Wer keinen See oder das Meer vor der Tür hat, braucht zum Schwimmen ein intaktes Schwimmbad. Viele Kommunen können sich das kaum noch leisten. Land und Bund steuern mit Millionen entgegen.
Für die Sanierung oder den Neubau von Schwimmbädern in Schleswig-Holstein erhalten fünf Kommunen und der Landessportverband 25 Millionen Euro. Das Geld kommt aus dem Landesanteil des vom Bund geschaffenen Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität.
Diese Schwimmbäder werden unterstützt
4,5 Millionen Euro gehen nach Flensburg für die Erweiterung des Campusbads und 4,0 Millionen Euro nach Husum für den Neubau einer Schwimmhalle. Laboe (Kreis Plön) erhält 4,0 Millionen Euro für den Neubau des Strandbades, Ratzeburg kann 4,5 Millionen Euro für den Neubau des „Aqua-SiWa“ einsetzen. Schließlich gehen 4,0 Millionen Euro für den Umbau der Wedeler „Badebucht“ an der Grenze zu Hamburg.
MOPO
Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt! Diese Woche u.a. mit diesen Themen:
Nach Olympia-Aus: Was Hamburger jetzt vom Bürgermeister erwarten
Block-Sündenbock: Warum der Familienanwalt Costard in den Fokus rückt
Public Viewing: In welchen Bars, Biergärten und Kneipen Sie die Fußball-WM gucken können
Große Rätselbeilage: Knobelspaß für die ganze Woche
16 Seiten Sport: Aus für Blessin bei St. Pauli & Jattas emotionale HSV-Reise
28 Seiten Plan7: Konzerte und mehr im Schanzenzelt, Gastro-Comeback & Tipps für jeden Tag
Eine Jury mit Vertretern von Innenministerium, kommunalen Landesverbänden und Landessportverband hatte aus 17 eingegangenen Anträgen ausgewählt. Aufgrund der sportpolitischen Bedeutung wird das vom Landessportverband getragene Schwimmbad im Sport- und Bildungszentrum Malente (Kreis Ostholstein) außerhalb der Jury-Entscheidung bedacht. Für die Sanierung stehen ebenfalls vier Millionen Euro bereit.
„Wir stärken mit unserer Förderung die Schwimmsportinfrastruktur im Land“, so Innenministerin Magdalena Finke (CDU). Positiv sei, dass die Jury auch Projekte ausgewählt habe in Regionen, in denen es einen hohen Bedarf an zusätzlichen Angeboten gebe. (dpa/esk)
Offenbar durch Aquaplaning haben zwei Insassen eines Kleinwagens auf der A7 im Kreis Rendsburg-Eckernförde die Kontrolle verloren.
Der Wagen hatte bei Loop zwischen dem Dreieck Bordesholm und der Abfahrt Neumünster-Süd den Wildschutzzaun durchbrochen und überfuhr eine Wiese, bis er schließlich an einer Baumreihe zum Stehen kam. Die zwei Insassen wurden bei dem Unfall verletzt und konnten sich nicht eigenständig aus ihrem Wagen befreien – sie waren eingeschlossen, aber nicht eingeklemmt.
Die Helfer befreiten die Verletzten schließlich und übergaben sie an den Rettungsdienst. Im Einsatz war auch der Rettungshubschrauber Christoph 42, der auf der Wiese landete. Während der Maßnahmen wurde der Verkehr über zwei Spuren an der Einsatzstelle vorbeigeführt.
Beim Olympia-Referendum haben die Bewohner des Bezirks Harburgs geschlossen gegen eine Bewerbung gestimmt. In keinem anderen Hamburger Bezirk waren die Gegner des Senatsvorstoßes in jedem einzelnen Stadtteil in der Mehrheit. MOPO-Chefredakteur Maik Koltermann wohnt selbst südlich der Elbe und hat eine Idee, woran das liegen könnte …
Am Montag nach dem Olympia-Referendum sprach der Bürgermeister auf einer Pressekonferenz auf Nachfrage über die Harburger. Dort fühle man sich ja öfter mal „nicht genug beachtet“, die Zahlen des Statistikamts aber würden eine andere Sprache sprechen.
Hach ja, so sind sie halt, die Harburger. Immer ein wenig jammerig und bockig.
Ernst genommen fühlt man sich als Harburger da nicht
Nun wohne ich erst seit 15 Jahren im Bezirk Harburg und kann über die historischen Traumata, die aus dem 1937 von den Nazis initiierten Anschluss der einstigen preußischen Industriestadt an „Groß-Hamburg“ entsprungen sein mögen, nicht viel sagen. Aber die Gemütslage, die der Bürgermeister da beschreibt, die kann ich schon nachvollziehen. Und wenn die so lapidar abgetan wird, das ärgert mich.
Ich selbst habe für Olympia gestimmt. Aber ich kann gut verstehen, dass Harburg als einziger Bezirk eine Bewerbung geschlossen abgelehnt hat – in keinem Stadtteil gab es hier eine Mehrheit.
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Harburg ist ein vielfältiger Bezirk. Hoher Migrationsanteil. Ein paar Villen, aber viele Hochhausburgen. Viel Armut und Kriminalität. Aber auch große Parks mit uralten Bäumen und Neubaugebiete am Stadtrand, gefüllt mit Ex-Ottensenern, die Kinder bekommen haben und einen Garten wollten.
Gemein dürfte allen Harburgern das Gefühl sein, dass hier mehr als „normal“ hingenommen wird als anderswo. Wie konnte die Gewalt rund ums Phoenix-Viertel über Jahre wachsen, bevor sich die Stadt zu einem beherzten Einschreiten durchrang? Warum wird an der Sanierung des Midsommerland-Bads seit Ewigkeiten herumgehönkelt? Na ja, Harburg halt.
Die Verkehrsanbindung an den Rest von Hamburg? Eine Qual
Sich mit seinen Sorgen eher belächelt zu fühlen, das schmerzt natürlich besonders, wenn man gerade in einer Notlage ist. Neulich war die S-Bahn von Neugraben in die Innenstadt über zwei Wochen für Sanierungsarbeiten gesperrt, der Ersatzverkehr war eine Katastrophe. Von den ständigen Ausfällen der Linie wollen wir hier gar nicht sprechen. Planungen für eine Verlängerung der U4? Kein Geld, im Norden wird ja die U5 quer durch die Stadt getrieben. Und Autofahrer werden hier dank permanenter Elbtunnel- und Elbbrücken-Sperrungen zu Meistern der Frustrationstoleranz erzogen.
Die Harburger haben auch Tausende Geflüchtete aufgenommen, in teils riesigen Unterkünften. Man hatte damals fest zugesagt, die jetzt zu schließen. Geht nicht, hieß es dann. Wir machen doch länger.
Andere haben Anwälte und Kontakte – Harburg hat keine Lobby
Die Harburger wollen helfen. Aber dass man es in Harvestehude und Blankenese für unzumutbar hält, nur eine Handvoll Geflüchtete aufzunehmen, wurde hier genau registriert. Und auch, wie die wohlhabenden Anwohner ihre Interessen dort knallhart durchsetzen konnten.
Haben Sie übrigens gesehen, welche spektakulären Planungen das Olympia-Konzept für Harburg vorgesehen hatte? Ich auch nicht. Schon bemerkenswert: keine einzige Idee für den Süden.
Aber als Gäste hätten wir schon kommen dürfen, vermute ich. Wenn der Verkehr es zulässt, zumindest.
Einkaufen auch am Sonntag? Das wird jetzt im kleinen Rahmen inSchleswig-Holstein möglich gemacht. Dort dürfen kleine Supermärkte und Hofläden ohne Personal ab sofort auch sonntags und an Feiertagen öffnen. So soll eine bessere Grundversorgung im ländlichen Raum ermöglicht werden.
Eine entsprechende Änderung des Ladenöffnungsgesetzes, die Anfang Mai beschlossen wurde, trat am Mittwoch in Kraft, wie das Wirtschaftsministerium in Kiel mitteilte. „Damit besteht nun endlich Rechtssicherheit“, betonte der zuständige Minister Claus Ruhe Madsen (CDU).
Geöffnete Läden am Sonntag sollen Grundversorgung verbessern
Nach dem neuen Gesetz dürfen personallose Supermärkte in Gemeinden bis 2500 Einwohnern ganzjährig an Sonn- und Feiertagen öffnen. Sie dürfen über maximal 350 Quadratmeter Verkaufsfläche verfügen. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums gibt es inzwischen etwa 15 solcher Supermärkte. Auch Markttreffs können laut Ministerium potenziell von der Regelung profitieren.
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Sonntags öffnen dürfen künftig landesweit auch Hofläden, wenn sie nahezu nur eigene landwirtschaftliche Erzeugnisse (90 Prozent) anbieten. In Gemeinden mit bis zu 2500 Einwohnern gilt diese Einschränkung des Sortiments nicht.
Rund zwei Drittel der Bevölkerung Schleswig-Holsteins leben laut Madsen im ländlichen Raum. „Mit unserer Neuregelung tragen wir gerade hier zu einer besseren Grundversorgung und damit zu einer größeren Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse bei“, betonte der Wirtschaftsminister. (dpa/esk)
Nach den Schüssen auf einen Barber-Shop auf Sylt wurden zwei Haftbefehle beantragt – gegen einen 15-Jährigen und einen männlichen Begleiter.
Die Schüsse fielen am Mittwoch gegen 11 Uhr in der Strandstraße in Westerland. Das Ziel war wohl ein Barber-Shop an der Straße, der Schütze floh. Die Polizei sperrte den Tatort ab und kontrollierte in dem Zusammenhang auch Bahnhöfe und abfahrende Züge, wie die Behörde auf der Plattform X mitteilte.
Schüsse auf Sylt: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei Männer
Nach ersten Ermittlungen soll es sich bei dem Haupttäter um einen 15-jährigen Jugendlichen mit aserbaidschanischer Staatsangehörigkeit handeln. Er wurde von den Beamten am Bahnhof auf Sylt gestellt.
Die Staatsanwaltschaft hat gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
Auch gegen einen Mann mit türkischer Staatsangehörigkeit, bei dem eine scharfe Schusswaffe gefunden worden sein soll, hat sich der Verdacht auf Beihilfe zum versuchten Totschlag erhärtet – es wurde ebenfalls ein Haftbefehl beantragt. Er soll mit dem 15-Jährigen nach Sylt gefahren sein, um die Tat zumindest zu fördern.
Obwohl mehrfach geschossen wurde, wurde niemand verletzt. Die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar.
Das EU-Parlament regelt unter Mithilfe von Rechtsaußen-Parteien die Asylpolitik neu: Abgelehnte Asylsuchende, die nicht freiwillig ausreisen und von ihren Heimatländern nicht aufgenommen werden, sollen künftig in noch zu errichtende Abschiebezentren etwa in Afrika gebracht werden. Ein Pro und Kontra.
Pro: Ohne Kontrolle ist das Asylrecht bald ganz weg
Die Debatte über Asylpolitik in Europa ist an manchen Stellen vergiftet. Gibt es trotzdem Handlungsbedarf? Ja! Der neue Asylkurs der EU kann helfen, die Kontrolle über Migration zurückzugewinnen. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um den wachsenden Faschismus zu stoppen.
Wenn eine Sache in der europäischen Asylpolitik besonders schlecht funktioniert, dann sind es Abschiebungen. Nur etwa jeder Vierte (28 Prozent) derjenigen, die nach einem rechtsstaatlichen Verfahren kein Asyl erhalten, verlässt die EU auch wieder. Auf Grundlage dieses Missstands kochen AfD & Co. ihre Süppchen. Ihre (so natürlich falsche) Erzählung: Ihr wandert sogar für Lappalien in den Knast, aber den Ausländern lassen die abgehobenen Eliten alles durchgehen.
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Man sollte der AfD diese offene Flanke nicht bieten. Und schon gar nicht vor dem Hintergrund, dass viele europäische Regierungen, die sicher nicht rechtsradikal sind, den neuen Kurs befürworten. Bisher entscheiden Schlepper, Schleuser und die Fitness einer Person darüber, wer es nach Europa schafft. Doch die Kontrolle darüber, wer wieder gehen muss, hatten die aufnehmenden Länder de facto meist nicht.
Entweder weil sich die Herkunftsländer weigern, ihre Staatsbürger zurückzunehmen, oder weil es keine diplomatischen Beziehungen gibt. Spätestens in den Fällen, in denen abgelehnte Asylbewerber als Straftäter oder islamistische Gefährder auffallen, ist das inakzeptabel. Die neue Regelung kann nicht zuletzt in diesen Fällen Abhilfe schaffen.
Natürlich ist dieses Vorhaben nur sinnvoll, wenn die Menschenwürde auch in den Drittstaaten voll gewahrt bleibt. Das ist schwierig, aber möglich. Es ist richtig, es nun zumindest zu versuchen. Denn die Alternative wäre wohl mittelfristig: AfD & Co. wachsen immer weiter und schaffen das Asylrecht in Europa eines Tages einfach komplett ab.
Christian Burmeister
Kontra: Höckes Träume werden langsam aber sicher wahr
„Return Hubs“ nennt die EU die geplanten Abschiebezentren. Klingt erstmal nach Verwaltung, Ordnung, sauberer Lösung. Tatsächlich geht es um Abschreckung, um Knäste in Drittstaaten, von denen einige, die im Gespräch sind, eine katastrophale Menschenrechtsbilanz haben, um monatelange Internierung auch von Familien mit Kindern. Kurzum: um Kriminalisierung von Migration. Das klingt dann doch weniger nach Verwaltung als nach den feuchten Träumen von Höcke & Co. Und genau das ist das Problem.
Ausgerechnet das Kleinhalten der Rechten wird ja gerne als Begründung angeführt. Doch Recherchen der dpa zeigen, dass Rechtsaußen-Parteien in geheimen WhatsApp-Gruppen Änderungswünsche in die Vorlagen europäischer Konservativer diktiert haben.
Wer Sprache und Themen Rechtsradikaler übernimmt, schwächt sie nicht. Er überlässt ihnen das Feld. Asylpaket I: AfD schnellt um 2 Prozentpunkte hoch (damals von 6 auf 8 Prozent). Asylpaket II: von 10 auf 12. Die aktuelle Regierung senkt die Netto-Zuwanderung um 45 Prozent – die AfD steigt in derselben Zeit von 24,5 auf bis zu 29 Prozent.
Und die Vorbilder der „Return Hubs“? Großbritannien hat mit seinem Ruanda-Modell Jahre vergeudet, Gerichte beschäftigt, Hunderte Millionen Pfund versenkt – und am Ende ganze vier Menschen freiwillig nach Ruanda gebracht. Australien zeigt seit Jahren, wohin solche Politik führt: Offshore-Lager, Gewalt, psychische Zerstörung, massive Kosten.
Die offenen Fragen bleiben zudem gewaltig: Wie lange sollen Menschen in den „Hubs“ bleiben? Wer kontrolliert die Bedingungen? Welche Gerichte sind zuständig? Wer garantiert Zugang zu Anwälten? Und was, wenn Abschiebungen weiter unmöglich bleiben? Dann entsteht kein Übergangsort, sondern ein Wartesaal ohne Ausgang.
Diese Zentren wären kein Beweis politischer Stärke. Sondern von Ratlosigkeit. Europa darf Menschen nicht in externe Verwahrzonen abschieben, nur damit die eigene Öffentlichkeit wegschaut. Das ist keine Lösung. Das ist Flucht vor Verantwortung.
Am Sonntagnachmittag hat in der Gemeinde Medelby (Kreis Schleswig-Flensburg) eine historische Scheune gebrannt. Die Feuerwehr war im Großeinsatz. Neben dem Gebäude wurden auch mehrere Oldtimer zerstört.
Zeugen meldeten das Feuer um kurz nach 17 Uhr. Als die ersten Feuerwehrleute den Einsatzort erreichten, brannte die Scheune schon lichterloh. Insgesamt 110 Kräfte der Feuerwehr waren mehr als drei Stunden damit beschäftigt, das Feuer zu löschen, wie ein Polizeisprecher sagte. Dabei schaffte es die Feuerwehr zu verhindern, dass der Brand auf ein Wohnhaus übergreift. Gegen 20.30 Uhr war das Feuer schließlich gelöscht.
Medelby: Großbrand zerstört Scheune und fünf Oldtimer
Durch das Feuer sei – anders als zunächst berichtet – niemand verletzt worden, betonte der Sprecher. Zudem war die Scheune unbewohnt. Die Polizei beschlagnahmte die Brandstelle und nahm Ermittlungen auf.
Zurzeit ist sowohl die Ursache des Feuers ebenso unbekannt wie die genaue Schadenshöhe. Allerdings zerstörte der Brand fünf Oldtimer, die in der Scheune standen. (mp)
In Flensburg hat es in der Nacht in einer Filiale eines Pizza-Lieferdienstes eine Explosion und einen Brand gegeben. Der finanzielle Schaden ist groß.
Ein Knall riss die Anwohner aus dem Schlaf: Gegen 1.10 Uhr war es im Engelsbyer Einkaufszentrum in den Räumen des Pizza-Lieferservice „Smiley‘s“ zu einer Explosion gekommen. Dabei sei niemand verletzt worden, teilte die Polizei mit. Der Sachschaden belaufe sich jedoch auf etwa 500.000 Euro.
Flensburg: Pizzeria-Filiale im Einkaufszentrum komplett zerstört
Die Einsatzkräfte brachten Rauch und Flammen demnach zügig unter Kontrolle, trotzdem sei die Filiale im Erdgeschoss komplett zerstört worden. Im Obergeschoß des Gebäudes befinden sich mehrere Wohnungen: Alle Anwohner konnten das Haus nach Angaben der Polizei eigenständig verlassen. Bei der Explosion seien alle Eingangstüren der Filiale herausgesprengt worden.
Wie es zu dem Vorfall kam, müsse nun ermittelt werden. Da die Pizzaöfen mit Gas betrieben werden, könne eine Gasexplosion nicht ausgeschlossen werden. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet. (dpa/mp)