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Großbritannien: Krise der staatlichen Legitimität

17. Juni 2026 um 07:30

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Großbritannien erlebt turbulente Zeiten. Politische Spannungen, gesellschaftliche Konflikte und ein wachsendes Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen prägen die öffentliche Debatte.

Für viele Beobachter sind die jüngsten Entwicklungen mehr als nur eine Aneinanderreihung einzelner Krisenereignisse. Sie sehen darin Symptome eines tieferliegenden Problems: einer schwindenden Legitimität des Staates selbst.

Regierungschaos und Vertrauensverlust

Die jüngsten Rücktritte hochrangiger Regierungs- und Militärvertreter haben Spekulationen über interne Machtkämpfe und politische Fehlentwicklungen befeuert. Kritiker interpretieren diese Abgänge als Zeichen eines grundlegenden Versagens der politischen Führung.

Besonders scharf fällt die Kritik an Premierminister Keir Starmer aus. Seine Gegner werfen ihm vor, die nationale Sicherheit zu gefährden und gleichzeitig die gesellschaftliche Spaltung zu vertiefen. In sozialen Medien und alternativen Medienkanälen kursieren zudem Gerüchte, wonach die Regierung sogar den Einsatz militärischer Mittel gegen innenpolitische Unruhen erwogen haben soll.

Ob diese Vorwürfe zutreffen oder nicht: Allein ihre Verbreitung zeigt, wie tief das Misstrauen inzwischen reicht. Wenn Bürger beginnen, den eigenen Institutionen nicht mehr zu glauben, gerät das Fundament demokratischer Stabilität ins Wanken.

Die Krise des Rechtsstaats

Kaum ein Thema bewegt die britische Öffentlichkeit derzeit stärker als die Frage nach Gerechtigkeit und Gleichbehandlung vor dem Gesetz. Besonders Fälle, in denen Straftäter mit vergleichsweise milden Urteilen davonkommen, während Demonstranten oder Protestierende härter bestraft werden, sorgen für Empörung. Kritiker sehen darin eine gefährliche Entwicklung: den Eindruck, dass die Justiz nicht mehr die Interessen der Bevölkerung schützt, sondern politische Signale aussendet.

Unabhängig von den jeweiligen Einzelfällen entsteht für viele Bürger ein folgenschweres Gefühl: dass die Regeln nicht mehr für alle gleichermaßen gelten. Ein Rechtsstaat lebt jedoch nicht allein von Gesetzen, sondern vom Vertrauen der Menschen in deren faire Anwendung. Geht dieses Vertrauen verloren, verliert auch das Rechtssystem einen Teil seiner Legitimität.

Migration, Sicherheit und gesellschaftliche Spannungen

Die Debatte über Migration und innere Sicherheit hat sich in Großbritannien weiter verschärft. Gewalttaten, an denen Migranten oder Asylbewerber beteiligt waren, werden zunehmend zum Symbol einer größeren politischen Auseinandersetzung. Für Kritiker steht dabei weniger die einzelne Tat im Mittelpunkt als die Frage, wie Personen mit problematischem Hintergrund überhaupt ins Land gelangen konnten. Sie werfen den Behörden vor, Sicherheitsprüfungen vernachlässigt und Warnsignale ignoriert zu haben.

Die Folge ist ein wachsendes Gefühl der Unsicherheit. Viele Bürger haben den Eindruck, dass ihre Sorgen nicht ernst genommen werden und dass politische Entscheidungsträger die gesellschaftlichen Folgen ihrer Migrationspolitik unterschätzen.

Der Ausbau staatlicher Überwachung

Parallel dazu wächst die Sorge vor einer Ausweitung staatlicher Kontrollbefugnisse. Neue Sicherheitsgesetze und Forderungen nach stärkerem Zugriff auf digitale Kommunikation werden von Befürwortern als notwendige Maßnahmen zur Bekämpfung von Extremismus und Gewalt dargestellt. Kritiker sehen darin hingegen einen Angriff auf grundlegende Freiheitsrechte. Die Befürchtung lautet: Unter dem Vorwand der Sicherheit könnten staatliche Behörden immer tiefere Einblicke in das Privatleben der Bürger erhalten.

Für viele Menschen entsteht dadurch ein paradoxer Eindruck. Während der Staat bei der Bekämpfung von Kriminalität und gesellschaftlicher Gewalt als schwach wahrgenommen wird, erscheint er gleichzeitig immer stärker, wenn es um die Überwachung seiner eigenen Bürger geht.

Eine Frage der Legitimität

Die eigentliche Krise Großbritanniens könnte daher weniger in einzelnen politischen Entscheidungen liegen als im schwindenden Vertrauen der Bevölkerung. Demokratische Systeme beruhen auf einem unausgesprochenen Gesellschaftsvertrag: Der Staat schützt die Bürger, sorgt für Sicherheit, garantiert gleiche Rechte und wahrt grundlegende Freiheiten. Im Gegenzug akzeptieren die Bürger seine Autorität.

Wenn jedoch immer mehr Menschen den Eindruck gewinnen, dass dieser Vertrag gebrochen wurde, beginnt die Legitimität staatlicher Institutionen zu erodieren. Ob Großbritannien tatsächlich vor einem historischen Wendepunkt steht oder lediglich eine besonders intensive Phase politischer Spannungen durchlebt, wird die Zukunft zeigen.

Das Vertrauen zwischen Staat und Bevölkerung gehört zu den wertvollsten Ressourcen jeder Demokratie. Geht es verloren, kann kein Gesetz, keine Polizei und keine Regierung diesen Verlust dauerhaft kompensieren.



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(Auszug von RSS-Feed)

Schuldunfähigkeit durch „paranoide Schizophrenie“ – Freikarte für Migrantenmörder?

16. Juni 2026 um 14:00

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Angesichts der wütenden Rebellion in Belfast nach dem Enthauptungsversuch eines Sudanesen an einem Briten, wollen wir doch einmal nach Parallelen mit einigen Fachkraft-Metzeleien von geistig nicht zurechnungsfähigen Asylwerbern in Deutschland suchen.

Wer stellt den Freifahrschein für die Einwanderung von Asyl-Psychiatrie-Patienten aus?

Das Ergebnis untauglicher Migrationspolitik in UK

Verängstigte Einwanderer haben begonnen, ihre Sachen zu packen und Belfast wegen gewalttätiger Anti-Asyl-Unruhen zu verlassen. Es wird berichtet, dass radikale Mobs eine „Todesliste“ mit den Wohnadressen lokaler Migranten für präzise Angriffe verwenden und ganze Einwandererfamilien dazu zwingen, sich selbst aus Belfast zu „abschieben“.

Lokale Hilfsorganisationen haben bereits Dutzende von Einwandererfamilien aus der Stadt evakuiert. Die nordirische Polizei bestätigt, dass mindestens zwei Dutzend Häuser von Migranten  angezündet oder schwer beschädigt wurden. Diese schwere Reaktion erfolgte, nachdem ein einheimischer Brite brutal von einem Messer-bewaffneten Migranten angegriffen worden war.

Schuldunfähigkeit durch „paranoide Schizophrenie“ – Was geschieht mit diesen Patienten?

* Im August 2018 ersticht Souleiman A. den Arzt Joachim Tüncher in seiner Praxis in Offenburg und verletzt eine Arzthelferin schwer. Dem abgelehnten Asylbewerber wird eine paranoide Schizophrenie attestiert. Er wird für schuldunfähig erklärt und in einer Psychiatrie untergebracht, aus der er fünfeinhalb Jahre später entlassen wird. Zuvor erhielt er immer wieder Freigang. Er wird schlussendlich mit einem Handgeld und Medikamenten nach Somalia abgeschoben. Tüncher hatte Frau und Kind.

* Im Mai 2019 verprügelt der Somalier Ali M. den Rentner Detlef Janetzky auf dem Nachhauseweg so schwer, dass dieser ins Koma fällt. Er wird zum Pflegefall, erkennt seine Söhne nicht mehr und stirbt ein Jahr später. Auch Ali M. wird eine paranoide Schizophrenie und eine damit einhergehende Schuldunfähigkeit attestiert. Er kommt, bezahlt vom Steuerzahler, in der Psychiatrie unter, während die Söhne von Janetzky darum kämpfen müssen, dass die horrenden Pflegekosten für den Vater übernommen werden. 2025 wird er nach Somalia abgeschoben.

Psychiatrisierung auf Steuerzahlerkosten

* Im Juli 2019 tötet der Jordanier Issa L. seinen ehemaligen Mitbewohner auf offener Straße in Stuttgart mit einem Samuraischwert und metzelt ihn im Beisein der Tochter des Opfers quasi komplett nieder. Er wurde wegen Mordes zu 14 Jahren Haft verurteilt. Aufgrund eines bei der Tat vorliegenden psychischen beziehungsweise religiösen Wahns wurde er in einem psychiatrischen Krankenhaus (Maßregelvollzug) untergebracht. Im Zuge des Verfahrens kam heraus, dass Issa L. seine wahre Identität verschleiert hat und unter mehreren Namen in Deutschland registriert war.

* Im 25. Oktober 2021 ersticht der Somalier Abdirahman Jibril A. in Würzburg drei Frauen und verletzt fünf weitere Menschen schwer. Sein Asylantrag, den er 2015 stellte, wurde abgelehnt, er erhielt jedoch subsidiären Schutz.
A. wurde zwei Mal vor der Tat in die Psychiatrie eingewiesen. Zuletzt einen Monat vor der Tat. Bereits im Januar 2021 bedrohte er mehrere Menschen in einer Obdachlosenunterkunft mit einem Messer. In zwei weiteren Verfahren entschied man gegen eine Einweisung in die Psychiatrie, weil die Ärzte u.a. kein Gefährdungspotential sahen. Zum Opfer fielen ihm die 1939 geborene Rentnerin Johanna H., die den Angreifer noch von einem Kind ablenkte, die 1972 geborene Lehrerin Christiane H. aus Brasilien, die erst Anfang des Jahres nach Deutschland eingewandert war und noch das Leben ihrer elfjährigen Tochter vor dem Angreifer retten konnte sowie die 1996 geborene Stefanie W.

* Am 18. Oktober 2022 tötet der abgelehnte Asylbewerber Liban M. die beiden Maler Jonas S. (20) und Sascha K. (35). Einem seiner Opfer trennte er anschließend den Unterarm ab und warf ihn auf den Balkon seiner Ex-Partnerin. Zudem verletzte er den Discounter-Kunden Marcel K. (27) schwer. Der Asylantrag des Somaliers wurde bereits fünf Jahre zuvor in. 2017 abgelehnt. Er wurde nach der Tat wegen paranoider Schizophrenie für schuldunfähig erklärt und darf nun zum Dank auf Steuerzahlerkosten in der Psychiatrie leben.

* Im Januar 2025 attackiert der Afghane Enamullah Omarzei eine Kindergartengruppe im Park und ersticht dabei ein zweijähriges Kind und Kai Uwe-Danz, der versucht, die Kinder vor dem Angreifer zu beschützen. Drei weitere Personen werden schwer verletzt. Der Täter war zum Zeitpunkt der Tat ausreisepflichtig. Sein Asylantrag wurde bereits in 2023 abgelehnt. Auch bei ihm wurde eine paranoide Schizophrenie attestiert. Auch er wurde in der Psychiatrie untergebracht.

Welche Faktoren begünstigen paranoide Schizophrenie?

Es gibt verschiedene Faktoren, die paranoide Schizophrenie begünstigen, weshalb es zu einer solchen Häufung dieser Diagnose unter Asylbewerbern kommt. Dazu gehören erlebte Traumata, der übermäßige Konsum von Drogen wie Kath in Somalia sowie eine unterdurchschnittliche Intelligenz.

Die Menschen aus dem Gaza liegen mit einem durchschnittlichen IQ von 68 als Gruppe unter der Debilitätsgrenze. Die Menschen aus Afghanistan mit 72 sehr knapp darüber. Die Syrer liegen mit 82 auch weit unter dem europäischen Durchschnitt. Die Somalier mit 68 wieder unterhalb der Debilitätsgrenze.

Wenn diesen psychisch auffälligen Menschen nun die Intelligenz bzw. Moral fehlt, zu begreifen, dass wir hier nicht einfach jeden abstechen dürfen, ist es natürlich eine hochproblematische Bedrohung für autochthone Bevölkerung. Gerichte, die diese kriminellen Asylanten wegen ihrer Taten nicht voll zu Verantwortung ziehen und Milderungsgründe in psychischen Störungen und mangelnder Intelligenz sehen, haben ihre Aufgabe verfehlt, die Bevölkerung von dieser Bedrohung zu schützen.

Die deutsche Kabarettistin Monika Gruber hat einmal so treffend festgestellt:

„Sind wir die Freiluft-Irrenanstalt für die ganze Welt?“



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