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Südsudanese reißt sich und junge Frau in den Tod!

31. Januar 2026 um 09:41
c.l

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Es ist eine Tat, die kaum in Worte zu fassen ist: Eine junge Frau wird am Hamburger U-Bahnhof von einem 25-jährigen Südsudanesen vor eine einfahrende U-Bahn gerissen. Beide überleben diese schreckliche Attacke nicht.

Inzwischen wird bekannt, dass der Täter bereits zuvor strafrechtlich in Erscheinung getreten sein soll. Erst vor wenigen Tagen soll er mehrere Polizisten angegriffen und vorübergehend festgenommen worden sein. Dank unseres laschen Justiz- und Migrationssystems ist nun das Leben einer unschuldigen Frau beendet worden – ohne Vorwarnung, ohne Schuld, an einem ganz normalen Freitagabend.

Wir sagen es immer wieder und werden es auch weiterhin sagen: Deutschland muss seine Grenzen konsequent schützen. Illegale Migranten gehören bei Straftaten konsequent bestraft, inhaftiert und abgeschoben. Es ist leider nicht das erste Mal, dass der Staat lieber wegschaut, statt zu handeln. Die Liste derjenigen, die in unser Land kommen und Straftaten gegen Leib und Leben begehen, scheint kein Ende zu nehmen.

Wir drücken unser Beileid an die Angehörigen der Frau aus und wünschen der Familie viel Kraft in diesen dunklen Stunden.

Es ist an der Zeit, die Opfer zu schützen und die Täter aus diesem Land zu schaffen, bevor es zu spät ist.

(Auszug von RSS-Feed)

32 weitere Afghanen landen in Berlin: Soll das die „Migrationswende“ sein?!

13. Januar 2026 um 15:48
c.l

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Es ist ein Schauspiel, das an Zynismus kaum zu überbieten ist. Am Freitag landeten 32 weitere Afghanen in Berlin. Draußen herrscht Eiszeit, aber drinnen wird der rote Teppich in die deutschen Sozialsysteme ausgerollt. Und wer schaut tatenlos zu? Eine CDU-geführte Bundesregierung, die ihren Wählern hoch und heilig versprochen hat, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten!

Dass diese 32 Afghanen über das berüchtigte „Bundesaufnahmeprogramm“ einreisen – ein toxisches Erbe von Nancy Faeser und Annalena Baerbock –, ist keine Entschuldigung, es ist eine politische Bankrotterklärung der Union.

Damit versteckt sich die Union feige hinter „Alt-Zusagen“ und „juristischen Zwängen“. Doch wer regiert hier eigentlich? Ein souveräner Staat oder Verwaltungsgerichte? Wenn die CDU wirklich wollte, könnte sie diesen Spuk per Weisung sofort beenden. Stattdessen wird weiter durchgewunken. Man kapituliert vor den Fakten, die man selbst versprochen hat zu ändern.

Für den Bürger, der jeden Morgen aufsteht, um dieses System zu finanzieren, ist das ein Schlag ins Gesicht. Die Botschaft ist eindeutig: Die Farben der Regierung mögen gewechselt haben, aber die fatalen Mechanismen der Massenmigration laufen weiter wie geschmiert.

Die CDU macht uns etwas vor. Die angekündigte „Migrationswende“ ist bisher nichts als eine PR-Lüge. Wer Schwarz wählt, bekommt offensichtlich weiterhin Grün geliefert.

(Auszug von RSS-Feed)

Bürgerkriegsähnliche Zustände an Silvester!

02. Januar 2026 um 15:50
c.l

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Silvester in Deutschland ist zu einem Fiebertraum der Anarchie geworden, der jeden gesetztreuen Bürger fassungslos macht. Was sich in dieser Nacht abspielte, dokumentiert den totalen Kontrollverlust des Staates: In Berlin meldet die Polizei Hunderte Festnahmen, während die Gewaltspirale völlig eskaliert.

Dass Beamte gezwungen waren, einen Mann mit einer Armbrust niederzuschießen, und Jugendliche mit einem Arsenal von 528 Böllern durch die Straßen zogen, zeigt, wie sehr die Hemmschwellen gefallen sind. Dieser Wahnsinn beschränkt sich längst nicht mehr auf die Großstädte, sondern frisst sich bis in die Provinz, wie die Angriffe auf Einsatzkräfte und Brände in Steinburg und Dithmarschen beweisen.

Ein Blick auf die Videos genügt, um die Realität zu erkennen: Es sind überwiegend migrantische Jugendliche, die dort teils mit lautstarken arabischen Parolen unseren Rechtsstaat verhöhnen und ihre Taten offen zur Schau stellen. Das ist kein Zufall, sondern der unwiderlegbare Beweis, dass die AfD mit ihren Warnungen vor den Folgen dieser fatalen Migrations- und Sicherheitspolitik immer recht hatte.

Die etablierte Politik schaut tatenlos zu, wie unsere Sicherheitskräfte zum Freiwild werden. Wir fordern ein sofortiges Ende der Kuscheljustiz – Deutschland braucht endlich wieder Recht und Ordnung!

(Auszug von RSS-Feed)

Ein Jahr nach dem Anschlag auf Magdeburg: Unsere Gedanken sind bei den Opfern!

20. Dezember 2025 um 15:29
c.l

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Wir gedenken derer, die kurz vor Weihnachten ihr Leben ließen. Sechs Menschen kehren nie wieder zu ihrer Familie zurück, über 300 Menschen wurden an diesem Abend verletzt.

Der Täter, Taleb al-Abdulmohsen, ein gebürtiger Saudi-Araber und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, steht im Fokus der Aufarbeitung. Seit der Tat gab es nun 13 Verhandlungstage, bei denen die tiefen Abgründe, aber auch das Behördenversagen immer deutlicher werden.

Vom Staat kommen wie so oft nur Lippenbekenntnisse, aber keine tatsächlichen Taten. Seit dieser Terrorfahrt hat sich innenpolitisch nichts getan. Keine Grenzschließungen, kein Überdenken der gegenwärtigen Migrationspolitik – nur ein „Weiter so“ der amtierenden Regierungsvertreter. Dies ist ein Hohn für die Opfer und deren Angehörige.

Wir sagen, dass das Wegschauen ein Ende finden muss. Menschen wie Taleb al-Abdulmohsen haben hier nichts zu suchen.

Wir wünschen den Familien in dieser Zeit viel Kraft und hoffen, dass der Täter zur Rechenschaft gezogen wird!

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Unsere Gesellschaft ist KEINE Zielscheibe!

17. Dezember 2025 um 08:27
c.l

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Terrorverdacht in Niederbayern mit fünf Tatverdächtigen, dazu eine weitere Festnahme gestern nach einem Anschlagsplan auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Die Terrorgefahr reißt nicht ab und wieder stellt sich die bange Frage: Wann zückt der nächste Irre sein Messer oder fährt in eine Menschenmenge?

Bezeichnend ist, dass die Politik sich nur um ein „Sicherheitsgefühl“ bemüht. Doch Straßenpoller, Betonblöcke und hektische Sicherheitsmaßnahmen verdeutlichen nur die eigene Machtlosigkeit. Während unsere Grenzen weiterhin ein offenes Scheunentor sind, werden die Weihnachtsmärkte zur Festung.

Unsere Gesellschaft wird damit nicht geschützt, hier wird nur Schadensbegrenzung betrieben. Warum werden islamistische Gefährder nicht präventiv eingesperrt? Warum werden Hassprediger nicht konsequent abgeschoben? Das Problem liegt klar auf der Hand, doch die anderen schweigen. Nur wir sprechen es an!

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Weitere 192 Afghanen sind in Deutschland gelandet!

05. Dezember 2025 um 07:24
c.l

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Wieder einmal landet ein Charterflug aus Islamabad mit 192 Menschen an Bord, wieder einmal verkündet die Bundesregierung, man habe „Verantwortung übernommen“. Tatsächlich entsteht jedoch der Eindruck, als sei Deutschlands Migrationspolitik zu einer Art stiller Routine geworden: Abschiebungen, über die man seit Jahren spricht, bleiben Theorie – Einreisen hingegen funktionieren zuverlässig wie ein Linienbetrieb.

Es ist bemerkenswert, wie selbstverständlich dieser Kurs inzwischen präsentiert wird. Während viele Kommunen erklären, dass sie an der Belastungsgrenze arbeiten, demonstriert der Bund mit jedem weiteren Flug vor allem eines: Die Prioritäten liegen nicht bei den Gemeinden, sondern bei einer politischen Erzählung, die man um jeden Preis aufrechterhalten möchte. Hauptsache, das Bild bleibt stimmig – ob es praktisch tragfähig ist, scheint zweitrangig.

Dass die EKD nun Kollektenmittel nutzt, um Aufnahmeverfahren gerichtlich zu beschleunigen, fügt sich in dieses Gesamtbild: Wenn der Staat nicht vorankommt, springen gesellschaftliche Akteure ein und übernehmen Aufgaben, für die eigentlich staatliche Steuerung vorgesehen wäre. Man könnte meinen, Deutschland habe sich in ein System eingelebt, in dem jeder tut, was er kann – nur nicht derjenige, der Verantwortung trägt.

All das zeigt, wie sehr sich die politische Führung daran gewöhnt hat, dass Migration nicht gestaltet, sondern verwaltet wird. Man nimmt die nächsten 192 Menschen auf, weil man die vorherigen aufgenommen hat, und nimmt die kommenden auf, weil man es inzwischen schlicht so macht. Eine Vision, wohin das führt, wird dabei nicht erkennbar. Vielleicht hofft man, dass sich die Realität am Ende dem eigenen Wunschbild anpasst.

Doch politisches Handeln besteht nicht daraus, Abläufe zu wiederholen, nur weil sie sich eingespielt haben. Es besteht darin, zu entscheiden, warum man etwas tut – und welche Konsequenzen man dafür akzeptiert. Genau diese Entscheidungskraft scheint im Moment der eigentliche Mangel zu sein und der Grund dafür, dass die AfD den Vorsprung zur CDU immer weiter ausbaut.

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