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Gestern — 27. Februar 2026

Linksextremistische Straftaten haben sich verdoppelt

27. Februar 2026 um 15:48

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Bekanntlich wird vom politisch-medialen Komplex geradezu hysterisch ein „Kampf gegen Rechts“ geführt. Dabei kommt die wahre Gefahr für Demokratie und Freiheit von der anderen Seite, nämlich von links. Im „Lagebericht Linksextremismus“ des Verfassungsschutzes des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen wird festgestellt:

„Im Zentrum der linksextremistischen Szene steht dabei ein konsequent staatsfeindliches Weltbild.“

Besonders besorgniserregend ist die Tatsache, dass die linksextreme Gewalt zunimmt. Von 2024 auf 2025 hat sich in Nordrhein-Westfalen die Zahl der linksextremistischen Straftaten von 1.187 auf über 2.400 Fälle mehr als verdoppelt. Ein deutlicher Anstieg im genannten Zeitraum von 86 auf 153 ist bei Gewaltdelikten zu verzeichnen, und die Zahl der Sachbeschädigung schon mit einem Anstieg 488 Fällen 2024 auf 1.190 Fälle im Vorjahr nach oben.

Auch ist eine Zunahme der Brutalität innerhalb der linksextremen Szene festzustellen. „Die Gewaltbereitschaft im Linksextremismus hat deutlich zugenommen. Die Taten werden brutaler, professioneller, persönlicher. Kollateralschäden werden im Namen eines vermeintlich höheren Ziels in Kauf genommen“, sagte der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul anlässlich der Vorstellung des Lagebilds Linksextremismus. Im Lagebild selbst ist davon die Rede, dass im Rahmen linksextremer Aktionen „auch körperliche Angriffe auf den politischen Gegner Teil des linksextremistischen Handlungsspektrums“ sind.

Dem Lagebild ist auch zu entnehmen, dass Linksextremisten zunehmend die Klimahysterie für sich zu instrumentalisieren versuchen, was sich auch in Anschlägen auf kritische Infrastruktur äußert. Dazu hält das Lagebild fest:

„Die Verbindung von klimapolitischen Themen mit der Zielrichtung der Systemüberwindung zeigt sich auch bei Angriffen auf die kritische Infrastruktur durch Linksextremisten und den dazugehörigen Gruppen und Kampagnen.“

Insgesamt ist eine Zunahme von Anschlägen auf kritische Infrastruktur – etwa Sabotageakte an Bahnstrecken, Stromleitungen und Anlagen großer Unternehmen – festzustellen.

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Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION




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Um AfD zu bekämpfen Linken-Bundestagsabgeordneter unterstellt Merz „geistige Komplizenschaft“ mit dem Faschismus

24. Februar 2026 um 16:17

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Bundestagsabgeordneter Lorenz Gösta Beutin (Linkspartei) warnt vor Bundeskanzler Friedrich Merz als Komplizen des Faschismus.

Der linke Bundestagsabgeordnete Lorenz Gösta Beutin schießt gegen Merz, Söder und Spahn und zieht krasse Parallelen zur NS-Diktatur. Dabei diffamiert der studierte Historiker Konservative als Wegbereiter Hitlers.

Dieser Beitrag Um AfD zu bekämpfen Linken-Bundestagsabgeordneter unterstellt Merz „geistige Komplizenschaft“ mit dem Faschismus wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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