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Heute — 26. Juli 2026

Private Fünf-Seen-Fahrt? Welche Ausnahmen für Motorboote auf Ostholsteins Gewässern gelten

24. Juli 2026 um 08:16

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Ostholstein ist reich an Seen – doch wer abseits der Ostsee mit Motorbooten fährt, riskiert Strafen. Denn es gibt einiges zu beachten.

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Gestern — 25. Juli 2026

Auf dem Bungsberg: Die Suche nach dem Gipfel des Nordens

24. Juli 2026 um 10:30

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Eine Reise zu den geografischen Besonderheiten Schleswig-Holsteins führt unweigerlich zu Orten, die man auf den ersten Blick kaum als solche erkennt. Eine Spurensuche auf 168 Metern über dem Meeresspiegel.

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Ältere Beiträge

Wincent-Weiss-Büste in Eutin beschmiert – plötzlich trägt sie einen „Schnurrbart“

24. Juli 2026 um 14:29

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Ein schwarzer Strich unter der Nase sorgt für Ärger: Unbekannte haben die Wincent-Weiss-Büste am Eutiner Bahnhof beschmiert. Die Bürgerstiftung will den Schaden schnell beseitigen – und bleibt überraschend gelassen.

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Wincent-Weiss-Büste in Eutin beschmiert: schwarzer Strich unter der Nase

24. Juli 2026 um 14:29

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Schwarzer Strich unter der Nase: Unbekannte haben die Büste von Popstar Wincent Weiss am Eutiner Bahnhof beschmiert. Warum die Bürgerstiftung dennoch gelassen bleibt.

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Aufstand der Vernünftigen gegen die Energiewende!

24. Juli 2026 um 08:54
c.l

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In Kasseedorf eskaliert der Konflikt um den geplanten Windpark am Bungsberg: Die Gemeindevertretung hat einen Bürgerentscheid für den 13. September 2026 angesetzt. Rund 1200 Wahlberechtigte sollen über sieben Windräder der Hanse Windkraft GmbH entscheiden. Eine Bürgerinitiative mit 435 Unterschriften wehrt sich mit Verweis auf Landschaftsschutz, das charakteristische Bild des Bungsbergs und Konflikte mit dem Rotmilan.

Dieser Bürgerentscheid ist ein Lehrstück der Energiewende: abstrakte Klimapolitik aus Berlin gegen konkrete Heimat und Landschaft. Der Bungsberg soll mit industriellen Anlagen zugepflastert werden – obwohl Fachgutachten ihn nicht als Vorranggebiet ausweisen. Statt echter Ökologie opfert man hier Natur und Ortsbild einer Ersatzreligion. Die versprochenen Einnahmen sind oft überschätzt, die Belastungen durch Infraschall und Wertverlust real.

Letztlich geht es um Selbstbestimmung. Der Bürgerentscheid ist die letzte demokratische Bastion gegen zentralistische Planwirtschaft im grünen Gewand. Konservatives Denken verteidigt den Vertrag mit den Vorfahren und Nachkommen: Landschaft ist kein Wegwerfprodukt. Hoffentlich entscheiden die Kasseedorfer am 13. September für Vernunft statt Ideologie.

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