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Heute — 18. April 2026

Reichsbürger-Treffen in Braunschweig – obskur, laut, aber friedlich

18. April 2026 um 16:06

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Nur einige Hundert Teilnehmer nehmen an der Demonstration teil. Zahlenmäßig deutlich stärker ist der Gegenprotest.

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Reichsbürger-Treffen in Braunschweig – obskur, laut, aber friedlich

18. April 2026 um 16:06

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„Reichsbürger“-Treffen in Braunschweig – Demozug zieht durch die Stadt


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Die Szene mobilisiert für bundesweites Treffen Samstag in Braunschweig. Polizei erwartet Blockade-Versuche von Gegendemonstranten.

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„Reichsbürger“-Treffen in Braunschweig – Demozug zieht durch die Stadt


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Die Szene mobilisiert für bundesweites Treffen Samstag in Braunschweig. Polizei erwartet Blockade-Versuche von Gegendemonstranten.

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Ältere Beiträge

Braunschweiger Oberstaatsanwalt unter Verdacht wegen Verrats von Dienstgeheimnissen

10. April 2026 um 09:38

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Gegen den Top-Juristen Dr. Ehsan Kangarani wird seit Monaten ermittelt – doch steckt hinter den schweren Vorwürfen wirklich Substanz?

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Niedersachsens Justizministerin verteidigt „Luxusreisen“ nach Singapur und Paris


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Am kommenden Mittwoch ist im Rechtsausschuss vom Fall des früheren Braunschweiger Oberstaatsanwalts Kangarani die Rede, der eine CDU-Politikerin „fassungslos“ macht.

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„Reichsbürger“-Großkundgebung in Braunschweig: Was am Samstag passiert

17. April 2026 um 16:37

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Aufmarsch, Umzug, Gegenprotest: „Reichsbürger“ wollen Samstag durch Braunschweig marschieren. Was Braunschweiger wissen müssen – und wie die Polizei die Lage einschätzt.

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Tatort Niedersachsen: Mörderische Menschenjagd vor dem „Joker“ – der Fall Thomas

08. April 2026 um 14:00

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Samstagnacht in der Großraumdiskothek „Jolly Joker“ in Braunschweig: Hunderte Jugendliche drängen sich auf der Tanzfläche unter den bunten Lichtern. Niemand ahnt, dass sich draußen, nur wenige hundert Meter entfernt, unter einer Brücke in der Dunkelheit eine tödliche Verfolgung zusammenbraut. Thomas aus dem Landkreis Peine wollte im „Joker“ „nur kurz“ zur Toilette, doch danach ist er wie vom Erdboden verschwunden. Sein Freund wartet in der Disko vergeblich auf seine Rückkehr, und auch zu Hause im Landkreis Peine kommt der 17‑Jährige nie mehr an. Die Polizei ist sich schnell sicher, dass es sich hier um keinen gewöhnlichen Vermisstenfall eines Jugendlichen handelt. Es werden Wochen vergehen, ehe die Leiche von Thomas in einem eingezäunten Regenrückhaltebecken entdeckt wird. Die Tat schockiert 1999 die Menschen weit über die Region hinaus. Und sie stellt Fragen, die auch ein Vierteljahrhundert später kaum an Aktualität verloren haben: Wie brutal kann Jugendgewalt werden? Welche Rolle spielen Ehre, Gruppenzwang und Rassismus? Die Spur führt zu einer Clique Gleichaltriger; zwei von ihnen landen vor dem Landgericht Braunschweig auf der Anklagebank. Am Ende ist klar: Der Tod von Thomas war kein Zufall und kein Unglück. Doch bleibt die Frage: War es rechtlich „nur“ fahrlässige Tötung – oder moralisch doch eine mörderische Hetzjagd bis in den Tod? Holger Kunkel war an den Ermittlungen beteiligt. Der pensionierte Kriminalist erklärt im Gespräch mit Polizei‑ und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn, was alles unternommen wurde, um Thomas zu finden und die Täter zu überführen. Der Fall Thomas macht deutlich, wie schnell eine scheinbar alltägliche Nacht in einem Club in einen Abgrund aus Hass und Gewalt kippen kann.

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Tatort Niedersachsen: Mörderische Menschenjagd vor dem „Joker“ – der Fall Thomas

08. April 2026 um 14:00

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Samstagnacht in der Großraumdiskothek „Jolly Joker“ in Braunschweig: Hunderte Jugendliche drängen sich auf der Tanzfläche unter den bunten Lichtern. Niemand ahnt, dass sich draußen, nur wenige hundert Meter entfernt, unter einer Brücke in der Dunkelheit eine tödliche Verfolgung zusammenbraut. Thomas aus dem Landkreis Peine wollte im „Joker“ „nur kurz“ zur Toilette, doch danach ist er wie vom Erdboden verschwunden. Sein Freund wartet in der Disko vergeblich auf seine Rückkehr, und auch zu Hause im Landkreis Peine kommt der 17‑Jährige nie mehr an. Die Polizei ist sich schnell sicher, dass es sich hier um keinen gewöhnlichen Vermisstenfall eines Jugendlichen handelt. Es werden Wochen vergehen, ehe die Leiche von Thomas in einem eingezäunten Regenrückhaltebecken entdeckt wird. Die Tat schockiert 1999 die Menschen weit über die Region hinaus. Und sie stellt Fragen, die auch ein Vierteljahrhundert später kaum an Aktualität verloren haben: Wie brutal kann Jugendgewalt werden? Welche Rolle spielen Ehre, Gruppenzwang und Rassismus? Die Spur führt zu einer Clique Gleichaltriger; zwei von ihnen landen vor dem Landgericht Braunschweig auf der Anklagebank. Am Ende ist klar: Der Tod von Thomas war kein Zufall und kein Unglück. Doch bleibt die Frage: War es rechtlich „nur“ fahrlässige Tötung – oder moralisch doch eine mörderische Hetzjagd bis in den Tod? Holger Kunkel war an den Ermittlungen beteiligt. Der pensionierte Kriminalist erklärt im Gespräch mit Polizei‑ und Gerichtsreporter Hendrik Rasehorn, was alles unternommen wurde, um Thomas zu finden und die Täter zu überführen. Der Fall Thomas macht deutlich, wie schnell eine scheinbar alltägliche Nacht in einem Club in einen Abgrund aus Hass und Gewalt kippen kann.

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