple Trick funktioniert garantiert + Corona-Irrsinn geht weiter: Ministerium lässt rund 2000 Tonnen Masken vernichten+ KI-Spielzeug kann Kinder gefährden: Star-Psychologe warnt vor emotionalen Problemen durch smarte Teddybären + Deutscher Wetterdienst liefert CSD-Vorhersagen: „Wir können Regenbogen“ + Eskalation: Israel startet Gegenangriff auf Iran +

Seeadler legen Windrad lahm – ein Bauer und die AfD freuen sich

Etliche Windräder drehen sich in der Elbmarsch in Altengamme. Doch ein Seeadler-Paar scheint das nicht zu stören, es hat sich ausgerechnet in der Nähe eines Rotors einen Horst gebaut. Muss die Anlage stillgelegt werden? Muss die Stadt womöglich die Kosten dafür tragen?

Ein Seeadlerhorst in einem Baum nah einer Windkraftanlage in Altengamme (roter Kreis). | FOTO: SANDRA SCHÄFER

Für die windkraftkritische AfD kommt der Fall wie gerufen. Ein Landwirt, den die MOPO vor Ort trifft, sieht die Aufregung dagegen deutlich gelassener. Er hat überraschende Erkenntnisse. Zur Elbe und zu weiteren Gewässern ist der Weg nicht weit und der Brutplatz in einer Pappel ist sehr geschützt vor neugierigen Blicken, weil das gesamte Gebiet weiträumig umzäunt und abgesperrt ist. Für das Seeadler-Paar in Altengamme ein idealer Nistplatz. Dass sich zehn Windanlagen nördlich des Nestes drehen, hat die beiden Vögel offenbar nicht gestört. Weiterlesen auf mopo.de

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Brüssel will Bürger zum Stromsparen wegen KI-Rechenzentren bringen

Stromsparen für die neuen KI-Rechenzentren? Statt ausreichend Energie zu produzieren, setzt die EU-Kommission auf mehr Verbraucherkontrolle: Mit KI-gesteuerten abschaltbaren Smart Metern sollen Haushalte künftig am besten dann waschen, kochen und heizen, wenn gerade genug Wind weht oder die Sonne scheint.

Parallel soll so die Versorgung energiehungriger KI-Rechenzentren nicht zusammenbrechen.
[…]
Wie die Kommission am Mittwoch in einem Strategiepapier zur Digitalisierung des Energiesektors ankündigte, soll noch in diesem Jahr ein Gesetzentwurf vorgelegt werden, der den flächendeckenden Einbau der neuen vom Netzbetreiber abschaltbaren Stromzähler massiv beschleunigt.
[…]
Stromsparen sollen vor allem die Haushalte: Nach der jahrelangen Verringerung der Stromproduktion in Europa – Abschaltung der Fossilen, Rückbau der Kernkraft, etc – , sollen nun die Verbraucher ihren Alltag umstellen. Die Smart Meter sollen Haushalte dazu bringen, den Strom dann zu verbrauchen, wenn die Windkraft- und die Solarenergieanlagen viel produzieren oder wenn wenige andere Verbraucher Energie anfordern. Ziel ist es, den Verbrauch in die Nebenzeiten zu verschieben und so das Netz zu entlasten – damit genug Kapazität für Industrie und KI-Großrechenzentren bleibt. Weiterlesen auf jungefreiheit.de

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KI-Spielzeug kann Kinder gefährden: Star-Psychologe warnt vor emotionalen Problemen durch smarte Teddybären

Jonathan Haidt, Professor an der NYU Stern School of Business, hat mit seinem Buch „The Anxious Generation“ eine weltweite Debatte über die Auswirkungen von Smartphones und sozialen Medien auf die psychische Gesundheit junger Menschen angestoßen. Nun hat er eine neue Sorge: KI-Spielzeug, das für Kinder entwickelt wird.

In einem kürzlich gehaltenen TED-Talk sagte Haidt, der schnell wachsende Markt für KI-gestütztes Spielzeug und Chatbots könne die Beziehungen von Kindern zu ihren Eltern beeinträchtigen. Der Grund: Solche Produkte könnten zu emotionalen Bezugspersonen werden.

Wir sehen einen boomenden Markt für KI-Spielzeug. Chatbots werden in Puppen und Teddybären eingebaut“, sagte Haidt. Er nannte keine konkreten Produkte. Doch in den vergangenen Jahren ist eine wachsende Kategorie KI-gestützter Spielzeuge und Begleiter entstanden.
Weiterlesen auf businessinsider.de

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Deutscher Wetterdienst liefert CSD-Vorhersagen: „Wir können Regenbogen“

Regenbogen oder Regenschauer beim Christopher Street Day (CSD)? Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gibt die Antwort.

Zu den Pride-Demonstrationen in zehn deutschen Städten – Dresden, Leipzig, München, Bonn, Köln, Berlin, Stuttgart, Hamburg, Essen und Frankfurt am Main – liefert das queere Mitarbeitendennetzwerk BUNT@DWD aktuelle Wetterprognosen über die Social-Media-Kanäle des DWD (Links am Ende des Artikels).

Mit der Aktion „CSD-Wetter“, die es erstmals 2024 gab, will die Bundesanstalt mit Sitz im hessischen Offenbach nach eigenen Angaben ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz setzen. „Denn Vielfalt wird bei uns im DWD großgeschrieben: unabhängig von Geschlecht, geschlechtlicher Identität, ethnischer und sozialer Herkunft, Nationalität, Religion oder Weltanschauung, körperlichen & geistigen Fähigkeiten, Alter sowie sexueller Orientierung – bei uns sollen sich alle willkommen und wertgeschätzt fühlen.“ Weiterlesen auf queer.de

Anmerkung der Redaktion: Der Slogan des DWD „Wir können Regenbogen“ (siehe Bild) stellt neben der Vergewaltigung der deutschen Sprache ein Musterbespiel dar, in welchem Grad der geistigen Umnachtung sich diese Gesellschaft bereits befindet.

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Eskalation: Israel startet Gegenangriff auf Iran

Trotz Trumps Appell zur Zurückhaltung, hat Israel militärische Ziele im Iran angegriffen. Jerusalem macht damit klar: Frieden auf Kosten der eigenen Sicherheit wird es nicht akzeptieren.

Auch im Libanon geht der Krieg weiter. | Bild: Ibrahim Amro/​AFP via Getty Images

Die israelischen Streitkräfte (IDF) bestätigten am Montag, dass die Luftwaffe militärische Ziele im westlichen und zentralen Iran angegriffen hat. Der Schlag folgte auf einen iranischen Raketenangriff auf Israel. Nach Angaben der iranischen Staatsagentur IRNA erklärte die Revolutionsgarde (IRGC), Israel habe luftgestützte ballistische Raketen eingesetzt. Iranische Medien meldeten Explosionen in Teheran, Tabriz und Isfahan. Berichten zufolge wurden etwa 15 Ziele getroffen, darunter laut Al Jazeera ein Drohnenlager in Teheran. Iran schloss daraufhin den Luftraum um den Imam-Khomeini-Flughafen. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de

+++ „PANDEMIE“-VERBRECHEN +++

Irrsinn geht weiter: Ministerium lässt rund 2000 Tonnen Masken vernichten

Milliarden Masken als Symbol einer verfehlten Corona-Politik: Unter Jens Spahn wurden Schutzmasken im Wert von Milliarden angeschafft, nun lässt seine Nachfolgerin Nina Warken tonnenweise Material vernichten – erneut für Hunderttausende Euro.

Wie viele Masken genau betroffen sind, was ihre Lagerung bislang gekostet hat und wie der Bundesrechnungshof das ganze Desaster bewertet, lesen Sie mit allen Zahlen und Details im vollständigen Artikel. Quelle: bild.de

+++ TIPP +++

Wespen im Garten sofort loswerden: Dieser simple Trick funktioniert garantiert

Chemie ist verboten, Wedeln macht aggressiv. Doch ein simples Hausmittel verscheucht Wespen blitzschnell – ganz ohne Risiko und völlig kostenlos.
[…]
Wassernebel simuliert Regenschauer – Wespen flüchten instinktiv Der SWR erklärt den Mechanismus hinter dem Trick: Wenige Sprühstöße aus einem Zerstäuber erzeugen feinen Wassernebel. Wespen interpretieren diesen Nebel als beginnenden Regen und kehren reflexartig in ihr Nest zurück. Entscheidend ist allerdings, dass die Flasche absolut sauber sein muss – Rückstände von Reinigungsmitteln könnten den Tieren schaden. Besonderes Geschick braucht niemand: Ruhig bleiben, Flasche nehmen, in Richtung der Wespen sprühen – aber nicht direkt auf die Tiere zielen.
Weiterlesen auf merkur.de

+++ GENDERWAHN +++

Subtile Manipulation die kaum bemerkt wird

Mit welcher akribischen Präzision die volkspädagogischen Erziehungsmaßnahmen vor sich gehen zeigt wieder unser heutiges kleines Beispiel.

Um ja niemanden zu „diskriminieren“ werden Vater und Mutter von Wahnsinnigen bereits als „das Elter 1“ oder „Elter 2“ ersetzt. Auch „meine Damen und Herren“ ist bereits anstößig. Offensichtlich haben Genderforscher*Innen jetzt die Bezeichnung für eine Frau als „Frau“ im Visier. Plötzlich taucht da die Bezeichnung „Weibliche Menschen“ auf: Statt „Frauen ab 40“ soll es jetzt „Weibliche Menschen 40+“ heißen. Hier ein aktuelles Beispiel:

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Hier geht es zu den SHORT NEWS von gestern:

Merz läßt Katze aus dem Sack: „Sozialstaat kann so nicht bleiben“




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Ältere BeiträgeUnser Mitteleuropa

Manipulation NEU: Nicht mehr inhaltlich, sondern „Bild geht vor Text“ | Teil 2

07. Juni 2026 um 07:20

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Nachdem es für die gleichgeschalteten Mainstream Medien immer schwieriger wird – dank der Aufklärungsarbeit der alternativen Medien – offen zu lügen und FAKE NEWS zu verbreiten geht man zunehmend dazu über mittels Schlagzeilen, Überschriften und manipuliertem Bildmaterial die Menschen zu beeinflussen.

Solchen Methoden kommt entgegen, dass viele Leute Artikel in Medien gar nicht lesen, sondern nur die Überschriften überfliegen. Dieser Trend wird durch das ständiges herumsurfen auf Handys verstärkt. Außerdem ist „Bild“ vor „Text“ wirkungsvoller, wie jeder Werbefachmann weiß.

Inzwischen blasen sich mit Steuermitteln finanzierte Organisationen gemeinsam mit Mainstream-Medien zunehmend als Hüter der reinen Wahrheit auf und erklären sogar in Workshops wie böse denn manipuliert wird – natürlich nicht von ihnen selbst. Am liebsten würden sie ohnehin alles verbieten, was nicht medial elitenkonform ist oder was störend ist, wenn vorgegebene Agenden infrage gestellt werden. Beispielsweise Klimawahn, Pandemielügen oder aktuell den Ruf nach „Kriegstüchtigkeit“ und „Wehrtauglichkeit“.

Neue Serie

Aus diesem Grund wollen wir jetzt neben unserer Serie „So geht Manipulation“ auch unsere Leser über diese neue Form der Wahrheitsverdrehung anhand von Beispiel unterrichten:

TEIL  2:

Was denken Sie sich, wenn Sie das lesen? Gleich zwei Mal steht da „Bedrohung durch Kreml“! Das muß demnach wohl einen russische Drohne sein, die da hochging. Oder?

Hier der Originalbericht auf krone.at:

Nach der Explosion einer Seedrohne im rumänischen Schwarzmeerhafen Constanta am Freitag sind an der Küste drei unbemannte Boote entdeckt worden. Dies berichtet das Nachrichtenportal Digi24 unter Berufung auf Insider. Zuvor war im Hafen nahe einem Ölterminal eine Seedrohne explodiert, wie das Verteidigungsministerium mitteilte. Verletzte gab es dabei nicht. Drohnen dieser Art werden auch im Krieg in der benachbarten Ukraine eingesetzt.

Anmerkung dazu: „Drohen dieser Art“ werden nicht „in der benachtbaren Ukraine“ eingesetzt sondern werden VON der Ukraine eingesetzt.

„Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, rief anlässlich des Vorfalls auf der Online-Nachrichtenplattform X zur uneingeschränkten Solidarität mit Rumänien auf. Die Drohnen in Rumänien seien „eine direkte Folge des russischen Krieges gegen die Ukraine“, welche für die Länder an der EU-Ostgrenze immer mehr zur Bedrohung würden.

Europas Reaktion müsse der Dringlichkeit der Lage gerecht werden. „Europa investiert massiv in Anti-Drohnen-Kapazitäten, Luftabwehr und Frühwarnsysteme“, erklärte von der Leyen. Das EU-Verteidigungsprogramm SAFE werde dazu beitragen, „ein starkes Rumänien aufzubauen“.

Dürfte sich um eine ukrainische Drohne handeln

Laut Angaben des ukrainischen Militärs handelt es sich um Marine-Drohnen aus Kiew. Sie seien von Russland „gestört“ worden, hätten die Kontrolle verloren und trieben deshalb in Richtung Rumänien.

Anmerkung dazu: Alle ukrainischen Drohnen, die in einem NATO-Land explodieren, sind natürlich „von Russland gestört worden”. Das wird aus propagandistischen Gründen ohne jeglichen Beweis und trotz Dementi aus Russland einfach so behauptet.

„Die Drohnenexplosion im Hafen von Constanta zeigt, dass Russlands Krieg zunehmend auf EU-Gebiet überschwappt“, erklärte EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas. Die „ultimative Verantwortung“ für das Geschehene liege eindeutig bei Wladimir Putin.“

Ende Zitat aus krone.at

Anmerkung dazu: das wäre nicht des erste Mal, dass ukrainische Seedrohen ein Nato-Land bedrohten wie UNSER MITTELEUROPA BERICHTETE:

Griechenland: Fischer entdecken ukrainische Seedrohne im Mittelmeer

***

TEIL 1:

Im ersten Teil unserer neuen Serie wollen wir ein Beispiel bringen, wo vor dem Hintergrund des ausgelaufenen START-Vertrages zur Begrenzung der strategischen Atomwaffen in heute.at oberhalb eines durchaus sachlichen Berichtes vollkommen normalen Äußerungen Putins angeblich „alle schocken“. Die Schlagzeile wird noch von einem von der Redaktion der genannten Zeitung per Montage so „zurechtgebogen“, sodass man annehmen soll, Putin drohe mit Atombomben. Statt Putin hätte man genausgut jeden anderen Staatschef eines beliebigen Landes, das über Kernwaffen verfügt hernehmen können.

Hier die „schockierende“ Aussage Putins auf heute.at:

„‘Die Entwicklung der atomaren Triade, die Russlands Sicherheit garantiert und für eine wirksame strategische Abschreckung sowie ein Kräftegleichgewicht in der Welt sorgt, bleibt eine absolute Priorität‘, sagte Russlands Präsident Wladimir Putin am Sonntag in einer Fernsehansprache.“

***

History-Info von unserem gerade sich in Gründung befindlichen MITTELEUROPÄISCHEN BILDUNGSINSTITUT:

Der große atomare Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland, bekannt als New-START-Vertrag, wurde nicht verlängert und ist am 5. Februar 2026 ausgelaufen. Die Hauptgründe für das Ende dieses Vertrags, der die Zahl der strategischen Atomwaffen auf 1.550 Sprengköpfe pro Seite begrenzte, sind vermutlich die aktuellen Spannungen zwischen den USA und Russland, die sich inzwischen allerdings wieder glätten.

Hier sind die zentralen Faktoren, warum der Vertrag nicht verlängert wurde:

  • Russische Aussetzung (2023): Im Februar 2023 kündigte Wladimir Putin die Aussetzung der russischen Teilnahme am Vertrag an. Russland begründete dies mit der Unterstützung der USA für die Ukraine und warf dem Westen vor, das Ziel einer „strategischen Niederlage“ Russlands zu verfolgen.
  • Gegenseitige Vorwürfe der Nichteinhaltung: Beide Seiten warfen sich gegenseitig Vertragsbrüche vor, insbesondere im Zusammenhang mit der Umrüstung von Trägersystemen (wie B-52-Bombern) durch die USA und der fehlenden Transparenz bei neuen russischen Waffensystemen.
  • Keine neue Vereinbarung: Zwar hatte Russland im September 2025 angeboten, die zentralen Obergrenzen des Vertrags für ein weiteres Jahr freiwillig einzuhalten, doch scheiterte der Abschluss eines Nachfolgeabkommens. Ein grundlegendes neues Abkommen war politisch nicht durchsetzbar, da die USA eine Einbeziehung Chinas forderten, was Peking ablehnte.

Das Auslaufen des Vertrags am 5. Februar 2026 bedeutet, dass es erstmals seit den 1970er Jahren keine rechtlich bindenden Grenzen für die strategischen Atomwaffenarsenale der beiden größten Atommächte der Welt mehr gibt.

  • Vom Umgang mit Atombomben:
    Der einzige Staat, der bis jetzt Atombomben, noch dazu gegen die Zivilbevölkerung einsetzte waren bekanntlich im Jahr 1945 die USA. Beim Abwurf der ersten Atombombe auf Hiroschima konnte man noch sagen, dass dies das Kriegsende herbeiführen sollte. Beim zweiten Abwurf auf Nagasaki auf das bereits kapitulationsbereite Japan handelt es sich allerdings um ein lupenreines Kriegsverbrechen mit folgendem „Nebeneffekt:Die größte christliche Kathedrale Asiens [1] befand sich nämlich in Nagasaki und zwar im nördlichen Teil der Stadt und genau dort über diesen Teil ließ man die Bombe detonieren! Sicherlich zur Freude des damaligen US-Präsidenten und Hochgradfreimaurers Harry S. Truman.Truman, der 33. Präsident der USA, war ein engagierter und hochrangiger Freimaurer. Er trat 1909 bei, gründete 1911 die Grandview Lodge No. 618 und war 1940–1941 Großmeister der Großloge von Missouri. 1945 wurde er zum 33. Grad des Schottischen Ritus (Honorary) ernannt und erhielt 1959 eine Auszeichnung für 50 Jahre Mitgliedschaft.

[1]
Die Urakami-Kathedrale in Nagasaki war historisch gesehen das größte christliche Kirchengebäude in Ost- bzw. Südostasien, bevor sie im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Die ursprüngliche Kathedrale mit ihren hohen Zwillingstürmen wurde Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellt (1925) und galt damals als größte christliche Struktur im Asien-Pazifik-Raum. Diese alte Kathedrale wurde durch die Atombombe im August 1945 fast vollständig zerstört. Das heutige Gebäude ist ein Wiederaufbau aus den 1950er-/1980er-Jahren und nicht mehr die größte in Asien.

 

 



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Wie können Jungen überhaupt noch zu guten, glücklichen Männern werden?

05. Juni 2026 um 22:49

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Früher war das einfach. Der Sohn schaute auf seinen Vater. Die Mutter liebt er zärtlich, aber der Vater ist das Vorbild – oder die Herausforderung für seine eigene Rolle im Leben. Auch dann, wenn er einen schlechten Vater hatte. Wie das alte Sprichwort sagt: Auch ein schlechtes Vorbild dient als Lehre.

Wenn die eine Hälfte der Menschheit schon fast verloren ist:
Wie können Jungen überhaupt noch zu guten, glücklichen Männern werden?

Von NIKI VOGT | Ein heranwachsender Junge weiß dann schon, was richtig gewesen wäre, weil er es woanders gesehen hat, weil er es fühlt. Weil er so nicht sein will. Weil die Gesellschaft ihm ein Vater- und Männerbild vermittelt, das er übernehmen kann. Er hat eine Vorstellung, was männliche Tugenden und Fähigkeiten sind. So wie die Tochter auch die weiblichen Tugenden und Fähigkeiten instinktiv erfasste. Was nicht bedeutet, dass es einen Prototyp gibt, dem alle entsprechen müssen. Doch es gibt eine Grundstruktur.

Das wird heute gern bestritten. Jeder kann selbstverständlich sein, was er will, und wenn das nicht reicht, dann kann er ein Hündchen oder ein Irgendwas sein, er-sie-es kann mit Pronomen, wie „them“ und „they“ gehen und fordern, dass man ihn-sie-es auch absolut ernst nimmt. Man kann sein Geschlecht ändern, muss sich aber nicht umoperieren lassen. Männliche Straftäter bezeichnen sich als weiblich und LesbierInnen und schwängern dann im Frauenknast die strafgefangenen Frauen. Junge Menschen bekommen hochgefährliche Pubertätsblocker, damit sie noch Zeit bekommen, sich zu entscheiden, was sie sein wollen. Überflüssig anzumerken, dass diese Medikamente dem Körper Schaden zufügen.

Dass sehr viele keineswegs glücklicher werden, wenn sie eine „Transition“ (sich zum anderen Geschlecht umoperieren zu lassen) hinter sich gebracht haben, das wird gern verschwiegen. Unter dem Suchbegriff „regret transition“ findet man im Netz erschütternde Schicksale von Um-Operierten, die sich offen als „Verzweifelte und Verstümmelte“ outen. Und wissen, dass sie nie wieder zurück können in den natürlichen Körper, den sie einmal hatten.
Sehr erhellend: Desillusion und Ambivalenz nach Transition.

Männlich geboren sein und Mann werden, was bedeutet das?

Nichts gegen homosexuelle Männer. Die gab es immer schon und ganz besonders im antiken Griechenland. Solange sie – wie Heterosexuelle auch – ihre Sexualität nicht hinausposaunen und in aufsehenerregenden Aufmachungen halbnackt durch die Straßen toben, ist das vollkommen in Ordnung. Bitteschön, chacun à son goût.

Aber es ist nicht in Ordnung, dass es einen neuen, lebensunwerten Untermenschen auf dieser Erde gibt, auf dem alle herumtrampeln und der an schlichtweg allem Unheil dieser Welt schuldig ist: Der weiße Mann.

Schon das Wort „Mann“ kann bei bestimmten Kreisen Schnappatmung auslösen. Nicht wenige Jungen und Männer versuchen daher, sich betont weiblich und defensiv und für alles offen zu geben, um „dazu“ zu gehören, um ja nicht anzuecken und den Totschlagsbegriff „toxische Männlichkeit“ um die Ohren gehauen bekommen. Wobei auch dieser Begriff eine unfaire Beleidigung ist, denn das ist allenfalls eine Extremvariante, genauso, wie auch nicht alle Frauen hinterhältige, kreischende Zicken sind.

Was ich übrigens vor kurzem erfahren habe und mich zum lachen brachte ist, dass es gerade in den Kreisen der knatschelinksgrünen Frauen durchaus „in“ ist, sich einen ordentlich maskulin-toxischen Typen ins Bett zu holen, nunja, man weiß schon, warum. Das heißt dann in diesen Kreisen ein „Fascho-Fick“. Immerhin schwingt darin mit, dass die Damen die weichgespülten, eingeschüchterten Gesinnungsgenossen nicht attraktiv und aufregend genug finden, aber sich gleichzeitig damit exkulpieren, dass sie diesen Männern doch intellektuell überlegen sind und sie nur zu ihrem Amusement benutzen.

Was können Eltern heute tun, um einen Sohn körperlich und seelisch gesund zu einem guten Mann heranwachsen zu lassen?

An allererster Stelle steht, ihn zu lieben wie er ist. Ihn loben, wenn er etwas wirklich gut gemacht hat, damit er Selbstvertrauen entwickeln kann. So kann ein Junge in sich selbst Halt finden.

Selbstvertrauen ist nicht Arroganz, hinter der sich oft innere Unsicherheit verbirgt. Solche Männer werden aggressiv, wenn sie hinterfragt werden. Ein wirklich selbstbewusst Mann muss das nicht ständig anderen beweisen. Ein selbstbewusster Mann kennt sich selbst, er überschätzt sich nicht, er weiß, dass er nicht alles weiß, und ist bescheiden und zugänglich genug, um die Meinung anderer zu hören, sie abzuwägen und möglichst zu berücksichtigen.Er weiß aber auch, dass er da, wo wichtige Dinge in seiner Verantwortung stehen, nicht einfach nachgeben kann, wenn er weiß, es ist falsch. Dann muss er respektvoll, aber klar seiner Verantwortung folgen. Er muss schon von klein an einen echten Gerechtigkeitssinn vermittelt bekommen, den Kinder, Jungen und Mädchen eigentlich von Natur aus von Anfang an besitzen. „Das ist ungerecht!!!“ hören Eltern, sobald das Kind so eine Situation bewusst spürt. Wenn der kleine Mann das verstanden hat, wird er sich auch für Gerechtigkeit für andere einsetzen, und das überlegt und überzeugend.

„Der ist kein Mann, der nicht weinen kann“. Wenn der kleine Mann wirklich Kummer hat, wenn er tief unglücklich ist, dann sollte man eben gerade nicht das negativ zu unterdrücken: „Hör auf zu heulen! Du bist doch kein Mädchen!“

Natürlich sind die „Katastrophen“ in den Kindertagen für uns Erwachsene Lappalien. Aber nicht für ihn. Sein Vater sollte sich den Kummer anhören, die Tränen trocknen und ihm vorschlagen, zusammen das kaputte Auto zu reparieren, ein Pflaster auf das Knie zu kleben … kurz, ihm zu zeigen, dass man fallen kann, aber nicht liegenbleiben darf, sondern aufstehn und die Sache so gut es geht in Ordnung bringen.

Wenn er etwas in die Hand zu tun versprochen hat und weiß, was er versprochen hat, dann muss er lernen, diese Pflicht auch zu erfüllen. „Ein Mann, ein Wort, eine Tat“ ist nicht dummes Gerede. Wie will er sonst im Leben seinen Weg gehen? Wenn er eine Familie gründet und sich vor Unannehmlichkeiten drückt, dann ist er kein Mann, der seine Familie schützt. Ein Mann wird weder von Erfolg und Geld, noch von Misserfolgen definiert. Sondern von seiner inneren Haltung, von seiner Identität, die er bewusst aufgebaut hat und die er ist. Nur so kann „Mann“ Rückschläge und Misserfolge unbeschadet, mit Haltung, Ausdauer und ungebrochener Entschlossenheit hinnehmen und wieder aufstehen. Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiter gehen.

Steh zu Deinem Sohn!

Solange ein Junge ein Kind ist, ist es die Pflicht seiner Eltern, ihn zu schützen, wenn er sich richtig verhalten hat und sich plötzlich – vielleicht auch nur, weil er ein Junge ist – in der Position des Übeltäters findet. Das kommt leider immer wieder vor.

Ich habe mit meinem Sohn so etwas im kleinen, aber wichtigen Rahmen erlebt. Kurz, bevor er vom Kindergarten in die Schule wechselte, wurde ich zur Kindergartenleiterin zitiert. Mein Sohn würde Mädchen schlagen. Ich war baff. Er hatte sich daheim bei seinen Schwestern nie so benommen. Als ich ihn fragte, sah er mir direkt in die Augen und sagte, „Ja, ich hab ihr eine geklebt, weil sie mich dauernd zwingen wollte, mit ihr zu spielen. Und weil ich aber an die Eisenbahn wollte, hat sie mich geschlagen und ihre doofe Puppe über den Kopf gehauen und ich hab ihr auch eine geklatscht.“
Aaaaha.

Was dann geschehen ist war, dass die Kleine sich bei der Gruppenleiterin beklagte, die das wiederum der Leiterin erzählte. Die Eltern des Mädchens waren ebenfalls bei dem Gespräch dabei. Es stellte sich heraus, und da waren die Erzählungen beider Kinder ziemlich gleichlautend, dass das Mädchen meinen Sohn unbedingt und obstinat zum Vater-Mutter-Kind-Spielen nötigte. Er hat das ein Weilchen gemacht, fand es langweilig und wollte mit seinen Freunden bei der Holzeisenbahn spielen. Sie hat ihn dabei ständig gestört, die Puppe vor die Nase gehalten, an ihm gezerrt und ihm schlussendlich eine Watsch‘n verpasst, die er dann zurückgegeben hat. Und schwupps! kochte die Kindergartenleiterin das Ganze zur männlich-toxischen Gewalttat hoch. Gottseidank waren die beiden Eltern des Mädchens vernünftige Leute und wir einigten uns, dass jede Seite ihren Nachwuchs mal ins Gebet nimmt. Und damit war der Fall erledigt. Ich habe meinem Sohn gesagt, dass er in solchen Fällen zur Gruppenleiterin gehen soll und ihr sagen, dass die Kleine ihn in Ruhe lassen solle.

Ich habe mir daraufhin damals das Buch gekauft „Kleine Helden in Not“. Mein jüngster Sohn geht heute stracks auf die Vierzig zu, das Buch gibt es noch, ich kann ich das allen Eltern von Jungs empfehlen.

Wehrhaftigkeit!

Reden wir nicht um den heißen Brei herum. Wenn Dein Sohn nicht in einem Dorf oder einem Stadtviertel wohnt, wo er normalerweise weder auf der Straße noch in der Schule schikaniert wird, hat er eine hohe Wahrscheinlichkeit, auch gegen seinen Willen in eine gewalttätige Auseinandersetzung bzw. brutale Angriffe zu geraten. Das kann lebensgefährlich werden. In Schulen und Vierteln, wo extreme Gewalt herrscht, hat ein Junge nichts zu lachen. Gewalt und Demütigung ist dort an der Tagesordnung und er allein kann sich da nicht zur Wehr setzen. Wenn es irgendwie geht, muss der Junge in eine Schul- und Wohnumgebung, in der er sich halbwegs sicher fühlt.

Jedenfalls sollte er heutzutage eine Selbstverteidigungstechnik lernen, die ihm auch das geistige Rüstzeug zum Umgang mit seiner Wehrhaftigkeit vermittelt. Martial Arts-Ausbildungskurse sind da meistens die beste Lösung, weil sie auch Achtsamkeit, innere Ruhe und Selbstsicherheit vermitteln. Es ist ein Wesenszug des Mannes, wehrhaft zu sein. Das liegt in den Genen und er sollte das auch leben. Wer weiß, dass er wehrhaft ist, aber das nur dann anwendet, wenn es nötig ist, ist kein „toxischer“ Brutalo. Mut, Ritterlichkeit, sich seine Familie schützen zu können ist der Kern des Mannes. Aber auch zu sehen und entscheiden zu können, wann das geboten ist. Ein wirklich wehrhafter Mann fängt niemals von sich aus mit Gewalt an. Aber wenn es nicht anders geht, wird er niemals kneifen.

Es ist ja auch genau das, was echte Frauen zu ehren und zu schätzen wissen. Da scheinen ja, wie Eingangs erwähnt, auch noch irgendwo in den hintersten Winkeln der Köpfe von linken „Grüninnen“ solche Residuen vorhanden zu sein. Wie schade, dass sie das wunderbare Gefühl nicht kennen, einen wirklich guten MANN zu haben.




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Die Welt will betrogen werden!

31. Mai 2026 um 16:33

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Die Aktie als Finanzierungsinstrument soll die Quadratur des Kreises bewerkstelligen: Einerseits soll die Aktie dem Unternehmen eine günstige Finanzierung, gleichzeitig aber dem Anleger eine hohe Rendite verschaffen!

Wie soll das gehen?

Von FRANZ FERDINAND | Genaugenommen ist die Aktie aus der Sicht des Kleinanlegers nichts anderes als ein legalisiertes Pyramidenspiel, also ein Betrug! Für das Unternehmen bedeutet eine Aktie ein nicht rückzahlbarer, zinsloser Kredit. Dividendenausschüttungen sind ja nicht zwingend vorgesehen. Den „Gewinn“ soll sich der Anleger dann von einem anderen Anleger holen, der noch dümmer als er selbst ist und dem er dann die Aktie teurer verkaufen soll!

Zumindest gilt diese Sichtweise für Kleinanleger, die auf die Unternehmensführung keinen Einfluss haben und auch sonst aus dem Aktienbesitz keinerlei Vorteile ziehen können.

Damit dieser Schwindel funktionieren kann, muss über die Medien über die Aussichten und zukünftige Unternehmensgewinne ein gewaltiger Rummel veranstaltet werden, um so den zukünftigen, erhofften „Wert“ der Aktie in die Höhe zu schrauben.

Tatsächlich sind weltweit alle großen Unternehmen als Aktiengesellschaften organisiert, auch in ehemals sozialistischen Ländern. Der Grund ist einfach der, dass größere Unternehmen ihre notwendigen Investitionen in Ausrüstung und Forschung und Entwicklung nicht ausschließlich aus dem Cash Flow finanzieren können und sich über Kapitalerhöhungen finanzieren müssen. Den globalisierten Wettkampf um Absatzmärkte gewinnt Derjenige, der mehr Anlagekapital mobilisieren kann. Die Investitionen rechtfertigen sich dann durch die Gewinnerwartung und weniger durch die tatsächlichen Gewinne. Diese Logik führt dann oft zu aberwitzigen Unternehmensbewertungen, wie aktuell bei der „Künstlichen Intelligenz“!

Der „Unternehmenswert“ ergibt sich dann aus dem momentanen Aktienkurs multipliziert mit der Anzahl der emittierten Aktien. Der Aktienkurs wird durch den Handel nur eines kleinen Teils der verfügbaren Aktien auf der Börse ermittelt. Schon daraus erkennt man, dass der Unternehmenswert fiktiv ist. Ebenso ist die summarische Börsenkapitalisierung eines Marktes fiktiv. Würden nämlich alle Aktien eines Unternehmens gleichzeitig verkauft werden, so würde der Aktienpreis und somit der Unternehmenswert gegen null gehen.

Da Kleinanleger, die selbst mit Aktien spekulieren, schnell kalte Füße bekommen, fließt das Anlagekapital in der Regel über große Fonds (z.B. BlackRock mit 12,5 Billionen Dollar verwaltetem Vermögen) in die Börse. Derartige Fonds haben natürlich über ihre schiere Größe über die Aktionärsversammlung und dem Aufsichtsrat Einfluss auf die Geschäftspolitik der börsennotierenden Unternehmen.

Wie entstehen die Börsengewinne wirklich?

Die Maßstäbe für Börsengewinne sind die Börsenindizes, wie zum Beispiel der Dow Jones, der sich aus dem Wert der 30 wichtigsten Aktien zusammensetzt. Mit dieser Zusammensetzung beginnt bereits der Schwindel, da ja diese Zusammensetzung über Jahre und Jahrzehnte nicht konstant ist und auch nicht konstant sein kann. Wird eine Aktie durch eine Andere in diesem Index ersetzt, so errechnet sich der Index jetzt so, als ob diese Aktie schon immer im Index enthalten gewesen wäre. Tatsächlich müsste ein Anleger, der den Index nachbilden wollte, die Aktie die aus dem Index verschwindet, erst verkaufen und die neue Aktie kaufen. Schon aus diesem Grund ist der Erfolg derartige Indexfonds immer schlechter als der Index selbst. Ein langfristiger Indexvergleich ist somit ein reiner Apfel-Birnen-Vergleich!

Dadurch erscheint die Kursentwicklung beispielsweise des Dow Jones auf dem ersten Blick beträchtlich:

In den letzten dreißig Jahren verzehnfachte sich dieser Index von etwa 5000 auf derzeit 50000 Punkte. Der Deutsche Aktienindex DAX stieg im gleichen Zeitraum ebenfalls um etwa das Zehnfache (von 2500 auf etwa 25000 Punkte). Berechnet man daraus eine Verzinsung, so ergibt sich diese zu etwa 8 Prozent. Vergleicht man diese beiden Indizes mit der Entwicklung des Goldpreises, so stieg dieser in den letzten dreißig Jahren sogar um den Faktor 15 (von 300 auf ca. 4500 Dollar)! Dies entspräche einer Verzinsung von fast 9,5 Prozent!

Die Erhöhung der Börsenkurse beruht letztendlich darauf, dass mehr Geld in den Markt hinein, als herausfließt. Die Gründe dafür liegen hauptsächlich in der Inflation, die auch die Börsenumsätze laufend steigen lässt. Die Inflation wird wieder durch das Gelddrucken der Notenbanken und der Schöpfung von Giralgeld durch die Geschäftsbanken durch Kreditvergabe angetrieben. Wie wir alle wissen, wird die Realinflation durch den sogenannten Verbraucherpreisindex (VPI) nicht wirklich richtig dargestellt. Der VPI erhöhte sich in Deutschland in den letzten 30 Jahren bloß um 70 Prozent (etwa 1,8 Prozent pro Jahr!) Wer zufällig einen alten Kassenzettel entdeckt (siehe z.B.: https://weltwoche.de/daily/kassenzettel-von-2002-geht-viral-ein-einkauf-in-deutschland-kostete-damals-933-euro-unvorstellbar/) weiß, dass dieser VPI einfach lächerlich ist!

Hinzu kommt, dass die Börsenumsätze durch gehebelte Spekulationen angetrieben werden. Das berühmteste Beispiel hierfür sind die Yen-carry-trades: Dabei wurden in der Vergangenheit mit fast nullprozentigen Yen-Kredite Wertpapier (Aktien und Anleihen) anderswo gekauft. Allerdings brachen derartige Geschäfte vor Kurzem zusammen, da sich die langfristigen Zinsen in Japan durch die hohe Inflation in diesem Land schlagartig auf ca. 4 Prozent erhöhten!

Die aktuelle Lage an der amerikanischen Börse!

Jeder Beobachter der Aktienmärkte weiß, dass die aktuelle globalpolitische Lage wie ein Damoklesschwert über den Börsen schwebt. Speziell die Stärke der amerikanischen Börse hängt vom Supermachtstatus der USA ab. Der amerikanische Aktienmarkt macht etwa zwei Drittel der weltweiten Marktkapitalisierung der globalen Aktienmärkte aus, während die amerikanische Wirtschaft nur je nach Art der Berechnung zwischen 15 und 25 Prozent der Weltwirtschaft umfasst. Dies hängt auch unmittelbar mit der Dollarhegemonie zusammen. Die weltweiten Anleger, die nicht wissen wohin sie ihre Dollars stecken sollen, investieren in den amerikanischen Aktienmarkt. Verliert die USA diesen Supermachtstatus und die Dollarhegemonie, so steht der Wall Street ein episches Kursgemetzel bevor. Bei den aktuellen Konflikten um die Ukraine und vor allem jetzt um den Iran versucht die USA gemeinsam mit der EU eben diese Dominanz zu verteidigen, anderenfalls sich unzählige Billionen an Börsenkapitalisierung buchstäblich in Luft auflösen!

Der für die Weltwirtschaft ruinöse Kriegsverlauf gegen den Iran könnte also Panikverkäufe an der Wallstreet auslösen. Zwar gilt die alte Kostolany-Regel vom „Kaufen wenn die Kanonen donnern“, doch ist der Börsenaltmeister davon ausgegangen, dass der Krieg einen Kurssturz auslöst, den der Langfristinvestor nutzen sollte!

Die derzeitige Situation ist jedoch genau umgekehrt: die Kanonen donnern und die Börsen befinden sich auf Rekordkurs und niemand kennt den Ausgang dieses Konfliktes. Es herrscht also maximale Unsicherheit, was im Normalfall Gift für die Börsen ist.

Hinzu kommen die allgemein explodierenden Staatsschulden, die zwangsläufig höhere Marktzinsen nach sich ziehen. Hohe Zinsen sind auch wieder Gift für den Aktienmarkt.

Gold stützt den Aktienmarkt

Trotz dieser Gemengelage steigen die Börsenkurse derzeit von Rekord zu Rekord! Die Erklärung ist sehr einfach: Die großen Kapitalsammelbecken wie beispielsweise BlackRock wissen, dass es jetzt um das Ganze geht. Wenn es jetzt nicht gelingt, die Illusion von den endlos steigenden Aktienmärkten am Leben zu halten, droht ein Kurssturz, der selbst jenen vor nahezu 100 Jahren im Jahre 1929 in den Schatten stellen könnte. Die Kurse der Blue Chips müssen jetzt gegen den Trend unbedingt geschönt werden. Die dazu notwendigen Mittel erhalten sie aus der Liquidierung ihrer Goldbestände. Der Goldkurs verdoppelte sich im vergangenen Jahr von etwa 2700 auf bis zu 5500 Dollar. Die Gründe für diesen Anstieg sind genau in jenen Befürchtungen zu suchen, die die Aktienmärkte nun unter Druck setzten. Mit diesen Gewinnen wird offenbar versucht, die Aktienmärkte zu stabilisieren. Entsprechend ist der Goldkurs von 5500 Dollar in der Zwischenzeit auf 4500 Dollar zurückgegangen. Wie lange dieser Goldpuffer noch ausreicht, wird man sehen!




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