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Heute — 08. Juni 2026

Viele wunderbare Lieblingslieder: Die Gustav Peter Wöhler Band an gleich zwei Abenden

08. Juni 2026 um 08:12

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Wenn es um seine Karriere geht, hat Gustav Peter Wöhler zwei stabile Standbeine: die Schauspielerei und den Gesang. In den Live-Konzerten ist das eine nicht vom anderen zu trennen – natürlich setzt der Sänger Gustav Peter den Darsteller Wöhler gekonnt ein.

Und genau dafür liebt ihn das Publikum seit mittlerweile 25 Jahren: In der nach ihm benannten Band ist er Frontmann und One-Man-Show zugleich. Sorry, Mirko Michalzik an der Gitarre, Olaf Casimir am Bass und Pianist Kai Fischer – wenn es um den Sound und die gelungenen eigenwilligen Arrangements geht, seid ihr natürlich unersetzbar. Aber Herr Wöhler als Bühnentier bleibt der Blickfang des Ensembles.

Die Gustav Peter Wöhler Band ist an zwei Abenden im St. Pauli-Theater

Früheste Auftritte des kleinen Gustav Peter sollen vor Gästen im elterlichen Lokal stattgefunden haben, wenn er die hauseigene Jukebox mit seinem Live-Gesang begleitete. Nach seiner Schauspielausbildung spielte er unter anderem unter der Regie von Claus Peymann und Peter Zadek, 2020 gehörte er als „Dicker Vetter“ zum Ensemble des „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen.

Kurz bevor er im Juli dieses Jahres 70 wird, lädt er mit seiner Gustav Peter Wöhler Band zum zweistündigen Konzert mit handverlesenen Lieblingsliedern. Dazu gehören jede Menge großartige Songs, wie „Bridge Over Troubled Water“ von Simon & Garfunkel und Joni Mitchells „Big Yellow Taxi“. Es ist ein Abend voller Musik, die (fast) jede:r kennt und mag, und so stehen auch „In My Life“ von den Beatles, „Ring Of Fire“ und „You Were Always On My Mind“ auf seiner Favoriten-Liste.

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Während des zweistündigen Abends sind Gänsehaut-Momente garantiert, Wöhler interpretiert sie in seiner Bariton-Tonlage auf unnachahmliche Weise. Und nicht nur das: Zu jedem Song gibt es ganz persönliche Geschichten, unterhaltsam vorgetragen – denn hier treffen sie sich wieder, die beiden Talente des Sängers und Schauspielers Gustav Peter Wöhler.

St. Pauli-Theater: 8./9.6., 19.30 Uhr, Karten 22-59 Euro, Tel. 47 11 06 66, st-pauli-theater.de

Der Plan7 vom 5. Juni 2026 MOPO
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Viele wunderbare Lieblingslieder: Die Gustav Peter Wöhler Band an gleich zwei Abenden wurde gefunden bei mopo.de

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„Wohnraum schaffen“: So viele ungenutzte Möglichkeiten!

08. Juni 2026 um 04:18

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Es ist eine der drängendsten Fragen der Gegenwart: Wie und wo kann neuer Wohnraum entstehen? Anstatt die Antwort in immer neuen Großprojekten oder der Expansion an die Peripherie zu suchen, widmet sich die Ausstellung „Lücken füllen – Wohnraum schaffen“ in der Freien Akademie der Künste diesem Thema.

Die Schau richtet den Blick auf das Dazwischen – auf Baulücken, Restflächen, Hinterhöfe, Aufstockungen und urbane Zwischenräume. Die ausgezeichneten Projekte des Gestaltungspreises 2024 der Wüstenrot-Stiftung zeigen eindrucksvoll, dass Verdichtung nicht zwangsläufig Verlust bedeuten muss. Im Gegenteil: Die intelligente Nutzung vorhandener Strukturen bedeutet: Die Stadtarchitektur wird klug  und nachhaltig weitergeschrieben.

Freie Akademie der Künste: Ausstellung zeigt intelligente Entwürfe

Die präsentierten Entwürfe zeigen Häuser, die sich einfügen, Nachverdichtung, die nicht wie ein Kompromiss wirkt, sondern wie eine neue Form urbaner Eleganz. Lücke ist nicht Mangel, sondern Möglichkeit! Und das hat Geschichte: Die europäische Stadt war immer ein Organismus des Wandels, des Anstückelns, Überformens und Ergänzens. „Lücken füllen – Wohnraum schaffen“ erinnert daran, dass Urbanität aus Schichtung, Improvisation und kluger Anpassung entstehen kann.

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Die Schau im Rahmen des Hamburger Architektursommers zeigt 20 Projekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – darunter etwa Bauten von snarq Architekten Halle und Leipzig oder Eyrich-Hertweck Architekten Berlin. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema Umweltschutz, denn das Ausfüllen von Lücken und die Nutzung bereits versiegelten Bodens kann einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, nachhaltig mit Flächen umzugehen.

Freie Akademie der Künste: bis 5.7., Di-So 10-17 Uhr, Klosterwall 23, Eintritt 5 Euro

Der Plan7 vom 5. Juni 2026 MOPO
Der Plan7 vom 5. Juni 2026
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