NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Ältere Beiträge

“Das Gift kommt aus Brüssel”: Fast jeder fünfte EU-Bürger armutsgefährdet!

23. Februar 2026 um 08:00

Vorschau ansehen

Daten von Eurostat zufolge ist bereits nahezu jeder fünfte EU-Bürger armutsgefährdet: Das sind 93,3 Millionen Menschen. Nach Ansicht von AfD-Politiker Petr Bystron liegt die Verantwortung dafür klar bei den Eurokraten.

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Die Europäische Union meldet alarmierende Zahlen: 93,3 Millionen Menschen gelten laut Eurostat als armutsgefährdet – nahezu jeder fünfte EU-Bürger. Besonders brisant ist die Entwicklung in Deutschland. Das einstige wirtschaftliche Zugpferd liegt inzwischen nur noch im EU-Durchschnitt.

Seit den Corona-Jahren hat sich die soziale Lage deutlich verschärft. Steigende Lebenshaltungskosten, explodierende Energiepreise und eine schwächelnde Wirtschaft treffen breite Bevölkerungsschichten. Während Brüssel den „Kampf gegen die Armut“ ausruft, wächst die Kritik an den politischen Entscheidungen, die diese Entwicklung begünstigt haben könnten.

Der AfD-Außenpolitiker Petr Bystron sieht die Verantwortung klar bei der EU-Politik. Migration, Energiewende und Ukraine-Unterstützung hätten Deutschland zu massiven zusätzlichen Schulden gezwungen. „Das Gift kommt aus Brüssel“, erklärte er.

Nach seiner Darstellung summieren sich zentrale Ausgaben auf rund 107 Milliarden Euro: etwa 50 Milliarden für Migration, 16 Milliarden für den Atomausstieg, 18 Milliarden für EEG und Elektromobilität sowie rund 15 Milliarden für die Ukraine. Weitere EU-Beiträge und zusätzliche Kriegskosten seien dabei noch nicht berücksichtigt.

Gleichzeitig steckt die deutsche Industrie in einer anhaltenden Krise. Der Bundesverband der Deutschen Industrie warnte Ende 2025 vor der tiefsten Standortkrise seit Bestehen der Bundesrepublik. Die Produktion sank das vierte Jahr in Folge, seit neun Quartalen zeigt die Entwicklung nach unten. Vom Niveau vor der Energiekrise ist Deutschland weit entfernt.

Unternehmen nennen vor allem die Energiepreise als entscheidenden Faktor. Sanktionen, steigende regulatorische Vorgaben und der Umbau der Energieversorgung hätten Produktion verteuert und Investitionen gebremst. Die Folgen sind Werksschließungen, Standortverlagerungen und wachsender Druck auf Arbeitsplätze.

(Auszug von RSS-Feed)

93 Millionen armutsgefährdet: Bystron warnt – „Das Gift kommt aus Brüssel“

21. Februar 2026 um 13:29

Vorschau ansehen

Europa steht vor einer wachsenden sozialen Krise. Laut aktuellen Daten von Eurostat sind 93,3 Millionen Menschen in der Europäischen Union armutsgefährdet – fast jeder Fünfte. Auch Deutschland ist inzwischen nur noch Durchschnitt. Ein deutlicher Hinweis darauf, wie stark sich die wirtschaftliche Lage seit den Krisenjahren verändert hat.

Seit 2020 ist die Zahl der Betroffenen spürbar gestiegen. Corona-Politik, Inflation und vor allem die massiv gestiegenen Energiepreise haben Haushalte und Unternehmen gleichermaßen belastet. Gleichzeitig rief die EU vergangene Woche in Straßburg den „Kampf gegen die Armut“ aus – ein Schritt, den Kritiker als widersprüchlich bewerten.

Der AfD-Außenpolitiker Petr Bystron sieht die Ursachen der sozialen Entwicklung in der europäischen Politik selbst. Migration, Energiepolitik und Ukrainekrieg hätten enorme finanzielle Belastungen ausgelöst. Seine Diagnose formuliert er zugespitzt: „Das Gift kommt aus Brüssel.“

Nach Bystrons Darstellung habe Deutschland rund 107 Milliarden Euro neue Schulden aufgenommen, um zentrale politische Vorgaben umzusetzen. Etwa 50 Milliarden entfielen auf Migration, 16 Milliarden auf den Atomausstieg, 18 Milliarden auf EEG und Elektromobilität sowie rund 15 Milliarden auf Unterstützung für die Ukraine. Zusätzliche Kriegskosten seien ebenso wenig eingerechnet wie deutsche Zahlungen an die EU in Milliardenhöhe.

Parallel verschärft sich die wirtschaftliche Lage. Der Bundesverband der Deutschen Industrie warnte Ende 2025 vor der tiefsten Standortkrise seit Bestehen der Bundesrepublik. Die Industrieproduktion sank das vierte Jahr in Folge um rund zwei Prozent und befindet sich seit neun Quartalen im Rückgang. Vom Niveau des Jahres 2018 ist Deutschland weit entfernt.

Als zentraler Standortnachteil gelten die Energiepreise. Die Folgen der Russland-Embargos und der beschleunigte Umbau der Energieversorgung hätten Produktion verteuert und Investitionen gebremst. Unternehmen reagieren mit Stellenabbau, Werksschließungen oder Verlagerungen ins Ausland.

Damit entsteht ein wachsender Widerspruch: steigende Staatsausgaben und Schulden auf der einen Seite, sinkende industrielle Dynamik und zunehmende soziale Unsicherheit auf der anderen. Die steigenden Armutszahlen werden so zu einem politischen Signal – und zu einem Gradmesser dafür, wie stark wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und politische Entscheidungen miteinander verknüpft sind.

***

Quellen:



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



 

The post 93 Millionen armutsgefährdet: Bystron warnt – „Das Gift kommt aus Brüssel“ appeared first on UNSER MITTELEUROPA .

(Auszug von RSS-Feed)
❌