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Heute — 06. Juni 2026

Sächsischen Schweiz: Felsen-Fest im Sandstein-Reich

06. Juni 2026 um 06:30

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Seit Generationen fasziniert die Sächsische Schweiz Besucher aus aller Welt. Besonders populär für und bei Jedermann: Wandern in der Märchenwelt.

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Hundefreundlicher Urlaub: Beste Aussichten für Menschen mit Hunden

06. Juni 2026 um 04:00

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Wälder, Wanderwege und hübsche Städtchen machen das Gebirge zu einem vielseitigen Reiseziel für Zwei- und Vierbeiner.

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Gestern — 05. Juni 2026

Urlaub so teuer wie nie? So machen Sie Ihre Finanzen reisefest und sparen Geld

05. Juni 2026 um 13:00

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Der Urlaub wird immer teurer – mit dem richtigen Girokonto, der passenden Kreditkarte und cleveren Spartipps lässt sich bei der Reiseplanung dennoch viel Geld sparen. So bleibt der Sommerurlaub bezahlbar.

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Urlaub so teuer wie nie? So machen Sie Ihre Finanzen reisefest und sparen Geld

05. Juni 2026 um 13:00

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Der Urlaub wird immer teurer – mit dem richtigen Girokonto, der passenden Kreditkarte und cleveren Spartipps lässt sich bei der Reiseplanung dennoch viel Geld sparen. So bleibt der Sommerurlaub bezahlbar.

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25 Millionen für Schwimmbäder: Diese sechs Orte in Schleswig-Holstein profitieren

05. Juni 2026 um 09:34

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Eine Jury hat in Schleswig-Holstein sechs von 17 Bewerbungen für Neubau oder Sanierung von Schwimmbädern ausgewählt. Die Projekte sollen bis 2030 umgesetzt werden.

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Antike Wege rund um Rom digital aufgerüstet

05. Juni 2026 um 09:43
dpa

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Pilgern mit Hightech. 60 digitale Stationen entlang antiker Pfade in Italien spielen Informationen direkt aufs Smartphone von Wanderern. Ein Ziel: Den Fokus auf weniger bekannte Orte lenken.

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„Deutsch denken!“ Wie die AfD mit patriotischem Tourismus Heilung verspricht – eine Polemik

04. Juni 2026 um 15:29

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Mit patriotischem Tourismus will die AfD Sachsen-Anhalt vermeintliche „Identitätsstörungen“ der Deutschen heilen und das Land offenbar zur Oase einer völkischen Genesung machen. Getreu dem Motto: „Der Osten ist kein schlechteres, er ist das bessere Deutschland“ – eine Polemik.

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Wirkt bei Mietwagenärger: Der Kniff mit der Kreditkarte

04. Juni 2026 um 13:12
dpa

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Wer einen Mietwagen im Netz bucht, fühlt sich oft bestens vorbereitet. Dabei kann das Geflecht aus Portalen, Vermittlern und Verleihern zu Problemen führen. Dann gibt es oft noch einen Ausweg.

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35 Kilometer zum Flug: Airport testet ausgelagertes Terminal

04. Juni 2026 um 09:06
dpa

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Remote-Arbeit dürfte den meisten ein Begriff sein. Aber ein Remote-Terminal? Das gibt es nun bei Boston - mit einer rekordverdächtigen Strecke nach der Sicherheitskontrolle.

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Sonnenschirm, Liegestuhl, Meerblick: Was alles im Italien-Urlaub teurer wird

03. Juni 2026 um 15:00

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Der Italien-Urlaub wird 2026 teurer: Verbraucherschützer melden steigende Preise für Sonnenschirme und Liegestühle an den Stränden. Eine bestimmte Region trifft es beim Aufschlag besonders hart.

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Linker Kulturkampf über Speisen und Getränke

30. Mai 2026 um 06:00
ELA

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Im verbissen geführten Kampf „von Links“ gegen das deutsche Kulturgut kommen nunmehr immer absurdere Ideen zu Tage. Speisen und Getränke werden seit geraumer Zeit bestimmten politischen Lagern zugeordnet und somit gegen den politischen Gegner, freilich von Rechts, eingesetzt.

Gemeinschaft schaffen durch „stigmatisierte“ Objekte

Anfang Mai hatte bekanntlich ein harmloses Gärgetränk aus Tee und einem Pilz, genannt Kombucha, unerwartete Reaktionen ausgelöst, wie auch anonymousnews berichtet hatte.

Die Süddeutschen Zeitung hatte in einem Bericht von Helene Hegemann gebracht, wie Gespräche über Kombucha, der Darm-, Seelen- und Weltrettung versprechen soll, bei ihr eine ähnliche innere Anspannung auslösen wie bei einem AfD-Sympathisanten das Wort „Windrad“.

Hegemann nennt dies „Symbolverschiebung“, man hasst ein neutrales Objekt, um Gemeinschaft zu stiften.

Genau diese „Technik“ beherrscht seit Jahren den Umgang mit Lebensmitteln im Kontext der AfD. Was als harmloser Konsum oder unternehmerische Freiheit beginnt, wird zum Politikum, sobald es mit dieser Partei in Berührung kommt. Zwei Kategorien sind dabei erkennbar, die Vorwürfe persönlicher Heuchelei und die systematische Ächtung ganzer Marken. Beide sagen jedoch weniger über die AfD aus als über eine Linke, die den Geschmack des Alltags zu ideologisieren trachtet.

Döner bedeutet Integrationssymbol

Der Verzehr „fremdländischer“ Speisen, vor allem solcher mit migrantischem Hintergrund, wird als Widerspruch zur Forderung nach deutscher Leitkultur gebrandmarkt. Der Klassiker ist und bleibt dabei der Döner.

Als Beatrix von Storch 2016 in Brüssel vor einem Kebap-Stand fotografiert wurde oder Alice Weidel in alten Profilen ihre Vorliebe für Döner bekundete („Dönerbude Istanbul geschlossen“ als schlimmstes Studienerlebnis), brach schlagartig ein medialer Sturm los. „Schnitzel predigen, Döner essen“, die Formel war ebenso simpel wie wirksam. Dabei ignorierten die Empörten, dass Angela Merkel ihren Döner regelmäßig „wie die Türken“ aß (nämlich ohne Soße) und dass der Döner seit den 1970er Jahren ein integraler Bestandteil der West-Berliner und später auch bundesdeutschen Imbisskultur ist.

Beatrix von Storch brachte es schließlich auf den Punkt, „Ich hab nichts gegen Döner, sondern gegen Scharia.“ Der Konsum zeigt genau das, was die AfD meint, Integration ohne Zwang und ohne Parallelgesellschaft. Der Vorwurf der Heuchelei entpuppt sich somit klar als Projektion. Es ist die Linke, die aus einem Imbiss ein identitätspolitisches Schlachtfeld macht um dann empört zu tut, wenn AfD-Politiker ihn einfach nur genießen.

„Ächtung“ von Landliebe

Weitaus systematischer und wirtschaftlich folgenreicher ist dabei fraglos die zweite Kategorie. Die Ächtung ganzer Marken durch bloße personelle Nähe. Der Fall Theo Müller und seiner Molkerei-Produkte (Müllermilch, Weihenstephan, Landliebe) steht exemplarisch dafür. Der Unternehmer pflegt freundschaftliche Kontakte zu Alice Weidel, lädt sie ein und äußert sich offen zu politischen Möglichkeiten.

Als Folge daraus hatten Linksextreme „Campact”-Aktivisten Millionen Sticker („Alles AfD oder was?“) auf die Packungen geklebt, fuhren mit LED-Trucks durchs Land und riefen zum Boykott der Produkte auf. Gerichte bestätigten daraufhin, dass die Bezeichnung als AfD-Unterstützer zulässig sei. Ein traditionsreiches, regional verwurzeltes deutsches Produkt, Milch als Symbol bäuerlicher Kultur seit Jahrhunderten, wurde so im „linken“ Handumdrehen „AfD-verseucht“.

Dadurch wird also ein Unternehmer, der seine Meinung frei äußert, zum Gefährder seiner Marke, Abweichung von der linken Linie hat also Konsequenzen. Traditionelle deutsche Produkte werden skandalisiert, während die eigenen Trends, ob Kombucha oder andere Wellness-Symbole, zweifelsfrei Narrenfreiheit genießen.

Niemand klebt Sticker auf Bio-Läden, niemand boykottiert die Fermentations-Industrie. Gleichzeitig wird Milch zum Politikum, weil ein Unternehmer nicht „linientreu“ ist.

Skandalisierung und Doppelmoral

An die Stelle von Argumenten treten eben ganz „linksideologisch“, Assoziationen, an die Stelle von Programmen treten Milieus. Politik wird somit zur Frage des Geschmacks. Die Wahlentscheidung wird nicht mehr als rationaler Akt verstanden, sondern als Ausdruck eines Lebensstils, oder, schlimmer noch, als Geschmacksverirrung. In einer Demokratie hat dies allerdings fatale Folgen.

Es ist die kulturkämpferische Gegenseite, die den Geschmack verstaatlichen und politisieren will, durch Boykott als Disziplinierung, Skandal als tägliches Ritual, als Disziplinierungsinstrument. Solange dies so fortgeführt wird, bleibt jede Packung Milch, jeder Döner-Stand und jedes Gärgetränk ein Politikum.



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Kleinstadt in Norddeutschland zählt zu den gastfreundlichsten Orten der Welt

11. Februar 2025 um 18:02

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Anhand von Kundenbewertungen hat ein Reiseportal die gastfreundlichsten Orte der Welt ermittelt. Eine deutsche Kleinstadt hat es dabei in die Top Ten geschafft.

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