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Heute — 02. Februar 2026

Nach geplatztem Wunschtransfer: Muss dieser HSV-Profi jetzt in Hamburg bleiben?

02. Februar 2026 um 16:25

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Im Transferendspurt hat es im HSV-Kader noch einmal kräftig Bewegung gegeben. Geplant war eigentlich auch, dass mit Almugera Kabar noch ein Backup für die Linksverteidigerposition kommen soll. Da beim Medizincheck festgestellt wurde, dass der 19-Jährige nach einer Bänderverletzung noch mehrere Wochen ausfallen wird, platzte der Transfer. Eine Alternative auf dem Transfermarkt gab es für die Hamburger nicht. Dafür bleibt nun wohl ein anderer Profi in Hamburg.

Wie schon im Sommer sollte auch im Winter der HSV-Kader vor allem verkleinert werden. Streichkandidaten gab es mehr als genug. Anders als vor fünf Monaten wurden diesmal in den meisten Fällen Lösungen gefunden. Noah Katterbach bildet die Ausnahme. Dabei stand er ganz oben auf der Abgabeliste. Muss der 24-Jährige jetzt sogar in Hamburg bleiben?

Katterbach hat lange nicht mehr für den HSV gespielt

Laut „Bild“ darf Katterbach nach dem geplatzten Kabar-Transfer nicht mehr wechseln, sondern ist nun als Kader-Absicherung für den weiteren Saisonverlauf eingeplant. Grundsätzlich ist das nachvollziehbar. Katterbachs Stammposition ist links in der Abwehr, er kann aber auch auf der rechten Seite oder weiter vorne spielen. In der Zweiten Liga hat er dem HSV schon mehrfach mit seiner Flexibilität geholfen.

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Zur Wahrheit gehört auf der anderen Seite jedoch auch, dass er in der Bundesliga bislang für den HSV überhaupt keine Rolle gespielt hat. Sein letzter Pflichteinsatz (Dezember 2024) liegt über ein Jahr zurück. Nur bei der 0:5-Niederlage in München (3. Spieltag) gehörte Katterbach in dieser Saison zum HSV-Kader. Zwischenzeitlich durfte er nicht einmal mehr mit den Profis trainieren, da er für schlechte Stimmung im Team gesorgt haben soll. Dass er nun plötzlich wieder gebraucht und wichtig werden soll, kommt überraschend.

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Ausschlaggebend ist dabei vermutlich nicht nur der geplatzte Kabar-Transfer, sondern auch die Tatsache, dass Katterbach im Winter keinen neuen Verein gefunden hat. Das kann sich theoretisch noch ändern. Während in Deutschland das Transferfenster an diesem Montagabend um 20 Uhr schließt, ist der Markt in anderen Ländern (unter anderem Österreich, Griechenland, Schweiz, Portugal, Türkei) noch länger geöffnet. Abgänge sind damit auch nach dem Transferschluss in der Bundesliga möglich – teilweise sogar bis Mitte Februar.

Nach geplatztem Wunschtransfer: Muss dieser HSV-Profi jetzt in Hamburg bleiben? wurde gefunden bei mopo.de

(Auszug von RSS-Feed)

Transfer-Tausch! Das steckt hinter dem HSV-Deal mit Pherai und Stange

02. Februar 2026 um 10:09

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Der HSV startet mit einer doppelten Transfer-Entscheidung in den Deadline Day. Wie erwartet verlässt Immanuel Pherai den Volkspark. Den Offensivspieler zieht es allerdings nicht nach Nürnberg, sondern nach Elversberg. Im Gegenzug kommt Otto Stange vorzeitig vom Zweitligisten zurück an die Elbe. Das steckt hinter dem Deal.

Eigentlich war sich Pherai seit einigen Tagen mit dem 1. FC Nürnberg einig. Der Nationalspieler Surinames wartete nur noch auf die Freigabe aus Hamburg. Dort ließ man den 24-Jährigen jedoch noch etwas zappeln. Beim 2:2 gegen den FC Bayern kam er am Sonntag sogar erstmals in diesem Jahr zum Einsatz – im Hintergrund war sein Abgang aber längst beschlossene Sache. Nun ist die Entscheidung gefallen: Pherai wechselt nach Elversberg, weil der HSV dadurch gleichzeitig Otto Stange vorzeitig zurückholen kann.

Elversberg sichert sich auch Kaufoption für Pherai

Am Montagvormittag machte sich Pherai auf den Weg nach Elversberg. Nach dem Medizincheck soll er einen Leihvertrag bis zum Saisonende unterschreiben. Er hofft, beim Zweitligisten wieder auf mehr Spielzeit zu kommen und sich damit auch für die Nationalmannschaft zu empfehlen. Im März kämpft Suriname in den Playoffs um eines der letzten WM-Tickets – Pherai will dann unbedingt dabei sein. Das wäre in seiner aktuellen HSV-Situation (nur sechs Joker-Einsätze in dieser Saison) schwierig geworden. Für den Sommer besitzt Elversberg eine Kaufoption. Diese soll bei etwa 1,5 Millionen Euro liegen.

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Pherai ist weg – dafür kommt Stange zurück. Seine Leihe nach Elversberg war eigentlich bis zum Saisonende geplant, wird nun aber vorzeitig beendet. Der Hintergrund: Der 18-Jährige kam bei der SVE nicht auf die erhofften Einsatzzeiten. Zwar stand er bei 16 Zweitliga-Partien im Kader, in der Startelf war er jedoch nie dabei. In elf Joker-Einsätzen lieferte er immerhin drei Tore und zwei Vorlagen.

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Jetzt setzt der U19-Nationalspieler seine Karriere in seiner Heimatstadt fort. Kurzfristig wird er sich bei der Konkurrenz im HSV-Kader kaum viele Minuten bei den Profis erarbeiten. Die Verantwortlichen sehen in ihm als Spielertyp aber eine interessante Option für die Bundesliga-Mannschaft. Um trotzdem regelmäßig Spielpraxis zu sammeln, könnte Stange in der zweiten Saisonhälfte – je nach Bedarf – auch für die U21 des HSV in der Regionalliga auflaufen.

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