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Montag: KEINE Schule

12. Januar 2026 um 02:36

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Der Landkreis Hildesheim hat für Montag, 12. Januar 2026, aufgrund der prognostizierten Wetterlage den Schulausfall für alle allgemein- und berufsbildenden Schulen angeordnet.

Für die Berufsbildenden Schulen wird der Distanzunterricht angeordnet.

Der Landkreis Hildesheim informiert dazu auch über seine Social-Media-Kanäle sowie über die Warnapp BIWAPP.

(Auszug von RSS-Feed)

Herzlichen Willkommen und sicher in Niedersachsen

01. April 2022 um 04:49

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Pressebericht Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom 29.03.2022

Gesundheitsversorgung, Kindeswohl, Gewaltschutz: Bund und Länder beschließen umfangreiche Unterstützung von Geflüchteten aus der Ukraine

Am Montag haben mehrere FachministerInnenkonferenzen von Bund und Ländern Beschlüsse zur Unterstützung der Geflüchteten aus der Ukraine gefasst.

Die Gesundheitsministerinnen und -Minister der Länder und des Bundes waren sich einig, dass es einen schnellen und unbürokratischen Zugang zu medizinischer Versorgung für Geflüchtete aus der Ukraine geben müsse. Dabei gelte es, Versorgungsprobleme zu vermeiden und durch die Flucht unterbrochene medizinische und pflegerische Behandlungen schnellstmöglich wiederaufzunehmen. Der bürokratische Aufwand für alle Betroffenen solle dabei möglichst reduziert werden. Bund und Länder werden deshalb Festlegungen zu Behandlungsberechtigung, Finanzierung und Abrechnung treffen.

„Alle, die wegen dieses furchtbaren Krieges ihre Heimat verlassen müssen und in Deutschland Zuflucht finden, sollen möglichst unkompliziert eine gute medizinische Versorgung erhalten“, betont Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens. „Wir brauchen vom Bund zudem kurzfristig pragmatische Lösungen, damit wir die bereits bestehende staatliche Impfinfrastruktur dazu nutzen können, um den Geflüchteten auch Impfangebote zu machen, die über die Corona-Schutzimpfungen hinausgehen. Das Bundesgesundheitsministerium hat zugesagt, dass hierzu kurzfristig Regelungen getroffen werden, damit die Impfteams in den Kommunen beispielsweise auch den Impfstoff für die Masernschutzimpfung beziehen können“, so Behrens.

Die für die Kinder- und Jugendhilfe zuständigen Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren der Länder (JFMK) haben am Montag im Umlaufverfahren einen weiteren Beschluss gefasst, damit die Evakuierung von Waisenkindern und ganzen Einrichtungen aus der Ukraine noch besser organisiert werden kann. Dazu wird der Bund eine Koordinierungsstelle einrichten und auch landesseitig wird in Kürze die Festlegung einer Landeskoordinierungsstelle erfolgen.

Sozialministerin Daniela Behrens dazu: „Wie in jedem Krieg sind es auch in der Ukraine die Schwächsten, die am stärksten unter ihm leiden. Dazu zählen insbesondere die Waisenkinder aus den Kriegsgebieten. Ihre Versorgung und ihr Schutz liegen uns besonders am Herzen. Im Sinne des Kindeswohls ist es von überragender Bedeutung, dass wir hier nach der Evakuierung zu einer geordneten Aufnahme und Unterbringung innerhalb Deutschlands kommen und den Kindern und ihren Begleitpersonen die größtmögliche Sicherheit bieten. Niedersachsen wird sich dabei selbstverständlich beteiligen.“

Zum Schutz geflüchteter Frauen aus der Ukraine vor Gewalt hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Informationsmaterial auf Deutsch und in ukrainischer Sprache zusammengestellt, das sich neben den Geflüchteten auch an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer richtet. „Jede Frau, die in Niedersachsen ankommt, soll wissen, dass sie hier in Sicherheit und willkommen ist. Mit unseren Flyern wollen wir aber auch sicherstellen, dass die Geflüchteten wissen, wohin sie sich wenden können, wenn sie Hilfe brauchen oder von Gewalt bedroht sind. Unsere Unterstützungsangebote stehen allen offen“, erklärt Ministerin Daniela Behrens.

Die Beschlüsse der GMK, der JFMK sowie das Infomaterial für Geflüchtete, Helferinnen und Helfer finden Sie im Anhang dieser Mitteilung.


Flyer "Herzlich willkommen und sicher in Niedersachsen" Wichtige Info für Hilfsorganisationen und Helfende

Flyer "Herzlich willkommen und sicher in Niedersachsen" Wichtige Informationen für geflüchtete Frauen (deutsch)

Flyer "Herzlich willkommen und sicher in Niedersachsen" Wichtige Informationen für geflüchtete Frauen (ukrainisch)​​​​​​​

 

 

(Auszug von RSS-Feed)

Gemeinsam für den Frieden

14. März 2022 um 07:32

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Der Krieg in der Ukraine beschäftigt derzeit die ganze Welt. So auch die Alfelder Realschüler der Carl-Benscheidt-Realschule. Kaum ein Schultag vergeht, an dem im Unterricht nicht über den Krieg zwischen Russland und der Ukraine gesprochen wird. Im Rahmen der Ausrichtung als UNESCO-Projektschule und als Zeichen für den Frieden auf der gesamten Welt bildeten die Schülerinnen und Schüler am Dienstagmittag das Friedenszeichen auf dem Pausenhof.
„Als Europäer und als Demokraten stehen wir zusammen und geschlossen hinter den Freunden und Mitmenschen dieser Welt, in deren Ländern derzeit Krieg herrscht. Unsere Schule ist eine Schule des Friedens und des gewaltfreien Miteinanders und das möchten wir auch nach außen hin zeigen“, erklärt Lehrerin und Initiatorin Silke Orthuber die Aktion der Schule.
Das Bilden des Friedenszeichens stehe aber nicht nur allein für den Ukraine-Krieg, sondern sollte ein Symbol für alle Kriege auf der Welt sein. Dieses unterstreicht auch die Schülerschaft, die zum Teil selbst bereits Fluchterfahrungen aufgrund eines Krieges hinter sich oder Verwandtschaft in betroffenen Gebieten haben. „In den Minuten der Friedenszeichen-Bildung sollte vor allem an die Menschen gedacht werden, die derzeit nicht in Frieden leben können und Angst um ihr eigenes Leben haben müssen“, so Lehrer und Initiator Florian Antosch, der die Aktion auf dem Schulhof begleitete. Als UNESCO-Projektschule stehe die Realschule weltweit für Frieden, Freiheit und einen respektvollen Umgang miteinander. Konflikte sollten friedlich geklärt werden, der Umgang höflich und wertschätzend gestaltet werden. Werte, wie Demokratie, die Menschenrechte und Toleranz spielen hierbei eine wichtige Rolle im schulischen Alltag. Aus Solidarität den Menschen in Kriegsgebieten gegenüber habe man sich dazu entschlossen symbolisch ein Zeichen für den Frieden innerhalb der Schule zu setzen, an dem alle Schüler und Lehrkräfte beteiligt waren.

(Auszug von RSS-Feed)
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