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Erster Weltkrieg: Kriegschuldfrage nach „Bedarf“ – jetzt ist Russland schuld

01. Juni 2026 um 13:32

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Nachdem der „Tätervolk-Wanderpokal” von den Juden über die Deutschen gerade an die Russen von westlichen Medien und Politikern weitergereicht wurde, verwundert es wenig, dass man Russland nun auch als Auslöser des Ersten Weltkriegs verantwortlich macht.

Kriegschuldfrage nach „Bedarf“

Von REDAKTION | Gleich vorweg: Dieser Beitrag wird sich nicht mit der Kriegsschuld der am Ersten Weltkrieg beteiligten Staaten befassen. Mit Büchern, die sich damit befassen, könnte man ganze Bibliotheken füllen. Fest steht, dass aus der Sicht von Siegermächten natürlich die jeweiligen Kriegsverlierer die Schuld tragen – mit entsprechenden Konsequenzen. Das war schon immer so.

Für Deutschland waren es nach dem Ersten Weltkrieg die nicht zu stemmenden Reparationszahlungen samt Landabtretung und für Österreich/Ungarn die Zerschlagung der Monarchie sowie das Abtreten Südtirols an den zuvor noch verbündeten Staat Italien, der 1915 auf Zuruf der Briten die „Seiten wechselte“, da ihm Südtirol als „Lohn“ für den Verrat zugesagt wurde.

Die entsprechenden Knebelverträge waren bekanntlich auch die Auslöser des Zweiten Weltkriegs. Sollte es demnächst einen Dritten Weltkrieg geben, so wird auch dieser indirekt die Folge dieser furchtbaren Entwicklungen sein.

Da die historische Betrachtung über „gute“ und „böse“ Staaten von britischen Kreisen kuratiert wird, verwundert es wenig, dass bereits seit 2014 (Anektion der Krim durch Russland) seitens englischer Historiker die Kriegsschuldfrage für den Ersten Weltkrieg von Deutschland weg in Richtung Russland verschoben wurde. Schließlich galt es, Russland als neuen „Schurken“ aufzubauen – mit all den Folgen, die ein „Tätervolk“ eben so zu tragen hat. Besonders unappetitlich dabei ist, dass auch Privatpersonen dieses „Tätervolkes” im Westen persönlich diskriminiert werden. Die Palette reicht von Auftrittsverboten für Künstler und Sportler bis hin zu Schikanen aller Art. Das ist nichts Neues, was historisch Gebildete sicher bestätigen können.

Obwohl die Publikationen zur Neubewertung der Kriegsschuldfrage bezüglich des Ersten Weltkriegs bereits zehn Jahre alt sind (siehe Links unten) und die meisten von uns vermutlich nichts davon mitbekommen haben, scheint man sich nicht zu entblöden, ausgerechnet jetzt, am Vorabend eines Dritten Weltkriegs, die Katze aus dem Sack zu lassen. So konnte man beispielsweise in der FAZ von einer „Kriegsschulddebatte 1914” lesen. Nach der oben gezeigten Überschrift als Einleitung des Artikels konnte man Folgendes lesen:

„Das Völkerrecht konnte den Ausbruch des Ersten Weltkriegs nicht verhindern. Joachim Dolezik von der Universität Wien geht über Christopher Clark hinaus und sucht die Hauptschuld bei Russland.“

Es stellt sich die Frage, warum ausgerechnet jetzt, im Jahr 2026, von einer „Neubewertung“ die Rede ist, obwohl die entsprechenden „neuen Erkenntnisse“ bereits zehn Jahre zurückliegen und derartige entlastende Argumente von „bösen“ Revisionisten schon seit Jahrzehnten publiziert wurden, wie im Artikel schon erwähnt.

Signalisiert man den (jetzt ehemaligen) deutschen und österreichischen Schuldneurotikern etwa, dass eine erhoffte Niederlage Russlands im aktuellen Ringen mit der EU und Großbritannien mehr als gerecht sei, weil man sich in der Kriegsschuldfrage leider 100 Jahre lang „geirrt“ habe? Und dass man jetzt gemeinsam mit England den „Fehler“ Churchills wiedergutmachen wolle, der gesagt hat, man habe das „falsche Schwein geschlachtet“ und nun gemeinsam mit unseren angloamerikanischen „Freunden“ das „richtige Schwein“ schlachten wolle? Beute gäbe es ja genug, was den „Drang nach Osten“ aus der Sicht der gerade kriegstauglich zu Machenden schon wieder erklärbar macht.




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Kein Thema für die Grünen – Verschmutzung der Weltmeere durch Schiffwracks eskaliert durch Iran-Krieg

31. Mai 2026 um 06:00
ELA

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Abertausende Schiffswracks verschmutzen stillschweigend die Weltmeere der Irankrieg verschlimmert die Situation. Man möchte annehmen, die Grünen hätten sich irgendwann dieses Themas angenommen, jedoch weit gefehlt, es scheint sie ganz und gar nicht zu tangieren.

Seit über 80 Jahren Weltmeere als Schiffsfriedhöfe

Es handelt sich hierbei Großteils um „potenziell verschmutzende Wracks“ (PPWs), meist auch Schiffe aus dem Zweiten Weltkrieg, die noch mit Heizöl, Munition und gefährlichen Materialien beladen waren. Sie rosten also seit über 80 Jahren auf dem Meeresboden vor sich hin, und beginnen längst schon zu lecken.

Das Ausmaß des Problems kurz umrissen wie folgt.

  • Es handelt sich dabei um über 8.500 PPW weltweit
  • Das Gesamtöl an Bord beträgt rund 20,4 Millionen Tonnen
  • Zum Vergleich, beim Vorfall der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko von April bis September 2010, dem größten Unfallverschmutzungsereignis der Geschichte in Weltmeeren, wurde „nur“ 0,44 Millionen Tonnen freigesetzt, also 30-mal weniger als das gesamte in diesen Wracks eingeschlossene Öl
  • Der South Pacific hält 33 % aller PPWs, mit 37 % des Öls
  • Der Nordatlantik 25 % der Wracks, fast 38 % des Öls
  • Die bereits undichte USS Arizona, in Pearl Harbor, „erzeugt“ weinende schwarze Tränen“ und das seit 1941. Es versickern etwa 8,5 Liter pro Tag der „Geisterflotte“ von über 60 gesunkene japanische Kriegsschiffe in der Lagune. Beamte schätzen, dass die Wracks fast 40 Millionen Liter Öl enthalten, die Lagertanks werden voraussichtlich innerhalb von fünf Jahren komplett ausfallen.

Tickende Uhr

Experten schätzen, dass innerhalb von fünf bis zehn Jahren sich die Korrosion der Lecks dramatisch beschleunigen wird. Einige Pazifikinseln flehen bereits um Hilfe. Doch es gibt keinen systematischen Plan, lediglich völlig unkoordinierte Reaktionen, während sich die Katastrophen entfalten.

Das Malta-Manifest, veröffentlicht auf der UN-Ozeankonferenz im Juni 2025, rief zu dringendem Handeln auf, die Regierungen haben aber noch nicht reagiert. Die diesbezügliche Ignoranz hält bis heute an, während die Welt die Wracks des Zweiten Weltkriegs ignoriert, verursacht die Blockade der Straße von Hormus aktiv neue Umweltkatastrophen.

Satellitenbilder zeigen riesige Ölflecken vor der iranischen Insel Kharg, bis zu 20 Quadratmeilen, mit über 3.000 Barrel ausgelaufenem Öl. Einige dieser Austritte stammen von beschädigter Infrastruktur und gestrandeten Tankern, andere von Schiffen, die absichtlich Abfälle abpumpen, all das vergiftet ohne Zweifel Meereslebewesen.

Eben dieses selbe Golfwasser beherbergt die widerstandsfähigsten Korallenriffe der Welt, gefährdete Meeresschildkröten und die letzte isolierte Population von Buckelwalen.

Inzwischen nehmen umgeleitete Tanker nun längere Routen, verbrennen mehr Treibstoff und stoßen zusätzliche Emissionen in die Atmosphäre aus. All das bekanntlich während sie einem Engpass entgehen, den der US-israelische Angriff auf den Iran „geschlossen“ hat.

Auch die Schiffe, die vor Jahrzehnten gesunken waren, tauchen nun als Umweltkatastrophe von morgen wieder auf.  Und die Welt, erstaunlicher Weise eben gerade die Grüne, tut so, als gäbe es das Problem nicht, während sie aktiv neue erschafft.

***

Dazu passend aus aktuellem Anlass:

Wenn die „Klima“-Hysterie Pause macht – Mainstream ignoriert Umwelt-Zerstörung durch Krieg

Weitere Beiträge aus unserer Serie:

Schon seit Jahren macht UNSER MITTELEUROPA auf die verantwortungslose Umweltzerstörung aufmerksam. Trotzdem werden wir wortwörtlich als „Klimaleugner“ verleumdet. Der Grund ist, dass wir diesen Lügnern und Betrügern rund um den sogenannten „Klimawandel“ nicht auf den Leim gehen.



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