Nach der tödlichen Tat eines Migranten in Hamburg rücken psychische Auffälligkeiten erneut in den Fokus. Studien zeigen, daß solche Fälle kein Einzelfall sind.
Dortmund. Vier Kommunen im Ruhrgebiet haben im vergangenen Jahr mehr als eintausend bulgarische und rumänische Staatsangehörige aus den Sozialsystemen ausgeschlossen und zur Ausreise verpflichtet. Konkret […]
In den Morgenstunden des 2. Februar haben Razzien des Zollkriminalamtes gegen ein Unternehmensnetzwerk wegen des Verdachts auf Umgehung der Russland-Sanktionen stattgefunden. Im Zentrum der Ermittlungen steht eine Firma in Lübeck.
Gegen den deutsch-russischen Unternehmer Nikita S. ermittelt die Bundesanwaltschaft wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung und Verstoßes gegen das EU-Außenhandelsgesetz. S. soll gemeinsam mit anderen gegen den Sanktions-Irrsinn der EU verstoßen haben. Sein Unternehmen, das 2022 unmittelbar nach Verhängung des ersten EU-Pakets von Russland-Sanktionen gegründet wurde, soll über ein Netz von Scheinfirmen und Unterstützern mehr als 16.000 Lieferungen im Wert von mindestens 30 Millionen Euro an russische Unternehmen versandt haben. Darunter soll sich eine große Zahl sogenannter Dual-Use-Güter befunden haben, die sich sowohl für zivile als auch für militärische Zwecke eignen. Genannt werden seitens der Bundesanwaltschaft u.a. Konverter, Fotodioden und spezielle Kugellager.
Durchsucht wurden den Angaben zufolge Wohnungen und Geschäftsräume in Lübeck, im Kreis Herzogtum Lauenburg, in Frankfurt am Main, in Nürnberg, im Landkreis Nordwestmecklenburg und im Kreis Ostholstein. Dabei seien Vermögenswerte im Wert von 30 Millionen Euro konfisziert worden, hieß es. Fünf Beschuldigte wurden festgenommen, darunter ein weiterer Deutsch-Russe.
Die moderne Pädagogik setzt auf maximale Anpassung: Statt das zu fördern, was uns Menschen ausmacht, wird es uns aberzogen, damit wir uns form- und steuerbar in das von oben gewünschte Kollektiv einfügen. Dieses Kollektiv hat mit Gemeinschaft jedoch nichts zu tun – und nichts an dieser Entwicklung ist fortschrittlich.
Der folgende Gastbeitrag erschien zuerst bei Haintz.Media:
Jede Epoche kennt Wandel. Doch nicht jeder Wandel ist Entwicklung. Entwicklung setzt Sinn voraus, Orientierung, ein Bild vom Menschen. Der gegenwärtige Umbau unserer Gesellschaft erscheint vielen jedoch weniger als bewusster Fortschritt, sondern als eine Abfolge von Anpassungsforderungen, deren Ziel sich dem öffentlichen Diskurs entzieht.
Technologie, Digitalisierung und Automatisierung werden als alternativlose Antworten präsentiert. Sie erscheinen nicht mehr als Werkzeuge des Menschen, sondern als normative Kraft, der sich der Mensch zu unterwerfen habe. Dabei wird selten gefragt, wem diese Transformation dient und welches Menschenbild ihr zugrunde liegt. Besonders deutlich zeigt sich dies im Bildungswesen. Die zunehmende Implementierung von Robotik und digitaler Steuerung in Schulen wird mit Unterstützung, Effizienz und Zukunftsfähigkeit begründet.
Das bedürftige Kind verschwindet hinter dem formbaren Kollektiv
Auch wenn der Datenschutz beteuert wird – den es in der digitalen Welt de facto nicht geben kann – besteht im Hintergrund stets die Gefahr einer Überwachung im Sinne von 1984: Verhalten, Konformität und Gesinnung können dabei je nach Bedarf zur Falle werden. Schülern, die aus gesundheitlichen oder therapeutischen Gründen zeitweise nicht am Unterricht teilnehmen können, soll durch den Einsatz eines Avatar-Roboters der Zugang zum Unterricht von zu Hause aus ermöglicht werden.
Doch hinter diesen Begründungen wirkt eine andere Logik: Nicht ein bedürftiges Kind steht im Zentrum, nicht Beziehung, Reifung, pädagogische Therapie oder Erkenntnis – sondern Anpassung, Standardisierung und Formbarkeit des Kollektives. Bildung wird weniger als gemeinschaftlicher Prozess verstanden, sondern als technische Optimierung und Notwendigkeit des Menschen. Wie bereits während der Corona-Jahre vollzieht sich auch hier ein bekanntes Muster: Wer Fragen stellt, wird moralisch adressiert. Kritik wird nicht argumentativ beantwortet, sondern emotional delegitimiert. Es entsteht Spaltung innerhalb der Schulgemeinschaft – zwischen „fortschrittlich“ und „rückständig“, „solidarisch“ und „unsolidarisch“. Persönliche Angriffe ersetzen den Diskurs. Angst und Schuldgefühle werden zu Steuerungsinstrumenten.
Philosophisch betrachtet handelt es sich um eine Verschiebung vom logos zum pathos: vom vernünftigen Austausch hin zur emotionalen Lenkung. Wo Angst regiert, wird Logik und friedlicher Diskurs als Gefahr empfunden. Wo Zugehörigkeit an Konformität gebunden ist, wird Denken zur Abweichung. Der Einzelne lernt, Unlogik zu akzeptieren, um massenformativ nicht ausgeschlossen zu werden.
So entsteht eine paradoxe Situation: Die „Normalität“ wird pathologisiert, Zweifel gelten als Krankheit, Anpassung als Tugend. Der Mensch soll flexibel sein, aber nicht frei. Vernetzt, aber nicht selbstbestimmt und frei. Informiert, aber kaum mehr urteilsfähig. Diese Dynamik zerstört das Gemeinwesen nicht durch offene Gewalt, sondern durch schleichende Entfremdung. Gemeinschaft wird ersetzt durch Verwaltung, Bildung durch Programmierung, Verantwortung durch Vorgaben.
Der Mut, Mensch zu bleiben
Der Mensch wird Objekt eines Systems, das vorgibt, ihn zu schützen, während es minimiert, was ihn ausmacht: Urteilskraft, Würde, Autonomie. Der eigentliche Verlust unserer Zeit ist daher nicht technologischer Natur, sondern ein anthropologischer. Die Frage ist nicht, wie digital oder effizient wir werden – sondern ob wir den Mut behalten, Mensch zu bleiben in einer Ordnung, die Anpassung oder Konformität höher bewertet als Wahrheit und Menschlichkeit.
Wien. Auch im benachbarten Österreich sind ausländische Tatverdächtige weit überproportional häufig an Gewaltverbrechen, aber auch an Waffendelikten beteiligt. Allein mehr als tausend ausländische Verdächtige wurden […]
München. Es gibt nicht nur die „Generation Z“, die sich durch ihre wenig ausgeprägte Leistungsbereitschaft bislang wenig Freunde auf dem Arbeitsmarkt gemacht hat. Viele Heranwachsende […]
Der Anteil weißer Mütter an den Geburten in den Vereinigten Staaten ist bereits unter die 50-Prozent-Marke gesunken. Dafür steigen vor allem jene der Latinas. Eine anhaltende demografische Verschiebung findet statt.
Die Studie “Trends in US Live Births by Race and Ethnicity, 2016-2024“, veröffentlicht im Journal JAMA Network Open, zeigt deutliche Trends bei der ethnischen Verteilung der Lebendgeburten in den Vereinigten Staaten auf. Was besonders auffällt: In den neun Jahren von 2016 bis 2024 sank die Zahl und der Anteil der Geburten weißer Mütter deutlich ab – und zwar auf mittlerweile unter fünfzig Prozent.
Grünebaum & Chervenak 2026, Obstetrics and Gynecology
Insgesamt kamen in diesem Zeitraum rund 33 Millionen Kinder zur Welt. Waren es im Jahr 2016 noch knapp über 3,9 Millionen, sank die Zahl im Jahr 2024 auf fast 3,6 Millionen ab. Dabei, so die Daten, war die Gruppe der hispanischen Frauen neben den Hawaiianern und den Pazifik-Inselvölkern die einzige, die sowohl in Sachen Anteil aller Geburten als auch in Bezug auf die absoluten Zahlen ein Plus verzeichnen konnte.
In absoluten Zahlen gesprochen: Bei den Hispanics stieg die Zahl der Geburten von 918.426 (23,5 Prozent) im Jahr 2016 auf 981.244 (27,4 Prozent) im Jahr 2024 an. Bei den Weißen sanken diese von 2.056.332 (52,6 Prozent) auf 1.778.191 (49,6 Prozent) ab. Aber auch bei den schwarzen Müttern gab es einen Rückgang – und zwar von 558.622 (14,3 Prozent) auf 471.928 (13,2 Prozent).
Grünebaum & Chervenak 2026, Obstetrics and Gynecology
Verbindet man diese Veränderungen mit der Migration in die Vereinigten Staaten, wird deutlich, dass sich die ethnische Zusammensetzung des Landes in den kommenden Jahrzehnten noch deutlich weiter in Richtung Hispanisierung verschieben dürfte. Denn aktuell liegt die Zahl der Hispanics/Latinos bei etwa 20 Prozent, deren Anteil an den Geburten jedoch bei über 27 Prozent – und die Zuwanderung aus Lateinamerika ist weiterhin hoch.
Erfurt. Der Kopf der österreichischen Identitären, Martin Sellner, sorgt wieder für Schlagzeilen. Obwohl er auch in der AfD „umstritten“, ist er jetzt von der Thüringer […]
Neben der US-Außenpolitik wird die politische Landschaft der USA auch von wachsenden innenpolitischen Spannungen erschüttert. Die Fronten verhärten sich, wie zuletzt nach Straßenkämpfen, die Michigan betrafen.
Scott Ritter kommentiert ein jüngstes Posting von Bridget
Brink, der vormaligen Botschafterin der USA in der Ukraine
Von REDAKTION | Bridget Brink war mit Wirkung vom 21. April 2025 von ihrem Posten als US-Botschafterin in der Ukraine zurückgetreten. Ihr Schritt fand vor dem Hintergrund politischer Differenzen im Zuge der Neuausrichtung der US-Außenpolitik unter der Administration-Trump hin zu Russland statt.
Am 18. Juni 2025 gab Brink bekannt, bei den Vorwahlen der Demokraten für das Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten im 7. Kongresswahlbezirk von Michigan kandidieren zu wollen, um bei den kommenden Wahlen im Jahr 2026 den amtierenden Republikaner Tom Barrett im Repräsentantenhaus abzulösen.
Bridget Brink gilt als Ukraine-Versteherin, was sie auch auf ihrem Social-Medienkanal bei X, selbst nach ihrem Rücktritt als Ukraine-Botschafterin, in regelmäßigen Abständen und stets ähnlichem Lay-out, immer wieder deutlich macht:
Postings von Bridget Brink vom 15.8.2025 & 21.11.2025 im Kampf gegen Russland | Quelle: Screenshots X @AmbBridgetBrink
Sie schreibt in den oftmals wortgleichen Einleitungen Ihrer Postings:
„Ich war US-Botschafterin in der Ukraine und lebte drei Jahre lang unter Putins Raketen und Drohnen. Ich trat zurück und sprach mich dann gegen Trumps Regierung aus, weil wir für unsere Werte im In- und Ausland einstehen müssen.“
Danach folgen spezifische Kritikpunkte von Bridget Brink, wie beispielsweise:
Meine Gedanken vorab zum Trump/Putin Treffen…
Hier folgt, warum der Trump/Putin «Friedensplan» ein Desaster ist…
Am 28. Januar 2026 postete Bridget Brink vor dem Hintergrund ihres, wie sie schreibt – „unbeugsamen Kampfes seit 28 Jahrengegen Diktatoren“ – einmal mehr ihre Kritik an der gegenwärtigen US-Außenpolitik, was Scott Ritter zu einer Entgegnung auf seinem Telegram-Kanal veranlasste:
Bridget Brink schrieb am 28.1.2026:
„Nachdem ich drei Jahre lang als Botschafterin in der Ukraine unter Putins Raketen und Drohnen gearbeitet hatte, trat ich zurück, während Trump weiterhin Putin beschwichtigte.
Das Amerika, dem ich 28 Jahre lang stolz gedient habe, beugt sich nicht vor Diktatoren. Das entspricht nicht unserem Wesen. Aber die Trump-Regierung tut genau das.“
Die Antwort von Scott Ritter am 29.1.2026 auf besagtes Posting von Bridget Brink vom Tag zuvor
Scott Ritter schrieb auf seinem Telegram-Kanal:
Zitat
Die Amerikaner, denen Sie 28 Jahre lang gedient haben, …
… haben die Garantien, die sie hinsichtlich der Erweiterung der NATO gegeben hatten, verletzt.
Sie haben eine europäische Hauptstadt bombardiert und das Hoheitsgebiet eines souveränen Staates (Kosovo) illegal annektiert.
Sie sind in einem souveränen Staat, Afghanistan, eingefallen und haben ihn besetzt, um einen Regimewechsel herbeizuführen.
Sie haben einen illegalen Angriffskrieg gegen den Irak geführt und einen souveränen Staat auf der Grundlage von Lügen und gefälschten Geheimdienstinformationen besetzt.
Sie sind aus einem fundamentalen Rüstungskontrollvertrag (ABM) ausgestiegen und haben damit die globale Sicherheit destabilisiert.
Sie haben verdeckte Operationen gegen einen souveränen Staat (Iran) durchgeführt, um diesem die Rechte zu verweigern, die ihm gemäß Artikel 4 des Atomwaffensperrvertrags zustehen.
Sie haben Georgien ermutigt, Kampfhandlungen gegen Russland zu beginnen und
haben illegale Operation zum Regimewechsel in Libyen, welche die Maghreb-Region destabilisierte, durchgeführt.
Sie haben eine massive und verdeckte Operation gegen Syrien, bei der Al-Qaida und islamische Extremisten mit Waffen versorgt wurden, durchgeführt.
Sie haben einen Staatsstreich in der Ukraine, durch den ukrainische Nationalisten an die Macht kamen, deren Ideologie mit Hitler verbunden ist, durchgeführt.
Sie haben legitime Friedensprozesse als Deckmantel, um die Ukraine zu einem NATO-Stellvertreter zu machen, mit dem Ziel Krieg gegen Russland zu führen, genutzt.
Sie haben sich aus einem zweiten fundmentalen Rüstungskontrollvertrag (INF) zurückgezogen und damit die globale Sicherheit weiter destabilisiert.
Sie haben illegale Morde mit Drohnen und andere Militäroperationen gegen zahlreiche souveräne Staaten durchgeführt und damit gegen das Völkerrecht verstoßen.
Die Dauer Ihrer Amtszeit fällt mit dem Niedergang der Vereinigten Staaten als Kraft des Guten in der Welt und deren Verwandlung in eine globale Hegemonialmacht, welche ihre Macht nur durch rechtswidrigen Einsatz von Gewalt aufrechterhalten kann, zusammen.
An Ihrer Stelle würde ich um Vergebung bitten und versuchen, Ihre lange Liste von Sünden wiedergutzumachen, anstatt sich als Leuchtturm der Legitimität darzustellen.
Sie sind genau der Urheber derjenigen Politik, gegen die Sie sich heute stellen!
Ihnen fehlt jede moralische Grundlage, um darüber Predigten halten.
Machen Sie sich davon!
Sie sind das Problem, nicht die Lösung.
Zitat Ende
Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA
***
Von unserer Redaktion ‚Zeitgeschichte und Globalpolitik‘. UNSER MITTELEUROPA + kritisch + unabhängig + unparteiisch +
UNSER-MITTELEUROPA-Beiträge unter „Zeitgeschichte und Globalpolitik“ mögen deutschsprachigen Lesern wie auch Historikern als ergänzende Zeitdokumente dienen, nachdem die gängige Massenberichterstattung im deutschen Sprachraum zu politischen Themen oftmals von Tendenzen einer mehr oder weniger lückenhaften Darstellung, wenn nicht immer stärker werdenden Zensurbestrebungen geprägt ist.
Beiträge von Gastautoren und die Übernahme von Artikeln anderer Medien müssen nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar.Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.
POLITISCHE ANZEIGE des FREIHEITLICHEN PARLAMENTSKLUBS.
Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung
Berlin. Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) läßt sich den Mund nicht verbieten. Er hat sich jetzt erneut zum Ukrainekonflikt zu Wort gemeldet und dabei den im […]
Die Schauspielerin Sarah Maria Sander schreibt ein Drehbuch und soll die Hauptrolle spielen. Trotz Einigung mit einer Produktionsfirma verliert sie die Rolle – wegen politisch unerwünschter Äußerungen über linke Selbstherrlichkeit?
Trotz neuer Technik werden Räume mit Wärmepumpen-Anlagen oft nicht wärmer als 18 Grad. Doch nicht nur das: Bei Stromausfällen droht Totalschaden wie Anfang Januar beim Berliner Blackout. Jens Dietrich, Geschäftsführer einer auf Wärmepumpen spezialisierten Heizungsfirma, schätzt, dass in Berlin 60 Prozent der Anlagen durch die Folgen des Terroranschlags auf das Stromnetz zerstört wurden.
Was passiert mit der Wärmepumpe, wenn der Strom für mehrere Stunden oder sogar tagelang ausbleibt? Mit dieser Situation waren nach dem Terrorangriff der linksextremen „Vulkangruppe“ auf mehrere Hochspannungsleitungen am Heizkraftwerk Lichterfelde im Südwesten der Hauptstadt Zehntausende Berliner zu Jahresbeginn konfrontiert.
Jens Dietrich, Geschäftsführer der Firma Rohn & Co. in der thüringischen Gemeinde Paitzdorf, kennt die Probleme gut. Sein Betrieb vertreibt und installiert seit mehr als 25 Jahren Wärmepumpen. Er selbst ist Sachverständiger für Wärmepumpen und unterrichtet angehende Meister an der Handwerkskammer Ostthüringen in Gera. Im Interview mit „Epoch Times“ beschreibt er die Anfälligkeit der Anlagen, die bei Kälteeinbruch oft kaum mehr als magere 18 Grad Raumtemperatur schaffen.
Dietrich geht davon aus, dass beim Berliner Blackout 70 Prozent der installierten Luft-Wasser-Wärmepumpen Monoblock-Anlagen sind. „Ein paar haben es vielleicht überstanden, aber insgesamt dürften bei längerem Stromausfall mindestens 60 Prozent aller Anlagen betroffen sein.“
Im schlimmsten Fall müssen sich die Eigentümer eine neue Anlage zulegen. Das bedeutet Kosten von mehr als 15.000 Euro, so Experte Dietrich. Wobei die Frage offen bleibt, ob die Versicherung zahlt.
Peking/Berlin. Der chinesische Künstler Ai Weiwei war einmal der Inbegriff des Dissidenten, der in den deutschen Mainstream-Medien monatelang herumgereicht wurde. Seit 2015 lebt er in […]
Budapest. Am Budapester Gerichtshof geht in diesen Tagen der Prozeß gegen „Maja T.“ in die nächste Runde. Der Angeklagte, der in Deutschland als Simeon Ravi […]
Hannover. Ein besonders ungutes Pflaster für die Meinungsfreiheit ist Niedersachsen. Dort hat sich die Zahl der Verfahren seit dem Jahr 2015 glatt verfünfzehnfacht. Laut einer […]