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Heute — 03. Februar 2026

Großbrand verursacht 800.000 Euro Schaden

03. Februar 2026 um 06:57

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Wetschen (dpa/lni) –

Ein Großbrand hat in Wetschen (Landkreis Diepholz) einen Schaden von 800.000 Euro verursacht. Die Flammen griffen am Montagabend von der Scheune über auf das angrenzende Wohnhaus und den Stall, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. 

In den Flammen starben mehrere der insgesamt 70 Schweine, der Großteil konnte jedoch gerettet werden. Von den Bewohnern wurde niemand verletzt. Nach Angaben der Polizei ist das Haus nicht mehr bewohnbar. Warum das Feuer ausbrach, bleibt zunächst unklar.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634253/1

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Durststrecke vorbei: Sartorius für 2026 positiv gestimmt

03. Februar 2026 um 06:47

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Göttingen (dpa/lni) –

Der Labor- und Pharmazulieferer Sartorius will 2026 an seine jüngste Erholung anknüpfen. So soll der währungsbereinigte Umsatz um rund fünf bis neun Prozent steigen, wie das im MDax der mittelgroßen Konzerne notierte Unternehmen in Göttingen mitteilte. 

Mitgerechnet sind der jüngste Zukauf des Mikrogewebespezialisten Mattek und US-Zölle. Die zuletzt kurzzeitig dämpfenden Branchenfaktoren verlören inzwischen an Einfluss, und Wachstumstreiber für den Life-Science-Markt würden wieder an Bedeutung gewinnen, hieß es weiter.

2025 hatte das Göttinger Unternehmen seinen Erlös laut vorläufigen Berechnungen zu konstanten Währungen um 7,6 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro steigern können, nominal betrug das Plus rund 5 Prozent. Treiber war vor allem der starke Lauf bei Verbrauchsmaterialien, aber auch das Geschäft mit Anlagen und Instrumenten erholte sich von einem Nachfrageknick.

Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg im Berichtszeitraum konzernweit auf 1,05 Milliarden Euro, nach 945 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Die entsprechende Marge kletterte von 28 auf 29,7 Prozent. Damit traf der Konzern die Erwartungen von Analysten. Unter dem Strich schwoll der Gewinn auf 154,9 Millionen Euro an, ein Jahr zuvor waren es 84 Millionen gewesen.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634222/1

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Hoher Schaden nach Brand in Heide

03. Februar 2026 um 06:11

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Heide (dpa/lno) –

In der Nacht ist ein Wohnhaus in Heide (Kreis Dithmarschen) in Brand geraten. Das Mehrfamilienhaus sei nicht mehr bewohnbar, teilt ein Sprecher der Polizei mit. Das Feuer verursachte einen Schaden von 100.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Wie der Brand ausbrach, bleibt zunächst unklar.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634134/1

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Schwertransporter rutscht in Graben - B475 gesperrt

03. Februar 2026 um 06:10

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Am Abend kommt ein Schwertransporter von der Straße ab. Die Bundesstraße ist weiterhin für die Bergung gesperrt. Auch ein Kran kommt zum Einsatz.

Nach dem Unfall ist die Bundesstraße 475 in beide Richtungen gesperrt. (Symbolbild). Stefan Puchner/dpa

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Drogenkriminalität: SEK durchsucht Wohnung

03. Februar 2026 um 06:03

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Sieben Objekte stehen im Fokus von Durchsuchungen, fünf davon in NRW. Was die Polizei dazu bislang mitteilt.

Die Polizei durchsuchte mehrere Wohnungen, unter anderem in Bonn. dpa

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Tödlicher Unfall in Nordfriesland

03. Februar 2026 um 05:53

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Oldenswort (dpa/lno) –

Ein 64-Jähriger ist bei einem Unfall in Oldenswort (Kreis Nordfriesland) gestorben. Der Mann war am Montagabend aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Auto über eine Einmündung und auf eine Koppel gefahren, wie die Polizei mitteilte. Dabei kam es zu einem alleinbeteiligten Unfall, bei dem der Mann starb.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634088/1

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Umfrage: Reiselust der Deutschen bleibt ungebrochen

03. Februar 2026 um 05:30

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Hamburg (dpa) –

Trotz aller Krisen ist die Reiselust der Deutschen ungebrochen. In einer repräsentativen Umfrage für die Stiftung für Zukunftsfragen von British American Tobacco (BAT) sagten 64 Prozent der Befragten, sie hätten im vergangenen Jahr mindestens eine fünftägige Reise unternommen. Das sei der höchste Wert seit 2006, teilte die Stiftung in Hamburg mit. 

Bei einer ähnlichen Umfrage vor einem Jahr hatten sich 63 Prozent der Befragten so reisefreudig gezeigt, 2006 waren es 65 Prozent gewesen. «Urlaub scheint die populärste Form des Glücks auch in Krisenzeiten zu sein», hatte dazu der wissenschaftliche Leiter der Stiftung, Ulrich Reinhardt, erklärt. Ihre aktuelle Tourismusanalyse will die BAT-Stiftung am Donnerstag im Detail vorstellen.

Bayern beliebtestes Ziel

2024 blieben die Reisenden zu gut einem Drittel (36 Prozent) im eigenen Land. Am beliebtesten war Bayern, dann kam Mecklenburg-Vorpommern, wie die Umfrage im vergangenen Jahr ergeben hatte. Danach folgten Baden-Württemberg und Niedersachsen. In Europa blieb Spanien das Lieblingsreiseland der Deutschen. Die Plätze dahinter belegten Italien, die Türkei und Skandinavien. 16 Prozent der Befragten unternahmen eine Fernreise, meistens in asiatische Länder.

Statistikamt erwartet neuen Rekord bei Übernachtungszahl

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bleibt der Deutschland-Tourismus auf seinem Rekordkurs. 465,5 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland verbuchten Hotels und andere Beherbergungsbetriebe mit mindestens zehn Betten von Januar bis einschließlich November vergangenen Jahres. 

Das waren 0,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, der mit 465,1 Millionen Übernachtungen einen Höchstwert brachte. Im Gesamtjahr 2024 hatte die Branche in Deutschland mit 496,1 Millionen mehr Gästeübernachtungen gezählt als je zuvor, der Rekord aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 war knapp übertroffen worden.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634032/1

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Behörde: Radverkehr in Hamburg nimmt zu – Autoverkehr sinkt

03. Februar 2026 um 04:30

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Hamburg (dpa/lno) –

Der Radverkehr in Hamburg hat nach Berechnungen der Verkehrsbehörde im vergangenen Jahr weiter zugenommen – während der Autoverkehr rückläufig ist. Nach Angaben der Behörde stieg der Radverkehr im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2024 um vier Prozent. Im Vergleich zu 2019 betrug das Plus sogar 32 Prozent. Und seit 2000 habe sich der Radverkehr mit 118 Prozent mehr als verdoppelt.

Der Autoverkehr sei dagegen im vergangenen Jahr um ein Prozent zurückgegangen, nachdem er bereits 2024 um zwei Prozent gesunken sei. Seit 2019 habe der Kfz-Verkehr um 12 Prozent in Hamburg abgenommen, im Vergleich zum Jahr 2000 um 19 Prozent. Die Zahl der in Hamburg zugelassenen Autos sank den Angaben zufolge im vergangenen Jahr um rund 3.000 – während die Einwohnerzahl der Hansestadt weiter steigt.

Dass der Radverkehr weiter zunehme und der Autoverkehr zurückgehe, sei ein weiteres Signal für den Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität, sagte Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne). «Wir arbeiten daran, die Alternativen zum eigenen Auto so attraktiv zu gestalten, dass sie die bessere Wahl für immer mehr Bewohner unserer Stadt sind.»

© dpa-infocom, dpa:260203-930-633946/1

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Senat: Schlaglöcher liegen in Natur der Sache

03. Februar 2026 um 04:30

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Hamburg (dpa/lno) –

Wegen der anhaltend frostigen Temperaturen warnt der ADAC vor Schlaglöchern auf norddeutschen Straßen. Auch der Hamburger Senat geht davon aus, dass es vermehrt zu Winterschäden kommt – kann aber keine Zahlen nennen, was den Umgang damit angeht, wie aus der Antwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Philipp Heißner hervorgeht.

Auf die Frage, wie viele Schlaglöcher pro Jahr gemeldet und instand gesetzt werden, heißt es lediglich: «Eine Statistik im Sinne der Fragestellung wird nicht geführt.» 

Verkehrsgefährdende Schäden werden vorrangig bearbeitet

Das Hamburger Straßennetz habe eine Gesamtlänge von über 4.000 Kilometern. «Es liegt in der Natur der Sache, dass bei ungünstigen Witterungsverhältnissen und einer hohen Verkehrsbelastung auch Schäden vorkommen, die nicht unmittelbar nach ihrer Entstehung beseitigt werden können», schreibt der Senat weiter.

Auch auf die Frage, wie lange es in Hamburg von der Meldung eines Schlaglochs bis zu dessen Reparatur braucht, verweist er auf die fehlende Statistik. Nur so viel: «Die Bearbeitungszeit variiert und ist abhängig von der Dringlichkeit des Schadens, der Lage, der Größe sowie der Verfügbarkeit von Fachfirmen und Einsatzkräften.» 

Verkehrsgefährdende Schäden würden dabei in der Regel kurzfristig, «häufig innerhalb weniger Tage, gesichert und behoben». Nicht verkehrsgefährdende Schäden «im Rahmen der laufenden Straßenunterhaltung nach Priorität» abgearbeitet. 

CDU-Verkehrsexperte: Vage Zahlen statt Bestandsaufnahme

Zudem verweist der Senat auf ein Programm, mit dem Deckschichten von Straßenzügen großflächig saniert werden sollen. «Hierfür wurden bereits für das Jahr 2026 8 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt.» In den vergangenen Jahren habe man so den Sanierungsstau auf den Hauptverkehrsstraßen aufgelöst «und ein gutes Zustandsniveau erreicht».

Vor allem auf nicht sanierten Streckenabschnitten entstünden aber im Winter mit «nass-kalter Witterung und der Beanspruchung aus vielen Frost-Tauwechseln immer wieder Schäden wie Schlaglöcher», hieß es. «Dies stellt alle Beteiligten, insbesondere die örtlich zuständigen Straßenbaureviere immer wieder vor große Herausforderungen.»

Dem Verkehrsexperten der CDU-Bürgerschaftsfraktion ist das nicht genug: «Vage Zahlen und Ausreden» ersetzten keine Bestandsaufnahme, sagte Philipp Heißner der dpa. «Der Senat behauptet ein „gutes Zustandsniveau“, während viele Hamburger täglich über Buckel- und Schlaglochpisten fahren.» Verkehrssicherheit entstehe nicht durch vage Behauptungen, «sondern durch Straßen, die wirklich in Ordnung sind», sagte er.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-633952/1

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Experten: A52-Brücke ab Mittwoch wieder einspurig befahrbar

03. Februar 2026 um 04:03

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Die Ruhrtalbrücke auf der A52 war wegen Schäden eine Woche in Richtung Essen gesperrt. Morgen kann es weitergehen - zunächst einspurig und mit Tempolimit.

Die in Richtung Essen gesperrte Ruhrtalbrücke - hier soll der Verkehr ab Mittwoch mit Tempolimit wieder einspurig fließen. (Archivbild). Christoph Reichwein/dpa

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Inklusion im Schwimmbad: Verbände bieten «Seesternchen»

03. Februar 2026 um 04:03

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Mit dem neuen «Seesternchen»-Abzeichen können Kinder mit Beeinträchtigungen bereits erste Schwimmfortschritte sichtbar machen. Was die Verbände sich davon erhoffen.

Schwimmenlernen - für Kinder mit Handicap gibt es jetzt eigene Abzeichen, die «Seesternchen» . Jens Kalaene/dpa

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Warnstreiks an Schulen, Unikliniken und Hochschulen

03. Februar 2026 um 03:32

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Fahrgäste des Nahverkehrs können aufatmen. Busse und Bahnen fahren wieder. Neue Warnstreiks betreffen Unikliniken und Hochschulen. Ein Überblick.

In einigen Regionen von NRW hat die GEW zu neuen Warnstreiks an Schulen aufgerufen. (Archivbild). Oliver Berg/dpa

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Pack die Badehose ein: Wie KI bei der Nordsee-Reise hilft

03. Februar 2026 um 03:30

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Bremerhaven (dpa/lni) –

Wer noch unschlüssig bei der Planung des nächsten Nordsee-Urlaubs ist, kann sich Inspiration von Künstlicher Intelligenz (KI) holen. «KI kann Urlauberinnen und Urlaubern an vielen Stellen helfen», meint Ann Kathrin Kleist vom Digitalzentrum Tourismus. «Bei der Inspiration für das Reiseziel, der Suche nach Unterkünften, beim Buchen von Freizeitaktivitäten oder auch vor Ort während des Urlaubs.» 

Künstliche Intelligenz ist auch Thema bei der Norddeutschen Tourismuskonferenz in Bremerhaven: Dort beraten Expertinnen und Experten, wie die Küstenregion von der Technik profitieren kann. Wie Urlauber Künstliche Intelligenz jetzt schon einsetzen können:

Wie KI bei der Suche nach Reisezielen helfen kann

Schon bei der Suche nach Reisezielen liefert Künstliche Intelligenz Ideen. «KI kann gute Reiseziele empfehlen», sagt Enno Schmoll, der zu Tourismusentwicklung an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven forscht. Dafür werte KI unter anderem Webseiten von verschiedenen Orten aus und greife auf Wetterdaten zurück.

Je konkreter Touristen ihre Vorstellungen für den nächsten Nordsee-Urlaub angeben, desto besser seien meistens die Vorschläge. Künstliche Intelligenz könne etwa binnen weniger Sekunden Ziele für Reisen mit Kindern oder barrierefreie Orte an der Küste heraussuchen, erklärt der Tourismusforscher. Hilfreich sei KI insbesondere für Gäste, die noch nie zuvor an der Nordsee Urlaub gemacht haben und die Sprache nicht sprechen.

Erste Experimente bei der Buchung von Unterkünften

Steht das Reiseziel erst einmal fest, kann Künstliche Intelligenz verschiedene Unterkünfte heraussuchen. Einige Hotels experimentieren bereits mit Chatbots, also KI-gestützten Assistenten auf ihren Webseiten. Etwa der Ferienanbieter Upstalsboom: Auf der Seite des Hotels in Wyk auf Föhr begrüßt Chatbot Fiete Interessierte, auf der Seite des Hotels auf Langeoog bietet Chatbot Tom seine Hilfe an – bei der Buchung eines Zimmers, bei Fragen zur Fähre oder wenn Gäste wissen wollen, wie viel eine Übernachtung mit Hund kostet.

Wer Fragen rund ums Camping im Nordseeheilbad Carolinensiel-Harlesiel hat, bekommt von Künstlicher Intelligenz Antworten zu den Preisen für einen Stellplatz und zum Zugang zum Freibad.

Doch der letzte Schritt fehlt: Wer eine Übernachtung buchen will, muss sich selbst darum kümmern. Noch sei Künstliche Intelligenz hierzulande nicht in der Lage, die Unterkunft zu kontaktieren, einen Preis auszuhandeln und die Buchung abzuschließen. «Da sind wir noch lange nicht», sagt Enno Schmoll von der Jade Hochschule.

Urlaubern müsse auch bewusst sein, dass längst nicht alle Unterkünfte durch Künstliche Intelligenz erfasst werden. Nach Angaben der Tourismus-Agentur Nordsee (Tano) sind momentan nur knapp mehr als die Hälfte der Betriebe in der Region digital buchbar. 

Welche Tipps KI für die Reise geben kann

Tourismusexperte Enno Schmoll rät Reisenden, sich vor der Abfahrt eine Packliste erstellen zu lassen. Künstliche Intelligenz könne dabei besondere Bedingungen vor Ort – etwa kalten Wind an der Küste – berücksichtigen. 

Auch vor Ort kann KI Urlaubern helfen. Einige Tourismusregionen wie das Wangerland erfassen etwa Bewegungen, wie der Professor berichtet. So können Gäste mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz zum Beispiel herausfinden, wie voll es gerade am Strand ist. 

Auf der Seite des Nordseebads Dangast informiert ein Chatbot bei Fragen rund um Wattwanderungen, auf der Seite der Insel Wangerooge hilft ein Chatbot bei der Suche nach einem Strandkorb und nach der Touristeninfo. Ein weiteres Beispiel ist die Juistpost: Gäste können sich per Newsletter oder online über Gezeiten, Veranstaltungen und Fotospots informieren – mehrmals täglich aktualisiert mit Künstlicher Intelligenz.

Auch die Tourismus-Agentur Nordsee (Tano) setzt auf KI: Ein Chatbot spuckt unter anderem Veranstaltungstipps in der Nordseeregion aus und informiert über die besten Aktivitäten mit Kindern. Wer mehr über die Menschen in der Region hören will, kann dem Podcast «53Grad-Nordlichter» lauschen: «Ich bin der Fiete und ich identifiziere mich als Robbe, bin aber eigentlich eine KI-generierte Stimme», heißt es gleich zu Beginn der ersten Folge. In dem Podcast interviewt die KI-Robbe Einheimische und stellt unter anderem die Sportart Boßeln vor.

Worauf Urlauber bei der Urlaubsplanung mit KI achten sollten

Reisende sollten sich jedoch nicht ausschließlich auf Künstliche Intelligenz verlassen, betont Tourismusforscher Schmoll. «KI eine gute Einstiegsmöglichkeit, um sich begleiten und beraten zu lassen. Das ersetzt aber das Reisebüro nicht.» Schmoll empfiehlt, Informationen zu Preisen, Öffnungs- oder Fährzeiten sicherheitshalber zu überprüfen. Daten könnten unvollständig oder veraltet sein. «Also man sollte sich sicherlich nicht blind darauf verlassen.» 

Das Digitalzentrum Tourismus rät außerdem zur Vorsicht bei der Eingabe von persönlichen Informationen. Chatbots könnten Daten etwa zu Trainingszwecken weiterleiten.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-633816/1

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Tilly zu Verfahren in Russland: Machen business as usual

03. Februar 2026 um 03:17

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Der deutsche Bildhauer ist vor allem für seine bissig-satirischen Mottowagen im Düsseldorfer Rosenmontagszug bekannt. Er gibt sich unbeeindruckt - trotz einer Anklage aus Russland.

«Im Karneval nehmen wir alle Herrscher aufs Korn, auch die demokratisch legitimierten», sagt Künstler Jacuqes Tilly. (Archivbild). Oliver Berg/dpa

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Warnstreik im Nahverkehr vorbei - Bus und Bahn fahren wieder

03. Februar 2026 um 03:04

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Es geht für die meisten Fahrgäste am Morgen um den Weg zur Arbeit oder zur Schule. Nach einem besonders herausfordernden Wochenbeginn muss heute nicht improvisiert werden.

Busse und Bahnen fahren wieder. (Archivbild) . Oliver Berg/dpa

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Dortmunder OB Kalouti: Bildung ist von zentraler Bedeutung

03. Februar 2026 um 03:03

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Als erster CDU-OB in Dortmund seit fast 80 Jahren ist Alexander Kalouti bald 100 Tage im Amt. Er rückt Sicherheit und Bildung in den Fokus, wirbt für einen neuen Ton - auch nach der Stadtbild-Debatte.

Sicherheit, Wirtschaft und Bildung gehören zu den Schwerpunkten des Rathauschefs. . Bernd Thissen/dpa

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Chemie-Tarifverhandlungen für 585.000 Beschäftigte beginnen

03. Februar 2026 um 02:30

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Hannover (dpa) –

Für rund 585.000 Beschäftigte der chemisch-pharmazeutischen Industrie beginnen am Dienstag (14.30 Uhr) in Hannover die bundesweiten Tarifverhandlungen. Die Gespräche zwischen Vertretern der Gewerkschaft IG BCE (Bergbau, Chemie, Energie) und des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC) sind auf zwei Tage angesetzt.

Vor Verhandlungsbeginn wollen beide Seiten vor die Presse treten. Für die IG BCE spricht Verhandlungsführer Oliver Heinrich, für den BAVC Matthias Bürk.

Schon im Dezember steckten Gewerkschaft und Arbeitgeber ihre Positionen ab, regionale Tarifgespräche im Januar blieben erwartungsgemäß ohne Ergebnis. «Es gibt immer noch massiven Nachholbedarf bei den Löhnen», hatte Heinrich gesagt. Die Gewerkschaft fordert höhere Einkommen für Tarifbeschäftigte und Auszubildende sowie Instrumente zur Beschäftigungssicherung. 

Die Arbeitgeber verweisen dagegen auf die angespannte Lage der Branche und sehen keinen Verteilungsspielraum. Gemeinsames Ziel müsse sein, Wettbewerbsfähigkeit zurückzugewinnen. Das gelinge nur mit mehr Produktivität, nicht mit höheren Kosten, hatte Bürk erklärt. Der aktuelle Tarifvertrag läuft Ende Februar aus.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-633656/1

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Mutmaßlicher Block-Entführer sagt zum sechsten Mal aus

03. Februar 2026 um 02:30

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Hamburg (dpa) –

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder will das Landgericht Hamburg nach dpa-Informationen den mutmaßlichen Chef der Kidnapper am Dienstag (9.30 Uhr) weiter befragen. Es ist der sechste Verhandlungstag, an dem der 68-Jährige unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen als Zeuge erscheint.

Der Geschäftsführer eines israelischen Sicherheitsunternehmens soll die Entführung der damals 10 und 13 Jahre alten Block-Kinder aus Dänemark in der Silvesternacht 2023/24 organisiert und durchgeführt haben. Nach Aussage eines anderen Zeugen soll der Mann Berufssoldat bei den israelischen Spezialkräften und Abteilungsleiter beim Geheimdienst Mossad gewesen sein.

Am 20. Januar, dem 31. Verhandlungstag, hatte der 68-Jährige Christina Block vorgeworfen, die Unwahrheit zu sagen. Die Unternehmerin sei sehr wohl über die Möglichkeit informiert gewesen, die Kinder vom Vater aus Dänemark mit einem Auto zurück zu ihr nach Deutschland zu bringen. Laut Anklage soll Block den Auftrag zu der Rückholaktion erteilt haben. Die 52-Jährige bestreitet das.

Der Zeuge ist in dem Fall auch Beschuldigter und wurde bis zum vergangenen Herbst mit Haftbefehl gesucht. Für seine freiwillige Aussage sicherten ihm die Ermittlungsbehörden sicheres Geleit zu. Der Mann gehört aber nicht zu den insgesamt sieben Angeklagten im aktuellen Prozess.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-633648/1

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Gestern — 02. Februar 2026

Schwertransport prallt gegen Brücke: Sperrung auf A559

02. Februar 2026 um 21:29

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Die Autobahn 559 ist in Fahrtrichtung Bonn im Autobahnkreuz Köln-Gremberg gesperrt. Der gesamte Verkehr wird auf die A4 in Richtung Aachen abgeleitet.

Nach einem Lkw-Unfall ist die A559 in Fahrtrichtung Bonn im Autobahnkreuz Köln-Gremberg gesperrt. (Symbolbild). Jonas Walzberg/dpa

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Krebssterblichkeit sinkt – doch nur eine Todesursache ist häufiger

02. Februar 2026 um 21:29
dpa

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Das Statistische Bundesamt vergleicht die Situation bei Krebs mit der vor 20 Jahren und sieht viele positive Trends. Doch Krebs bleibt zweithäufigste Todesursache - vor allem wegen einer Variante.

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Krebssterblichkeit sinkt – doch nur eine Todesursache ist häufiger

02. Februar 2026 um 21:29
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Verlängerung oder Abschied? Upamecano-Entscheidung offenbar gefallen

02. Februar 2026 um 20:52
dpa

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Geht's nun doch ganz schnell? Der zähe Vertragspoker zwischen dem FC Bayern München und Abwehr-Ass Dayot Upamecano neigt sich offenbar dem Ende entgegen.

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Weltkriegsgranate im Po: Mann sorgt für Chaos in Notaufnahme in Toulouse

02. Februar 2026 um 20:06
dpa

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Ein 24-Jähriger mit einer 37-Millimeter-Granate im Gesäß versetzt in Frankreich Ärzte und Sprengstoffexperten in Aufregung. Was dahintersteckt.

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02. Februar 2026 um 20:06
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VfL Wolfsburg holt zwei neue Abwehrspieler

02. Februar 2026 um 19:24

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Wolfsburg (dpa) –

Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat am letzten Tag der Transferfrist noch seine Abwehr verstärkt. Ghanas Nationalspieler Jonas Adjetey kommt gegen Zahlung einer Millionenablöse vom FC Basel und erhielt einen bis 2030 gültigen Vertrag. Der Franzose Jeanuel Belocian wird bis zum Ende der Saison von Bayer Leverkusen ausgeliehen. Beide Transfers bestätigte der Club am Montagabend.

Der 22-jährige Adjetey spielt bevorzugt im Abwehrzentrum, kann aber auch auf beiden Außenpositionen der Viererkette eingesetzt werden. Der 20 Jahre alte Belocian ist ebenfalls gelernter Innenverteidiger, soll aber vor allem auf der linken Abwehrseite aushelfen.

Wegen der hohen Anzahl von 42 Gegentoren in 20 Saisonspielen sowie der Verletzungen von Cleiton und Jenson Seelt hatte sich der VfL bis zum Ende der Wechselfrist um Verstärkungen für die Defensive bemüht. Der Engländer Charlie Cresswell (FC Toulouse), der Belgier Matte Smets (KRC Genk) und der Nigerianer Raphael Onyedika (FC Brügge) waren ebenfalls in Wolfsburg im Gespräch.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-633238/1

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Mehrstündiger Stromausfall in Neustadt in Holstein

02. Februar 2026 um 21:48

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Neustadt (dpa/lno) –

In Neustadt in Holstein (Kreis Ostholstein) ist am Abend eine Zeit lang großflächig der Strom ausgefallen – mehrere Tausend Menschen sind betroffen gewesen. Die Störung sei nun vollständig behoben, teilten die Stadtwerke mit. Zum genauen Auslöser des Stromausfalls könnten noch keine abschließenden Angaben gemacht werden. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen handle es sich sehr wahrscheinlich um eine technische Ursache.

Seit etwa 18.00 Uhr waren den Angaben zufolge weite Teile des Stadtgebiets von dem großflächigen Ausfall betroffen. «Die Stadtwerke Neustadt in Holstein haben umgehend mit der Fehlersuche begonnen und arbeiten seitdem mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Stromversorgung», hieß es zu Beginn.

Ein Unternehmenssprecher hatte dem NDR am frühen Abend gesagt, es seien etwa 8.000 bis 10.000 Menschen betroffen. Die Westseite der Stadt war den Angaben zufolge zu keiner Zeit betroffen. Bürgermeister Mirko Spiekermann (parteilos) geht dem Bericht zufolge von einem Fehler im Umspannwerk in Roge aus.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-633187/4

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