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Heute — 18. April 2026

Rückbau der Kernkraftwerke in Schleswig-Holstein: So langsam geht es voran

17. April 2026 um 10:23

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Seit Anfang 2022 sind alle drei Atomkraftwerke im Norden vom Netz. Was haben sie gebracht, und wie steht es mit dem Abriss der Anlagen an der Elbe?

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Gestern — 17. April 2026

Erstes Goldschakal-Paar lebt in SH: Das müssen Sie über die „kleinen Wölfe“ wissen

17. April 2026 um 11:00

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In Schleswig-Holstein wurde erstmals ein Goldschakal-Paar nachgewiesen. Nun könnten sich die Raubtiere fortpflanzen und hier heimisch werden. Zeit, die Tiere besser kennenzulernen.

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Ältere Beiträge

Eine Abschaffung des Kindergeldes durch die Hintertür?

13. April 2026 um 14:27

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Den ersten Berichten und Vorschlägen zur Gesundheitsreform zufolge soll der Familienversicherungsschutz für Ehepartner und Kinder ab dem vollendeten 7. Lebensjahr entfallen. Die Versicherungskosten werden dann pro Kind bei 240 € im Monat liegen. Dies entspricht fast einer Streichung des Kindergeldes und belastet Familien mit niedrigen und mittleren Einkommen (unter 84.000 € pro Jahr) besonders stark.

Dieser ideologische Kampf der aktuellen Bundesregierung gegen Familien ist weder gemeinverträglich noch vor der Bevölkerung rechtfertigbar!
Wir von der AfD werden uns aktiv gegen diese Reformen einsetzen, denn nur eine gesunde und finanziell gefestigte Familie kann die Basis für einen sozialen und modernen Staat bilden.

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Wort zum Sonntag der Kreisvorsitzenden II

22. März 2026 um 19:20

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Wer hätte gedacht, dass mich nach über 40 Jahren solche Erinnerungen wieder einholen würden?
Ich sehe mich wieder als Kind in der DDR. Mir wurde damals erklärt, dass meine eigene Tante, ein Mensch, den ich von Herzen geliebt habe, ein „Klassenfeind“ sei. Diese Tante, die mich in den Arm genommen, mir eine Jeans gekauft, ein Eis mit mir gegessen und mir einfach Liebe geschenkt hat. Und plötzlich sollte sie „falsch“ sein. Nur, weil sie woanders lebte und anders dachte.


Dieses Gefühl werde ich nie vergessen.

Und jetzt höre ich, dass Lehrer Kindern sagen, Eltern, die die AfD wählen, seien „dumm“.
Ganz ehrlich, das macht mich wütend. Und traurig.
Wie kann man Kindern so etwas sagen? Wie kann man anfangen, Eltern vor ihren eigenen Kindern abzuwerten? Was macht das mit einem Kind?
Eine andere Meinung ist nicht gleich dumm. Anders zu denken ist kein Fehler.
Ich habe damals nicht verstanden, warum man mir einen geliebten Menschen schlechtreden wollte. Und auch heute verstehe ich nicht, warum Kindern beigebracht wird, ihre eigenen Eltern abzuwerten.


Das darf nicht zur Normalität werden.
Demokratie bedeutet nicht, dass alle gleich denken. Demokratie bedeutet, dass wir Unterschiede aushalten, ohne Menschen zu verurteilen.
Vielleicht sollten sich manche genau das wieder ins Gedächtnis rufen.

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Hört die staatliche Bevormundung denn niemals auf?

18. März 2026 um 10:04

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Der Vorstoß von Daniel Günther im Bundesrat zeigt erneut, wie die Landesregierung versucht, mündige Bürger und Jugendliche mittels vermeintlich gut klingender Maßnahmen in ihrer Konsumfreiheit einzuschränken. Dafür sollen dieses Mal die folgenden Maßnahmen herhalten.

Die Einführung einer Zuckersteuer

Die Landesregierung verspricht sich durch die Einführung einer Zuckersteuer eine Entlastung der Krankenkassen und eine Reduzierung der Krankheitskosten. Die Steuer soll Hersteller von Lebensmitteln dazu anregen, den Zuckergehalt ihrer Produkte zu senken. Allerdings wird dabei außer Acht gelassen, dass diese Steuer zu einem Anstieg der verwendeten und potenziell schädlichen Zuckerersatzstoffe führt, da die Konsumenten das bekannte Geschmacksprofil erwarten. Außerdem wird diese Zuckersteuer vom Produzenten an den Endverbraucher weitergereicht, wodurch einkommensschwache Haushalte besonders belastet werden.

Das Verbot von Energy Drinks für Minderjährige

Über die Sinnhaftigkeit von Verboten lässt sich immer streiten. Allerdings sollten sie die Eltern von Kindern und Jugendlichen nicht entmündigen. Aktuell obliegt es den Eltern, welche Getränke ihre Kinder zu sich nehmen. Anstatt Verbotsforderungen wäre in diesem Fall mehr Aufklärung und Vertrauen in die Erziehungsberechtigten angebracht.

Fazit

Wieder einmal zeigt die Landesregierung, dass sie ihren Einwohnern nicht traut. Das ist insofern bedenklich, weil den Bürgern damit ein weiterer Teil ihrer Entscheidungsfreiheit genommen wird. Unser Ziel muss es sein, mündige und freie Staatsbürger zu sein, damit wir unserem Status als Souverän dieses Landes nachkommen können.

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Infostand am 21.März 2026

17. März 2026 um 13:35

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Der Kreisverband Dithmarschen lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, unseren Infostand am 21. März an der Heider Kirche zu besuchen. Wir hoffen auf ein reges Interesse und freuen uns auf viele anregende Gespräche.

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Wort zum Sonntag unserer Kreisvorsitzenden

15. März 2026 um 21:11

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Trotz lautstarker Gegenproteste war der gestrige Bürgerdialog der AfD Bundestagsfraktion eine gelungene Veranstaltung. Unsere Bundestagsabgeordneten Alexis Giersch sowie Kerstin Przygodda und René Bochmann standen den Bürgerinnen und Bürgern für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern ist für unsere Demokratie von großer Bedeutung. Auch dann, wenn es unterschiedliche Meinungen gibt. Daher hat es mich sehr gefreut, dass auch Nichtmitglieder die Gelegenheit genutzt haben, am Bürgerdialog teilzunehmen und sich einzubringen.

Mein besonderer Dank gilt außerdem den Polizistinnen und Polizisten, die für einen sicheren und geordneten Ablauf der Veranstaltung gesorgt haben. Trotz der angespannten Stimmung sind sie ruhig und professionell geblieben.

Der Antifa möchte ich noch eines mit auf den Weg geben: Wenn ihr schon die „Internationale” abspielt, solltet ihr wenigstens textsicher sein.

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Wählt unsere Jugend die falschen?

15. März 2026 um 21:03

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Wir als AfD Kreisverband Dithmarschen betrachten die Verbotsforderungen von Daniel Günther als einen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Aus unserer Sicht ist dies ein durchschaubarer Versuch der CDU, den bürgerlich-konservativen Diskurs im digitalen Raum zu unterdrücken, da die etablierte Politik den inhaltlichen Anschluss an die Bürger verloren hat. Diese Forderung ist vor dem Hintergrund besonders brisant, da sich vermehrt Jugendliche diesen Themen zuwenden. Ein Verbot sozialer Medien betrachten wir daher als eine verzweifelte Reaktion, um den wachsenden Zuspruch junger Wählerinnen und Wähler für unsere alternativen Positionen zu unterbinden.


Wir befürworten eine freiheitliche und zensurfreie Gesellschaft.

Anstelle von staatlicher Bevormundung und Zensur setzen wir uns für die Wiederherstellung der Eigenverantwortung sowie den freien Meinungsaustausch ein. Die Tatsache, dass Jugendliche uns als ihre politische Vertretung wählen, ist ein direktes Resultat des Versagens der Landesregierung.


Unsere Position zu diesem Thema ist eindeutig:

Ein Verbot der Plattformen ist ein demokratiefeindliches Instrument.
Unser Ziel ist es, den freien Diskurs für die junge Generation zu bewahren.
Wir in Dithmarschen werden uns gegen diese Bestrebungen entschieden zur Wehr setzen.

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Grüße aus dem Elfenbeinturm

11. März 2026 um 19:10

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Der AfD-Kreisverband Dithmarschen nimmt die jüngsten Forderungen des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) mit Befremden zur Kenntnis. Die Forderung von Herrn Günther nach einem „Mentalitätswandel”, damit die Bürger bis 70 arbeiten, ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die unser Land mit jahrzehntelanger harter Arbeit aufgebaut haben – besonders hier an der Westküste, wo körperliche Arbeit in Landwirtschaft, Handwerk und Industrie noch zum Alltag gehört.

Rente mit 70? Nicht mit uns!

Die Forderung nach einer „Rente mit 70” ist eine versteckte Rentenkürzung. Wer 45 Jahre lang gearbeitet hat, muss das Recht haben, abschlagsfrei in den Ruhestand zu gehen – unabhängig von einem starren Alter. Wir fordern ein flexibles Renteneintrittsalter: Wer früher angefangen hat (z. B. mit einer Lehre mit 16), muss auch früher gehen dürfen.

CDU-Politik gefährdet den Wohlstand

Der Fachkräftemangel ist hausgemacht durch verfehlte Bildungs-, Migrations- und Energiepolitik. Dass nun Rentner die Zeche für diese Fehler der Altparteien zahlen sollen, lehnen wir entschieden ab.

Sicherheit statt Angstmacherei

Statt die Bürger mit „Kriegsszenarien” und Dauerbelastung zu verunsichern, muss sich die Landesregierung um bezahlbaren Wohnraum, den Erhalt unserer Krankenhäuser in Dithmarschen und eine funktionierende Infrastruktur kümmern.

Unsere Forderungen

Einbeziehung aller: Auch Politiker und Beamte müssen in die gesetzliche Rente einzahlen.

Lebensstandard sichern: Unser Ziel ist ein Rentenniveau von 70 % des Nettoeinkommens.

Familien stärken: Die Rente muss durch Kindererziehung deutlich stärker erhöht werden.

Fazit

Daniel Günther opfert die Lebensleistung der Bürger für eine gescheiterte Politik. Die AfD Dithmarschen steht an der Seite derer, die dieses Land am Laufen halten!

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