Eine aktuelle Studie sorgt fΓΌr groΓe Besorgnis. Laut dem vom Bundeskriminalamt koordinierten βMotra-Monitorβ fΓΌhlt sich fast jeder zweite Muslim unter 40 Jahren in Deutschland in unterschiedlichem AusmaΓ zum Islamismus hingezogen. Die Forscher sprechen von manifesten und latenten islamistischen Einstellungen β ein Ergebnis, das die Debatte ΓΌber Radikalisierung und Integration neu entfacht.
Islamistischer Extremismus ist kein theoretisches Problem, sondern fΓΌhrt in Deutschland immer wieder zu tΓΆdlicher Gewalt. Am 23. August 2024 in Solingen griff ein Islamist Besucher eines Stadtfestes mit einem Messer an. Dabei wurden drei Menschen getΓΆtet und mehrere schwer verletzt.
Nur wenige Monate spΓ€ter, am 13. Februar 2025 in MΓΌnchen, fuhr ein Islamist mit einem Auto gezielt in eine Menschenmenge bei einer Demonstration. Zwei Menschen verloren ihr Leben, ΓΌber vierzig wurden verletzt.
Auch im Mai 2025 in Bielefeld griff ein Islamist mehrere Menschen mit einem Messer an und verletzte sie teils schwer.
Diese Ereignisse zeigen deutlich, dass islamistischer Extremismus reale Gewalt hervorbringt und eine ernsthafte Bedrohung fΓΌr Sicherheit, Freiheit und das friedliche Zusammenleben darstellt β nicht nur in Deutschland, sondern in groΓen Teilen Europas β und das schon seit Jahren. Wenn eine Gesellschaft solche Entwicklungen unterschΓ€tzt oder ignoriert, wΓ€chst die Gefahr weiterer Radikalisierung und neuer Gewalttaten. Eine demokratische Gesellschaft kann nur bestehen, wenn der wachsende Islamismus klar benannt und entschlossen bekΓ€mpft wird.
Die Frage ist lΓ€ngst nicht mehr ob, sondern wie lange wir noch zusehen.
