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Heute — 18. April 2026

„Das ist keine Frage für mich“: Was St. Pauli-Keeper Vasilj „nervig“ findet

18. April 2026 um 16:16

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Wieder keine weiße Weste, wieder nicht zu null. Nimmt man die 0:5-Klatsche des FC St. Pauli gegen Bayern in der Woche zuvor als Maßstab, dann war das 1:1 gegen Köln ein großer Fortschritt, aber ein 1:0-Sieg war für die Kiezkicker absolut möglich und wäre verdient gewesen. Besonders bitter für Keeper Nikola Vasilj: der Elfmeter der Gäste, der in der Schlussphase den Ausgleich brachte, war einer von nur zwei wirklich gefährlichen Schüssen auf sein Tor.

Wenig zu tun, kaum Gelegenheiten, sich auszuzeichnen, und am Ende trotzdem nicht Sieger. Der Straßstoß von Luca Waldschmidt in der 86. Spielminute war das erste Eins-gegen-eins-Duell von Vasilj gegen einen Kölner im ganzen Spiel gewesen. Das sagt einiges über das Spiel und alles über das manchmal sehr bittere Los des letzten Mannes.

Torhüter Nikola Vasilj: „Es ist natürlich nervig“

„Es ist sehr frustrierend, aber in meinem Leben als Torhüter gewöhnst du dich daran“, versuchte der bosnische Nationaltorwart, es einigermaßen gelassen hinzunehmen. „Manchmal ist das so und du kannst nicht wirklich etwas tun. Es war auch ein guter Schuss, wenngleich ich in die andere Ecke gesprungen bin. Es ist natürlich nervig, aber das ist Fußball. Das wird sich wieder ändern, da bin ich sicher.“

Das achte Unentschieden der „Boys in Brown“ fühlte sich auch für Vasilj „mehr nach zwei verlorenen Punkten an, wenn du ein spätes Tor wie dieses kassierst. Aber es ist, wie es ist. Jetzt ist es zu spät, das zu bedauern“. Er selbst hatte ein tadelloses Spiel gemacht, sicher und souverän agiert.

St. Pauli kann „positive Dinge mitnehmen“

Bei aller Enttäuschung über den verpassten Dreier vergaß der 30-Jährige nicht, „viele gute Dinge“ im Spiel seiner Mannschaft zu erwähnen. „Wir sind als Team aufgetreten, hatten eine gute Balance, wann wir pressen und wann wir uns ein bisschen fallen lassen und dann immer noch aktiv bleiben. Denn selbst, als wir im tieferen Block standen, konnten sie nicht wirklich etwas kreieren“, erläuterte er die defensive Leistung. „Das Gefühl auf dem Feld war gut und die Chancen waren da. Wir können einige positive Dinge aus diesem Spiel mitnehmen.“

Wie Trainer Alexander Blessin freut sich auch Vasilj, dass mit dem gegen Köln gelbgesperrten Joel Chima Fujita, dem zuletzt verletzten Eric Smith und Manolis Saliakas, der am Freitagabend mit der Einwechslung sein Comeback gegeben hatte, drei starke Kräfte wieder zur Verfügung stehen und das Team insgesamt stärker machen.

Startelf: Vasilj hat kein Interesse, „der Trainer zu sein“

Auf die Frage, ob er froh sei, angesichts der sich verschärfenden Konkurrenzsituation nicht entscheiden zu müssen, wer im kommenden Spiel in Heidenheim in die Mannschaft kommt und wer auf die Bank muss, zuckte Vasilj die Schultern und entgegnete leicht belustigt: „Ich weiß nicht. Ich mache nur meinen Job. Das ist keine Frage für mich. Ich bin nicht daran interessiert, der Trainer zu sein, um ehrlich zu sein.“

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Sein Fokus ist nicht auf die Aufstellung, sondern die Einstellung auf die kommende Aufgabe und letztlich die Leistung gerichtet. „Es geht ums nächste Spiel in Heidenheim und darum, dort drei Punkte zu holen.“

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Zu wem hält St. Pauli im Duell HSV gegen Werder? „Es ist schwierig …“

18. April 2026 um 10:50

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Viele Fans des FC St. Pauli werden bewusst wegschauen, viele andere dagegen am TV-Schirm live in irgendeiner Fußball-Kneipe dabei sein: Das Nordderby zwischen dem HSV und Werder Bremen ist auch für den Kiezklub interessant und relevant, denn es duellieren sich zwei Konkurrenten im Klassenkampf und der Ausgang wird für Veränderung und möglicherweise Verschiebungen im Keller sorgen. Die Sache ist knifflig – mit einer emotionalen und einer rationalen Ebene.

Punkte werden auf jeden Fall vergeben an der Weser und Abstände werden sich ändern. St. Pauli bleibt auch nach diesem Spieltag definitiv Tabellen-16. und hat nach dem bitteren 1:1 (0:0) gegen Köln, bei dem ein Sieg absolut drin war und verdient gewesen wäre, 26 Punkte auf dem Konto. Mit einem Dreier hätten die Braun-Weißen zumindest vorübergehend zu Werder (Platz 15, 28 Punkte) aufschließen können. Der HSV steht mit 31 Zählern auf Rang 13.

St. Pauli verpasst gegen Köln den benötigten Sieg

„Es tut weh, weil es eine gute Leistung war“, ärgerte sich Blessin nach dem verpassten Sieg am Freitagabend, bei dem Innenverteidiger Karol Mets die Gastgeber zunächst in Führung geköpft, in der Schlussphase aber einen umstrittenen Elfmeter verursacht hatte. „Trotzdem ist auch jeder Punkt gut.“

In erster Linie schauen die Kiezkicker auf sich selbst, aber in dieser Phase der Saison sind auch die Ergebnisse der Konkurrenz im Keller relevant – und damit auch das Nordderby des Stadtrivalen HSV in Bremen am Samstagnachmittag zur klassischen Anstoßzeit um 15.30 Uhr.

Alexander Blessin über das Nordderby des HSV in Bremen

„Natürlich guckt man da hin“, stellt Blessin klar. Der überwiegende Teil der Fans dürfte emotional klar zu Bremen tendieren, aber rational könnte beim Blick auf die Tabelle ein Sieg des HSV dem Kiezklub besser in den Kram passen. Oder?

Auf die Frage, welches Ergebnis er sich für das Nordderby wünsche, antwortete Blessin relativ brüsk: „Wir sind hier nicht bei Wünsch-dir-was.“ Dann führte der 52-Jährige doch noch aus: „Es ist schwierig, weil man beide Restprogramme sieht. Von den Namen und Positionen der Gegner hat der HSV das schwerere Restprogramm, aber natürlich auch Punkte mehr. In meinem Kopf habe ich ein Ergebnis, aber das werde ich jetzt nicht kundtun.“

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Der HSV spielt noch gegen Hoffenheim, Frankfurt, Freiburg und Leverkusen. Allerdings hat Bremen mit Duellen gegen Stuttgart, Augsburg, Hoffenheim und Dortmund auf dem Papier ein nahezu identisch schwieriges Restprogramm, wobei Augsburg als Tabellenzehnter die Ausnahme aller Gegner beider Nordklubs bildet.

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Lizenz-Entscheidung der Bundesliga: So geht es für den HSV Hamburg diesmal aus

18. April 2026 um 09:02

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Es ist verdächtig ruhig beim HSV Hamburg in diesen Tagen und auch rundherum. Ungewöhnlich zu dieser Zeit des Jahres. Das Adjektiv „verdächtig“ ist in diesem Fall positiv gemeint. Keine Alarmstimmung, Kein Panik-Modus, keine Schlagzeilen, null Drama. Das diesjährige Lizenzierungsverfahren des Ligaverbandes HBL steht vor dem Abschluss, in Kürze gibt es die Bescheide für die Vereine der 1. und 2. Bundesliga. Die für Mittwoch (22. April) geplante offizielle Bekanntgabe wird nach MOPO-Informationen eine Erfolgsmeldung sein für den HSVH.

An diesem spielfreien Wochenende, an dem in Köln das Pokal-Final-Four steigt, können die Verantwortlichen des HSVH mal durchschnaufen. Anders als Mitte April des Vorjahres. Und Vorvorjahres, als dem Klub sogar die Lizenz entzogen worden war, die erst vor dem Schiedsgericht zurückerstritten werden konnte. „Unsere Hausaufgaben sind erledigt“, sagt Geschäftsführer Christian Hüneburg der MOPO. „Wir warten jetzt auf die Entscheidung der HBL. Ich habe ein gutes Gefühl.“

HSV Hamburg kann dieses Jahr mit der Lizenz rechnen

Konkreter will Hüneburg nicht werden, „nicht vorgreifen“, und auch aus der Liga-Zentrale gibt es vor der Bekanntgabe der Lizenzentscheidung am 22. April keine Statements. Nach MOPO-Informationen erhält der HSVH die Spielgenehmigung für die Saison 2026/27 ohne Bedingungen und Vorbehalte. Allenfalls kleinere Auflagen sind möglich.


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Die Hamburger, so ist zu hören, haben nach dem wichtigen Schuldenschnitt im Dezember 2025 gut gearbeitet. Die aktuellen und prognostizierten Zahlen seien belastbarer und plausibler als in der Vergangenheit. Auch habe es weniger Erklärungsbedarf gegeben. Im Vorjahr hatte gleich dreimal eine Delegation des HSV Hamburg in die HBL-Zentrale nach Dortmund fahren müssen, um persönlich die Zahlen zu erläutern. So etwas war diesmal gar nicht nötig.

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Im doppelten Sinne bedingungslos fleißig kann der Klub die „Planungen für die kommende Saison vorantreiben“, so Hüneburg. Dabei wird sich der HSVH auch mit seinem Markenbild auseinandersetzen, um es zu schärfen. Für eines will der Klub ganz sicher nicht mehr stehen: Lizenz-Drama.

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Karol Mets nimmt Elfer auf seine Kappe – Trainer Blessin sieht es anders

18. April 2026 um 07:57

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Er hätte der strahlende Held des Spiels werden können. Doch am Ende war Karol Mets die tragische Figur. Er nahm den von ihm verursachten Elfmeter auf seine Kappe. Alexander Blessin hat dazu aber eine andere Meinung.

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Mets nimmt Elfer auf seine Kappe – sein Trainer sieht es anders

17. April 2026 um 23:01

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Er hätte der strahlende Held des Spiels werden können. Hatte die Fans am Millerntor mit seinem ersten Tor im St. Pauli-Trikot überhaupt in Ekstase versetzt. Doch am Ende war Karol Mets die tragische Figur. Niedergeschlagen und traurig wirkte St. Paulis Vor-Kämpfer, als er vom Stadionrasen ging, durch den Tunnel und in Richtung der Kabine. Beim Stopp in der Interview-Zone redete der knallharte Verteidiger Klartext und nahm den von ihm in den Schlussminuten verursachten Elfmeter, der den eigentlich erschreckend harmlosen Gästen vom 1. FC Köln mit ihrem zweiten richtig gefährlichen Torschuss des Spiels den 1:1-Ausgleich und Endstand bescherte, auf seine Kappe. Sein Trainer sah das ganz anders.

So schnörkellos Mets spielt, so gradlinig beantwortete er die Frage nach der heiß diskutierten Szene in der 83. Minute und der Elfer-Entscheidung von Schiedsrichter Jöllenbeck erst nach Ansicht der Video-Bilder (85.), nachdem er im laufenden Spiel kein strafstoßwürdiges Foul gesehen hatte. Der verwandelte Strafstoß von Waldschmidt köchelte das zuvor brodelnde Millerntor-Stadion derart schnell auf Sparflamme herunter, wie es sonst nur bei einem Induktionsherd möglich ist.

St. Pauli gegen Köln: Mets trifft und verursacht Elfmeter

„Ich habe sein Bein deutlich berührt“, sagte Mets ohne Umschweife über die Aktion im eigenen Sechzehner gegen den Kölner Kaminski, der nach einem Kontakt zu Boden gegangen war, nachdem und der Ball ins Toraus getrudelt war. „Ich weiß nicht, wie es in der Wiederholung aussieht, ich habe es noch nicht gesehen. Der Ball ging ins Aus, ich hatte also keine Chance, den Ball zu spielen. Sehr ungeschickt von mir, zum Ball zu gehen. Er hat sein Bein sehr gut reingestellt und es gab einen Kontakt. Ich denke also, es ist ein Elfmeter. Er war clever und ich war ungeschickt. Mit meiner Erfahrung hätte ich diese Situation besser lösen müssen.“


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Trainer Alexander Blessin hatte die Bilder der Szene gesehen, als er auf der Pressekonferenz saß – und hatte eine ganz andere Einschätzung der Szene. „Kaminski tritt bei Mets zuerst auf die Wade“, begründete der 52-Jährige und richtete Vorwürfe nicht an Jöllenbeck und sein Team vor Ort, denen er sogar explizit ein Lob aussprach. Aber der Videoassistent müsse so etwas sehen. Der hieß am Freitagabend Christian Dingert. Und hätte nach Meinung von Blessin nicht nur die Sequenz mit dem finalen Kontakt von Mets gegen Kaminski checken und Jöllenbeck auf dem Monitor am Spielfeldrand zur Verfügung stellen müssen, sondern auch den Sekundenbruchteil davor mit besagtem ersten Kontakt andersherum.

TV-Bilder zeigen: Mets wird zuerst getroffen

In der Zeitlupe der TV-Bilder ist tatsächlich zu sehen, wie Kaminski mit der linken Fußspitze zunächst die linke Wade von Mets trifft und erst dann Mets mit seinem rechten Fuß in Kiminskis linkes Bein rutscht – der nach VAR-Intervention relevante Kontakt.

Aber: Die Szene in Gänze, mit beiden Kontakten, wirkt uneindeutig und deshalb könnte argumentiert werden, dass Jöllenbecks ursprüngliche Entscheidung, keinen Elfmeter zu pfeifen, nicht gravierend falsch war. Das ist Blessins Argumentation. Aus Sicht der Unparteiischen könnte man dagegenhalten: der erste Kontakt war zu leicht, der zweite stärker. Dennoch bleibt ein Beigeschmack.

Auch Kapitän Jackson Irvine war unzufrieden mit der Elfer-Entscheidung. „Für mich sah das soft aus“, meinte der Australier zu dem geahndeten zweiten Kontakt. Nach seinem Geschmack: zu wenig für eine Revision der ursprünglichen Entscheidung des Referees im Spiel. Keeper Nikola Vasilj schien ebenfalls nicht überzeugt, dass der Kontakt wirklich elfmeterwürdig war, aber Mets selbst legte sich fest.

Umstrittene Szene vor Elfmeter für Köln gegen St. Pauli

Über sein Kopfballtor nach einer Ecke in der 69. Spielminute konnte er sich im Moment der gefühlten Niederlage nicht freuen. „Es überwiegt der Frust, denn die drei Punkte hätten uns enorm geholfen“, sagte der Nationalspieler Estlands. „Wenn ich nach meiner Karriere darauf zurückblicke, in der Bundesliga getroffen zu haben, werde ich darüber wahrscheinlich sehr stolz und glücklich sein, aber jetzt in diesem Moment ist es bittersüß.“ Mit klarer Tendenz zu bitter.

St. Pauli-Profi Karol Mets feiert sein Tor im Heimspiel gegen Köln. WITTERS
St. Pauli-Profi Karol Mets feiert sein Tor im Heimspiel gegen Köln
St. Pauli-Profi Karol Mets feiert sein Tor im Heimspiel gegen Köln.

Einen Moment gab es dennoch, in dem ein Lächeln über das Gesicht des 32-Jährigen huschte – als er auf die gelungene Ecken-Variante angesprochen wurde, bei der Hauke Wahl den Ball am langen Pfosten vors Tor geköpft hatte, wo Mets lauerte. „Wir trainieren Ecken häufig und die Jungs machen viele Witze, dass ich niemals ein Tor schießen würde, aber ich sage ihnen immer, dass ich treffe, wenn es wirklich drauf ankommt. Ich denke, heute war ein solcher Zeitpunkt.“ Nur das der Erfolg nicht von einem Sieg gekrönt worden war.

Der wäre verdient gewesen. St. Pauli war über weite Strecken die bessere Mannschaft, hatte die Kölner gut im Griff und nur sehr wenig zugelassen. „Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie realistische Chancen hatten, ein Tor zu schießen, nachdem wir getroffen hatten“, ärgerte sich Mets. „Es sah aus, als hätten sie keine Ideen, wie sie gefährlich werden sollen. Daher sind es heute definitiv zwei verlorene Punkte.“

Mets nimmt Elfer auf seine Kappe – sein Trainer sieht es anders wurde gefunden bei mopo.de

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