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Heute — 02. Februar 2026MOPO

Er zerrte eine 18-Jährige in den Tod: Neue Details zum Täter von Wandsbek

02. Februar 2026 um 17:03

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Ariop A. (†, 25) kam im Rahmen eines humanitären Aufnahmeprogramms nach Deutschland und beging anderthalb Jahre später ein unfassbares Verbrechen im U-Bahnhof Wandsbek Markt. Nun gibt die Staatsanwaltschaft weitere Details zu dem Südsudanesen bekannt, der sich am 29. Januar mit einer völlig unbeteiligten, 18 Jahre alten Iranerin vor eine einfahrende U-Bahn stürzte und dabei die junge Frau und sich selbst tötete.

Im Januar 2026, wenige Tage vor der grauenvollen Tat, soll Ariop A. in einem Bordell an der Reeperbahn randaliert und einen Polizisten mit einem Handy geschlagen haben, mutmaßlich unter Drogeneinfluss. Ein Verfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet, die Vorwürfe reichten aber nicht für die U-Haft. Es ist nicht der erste Kontakt des Ariop A. mit der Hamburger Polizei: Laut MOPO-Informationen soll er im Oktober 2024 an einem Kiosk an der Ahrensburger Straße eine Bierdose gestohlen haben, im Februar und April 2025 wurde er beim Schwarzfahren erwischt.

Ariop A. war nicht vorbestraft

Keine dieser Taten wurde verurteilt, wie die Staatsanwaltschaft mitteilt: „Der 25-jährige Mann war nicht vorbestraft“, so Sprecherin Melina Traumann. Allerdings fiel Ariop A. in verschiedenen städtischen Unterkünften immer wieder auf, flog mehrfach raus, prügelte sich mit einem Mitbewohner und wurde auch einmal auf ein Polizeikommissariat gebracht. Alle Taten wurden allerdings als so geringfügig eingestuft, dass die Verfahren jedes Mal eingestellt wurden.

Am 16. Mai 2025 soll Ariop A. das Gelände seiner ehemaligen Wohnunterkunft nicht verlassen haben, obwohl er zuvor der Unterkunft verwiesen worden war. Der Verantwortliche der Wohnunterkunft alarmierte daraufhin die Polizei, der Südsudanese weigerte sich laut Staatsanwaltschaft aber weiterhin, das Gelände zu verlassen. Der Verantwortliche stellte daraufhin einen Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs. Als die Polizeibeamten Ariop A. zum Ausgang des Geländes führen wollten, soll er sich weggedreht haben und in die entgegengesetzte Richtung gegangen sein, um sich aus dem Griff der Beamten zu lösen. Die Beamten wurden dabei nicht verletzt.

Verfahren eingestellt

Die Folge: ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Das Verfahren wurde am 2. Januar 2026 wegen Geringfügigkeit eingestellt: Laut der Polizeibeamten hatte Ariop A. sich nur kurz und ohne Gewalt gewehrt. Auf dem Weg zum Polizeikommissariat sei er ruhig gewesen. Außerdem habe er stark unter dem Eindruck des Geschehens gestanden, da er gezwungen gewesen sei, die Einrichtung zu verlassen.

Ein weiteres Verfahren betraf den Verdacht einer wechselseitigen Körperverletzung vom 26. Juni 2025, bei der Ariop A. erheblich verletzt wurde. Die Ursache der Auseinandersetzung lässt sich der Akte nicht entnehmen. Der vermeintlich Geschädigte hatte weder als Zeuge ausgesagt, noch einen Strafantrag gestellt. Das Verfahren gegen Ariop A. wurde eingestellt.

Schläge gegen Mitbewohner, Tritte gegen Zimmertür

Gegenstand eines weiteren Verfahrens: Sachbeschädigung und versuchte Körperverletzung vom 5. Januar 2026 auf dem Gelände von „Fördern und Wohnen“ in der Holstenhofstraße in Marienthal. Ariop A. soll gegen die Zimmertür seines Mitbewohners getreten und einen Plastikstuhl auf dem Flur beschädigt haben. Zudem soll er dem Mitbewohner gegen den Arm geschlagen haben, wobei dieser jedoch keine Schmerzen verspürt habe. Das Verfahren wurde vorläufig eingestellt.

In der Unterkunft Holstenhofweg in Marienthal lebte der U-Bahn-Täter Ariop A. (25) RUEGA
Containerhäuser im Schnee
In der Unterkunft Holstenhofweg in Marienthal lebte der U-Bahn-Täter Ariop A. (25)

Immer wieder hatte Ariop A. laut Sozialbehörde gegen die Hausordnungen der Einrichtungen verstoßen, flog mehrfach aus Unterkünften. Mitte Juni 2024 war der Südsudanese im Rahmen eines Resettlementprogramms aus dem kenianischen Flüchtlingslager Kakuma nach Deutschland gekommen und wurde am 3. Juli 2024 nach Hamburg verteilt, wo er eine Aufenthaltserlaubnis als besonders schutzbedürftiger Geflüchteter erhielt. Angewandt wurde Paragraf 23 des Aufenthaltsgesetzes, der für Menschen gilt, die vom UN-Flüchtlingswerk ausgewählt wurden – ein Asylverfahren vor Ort findet dann nicht mehr statt.

Ariop A.: Verstöße gegen Hausordnung

Vom 3. Juli 2024 bis zum 14. Mai 2025 war Ariop A. in der Wohnunterkunft Rodenbeker Straße (Bergstedt) untergebracht, vom 15. Mai 2025 bis 21. Januar 2026 in der Wohnunterkunft Holstenhofweg (Marienthal). Ab dem 22. Januar 2026 wurde ihm eine Unterbringung am Standort Friesenstraße 14 (Hammerbrook) angeboten. „Dieses Angebot wurde von ihm, nach aktuellem Erkenntnisstand, nach einmaliger Übernachtung nicht weiter wahrgenommen“, heißt es aus der Sozialbehörde. Außerdem habe der Südsudanese zwischen dem 16. Mai und dem 3. Juni 2025 mehrere Nächte in der Obdachlosenunterkunft Pik As in der Eiffestraße (Hamm) verbracht.

Körperliche Auseinandersetzungen

Sowohl an der Rodenbeker Straße als auch am Holstenhofweg hat Ariop A. immer wieder gegen die Hausordnung verstoßen und musste die jeweiligen Unterkünfte verlassen. Die Sozialbehörde: „Die Verstöße umfassten insbesondere nächtliche Ruhestörungen sowie verbale Konflikte. Am Standort Holstenhofweg eskalierte ein Konflikt zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem Mitbewohner.“

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Ein Mitarbeiter der städtischen Unterkunft am Holstenhofweg bestätigt, dass der 25-Jährige bis zu seinem Tod in einem der zehn Containerhäuser gelebt hat. Seine Sachen seien inzwischen ausgeräumt worden und der Platz neu belegt. Andere Bewohner der Unterkunft können sich nicht an den Mann erinnern, sagen sie. Wie die MOPO erfuhr, soll am 25. Januar sogar die Polizei angerückt sein – wegen Ruhestörung im Zuge eines Streits.

Das Resettlement-Programm, mit dem Ariop A. nach Deutschland gekommen ist, ist bereits seit Längerem ausgesetzt.

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Sei live dabei: Podcast-Abend mit Jogi Bitter in Hamburg

02. Februar 2026 um 16:37

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Die Handball-Europameisterschaft ist gerade zu Ende gegangen. Die deutsche Nationalmannschaft wurde Vize-Europameister. Passend zum Abschluss des Turniers und als sportlicher Übergang in den Frühling lädt der Podcast Zweite Luft gemeinsam mit der Hamburger Sparkasse zu einem Live-Podcast-Abend in die Hamburger Innenstadt ein.


Am Dienstag, 24. Februar 2026, ist der ehemalige Handball-Nationaltorhüter Jogi Bitter zu Gast in der Haspa-Filiale am Valentinskamp. Der Abend soll auf den Haspa Hamburg-Marathon im April einstimmen. Es geht nicht um Trainingspläne oder konkrete Vorbereitung, sondern um sportliche Haltung, Motivation und den Umgang mit Druck.

Bitter spricht über Erfahrungen aus dem Spitzensport, über große Turniere, Erwartungshaltungen und mentale Belastung. Themen, die viele Läuferinnen und Läufer in den Wochen vor einem Marathon ebenso beschäftigen wie Profisportler vor internationalen Wettbewerben.

Das Format ist in Hamburg bereits etabliert. Im vergangenen Jahr waren unter anderem Marcell Jansen, ehemaliger Präsident des Hamburger SV, sowie Finn Porath zu Gast. Auch damals stand der persönliche Blick auf Leistung, Sport und Motivation im Mittelpunkt.

Die Veranstaltung findet als Live-Aufzeichnung statt. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. Die Zahl der Plätze ist begrenzt.

Die wichtigsten Infos:

  • Ort: Haspa-Filiale, Valentinskamp 95
  • Datum: Dienstag, 24. Februar 2026
  • Zeit: 18:45 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)
  • Eintritt: frei, Anmeldung notwendig
  • Anmeldung hier

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Nach geplatztem Wunschtransfer: Muss dieser HSV-Profi jetzt in Hamburg bleiben?

02. Februar 2026 um 16:25

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Im Transferendspurt hat es im HSV-Kader noch einmal kräftig Bewegung gegeben. Geplant war eigentlich auch, dass mit Almugera Kabar noch ein Backup für die Linksverteidigerposition kommen soll. Da beim Medizincheck festgestellt wurde, dass der 19-Jährige nach einer Bänderverletzung noch mehrere Wochen ausfallen wird, platzte der Transfer. Eine Alternative auf dem Transfermarkt gab es für die Hamburger nicht. Dafür bleibt nun wohl ein anderer Profi in Hamburg.

Wie schon im Sommer sollte auch im Winter der HSV-Kader vor allem verkleinert werden. Streichkandidaten gab es mehr als genug. Anders als vor fünf Monaten wurden diesmal in den meisten Fällen Lösungen gefunden. Noah Katterbach bildet die Ausnahme. Dabei stand er ganz oben auf der Abgabeliste. Muss der 24-Jährige jetzt sogar in Hamburg bleiben?

Katterbach hat lange nicht mehr für den HSV gespielt

Laut „Bild“ darf Katterbach nach dem geplatzten Kabar-Transfer nicht mehr wechseln, sondern ist nun als Kader-Absicherung für den weiteren Saisonverlauf eingeplant. Grundsätzlich ist das nachvollziehbar. Katterbachs Stammposition ist links in der Abwehr, er kann aber auch auf der rechten Seite oder weiter vorne spielen. In der Zweiten Liga hat er dem HSV schon mehrfach mit seiner Flexibilität geholfen.

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Zur Wahrheit gehört auf der anderen Seite jedoch auch, dass er in der Bundesliga bislang für den HSV überhaupt keine Rolle gespielt hat. Sein letzter Pflichteinsatz (Dezember 2024) liegt über ein Jahr zurück. Nur bei der 0:5-Niederlage in München (3. Spieltag) gehörte Katterbach in dieser Saison zum HSV-Kader. Zwischenzeitlich durfte er nicht einmal mehr mit den Profis trainieren, da er für schlechte Stimmung im Team gesorgt haben soll. Dass er nun plötzlich wieder gebraucht und wichtig werden soll, kommt überraschend.

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Ausschlaggebend ist dabei vermutlich nicht nur der geplatzte Kabar-Transfer, sondern auch die Tatsache, dass Katterbach im Winter keinen neuen Verein gefunden hat. Das kann sich theoretisch noch ändern. Während in Deutschland das Transferfenster an diesem Montagabend um 20 Uhr schließt, ist der Markt in anderen Ländern (unter anderem Österreich, Griechenland, Schweiz, Portugal, Türkei) noch länger geöffnet. Abgänge sind damit auch nach dem Transferschluss in der Bundesliga möglich – teilweise sogar bis Mitte Februar.

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Waffenhändlerring gesprengt – Razzien in Hamburg und Umland

02. Februar 2026 um 16:24

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Dem Hamburger LKA ist ein Schlag gegen den gewerbsmäßigen Waffenhandel gelungen. Einsatzkräfte stürmten am vergangenen Donnerstag mehrere Objekte in Hamburg, in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern – und wurden fündig. Sichergestellt wurden Pistolen, Munition, Blendgranaten und palettenweise Hehlerware.

Das LKA ermittelte seit geraumer Zeit verdeckt gegen neun Männer im Alter von 32 bis 61 Jahren. Dabei erhärtete sich laut Polizei der Verdacht, dass die Tatverdächtigen in unterschiedlichen Konstellationen mit Schusswaffen gehandelt haben sollen. Darunter auch Kriegswaffen.

Zusammen mit Spezialeinheiten und Beamten anderer Bundesländer wurden am Donnerstag gegen 6 Uhr zehn Wohnungen und sechs Warenlager in Allermöhe, Jenfeld, Neugraben-Fischbek, Stellingen, Tonndorf, Veddel und Wilhelmsburg durchsucht. Außerdem weitere Objekte in Schleswig-Holstein (Glinde, Mölln, Gelting, und Stockelsdorf) sowie in Binz auf Rügen (Mecklenburg-Vorpommern).

Razzia gegen Waffenhändler: 4000 Schuss Munition sowie Blendgranaten sichergestellt

Dabei wurden laut Polizei drei scharfe Pistolen sowie rund 4000 Schuss Munition sichergestellt. Dazu elf Blend- und Rauchgranaten, einen Schalldämpfer und zwölf Schlagringe. In einem der Lager wurden zudem palettenweise hochwertige Kfz-Teile sowie Elektroartikel als mutmaßliche Hehlerware sichergestellt. Diese könnten laut Polizei aus einer Einbruchsserie stammen.

Ein 43-Jähriger, bei dem zwei scharfe Schusswaffen gefunden wurden, wurde einem Haftrichter vorgeführt. Sechs weitere Tatverdächtige (33 bis 42 Jahre) wurden erkennungsdienstlich behandelt.

Mann wollte Sturmgewehr kaufen – U-Haft

Im Zuge der Razzia kamen die Beamten auf die Spur eines Mannes (61) aus Tonndorf. Dessen Wohnung wurde am Freitagabend durch das SEK gestürmt. Auch bei ihm wurden zwei scharfe Waffen gefunden. In einem von ihm genutzten Lager in Stockelsdorf (Kreis Ostholstein) wurde dann noch fast 80 Schuss Schrotmunition sowie 80 Gramm Ecstasy sichergestellt.

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Die Wohnung eines weiteren tatverdächtigen Mannes (42) in Heimfeld durchsuchten die Beamten bereits am 24. Januar. Das LKA hatte Hinweise darauf, dass dieser ein Sturmgewehr kaufen wollte. Hier wurde ein geladener Revolver sichergestellt. Der Mann kam in U-Haft. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Hamburger Schulbehörde: „Lehrkräfte sind nie neutral, zeigen Sie Haltung!“

02. Februar 2026 um 16:13

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Warum Hamburgs neue Lehrkräfte laut Bildungsstaatsrätin von Fintel im Schulalltag Haltung zeigen und sich gegen Diskriminierung engagieren sollen.

Hamburgs Schulbehörde hat am Montag 393 neue Lehramts-Referendarinnen und Referendare vereidigt. Bildungsstaatsrätin Katharina von Fintel forderte die angehenden Lehrkräfte zu einem aktiven Eintreten für Demokratie und Menschenrechte auf. „Lehrkräfte sind nie neutral gewesen“, sagte sie laut einer Mitteilung. „Neutral im Sinne von Parteipolitik – ja. Aber nicht neutral gegenüber Diskriminierung, Menschenfeindlichkeit oder Angriffen auf Demokratie und Rechtsstaat.“

Hamburg: 393 neue Referendare vereidigt

Demokratiebildung sei keine zusätzliche Aufgabe nebenbei, sondern sie sei Bestandteil des pädagogischen Auftrags. Genau das mache Schule zu einem so entscheidenden Ort. „Deshalb, liebe neue Kolleginnen und Kollegen, appelliere ich an Sie: Zeigen Sie Haltung!“, sagte von Fintel am Morgen beim Senatsempfang im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses.

„Vielleicht haben Sie in letzter Zeit selbst erlebt, wie sich Gespräche verändern und plötzlich Dinge gesagt werden, die früher unaussprechlich schienen“, sagte von Fintel. Viele Menschen seien verunsichert, suchten Halt und landeten manchmal bei denen, die einfache Antworten gäben, weil sie mit komplexen Antworten überfordert seien. „Diese Entwicklungen werden Ihnen begegnen, auf dem Pausenhof, in Elterngesprächen und vielleicht sogar im Lehrerzimmer. Genau da sind Sie gefragt. Als Menschen mit Haltung!“

Mehr als doppelt so viele Bewerbungen wie Plätze

Nach Angaben der Schulbehörde gab es trotz bundesweit steigenden Lehrermangels in Hamburg mehr als doppelt so viele Bewerbungen wie Studienplätze – dabei sei die Zahl bereits von 855 auf 1350 erhöht worden. Um einen der 393 Referendariatsplätze hätten sich diesmal 938 junge Menschen beworben – 43 mehr als im Vorjahr. Die Einstellungsquote liege damit bei rund 42 Prozent. Der Notendurchschnitt aus dem Studium liege derzeit bei 1,66.

Am begehrtesten waren erneut die Plätze für den Vorbereitungsdienst zum Lehramt Sekundarstufe I und II, also für Stadtteilschulen und Gymnasien. Danach folgten die Grundschulen. 

Nur 24,3 Prozent Männer 

Während in anderen Bundesländern nach Angaben der Schulbehörde mangels Bewerbungen inzwischen zum Teil mehr als ein Drittel der Plätze mit Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern besetzt werden, waren es in Hamburg nur 3,4 Prozent – nach 6,6 Prozent vor einem Jahr.

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Das Durchschnittsalter der Nachwuchslehrkräfte, die nun 18 Monate im Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung und in den Schulen ausgebildet werden, liege bei 29,5 Jahren, die älteste Person sei 54, die jüngsten seien 23 Jahre alt. 75,7 Prozent der angehenden Lehrkräfte seien Frauen. Der Männeranteil sei erneut gesunken – im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozentpunkte. (dpa/mp)

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„Es ist nicht schön“: Blessin spricht offen über das St. Pauli-Aus von Afolayan

02. Februar 2026 um 16:01

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Die Karawane zieht weiter, in diesem Fall die braun-weiße und sie macht am Dienstag halt in Leverkusen, wo das Pokal-Viertelfinale steigt. Seit Sonntag ist das Kapitel Oladapo Afolayan beim FC St. Pauli endgültig beendet und damit geht eine lange erfolgreiche, zuletzt aber turbulente und für alle Seiten frustrierende Zeit zu Ende. St. Pauli-Trainer Alexander Blessin blickt mit gemischten Gefühlen zurück, wählte klare Worte, aber auch besondere, und verriet, wie der Abschied zwischen beiden verlaufen ist.

Während die Kiezkicker beim Favoriten aus Leverkusen um den nächsten Coup im Cup kämpfen, spielt zeitgleich der neue Klub von Afolayan um dringend benötigte Punkte im Abstiegskampf. Seine Blackburn Rovers treten beim abgeschlagenen Schlusslicht Sheffield Wednesday an, der nach Punktabzügen aufgrund diverser Verstöße aktuell nach 29 Spielen bei minus sieben (!) Zählern liegt.

Blessin über die schwierigen Monate von Afolayan

Auf den Abschied Afolayans angesprochen, wurde Blessin bei der Pressekonferenz vor dem Pokalspiel nachdenklich. Die MOPO wollte wissen, wie der Coach auf die vergangenen Monate zurückblickt und auch auf den Sommer, in dem der englische Stürmer nach seinem verbalen Rundumschlag inklusive Kritik an der Spielweise der Mannschaft im Finale der Vorsaison zunächst schwungvoll und mit vielen guten Vorsätzen in die Vorbereitung und erste Saisonphase gestartet war – nur, um dann doch nach einigen durchwachsenen Auftritten in den vergangenen Wochen kaum noch im Kader zu stehen.


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„Man nimmt sich immer viel vor“, setzte Blessin an, der den Flügelstürmer in den vergangenen Wochen so gut wie gar nicht mehr bei der Kadernominierung berücksichtigt hatte. „Es sind Sachen passiert, aber ich will jetzt nicht böse nachreden.“ Ob er mit „Sachen“ auch Afolayans General-Abrechnung nach dem Bochum-Spiel im Mai 2025 einschloss oder dessen Zuspätkommen zum Treffpunkt vor dem Auswärtsspiel in Bremen im Oktober, ist unklar.

Blessin: „Nicht geschafft, zusammenzukommen“

Trainer und Spieler hatten sich zuletzt noch mal zusammengesetzt, erzählt Blessin. „Wir haben noch mal ein Gespräch geführt. Wir haben uns ausgetauscht. So wie es am Ende gelaufen ist, ist es nicht schön, wenn man es dann mehr oder weniger nicht geschafft hat, zusammenzukommen.“ Nach der offiziellen Bekanntgabe des Wechsels zurück nach England habe er Afolayan „auch noch mal geschrieben“.

Blessin schlug auch versöhnliche Töne an und sprach mit Wertschätzung über Afolayan und dessen unbestrittene Leistungen im Trikot der Braun-Weißen. „Nichtsdestotrotz ist Dapo ein absolut verdienter Spieler des FC St. Pauli. Er ist immer mit der Aufstiegssaison in Verbindung zu bringen, weil er da sehr viel geleistet hat“, betont der 52-Jährige und meinte zum vorzeitigen Abschied des Engländers (Vertrag bis Juni 2026): „Deswegen ist es hart, aber so ist das Fußballgeschäft. Man hat sich jetzt mehr oder weniger darauf geeinigt, dass das die beste Lösung ist. Und im Sport läuft es dann halt manchmal so. Das ist bitter, aber bei all dieser Bitterkeit geht es trotzdem weiter, für ihn und für uns. Darauf liegt dann auch der Fokus.“

Afolayan für immer ein braun-weißer Aufstiegsheld

Afolayan hat in seinen drei Jahren bei St. Pauli insgesamt 93 Spiele absoviert, 16 Tore erzielt und sieben Treffer vorbereitet. Die Aufstiegssaison 2023/24 war seine beste: In insgesamt 34 Pflichtspielen in Liga und Pokal gelangen ihm zehn Tore und drei Assists, in der folgenden Saison in ebenfalls 34 Pflichtspielen drei Treffer und zwei Vorlagen, wobei er in der zweiten Saisonhälfte vom Startelf- zum Einwechselspieler wurde. Dass er in der laufenden Spielzeit kaum noch zum Zug kam, hat auch taktische Gründe. Die Mannschaft spielt nicht mit klassischen Flügelstürmern und bei den Angreifern wird enorm viel Wert auf taktische Disziplin und Arbeit gegen den Ball gelegt.

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Extrem-Miete auf dem Kiez – warum jetzt der Bezirk einschreitet

02. Februar 2026 um 15:58

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Von außen schmuck, innen schicker Altbau-Charme mit Holzfußboden – und das mitten auf St. Pauli: Die angebotene Wohnung an der Detlev-Bremer-Straße ist der Traum vieler Hamburger Wohnungssuchender. Wäre da nicht der Preis, der es wie so oft in sich hat. Oft sind den Behörden rechtlich die Hände gebunden, in diesem speziellen Fall aber nimmt der Bezirk nun den Eigentümer ins Visier.

Als „außergewöhnliche 4,5-Zimmer-Altbauwohnung“ wird das 135-Quadratmeter-Objekt auf der Plattform „Immonet“ angepriesen. Darin laut der Annonce enthalten: „unverbaubarer Blick“ auf das Millerntor-Stadion, „urbanes Lebensgefühl pur“ und ein „beeindruckendes Raumgefühl“. Die Wohnung sei „aufwendig und hochwertig“ komplett saniert worden. Das Fazit des Anbieters: „Eine stilvolle, großzügige Altbauwohnung in absoluter Toplage – ideal für Menschen, die das Besondere suchen und Wert auf Qualität, Charakter und Lage legen.“

Wohnung auf St. Pauli wird für 2700 Euro kalt angeboten

Um dieses Besondere auch tatsächlich zu finden, wird allerdings ein monatlicher Mietpreis von happigen 2700 Euro fällig. Das entspricht 20 Euro pro Quadratmeter. Für die Warmmiete kommen dann noch einmal 200 Euro obendrauf. Für Wohnungssuchende sind solche Angebote leider Alltag – hier fällt allerdings noch etwas anderes ins Auge.

Die Wohnung auf St. Pauli kostet im Monat 2700 Euro Kaltmiete. Screenshot Immowelt
Die Wohnung auf St. Pauli kostet im Monat 2700 Euro Kaltmiete.
Die Wohnung auf St. Pauli kostet im Monat 2700 Euro Kaltmiete.

Denn die Detlev-Bremer-Straße auf St. Pauli liegt in einem Gebiet mit sogenannter „Sozialer Erhaltungsverordnung“. Dieses politische Instrument soll vereinfacht erklärt verhindern, dass durch Luxussanierungen ärmere Menschen aus den Vierteln verdrängt werden. Eigentümer müssen sich deshalb aufwendigere Sanierungen, die später zu hohen Preisen führen können, vom Bezirksamt entsprechend genehmigen lassen. Auch eine Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen müssen die Behörden vorher abnicken.

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Doch eine solche Genehmigung ist in der Detlev-Bremer-Straße anscheinend nicht erfolgt: Das geht aus einer neuen Kleinen Anfrage der Linksfraktion hervor, die der MOPO vorliegt. Demnach habe der Eigentümer vor der im Text beschriebenen Sanierung keinen entsprechenden Antrag beim Bezirksamt Hamburg-Mitte eingereicht. Die Behörde will deswegen jetzt ein Ordnungswidrigkeitsverfahren einleiten. Ob dieses dann auch verfolgt würde, müsse aber noch geprüft werden.

Linken-Politikerin Heike Sudmann kritisiert, dass die Stadt erst durch die Kleine Anfrage auf den Fall aufmerksam wurde: „So wird das nichts mit dem Schutz der Mieter:innen“, sagt sie. „Weil das Personal vom Senat nicht bereitgestellt wird, können Vermieter:innen Luxusmodernisierungen betreiben, ohne Angst haben zu müssen, dass sie erwischt werden.“ Immerhin würde die Behörde jetzt tätig. „Hoffentlich kommt am Ende auch eine abschreckende Strafe für abzockende Vermieter:innen raus!“

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15 tote Wohnungslose in einem Monat: „Das Elend wächst, ich mache mir große Sorgen“

02. Februar 2026 um 15:53

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Es ist eine schockierende Zahl: Allein im Januar sind in Hamburg 15 wohnungslose Menschen gestorben, das ist alle zwei Tage eine Person. Schon jetzt deutet sich damit an, dass Hamburg auf einen traurigen Höchststand bei toten Obdachlosen in diesem Jahr zusteuert. Warum das so ist, erklärt Jörn Sturm (59), Geschäftsführer von „Hinz&Kunzt“. Im Interview spricht er über Allerwelts-Infektionen, die tödlich enden, erfrorene Obdachlose in Zelten und überlaufene Unterkünfte, in denen einem nachts die Schuhe geklaut werden.

MOPO: Herr Sturm, von Anfang bis Ende Januar sind 15 wohnungslose Hamburger:innen gestorben. Macht Ihnen diese Zahl große Sorgen?

Jörn Sturm: Sehr große Sorgen. Und zwar, weil es eine Zahl ist, die auf die Nöte auf Hamburgs Straßen aufmerksam macht. Der Gesundheitszustand der Menschen, die auf der Straße leben, ist in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Das Elend ist gewachsen. Und jetzt findet es Ausdruck in dieser Zahl, in den Schicksalen von diesen 15 Menschen.

Jörn Sturm (56) ist Geschäftsführer von „Hinz & Kunzt“ Miguel Ferraz
Geschäftsführer des „Hinz&Kunzt“-Magazins Jörn Sturm steht in hellblauem Hemd gegen eine Wand gelehnt.
Jörn Sturm (56) ist Geschäftsführer von „Hinz & Kunzt“

Wenn man die Zahl im Vergleich zu den letzten Jahren anschaut, sind es überdurchschnittlich viele Tote?

So einfach kann man das nicht sagen, auch weil die Zahlen so nicht erhoben werden, sondern mit Hilfe von Angaben der Rechtsmedizin, der Staatsanwaltschaft, der Polizei und Bürgerschaftsanfragen ermittelt werden. Zudem gibt es verschiedene Gründe, weshalb die Leute gestorben sind. Aber es sind viele, und wenn wir auf das ganze Jahr schauen, das noch vor uns liegt, und es so weitergeht, dann werden wir eine erhebliche Steigerung haben, was die Zahl der Toten angeht.

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Sie meinten gerade, es gibt verschiedene Gründe. Welche sind das?

Der erste Grund ist, dass die Menschen krank sind, und zwar sehr krank. Es kann sein, dass sich vermeintlich harmlose Erkältungen aufgrund von Vorerkrankungen lebensgefährlich entwickeln. Durch die niedrigen Temperaturen und den Winter sind in unserer Gesellschaft aktuell viele krank. Das überträgt sich ja auch auf die Menschen, die auf der Straße leben. Zusätzlich gibt es Menschen, wie den auf der Lombardsbrücke, die draußen erfrieren.

Passanten fanden eine tote Person in einem Zelt an der Lombardsbrücke. (Symbolfoto) picture alliance / teutopress
Passanten entdeckten tote Person in Zelt an der Lombardsbrücke – Kripo ermittelt
Passanten fanden eine tote Person in einem Zelt an der Lombardsbrücke. (Symbolfoto)

Wo sind die Menschen noch gestorben?

Ein Teil ist im Winternotprogramm gestorben, ein anderer auf der Straße oder in Krankenhäusern. Es sind auch einige in Wohnungen von Bekannten gestorben.

Notunterkunft in Hamburg: „Das ist keine Klassenfahrt, wo der Lehrer um 22 Uhr das Licht ausmacht“

Gibt es in den Notunterkünften medizinisches Personal, das sich um die Kranken kümmern kann?

Wirklich behandelnde Ärzte gibt es dort nicht. Zu bestimmten Zeiten sind Menschen da, die unterstützend wirken können. In der Friesenstraße gibt es tagsüber Pflegedienste, die ein sehr niedrigschwelliges Angebot haben. Sie wechseln etwa Verbände oder verteilen Medikamente. Aber dass die Menschen in den Einrichtungen von Ärzten behandelt werden, das gibt es nicht. Dafür gibt es die Krankenstube auf St. Pauli oder auch die Arzt- und Zahnmobile, die durch die Gegend fahren.

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Wie nehmen denn die obdachlosen Menschen die Notunterkünfte wahr?

Ich denke, man muss sich selbst mal vergegenwärtigen, was es bedeutet, sich mit 300 Leuten ein Haus zu teilen. Viele der Menschen haben psychische oder Suchtprobleme. Das ist für die Leute keine Klassenfahrt, wo der Lehrer um 22 Uhr das Licht ausmacht und sagt: „Jetzt ist Ruhe.“ In den Unterkünften ist die ganze Nacht Unruhe. Die Leute kommen nicht zum Schlafen oder stellen am nächsten Morgen fest, dass ihre Schuhe weg sind.

Welche Forderungen haben Sie an die Politik, um die Situation der Menschen auf der Straße zu verbessern?

Wir fordern eine ganztägige Öffnung der Notunterkünfte und mehr Beratungsangebote im Winternotprogramm. Mehr Zugänge zu Therapien, sodass die Leute die Möglichkeit haben, sich einen Perspektivwechsel vorzustellen. Und die ganz große Nummer: Wir brauchen definitiv mehr Wohnraum für wohnungslose Menschen. Diese Leute haben auf dem umkämpften Hamburger Wohnungsmarkt keine Chance.

Unsere Erfahrung ist, dass, wenn man den Leuten einen Schutzraum gibt, von dem sie sich sicher sein können, dass sie ihn die nächste Zeit noch haben, die Menschen dann Zeit haben, sich Optionen für ihre Zukunft auszumalen. In dem Winternotprogramm, wie wir es haben, verwenden die obdachlosen Menschen ihre ganze Energie darauf, die nächsten 24 Stunden zu überleben.

15 tote Wohnungslose in einem Monat: „Das Elend wächst, ich mache mir große Sorgen“ wurde gefunden bei mopo.de

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„Selbst Gidsel hat mir zugeflüstert …“: Was Gislason nach dem EM-Finale ärgerte

02. Februar 2026 um 15:52

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Bundestrainer Alfred Gislason hat sich nach dem verlorenen EM-Endspiel der deutschen Handballer gegen Dänemark über die Rote Karte für Tom Kiesler geärgert. „Das war in meinen Augen eine Zwei-Minuten-Strafe, aber kein Rot. Selbst Mathias Gidsel hat mir zugeflüstert, dass das keine Rote Karte war“, sagte Gislason nach der 27:34-Niederlage der DHB-Auswahl. Insgesamt blieb das Turnier-Fazit des 66-Jährigen jedoch durchweg positiv.

Nach dem kurzfristigen Ausfall von Justus Fischer wegen eines Infekts wurde die deutsche Abwehr durch den Ausschluss von Kiesler zusätzlich geschwächt. „Das hat uns viel gekostet“, sagte Gislason. Auch Marko Grgic war nicht glücklich mit der Leistung der Unparteiischen. „Wir haben drei, vier Pfiffe im Angriff nicht bekommen“, sagte der Rückraumspieler in der ARD. „Und wenn Gidsel quer in der Luft liegt, bekommt er einen Siebenmeter.“

Kiesler entschuldigte sich nach Abpfiff für sein Foul

Kiesler selbst haderte nach dem Abpfiff mehr mit sich als mit den Schiedsrichtern. „Ich treffe Gidsel am Hals. Er taucht ein bisschen ab, das war sehr unglücklich. Ich war etwas zu ungestüm“, schilderte der 25-Jährige vom VfL Gummersbach die Aktion nach nicht einmal 15 Minuten.


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Dabei hatte sich Kiesler nach seinem Ausfall in den Spielen gegen Frankreich und Kroatien wegen eines Magen-Darm-Infekts viel vorgenommen. „Ich wollte dem Team helfen. Dass dann so etwas passiert, ist extrem ärgerlich. Ich bin darüber natürlich sehr enttäuscht“, sagte der Abwehrspezialist.

Wolff: „Wir kommen nächstes Jahr wieder“

Nun hoffen Deutschlands Handballer nach ihrer Silbermedaille bei der Europameisterschaft auf eine goldene Zukunft. „Wir kommen nächstes Jahr wieder, spielen bei uns zu Hause. Vielleicht haben wir da die eine oder andere vorteilhafte Situation auf unserer Seite – und schlagen dann die Dänen bei uns zu Hause im Finale“, sagte Torhüter Andreas Wolff im ZDF.

Sowohl Trainer Alfred Gislason (l.) als auch Torwart Andreas Wolff (r.), prophezeien eine rosige Zukunft für das DHB-Team IMAGO/Maximilian Koch
Alfred Gislason und Andreas Wolff klatschen ab
Sowohl Trainer Alfred Gislason (l.) als auch Torwart Andreas Wolff (r.), prophezeien eine rosige Zukunft für das DHB-Team

Auch die Chefetage des Deutschen Handballbundes (DHB) ist ein Jahr vor der Heim-Weltmeisterschaft (13. Januar bis 31. Januar 2027) zuversichtlich. „Das gibt einen super Rückenwind für die Heim-WM im nächsten Januar“, sagte DHB-Sportvorstand Ingo Meckes und ergänzte: „Die Mannschaft ist gefestigt. Sie kann fünf, sechs Jahre so zusammenbleiben. Jetzt müssen wir schauen, dass von unten immer welche nachdrücken, dass ein Konkurrenzkampf entsteht, sodass wir über Jahre hinaus konkurrenzfähig sind und um Medaillen spielen können.“

Nach Handball-EM: Gislason sieht Team im kommenden Jahr als „großen Favoriten“

Auch Gislason nach EM-Siegen unter anderem gegen Spanien, Frankreich und Kroatien: „Wir waren von der Rangliste vor vier Jahren auf Platz sechs oder sieben. Nach diesem Turnier ist die Mannschaft auf zwei.“ Die Entwicklung seines Teams freue ihn „extrem – noch mehr als die Silbermedaille“, sagte der 66-Jährige. Wenn sein Team im kommenden Jahr konzentriert zu Werke gehe, „dann ist diese Mannschaft ein sehr großer Favorit, um mit um die Medaillen zu spielen“.

Kapitän Johannes Golla sieht darin allerdings keinen Automatismus, auch wenn die DHB-Auswahl bei den vergangenen vier großen Turnieren dreimal das Halbfinale und zweimal das Finale erreichte. „Um die nähere Zukunft muss man sich keine Sorgen machen – wenngleich natürlich keine Garantie da ist, dass es so weitergeht“, sagte der Kreisläufer, der wie Wolff ins All-Star-Team des Turniers gewählt wurde.

Wolff: „Wir werden noch öfter Finals gegen Dänemark spielen“

Elf Spieler im deutschen EM-Team sind 25 Jahre oder jünger – darunter ein Juri Knorr, Julian Köster oder die Junioren-Weltmeister um Renars Uscins. Team-Oldie Wolff, der mit seinen 34 Jahren noch lange nicht ans Aufhören denkt, formulierte es ganz offensiv. „Die Mannschaft hat so ein Entwicklungspotenzial, dass wir in zwei, drei Jahren vielleicht die Mannschaft sind, die es zu schlagen gilt“, sagte der Schlussmann. Er ist überzeugt: „Wir werden noch öfter Finals gegen Dänemark spielen.“

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Dass das Turnier ein voller Erfolg gewesen ist, zeigen auch die TV-Quoten: Das Endspiel hat dem ZDF die mit Abstand beste TV-Quote im Turnierverlauf beschert. Durchschnittlich 12,82 Millionen Zuschauer und Zuschauerinnen sahen das Spiel am Sonntagabend. Dies entsprach einem Marktanteil von starken 50,8 Prozent – jeder Zweite schaltete beim Handball ein.

Schober: „Handball hat begeistert und inspiriert“

„Das EM-Endspiel war ein Lagerfeuer, vor dem sich die deutschen Fernsehzuschauer versammelt haben – Handball hat begeistert und inspiriert“, sagte Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbundes: „Mehr als 50 Prozent Marktanteil sind überragend und ein Meilenstein. Diese fantastischen Zahlen, übrigens noch ohne Livestreams und digitale Nachverwertung, sind Komplimente für das gesamte Team. Was unsere Handball-Nationalmannschaft da in den vergangenen Wochen im Doppelpass mit ARD und ZDF geleistet hat, ist Gold wert.“

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Damit lag das Endspiel in absoluten Zahlen knapp unter der TV-Quote vom bis dato letzten deutschen EM-Triumph vor zehn Jahren in Polen. Damals hatten beim Finalsieg gegen Spanien 12,98 Millionen (42 Prozent) in der ARD zugesehen.

Drei DHB-Partien mit mehr als sieben Millionen Zuschauern

Insgesamt drei Partien während des Turniers in Dänemark knackten die Marke von durchschnittlich sieben Millionen Zuschauern. Die bisherige Bestmarke hatte das Erste im Halbfinale gegen Kroatien (7,96/40,3) verbucht. Mehr als sieben Millionen Zuschauer hatte bei dieser EM zudem das Duell mit Frankreich (7,02/34,3) im ZDF. (sid/dpa/vb)

„Selbst Gidsel hat mir zugeflüstert …“: Was Gislason nach dem EM-Finale ärgerte wurde gefunden bei mopo.de

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Super-Recognizer erkennt mutmaßlichen Sexualtäter nach wenigen Tagen wieder

02. Februar 2026 um 15:46

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Ein sogenannter Super-Recognizer der Bundespolizei hat einen mutmaßlichen Sexualstraftäter am Bremer Hauptbahnhof erkannt und festgenommen. Der 20-Jährige soll wenige Tage zuvor zwei minderjährige Mädchen belästigt haben.

Ein Super-Recognizer der Bundespolizei, also ein Mitarbeiter, der Gesichter besonders zuverlässig wiedererkennen kann, hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag am Bremer Hauptbahnhof einen mutmaßlichen Sexualstraftäter wiedererkannt. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Der 20-Jährige aus Bremerhaven soll vier Tage zuvor zwei minderjährige Mädchen in einem Zug von Bremen nach Syke belästigt haben.

Super-Recognizer erkennt mutmaßlichen Sexualtäter auf Video

Der Mann fiel gegen 0:30 Uhr einem Zivilfahnder auf dem Bahnhofsvorplatz auf. Zuvor war der Tatverdächtige anhand von Videoaufzeichnungen identifiziert worden.

Nach Angaben der Bundespolizei soll er zwei 14 und 15 Jahre alte Mädchen angesprochen, verfolgt und am Bahnhof Syke bedrängt haben. Die Jugendlichen konnten flüchten. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen und gestand die Tat bei einer ersten Befragung.

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Super-Recognizer können Gesichter besonders zuverlässig wiedererkennen, auch nach längerer Zeit oder bei schlechten Bildbedingungen. Sie werden bei Polizei und Sicherheitsbehörden gezielt zur Täteridentifizierung eingesetzt.

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Hamburger Liebesbetrüger zockte Frau einmal zu viel ab: Jetzt schmort er im Knast

02. Februar 2026 um 15:43

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Ein 35-Jähriger aus Hamburg spielt seinem Opfer eine Liebesbeziehung vor – und erleichtert die Frau dann um eine sechsstellige Geldsumme. Am Landgericht Hannover erhält der Liebesbetrüger dafür seine Strafe.

Mit falschen Liebesversprechen im Internet hat der Mann die Frau um 165.000 Euro gebracht – und muss nun jahrelang ins Gefängnis. Die Gesamtstrafe für den Mann betrage vier Jahre und drei Monate, sagte eine Sprecherin des Landgerichts Hannover zu dem sogenannten Love-Scamming-Prozess.

Mann aus Hamburg bei fingierter Geldübergabe festgenommen

Verurteilt worden sei er wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs in neun Fällen, wobei es in einem Fall beim Versuch geblieben sei. Im vergangenen Juni war der Mann aus Hamburg der Polizei bei einer fingierten Geldübergabe ins Netz gegangen.

Laut Urteilsbegründung war der 35-Jährige Teil einer perfiden und hoch professionalisierten Bande, die ihre Opfer manipuliert und ihnen psychisch zugesetzt hätten, wie die Sprecherin sagte. Die Geldabflüsse seien oft nach Ghana gegangen. Laut NDR hatte die Staatsanwaltschaft eine Gefängnisstrafe von fünf Jahren und acht Monaten gefordert, die Verteidigung dagegen auf eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und acht Monaten plädiert.

Liebesbetrüger: Vorspiegelung falscher Notlagen

Das Kriminalitätsphänomen ist als Love-Scamming oder Romance-Scamming bekannt. Die Betrügerinnen und Betrüger suchen ihre potenziellen Opfer meist online, etwa auf Dating-Portalen, und überhäufen sie mit Liebesbekundungen. Dann stellen sie unter Vorspiegelung falscher Notlagen Geldforderungen.

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Nach früheren Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft hatte die betrogene Frau den heute 35-Jährigen auf einer Internetplattform kennengelernt. Das Opfer wurde demnach schließlich dazu gebracht, dem angeblichen Liebespartner Bargeld und Geldüberweisungen zukommen zu lassen. Als die Versprechungen ins Leere liefen, bemerkte die Frau den Betrug und erstattete Anzeige. Bei einer Geldübergabe wurde der Mann festgenommen. (mp/dpa)

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Versteckte Asyl-Wende: Tausende Flüchtlinge kehren freiwillig zurück in ihre Heimat

02. Februar 2026 um 15:42

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Mehr als 16.000 Menschen, die in Deutschland Asyl beantragt haben, sind 2025 mit Unterstützung freiwillig in ihre Heimat zurückgekehrt. Der Anstieg hat vor allem mit der Lage in einem Land zu tun.

Die Zahl der in Deutschland nur geduldeten Flüchtlinge, die freiwillig in ihre Heimat zurückgekehrt sind, ist im vergangenen Jahr stark gestiegen. 2024 hatten 10.358 Menschen von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, mithilfe der staatlichen Stellen in Deutschland in ihr Heimatland zurückzukehren. 2025 stieg die Zahl auf 16.576, teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg mit. Zuerst hatte die Funke-Mediengruppe berichtet.

„60 Prozent mehr freiwillige Rückkehr als im Vorjahr: Das ist ein wichtiger Baustein in der Migrationswende“, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). 

Syrischer Bürgerkrieg zu Ende

Hintergrund für den Anstieg ist vor allem das Ende des Bürgerkriegs in Syrien Ende 2024. Damit wurde das ausgesetzte Rückkehrprogramm dort wieder möglich. Das Plus von gut 6000 Rückkehrern geht mit 3678 zu mehr als der Hälfte auf das Konto von syrischen Flüchtlingen. Auch bei der freiwilligen Rückkehr in die Türkei wurde 2025 ein Anstieg von mehr als 1000 Personen verzeichnet. 

Ende 2024 war das Regime des langjährigen syrischen Machthabers Baschar al-Assad gestürzt worden. Der Sturz markierte das Ende des mehr als ein Jahrzehnt andauernden Bürgerkriegs in dem Land. Allerdings kommt es auch seitdem immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. 

Seit September 2025 entscheidet das BAMF auch wieder über Asylanträge aus Syrien. Bis Ende 2024 waren die allermeisten Anträge von Menschen aus Syrien positiv beschieden worden, nach Bürgerkriegsende wurden die Entscheidungen bis zur Klärung der politischen Situation vorübergehend ausgesetzt. 

Asyl: Anträge aus Syrien stark rückläufig

Syrien war lange Zeit Spitzenreiter unter den Herkunftsländern von Menschen, die in Deutschland um Asyl nachsuchten. 2024 stellten noch 76.765 Menschen aus Syrien einen Erstantrag, 2023 sogar mehr als 104.000 – 2025 waren es mit 23.256 deutlich weniger.

Seit September 2025 wird wieder entschieden – allerdings nur über Anträge von Alleinreisenden, männlichen Antragstellern sunnitischen Glaubens, die nicht einer der ethnischen Minderheiten angehören. Viele dieser Anträge werden abgelehnt, es sei denn, die Antragsteller könnten einen individuellen Grund vorbringen, wie ein Behördensprecher sagte.

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Das Rückkehrsystem sieht vor, dass freiwillige Rückkehrer Bargeld in Höhe von bis zu 1000 Euro bekommen können, dazu Reisekosten und Hilfen für die Reintegration im Heimatland. (mp/dpa)

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Fast-Food-Kette machte Filiale dicht – dieses Lokal zieht ein

02. Februar 2026 um 15:41

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Pizza, Pasta, Burger – und das im Ambiente einer Motorrad-Werkstatt: Die Fast-Food-Kette „Moto59“ hielt sich nur 14 Monate an der Hoheluftchaussee/Ecke Eppendorfer Weg. Nun hat an dem Standort ein neues Lokal mit einem ganz anderen Konzept eröffnet. Und das setzt auf ordentliche Schärfe. Die MOPO hat mit der Inhaberin gesprochen.

Es war für Fans von Fast Food und Motorsport gedacht, gab aber schon bald wieder auf: Das „Moto59“ im Eppendorfer Weg 204 (Hoheluft-Ost) schloss nach 14 Monaten schon wieder. Es gab neapolitanische Pizza, Pasta und Burger, der Gastraum war im Stil einer „italo-amerikanischen Motorrad-Werkstatt“ eingerichtet. Doch dann meldete das Lokal Insolvenz an. Vorher war hier acht Jahre lang das „SoHo Chicken“ von Dirk Block zu Hause.

Chinesisches Restaurant „Chuan Heritage“ hat in Hoheluft-Ost eröffnet

Jetzt versucht ein neuer Restaurant-Betreiber hier sein Glück: Das „Chuan Heritage“ ist mit einem Soft-Opening gestartet und verspricht „echte Handwerkskunst“: „Wir bringen die lebendige Kulinarik Südwestchinas nach Hamburg“. Es gibt die authentische Küche der Region Sichuan – sie ist bekannt für sehr scharfe und ölige Gerichte sowie für den Sichuanpfeffer, der ein prickelndes, taubes Gefühl auf Zunge und Lippen hinterlässt.

Essen wie im Südwesten Chinas: Im „Chuan Heritage“ an der Hoheluftchaussee gibt es authentische Küche der Provinz Sichuan. Florian Quandt
Essen wie im Südwesten Chinas: Im „Chuan Heritage“ an der Hoheluftchaussee gibt es authentische Küche der Provinz Sichuan.
Essen wie im Südwesten Chinas: Im „Chuan Heritage“ an der Hoheluftchaussee gibt es authentische Küche der Provinz Sichuan.

„Mein Restaurant ist für alle gedacht, die die chinesische Kultur und Schärfe mögen“, sagt Inhaberin Wendy Chen zur MOPO. Die 43-Jährige kommt aus einer Gastro-Familie, hat jetzt ihr erstes eigenes Restaurant eröffnet. Ihre vier Köche hat sie extra aus Sichuan einfliegen lassen.

Auf der Speisekarte steht zum Beispiel das bekannte Gericht „Mapo Tofu“ mit Tofu und Rinderhack in Chili-Öl (16,80 Euro) oder „Gong Bao Chicken“, gebratenes Hühnerfleisch mit Erdnüssen und Gewürzen (18,90 Euro). Es gibt auch Gerichte mit Fisch und Shrimps oder mit Gemüse, wie knusprige Aubergine in süßsaurer Glasur (15,80). Ebenfalls auf der Karte stehen Cocktails und hausgemachte Limonaden.

Und für alle, die es nicht so scharf mögen: „Wir kochen ja frisch. Auf Wunsch geht das natürlich auch mit weniger Chili“, sagt Wendy Chen.

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In ersten Kritiken bemängelten Gäste noch Startschwierigkeiten beim Ablauf, loben aber das Essen. „Wir hätten nie damit gerechnet, aber seit Tag eins standen die Gäste direkt in einer Schlange vor der Tür“, so Chen. „Das Team ist ganz neu, wir spielen uns immer mehr ein.“

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Geldwäsche, Nötigung, Intrigen: Urteil gegen AfD-Politiker – was dahinter steckt

02. Februar 2026 um 15:34

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Geldwäsche, Nötigung, politische Intrigen: Was hinter dem Urteil gegen den jüngsten AfD-Landtagsabgeordneten steckt – und was das für seine Partei bedeutet.

Das Amtsgericht Würzburg hat den AfD-Landtagsabgeordneten Daniel Halemba wegen Geldwäsche und Nötigung zu einer Geldstrafe verurteilt. Das Schöffengericht entschied auf 160 Tagessätze von je 190 Euro. Sollte das Urteil rechtskräftig werden, würde der 24-Jährige im umgangssprachlichen Sinn als vorbestraft gelten, da diese Strafe im Führungszeugnis eingetragen wird. Gegen das Urteil sind Rechtsmittel möglich.

Halembas Anwälte hatten in der Vorwoche auf Freispruch plädiert, die Staatsanwaltschaft auf 240 Tagessätze zu je 215 Euro. Ankläger Tobias Kostuch hatte die Vorwürfe der Volksverhetzung, Geldwäsche, der Nötigung und versuchten Nötigung als erwiesen angesehen. Die Jugendkammer verurteilte Halemba wegen Geldwäsche und Nötigung. Vom Vorwurf der Volksverhetzung und der versuchten Nötigung dagegen wurde der 24-Jährige freigesprochen.

AfD-Politiker sieht sich als Opfer politischer Intrigen

Halemba und sein Verteidiger hatten sich in dem Verfahren als Opfer politischer Intrigen inszeniert und nahezu nichts zu den Vorwürfen gesagt – jedenfalls nicht vor Gericht, sondern vielmehr in sozialen Medien und bei Statements etwa im Würzburger Justizzentrum. Erst in den Plädoyers wurde eine Beteiligung Halembas an den angeblichen Taten zurückgewiesen beziehungsweise wurden die Vorfälle als nicht strafrechtlich relevant dargestellt.


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Der 24-Jährige hatte in seinem Schlusswort gesagt: „Es geht hier darum, mit Schmutz zu werfen (…) und eine Nähe zum Nationalsozialismus zu konstruieren.“ Der Prozess fand vor einem Jugendschöffengericht statt, weil Halemba beim Tatkomplex Geldwäsche aufgrund seines damaligen Alters noch unter Jugendstrafrecht fällt.

Halemba-Fall: AfD will Sachverhalt prüfen

Der AfD-Politiker war im Oktober 2023 als damals jüngster Abgeordneter in den bayerischen Landtag gewählt worden. Halemba gilt als Rechtsaußen in der bayerischen AfD. Die AfD-Fraktion im Landtag hat sich bisher mehrheitlich hinter ihren umstrittenen Jung-Parlamentarier gestellt, sein Abgeordnetenmandat nimmt er weiter wahr.

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Der AfD-Landesvorsitzende Stephan Protschka schrieb der Deutschen Presse-Agentur anlässlich des Prozesses: „Der Landesvorstand wird im Falle einer rechtskräftigen Verurteilung den Sachverhalt satzungsgemäß prüfen. Ob ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet wird, hängt dabei nicht schematisch, sondern vom konkreten Urteil, dem Tatbestand, dem Strafmaß sowie dem Bezug zur Parteitätigkeit ab.“ (dpa)

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ÖPNV-Streik: Kanzler, wir haben ein (Finanzierungs-)Problem!

02. Februar 2026 um 15:21

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Besonders zuverlässig ist der Hamburger Nahverkehr seit Jahresbeginn nicht gewesen. Das lag vor allem am teilweise heftigen Winterwetter. An diesem Montag sind/waren noch stärkere Nerven gefragt: Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hatte bundesweit zum Warnstreik im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aufgerufen. Entsprechend chaotisch ging es schon am Morgen in der Stadt zu. Arbeitgeber und Arbeitnehmer geben sich gegenseitig die Schuld für den Streik. Dabei haben beide Seiten nachvollziehbare Argumente. Das eigentliche Problem liegt woanders.

In Hamburg fordert Verdi 7,5 Prozent mehr Lohn für die Angestellten bei Bus und Bahn – bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Zudem sollen sich die Arbeitsbedingungen beim kommunalen ÖPNV generell verbessern: etwa durch Verkürzung der Wochenarbeitszeit und der Schichtzeiten, Verlängerung der Ruhezeiten, aber auch durch höhere Zuschläge für Arbeit in der Nacht und am Wochenende.

Streik im ÖPNV: Dressel nennt Verdi-Forderungen „astronomisch“

Der Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite, Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD), gibt sich in den Verhandlungen bisher zwar kompromissbereit, lehnte aber vor allem die sieben Prozent in Jahresfrist in einem MOPO-Interview ab. Die Verdi-Forderungen würden die Finanzen der Stadt mit einem „hohen dreistelligen Millionenbetrag“ belasten. Das sei „astronomisch“ und so nicht darstellbar. Dressel bietet stattdessen eine Lohnerhöhung oberhalb der Inflation (etwa zwei Prozent) bei einer Laufzeit von 29 Monaten an.

Dressels Hinweis ist sicher nicht nur reine Verhandlungstaktik. Tatsächlich würden die Forderungen nicht nur die Finanzen Hamburgs erheblich belasten – ganz unabhängig davon, wofür die Stadt sonst noch Geld ausgibt (beispielsweise für eine nicht besonders populäre Olympia-Bewerbung). Setzte sich Verdi 1:1 durch, wären die Folgen womöglich höhere Ticket-Preise, eine Ausdünnung des Angebots oder eine Verschlechterung des Takts.

Die Inflation nagt vor allem an niedrigen Einkommen

Aber auch Verdi hat natürlich nachvollziehbare Argumente: Beispielsweise Busfahrer oder S-Bahn-Lenker verdienen vergleichsweise wenig. Sie haben also die hohe Inflation der vergangenen Jahre besonders auf ihrem Bankkonto gespürt. Und ja: In vielen Städten wäre es bei zurückfallenden Löhnen und anstrengenden Arbeitsbedingungen sicher nicht einfacher, neues Personal zu finden oder das aktuelle zu halten. Auch dieses Problem könnte zu einer generellen Verschlechterung des ÖPNV-Angebots in Deutschland führen.

Es ist keineswegs ausgeschlossen, dass sich beide Seiten in der nächsten Verhandlungsrunde Mitte Februar auf einen Kompromiss einigen. Doch das Grundproblem bliebe trotzdem bestehen: der ÖPNV ist in Deutschland ganz generell unterfinanziert. Der Schwerpunkt liegt nach wie vor auf Autoverkehr und Straßenbau. Und die meistens für den ÖPNV zuständigen Kommunen pfeifen schon heute finanziell aus dem vorletzten Loch. So entsteht ein Dilemma: Entweder man finanziert bessere Arbeitsbedingungen, was zu einer Verschlechterung des Angebots führen kann oder man lässt die Arbeitsbedingungen wie sie sind – und muss sich auf Schwierigkeiten beim Personal und weitere Streiks einstellen.

Bund und Länder sollten ihre Verkehrspolitik ändern

Eine Lösung wäre, dass vor allem die Bundesregierung um Kanzler Friedrich Merz (CDU), aber auch die Länder mehr Geld für den ÖPNV bereitstellen und dafür beispielsweise den Autoverkehr etwas weniger privilegieren, als das bisher der Fall ist. Länder wie Österreich oder Italien zeigen, dass das durchaus möglich ist, ohne dass das Land oder die Wirtschaft zusammenbrechen.

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Käme es zu diesem Paradigmenwechsel in der Verkehrspolitik, hätte es mindestens zwei konkrete Vorteile: Ein gut (bzw. noch besser) ausgebautes öffentliches Verkehrssystem kann dabei helfen, die Klimaziele im Verkehrssektor zu erreichen – die bisher regelmäßig verfehlt werden. Zudem zeigen Untersuchungen, dass radikale Parteien wie die AfD vor allem dann besonders stark profitieren, wenn Leistungen des Staats als eher mangelhaft wahrgenommen werden. Der ÖPNV läuft zumindest mittelfristig Gefahr, in diese Kategorie zu fallen – noch ist es aber nicht zu spät, umzusteuern.

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Ronaldo reicht’s! Warum der Weltstar in Saudi-Arabien in den Streik getreten ist

02. Februar 2026 um 15:17

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Der fünfmalige Weltfußballer Cristiano Ronaldo ist bei seinem Klub Al-Nassr offenbar in den Streik getreten. Dies berichtete die portugiesische Zeitung „A Bola“ am Montag. Demnach ist der Fußballstar mit dem Management des Saudi Arabian Public Investment Funds (PIF) unzufrieden.

Im Spiel gegen Al-Riyadh wird Ronaldo fehlen, saudische Medien hatten berichtet, dass der 40-Jährige für das Duell mit dem Meister Al-Ittihad am kommenden Freitag geschont werde. Nach Informationen von „A Bola“ hingegen sei Ronaldo der Auffassung, dass andere Klubs, die ebenfalls vom PIF geführt werden, bevorteilt würden. Der Star-Stürmer beklagt dabei vor allem die mangelnden Investitionen in seinen Klub.

Ronaldo kassiert in Saudi-Arabien ein astronomisches Gehalt

Al-Nassr holte in der bisherigen Wintertransferphase nur Haydeer Abdulkareem aus dem Irak. Die direkte Konkurrenz war deutlich aktiver, Al-Hilal gab bereits 32 Millionen Euro aus und steht laut Medienberichten auch noch vor der Verpflichtung des ehemaligen Ballon-d’Or-Siegers Karim Benzema. Im Ligavergleich hat Al-Nassr (133 Mio. Euro) hinter Al-Ittihad (141 Mio. Euro) und Al-Hilal (190 Mio. Euro) den dritthöchsten Kaderwert.

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Ronaldo wechselte im Januar 2023 nach Al-Nassr. In bislang 127 Partien erzielte er 111 Tore. Einen Titel gewann er noch nicht. Sein Jahresgehalt soll bei astronomischen 208,7 Millionen Euro liegen. Hinzu kamen noch 28,7 Millionen Euro für die letzte Vertragsunterzeichnung. Im zweiten Vertragsjahr soll es erneut eine „Signing-Fee“ geben, die sich dann auf 44,5 Millionen Euro erhöht. Auch für die saudische Meisterschaft gibt es Bonuszahlungen, Gleiches gilt für den AFC-Champions-League-Gewinn, geschossene Tore und gegebene Vorlagen. Würde Ronaldo Torschützenkönig der saudischen Pro League werden, dürfte er sich über 4,7 Millionen Euro freuen. In der Torschützenliste liegt er mit 17 Toren in 18 Spielen aktuell auf Platz zwei hinter dem Engländer Ivan Toney (18 Tore). (sid/vb)

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Attacke auf Tattoo-Studio in der HafenCity: Spezialeinheit im Einsatz

02. Februar 2026 um 14:20

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Großeinsatz der Polizei in der HafenCity: In einem Tattoo-Studio soll am Montagmittag eine Flüssigkeit versprüht worden sein. Zwei Mitarbeiter wurden laut Polizei dabei verletzt. Dann rückte eine Spezialeinheit an.

Laut Polizeisprecher Holger Vehren seien die Beamten gegen 13.30 Uhr zu dem Tattoo-Studio an der Hongkongstraße gerufen worden.

HafenCity: Spezialeinheit nimmt fünf Männer fest

Ein Anrufer hatte einen Tumult gemeldet, bei dem mit Reizgas gesprüht worden war. Zwei Mitarbeiter des Studios kamen verletzt ins Krankenhaus.

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Die Täter seien in ein Gebäude nebenan geflüchtet. Wegen der unklaren Lage wurde daraufhin die Unterstützungsstreife für erschwerte Einsatzlagen (USE) alarmiert.

Die Beamten der Spezialeinheit nahmen vier Personen in einer dortigen Wohnung fest, eine weitere im Umfeld des Tatortes. Zur Stunde klären Ermittler, ob es sich bei dem Vorfall um einen versuchten Raubüberfall oder um eskalierte Streitigkeiten handelt.

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Böller-Skandal in Italien: Täter offenbar gefasst – er wurde selbst schwer verletzt

02. Februar 2026 um 14:09

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Nach dem Skandal beim italienischen Erstligaspiel zwischen US Cremonese und Inter Mailand mit einem Böllerwurf in Richtung von Torwart Emil Audero hat die Polizei einen mutmaßlichen Täter ausgemacht. Der Anhänger von Inter Mailand habe durch die Explosion eines weiteren Feuerwerkskörpers mehrere Finger verloren und sei in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Nach seiner Entlassung solle er festgenommen werden, teilte die Polizei am Montag mit.

Der Vorfall hatte sich wenige Minuten nach Beginn der zweiten Halbzeit in der Serie-A-Partie zwischen Cremonese und Inter Mailand (0:2) ereignet. Ein aus dem Gästeblock geworfener Knallkörper detonierte in unmittelbarer Nähe von Audero, der kurzzeitig benommen zu Boden ging. Der Torhüter konnte die Partie nach kurzer Unterbrechung fortsetzen.

Klubpräsident Marotta: „Isolierter und inakzeptabler Vorfall“

Spieler von Inter Mailand, darunter der deutsche Nationalspieler Yann Aurel Bisseck, eilten zu Audero und verurteilten den Vorfall deutlich. Giuseppe Marotta, Präsident von Inter Mailand, sprach von einem „isolierten und inakzeptablen Vorfall“, der nichts mit den Werten des Sports zu tun habe.


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Marotta lobte zugleich das Verhalten Auderos, der die Partie trotz des Böller-Vorfalls beendete. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurde der mutmaßliche Täter nach seiner Verletzung von anderen Anhängern angegriffen.

Inter Mailand könnte mit einer Geldstrafe und einer Kurvensperrung bestraft werden

Der Vorfall ereignete sich vor den Augen von Ligapräsident Ezio Simonelli und könnte sportrechtliche Konsequenzen haben. Inter droht eine Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro sowie eine mögliche Teilsperrung der Fankurve. Nach Spielende verzichteten die Mailänder Profis darauf, die eigenen Fans zu grüßen. Verteidiger Alessandro Bastoni erklärte, man habe damit ein klares Zeichen gegen Gewalt setzen wollen. (sid/vb)

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60.000 Kündigungen! ADAC-Chef tritt nach Benzinpreis-Shitstorm zurück

02. Februar 2026 um 14:09

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In einem Interview hatte ADAC-Chef Hillebrand die CO2-Bepreisung, die Sprit verteuert, als „richtiges Instrument“ bezeichnet. Es folgten Empörung und eine Kündigungswelle. Nun kam es zum Rücktritt.

Eine Austrittswelle nach einem Interview kostet den ADAC-Verkehrspräsidenten Gerhard Hillebrand sein Amt. Er lege es nieder und übernehme damit die Verantwortung für den entstandenen Reputationsschaden, teilt der Verkehrsclub mit. 

Hintergrund sind rund 60.000 Kündigungen im Zusammenhang mit einem Interview Ende 2025 in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, in dem sich Hillebrand positiv über die CO2-Bepreisung geäußert hatte, die Benzin und Diesel teurer macht. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung über den Rücktritt und die Zahl der Kündigungen berichtet.

Bedauern über Ärger und verlorene Glaubwürdigkeit

Konkret hatte Hillebrand in dem Ende Dezember veröffentlichten Interview mit der „NOZ“ gesagt: „Der ADAC hält die CO2-Bepreisung für ein richtiges Instrument, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Die Leute brauchen den Anreiz, um auf klimaschonende Alternativen zum Diesel und Benziner umzusteigen.“ Es sei aber richtig, sich dabei Zeit zu lassen und Preisspitzen zu verhindern, „zumal eine Preiserhöhung nur dann positiv wirkt, wenn auch ausreichend Möglichkeiten bestehen, diese mit alternativen Angeboten zu vermeiden“.

Der ehemalige ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand (Archivbild). picture alliance/dpa/ADAC | Peter Neusser
ADAC Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand
Der ehemalige ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand (Archivbild).

Dies führte laut ADAC „zu erheblichen Irritationen bei Mitgliedern sowie zahlreichen Beschwerden und Kündigungen“. Hildebrand bedauere, dass seine Äußerungen Mitglieder verunsichert und verärgert sowie Glaubwürdigkeit gekostet hätten. Er sei zur Überzeugung gekommen, „dass es im Interesse des ADAC und seiner Glaubwürdigkeit richtig ist, daraus persönliche Konsequenzen zu ziehen“. Sein Verantwortungsbereich wird kommissarisch von ADAC-Technikpräsident Karsten Schulze übernommen.

ADAC gewinnt trotzdem neue Mitglieder

Der Verein bedauere, „dass so viele Mitglieder den ADAC aus Verärgerung verlassen haben“, sagte eine Sprecherin. „Um Mitglieder, die enttäuscht wurden, werden wir intensiv werben.“ Allerdings habe man alleine im Januar auch mehr als 100.000 Mitglieder neu gewinnen können – das entspreche dem Vorjahresniveau. 

Eine Rechnung, ob der ADAC damit aktuell mehr Mitglieder gewinnt, als verliert, ist mit diesen Zahlen allerdings nicht sinnvoll: Zum einen gibt es weitere Kündigungen aus anderen Gründen, zum anderen werden Kündigungen erst nach einer gewissen Frist wirksam. Auf Jahresfrist hatte der ADAC zuletzt stets Zuwächse vermeldet. 

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Der CO2-Preis verteuert Benzin und Diesel. Die zum Jahreswechsel eingetretene aktuelle Stufe sorgt etwa für bis zu drei Cent pro Liter zusätzlich. (mp/dpa)

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Krimi für die Ohren: Live-Hörspiel mit bekannten Stimmen

02. Februar 2026 um 13:54

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Spätestens seit den „Drei ???“-Live-Events haben Hörspiele den Sprung vom Studio auf die großen Bühnen geschafft. In etwas kleinerem Rahmen, aber mit ebenso viel Spannung und Charme gibt es jetzt „Tod vor der Kamera“.

Im neuen Live-Hörspiel der „KrimiKomplizen“ ermitteln Kommissarin Wandsbek und ihr Kollege Claas Bahrenfeld in Hamburg. Auf eine Schauspielerin wurde ein Mordanschlag verübt. Claas ist Fan von ihr und freut sich, als er als Bodyguard engagiert wird. Doch der Schurke gibt keine Ruhe. Die „KrimiKomplizen“ sind Synchronsprecher:innen, deren Stimmen der einen oder dem anderen aus Hörspielen, Dokus oder Werbung bekannt sein dürften.

Hafenklang: 3.2., 19 Uhr, 11,50 Euro, hafenklang.de

Der neue Plan7 erscheint am 30. Januar als Teil der WochenMOPO. MOPO
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Lotto-Glückspilz aus dem Norden sahnt mehr als zwei Millionen Euro ab!

02. Februar 2026 um 13:51

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Lotto meldet für Mecklenburg-Vorpommern gleich drei Großgewinne an drei Tagen. In einem Fall reichte es sogar für über zwei Millionen Euro.

Der erste Millionen-Lotto-Treffer des Jahres in Mecklenburg-Vorpommern ist gleich ein Zwei-Millionen-Gewinn. Der Spieler oder die Spielerin gewann bei der Samstagsziehung der Lotterie „6 aus 49“ exakt 2.178.417,70 Euro. Die Teilnahme sei über das Internet erfolgt, teilte die Landeslotteriegesellschaft mit.

Lotto: Hohe Gewinne in Mecklenburg-Vorpommern

Spielern aus Mecklenburg-Vorpommern war das Glück damit seit Freitag gleich dreimal zugeneigt. Den Auftakt machte den Angaben zufolge ein Eurojackpot-Großgewinn in Höhe von 147.012,90 Euro am Freitag.

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Am Sonntag bescherte dann ein Dreifach-Bingo einem Glückspilz aus dem Nordosten knapp 493.000 Euro. Im vergangenen Jahr wurden drei Menschen in MV zu Lottomillionären. (dpa/mp)

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Sohn von Prinzessin Mette-Marit nach neuen Vorwürfen in U-Haft!

02. Februar 2026 um 15:33

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Am Dienstag beginnt der Prozess gegen Marius Borg Høiby – kurz davor wird der 29-Jährige festgenommen. Es gibt neue Vorwürfe gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin.

Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, muss wegen weiterer Gewaltvorwürfe für mindestens vier Wochen in Untersuchungshaft. Das entschied ein Richter am Nachmittag in Oslo, wie die Nachrichtenagentur NTB berichtete. Høiby war am Sonntagabend festgenommen worden. Der 29-Jährige werde des körperlichen Übergriffs, der Drohung mit einem Messer und des Verstoßes gegen ein Besuchsverbot verdächtigt, teilte die Polizei mit. 

Prozess gegen Marius beginnt am Dienstag

Gegen Høiby beginnt an diesem Dienstag (ab 9.30 Uhr) in Oslo ein auch in Deutschland viel beachteter Prozess. Der Sohn der Kronprinzessin aus einer früheren Beziehung ist bislang in 38 Punkten angeklagt – unter anderem wegen Vergewaltigung, Misshandlung in engen Beziehungen, Körperverletzung, Sachbeschädigung sowie Verstößen gegen Besuchsverbote. Insbesondere die Vorwürfe der Sexualdelikte weist er zurück.

Die ersten Vorwürfe waren 2024 laut geworden – seitdem ist ihre Zahl stetig gewachsen. Zuletzt kamen erst vor einigen Wochen sechs weitere Anklagepunkte hinzu: So soll Marius Borg Høiby etwa 3,5 Kilo Marihuana aufbewahrt und transportiert haben und mehrfach zu schnell Motorrad gefahren sein.

Sohn von Mette-Marit berichtete von Drogenmissbrauch

Im Sommer 2024 hatte er zugegeben, unter Alkohol- und Kokain-Einfluss gegenüber seiner damaligen Freundin gewalttätig geworden zu sein und Dinge in ihrer Wohnung zerstört zu haben. In einer Stellungnahme berichtete er damals von psychischen Problemen und davon, seit längerem mit Drogenmissbrauch zu kämpfen. Die Ermittler sind sicher, dass er sich eine ganze Reihe an Straftaten zuschulden hat kommen lassen, darunter mehrere Sexualstraftaten nach dem norwegischen Vergewaltigungsparagrafen. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

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Der Prozess soll bis Mitte März andauern. Nach dem Verlesen der Anklageschrift und der Plädoyers am ersten Tag soll Høiby am zweiten Prozesstag zu den Vorwürfen gegen ihn Stellung nehmen. Außerdem kommen mehrere mutmaßliche Opfer und Zeuginnen zu Wort, darunter Ex-Freundinnen des Angeklagten. Es herrschen strenge Vorgaben für die Berichterstattung über die Frauen. Zahlreiche der Aussagen finden hinter verschlossenen Türen statt. Das Medieninteresse ist immens. (dpa/mp)

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Gold- und Silberpreise brechen dramatisch ein – das ist der Grund

02. Februar 2026 um 13:02

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Monatelang gab es kein Ende bei der Gold-Rekordrally. Nun ändert sich die Preisrichtung drastisch. Der Grund liegt in Washington.

Die Preise für Gold und Silber sacken nach einer monatelangen Rekordjagd deutlich ab. Eine Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete im frühen Handel rund 4500 US-Dollar (ungefähr 3800 Euro) und damit bis zu acht Prozent weniger, nachdem der Preis bereits am Freitag um neun Prozent abgesackt war. Beim Silber fällt der Einbruch vom Rekordhoch noch drastischer aus. 

Goldpreis: Was die Talfahrt ausgelöst hat

Wesentlicher Auslöser des jüngsten Preisrutsches war die Nominierung des früheren Fed-Gouverneurs Kevin Warsh als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell durch US-Präsident Donald Trump. Das hatte an den Märkten Zweifel geschürt, dass es tatsächlich zu einer deutlichen Lockerung der Geldpolitik kommen wird.


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Spekulanten, die auf einen noch höheren Goldpreis gesetzt hatten, dürften davon auf dem falschen Fuß erwischt worden sein. Da diese oftmals auf Kredit „zocken“, kommen sie bei fallenden Preisen schnell in Bedrängnis und müssen Positionen verkaufen. Das setzt den Preis dann weiter unter Druck; eine Abwärtsspirale entsteht, bis die Lage bereinigt ist.

Gold: Trotzdem teurer als zum Jahresende

Damit kostet Gold inzwischen knapp 1100 Dollar (927 Euro) oder fast ein Fünftel weniger als bei dem am Donnerstag erreichten Rekordhoch von 5595 Dollar (4715 Euro). Trotz der deutlichen Verluste ist Gold aber noch etwas teurer als Ende 2025 – und das, nachdem der Preis im vergangenen Jahr um 65 Prozent gestiegen war. Edelmetalle – allen voran Gold – gelten bei vielen Investoren als „sichere Häfen“ in Krisenzeiten.

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Der Preis für eine Feinunze Silber sackte um bis zu 15 Prozent auf 72,79 Dollar (61,35 Euro) ab. Das Minus am Freitag hatte nach heftigen Turbulenzen mit einem zwischenzeitlichen Abschlag von 36 Prozent am Handelsende 26 Prozent betragen. Der Silberpreis liegt damit rund 40 Prozent unter dem Rekordhoch von 121,65 Dollar (102,53 Euro). Wie Gold kostet Silber trotz der massiven Verluste seit dem am Donnerstag erreichten Rekordhoch immer noch etwas mehr als Ende 2025. (dpa/mp)

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„Gut für Ehebruch“: Prinzessin Mette-Marit gab Epstein Liebestipps

02. Februar 2026 um 12:58

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„Paris ist gut für Ehebruch“ und „Ich vermisse dich“ – das soll Mette-Marit Sexualstraftäter Epstein geschrieben haben. Ein Schock für Norwegen. Dabei hat die Königsfamilie gerade ganz andere Sorgen.

Den Anblick ihres Sohnes auf der Anklagebank erspart sich Mette-Marit. Die norwegische Kronprinzessin (52) ist zu Beginn des Strafprozesses gegen Marius Borg Høiby (29) an diesem Dienstag (ab 9.30 Uhr) auf einer privaten Reise. Nach den vergangenen Tagen wirkt das fast wie eine Flucht – wegen ihrer Verbindung zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein steht Mette-Marit selbst erneut unter Druck. Und mit ihr das ganze Königshaus.

Mette-Marit taucht hunderte Male in Epstein-Files auf

„Die Kronprinzessin hat selbst erklärt, ein schlechtes Urteilsvermögen bewiesen zu haben – dem stimme ich zu“, sagte der norwegische Regierungschef Jonas Gahr Støre laut einer Stellungnahme. Veröffentlicht wurde diese, weil Mette-Marits Name in den am Freitagabend freigegebenen Epstein-Akten Hunderte Male auftaucht.

Das norwegische Fernsehen veröffentlichte Auszüge aus E-Mails, die Epstein und die Kronprinzessin geschrieben haben sollen. In einem Austausch im Herbst 2012 geht es um die Jagd nach einer Frau. „Paris ist interessant, aber ich bevorzuge Skandinavien“, steht in einer Mail, die Epstein zugeschrieben wird. Die Antwort: „Paris ist gut für Ehebruch. Skandinavierinnen sind die besseren Ehefrauen. Aber wer bin ich schon, dass ich das beurteilen kann.“

Norwegische Kronprinzessin bedauert Kontakt zu Epstein

Die unter einer schweren Lungenkrankheit leidende Mette-Marit erklärte am Wochenende, sie bedauere, „Epsteins Hintergrund nicht besser geprüft“ und überhaupt Kontakt zu ihm gehabt zu haben. „Es ist einfach peinlich“, heißt es in der Stellungnahme. Den Opfern des Sexualstraftäters sprach sie ihr „tiefes Mitgefühl“ und ihre Solidarität aus.

Zwar ist schon seit Jahren bekannt, dass die Ehefrau von Kronprinz Haakon (52) Kontakt zu Epstein hatte, ihre Reue hatte Mette-Marit bereits früher ausgedrückt. Die jetzt bekanntgewordenen Details und der Fakt, dass die künftige norwegische Königin zumindest über einige von Epsteins Verbrechen Bescheid gewusst haben musste, schockieren aber die norwegische Bevölkerung. 

In einer E-Mail, die von Mette-Marit stammen soll, ist die Rede von einer Google-Suche nach Epstein mit dem Ergebnis: „Das sah nicht besonders gut aus.“ Die Nachricht versieht die Absenderin laut dem norwegischen Rundfunksender NRK mit einem Smiley. Zu diesem Zeitpunkt hatte Epstein schon eine Haftstrafe wegen Missbrauchs abgesessen. Er hatte sich 2008 schuldig bekannt. Nach weiteren Ermittlungen war der Multimillionär, der jahrelang einen Missbrauchsring betrieben hatte, 2019 in Untersuchungshaft gestorben.

Der Besuch auf dem Epstein-Anwesen

Der Palast bestätigte dem Sender NRK, dass Mette-Marit 2013 über einen gemeinsamen Freund ein Anwesen des Amerikaners in Palm Beach geliehen hatte. Die Kronprinzessin habe dort vier Tage lang gemeinsam mit einer Freundin gewohnt, teilte die Sprecherin des norwegischen Königshauses, Guri Varpe, mit. Während dieses Besuchs habe sie Epstein auch getroffen.

Insgesamt sollen sich Mette-Marit und der US-Amerikaner laut der Zeitung „Dagens Næringsliv“ zwischen 2011 und 2013 mehrfach sowohl in Norwegen als auch in den USA getroffen haben. In einer Mail aus dem Jahr 2013 soll die Kronprinzessin Epstein dem Sender NRK zufolge gefragt haben, ob er sie nicht bald besuchen komme. „Ich vermisse dich, mein verrückter Freund“, schrieb sie demnach. 

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Weder Kronprinz Haakon noch sein Vater König Harald V. äußerten sich zunächst zu der Berichterstattung über die Kronprinzessin. Haakon und Mette-Marit hatten 2001 geheiratet. Seitdem steht der künftige König seiner Frau bei – auch in dem Skandal um ihren Sohn aus einer früheren Beziehung, Marius Borg Høiby. Der 29-Jährige steht in Oslo unter anderem wegen Vergewaltigung, Misshandlung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Verstößen gegen Besuchsverbote vor Gericht. Er ist in 38 Punkten angeklagt. (mp/dpa)

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Eiseskälte – und dann ist auch noch „kräftiger“ Schneefall angekündigt

02. Februar 2026 um 12:56

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Der Winter lässt Hamburg und den Norden nicht los. Bei anhaltender Eiseskälte rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) ab Donnerstag erneut mit Schneefall – der regional auch kräftiger ausfallen kann.

Diese Woche bleibt es bitterkalt: In Hamburg steigen die Temperaturen am Montag nur auf minus sechs Grad, dazu weht ein teils starker Ostwind. Niederschläge sind zunächst kein Thema, dafür droht in den Nächten strenger Frost.

In der Nacht zum Mittwoch zieht von Südwesten her Schneefall auf, der am Mittwoch noch anhält. Die Temperaturen bleiben dabei unter null. Nach einer kurzen Beruhigung folgt der nächste Wintergruß: Am Donnerstag setzt erneut Schnee ein, der sich in der Nacht zum Freitag besonders im Norden und Nordosten zeitweise verstärkt.

Hamburg: Schneefall gegen Ende der Woche

In der Deutschlandübersicht heißt es dazu: „Am Donnerstag schneit es im Nordosten und Norden, regional auch recht kräftig. Der Winter bleibt uns dort also erhalten.“ Währenddessen zeigt sich der Südwesten bei Plusgraden teils sonnig.

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Für Hamburg bedeutet das: Frost und Schnee bestimmen weiter den Alltag – ein Ende des Winters ist erstmal nicht in Sicht.

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Der nächste Verletzungs-Schock: Jetzt droht ter Stegen das WM-Aus!

02. Februar 2026 um 12:51

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Schwerer Rückschlag für Marc-André ter Stegen: Nach übereinstimmenden Medienberichten aus Spanien hat der an den FC Girona ausgeliehene Nationaltorhüter eine Muskelverletzung erlitten und wird bis zu zwei Monate ausfallen. Weiter hieß es, Girona wolle ter Stegen aufgrund der Verletzung wieder zum FC Barcelona schicken – dies sei aufgrund einer Klausel im Leihvertrag möglich.

Damit würde der 33-Jährige nicht nur die Länderspiele am 27. März in Basel gegen die Schweiz sowie am 30. März in Stuttgart gegen Ghana verpassen. Er könnte sich auch nicht mehr mit guten Leistungen für die WM empfehlen, weil er in Barcelona keine sportliche Perspektive hat. Einsatzzeiten seien jedoch wichtig mit Blick auf die Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko, hatten Bundestrainer Julian Nagelsmann und DFB-Sportdirektor Rudi Völler mehrfach betont.

Ter Stegen hat sich beim zweiten Spiel für seinen neuen Klub verletzt

Ter Stegen habe die Verletzung am Samstag beim 0:1 (0:0) Gironas beim Tabellenletzten Real Oviedo erlitten. Welche Körperregion betroffen ist, blieb zunächst unklar. Es war erst das zweite Spiel, das ter Stegen für seinen neuen Klub bestritten hat.

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Der lange verletzte Torhüter hatte sich erst am 20. Januar Girona angeschlossen. In seiner neuen sportlichen Heimat wollte er sich mit guten Leistungen für die WM empfehlen. Nun aber spricht vieles dafür, dass Nagelsmann bei der WM in diesem Jahr dem Hoffenheimer Oliver Baumann zwischen den Pfosten vertraut. Der 35-Jährige hatte sich bei den vergangenen Länderspielen als sicherer Rückhalt erwiesen und spielt auch eine sehr solide Bundesliga-Saison. (sid/vb)

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Noch ein St. Pauli-Transfer? Überraschende Wende am Deadline Day

02. Februar 2026 um 12:25

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Der Deadline Day hält den Fußball in Atem und die handelnden Personen auf Trab. Auch beim FC St. Pauli glühen am letzten Tag der Transferperiode die Drähte. Nach insgesamt drei Transfers innerhalb der vergangenen zehn Tage steht im Wechsel-Finale allem Anschein nach noch Nummer vier bevor. Mit einer überraschenden Wendung.

Während Winter-Zugang der Braun-Weißen, Japan-Stürmer Taichi Hara, unmittelbar vor seinem Kaderdebüt beim DFB-Pokal-Viertelfinale bei Bayer Leverkusen steht, in dem auch die anderen beiden Winter-Verpflichtungen Tomoya Ando und Mathias Rasmussen eine Haupt- und Nebenrolle spielen werden, dürfte ein anderes braun-weißes Kapitel zu Ende gehen.

Fin Stevens: Wohl kein Wechsel zu Blackburn und Afolayan

Rechtsverteidiger Fin Stevens ist der einzige verbliebene Wechselkandidat bei den Kiezkickern am Deadline Day. Die Zeichen verdichten sich, dass der Waliser dem bereits am Wochenende zu den Blackburn Rovers gewechselten Oladapo Afolayan nach England folgt.


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Eine Wiedervereinigung von Afolayan und Stevens in Blackburn wird es allerdings wohl nicht geben. Die Verhandlungen mit den von Ex-Bundesligaprofi Valérien Ismaël trainierten Rovers, die den 22-Jährigen verpflichten wollten und als erste Adresse gehandelt wurden, sollen geplatzt sein.

Kehrt Fin Stevens zu Oxford United zurück?

Laut englischen Medienberichten hat es eine überraschende Wende gegeben – und einen neuen Favoriten. Demnach ist Stevens ein heißer Kandidat bei Oxford United. Das berichtet das Portal „Football League World“. Die Sache könnte passen, denn Oxford ist der Klub, für den Stevens kickte, bevor er im Sommer 2024 zu St. Pauli wechselte. Auf dem Papier vom FC Brentford, von dem der Defensivspieler an United ausgeliehen war.

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In Oxford hatte Stevens seine beste Zeit, absolvierte in der Saison 2023/24 insgesamt 34 Ligapartien (ein Tor) und war Stammspieler und hatte einen gewichtigen Anteil daran, dass dem Klub der weltberühmten Universitätsstadt der Aufstieg aus der dritten in die zweite englische Liga, der Championship, gelang. Das würde passen. Oxford steckt aktuell tief im Abstiegskampf, ist mit 27 Punkten aus 29 Spielen Tabellenvorletzter.

Bei St. Pauli ist die Lage für Stevens verzwickt

Für St. Pauli hat Stevens in dieser Saison keine einzige Minute gespielt. Die Konkurrenz auf seiner Position ist mit Neuzugang Arkadiusz Pyrka und Manolis Saliakas zu stark. Sechsmal stand er immerhin im Kader. In der vergangenen Saison verzeichnete er einen Kurzeinsatz gegen Union Berlin und einen Startelfeinsatz in der Erstrunden-Partie im DFB-Pokal beim Halleschen FC. Für die U23 des Kiezklubs konnte Stevens nicht spielen, weil er kein EU-Ausländer ist, sodass er keinerlei Spielpraxis hat, die er sich sehnlichst wünscht. Klappt es mit der Oxford-Rückkehr? Gibt es doch noch mal eine Wende? Einen lachenden Dritten? Oder platzt gar der Wechsel und Stevens bleibt doch bei St. Pauli? Am Deadline Day ist alles möglich…

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Schluss mit Hausaufgaben-Drama: Diese geniale Lernmethode bringt Ruhe und Top-Noten

02. Februar 2026 um 12:21

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Der Nachmittag bricht an und mit ihm die tägliche Herausforderung, die viele Familien in Hamburg und ganz Deutschland nur zu gut kennen: die Hausaufgaben. Was als kurze Wiederholung des Schulstoffs gedacht ist, artet oft in einen zermürbenden Kampf aus. Frust, Tränen und Diskussionen sind an der Tagesordnung, während der Überblick über komplexe Themen wie Biologie, Geschichte oder Literatur verloren geht. 

Viele Eltern fragen sich, wie sie ihrem Kind helfen können, die Informationsflut zu bändigen und wieder Freude am Lernen zu finden. Die gute Nachricht ist: Es gibt eine bewährte Methode, die Struktur ins Chaos bringt und das Gehirn auf eine Weise anspricht, die effektiver und nachhaltiger ist als das bloße Abschreiben von Notizen.

Warum traditionelles Lernen oft an seine Grenzen stößt

Das klassische Schulsystem trainiert Kinder oft darauf, Informationen linear aufzunehmen. Texte werden von oben nach unten gelesen, Notizen Zeile für Zeile geschrieben. Diese Methode hat zwar ihre Berechtigung, doch sie ignoriert, wie unser Gehirn tatsächlich funktioniert. Unser Denkprozess ist nicht linear, sondern assoziativ. Gedanken springen, vernetzen sich und bilden komplexe Muster. Wenn Kinder gezwungen werden, komplexe Zusammenhänge in eine starre, lineare Form zu pressen, führt dies häufig zu Überforderung. Wichtige Verbindungen zwischen einzelnen Fakten gehen verloren, und das große Ganze bleibt unsichtbar. Das Ergebnis ist auswendig gelerntes, aber nicht verstandenes Wissen, das nach der nächsten Klassenarbeit schnell wieder vergessen ist.

Dieser Lernansatz kann zudem die Kreativität hemmen und die Motivation untergraben. Kinder, die visuell oder kinästhetisch veranlagt sind, tun sich besonders schwer damit, stundenlang stillzusitzen und abstrakte Informationen zu verarbeiten. Sie brauchen eine Methode, die es ihnen erlaubt, aktiv mit dem Lernstoff zu interagieren, ihn zu gestalten und sich zu eigen zu machen. Das Gefühl, die Kontrolle über den Lernprozess zu verlieren, ist einer der Hauptgründe für Schulfrust. Das Ziel sollte es daher sein, eine Lernumgebung zu schaffen, in der das Kind selbst zum Architekten seines Wissens wird. Genau hier setzen visuelle Lerntechniken an, die eine Brücke zwischen kreativem Denken und strukturiertem Arbeiten schlagen.

Die Kraft der visuellen Organisation: Mehr als nur bunte Bilder

Eine der wirkungsvollsten Methoden, um Lerninhalte zu strukturieren, ist die visuelle Darstellung von Informationen. Anstatt Fakten untereinander aufzulisten, werden sie in einer Art Landkarte des Wissens angeordnet. Im Zentrum steht das Hauptthema, von dem aus sich Äste zu den verschiedenen Unterthemen und Details verzweigen. Diese Technik, bekannt als Mindmap, nutzt die natürliche Arbeitsweise des Gehirns, indem sie logisches und kreatives Denken miteinander verbindet. Durch den Einsatz von Farben, Bildern und Schlüsselwörtern werden beide Gehirnhälften aktiviert, was die Merkfähigkeit und das Verständnis signifikant verbessert. Kinder sehen auf einen Blick, wie alles zusammenhängt, und können Wissenslücken leicht identifizieren.

Die Vorteile dieses Ansatzes sind wissenschaftlich belegt. Visuelle Lernhilfen fördern die Assoziationsfähigkeit und helfen dabei, komplexe Sachverhalte in verdauliche Einheiten zu zerlegen. Anstatt sich einen langen Text über die Französische Revolution merken zu müssen, kann ein Kind die Ursachen, Schlüsselereignisse und Konsequenzen auf einer einzigen, übersichtlichen Karte darstellen. Diese aktive Auseinandersetzung mit dem Stoff sorgt dafür, dass Informationen nicht nur passiv konsumiert, sondern aktiv verarbeitet und im Langzeitgedächtnis verankert werden. Es ist der Schlüssel für endlich entspannte Hausaufgaben: Mit dieser Lernmethode behalten Kinder den Überblick und entwickeln ein tieferes, nachhaltiges Verständnis für den Schulstoff.

Schritt für Schritt zu mehr Lernerfolg und weniger Stress

Die Umstellung auf eine visuelle Lernmethode mag anfangs ungewohnt erscheinen, ist aber erstaunlich einfach umzusetzen. Es geht darum, Kindern ein Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie selbstständig arbeiten können. Das stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern entlastet auch die Eltern. Die Aufgabe, ständig zu helfen und zu kontrollieren, wandelt sich in eine begleitende Rolle, die dem Kind den Raum gibt, eigene Lernstrategien zu entwickeln. So wird der Nachmittag wieder zu einer Zeit des gemeinsamen Entdeckens statt des gemeinsamen Kämpfens.

Um den Einstieg zu erleichtern, können Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die ersten Schritte gehen. Hier ist eine einfache Anleitung, um beispielsweise eine Buchvorstellung vorzubereiten:

  1. Das Zentrum definieren: Nehmen Sie ein Blatt Papier (am besten quer) und schreiben Sie den Titel des Buches und den Namen des Autors in die Mitte. Kreisen Sie diesen Startpunkt ein.
  2. Hauptäste ziehen: Überlegen Sie gemeinsam, was die wichtigsten Aspekte der Buchvorstellung sind. Zeichnen Sie für jeden Aspekt einen dicken Ast, der vom Zentrum ausgeht. Mögliche Äste sind: „Hauptfiguren“, „Handlung“, „Wichtige Orte“, „Thema/Botschaft“ und „Eigene Meinung“.
  3. Details hinzufügen: Verzweigen Sie nun die Hauptäste weiter. Unter „Hauptfiguren“ könnten die Namen der Charaktere mit kurzen Beschreibungen stehen. Unter „Handlung“ können die wichtigsten Ereignisse in chronologischer Reihenfolge als kleinere Zweige hinzugefügt werden.
  4. Kreativ werden: Nutzen Sie verschiedene Farben für die Hauptäste, um sie optisch voneinander zu trennen. Fügen Sie kleine Zeichnungen oder Symbole hinzu, die an wichtige Details erinnern. Ein Schwert für einen Ritter, eine Lupe für einen Detektiv – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Digitale Helfer: Wie moderne Tools den Prozess vereinfachen

Während Stift und Papier ein wunderbarer Einstieg sind, bietet die digitale Welt heute leistungsstarke Werkzeuge, die den Prozess des visuellen Lernens auf ein neues Level heben. Spezialisierte Softwarelösungen ermöglichen es, Ideen und Strukturen noch flexibler und dynamischer zu gestalten. Elemente können per Mausklick verschoben, neu angeordnet und jederzeit ergänzt werden, ohne dass das ganze Blatt neu gezeichnet werden muss. Dies ist besonders bei komplexen Projekten oder bei der Vorbereitung auf große Prüfungen ein unschätzbarer Vorteil. Viele dieser Programme bieten zudem Vorlagen für verschiedene Anwendungsfälle, von der Projektplanung bis zur Aufsatzgliederung.

Moderne Anwendungen gehen sogar noch einen Schritt weiter und integrieren künstliche Intelligenz, um den Lernprozess aktiv zu unterstützen. Ein KI-gestützter Assistent kann beispielsweise dabei helfen, aus einem Stichwort automatisch eine ganze Gliederung zu erstellen oder ein bestehendes Diagramm um relevante Unterpunkte zu erweitern. Für Gruppenarbeiten sind kollaborative Funktionen ideal: Mehrere Schüler können gleichzeitig in Echtzeit an derselben Wissenskarte arbeiten, egal wo sie sich befinden.

Die Möglichkeit, fertige Diagramme in verschiedene Formate zu exportieren oder direkt in eine Präsentation umzuwandeln, macht diese Tools zu einem unverzichtbaren Begleiter für den modernen Schulalltag.

Ein neuer Weg zu nachhaltigem Schulerfolg

Die Einführung einer visuellen Lernmethode ist mehr als nur ein Trick, um Hausaufgaben schneller zu erledigen. Es ist eine Investition in die Lernkompetenz und die Selbstständigkeit Ihres Kindes. Indem Kinder lernen, Wissen aktiv zu strukturieren und zu visualisieren, entwickeln sie eine Fähigkeit, die ihnen weit über die Schulzeit hinaus von Nutzen sein wird – im Studium, im Beruf und bei der Organisation persönlicher Projekte. Der Frust über unübersichtliche Textwüsten weicht der Freude am Entdecken von Zusammenhängen. Das Ergebnis sind nicht nur bessere Noten, sondern auch ein gestärktes Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Der Familienfrieden profitiert ebenfalls enorm. Wenn Kinder die Werkzeuge haben, um ihre Aufgaben eigenständig und erfolgreich zu bewältigen, reduziert sich der Bedarf an ständiger elterlicher Einmischung. Die Nachmittage werden entspannter, und es bleibt mehr Zeit für gemeinsame Aktivitäten, die nichts mit der Schule zu tun haben. Es ist der Weg für endlich entspannte Hausaufgaben: Mit dieser Lernmethode behalten Kinder den Überblick und entdecken, dass Lernen eine kreative und erfüllende Tätigkeit sein kann. Geben Sie Ihrem Kind die Chance, sein volles Potenzial zu entfalten – der erste Schritt ist oft nur ein Blatt Papier oder ein Klick entfernt.

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Neues Kunstwerk aufgetaucht: Hamburgs „Schnee-Banksy“ hat wieder zugeschlagen

02. Februar 2026 um 12:21

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Erst ein feuerspeiender Drache, jetzt das wohl beliebteste Pokémon der Welt: Mit seinen Werken begeistert Hamburgs „Schnee-Banksy“ erneut das Internet. Auch der Center-Manager des Elbe-Einkaufszentrums, auf dem das Motiv zu sehen ist, hat sich gemeldet – und ihm und dem Mann, der das virale Video ins Netz stellte, ein Geschenk gemacht.

Vor wenigen Tagen ging ein Video auf TikTok viral, das einen riesigen Drachen im Schnee zeigt. Auf dem Parkhausdach des Elbe-Einkaufszentrums in Osdorf hatte ein Mann mit seinen Füßen das riesige Fantasietier in den Schnee gezeichnet. Ein Kunstwerk, das vielleicht gerade auch wegen seiner wetterbedingten Vergänglichkeit große Aufmerksamkeit erregte.

635.000 Aufrufe hat das Video, das von dem Account @070erzo_official hochgeladen wurde. Dazu mehr als 83.000 Likes und mehr als 1100 Kommentare. Der Mann hinter dem Video war, so erzählt er in dem Video, bei einem Freund zu Besuch, als er den Drachen samt Künstler auf dem Parkhaus entdeckte.

Bei Elbe-Einkaufszentrum: Neuer Schnee-Banksy aufgetaucht

Der Schöpfer des Drachens meldete sich einige Zeit später zu Wort. Unter dem Pseudonym @unkreativer_zopf bestätigte er, das Kunstwerk erstellt zu haben: „Ja, ich bin der, der den Drachen gezeichnet hat.“ Kurze Zeit später zeichnete der Mann sogar noch einen zweiten Drachen in den Schnee.

Jetzt ist ein neues Werk von @unkreativer_zopf aufgetaucht. Es zeigt das Pokémon Pikachu, mit Herz in den Pfoten, aus der beliebten Animeserie „Pokémon“. Darunter schreibt er: „Solange noch Schnee liegt.“

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Wie der Videomacher in seiner Instagram-Story teilt, war er nach dem viralen Hit mit dem Center-Manager des Elbe-Einkaufszentrums essen. Der hatte ihn und den Künstler eingeladen und beiden einen Gutschein geschenkt, den der Videomacher für den Künstler entgegennahm.

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