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Gestern — 19. Juni 2026

Rape Gangs in England: Tor zur Hölle – Grausame Fallberichte und die Rolle der Behörden

19. Juni 2026 um 14:00

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Rupert Lowe von der Partei Restore Britain hat seinen Untersuchungsbericht zu den muslimischen Rape Gangs veröffentlicht. Die Anzahl und Bestialität der Verbrechen ist in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg singulär. 250.000 weiße, britische Mädchen wurden vergewaltigt und gefoltert. Die Verbrecher waren zu 90 Prozent Muslime mit Migrationshintergrund. Dem jetzigen Premier Keir Starmer wird vorgeworfen, in seiner Zeit als Chefankläger 13.000 Täter mit einem Verweis laufen gelassen zu haben.

Ein Kommentar von Chris Veber

Rupert Lowe’s Rape-Gang-Bericht öffnet die Tore zur Hölle. Er zeigt, was passiert, wenn eine Gesellschaft der „suizidalen Empathie“ (c. Gad Saad) verfällt. Dann wird es nicht nur suizidär im Sinne der freiwilligen Selbstentleibung, dann wird es mörderisch. Denn auch nichtsuizidäre Dritte werden den Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Um einen Eindruck zu vermitteln, worum es bei den Rape Gangs wirklich ging, folgen jetzt Zitate von Überlebenden aus dem Bericht von Rupert Lowe.

„Felicity“, Überlebende:

„Der erste Übergriff ereignete sich kurz nach meinem achten Geburtstag. … Dies war der Ausgangspunkt für Jahre des Missbrauchs, der Vergewaltigung und der Folter. Dieser Mann war die erste Person, die mir auf diese Weise Schaden zugefügt hatte. Er begann dann damit, mich an andere Männer, überwiegend Asiaten, außerhalb der lokalen Gegend zu vermitteln. Danach wurde ich entweder mit dem Taxi abgeholt oder von Männern, die mich persönlich abholten. … Ein anderes Zimmer im Obergeschoss war mir als Bestrafungsraum bekannt. Ich beschreibe es so, weil es das Zimmer war, in das Mädchen gebracht wurden, wenn ihnen vorgeworfen wurde, etwas falsch gemacht zu haben. In diesem Raum erinnere ich mich an kistenartige Gehege, die Hundekäfigen ähnelten. Einige standen auf dem Boden und andere darüber. Ich erinnere mich auch daran, dass es in diesem Raum verschiedene Gegenstände gab, die verwendet wurden, um Menschen zu verletzen oder zu bestrafen. … Wir waren im Bestrafungsraum, als ein anderes Mädchen hereingebracht wurde. Die Männer erklärten, dass sie einen von ihnen bei der Polizei angezeigt habe und eine Lektion erteilt bekommen müsse. Ich wurde dann Zeugin, wie ein heißes Bügeleisen auf dem Rücken des Mädchens verwendet wurde. Ich erinnere mich daran, schwere Verbrennungen und Hautschäden auf ihrem Rücken gesehen zu haben. Diese Erinnerung ist mir zutiefst traumatisch geblieben. … Nach meiner Erinnerung ist das Mädchen später gestorben. Ich erinnere mich daran, gesehen zu haben, wie sie danach in diesem Raum erwürgt wurde. Ich erinnere mich, dass mehrere Männer anwesend waren, etwa vier insgesamt. Ich war entsetzt. … Er verfrachtete mich zusammen mit sieben anderen Mädchen in eine Kiste und zwei Jungen in einen Van, fuhr uns in eine abgelegene Gegend und holte uns alle heraus. Er stellte uns in einer Reihe auf und erklärte uns die Regeln und was wir tun sollten. Vier der Mädchen wurden aus dem Ausland hierhergebracht, um hier verkauft zu werden. Sie sprachen kein Englisch. … Eines von ihnen widersprach dem Mann, der sie kaufen wollte, und er verlor die Beherrschung, stach immer wieder auf sie ein und schlug sie. Dann zündete er sie an und zwang uns alle, zuzusehen. Das hat mich verändert. Deshalb habe ich versucht, aus dem Fenster zu springen. Gegen Ende musste ich mein eigenes Grab schaufeln.“

Anonym, Überlebende:

„Es waren in jedem Heim, in das ich kam, ausschließlich weiße Mädchen. Und ich meine, ich habe Mädchen eingesperrt gesehen … Ich erinnere mich daran, dass ein Mann die Heckklappe eines Vans öffnete und ich etwa 15 bis 20 Mädchen in Hundekäfigen eingesperrt sah. Sie sahen aus, als stünden sie unter Drogen.“

Auszug aus einem Vernehmungsprotokoll:

Mitglied des Untersuchungsausschusses: „Gab es noch andere Gegenstände, mit denen sie Sie vergewaltigt haben?“
Überlebende der Vergewaltigungsbande: „Coca-Cola-Flaschen. Schlüssel, aus irgendeinem Grund. Jemand versuchte, einen Baseballschläger dort hineinzustecken.“
Ausschussmitglied: „Glauben Sie, dass sie diese Dinge zur sexuellen Befriedigung getan haben?“
Überlebende: „Es geht um die Verletzungen. Ihnen ist es egal. Ihnen ist es egal, was mit dir passiert. Sie versuchen, diese Dinge meistens zu tun, nachdem sie den sexuellen Teil erledigt haben, den sie wollten. Sobald sie fertig sind, ist es das. Sie können mit dir machen, was sie wollen. So kam es mir vor.“

Anonym, Überlebende:

„Es begann, als ich 13 war. Wahrscheinlich wurde ich in den drei Jahren von etwa sechshundert bis siebenhundert verschiedenen Männern vergewaltigt.“

Anonym, Überlebende:

„Es war nicht nur Vergewaltigung. Es war auch Gewalt. Man hat mir eine Waffe an den Kopf gehalten. Ich wurde so geschlagen, dass ich buchstäblich von Kopf bis Fuß voller Blutergüsse war. Das war, als ich betäubt wurde, als mir Drogen verabreicht wurden. Man hat mir ein Messer an die Kehle gehalten, weil er wollte, dass ich 10, 15 Wagen voller Männer ‚bediene‘. Ich wurde entführt. Ich glaube nicht, dass die Leute das wirklich verstehen – sie denken, es sei nur Vergewaltigung, aber es war auch Folter. Ich wurde entführt und in einem Zimmer eingesperrt. Und ich wurde geschlagen. Man sagte mir, wenn ich das nicht tue, komme ich nicht nach Hause. Es war also viel mehr als nur Vergewaltigung. … Ich wurde geschlagen, blau und schwarz, vergewaltigt. Nicht nur sexuell mit ihren eigenen Körperteilen vergewaltigt, sondern auch mit Gegenständen. Es gab einen Vorfall – ich wurde ins Krankenhaus gebracht. Es steht nicht einmal in meinen Krankenakten. Ich wurde in die Notaufnahme gebracht, weil meine Vagina durch eine Glasflasche aufgerissen wurde.“

Über die Motivation bzw. Rechtfertigung der Täter berichtet „Chloe“, eine Überlebende:

„Chloe kennt persönlich mindestens zwanzig andere Mädchen aus ihrer Gegend, die von den muslimischen Banden missbraucht wurden, die auch sie missbraucht haben. Das Muster war immer dasselbe: Grooming, Drogenverabreichung, Menschenhandel, Missbrauch und Vergewaltigung. Außerdem beschreibt Chloe, dass sie in Moscheen gebracht wurde, wo Imame Nicht-Muslime als „Ungläubige“ bezeichneten und predigten, dass weiße Frauen, die sich „unangemessen“ kleideten, „freie Beute“ seien. … Chloe ist der Überzeugung, dass die örtliche Polizei, die Sozialdienste, der NHS und die Regierung alle genau wussten, was geschah, einschließlich des rassischen Charakters der Verbrechen, aber nicht eingriffen – aus zwei Gründen: weil sie „keine Lust auf den Papierkram“ hatten und weil „sie nicht als rassistisch wahrgenommen werden wollten“. Chloe macht diese Institutionen und ihren „starken Drang nach Diversität“ für ihren Missbrauch verantwortlich.“

Die Reaktion der Polizei beschreibt „Fiona“, eine Überlebende: „Es folgte jedoch keine weitere Maßnahme. Als Fionas Mutter die Polizei anrief, um ihre Tochter als vermisst zu melden, und eine Vorgeschichte von Missbrauch durch asiatische Männer erwähnte, sagte die Mitarbeiterin der Notrufzentrale zu ihr: „Sie können sie nicht als asiatische Männer bezeichnen, weil das rassistisch ist. Sie sollten einfach dankbar sein, dass Ihr Kind eine andere Kultur kennenlernt.“ Bei einer Gelegenheit brachte ein Polizeibeamter Fiona zurück zu dem Haus, in dem der Missbrauch stattfand, und sagte zu den Männern: „Habt Spaß mit ihr.“

„Fiona“ berichtet auch über die islamischen Eid-Feiern, die mit der Vergewaltigung von Kindern begangen wurden: „Zwischen 2008 und 2012 wurde Fiona wiederholt von mehreren Männern vergewaltigt, die mit organisierten Grooming-Netzwerken in Verbindung standen. Sie wurde oft in einem Haus festgehalten, das als „Partyhaus“ bekannt war, in dem gleichzeitig zwischen 10 und 20 Männer anwesend waren. Bei einer Gelegenheit wurde sie ermutigt, ihre Freundinnen mitzubringen, weil der Besitzer Verwandte aus Birmingham zu Besuch hatte, um das Eid-Fest zu feiern, und „Mädchen da sein sollten“. In dem Haus wurden die Mädchen routinemäßig als „weiße Schlampen“ bezeichnet, während die Männer pakistanische Mädchen „rein“ für die Ehe halten wollten.“

13.000 Täter einfach laufen gelassen?

Ich breche die Zitate des Berichtes hier ab. Er ist 219 Seiten stark und mein persönliches Limit am Blicken in den Abgrund ist längst überschritten. Die Berichte zeichnen ein eindeutiges Bild. Für die Täter aus Pakistan, Syrien oder Somalia waren die weißen, ungläubigen Mädchen Dreck. Weniger als Dreck. Die Rechtfertigung für diese Einstellung zogen sie aus ihrem islamischen Glauben. Alle beteiligten Behörden, von den Jugendämtern über die Krankenhäuser bis zur Polizei, ignorierten die Taten aus Angst, „rassistisch“ oder „islamophob“ erscheinen zu können. Man wollte lieber der „Diversität“ huldigen. Da verschweigt man schon mal, dass einem Kind die Vagina zerrissen wurde, und schickt es zurück zu seinen Vergewaltigern.

Dem jetzigen britischen Premier Keir Starmer wird vorgeworfen, dass während seiner Zeit als oberster Ankläger über 13.000 Verdächtige mit einer Verwarnung laufen gelassen wurden, statt sie einer Bestrafung zuzuführen. Was mich aber am meisten beschäftigt, ist die Tatsache, dass es in Westeuropa aufgrund der Massenmigration inzwischen Kulturen gibt, in denen es normal zu sein scheint, religiöse Feiern mit Kindesmissbrauch zu begehen. Dass es Kulturen gibt, in denen ein Täter mal kurz hunderte Bekannte anrufen kann, die dann eifrig mitvergewaltigen. Und kein einziger meldet das Verbrechen bei der Polizei. Kein einziger denkt daran, den Kindern zu helfen. Hätten Sie einen Freund, oder mehrere, die Sie anrufen könnten: „Du, ich hab da eine Zwölfjährige im Hundekäfig. Hast du Lust auf eine Runde Folter und Vergewaltigung?“ Ich habe keine.

Die herrschenden Politiker in Westeuropa haben uns seit Jahrzehnten mit Gewalt eingebläut, alle Kulturen seien gleichwertig. Diversität sei unsere Stärke. Geschlossene Grenzen seien unmenschlich und Kritik an anderen Kulturen oder Religionen rassistisch. Es tut mir leid, nein. Nein zu allen Punkten. Die „Diversität“ zerstört unsere Gesellschaft. Geschlossene Grenzen sind menschlich gegenüber den Einheimischen. Und Kritik an Kulturen und Religionen ist immer erlaubt und nötig. Europa muss sich wieder seiner Geschichte und seiner Kultur besinnen. Wir müssen wieder stolz auf uns sein. Und wir müssen unsere Grenzen und unsere Kinder schützen. Sonst haben wir es nicht verdient, als Zivilisation zu überleben.

(Auszug von RSS-Feed)
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250.000 Opfer! Rape-Gang-Inquiry-Report enthüllt das Ausmaß der Vertuschung

18. Juni 2026 um 07:00

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Ein unabhängiger Bericht enthüllt das unfassbare Ausmaß eines Verbrechens, das in Friedenszeiten in Europa bislang undenkbar schien. Über 250.000 weiße, britische Mädchen wurden über Jahrzehnte von organisierten Gruppen meist pakistanischstämmiger, muslimischer Täter systematisch vergewaltigt, gefoltert und als Sexsklavinnen gehandelt, während Polizei, Sozialbehörden und Kommunalpolitiker bewusst wegsahen, um nicht als rassistisch zu gelten.

Der „Rape Gang Inquiry Report“, vorgelegt von Rupert Lowe von der Partei Restore Britain und veröffentlicht am 16. Juni 2026, dokumentiert anhand von Gerichtsakten, früheren offiziellen Untersuchungen wie denen zu Rotherham und Telford sowie Berichten von Überlebenden ein landesweites Netzwerk des Horrors. Die Schätzung von mindestens 250.000 Opfern ergibt sich aus der Extrapolation bekannter Fallzahlen auf 149 britische Kommunalbezirke unter Berücksichtigung einer massiven Untererfassung der Taten.

Die Täter waren überwiegend Männer mit pakistanischem Migrationshintergrund, aber auch Somalier, Syrer und andere Migranten aus islamischen Ländern. In 87 % der Fälle trugen die Täter einen muslimischen Namen. Sie operierten in Banden, oft als Taxifahrer, Imbissbudenbesitzer oder Shopbetreiber. Sie lockten Mädchen ab dem Alter von elf Jahren mit Geschenken, Alkohol und Drogen an, um sie dann in Serienvergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen und Menschenhandel zu zwingen. Manche Opfer wurden landesweit verschleppt, andere sogar nach Pakistan gebracht. Folter gehörte zum Alltag. Flaschen wurden in den Körper eingeführt und zerbrochen, Mädchen in Hundekäfigen gehalten, von Hunden vergewaltigt oder mit Zigaretten verbrannt. Manche wurden zur Konversion zum Islam gezwungen, andere wurden schwanger, alle erlitten bleibende Traumata. Die Täter rechtfertigten ihr Handeln kulturell und religiös. Weiße, nicht-muslimische Mädchen galten als „easy meat“ – verfügbares Fleisch für Gläubige, das man ohne Skrupel benutzen durfte.

Die Opfer stammten meist aus weißen, britischen Arbeiterfamilien oder aus Pflegeeinrichtungen, es waren verwundbare Kinder. Ein Mädchen, knapp dreizehn Jahre alt, schilderte, wie ein Täter sie vergewaltigte und ihr dann eine leere Jack-Daniels-Flasche in den Körper steckte, während das Glas zerbrach. Eine andere Überlebende berichtete, wie mehrere Männer sie festhielten, während sie nacheinander vergewaltigt wurde. Manche Mädchen wurden von Hunderten verschiedener Täter missbraucht, eine sprach von 600 bis 700 Männern. Diese Berichte, die Lowe im Parlament verlas, zeugen von einem Ausmaß an Brutalität, das selbst erfahrene Ermittler erschütterte.

Die Behörden wussten früh Bescheid. Bereits in den 1990er- und 2000er-Jahren häuften sich Meldungen von Eltern und Opfern. Doch statt zu ermitteln, wurden die Mädchen oft als „leichte Mädchen“ abgetan oder ihre Aussagen wurden schlicht ignoriert. Polizisten und Sozialarbeiter fürchteten den Vorwurf des Rassismus, sollte man „asiatische“ (Codewort für pakistanische) oder muslimische Täter ins Visier nehmen. Linkswoke Diversitätsrichtlinien und „Community-Cohesion“ (gesellschaftlicher Zusammenhalt) Programme wogen schwerer als der Schutz von Kindern. In Rotherham etwa bestätigte eine offizielle Untersuchung später, dass Behörden Beweise zurückhielten und Täter laufen ließen, um keine Spannungen mit der pakistanischen Gemeinde zu riskieren. Ähnlich in Rochdale, Telford und Dutzenden anderen Orten. Viele Täter blieben straffrei oder erhielten milde Strafen, ein Großteil ist bis heute auf freiem Fuß. Das Versagen war systematisch und politisch gewollt, getrieben von der Angst, als „islamophob“ oder rassistisch zu gelten.

Rupert Lowe sieht unbestreitbare Verknüpfung zur Islamideologie

Rupert Lowe selbst spricht von einem „undeniable link“ (unbestreitbaren Zusammenhang) zwischen der Ideologie des Islam und diesen Banden. Nach der Präsentation des Berichts und dem Anhören der Überlebenden sagte er über die Täter und das Verhalten der Behörden: „It makes me feel sick with rage.“ Für die schlimmsten Täter fordert er die Todesstrafe, lebenslange Haft oder Abschiebung seien nicht mehr ausreichend. Er kündigte an, unter parlamentarischer Immunität die Täter und ihre Unterstützer namentlich zu nennen und die Täter auch privat zivilrechtlich verfolgen zu lassen.

Was hier geschah, war kein „Einzelfall“, kein Randphänomen. Es war ein in industriellem Ausmaß betriebener Angriff auf eine ganze Generation weißer, britischer Mädchen, ermöglicht durch die Feigheit einer politischen Klasse, die den Schutz ihrer eigenen Kinder dem Appeasement gegenüber einer fremden, feindlichen Kultur unterordnete. Der Rape-Gang-Skandal ist ein warnendes Beispiel dafür, wohin ideologische Verblendung und die Angst vor unangenehmen Wahrheiten führen können und wie teuer die Rechnung für die Schwächsten der Gesellschaft sein wird, wenn man sie aus politischer Korrektheit opfert. Der Bericht liegt vor. Die Zeit des Schweigens ist vorbei. Es ist Zeit, zu handeln, wie Rupert Lowe sagte.

Hier seine wörtliche Stellungnahme zum Report:

„Im Wesentlichen ist Folgendes passiert: Das verrottende politische Establishment hat Millionen von Migranten aus fremden Kulturen importiert, die völlig unvereinbar mit der britischen Lebensweise sind.
Diese Migranten haben große Teile unseres Landes kolonisiert und leben ihr Leben so, wie sie es wollen, weil unsere Behörden zu ängstlich davor sind, als rassistisch bezeichnet zu werden, um sie herauszufordern.
Dadurch konnten Einstellungen gedeihen und sich verbreiten, die Frauen und Nicht-Muslime kurz gesagt, wie Dreck behandeln.
Und ja, das meine ich genau so.
Konservative, Labour- und Reform-Politiker sind alle direkt für diese massive Einwanderung verantwortlich. Persönlich werde ich niemandem verzeihen, der dafür verantwortlich ist.
Verletzliche weiße Mädchen aus der Arbeiterklasse wurden wie ein Stück Fleisch behandelt. Vergewaltigt, missbraucht, gefoltert, ermordet. Es war ein rassistischer Angriff und ein koordinierter Angriff. Überall in Großbritannien.
Sie haben diese Mädchen ins Visier genommen, weil sie verletzlich waren, jung und weiß.
Bis die politische Klasse diese Tatsache akzeptiert, wird sich NIEMALS etwas ändern.
Diese Männer leben nicht nach denselben Regeln wie wir – das alles ist jenseits von allem Bösen. Und das ist ein koordiniertes Netzwerk organisierter Kriminalität im ganzen Land. Es sind keine zufälligen Gruppen von Abschaum, die das tun. Es ist ein Netzwerk. Organisiert. Rücksichtslos. Effizient. Es ist eine Industrie.
Das ist nicht heimisch gewachsen. Wir haben es importiert. Wir haben es willkommen geheißen. Es umarmt. Wir tun es weiterhin.
Das war eine Entscheidung.
Es rückgängig zu machen, ist ebenfalls eine Entscheidung. Eine, die wir treffen werden.
Eine Restore-Britain-Regierung wird Millionen ausländischer Staatsangehöriger entfernen, die unsere Lebensweise hassen und keinen Grund haben, in unserem Land zu sein. Weg – und nie wieder zurück.
Mit der Zustimmung des britischen Volkes werden wir die Todesstrafe wieder einführen.
Wenn ein pakistanischer Mann ein junges englisches Mädchen in einer Gruppe vergewaltigt hat? Sie gefoltert? Sie an seine Brüder weitergegeben hat, damit sie ebenfalls vergewaltigt wird?
Wir werden ihn hinrichten. Und ich freue mich darauf. Wirklich.
Unser Bericht hat genaue Empfehlungen dargelegt, was getan werden muss, um diesen Krebs auszurotten.
Eine Restore-Britain-Regierung wird das umsetzen.
Wir werden die volle Macht des britischen Staates nutzen, um gegen diese Vergewaltiger und ihre Unterstützer auf die brutalste Weise vorzugehen, die man sich vorstellen kann. Es wird schnell und rücksichtslos sein. Es wird endlich getan werden.
Und ich schließe ihre Unterstützer darin ein.
Das ist der Grund, warum Farage versucht hat, mich ins Gefängnis zu bringen. Weil ich ausländische Familienmitglieder und Mittäter abschieben wollte. Er fand das so extrem – und gab es im nationalen Fernsehen zu. Einfach bemerkenswert.
Nachdem ich die Beweise und Zeugenaussagen gehört habe, die unserer Untersuchung vorgelegt wurden, kann ich Ihnen versichern, dass ich eine moderate Position vertrete.
Ich will den Abschaum weg haben. Abgeschoben. Nie wieder zurück.
Für die Schlimmsten unter ihnen will ich sie dauerhaft entfernen.
Restore Britain wird vom Guardian, Farage, Nadine Dorries, der BBC, der Daily Mail, Zack Polanski und allen anderen als extrem, rassistisch, islamophob und was auch immer bezeichnet werden.
Es ist mir scheißegal.
Ich bin einfach dankbar, dass es endlich eine politische Partei gibt, die den Mut hat, das zu tun, was getan werden muss.
Wir werden unser Land zurückholen.
Wir werden Britannien wiederherstellen.“

Ruport Lowe

Der Rape Gang Inquiry Report ist unter diesem Link zu finden.

Addendum: Durch die Politik der offenen Grenzen ist das Phänomen der muslimischen Rape Gangs nicht mehr auf Großbritannien beschränkt. Auch in Westeuropa treiben die Vergewaltigungsbanden inzwischen ihr Unwesen. Auch in Westeuropa werden die Täter nicht konsequent benannt und verfolgt. Aus den gleichen Gründen wie in England. Ideologische Borniertheit und die Angst, die Wahrheit zu benennen.

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Großbritanniens Rape-Gang-Schande: 250.000 missbrauchte Mädchen?

17. Juni 2026 um 09:00

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Bis zu einer Viertelmillion minderjährige Mädchen dürften laut einem Untersuchungsbericht Opfer der sogenannten „Grooming Gangs“ (in Wahrheit: Rape Gangs) in Großbritannien geworden sein. Die Täter: Fast ausschließlich Migranten aus Pakistan. Doch die Polizei sah aus Angst vor Rassismusvorwürfen oftmals weg.

Der Skandal um die sogenannten Grooming Gangs erschüttert Großbritannien seit Jahren. Immer wieder kamen Fälle ans Licht, in denen organisierte Gruppen von Migranten minderjährige Mädchen systematisch missbrauchten, vergewaltigten und teilweise über Jahre hinweg ausbeuteten. Nun sorgt ein neuer Untersuchungsbericht unter Leitung des unabhängigen Parlamentsabgeordneten Rupert Lowe für Aufsehen. Die Autoren sprechen von einem der größten Staatsversagen der britischen Nachkriegsgeschichte und werfen Polizei, Jugendämtern, Schulen und Politik jahrzehntelanges Wegsehen vor.

Während viele der geschilderten Missstände bereits aus früheren Untersuchungen bekannt sind, enthält der Bericht auch weitreichende Schlussfolgerungen über die Ursachen der Verbrechen, die auch auf politischer Ebene für Unruhe sorgen. Die Grooming-Gang-Affären sind keineswegs neu. Bereits seit den frühen 2000er Jahren wurden in Städten wie Rochdale, Rotherham, Telford, Oxford, Huddersfield oder Newcastle organisierte Netzwerke aufgedeckt, die sich gezielt an minderjährige Mädchen heranmachten. Die Opfer stammten häufig aus schwierigen sozialen Verhältnissen, lebten in Pflegeeinrichtungen oder galten als besonders verletzlich.

Nationale Aufmerksamkeit erhielt das Thema vor allem durch den Rotherham-Skandal. Dort kam eine unabhängige Untersuchung unter Leitung von Professor Alexis Jay bereits 2014 zum Ergebnis, dass zwischen 1997 und 2013 schätzungsweise rund 1.400 Kinder Opfer sexueller Ausbeutung geworden waren. Die Behörden hätten Warnsignale ignoriert und Opfer oftmals nicht ernst genommen. Auch andere Städte wurden später von ähnlichen Enthüllungen erschüttert. Die damaligen Ermittlungen führten zu zahlreichen Verurteilungen. In Rochdale wurden 2012 mehrere Täter wegen organisierter sexueller Ausbeutung von Minderjährigen verurteilt. Weitere große Verfahren folgten in Oxford, Huddersfield, Telford und anderen Städten.

Der neue Bericht der von Rupert Lowe initiierten Untersuchung geht deutlich weiter als frühere offizielle Untersuchungen. Er spricht von einem landesweiten Muster organisierter sexueller Ausbeutung und behauptet, die tatsächliche Zahl der Opfer könne bei mindestens 250.000 Mädchen liegen. Die Untersuchung basiert auf Zeugenaussagen von Betroffenen, öffentlichen Anhörungen und bereits bekannten Gerichtsakten. Lowe erklärte mehrfach, die Anhörungen hätten erschütternde Berichte über jahrelange Misshandlungen, Menschenhandel, Gruppenvergewaltigungen und institutionelles Versagen ans Licht gebracht.

Täterschutz statt Opferschutz

In diesem Untersuchungsbericht wird auch festgestellt, dass die Mehrheit der Täter Moslems aus Pakistan sind. Die im Jahr 2025 veröffentlichte Casey-Analyse kritisierte ausdrücklich, dass Behörden aus Angst vor Rassismusvorwürfen oftmals davor zurückgeschreckt seien, die ethnische Dimension offen zu diskutieren. Wie bei den Linken üblich, wurde gleichzeitig darauf aufmerksam gemacht, dass man keine pauschalen Verallgemeinerungen auf ganze Bevölkerungsgruppen anwenden dürfe.

Ein wichtiger Punkt des Berichts betrifft das Verhalten staatlicher Stellen. Bereits zahlreiche frühere Untersuchungen kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Immer wieder wurden Hinweise auf sexuellen Missbrauch nicht verfolgt. Opfer berichteten, von Polizeibeamten nicht ernst genommen oder sogar selbst kriminalisiert worden zu sein. Jugendämter hätten Warnsignale übersehen, während Schulen und andere Institutionen oft nicht eingegriffen hätten, obwohl sie von „problematischen Beziehungen“ zwischen erwachsenen Männern und minderjährigen Mädchen wussten. Die Casey-Untersuchung stellte fest, dass Fragen nach Ethnie und Herkunft der Täter über Jahre hinweg häufig ausgeblendet wurden. Behörden hätten befürchtet, als rassistisch wahrgenommen zu werden. Dadurch sei die Aufklärung teilweise erschwert worden.

Bei den Anhörungen der Lowe-Kommission schilderten Betroffene teilweise jahrelange Misshandlungen. In einer von Lowe im Parlament zitierten Aussage berichtete eine Frau, sie sei als Minderjährige von hunderten Männern missbraucht worden. Andere Opfer schilderten körperliche Gewalt, Einschüchterungen, Schwangerschaften im Kindesalter sowie Drohungen gegen ihre Familien. Viele dieser Aussagen decken sich in ihrer Grundstruktur mit Berichten aus früheren Gerichtsverfahren und offiziellen Untersuchungen. Die Opfer wurden häufig zunächst emotional abhängig gemacht, mit Alkohol oder Drogen versorgt und anschließend systematisch sexuell ausgebeutet.

Während über das Ausmaß der Verbrechen heute kaum noch gestritten wird, bleibt die Diskussion über die Ursachen hochpolitisch. Der Lowe-Bericht macht kulturelle und religiöse Faktoren sowie die britische Einwanderungspolitik direkt verantwortlich. Die Linken werfen den Autoren dagegen vor, aus realen Verbrechen weitreichende Verallgemeinerungen über Millionen Moslems abzuleiten. Und das, obwohl der allergrößte Teil der Verurteilten in den Grooming-Gang-Fällen Pakistanis (bzw. britische Staatsbürger pakistanischer Herkunft) waren.

Dennoch wird anhand dieses Skandals wieder einmal deutlich, dass die „politische Korrektheit“ und die links-woke Ignoranz gegenüber Tatsachen eine frühere, systematische Aufdeckung dieser Netzwerke verhindert haben. Wie viele minderjährige Mädchen hätten vor diesen Missbrauchs-Gangs geschützt werden können, wenn die britische Polizei ohne Angst vor Rassismusvorwürfen ihre Arbeit hätte machen können?

(Auszug von RSS-Feed)
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