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Ältere BeiträgeAfD Niedersachsen

Ansgar Schledde zur Nichtzulassung von AfD-Bürgermeisterkandidatin Reinhild Goes: „Hier wird nicht einmal versucht, einen legitimen Grund vorzutäuschen!“

23. Juli 2026 um 11:13

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Der Gemeindewahlausschuss in Nörten-Hardenberg hat die AfD-Kandidatin Reinhild Goes einstimmig nicht zur Bürgermeisterwahl zugelassen. Diese Entscheidung fiel gegen die ausdrückliche Empfehlung der Gemeindewahlleitung. Damit wird erstmals in Niedersachsen eine demokratisch nominierte Bürgermeisterkandidatin der AfD aus dem Rennen genommen, obwohl die zuständige Stelle ihre Zulassung befürwortet hatte. Der Landkreis muss diese Entscheidung noch überprüfen.

Dazu Ansgar Schledde, Landesvorsitzender der AfD Niedersachsen:

„Wir stehen hinter unserer Kandidatin. Nach dem Anzweifeln der Verfassungstreue von Stephan Bothe und der Nichtzulassung von Martin Sichert unter vorgeschobenen Gründen, verzichtet man im Falle von Reinhild Goes offensichtlich sogar darauf, überhaupt noch konkrete Anhaltspunkte gegen ihre Verfassungstreue zu nennen. Diese Nichtzulassung ist ein offensichtlicher Akt politischer Willkür des Wahlausschusses mit dem Ziel des Verbotes unliebsamer Konkurrenz. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass unser engagiertes Mitglied im Bundesvorstand der Generation Deutschland Opfer eines zunehmend politisierten Verfassungsschutzes geworden ist.

Wir fordern den Landkreis auf, hier unverzüglich zu intervenieren und dem freien Wählerwillen durch eine demokratische Wahl aller Kandidaten Rechnung zu tragen. Die Demokratie in Niedersachsen darf durch solche unwürdigen Zulassungsverfahren mit fadenscheinigen Verfassungstreue-Prüfungen nicht weiter beschädigt werden. Selbstverständlich werden wir eine Nichtzulassung gerichtlich überprüfen lassen.

(Auszug von RSS-Feed)

Ansgar Schledde zum Wahlausschluss von Stephan Bothe bei der Landratswahl: Dies ist politische Willkür. Wir stehen schützend vor ihm!

22. Juli 2026 um 11:12

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Der Landesvorsitzende der AfD Niedersachsen, Ansgar Schledde, stellt sich vor den AfD-Kandidaten Stephan Bothe:

„Bothes offenbar geplanter Ausschluss von der Landratswahl im Landkreis Lüneburg am 13. September 2026 aufgrund einer angeblich fehlenden Verfassungstreue wäre ein schwerer Eingriff in die Demokratie.

Bothe ist ein loyaler und integrer Politiker, der fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Der Versuch, ihn mit dubiosen Einschätzungen des Verfassungsschutzes und ohne konkrete Straftaten oder Verurteilungen von der Wahl auszuschließen, ist politische Willkür im Rahmen einer systematischen Kampagne gegen die AfD und ihre Kandidaten. Denn was hier passiert, ist kein Einzelfall, sondern ein weiterer Beleg dafür, wie staatliche Institutionen instrumentalisiert werden, um unliebsame politische Konkurrenz auszuschalten. 

Die Bürger im Landkreis Lüneburg haben ein Recht darauf, frei über ihren Landrat zu entscheiden: Ohne ideologisch motivierte Hürden und ohne dass der Wählerwille im Vorfeld manipuliert wird. Darum fordere ich die Kreiswahlleitung und das Innenministerium auf, den Kandidaten von Stephan Bothe unverzüglich zuzulassen und die rechtsstaatlichen Prinzipien zu wahren. Die AfD wird sich gegen diesen erneuten antidemokratischen Vorgang mit allen rechtlichen Mitteln zur Wehr setzen.“

(Auszug von RSS-Feed)

Skandalöser Wahlausschluss von AfD-Landratskandidat Sichert

21. Juli 2026 um 11:11

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Die Kreiswahlleitung Friesland hat den AfD-Bundestagsabgeordneten und Landratskandidaten Martin Sichert nicht zur Landratswahl zugelassen. Mit fadenscheinigen Verfassungstreueprüfungen wird ein demokratisch nominierter Kandidat ausgeschlossen, nur weil er der AfD angehört.

Dazu erklärt Ansgar Schledde, Landesvorsitzender der AfD Niedersachsen:

„Die Nichtzulassung von Martin Sichert zur Landratswahl in Friesland ist ein skandalöses und undemokratisches Kandidatenverbot. Statt den Bürgern die freie Entscheidung zu überlassen, wer ihr Landrat wird, greift eine ideologisch gesteuerte Bürokratie mit politisch motivierten Prüfverfahren ein. Das ist kein Rechtsstaat, das ist Willkür.

Martin Sichert ist ein gewählter Bundestagsabgeordneter, der im Parlament seit vielen Jahren für die Interessen der Bürger eintritt. Ihn nun wegen seiner AfD-Mitgliedschaft als ‚nicht verfassungstreu‘ einzustufen, ist absurd und entlarvt die Doppelmoral der etablierten Parteien. Dieselben Kräfte, die jahrelang Extremismus in anderen Bereichen ignoriert haben, instrumentalisieren jetzt das Verfassungsrecht, um die stärkste Opposition auszuschalten.

Dieses Vorgehen ist ein Verbot durch die Hintertür und ein direkter Angriff auf die Demokratie und den freien Wählerwillen in Niedersachsen. Es untergräbt das Vertrauen in unsere Demokratie und zeigt: Wo die AfD stark wird und die Bürger sie wählen wollen, wird sie mit allen Mitteln bekämpft. Die sogenannte ‚Brandmauer‘ ist nichts anderes als ein Versuch, unliebsame Kandidaten und Meinungen zu zensieren.

Die AfD Niedersachsen verurteilt dieses Vorgehen aufs Schärfste. Wir fordern die sofortige Zulassung von Martin Sichert und aller rechtmäßig aufgestellten Kandidaten. Die Bürger im Landkreis Friesland haben das Recht, selbst über ihren Landrat zu entscheiden: ohne Bevormundung durch Behörden und ohne politische Zensur.“

(Auszug von RSS-Feed)

Micha Fehre in den Bundesvorstand gewählt: „Niedersachsen kämpft weiterhin für Teamgeist, Geschlossenheit und Zusammenhalt der ganzen Partei!“

04. Juli 2026 um 11:10

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Der Niedersachse Micha Fehre ist beim 17. Bundesparteitag der Alternative für Deutschland in Erfurt mit über 63% der Stimmen in den Bundesvorstand gewählt worden. In seiner Rede sprach er sich für eine weitere Professionalisierung der Partei, eine Stärkung des Jugendverbandes Generation Deutschland und eine klare Kante gegen die Umverteilungsfantasien linker Ideologen aus.


Dazu Micha Fehre, neu gewählter Beisitzer im Bundesvorstand:
„Im Namen des Landesverbandes Niedersachsen darf ich mich ausdrücklich für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken! Meine Wahl zeigt, dass unser Landesverband in dieser Partei nicht nur geschätzt, sondern eng angebunden ist. Wir nehmen diese Wahl als Ansporn, die Professionalisierung der Partei weiter voranzutreiben. Wir freuen uns in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit mit Dr. Alice Weidel und Tino Chrupalla. Deren Erfolgskurs ist unser Erfolgskurs.“

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Ansgar Schledde zu Petition gegen Windpark im Eleonorenwald: „Windkraft im Wald lehnen wir grundsätzlich ab. Den Bürgerprotest unterstützen wir.“ 

17. Juni 2026 um 11:06

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Die aktuelle Petition an den Niedersächsischen Landtag gegen die Genehmigung des geplanten Windparks mit 36 Anlagen in und um den Eleonorenwald bei Rastdorf und Vrees erhält Unterstützung der AfD Ems-Vechte.


Dazu Ansgar Schledde, Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter:


„Ein so massiver und großflächiger Eingriff in ein Waldgebiet ohne vollständige Umweltverträglichkeitsprüfung und artenschutzrechtliche Prüfung ist hochproblematisch. Die Ausnahmeregelungen des Windenergieflächenbedarfsgesetzes dürfen nicht dazu führen, dass Naturschutzbelange und vielfältige Einwendungen einfach beiseitegeschoben werden. Die Überprüfung durch den Niedersächsischen Landtag ist dringend nötig. 


Schledde weiter: „Ungeachtet dessen lehnen wir Windindustrie in Waldgebieten generell ab. Grundsätzlich kritisieren wir diese Energiewende, die ohne Rücksicht auf Speicherkapazitäten, Grundlastfähigkeit und unsere Kulturlandschaften von der rot-grünen Landesregierung um jeden Preis vorangetrieben wird. Nach der Kommunalwahl im September werden wir im Kreistag Emsland die Stimme derjenigen sein, die unsere Waldflächen erhalten wollen.“

Der AfD Kreisverband Ems-Vechte ruft alle Bürger auf, die Petition mitzuzeichnen. Die Mitzeichnungsfrist läuft bis zum 7. Juli 2026. Die Petition ist hier zu finden: https://www.navo.niedersachsen.de/navo2/portal/nipetition/0/publicviewpetition?id=199

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Ansgar Schledde zur Frankreich-Reise von Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies: „Machen Sie dies zu Ihrer persönlichen Kernkraft-Fortbildung für günstige Energie in Niedersachsen!“

02. Juni 2026 um 10:28

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In Begleitung einer 15-köpfigen Delegation aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft reist Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies vom 2. bis 5. Juni 2026 in die französische Partnerregion Normandie. Im Fokus steht die Unterzeichnung einer neuen Kooperationsvereinbarung zwischen den beiden Regionen. Die Normandie gehört zu einer der wichtigsten Kernenergie-Regionen Frankreichs.

Dazu Ansgar Schledde, energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Seit Jahren verteidigt Ministerpräsident Lies in verschiedenen Funktionen den Ausstieg aus der Kernkraft. Gleichzeitig lässt er sich über das europäische Verbundnetz mit französischer Energie aus Kernkraftwerken unter anderem aus der Normandie versorgen. Bundesweit hat sich der Import von Atomstrom in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt und lag 2025 bei ca. 14,5 TWh. Die Politik muss diesen Widerspruch endlich auflösen. Ich fordere Olaf Lies deshalb auf, das französische Kernkraftwerk Flamanville mit dem modernen EPR-Reaktor in der Normandie zu besichtigen und sich vor Ort in die Technologie der Generation III+ einweisen zu lassen. Angesichts der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Kernkrafttechnologie und der anhaltend hohen Energiepreise in Deutschland sollte die Debatte über alle verfügbaren Optionen wieder offen geführt werden. Der Erhalt des industriellen Rückgrates Niedersachsens und des Wohlstands der Bürger ist mit der Fortführung der gescheiterten Energiewende nicht vereinbar.“

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AfD Niedersachsen gratuliert neuen AfD-Bundesvorstand!

04. Juli 2026 um 20:24

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„Herzlichen Glückwunsch an Alice Weidel und Tino Chrupalla zur Wiederwahl als AfD-Bundessprecher!“, so Ansgar Schledde, Landesvorsitzender der AfD Niedersachsen.

„Ebenso herzlichen Glückwunsch an meinen niedersächsischen Parteifreund Micha Fehre zur Wahl in den Bundesvorstand!

Mit diesem starken Team an der Spitze ist die AfD gut aufgestellt. Weiterhin klar, entschlossen und bürgernah für unser Land. Auf eine erfolgreiche Arbeit im neuen Bundesvorstand!“

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„Lasst uns mit der Reaktivierung von Emsland den ersten Schritt gehen!“

26. Juni 2026 um 18:17

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Ehemalige Kernkraftwerks-Leiter und kerntechnischen Experten fordern in einem Brandbrief an die Bundesregierung ein erneutes Hochfahren der deutschen Kernkraftwerke. Darunter befinden sich mit Horst Kemmeter und Dr. Jürgen Haag auch die ehemaligen Leiter der Niedersächsischen Anlage Emsland.

Dazu Ansgar Schledde, energiepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Die Kernenergie ist für die Versorgungssicherheit, die langfristige Senkung der Energiepreise und für die energiepolitische Souveränität Deutschlands überlebenswichtig. Die Kosten für das Netzengpassmanagement in Höhe von 3,071 Milliarden Euro allein im Jahr 2025 belegen den durch den Atomausstieg entstandenen Mangel an zuverlässiger, steuerbarer Erzeugungskapazität. Auch dies hat mit 38,4 Cent zu einem überdurchschnittlichen Strompreis geführt. Eine Wiedereinführung unserer im europäischen Vergleich sicheren KKW wäre einer von mehreren notwendigen Sanierungsmaßnahmen unserer Volkswirtschaft. Diesem Appell der ehemaligen Kraftwerksleiter kann ich mich folglich nur anschließen. Denn eine Regierung, die von Small Modular Reactors und Kernfusion träumt, braucht dafür zunächst die Technologie der Gegenwart. Ich fordere folglich, beginnend mit der erneuten Inbetriebnahme des KKW Emsland den ersten, pragmatischen Schritt zu gehen.“

???? Am 13. September bei der Kommunalwahl AfD wählen!

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„Wer einen von uns angreift, greift alle von uns an!“

14. Mai 2026 um 07:08

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In der Nacht vom 12. auf den 13. Mai ist es zu einem mutmaßlich linksextrem motivierten Angriff auf das Haus und das Auto einer Stadtratskandidatin der AfD Niedersachsen gekommen.

Alle vier Autoreifen des Bundesvorstandsmitgliedes der AfD-Jugend und stellvertretenden Kreissprecherin des AfD-Kreisverbandes Harburg-Land Julia Gehrckens wurden zerstochen, die Hauswand mit linksgerichteten Parolen beschmiert.

Zuletzt machten die Linkspartei sowie die linksextreme Gruppierung „Winsen Luhe gegen Nazis“ Stimmung gegen die Kandidatin.

Dazu Ansgar Schledde, Landesvorsitzender der AfD Niedersachsen:

„Julia Gehrckens, unserem Mitglied und unserer Stadtratskandidatin, sprechen wir unsere volle Solidarität aus. Solche feigen Einschüchterungsversuche wird der Landesverband der AfD Niedersachsen nicht hinnehmen. Nachdem der Kreisverband der Linkspartei Harburg-Land unser Mitglied bereits öffentlich mit dem Schriftzug ‘Gehrckens raus aus Winsen‘ denunzierte, trägt die Linkspartei eine Mitverantwortung bei der Eskalation im politischen Klima.

Von der Linkspartei im Kreisverband Harburg-Land fordern wir eine Entschuldigung für die vergangene Stimmungsmache gegen Gehrckens und eine Verurteilung dieser Tat. Klar ist: Wir kämpfen künftig mit noch mehr Motivation gegen jeden Linksextremismus im Land. Die AfD Niedersachsen lässt sich nicht kleinkriegen!“

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Linksextremer Anschlag auf Julia Gehrckens!

13. Mai 2026 um 15:06

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nIn der vergangenen Nacht wurden das Wohnhaus und das Auto von Julia Gehrckens in Winsen an der Luhe Ziel eines feigen linksextremen Anschlags. Unbekannte Täter beschmierten die Hauswand, übergossen das Auto mit Farbe und zerstachen die Reifen.

Julia (27) ist einfache Angestellte, seit Dezember 2022 aktives AfD-Mitglied, Beisitzerin im Bundesvorstand der Generation Deutschland, stellvertretende Kreissprecherin Harburg-Land und kooptiertes Vorstandsmitglied in Winsen (Luhe).

Der Angriff galt ganz bewusst ihrem privaten Rückzugsort. Das ist keine „Meinungsfreiheit“ mehr – das ist ein Angriff auf uns alle! Einschüchtern, bedrohen, markieren – solche Methoden dürfen wir nicht einfach hinnehmen.

Die Täter wollen Angst säen, aber sie erreichten das Gegenteil: In rekordverdächtiger Zeit wurde eine Spendenkampagne für Julia aufgesetzt und erreichte ihr Ziel innerhalb weniger Stunden.

Die Antwort auf Gewalt ist unsere umso größere Solidarität. Wir halten zusammen – und deshalb werden wir gewinnen!

Wir danken allen, die für Julia gespendet und den Aufruf verbreitet haben!

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„So stark waren wir noch nie, und dies wird erst der Anfang sein!“

28. April 2026 um 14:51

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Mit großer Mehrheit bestätigte der Landesparteitag in Dötlingen Ansgar Schledde im Amt des Vorsitzenden der AfD Niedersachsen. Über 95 Prozent der rund 150 Delegierten stimmten für ihn.
Neben der Wahl des Vorstandes bestimmten die Teilnehmer unter anderem Delegierte für den Bundeskonvent und Landesschiedsrichter. Der Antrag „Über Koalitionsverträge auf Landesebene grundsätzlich einen Mitgliederentscheid als Online-Abstimmung“ durchzuführen, wurde abgelehnt. Es bleibt dabei, dass ein Landesparteitag über den Vertrag entscheidet. Grußreden hielten der Stellvertretende Bundessprecher Kay Gottschalk, der Bundesschatzmeister Carsten Hütter und der sächsische Landtagsabgeordnete Mike Moncsek. Schledde dankte zudem den Parteifreunden aus Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Sachsen, die zum Landesparteitag als Gäste angereist waren.

Dazu Ansgar Schledde, Vorsitzender der AfD Niedersachsen:
„So stark waren wir noch nie, und dies wird erst der Anfang sein! Die AfD Niedersachsen hat gezeigt, wie eng sie zusammensteht. Und genau das ist unser Erfolgsrezept: Vertrauen, Professionalität und harte Arbeit! Ich freue mich, mit diesem beeindruckenden Wahlergebnis im Rücken unsere AfD jetzt in den Kommunalwahlkampf 2026 zu führen und im nächsten Jahr mit euch eine hocherfolgreiche Landtagswahl zu bestreiten. Unser Ziel ist die 25-Prozent-Marke. Nur die AfD kann Sicherheit, Wohlstand und Freiheit in diesem Land bewahren!“

Der gewählte Vorstand der AfD Niedersachsen
Der Landesvorsitzende: Ansgar Schledde, Kreisverband Ems-Vechte

Drei Stellvertretende Landesvorsitzende:
Jens-Christoph Brockmann, Kreisverband Celle
Stephan Bothe, Kreisverband Lüneburg
Vanessa Behrendt, Kreisverband Helmstedt

Landesschatzmeister: Peer Lilienthal, Kreisverband Hannover Land

Schriftführer: Christian Dörhöfer, Kreisverband Uelzen

Wahlkampfkoordinator: Otto Cornelius, Kreisverband Ammerland

Stellvertretender Wahlkampfkoordinator: Florian Meyer, Kreisverband Osnabrück

Beisitzer:
Marcel Queckemeyer, Kreisverband Osnabrück Land
Micha Fehre, Kreisverband Hannover Stadt
Dennis Jahn, Kreisverband Celle
Delia Klages, Kreisverband Weserbergland
Carsten Vogel, Kreisverband Heidekreis

Generalsekretärin: Sonja Nilz, Kreisverband Peine

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„Das ist wie eine Entsorgungsgebühr für Strommüll“

28. April 2026 um 12:32

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„Die Energiewende wird für deutsche Steuerzahler zum totalen Desaster“, so Ansgar Schledde, Landesvorsitzender der AfD Niedersachsen. „Wir sprechen hier schon lange nicht mehr von schlechter Kalkulation oder mangelnder Expertise.“

Schledde erklärt: „Derzeit zahlt der deutsche Steuerzahler 88 Cent pro kWh für Windstrom, den er nicht nutzen kann und deshalb ans Ausland geben muss – während gleichzeitig Firmen wegen zu hoher Stromkosten reihenweise pleitegehen.“

„Der Energieexperte Manuel Frondel nennt die Negativ-Preise auf Sonnenstrom ‚eine Entsorgungsgebühr für Strommüll‘ und trifft damit ins Schwarze“, so Schledde. „Die Deindustrialisierung Deutschlands muss endlich gestoppt werden!“

???? Setzen wir gemeinsam ein Zeichen: Deshalb am 13. September bei der Kommunalwahl AfD wählen!

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Ansgar Schledde mit 95% im Amt als Landesvorsitzender bestätigt

25. April 2026 um 10:42

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Die AfD Niedersachsen wählt heute auf ihrem Landesparteitag in Dötlingen ihren Vorstand neu. Zum Auftakt wurde Landeschef Ansgar Schledde von den rund 150 Delegierten mit über 95% der Stimmen im Amt bestätigt:

„Ich freue mich, mit diesem beeindruckenden Ergebnis im Rücken unsere AfD Niedersachsen in den Kommunalwahlkampf 2026 führen zu dürfen. Mein Ziel dafür ist die 25%-Marke, jetzt im September und zur Landtagswahl 2027.

Die AfD Niedersachsen zeigt, wie eng sie zusammensteht. Und genau das ist unser Erfolgsrezept: Vertrauen, Professionalität und harte Arbeit! Damit können wir stärkste Partei im Land werden und zukünftig auch regieren!“

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AfD Niedersachsen auf Erfolgskurs!

24. April 2026 um 14:55

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Ansgar Schledde, Landesvorsitzender der AfD Niedersachsen:

„Liebe Freunde,

morgen ist unser großer AfD-Parteitag in Niedersachsen!

Wir sind stärker denn je: Über 8.000 Mitglieder, stabil über 20 % in den Umfragen. So stark wie nie, und das ist erst der Anfang!

Der Gegenwind war hart: vom Verfassungsschutz, von Neidern und Lügen. Aber wir haben uns gewehrt, vor Gericht gewonnen und sind enger zusammengerückt als je zuvor. Das Team Niedersachsen steht fest zusammen.

Jetzt gehen wir in die Offensive: Im September erobern wir die Kommunen, 2027 den Landtag. Ich bin bereit, euch an der Spitze eines geeinten Teams zu diesen Wahlsiegen zu führen!

Es geht um unser Land: Sichere Städte, bezahlbare Energie, niedrige Steuern, blühende Betriebe und stabile Jobs. Gegen linksgrünen Niedergang, Bürokratenwahn und Massenmigration-Chaos. Für Freiheit, Wohlstand und Sicherheit.

Zusammen retten wir Niedersachsen!“

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++ DAS sind unsere Mindestanforderungen an Migration! ++

14. April 2026 um 05:00

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Die illegale Migration ist Deutschlands Verhängnis. Sie beginnt bereits mit einem Gesetzesbruch, zieht in der Regel enorme Kosten und immer öfter auch fatale Konsequenzen für die innere Sicherheit nach sich. Es ist deshalb völlig klar: Illegale Migration muss gestoppt werden. Die einzig akzeptable Zahl illegaler Grenzübertritte ist null.

Worüber wir viel zu selten sprechen: über unsere Anforderungen an legale Migration. Diese muss sich auf solche Menschen beschränken, die Deutschland braucht, die bei uns etwas leisten und ein produktiver Teil unserer Gesellschaft werden wollen.

Das Erlernen unserer Sprache, die Bereitschaft zu ehrlicher Arbeit, die Achtung unserer Gesetze und der Respekt vor unserer Kultur sind das Mindeste!

Solche Prioritäten setzt nur die AfD!

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++ Dem Klima geht’s gut! ++

13. April 2026 um 13:01

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Wäre mal irgendwann eine der vielen schaurigen Prophezeiungen der Weltklimakirche eingetreten – wir denken an: „Nie wieder Schnee!“, überflutete Inseln oder geschmolzene Polkappen –, wäre man vielleicht vorsichtiger damit, den vermeintlichen Klimarettern Unbelehrbarkeit zu unterstellen.

Leider ist der Vorwurf berechtigt. Eine irgendwie geartete „Klimakrise“ lässt sich nicht nachweisen. Die mit Computermodellen generierten Alarmmeldungen über eine angeblich gestiegene „Weltdurchschnittstemperatur“ sind keine Wissenschaft, sondern technologische Kaffeesatzleserei.

Statt Klima-Alarmismus fordern wir echten Umweltschutz und die Freiheit, unsere Probleme durch Innovationen statt Ideologie zu lösen. Genau das will die Klima-Sekte verhindern!

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++ Vergesst nie, was sie uns genommen haben! ++

13. April 2026 um 13:00

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Unbequeme Wahrheit: Milliarden und Abermilliarden wurden in Deutschland für das ideologisch getriebene Hauruck-Projekt „Energiewende“ verpulvert – für Windindustrieanlagen, Solarkollektoren, Stromtrassen, LNG-Terminals, Ladesäulen und, und, und.

Das Ergebnis: Heute ist Deutschland abhängiger und verwundbarer denn je. Aber Moment mal: War nicht der Sinn der Erneuerbaren, genau das zu verhindern, uns unabhängiger zu machen, uns „Energiesouveränität“ zu verschaffen?

Hätten wir die Milliarden für die „grüne Transformation“ stattdessen in die Instandhaltung des bestehenden Energienetzes und in modernste Kernkraftwerke investiert – was hätte alles sein können!

Zeit für eine AfD-Regierung!

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Frohe Ostern!

05. April 2026 um 05:08

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Liebe Freunde, liebe Unterstützer, liebe AfD-Gegner!

Ostern ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi und damit auch eine Ermutigung zu Hoffnung, Neuanfang und Versöhnung.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen – unseren treuen Unterstützern ebenso wie jenen, die uns noch kritisch gegenüberstehen – ein frohes und gesegnetes Osterfest.

Genießen Sie die wertvollen Stunden im Kreis Ihrer Familien und tanken Sie neue Kraft für die kommende Zeit.

Gesegnete Ostern Ihnen allen.

Ihr Ansgar Schledde

Vorsitzender der AfD Niedersachsen

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++ Nochmal zum Mitschreiben! ++

04. April 2026 um 05:00

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Die Tätigkeit unserer Regierung und ihres medialen Hofstaats verengt sich seit Jahren immer mehr darauf, uns den gesunden Menschenverstand auszureden. Was als politisch inkorrekt gilt – etwa das Benennen von Problemen mit Migranten –, wird als „rechtsextrem“ gebrandmarkt, um Kritiker mundtot zu machen.

Die richtige Reaktion auf solche Entmündigungsversuche: noch lauter sprechen, noch deutlicher werden! Kein Bürger, der Selbstverständlichkeiten einfordert, muss sich als Extremist bezeichnen lassen.

Wer mit dem Finger auf Sie zeigt, weil Sie die Nationalfahne hissen, die Hymne singen oder unsere Grenzen schützen wollen, der entlarvt sich als nützlicher Regierungslemming. Aufwärts gehen kann es nur mit der AfD – und mit Bürgern wie Ihnen. Wir laden Sie ein!

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++ Die SPD braucht, dass es Deutschland schlecht geht! ++

02. April 2026 um 05:00

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Es ist eine längst entlarvte Masche linker Parteien, die eigene Bevölkerung entlang der Einkommensverhältnisse gegeneinander auszuspielen: hier die Proletarier, dort die vermeintlich bösen Bonzen. Dass wir vor allem Bürger dieses Landes sind, gerät dabei völlig in Vergessenheit.

Diese Politik der Spaltung und Umverteilung schafft nicht nur Konflikte, sondern auch Unsicherheit und Armut. In der Folge kann sich die SPD dann als Vertreterin der Benachteiligten inszenieren und das kapitalistische System kritisieren.

Ohne diese dauerhafte Polarisierung würde es vielen Menschen besser gehen. Und ohne die SPD erst recht!

Sie wollen endlich etwas bewegen? Wir auch!

???? Jetzt AfD-Unterstützer werden: www.afd-kommunalpolitik.de/kommunalwahl-niedersachsen

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++ Dieser „Spurwechsel“ führt zum Crash! ++

01. April 2026 um 08:52

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Seit Jahren vermischen die etablierten Parteien Asyl und Fachkräftezuwanderung, obwohl es sich um zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe handelt. Doch die Verwischung der Grenze wird systematisch betrieben.

Das Ziel: die Verhinderung von Abschiebungen! Plötzlich heißt es nämlich, dass Asylbewerber als Arbeitskräfte gebraucht würden. Der sogenannte „Spurwechsel“ vom Schutzsuchenden zur Fachkraft führt dazu, dass Rückführungen ausbleiben. Nicht selten endet der Trick mit Einbürgerungen!

Jeder wache Bürger sieht, was hier läuft. Die AfD betont deshalb mit Nachdruck: Asyl und Fachkräftemigration müssen klar getrennt werden.

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++ Harte Fakten gegen Multikulti-Traumtänzer! ++

31. März 2026 um 17:24

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Die Debatte über Migration und innere Sicherheit leidet an extremer kognitiver Dissonanz. Auf der einen Seite: die alarmierenden Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik zur Migrantengewalt. Auf der anderen: Politiker, die diese Zahlen seit Jahren ignorieren.

Raub, Mord, Messerdelikte, Vergewaltigungen – ginge es Merz tatsächlich um den Schutz der Bevölkerung, hätten längst ein rigoroser Einreisestopp greifen und eine massive Abschiebewelle beginnen müssen. Zu sehen ist davon nichts.

Im Gegenteil: Immer noch landen Flugzeuge aus Afghanistan, während man die Kriminalstatistik der eigenen Beamten wie Fake News von Rechtspopulisten behandelt.

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++ Merkels Opfer bleiben unvergessen! ++

31. März 2026 um 05:00

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Der 31. August 2015 war einer der verhängnisvollsten Tage der jüngeren deutschen Geschichte. Entgegen aller Warnungen ließ Merkel die Grenzen geöffnet und löste damit die Katastrophe aus, die uns auch zehn Jahre später noch täglich beschäftigt.

Dieses Datum, das für unser Volk mit so viel Schmerz und Trauer verbunden ist, müsste ein Tag des Gedenkens an die Opfer importierter Gewalt sein. Kein Opfer der Asyl– und Migrationspolitik wird je vergessen!

Und genau das unterscheidet uns von anderen: Wir schauen nicht weg, wir beschönigen nicht, wir reden nichts klein. Deutschland hat nicht „geschafft“, was Merkel (auf unsere Kosten) bestellt hat. Die Rückabwicklung übernehmen wir!

Sie wollen uns auf diesem Weg unterstützen? Dann schreiben Sie uns noch heute!

???? Jetzt aktiv werden: www.afd-kommunalpolitik.de/kommunalwahl-niedersachsen

(Auszug von RSS-Feed)

++ Sei selbst die Veränderung! ++

30. März 2026 um 09:35

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Ja, Deutschland geht es schlecht. Und ja, das liegt vor allem an den Regierungsparteien, die uns mit leeren Versprechungen und hohler Symbolpolitik malträtieren, wo es nur geht. Millionen Wähler haben diesen Parteien für immer abgeschworen. Ein Glück!

Das Gegenmodell zum etablierten System verkörpert allein die AfD. Während unter den Wählern von CDU, SPD und Co. Politikverdrossenheit und Enttäuschung rasant ansteigen, gehen immer mehr AfD-Unterstützer den umgekehrten Weg zurück in die Eigenverantwortung.

Sie sagen sich: Wir haben lange genug gewartet. Jetzt machen wir es selbst! Sie erkennen: Die Rettung unseres Landes ist die gemeinsame Aufgabe aller anständigen Bürger. Keine Partei kann unser Engagement ersetzen. Bist Du bereit, Dich uns anzuschließen?

???? Jetzt eintragen: www.afd-kommunalpolitik.de/kommunalwahl-niedersachsen

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++ Schlepper-NGOs das Handwerk legen! ++

30. März 2026 um 09:30

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Finanziert und angefeuert aus Deutschland machte die Crew der „Sea-Watch“ immer wieder Schlagzeilen, weil sie Migranten vor der Küste Libyens aufnahm, um sie nach Italien zu bringen. Ein tödliches Unterfangen, denn der Shuttle-Service nach Europa verleitet die Menschen erst dazu, sich in Lebensgefahr zu begeben.

Die deutschen Crews und eine gewisse Carola Rackete waren in der Vergangenheit immer wieder im Fokus der italienischen Justiz. Gelernt hat man daraus nichts: Entgegen italienischer Anweisungen lief die Sea-Watch gerade erneut in den Hafen von Trapani ein.

An Bord: 57 Migranten aus Afrika. Nur die AfD macht damit Schluss. Du willst uns dabei unterstützen? Dann ist das jetzt deine Chance!

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++ Die Ausbeutung der Leistungsträger geht weiter! ++

24. März 2026 um 15:28

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Immer mehr gut ausgebildete Deutsche kehren ihrem Heimatland den Rücken, weil sie sehen: Dieser Staat greift gnadenlos bei denjenigen zu, die Arbeitsplätze schaffen, sich redlich bemühen und das Land nach vorne bringen wollen.

Der neueste SPD-Vorschlag zur Erhöhung des Spitzensteuersatzes von 42 auf 49 Prozent illustriert das: Die Fleißigen sollen für die verfehlte Politik der letzten Jahre blechen. Was für ein Schlag ins Gesicht!

Ganz abgesehen davon, dass Merz eine derartige Reichensteuer angeblich kategorisch ausgeschlossen hat – „Die Zitrone ist ziemlich ausgequetscht“ –, zeigt diese dreiste Überlegung: Enteignungsfantasien sind heute bei CDU und SPD gleichermaßen vorhanden.

Deutschland braucht jetzt Ihre Hilfe. Werden Sie aktiv!

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++ Das Glück ist mit den Mutigen! ++

24. März 2026 um 15:27

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Die Missstände in Deutschland stapeln sich, doch Merz setzt seinen Kamikaze-Kurs in Sachen Migration und Deindustrialisierung weiter fort. Völlig unbeeindruckt von fallenden CDU-Umfragewerten und Insolvenz-Rekorden lenkt der Bundeskanzler unser Land in den Graben – und wir alle schauen zu!

Offensichtlich ist: Die Meinung der Bürger zählt für solche Politiker gar nichts mehr. Vor der Wahl große Versprechen, nach der Wahl große Enttäuschung. Man hat es schon zu oft erlebt.

Ein Hoffnungsschimmer: Immer mehr Bürger wachen auf und erkennen, was hier gespielt wird. Doch das Wissen allein reicht nicht. Es müssen auch Taten folgen!

Bist Du bereit, Dich für Deutschland einzusetzen und den Wandel einzuleiten? Dann melde Dich noch heute!

???? Jetzt eintragen: www.afd-kommunalpolitik.de/kommunalwahl-niedersachsen

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Darum wählen Menschen wirklich AfD!

15. Februar 2025 um 11:24

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Immer wieder wird behauptet, die Menschen wählten uns aus Trotz, aus Wut oder aus Protest. Sie implizieren, die Deutschen würden so gerne wieder SPD und Co. wählen und wollten den verbrauchten Parteien nur einen „Denkzettel“ verpassen.

Doch die Wahrheit sieht anders aus. Ganz anders.

Die Menschen wählen unsere AfD nicht aus Trotz, sondern aus Selbstschutz.

???? Sie sehen, wie die Altparteien unser Land in eine Sicherheits- und Wirtschaftskrise geführt haben.

???? Sie erkennen, dass die irrsinnige Migrationspolitik unkontrollierte Zuwanderung und steigende Kriminalität bedeutet.

???? Sie erleben, dass die sogenannte „Energiewende“ nur zu explodierenden Kosten führt, aber das versprochene grüne Wirtschaftswunder ausbleibt.

???? Sie spüren, dass ihre Meinungsfreiheit eingeschränkt wird, sobald sie Kritik an diesen Zuständen äußern.

Unsere AfD ist die einzige Partei, die Deutschland retten kann.

Deshalb am 23. Februar: Blau wählen – für ein sicheres und souveränes Deutschland!

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Die AfD ist die Heimat der Unbeugsamen!

13. Februar 2025 um 10:41

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Nicht jeder ist für die AfD gemacht. Sie ist keine Partei für Mitläufer oder Opportunisten. Duckmäuser, Ja-Sager und Wendehälse werden bei uns nicht glücklich.

Wer AfD-Mitglied wird, gehört zu den Unbeugsamen, den Wahrheitssuchern, den Kämpfern für eine bessere Zukunft.

Unsere Mitglieder sind:

???? Mutig: Sie stehen zu ihrer Meinung, auch wenn es unbequem ist.

???? Standhaft: Sie lassen sich nicht von Diffamierung oder Druck einschüchtern.

???? Unbeirrbar: Sie lassen sich von Medien, Regierung und Altparteien nicht vorschreiben, was sie denken sollen.

Die AfD ist nicht für die, die sich ducken. Sie ist für die, die aufstehen. Für dich?

???? Wir rufen alle auf, die den Mut haben, am 23. Februar ihr Kreuz bei der AfD zu machen. Zeigt Rückgrat: Werdet jetzt AfD-Mitglied! Unter: www.afd-niedersachsen.de/mitglied-werden

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