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Wer kümmert sich um unsere Jugendlichen?

17. April 2026 um 20:11

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In Neumünster gibt es für Jugendliche noch immer zu wenig sichtbare und attraktive Freizeitangebote. Die Stadt weist in ihrem Sozialbericht aus, dass am 30.06.2024 rund 16 Prozent der Bevölkerung unter 18 Jahre alt waren. Das entspricht rund 13.000 Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig verfügt sie nur über zwei städtische Jugendfreizeitheime. Das ist zu wenig.

Wo lernen sich junge Leute heute überhaupt noch kennen? Immer öfter eben nicht mehr im Verein, auf dem Sportplatz oder im Jugendtreff, sondern im Internet. Gerade deshalb ist entscheidend, welche politischen und gesellschaftlichen Botschaften junge Menschen heute prägen.

Gerade in linken und grün geprägten Milieus wird der Konsum bestimmter Substanzen, insbesondere Cannabis, verharmlost oder als Ausdruck persönlicher Freiheit dargestellt. Wer Drogenkonsum ständig relativiert, darf sich nicht wundern, wenn Jugendliche am Ende die falschen Wege einschlagen. Linke Sozialvereine fördern Angstbilder, moralischen Druck und das ständige Gefühl einer drohenden Klimakrise. Im rechten Spektrum stehen dagegen Eigenverantwortung, Prävention, familiärer Halt, stabile soziale Strukturen und der Schutz des öffentlichen Raums im Vordergrund.

Die Junge Freiheit berichtete am 14.04.2026 zudem über einen Fall, der zeigt, wie stark linke Akteure inzwischen bis in Schulen hineinwirken. Am Hannah-Arendt-Gymnasium in Barsinghausen soll auf Initiative der „Omas gegen Rechts“ eine verpflichtende Lesung für ganze Jahrgänge organisiert worden sein. Laut Bericht kritisierten Eltern insbesondere den einseitigen politischen Charakter der Veranstaltung sowie den Versuch, Schüler in eine bestimmte Richtung zu lenken.

Gerade deshalb braucht Neumünster für Jugendliche mehr als Verwaltung und Symbolpolitik. Eine positive Entwicklung ist dabei die Generation Deutschland Schleswig-Holstein, deren Landesverband am 18. Januar 2026 in Neumünster gegründet wurde. Für Jugendliche, die Gemeinschaft, Orientierung und politische Beteiligung suchen, ist das ein konstruktiver und zukunftsorientierter Anlaufpunkt.

Klar ist deshalb auch: Statt bloßer Projektpolitik braucht es frühzeitige Prävention gegen Drogen, Orientierungslosigkeit und Perspektivlosigkeit. Jugendliche brauchen konsumfreie Treffpunkte mit Sportflächen, Kickern, Sitzplätzen und WLAN – ohne sich in linksextreme Milieus zu begeben, wie es beim AJZ der Fall ist.

Jugendliche müssen endlich ernst genommen werden. Die Stadt muss handeln – und dieser notwendige Kurswechsel ist nur mit der AfD möglich. 

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Hinter den Kulissen der Nordpferd 2026 - das sind die besten Bilder

12. April 2026 um 14:19

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Rund 25.000 Besucher, Spaß, Spannendes und Wissenswertes, dazu mit mehr als 200 Ausstellern ein Einkaufserlebnis. Die Nordpferd 2026 in Neumünster.

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Von Klarinette bis Winke-Eule: Diese Kuriositäten gibt es auf dem Osterflohmarkt in Neumünster

06. April 2026 um 12:44

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Auf dem Flohmarkt an den Holstenhallen gibt alles zu entdecken, was ein Haushalt so her gibt. Hier sind Bilder vom Osterflohmarkt in Neumünster.

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Karfreitag – Ein stiller Tag.

03. April 2026 um 09:57

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Kein Lärm, kein Glanz – nur Erinnerung.

Jesus wurde gekreuzigt. Ein Mensch, der für seine Überzeugung stand, der nicht ausgewichen ist und die Konsequenzen getragen hat – bis zum Ende.

Vielleicht erinnert Karfreitag auch daran, dass Stärke nicht immer laut ist und Haltung sich nicht zeigt, wenn es leicht ist, sondern wenn es etwas kostet.

„Es ist vollbracht.“ (Johannes 19,30)

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CDU Neumünster verrät den 2.-Wahl-Kanzler

28. März 2026 um 09:30

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In der Ratsversammlung Neumünster am 24.03.2026 hat CDU-Ratsfrau Krebs den Verein KAST e.V. gelobt.

Damit würdigt sie einen Verein, der im September 2025 im Foyer des Rathauses eine Ausstellung zeigte, in der der 2. Wahl-Kanzler Friedrich Merz nicht nur zitiert, sondern durch den Begleittext politisch eingeordnet wurde.

Auf der Tafel heißt es wörtlich:

„Wo ist der „Aufstand der Anständigen‘‘ geblieben, als in diesem Land Palästinenserflaggen geschwenkt wurden, „From the River to the Sea‘ gesungen wurde, als Judenfahnen, als Fahnen des Staates Israel verbrannt wurden? Wo waren die denn, als Walter Lübcke in Kassel ermordet worden ist von Rechtsradikalen?“

Darunter steht:

„(Friedrich Merz in seiner Rede bei der Wahlkampf-Abschlussveranstaltung in München vor der Bundestagswahl im Februar 2025)“

Und weiter:

„Laut der International Holocaust Remembrance Alliance stellt es eine Form von Antisemitismus dar, den Staat Israel mit dem Judentum gleichzusetzen. In rechtsextremen Kreisen ist es weit verbreitet, die israelische Fahne als „Judenfahne‘‘ zu bezeichnen.“

Genau hier wird deutlich, wie weit das Ganze geht: Durch die direkte Verknüpfung dieses Zitats mit dem erklärenden Hinweis auf „rechtsextreme Kreise“ und „Antisemitismus“ wird der 2. Wahl-Kanzler Merz nicht nur kritisiert, sondern bewusst in die Nähe rechtsextremer und antisemitischer Denkmuster gerückt.

Dass CDU-Ratsfrau Krebs einen solchen Verein am 24.03.2026 in der Ratsversammlung Neumünster lobt, ist politisch entlarvend. Selbst die indirekte Diffamierung des eigenen 2. Wahl-Kanzlers wird offenbar in Kauf genommen, solange es dem Kampf gegen unsere AfD dient.

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Infostand am 28.03.2026

27. März 2026 um 19:14

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Samstag, 28. März 2026
Beginn: 09:30 Uhr

📍 Platz an der Aesculap Apotheke
Kuhberg 43–45
Ecke Christianstraße / Kuhberg

Bringen Sie sich ein – Ihre Meinung zählt.
Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich aus erster Hand und gehen Sie mit uns in den direkten Dialog.

Wir freuen uns auf interessante Gespräche zu den Themen, die aktuell wirklich zählen.

AfD Neumünster 🇩🇪

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Jugend fördern, aber ideologiefrei!

27. März 2026 um 18:52

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In Neumünster finanziert die Stadtverwaltung mit dem Geld der Bürger weiterhin das AJZ. Der Haushalt 2026 wurde von der Ratsversammlung beschlossen; im Haushaltsplan ist für die „Aktion Jugendzentrum“ ein städtischer Zuschuss von 240.500 Euro vorgesehen. Zugleich sitzt das AJZ seit 2024 in der von der Stadt hergerichteten Textilfabrik an der Anscharstraße 8–10.

Kritisch wird es dort, wo öffentlich finanzierte Räume nicht mehr nur für offene Jugend- und Kulturarbeit stehen, sondern im Umfeld politischer Mobilisierung Akteuren wie der Linksjugend [’solid], der SDAJ und MERA25 als Plattform und Vernetzungsraum dienen. Im Zusammenhang mit dem „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ in Neumünster wurden entsprechende Aufrufe öffentlich verbreitet; für die Aktion am 5. März 2026 in Neumünster wurde mobilisiert, und in öffentlich auffindbaren Social-Media-Beiträgen zur Neumünster-Aktion werden Linksjugend [’solid], SDAJ und MERA25 gemeinsam genannt.

Besonders brisant ist dabei die Rolle der SDAJ. Der Verfassungsschutz Schleswig-Holstein beschreibt die SDAJ als Jugend- bzw. Nachwuchsorganisation der DKP und hält fest, dass ihre Ziele mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar seien. Außerdem betont der Bericht ihre Bündnisarbeit sowie ihre offen gegen den Staat Israel gerichteten Positionen.

Wir fordern deshalb, dass die Stadtverwaltung und die zuständigen politischen Gremien diese Vorgänge vollständig prüfen. Es muss offengelegt werden, welche Akteure die Räume nutzen, welche Kooperationen dort tatsächlich stattfinden und ob kommunales Geld hier mittelbar politische oder extremismusnahe Strukturen stabilisiert. Öffentliche Mittel sind für Jugendhilfe und Gemeinwohl da – nicht für ideologische Infrastruktur. Bis diese Fragen sauber beantwortet sind, darf es kein blindes Weiterfinanzieren geben.

Wer Steuergeld erhält, darf daraus keine politische Infrastruktur für radikale Bündnisse machen.

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Fast 50% der Muslime auf dem Weg zur Radikalisierung.

13. März 2026 um 20:43

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Eine aktuelle Studie sorgt für große Besorgnis. Laut dem vom Bundeskriminalamt koordinierten „Motra-Monitor“ fühlt sich fast jeder zweite Muslim unter 40 Jahren in Deutschland in unterschiedlichem Ausmaß zum Islamismus hingezogen. Die Forscher sprechen von manifesten und latenten islamistischen Einstellungen – ein Ergebnis, das die Debatte über Radikalisierung und Integration neu entfacht.

Islamistischer Extremismus ist kein theoretisches Problem, sondern führt in Deutschland immer wieder zu tödlicher Gewalt. Am 23. August 2024 in Solingen griff ein Islamist Besucher eines Stadtfestes mit einem Messer an. Dabei wurden drei Menschen getötet und mehrere schwer verletzt.

Nur wenige Monate später, am 13. Februar 2025 in München, fuhr ein Islamist mit einem Auto gezielt in eine Menschenmenge bei einer Demonstration. Zwei Menschen verloren ihr Leben, über vierzig wurden verletzt.

Auch im Mai 2025 in Bielefeld griff ein Islamist mehrere Menschen mit einem Messer an und verletzte sie teils schwer.

Diese Ereignisse zeigen deutlich, dass islamistischer Extremismus reale Gewalt hervorbringt und eine ernsthafte Bedrohung für Sicherheit, Freiheit und das friedliche Zusammenleben darstellt – nicht nur in Deutschland, sondern in großen Teilen Europas – und das schon seit Jahren. Wenn eine Gesellschaft solche Entwicklungen unterschätzt oder ignoriert, wächst die Gefahr weiterer Radikalisierung und neuer Gewalttaten. Eine demokratische Gesellschaft kann nur bestehen, wenn der wachsende Islamismus klar benannt und entschlossen bekämpft wird.

Die Frage ist längst nicht mehr ob, sondern wie lange wir noch zusehen.

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