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Gestern — 05. Juni 2026Deutschland-Kurier

Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Bundes-CDU sagt Klausur in Magdeburg ab – Merz offenbar unerwünscht

05. Juni 2026 um 14:45

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Entgegen ursprünglicher Planung will sich die Bundes-CDU Ende August nicht zu einer Präsidiumsklausur in Magdeburg treffen. Die Sitzung gut eine Woche vor der Landtagswahl am 6. September wurde abgesagt. Hintergrund sei der Wunsch von Ministerpräsident Sven Schulze (CDU), den Fokus auf den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt zu legen.

Tatsächlich gab es in der Landes-CDU zunehmend Bedenken gegen die Klausur der Bundespartei. Angesichts der Unzufriedenheit mit der Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz (CDU) würde ein solches Treffen im Wahlkampf eher schaden als nützen, hieß es in Parteikreisen. Befürchtet wurden massive Bürgerproteste mit für die Schlussphase des Wahlkampfes katastrophalen Bildern.

Aus der CDU-Spitze verlautete, man habe „volles Verständnis“ dafür, dass für Sven Schulze im August die Schlussmobilisierung vorgehe. Merz werde Schulze aber im Wahlkampf unterstützen. Auch andere Unionspolitiker seien für Wahlkampftermine eingeplant. Viele in der Landes-CDU empfinden das inzwischen eher als Drohung.

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Stefan Hartung („Freie Sachsen“): „Ich will die Asyl-Probleme endlich ANPACKEN und LÖSEN!“

05. Juni 2026 um 13:04

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Am 7. Juni 2026 wird in der Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema (Sächsisches Erzgebirge) in der Stichwahl ein neuer Oberbürgermeister gekürt.

Stefan Hartung hat dabei gute Chancen, der erste Oberbürgermeister der rechts-patriotischen, regionalistisch orientierten Partei „Freie Sachsen“ zu werden! Hartung tritt gegen den Kartellparteien-Kandidaten Marcus Hoffmann (CDU) an.

Im exklusiven Interview mit dem Deutschland-Kurier🇩🇪 spricht er Klartext zur Asyl-Krise in seiner Heimat und über das Total-Versagen der Altparteien!

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Steuern & Abgaben: Noch gut einen Monat müssen die Deutschen für den Gier-Staat ranklotzen!

05. Juni 2026 um 12:37

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Bis weit in den Juli hinein müssen die Deutschen auch in diesem Jahr nur für den Staat schuften. Erst danach geht das sauer verdiente Geld rein rechnerisch in die eigene Tasche. Laut Prognose des Steuerzahlerbundes fällt der „Steuerzahlergedenktag 2026“ absehbar auf einen Tag um den 15. Juli herum. Im vergangenen Jahr war es der 13. Juli.

Die durchschnittliche Belastung der Arbeitnehmereinkommen mit Steuern und Abgaben von zuletzt 52,9 Prozent (inklusive Arbeitgeberanteil) dürfte 2026 aber noch einmal deutlich höher ausfallen, nachdem Anfang des Jahres die Beitragsbemessungsgrenzen zur Sozialversicherung erhöht wurden und die Zusatzbeiträge zur Krankenversicherung gestiegen sind.

Zu den direkten Steuern und Abgaben kommen weitere Belastungen hinzu – und zwar in Gestalt von indirekten Steuern und Quasisteuern wie dem Zwangsgebührenbeitrag. Laut Expertenberechnungen summieren sich allein diese Zahlungen für einen Durchschnittshaushalt auf monatlich gut 700 Euro.

Von beispielsweise 7.848 Euro Gesamteinkommen monatlich flossen so im vergangenen Jahr insgesamt 4.151 Euro in Form von Steuern und Sozialabgaben an den Gier-Staat. Die Einkommensbelastung eines solchen Musterhaushalts betrug somit zuletzt 52,9 Prozent. Das waren 0,3 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr 2024. Rein rechnerisch arbeitet dieser Haushalt also fast 200 der 365 Tage im Jahr nur für öffentliche Kassen.

Steuerentlastung steht in den Sternen

Eine große Reform der Einkommensteuer, mit der kleine und mittlere Einkommen dauerhaft entlastet werden sollen, ist zwar für den 1. Januar 2027 geplant; aber die Ausgestaltung der versprochenen Entlastungen ist in der Chaos-Koalition ebenso umstritten wie deren Finanzierung.

So sicher wie das Amen in der Kirche ist dagegen die nächste Steuererhöhung: Anfang September soll die Tabaksteuer steigen. Eine Schachtel Zigaretten könnte dann bis zu zwei Euro mehr kosten. Zur Erinnerung: Ursprünglich sollte die höhere Tabaksteuer zur Gegenfinanzierung der gescheiterten „Entlastungspauschale“ in Höhe von 1.000 Euro dienen.

Merke: Von den Steuerschwindlern Merz und Klingbeil können sogar die Hütchenspieler auf dem Berliner Ku’damm noch etwas lernen!

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Politbarometer: AfD bleibt klar stärkste Partei – Knappe Mehrheit glaubt nicht an Bruch der Chaos-Koalition

05. Juni 2026 um 09:57

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Auch im monatlichen ZDF-Politbarometer kann sich die AfD als stärkste politische Kraft in Deutschland behaupten. Mit 27 Prozent (+1) lässt sie CDU und CSU weiterhin klar hinter sich, die laut Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen zusammen auf 25 Prozent kommen, aber ebenfalls einen Punkt hinzugewinnen. Andere Institute hatten die Unionsparteien zuletzt deutlich schwächer notiert.

Die SPD verharrt auf ihrem Rekordtief von zwölf Prozent, die Grünen erreichen 14 und die Linke elf Prozent. Die FDP käme mit drei Prozent nicht in den Bundestag. Forsa dagegen hatte zuletzt für die sogenannten Liberalen überraschende fünf Prozent ermittelt.

Jedenfalls hätte die schwarz-rote Koalition nach wie vor keine Mehrheit. Nur noch jeder vierte Deutsche traut der heillos zerstrittenen Koalition zu, die Finanzprobleme der Sozialversicherungen zu lösen. Dennoch glaubt eine knappe Mehrheit von 52 Prozent, dass die Regierung Merz/Klingbeil bis zur nächsten Bundestagswahl 2029 durchhält.

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Bärbel „Einheitsbraun“-Bas: Bundesregierung distanziert sich nicht von der Skandal-Ministerin!

05. Juni 2026 um 08:35

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Die kollektive Beschimpfung der Deutschen als „einheitsbraun“ durch die SPD-Vorsitzende, Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas, ist für die Bundesregierung kein Grund, sich von dieser skandalösen Äußerung zu distanzieren. Eine schriftliche Anfrage von AfD-Fraktionsvize Sebastian Münzenmaier beantwortete die Parlamentarische Staatssekretärin im Arbeitsministerium, Katja Mast (SPD), so: „Politische Äußerungen von Regierungsmitgliedern stehen für sich und werden von der Bundesregierung weder kommentiert noch interpretiert.“

Wie die „Junge Freiheit“ (JF) berichtete, hatte Münzenmaier wissen wollen, ob die Bas-Aussage „der offiziellen Regierungsposition“ entspreche und ob die Ministerin an ihrer Aussage festhalte, wonach Migration nicht nur „auf den wirtschaftlichen Aspekt“ reduziert werden dürfe.

Münzenmaier sagte der JF nach deren Angaben: „Anstatt auch nur ein kleinstes Wort der Selbstkritik oder der Klarstellung zu äußern, gibt sich Frau Bas gewohnt bockig und arrogant. Wer das eigene Volk so furchtbar ’einheitsbraun’ findet, hat in einer Bundesregierung nichts verloren. Antideutsche Politik kann Bärbel Bas auch weiterhin als SPD-Chefin machen. Dafür braucht sie kein Ministeramt.“

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Thüringen: Nach Plagiats-Affäre jetzt KI-Vorwürfe gegen Mario Voigt (CDU)

04. Juni 2026 um 12:00

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Die Thüringer AfD-Fraktion hat Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) wegen der Nutzung von Künstlicher Intelligenz KI) für die Erstellung eines Gastbeitrages kritisiert.

„Mario Voigt hat offenbar aus seiner Promotions-Affäre die falschen Schlüsse gezogen. Früher wurden fremde Texte als eigene ausgegeben, heute erledigt das Sprachmodell die Arbeit und das Ergebnis heißt Chefsache“, spottete der medienpolitische Sprecher der Thüringer AfD-Fraktion, Jens Cotta, in Anspielung auf die gegen den CDU-Politiker erhobenen Plagiatsvorwürfe. Die TU Chemnitz hat nach einer Plagiatsprüfung entschieden, dass Voigt seinen Doktortitel (Politikwissenschaften) vorerst nicht mehr führen darf.

Auslöser jetzt: Voigt hatte zusammen mit dem Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze (CDU), in der „Welt“ einen Gastbeitrag veröffentlicht, in dem die beiden mehr deutschsprachige Musik im Radio fordern. Die in Magdeburg erscheinende „Volksstimme“ berichtete, dass der Beitrag für Kritik im Netz sorge. Teile des Gastbeitrages sollen mittels KI erstellt worden sein.

Eine Thüringer Regierungssprecherin bestätigte: „Selbstverständlich nutzen wir bei unserer Arbeit auch moderne digitale Werkzeuge, darunter KI-Anwendungen.“

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Steuerhinterziehung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen „Grünen“-Chef

04. Juni 2026 um 11:27

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Gegen „Grünen“-Chef Felix Banaszak ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung. Das teilte der Ökosozialist der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit. Banaszak sagt, er habe nach mehreren Umzügen innerhalb der Hauptstadt vergessen, seine Angaben zur Zweitwohnung beim Finanzamt in Berlin zu aktualisieren – und damit auch seit 2022 zu wenig Zweitwohnsitzsteuer gezahlt. Die Berliner Staatsanwaltschaft wollte sich mit Verweis auf das Steuergeheimnis nicht äußern.

Der „Grünen“-Vorsitzende sicherte zu, die ausstehenden Beträge unverzüglich nachzahlen zu wollen. Die sogenannte Zweitwohnungsteuer beträgt nach Angaben des Landes Berlin 15 Prozent der Nettokaltmiete für Besteuerungszeiträume ab dem Jahr 2019. Für Besteuerungszeiträume ab dem Jahr 2025 liege der Satz bei 20 Prozent der Nettokaltmiete.

Banaszaks Erstwohnsitz liegt nach Parteiangaben in seinem Wahlkreis und Geburtsort Duisburg. Der 36-Jährige gehört seit 2021 dem Deutschen Bundestag an.

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„Außenkanzler“ Merz (CDU) bis auf die Knochen blamiert: Der woke Klimasonderling Deutschland kassiert historische UN-Niederlage!

04. Juni 2026 um 10:30

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Es ist eine historische Niederlage: Mit der gescheiterten Bewerbung für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat, dem wichtigsten internationalen Völkerrechts-Gremium, steht der selbstinszenierte „Außenkanzler“ Friedrich Merz (CDU) bis auf die Knochen blamiert da. Die Weltgemeinschaft hört nicht mehr auf den woken Klimasonderling und Kriegstreiber Deutschland. Die Pleite von New York zeigt auch: Der Riesenstaatsmann, Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU), gilt auf dem diplomatischen Parkett nur noch als Lachnummer.

Alice Weidel (AfD) schreibt auf X: „Eine Blamage folgt auf die nächste: Wollte Merz unser Land zu Beginn seiner Kanzlerschaft ‚zurück auf die internationale Bühne‘ bringen, bleibt Deutschland nun ohne Sitz im UN-Sicherheitsrat.“

Quer durch die Bank fallen die Kommentare vernichtend aus: „Blamabel“, „herbe Niederlage“, „Schlappe für Merz“.

Der ESN-Europapolitiker Alexander Sell (AfD) kommentierte: „Trotz Milliardenzahlungen an die Vereinten Nationen ist die Bundesregierung bei der Wahl für einen Platz im UN-Sicherheitsrat gescheitert. Die ganze Welt scheint begriffen zu haben, wie viel von den Wahlversprechen des Außenkanzlers zu halten ist.“

Wir müssen leider draußen bleiben

Deutschland war bereits sechsmal eines der nicht-ständigen Mitglieder – dies in einem fast regelmäßigen Rhythmus von acht Jahren. Das Scheitern der Wahl für den erneuten Sitz ab Januar 2027 durchbricht dieses quasi ungeschriebene Gesetz. Dabei ist Deutschland mit mehr als vier Milliarden Euro jährlich der zweitgrößte Geldgeber der Vereinten Nationen. Jetzt hatte sich die Bundesregierung erneut beworben und dabei die Rolle Deutschlands als „Verteidiger einer wertebasierten Ordnung“ schulmeisternd betont.

Das Ergebnis ist großer Jubel in Österreich: Zum ersten Mal seit 2009 zieht das Land wieder in den UN-Sicherheitsrat ein. Mit 131 Stimmen setzte sich die Alpenrepublik gegen das deutlich größere und wirtschaftlich stärkere Deutschland durch. „Ein historischer Erfolg für die österreichische Diplomatie“, heißt es in Wien.

Die Blamage von New York zeigt: Deutschland geht der Weltgemeinschaft nur noch auf den Zeiger! Im UN-Sicherheitsrat, nach der Charta der Vereinten Nationen das zentrale Organ, das verbindliche Entscheidungen über Krieg, Frieden und internationale Sicherheit trifft, ist kein Platz mehr für den woken Klimasonderling und Kriegstreiber Deutschland.

Entscheidungen über Krieg und Frieden

Das ist bitter, denn der UN-Sicherheitsrat ist das wichtigste internationale Gremium. Seine Beschlüsse sind völkerrechtlich bindend. Der Rat kann Wirtschaftssanktionen verhängen, Waffenembargos beschließen oder Blauhelmsoldaten entsenden. Der Sicherheitsrat ist das einzige Gremium weltweit, das völkerrechtlich legal militärische Gewaltakte (z.B. Eingreiftruppen) autorisieren darf.

Der Rat besteht aus 15 Mitgliedern. Fünf Staaten (mit Vetorecht) sind ständig vertreten: USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich. Die anderen zehn werden von der UN-Generalversammlung für jeweils zwei Jahre gewählt.

Vernichtend fällt das Echo auch bei der Mainstream-Presse aus: „Das ist ein schwerer Schlag“, meint etwa die FREIE PRESSE aus Chemnitz. Für das STRAUBINGER TAGBLATT ist Deutschlands Niederlage mehr als eine diplomatische Enttäuschung: „Ein Land, das sich selbst als zentrale Stütze der internationalen Ordnung versteht, bekommt nicht genügend Unterstützung für einen nichtständigen Sitz zusammen. In Berlin gibt es nichts zu beschönigen.“

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UN-Sicherheitsrat: Merz-Deutschland muss leider draußen bleiben!

03. Juni 2026 um 18:48

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Peinlich, peinlicher, Wadephul: Bei der Wahl für einen Platz im UN-Sicherheitsrat hat Deutschland die Mehrheit verpasst. Stattdessen gehen zwei Sitze an Portugal und Österreich. Es ist eine krachende und zugleich hochblamable Niederlage für den deutschen Riesenstaatsmann, Außenminister Johann Wadephul (CDU).
Die Bundesregierung ist mit ihrer Kandidatur für einen Sitz im mächtigen Sicherheitsrat der Vereinten Nationen bereits im ersten Wahlgang gescheitert. Bei der geheimen Abstimmung in der UN-Generalversammlung in New York setzten sich Österreich und Portugal gegen die deutsche Bewerbung durch. Erforderlich für die Wahl war eine Zweidrittelmehrheit der 193 UN-Mitgliedstaaten. Portugal und Österreich ziehen damit für die Regionalgruppe „westeuropäischer und anderer Staaten“ in das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen ein.

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Marc Bernhard (AfD): Bundesregierung lässt Millionen Mieter im Stich!

03. Juni 2026 um 13:00

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Laut einer neuen Studie des Instituts Wohnen und Umwelt (IWU) im Auftrag des Deutschen Mieterbunds ist jeder dritte der rund 21 Millionen Mieterhaushalt in Deutschland von seinen Wohnkosten überlastet. Der baupolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Marc Bernhard, macht dafür die schwarz-rote Bundesregierung verantwortlich.

Der AfD-Politiker erklärte in Berlin: „Diese soziale Katastrophe hat die Bundesregierung mit ihrer Anti-Wohnungsbaupolitik zu verantworten. Gestiegene Preise plus hohe Nebenkosten und politische Eingriffe: Die Merz-Regierung macht da weiter, wo die Ampel aufgehört hat. Das Scheitern am Wohnungsbau ist zutiefst unsozial. Gerade Menschen mit geringerem Einkommen trifft es besonders hart.“

Die planwirtschaftliche Forderung des Mieterbundes, die Mietpreisbremse müsse entfristet werden und bundesweit wirken, weist die AfD als kontraproduktiv zurück. Dadurch entstehe nicht eine einzige Wohnung.

Marc Bernhard: „Wir als AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag sind leider die Einzigen, die für die katastrophale Lage am Wohnungsmarkt konkrete Lösungsvorschläge anbieten, wie man viel günstiger bauen und damit den dringend benötigten Wohnraum endlich schaffen kann: Senkung von Abgaben, Bürokratieabbau und die Abwicklung des großen ideologischen Kostenverursachers, des energetischen Vorschriftenwahns!“

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Söder-Dämmerung: Offene Revolte an der CSU-Basis – Erster Kreisverband erhebt sich!

03. Juni 2026 um 10:45

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Die Anti-Söder-Stimmung in der CSU nähert sich dem Siedepunkt. An der Parteibasis erhebt sich erstmals ein mächtiger Kreisverband offen gegen den CSU-Chef und bayerischen Ministerpräsidenten. Hinter den Kulissen werden bereits Namen möglicher Söder-Nachfolger geraunt.

Es rumort in der CSU. Der mit scharfen Attacken gespickte „Pfingstbrief“ von Parteivize Manfred Weber, einer der schärfsten innerparteilichen Widersacher von Markus Söder, hat einen Stein ins Rollen gebracht. Jetzt legt ein mächtiger CSU- Kreisverband mit einem geharnischten Brief an Söder nach und greift den Parteichef frontal an.

Der oberbayerische CSU-Kreisverband Bad Tölz-Wolfratshausen stellt in einem vierseitigen Schreiben, aus dem der „Stern“ zitiert, kaum verklausuliert die Führungsfrage. Es herrsche in vielen Bereichen „eine massive Anti-CSU-Stimmung“, die durch das „teils als überheblich empfundene Auftreten von Verantwortlichen erzeugt“ werde, schreiben die CSU-Funktionäre. „Selbst eingefleischte CSU-Mitglieder wenden sich inzwischen von uns ab“, heißt es in scharfem Ton weiter.

Kommunalwahl-Desaster

Offen haut der Kreisverband, in dem der CSU-Ehrenvorsitzende, Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber, beheimatet ist, Söder das desaströse Ergebnis bei den Kommunalwahlen Anfang März (32,5 Prozent) um die Ohren. Das von Söder als „gut“ verkaufte Abschneiden der CSU sei das schlechteste Kommunalwahlergebnis seit 1957 gewesen. „Weder eine ehrliche Aussage hierzu noch konkrete Ansatzpunkte zum Gegensteuern lassen sich in den Verlautbarungen der Parteizentrale bislang finden“, kritisieren die CSU-Funktionäre aus dem Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen südlich von München, wo die CSU besonders schwere Verluste erlitten hatte. Söders Bewertungen der Wahlergebnisse seien „ein Schlag ins Gesicht“ für jedes Parteimitglied, das sich im Wahlkampf für die CSU engagiert habe.

Nie dagewesene Austrittswelle

Besonders sauer stößt den Briefschreibern laut „stern“ auf, dass Söder in seiner Wahlanalyse davon gesprochen hatte, die Auswahl der örtlichen Kandidaten müsse künftig von der CSU-Parteizentrale „begleitet“ werden. Diese „Begleitung“ spiegele ein „tiefgreifendes Misstrauen“ gegenüber den Verantwortlichen auf Kreis und Ortsebene wider, heißt es in dem Schreiben. „Woher will denn die Landesleitung überhaupt wissen, was vor Ort das Beste ist“, fragen die Verfasser. „Sollte diese ‚Begleitung‘ umgesetzt werden, gehen wir von einer noch nicht dagewesenen Austrittswelle aus“, heißt es in dem Brief.

Kritik an Social Media-Auftritten

Auch Söders Dauerpräsenz in den sozialen Medien wird offen kritisiert. „Gerade die älteren und konservativen Wähler, die eher der Stammwählerschaft der CSU angehören, sehnen sich offensichtlich nach einem klassischen ‚Landesvater‘“, heißt es in dem Brief. Zwar seien die sozialen Medien heute nicht mehr wegzudenken, aber offenbar hätten „nicht wenige unserer Wähler das Gefühl, dass es hierbei manchmal zu sehr um Show geht“. Ähnlich hatte sich auch CSU-Vize Weber in seinem „Pfingstbrief“ geäußert.

Bruch der FW-Koalition?

Erstmals wird von einem CSU-Verband auch die Koalition mit den Freien Wählern (FW) auf Landesebene in Frage gestellt. Man arbeite mit den Freien Wählern im Landtag eng zusammen, „obwohl sie für uns auf kommunaler Ebene die größten Gegner sind“. Durch die Beteiligung an der Landesregierung „haben wir diese Partei bei den konservativen und damit unseren Wählern erst ‚salonfähig‘ gemacht“. Die Freien Wähler würden vor Ort die Verantwortung für alle unliebsamen Entscheidungen der Landesregierung von sich weisen, alle Erfolge aber für sich reklamieren. „Dieses ungute Spiel der Freien Wähler ist nicht länger hinnehmbar“, lautet die klare Ansage aus Oberbayern.

Unverhohlen fordern die CSU-Kommunalpolitiker eine andere Koalition. Ob erst nach der nächsten Landtagswahl oder durch einen Bruch der bestehenden Koalition, bleibt in dem Schreiben offen. „Diese Art der Zusammenarbeit wird uns sonst auf Dauer hier noch mehr Posten und Mandate kosten“, stellen die Absender des Briefes klar.

Sprunghaftigkeit statt großer Linie

Auch das Fehlen einer großen Linie in der CSU, wie sie Parteivize Manfred Weber in seinem „Pfingstbrief“ ebenfalls beklagt hatte, bemängeln die Briefschreiber und verweisen dem „stern“ zufolge auf die „Sprunghaftigkeit“ der Partei. Als Beispiele dafür würden an der Basis unter anderem die Debatten um die Atomkraft oder das Verbrenner-Aus genannt. Wer als der Sprunghafte in diesen Debatten gemeint ist, wisse inzwischen jeder, heißt es in dem Bericht der Hamburger Illustrierten.

Kommt Dobrindt?

Bei politischen Beobachtern verfestigt sich der Eindruck: Gegen Söder läuft in der Partei eine konzertierte Aktion. Webers „Pfingstbrief“ war sozusagen das „Halali“ zum Sturz des selbstverliebten Ministerpräsidenten und CSU-Chefs. „In Bayern beginnt so etwas mit Briefen“, ätzt der „Focus“.

Hinter den CSU-Kulissen werden bereits mögliche Söder-Nachfolger genannt. An erster Stelle fällt der Name von Alexander Dobrindt. Auch wenn der Bundesinnenminister in der Migrationspolitik (Stichwort Grenzkontrollen) nur minimale Scheinerfolge vorzuweisen hat, gilt Dobrindt bei vielen in der CSU als das Gegenteil von Söder: weniger Show, mehr Maschine. „Kein Social-Media-König, eher ein politischer Schichtleiter“, schreibt der „Focus“.

Auch Landtagspräsidentin Ilse Aigner, die Söder am liebsten als Bundespräsidenten-Kandidatin wegloben möchte, wird weiter gehandelt. Aigners größter Trumpf: Die CSU-Landtagsfraktion steht hinter ihr.

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„Manche sind gar keine Demokratien“: Baerbocks teures Jahr in New York geht dem Ende zu

03. Juni 2026 um 10:03

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So viel steht fest: Der sich dem Ende nähernde einjährige Ego-Trip von Ex-Außenministerin Annalena Baerbock („Grüne“) in New York dürfte die deutschen Steuerzahler teuer zu stehen kommen! Die UN-Vollversammlung hat den Außenminister von Bangladesch, Khalilur Rahman, zum Präsidenten gewählt. Er folgt im September auf Baerbock, deren Amtszeit regulär endet.

Der deutsche Steuerzahler kann derweil schon mal den Bleistift spitzen und zusammenrechnen: Als Präsidentin der UN-Generalversammlung kassierte die Sex and the City-„Grüne“ ein reines Grundgehalt von rund 156.000 Euro brutto. Dies entspricht etwa 13.000 Euro im Monat (Besoldungsgruppe B9), das laut Auswärtigem Amt vollständig aus dem Bundeshaushalt finanziert wird.

Die tatsächlichen Gesamtkosten dürften jedoch weitaus höher ausfallen. Zum Gehalt kommen beträchtliche, nicht bezifferte Zuschläge für Unterkunft, Entsendung und den Lebensunterhalt in der teuren Metropole New York hinzu.

In einem dpa-Interview inszeniert sich Baerbock zum Ausklang noch einmal als „Riesenstaatsfrau“ und belehrt Mitgliedsländer, „von denen manche gar keine Demokratien“ seien. Jeder Reformschritt sei am Ende „auch ein politischer Machtpoker“, schwurbelt die Luxus-„Grüne“. Nach der Amtsübergabe im September wolle Baerbock nach Deutschland zurückkehren, heißt es in Medienberichten.

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Forsa: FDP erstmals seit Ampel-Aus wieder bei fünf Prozent – Union fällt auf 21 Prozent

03. Juni 2026 um 08:15

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Die FDP unter ihrem neuen Bundesvorsitzenden Wolfgang Kubicki hat in der Wählergunst erstmals seit dem Ende der Ampel-Koalition wieder die Fünf-Prozent-Marke erreicht. In der wöchentlichen Forsa-Umfrage für RTL/ntv konnten die sogenannten Liberalen einen Punkt zulegen.

Die CDU/CSU rutscht weiter ab und steht nur noch bei 21 Prozent. Das ist der niedrigste Wert für die Unionsparteien seit November 2021. Die AfD bleibt mit 27 Prozent klar und stabil stärkste Kraft. Das könnte die Vermutung nahelegen, dass sich enttäuschte Unionswähler der Kubicki-FDP zuwenden.

Die „Grünen“ verharren den Forsa-Daten zufolge unverändert bei 15 Prozent, die SPD bei 12 Prozent, die Linke bei 11 Prozent und das BSW bei 3 Prozent.

Merz fällt auf Allzeit-Tief

Mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sind derzeit noch nur 13 Prozent der Bundesbürger zufrieden, ein Rückgang um einen Prozentpunkt gegenüber der Vorwoche. Gleichzeitig geben 85 Prozent (+1) an, mit seiner Arbeit unzufrieden zu sein. Damit fällt Merz erneut auf sein Allzeit-Tief. Selbst in den eigenen Reihen überwiegt die Kritik: 54 Prozent der Unions-Anhänger sind mit seiner Arbeit unzufrieden.

Für die Erhebung wurden vom 26. Mai bis 1. Juni 2026 insgesamt 2.502 Personen befragt.

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Nur noch 11 Prozent: Umfrage sieht SPD auf dem Weg in die Einstelligkeit

02. Juni 2026 um 16:00

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Let’s go, Genossen – tiefer geht immer: In einer Umfrage der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung (GMS) steht die von Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil sowie Arbeitsministerin Bärbel „Bullshit“ Bas geführte frühere Volkspartei SPD nur noch bei 11 Prozent! Das sind satte fünf Prozentpunkte weniger als bei der letzten Befragung von Anfang März.

An der Spitze liegt in der GMS-Umfrage die AfD mit 27 Prozent, gefolgt von der Union mit 23 Prozent. Die Erhebung sieht die FDP überraschend wieder knapp im Deutschen Bundestag.

Die von der GMS veröffentlichte Projektion zur Bundestagswahl auf der Plattform „Dawum“ zeigt im Einzelnen folgende Werte im Vergleich zu März 2026:

  •  AfD: 27,0 % (+3,0)
  •  CDU/CSU: 23,0 % (−3,0)
  •  Grüne: 16,0 % (+4,0)
  •  SPD: 11,0 % (−5,0)
  •  Die Linke: 11,0 % (+1,0)
  •  FDP: 5,0 % (+2,0)
  •  BSW: 2,0 % (−1,0).

Die GMS-Umfrage wurde vom 27. Mai bis 1. Juni durchgeführt (1.023 Befragte).

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Schulden-Chaos: AfD fordert Aussetzung der XXL-Kreditaufnahme durch die Bundesregierung!

02. Juni 2026 um 13:15

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Die Mittel aus dem milliardenschweren Sonderschuldenprogramm des Bundes für Infrastruktur und sogenannte Klimaneutralität sind im vergangenen Jahr über alle drei Säulen hinweg nur zu rund zwei Dritteln abgeflossen. Das geht aus dem vom Bundesfinanzministerium (BMF) veröffentlichten ersten Monitoringbericht zum sogenannten „Sondervermögen“ hervor. Die AfD fordert angesichts des Schulden-Chaos eine Aussetzung der Kreditaufnahme.

2025 waren Ausgaben von 37,3 Milliarden Euro aus dem Mega-Schuldenprogramm geplant. Tatsächlich flossen aber nur knapp 24 Milliarden Euro ab. Den haushaltspolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Michael Espendiller, überrascht das nicht. Der Bericht bestätige alles, „was wir als AfD-Fraktion von Anfang an gesagt haben und warum wir gegen die Aufnahme von 500 Milliarden Euro Schulden gewesen sind.“

Espendiller führte in einer in Berlin veröffentlichten Erklärung weiter aus: „Wer 500 Milliarden Euro auf Pump aufnimmt, sollte zumindest wissen, wofür konkret. Doch genau das kann die Bundesregierung bis heute nicht. Jeder im Land spricht vom Sanierungsstau – aber niemand kann ihn genau definieren. Es fehlt jede Datengrundlage, die eine Priorisierung der Ausgaben überhaupt zulässt. Genau das wäre aber die Voraussetzung, um das Schuldengeld tatsächlich effektiv einzusetzen. Diesen eklatanten Mangel zeigt der Bericht schonungslos auf.“

Der AfD-Haushaltsexperte bilanziert: „Damit ist jetzt offenkundig: Der Plan, 500 Milliarden Euro Schuldengeld innerhalb von zwölf Jahren irgendwie zu verteilen, war absolut verrückt und von Anfang an zum Scheitern verurteilt.“

Hinzu komme, so Espendiller weiter, „ein winziges volkswirtschaftliches Ergebnis bei riesigem Mitteleinsatz: Gerade einmal ein halbes Prozent zusätzliches Bruttoinlandsprodukt bringt das Sondervermögen laut Bundesregierung. Das Aufwand-Nutzen-Verhältnis ist also absolut desaströs.“

Die AfD fordert bis auf weiteres eine Aussetzung der Kreditaufnahme: „Solange der Bund keinen verlässlichen Überblick hat, wo er überhaupt steht, ist es unverantwortlich, die Schulden im Eiltempo weiter aufzutürmen“, warnte Espendiller. Die vielbeschworene „Sanierungslücke“ lasse sich laut BMF-Bericht nicht einmal definieren – geschweige denn seriös beziffern.

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Milliardenlöcher bei der BA: René Springer (AfD) warnt vor höheren Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung

02. Juni 2026 um 09:58

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Wegen der inzwischen rund drei Millionen Erwerbslosen drohen laut Medienberichten höhere Beiträge zur Arbeitslosenversicherung. Grund: Das erwartete Defizit der Nürnberger Bundesagentur für Arbeit (BA) fällt absehbar deutlich höher aus. Für den arbeits- und sozialpolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, kommt die neue Entwicklung keineswegs überraschend.

Die Bundesregierung rechnet zum Jahresende mit einem Fehlbetrag von mehr als fünf Milliarden Euro in der Arbeitslosenkasse. Die Bundesagentur selbst befürchtet Medienberichten zufolge sogar ein Defizit von bis zu acht Milliarden Euro.

Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, erklärte dazu: „Die schöne Arbeitsmarkt-Erzählung der Bundesregierung hält der Realität nicht mehr stand. Im ersten Quartal wurden 486.000 Beschäftigte weniger gezählt; zugleich steuert die Bundesagentur für Arbeit auf ein deutlich höheres Defizit zu als geplant. Wenn Beschäftigung sinkt und die Ausgaben der BA steigen, ist klar: Der Arbeitsmarkt ist nicht stabil, sondern unter Druck.“

Die Antwort darauf dürfen aus Sicht der AfD-Fraktion nicht höhere Beiträge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber sein. Die Arbeitslosenversicherung dürfe nicht zur Ersatzkasse für gesamtgesellschaftliche Aufgaben werden. Versicherungsfremde Leistungen wie etwa das Insolvenzgeld oder für die Jobvermittlung von „Bürgergeld“-Empfängern „gehören aus Steuern finanziert“, betonte AfD-Sozialexperte Springer.

Der AfD-Politiker unterstrich: „Wer die BA stabilisieren will, muss Arbeit im Land halten: mit bezahlbarer Energie, weniger Bürokratie und einem Stopp der Deindustrialisierung. Zugleich muss die BA in ihrem Kernauftrag besser werden: Menschen professioneller und schneller in Arbeit vermitteln. Deutschland braucht mehr gutbezahlte Beschäftigung – nicht höhere Beiträge.“

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WUT-PROTEST IM BERLINER MAUERPARK: Tausende Bürger beim Friedensfest rechnen knallhart mit dem Kriegskurs der Bundesregierung ab!

01. Juni 2026 um 16:04

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Am 31. Mai 2026 brodelte es im Berliner Mauerpark: Beim großen Friedensfest ist der unüberhörbare Unmut der Bevölkerung über die ruinöse Politik der Merz-Regierung endgültig explodiert! Unser DeutschlandKURIER-Reporter Matthäus Westfal war vor Ort und hat den unzensierten Klartext der Bürger eingefangen, die die Schnauze voll haben von permanentem Kriegskurs, galoppierender Inflation und dem vorsätzlichen wirtschaftlichen Niedergang unserer Heimat.

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Merz’scher Heizungs-Murks: Wohnungsnot wird noch viel schlimmer – Verbände warnen!

31. Mai 2026 um 12:07

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Das geplante neue Heizungsgesetz der schwarz-roten Bundesregierung könnte Millionen Mietwohnungen vom Markt verschwinden lassen. Das befürchten der Eigentümerverband Haus & Grund und der Sozialverband SoVD. Haus-&-Grund-Präsident Kai Warnecke rechnet mit einem Rückgang von bis zu drei Millionen Mietwohnungen.

„Die Kostenrisiken werden mit der neuen Regelung unkalkulierbar“, sagte Warnecke der „Bild“-Zeitung und betonte: „Wir werden vielen Vermietern deshalb nicht empfehlen können, ihre Wohnungen weiter zu vermieten.“

Hintergrund ist das neue Heizungsgesetz von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU). Ihr Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) soll an die Stelle des vom früheren Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck („Grüne“) eingeführten Gebäudeenergiegesetzes (GEG) treten. Damit sind Eigentümer nicht mehr verpflichtet, beim Einbau einer neuen Anlage diese mit mindestens 65 Prozent alternativen Energien zu betreiben.

ABER: Auch das neue Heizungsgesetz von Habeck-Nachfolgerin Reiche ist nicht ohne Tücken. Ab dem 1. Januar 2029 müssen neu eingebaute Öl- und Gasheizungen zu einem wachsenden Anteil mit CO₂-neutralen Brennstoffen betrieben werden – die sogenannte „Bio-Treppe“. Zunächst gilt eine Mindestquote von zehn Prozent, die schrittweise steigen soll. Der genaue Pfad ist noch offen. Fest steht aber schon jetzt: Bio-Gas und Bio-Öl sind deutlich teurer als ihre fossile Brennstoffe.

Der springende Punkt: Vielfach ist der Einbau einer unterm Strich dann wahrscheinlich doch günstigeren Wärmepumpe technisch nicht realisierbar. Wer als Vermieter dennoch eine neue Gasheizung einbaut, muss sich nach dem geplanten Heizungsgesetz der Bundesregierung künftig an den laufenden Heizkosten der Mieter zur Hälfte beteiligen. Diese Kostenbremse soll vor hohen Nebenkosten schützen. Für viele Vermieter bedeutet diese Regelung aber nach Einschätzung des Verbands Haus & Grund ein finanziell nicht tragbares Risiko und dürfte viele Mitwohnungen vom Markt verschwinden lassen.

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Ostwahlen: Fast 70 Prozent der Deutschen rechnen mit AfD-Ministerpräsident

31. Mai 2026 um 08:15

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Fast sieben von zehn Deutschen (69 Prozent) gehen davon aus, dass die AfD nach den Landtagswahlen in Ostdeutschland mindestens in einem Bundesland den Regierungschef stellen wird. Dabei rechnen 41 Prozent mit einem AfD-Ministerpräsidenten in einem Bundesland, weitere 28 Prozent sogar in mehreren Ländern. Das ergab eine INSA-Umfrage im Auftrag von „Bild“.

Gewählt wird im September in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.

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Kampfabstimmung um FDP-Vorsitz: Kubicki setzt sich gegen Strack-Zimmermann durch

30. Mai 2026 um 18:00

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Die Umfaller-Partei FDP hat einen neuen Bundesvorsitzenden: Wolfgang Kubicki (74) setzte sich beim Berliner FDP-Parteitag in einer Kampfabstimmung gegen die Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (68) durch. Die Kriegstreiberin und Rüstungslobbyistin hatte überraschend doch noch ihren Hut in den Ring geworfen.

In einer kurzfristig anberaumten Kampfkandidatur stimmten 390 Delegierte (59,27 Prozent) für den früheren Bundestags-Vizepräsidenten. Strack-Zimmermann erhielt 259 Stimmen.

Er werde alles tun, damit die Landtagswahlen im September in Ostdeutschland für die FDP erfolgreich verlaufen, sagte Kubicki nach seiner Wahl. In Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt sitzen die Freien Demokraten noch in den Landtagen, in Magdeburg gehören sie sogar der Landesregierung an. In allen Umfragen liegt die FDP aktuell aber klar unter fünf Prozent.

Der Schleswig-Holsteiner Kubicki, von Beruf Rechtsanwalt, ist seit 55 Jahren in der FDP aktiv. Er will die Partei, die in den meisten Regierungen der Bonner Republik mit am Kabinettstisch saß, mit einem schärferen wirtschaftlichen Profil zurück zum Erfolg führen. Der 74-Jährige tritt die Nachfolge des erfolglosen Ex-Fraktionschefs Christian Dürr an, der nur ein Jahr an der Spitze der sogenannten Liberalen stand.

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