+ WEF als Zentrale des großen Finanz-Resets + Projekt Eiswurm: Amerikas geheime Stadt unter Grönlands Eispanzer + „Linke Zecke“: FPÖ muss Babler 5.000 Euro zahlen + Vorwurf im Bundestag: AfD spricht von gezielter „Wettermanipulation“ + Wetterkrieg durch Geoengineering +
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Weil sie nicht gendert: Bundesbehörde kündigt Mitarbeiterin
Eine Behörde von CDU-Verkehrsminister Patrick Schnieder macht Jagd auf eine Mitarbeiterin, die nicht gendern will. Obwohl ein Arbeitsgericht bereits ein deutliches Urteil gefällt hat, zerrt ein CDU-naher Behördenchef die Frau weiter vor Gericht.
HAMBURG | In der kommenden Woche findet in Hamburg eine Berufungsverhandlung statt, in der es um die Kündigung einer Mitarbeiterin durch das Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie geht. Die Bundesbehörde setzte die Frau vor die Tür, weil sie sich weigerte, ein Dokument zum Strahlenschutz zu gendern.
Obwohl die Frau mehrfach darauf hinwies, daß es keine rechtliche Grundlage für die Nutzung Gendersprache in amtlichen Dokumenten gibt und zudem die Verständlichkeit des Strahlenschutzdokumentes leiden würde, überzog die Behörde, die zum Haus von Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) gehört, die Frau mit Abmahnungen. Schließlich wurde sie entlassen. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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WEF als Zentrale des großen Finanz-Resets
Statt Klimawandel und „Great Reset“ war das Hauptthema am WEF sowohl hinter als auch vor dem Vorhang der Reset des Finanzsystems und die Digitalisierung des Geldes.
Beobachter und Moderatoren berichteten – teilweise euphorisch – vom großen „Bruch“ in Davos. WEF 2026 sei ein Ausdruck dafür gewesen, dass die Geopolitik neu gemischt wird, die USA an Boden verlieren und die „multipolare Weltordnung“ das US-Empire ersetzen würde. Während dies das Thema der großen Bühne war, war das Hauptthema an den Nebenschauplätzen eindeutig: Der große Reset der Finanzwelt und die Digitalisierung des Geldes.
Während sich der Konflikt auf der weltpolitischen Bühne zwischen Empire und Multipolarität zuspitzt, ist man sich bei der Digitalisierung einig. Weder die USA noch China oder Russland und schon gar nicht die EU weichen von dieser Agenda ab. Die USA haben zwar den digitalen Zentralbankdollar gestoppt, treiben aber die Stablecoins voran. Das Thema des beschleunigten Finanzresets war in Davos präsent wie kein anderes – noch mehr als Künstliche Intelligenz. Weiterlesen auf tkp.at
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Deutschlandweite Demonstrationen: „Islamisten kannst du niemals vertrauen“ – Kurden warnen vor falschen Hoffnungen in Syrien
In ganz Deutschland gab es am Wochenende kurdische Demonstrationen, die auf die aktuelle Lage im Nordosten Syriens aufmerksam machen sollen.

Mehre Zehntausend Menschen demonstrieren auch an diesem Wochenende wieder für Rojava, das kurdisch kontrollierte Gebiet im Nordosten Syriens. Während internationale Vermittler ein Waffenstillstandsabkommen zwischen Kurden und Syrern als Durchbruch feiern, bleibt auf der Straße das Misstrauen.
Trotz Temperaturen von Minus sieben Grad und einem eisigen Wind, der durch die Straßen Berlins weht, haben sich mehr als tausend Demonstranten am Samstagnachmittag versammelt, um für „Solidarität für Rojava“ zu demonstrieren. Rojava bezeichnet das von Kurden kontrollierte autonome Gebiet im Nordosten Syriens, das seit Wochen massivem militärischem Druck der syrischen Übergangsregierung unter Präsident Ahmed al-Sharaa ausgesetzt ist. Weiterlesen auf welt.de
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Wenzhou (China) – Sie scheffelten Millionen mit vorgetäuschter Liebe und Kryptobetrug, sollen für den Tod mehrerer Menschen in ihren Scam-Fabriken verantwortlich sein – und bezahlten schließlich selbst mit dem Leben. Ein chinesisches Gericht hat 11 Mitglieder einer berüchtigten Clan-Familie aus Myanmar hinrichten lassen.
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Laut chinesischen Nachrichtenagenturen und Medien gehörten die hauptsächlich männlichen Täter dem Ming-Clan an, der im Grenzgebiet von China und Myanmar operiert. Ihnen wurden Verbrechen wie Mord, vorsätzliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Betrug und Betrieb eines Kasinos vorgeworfen. Der Begriff Scam-Fabrik ist abgeleitet vom englischen scam, deutsch: Betrug. Dafür ließ der Clan streng bewachte Anlagen bauen, in denen unter falschem Versprechen angelockte oder zuvor entführte Zwangsarbeiter zu den Betrugstaten gezwungen wurden. Hinter den Mauern herrschte eine Kultur der Gewalt. Schläge und Folter waren an der Tagesordnung, wie aus Aussagen befreiter Arbeiter hervorgeht. Quelle: bild.de
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Projekt Eiswurm: Amerikas geheime Stadt unter Grönlands Eispanzer
Offiziell galt das US-amerikanische Camp Century in Grönland als Forschungsstation. In Wirklichkeit aber war es ein streng geheimes militärisches Großprojekt.

Der Film ist bis heute auf Youtube zu sehen: “City under the ice” (“Stadt unter dem Eis”): 1961 gedreht, eine Reportage des amerikanischen Fernsehsenders CBS. Dessen Reporter Walter Cronkite war zu jener Zeit ein populäres Gesicht des US-amerikanischen TV-Journalismus.
Cronkite wagte sich für die Reportage selbst ins grönländische Eis und berichtete über spektakuläre Pläne der US-Armee. “Stadt unter dem Eis” handelt von dem Projekt “Camp Century”. Der Plot: bis zu 70 Grad unter null, Eisstürme mit Tempo 160 und ein Dutzende Meter mächtiger Eispanzer – widriger könnten die Umstände nicht sein, und doch können sie den amerikanischen Pioniergeist nicht stoppen. Weiterlesen auf anonymousnews.org
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Kein Zutritt für Weiße: ÖH lädt zu Uni-Events – Ausschluss nach Hautfarbe
Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) bewirbt mehrere Veranstaltungen, die ausdrücklich nur für Nicht-Weiße oder teilweise überhaupt nur für schwarze Studenten geöffnet sind. Kurz: Studenten werden nach Hautfarbe beziehungsweise Zugehörigkeitsdefinition von der Teilnahme ausgeschlossen.
Konkret geht es um eine Sonderaussendung der ÖH zum „Black History Month“, die an alle Studenten der Uni Wien verschickt wurde, unabhängig davon, ob sie überhaupt zu den Teilnehmern gehören. Darin werden mehrere Events im Februar angekündigt, etwa ein „Workshop zum Thema rassistische Polizeigewalt (BIPoC-only)“ sowie der gemeinsame Besuch der Performance ANTI-MUSE – to those yet to come, ausdrücklich ausgewiesen als „Black Students only“.
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ÖSTERREICH: Wer braucht schon Neutralität? Ex-ÖVP-Nationalratspräsident Ukraine-Orden
Es gab viel Aufruhr um den Ukraine-Orden für Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, die sich offenbar mehr der NATO als der österreichischen Bevölkerung und Verfassung verpflichtet fühlt.

Als Report24-Chef Florian Machl näher recherchierte, zeigte sich der nächste Skandal. Denn der ÖVP-Politiker und ehemalige Innenminister Wolfgang Sobotka erhielt von Wolodymyr Selenskyj im Kriegsjahr 2024 einen Verdienstorden – noch während er Nationalratspräsident in Österreich war. Das war ihm wohl selbst unangenehm – die Öffentlichkeit informierte man nicht. Weiterlesen auf report24.news
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Vorwurf im Bundestag: AfD spricht von gezielter „Wettermanipulation“
Ein Antrag der AfD im Bundestag hat eine kontroverse Debatte ausgelöst, weil die Partei sagt, dass die Bundesregierung das Wetter gezielt beeinflussen könnte.

Konkret stellt die AfD infrage, ob Feinstaubpartikel in die Atmosphäre eingebracht werden könnten, um „klimatische Effekte zu erzielen“. Darin sieht sie ein Sicherheitsrisiko. Dies stieß auf scharfe Kritik aus den Reihen von SPD und CDU.
Vorwurf: Künstlicher Eingriff ins Wetter
In ihrem Antrag forderte die AfD-Fraktion die Bundesregierung auf, „den Einsatz von großflächigem Geoengineering mit Ausnahme überwachter Forschungsvorhaben in Deutschland untersagen“, eine Prüfung der Sicherheitslage bezüglich der Auswirkungen von „Geoengineering“ durchzuführen und Regelungen vorzulegen. Überdies forderte sie die Schaffung einer Kommission zur Aufarbeitung der genannten Risiken.
Weiterlesen auf schwäbische.de
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Erster Mondflug seit 1972: In zehn Tagen zum Mond und zurück: So reist die Artemis-Crew
Zum ersten Mal seit über 50 Jahren reisen mit Artemis 2 wieder Menschen zum Mond – und noch ein Stück weiter. An Bord des Orion-Raumschiffs wird sich die Crew weiter von der Erde entfernen als je ein Mensch zuvor.
Darum gehts
Am 8. Februar könnte es bereits losgehen, wie die Nasa am 30. Januar mitteilte. Weiterlesen auf 20min.ch
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Gedankenmanipulation durch Neurolinguistisches Programmieren
John McAfee:
„Die Mainstream-Medien nutzen seit mehr als fünfzehn Jahren eine Technologie namens Neurolinguistisches Programmieren. Und dieses Neurolinguistische Programmieren bringt einen dazu, Dinge zu denken und zu glauben, die nicht wahr sind.“
John McAfee: „The mainstream media has been using a technology called neuro-linguistic programming for more than fifteen years. And that neuro-linguistic programming makes you think and believe things which are not true.“ pic.twitter.com/DCtS6OsAOE
— Defiant Ghost (@TheDefiantGhost) January 30, 2026
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Hier geht’s zu den Short News von gestern:
„Kinderschutz“ durch Social Media Verbot: Angriff auf Internet und Meinungsfreiheit
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In „We Are Being Had….. But By Who??“ von Free From Bondage Ministry wird eine tiefgreifende und provozierende Auseinandersetzung mit der modernen Auslegung der Bibel und dem, was wir als Wahrheit begreifen, offeriert. Der Dialog zwischen einem erfahrenen Minister und einem pensionierten Pastor öffnet die Tür zu einer kritischen Analyse der biblischen Texte und der Interpretation, die sie in der heutigen Zeit erfahren.
Der Autor trägt den Leser in eine Atmosphäre der Reflexion und Beklemmung, während die beiden Protagonisten sich mit zentralen Fragen des Glaubens auseinandersetzen. Stellen wir sicher, dass wir wirklich das Wort Gottes verstehen oder sind wir, unwissentlich, den weltlichen Gedanken verfallen? Diese Fragestellung zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und fordert den Leser auf, sein eigenes Verständnis zu hinterfragen.
Die Charaktere sind so vielschichtig wie die Themen, die sie behandeln. Der Minister bringt seine Überzeugungen und Erfahrungen mit Leidenschaft und Dringlichkeit ein, während der erfahrene Pastor mit einer ruhigen, aber unnachgiebigen Intelligenz antwortet. Diese Interaktionen sind nicht nur intellektuell anregend, sondern auch emotional aufgeladen, was dem Werk eine zusätzliche Dimension verleiht. Hier wird deutlich, dass es nicht nur um biblische Wahrheiten geht, sondern auch um das Herz und die Seele des Glaubens.
Stilistisch bewegt sich das Buch zwischen einer direkten, fast missionarischen Ansprache und einer Geduld, die zum Nachdenken anregt. Die Sprache ist klar und prägnant, doch immer voller Subtext. Es wird eine fast dialogische Atmosphäre geschaffen, die es dem Leser ermöglicht, sich in die Diskussion einzufinden und selbst Stellung zu den angesprochenen Themen zu beziehen.
Besonders hervorzuheben ist die Art und Weise, wie der Autor mit den Textpassagen der Bibel umgeht. Zitate werden nicht nur zur Untermauerung verwendet, sondern als lebendige Punkte behandelt, die im Kontext der heutigen Welt stehen. Diese Herangehensweise fordert dazu auf, die Bibel nicht nur als historische Sammlung von Lehren zu betrachten, sondern als lebendigen Text, der zur kritischen Auseinandersetzung einlädt.
Insgesamt ist „We Are Being Had….. But By Who??“ ein anregendes und herausforderndes Werk, das Denkanstöße liefert und den Leser dazu ermuntert, eine tiefere Verbindung zu seinem Glauben zu suchen. Es ist kein wohlwollend beschönigendes Werk, sondern vielmehr ein ehrlicher Blick auf das Verhältnis zwischen Glaube und Weltanschauung. Abgesehen von einigen wiederkehrenden Themen, die sich in der Tiefe des Dialogs verlieren, bietet das Buch wertvolle Einsichten, die über die Seiten hinausweisen und zur ständigen Reflexion anregen.
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